Suffa Heinz schrieb:
#Ich bin bei Dir; Wenn du fröhlich bist, oder traurig, weil du etwas vermisst. Ich bin bei Dir, Wenn dir kalt im eisigem Wind, bring dir Schal und Jacke geschwind. Ich bin bei Dir, Wenn du Probleme und Schulden hast, dann erlöse ich dich von dieser Last. Ich bin bei Dir, Wenn dein Körper kalt, nicht warm, deck dich zu, nimm dich in meinem Arm. Ich bin bei Dir, Wenn du gemobbt und gedisst, ein guter Freund, dich nie vergisst. Ich bin bei Dir, Wenn du in den Himmel schaust, einen Schutzengel oder Freund du brauchst.

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Suffa Heinz: Dein Vater....: Schreib selber erst was, bevor du hier kommentierst
'phōnıxh': Suffa Heinz, du kannst auch kommentare löschen in dem du auf sie raufklickst. Falls du dsa tust lösch meinen von davor bitte auch mit.
Anonymous schrieb:
Ich mag nicht, wie ich bin. Die Art, wie ich Dinge sage, andere Leute etwas frage. Die Art, wie ich rede oder erst recht wie ich aussehe. Die Art, wie ich stottere, wenn ich nervös bin und ich dann sag irgendeinen Blödsinn. Oder was ich fühl, in mir drin. Denn in meinem Kopf wirrt es. So viele Gedanken, das macht mir Stress. Gedanken über alle mögliche Themen. Wie ich versuchen könnte abzunehmen. Wie ich hübsch werden kann. Damit mich vielleicht sieht ein guter Mann. Wie mich andere Leute akzeptieren. Wie viel ich muss trainieren. Damit Andere was von mir halten. Ich wünschte, ich könnte diese Gedanken einfach abschalten.

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Dein Vater: Schlecht
Jana: Ich finds geil
Delf schrieb:
Saladin Salah ad-Din der Sultan ward besungen als ritterlich, ein Heide voller Ehre und Güte, doch es haben seine Heere Jerusalem belagert und errungen im Krieg die Christen Sieg für Sieg bezwungen und sie zurück gedrängt bis an die Meere zum dritten Kreuzzug führte die Misere an dessen Ende doch sein Lied erklungen hat Richard mit dem Löwenherz geschlagen in Jahren ihres Kriegs ums heil'ge Land doch sandte ihm, als dieser dann erkrankte den Leibarzt, einen Rappen ihn zu tragen als seiner starb, was Anerkennung fand und dieser ihm mit einem Falken dankte.

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Faceduck schrieb:
Das kleine Haus am Wald Am Walde ein kleines Haus steht, So kuschelig und warm, Es ist dort hell, selbst wenn‘s ist spät, Daneben ist eine kleine Farm. Dort drinnen brennen Kerzen, Der Kamin lodert froh, Wie gern würd ich dort scherzen, Oder liegen in der Scheune im warmen Stroh. Rieche den abendlichen Braten im Haus, Mein Magen protestiert und will dorthin, Doch würden sie mich schicken raus, Obwohl ich doch eigentlich ganz freundlich bin. Der Wald bietet mir Schutz, Gibt eine gemütliche Stimmung, Und doch ist dort viel Schmutz, Gebt ihr mir da keine Zustimmung? Friere hier draußen im Wald, Schnuppere unter jedem Stein, In meinem Hals sich ein Knoten ballt, Aber für Menschen bin ich viel zu klein. Möchte doch nur so sein wie sie, Groß und stark und mutig, Aber ich weiß, das werde ich nie, Würde mich dafür schlagen blutig. Sehe lachende Gesichter, Freundliche Gesten, Wäre doch ein guter Berichter, Hätte schon so Vieles gelesen. Dort drinnen scheint für mich die Sonne, An der Wand eine leuchtende Tanne trohnt, Glaubt mir ich komme, Und ich weiß, dass es sich lohnt. Ende

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Faceduck schrieb:
Unmögliche Liebe Liebe ist oft sehr schwer, Sie ist verwirrend und macht Angst, Man setzt sich für die Person nicht mehr zur Wehr, Und wenn‘s nicht klappt, dann passiert‘s und du wankst. Die Liebe zu gestehen ist nicht leicht, Die Angst vor Abneigung ist zu groß, Und doch denkt sich jeder, vielleicht Muss ich nur warten dann wird es doch famos. Aber durch warten ändert sich nichts, Ich merke das selbst jeden Tag, Und auch während des Unterrichts, Er mich immer noch nicht mag. Doch manchmal ist ein Zufall nötig, Auch mein Freund es mir nicht direkt konnte sagen, Obwohl jeder weiß, es ist unnötig, Ich fand sein Geständnis nur durch das Glück ich haben. Peinlichkeit war lange zu spühren, Ich war dort noch nicht verliebt, Und doch er mich führen, Und auf den richtigen Weg mich schiebt. Wir sind nun glücklich und zusammen, Seit schon so langer Zeit, Wir durch jede Strömung schwammen, Und wir sind perfekt zuzweit. Jeder soll haben dieses Glück, Soll finden seine große Liebe, Soll nie verlieren den Überblick, Und sich jeder auch in Sicherheit wiege. Ende❤️

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Faceduck: Der Titel passt zwar nicht ganz, aber die Geschichte die ich erzähle ist wahr. Ich hoffe, dass jeder seine Liebe findet❤️
'phōnıxh': Ich mag die Art wie du schreibst und reimst.
Faceduck: Danke😊
Faceduck schrieb:
Die Schule Die Schule ist Pflicht Sie belehrt euch stets Aber bitte zerbrecht daran nicht Seit auch noch unterwegs. Noten verüben Druck Sie machen euch schwach Doch macht eure Kindheit nicht kaputt Niemanden kümmert es danach. Ich selbst mache mir Stress Habe Angst vor Tests jeder Art Ich kenne keinen Heilungsprozess Und trotzdem gebe ich euch einen Rat. Ändert euch nicht Seid wie ihr seid Es gibt immer ein Licht Aber geht nicht zu weit. Ihr lebt nur einmal Vergesst das nie Noten sind normal Aber geht deswegen nicht auf die Knie. Strengt euch an so gut ihr könnt Lernt auf Tests wie es sich gehört Aber bitte, eine Pause euch gönnt Denn sonst ist eure Zeit zerstört. Ende

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Time Master schrieb:
Worte sind wie reiner Wasserfall Höhre sie dir an, Nasser schall Heute Reim ich über Texte. Natürlich nur Komplexe. Wechsle ständig die Sätze Wenn ich so weiter mache Weiss ich von wo ich schwetze. Danke was reimt sich auf.de Ihr seid die besten Oleole 😉👍🏻

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PrettyPoems: Würde sich richtig gut als Rap anhören 😂!! Nice!!
-visionary- schrieb:
Immer dieses Schuldgefühl Mein Herz ist schwarz und immer kühl Niemand merkt, wie man mich verliert In meinem Zimmer isoliert Ab und zu die Sucht, bin wieder auf der Flucht Denk nur noch negativ Einfach nur ein Suizid Wieder erfolglos Immer sieglos Ständig frustriert Werd immer malträtiert #meinlife

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Delf schrieb:
Nähe Abends seh ich oft ins Ferne dort am weiten Firmament in die Ewigkeit der Sterne, deren Feuer in mir brennt. Und ich spüre eine Nähe in der Sterne Strahlenschein; wo ich stehe, wie ich gehe, niemals bin ich ganz allein während ich die Nacht ergründe, die durch Schweigen zu mir spricht: Löse dich mein Herz und finde auf der Erde nun dein Licht.

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-visionary- schrieb:
bekomme nur noch hass, bin nur am trauern, auf niemanden verlass kann mein leben nur bedauern. niemand kann mich ab. Rauche sämtlichen mist mein leben so ein kack hab alles abgekifft kann mich nicht mehr ertragen sauf mich nur noch voll keiner hilft in meinen lagen krieg das gras nicht durch den zoll #depressiv

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Alle meine Entchen Alle meine Entchen wichsen auf dem Dach, wichsen auf den Dach. Kommt Michael Jackson, fickt sie alle flach!😂 Alle meine Entchen teil 2 Alle meine Entchen lutschen einen penis, lutschen einen penis, sie bekamen Kinder und mon nannten es Denis

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die.krasse_dichterin^~^: Ey soooo krass! 🥳🤣 Hast guten Humor! 😉☺️
Das komische Girl 🙃: Danke❤️😂
Emilia Schaub schrieb:
Ich mag Hasen mehr als jede made Aber ich hab ne Gnade Mehr als 3 Kaninchen will meine mom nicht Mein Fenster ist noch dicht Mein dad will ein Hemd ihm fehlt aber ein Cent 😮‍💨 Die glücklichkeit muss freigemacht werden Selbst in den Bergen Meine Kaninchen sind nicht dumm Drehen sich aber nicht um Schade Habe doch keine Gnade

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Emilia Schaub: Einfach krass 😅
Luciella: Krass geschrieben. Hat herz berührt ❤️
Philipp Baumann schrieb:
Fortnite ist ein schönes Spiel, Leider spiel ich es nicht so viel Trotzdem ist es nach dem ausrasten vorbei, Da eilt der Krankenwagen herbei Bin schlechter als alle außer Max, Das schreibe ich auch in einem Fax Mein Gedicht ist jetzt zu Ende Alle klatschen in ihre Hände

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Karina Getterle schrieb:
Dennis,pennis,ennis, Finn,kinn, Doppelkinn Nils,heels,high heels Jimmy,timmy,shimmy

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Nougatflips schrieb:
Hellblauer Himmel weiße Watten Braune Balken bilden Balkonboden Auf der straße schwarze schatten Denn die Sonne scheint von oben ohrring baumelt an meim ohr stimmung hammer wie von thor leute klingeln an der tür und ich öffne ihn das tor Ich öffne meine Augen Sonne scheint herein der tag könnte was taugen dieser tag könnte schön sein und ich geh auf mein balkon rieche frühlingsblumen schon heute fängt morgen an und morgen ist ein neuanfang die balkons in meinem block sind von allen stark bewundert höhe vierter stock gebaut im 19. jahrhundert hier oben kann ich abschalten niemand kann ein abhalten leute unten so entfernt dass man leben mit ihnen verlernt auf meinem balkon bin ich ungestört weil niemand hier die ruhe stört leute unten nennn mich unerhört doch das bleibt von mir ungehört deshalb bleib ich oben geh nicht runter der himmel hat alle farben, er ist bunter unten dunkelschwarz und grau hier oben ist man frei und ungenau Weiße Wolken ziehn vorbei Wie wüste Gedanken in my mind wie in Wüsten weite weiten sorgen für sorglose zeit Nachts malt der mond mild silber schlieren an die schwellen unendlich endlos erhellen sterne stellen an denen der mond scheinbar als unscheinbar gilt #Balkon

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Eftelya Maltas schrieb:
Gehe auf einem Steg , du läufst mir über den Weg . Mein Kopf so leer , doch mein Herz so schwer. Rufst meinen Namen , Fall um vor Scham. Du und ich. Ohne dich mein Herz , wäre mein Leben ein Scherz. Reichst du mir deine Hand, bin ich wie gebannt. Wollte dir einfach sagen , es ist schön dich zu haben. #Eftelya

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Delf schrieb:
Kenner der Klassik, Koster der Lysergsäure I Ich persönlich find ja toll die 1812 mit Donnergroll, an sonsten mag ich ruhiges mehr, wie Mozarts sanften Jupiter. Manch stille Stunde spendete mir Schuberts Unvollendete Zu laut und stumpf, halt nichts als Krach, so sehe ich hingegen Bach, der seine Stücke echt entehrt, wenn er so Orgelklänge stümpert ... wo weder'n Rhythmus wiederkehrt, noch gibts nen Faden, nein er klimpert nur wild im zick zack hin und her! Zu Virtuosen ziehts mich hin, die findet man bloß selten, schwer, ne Handvoll gabs, die liegt im Grab, so rauscht gequält der feine Sinn zu Hören mir den Bach hinab ... ... genießt Bolero mehr und mehr. Man sagt mir, dass das haarig sei und kläng wie'n creepy Fetisch. Doch haarig kenn Musik ich bloß weil Acid, Pilz und allerlei vermengt mir synästhetisch gezeigt den Cirque Des Animaux Und beim cygnesischen Gesang als ich wie'n Esel niedersank und ernsthaft mit den Tränen rang weil es für mich so traurig stank da wurd ich kurz so richtig kirr es mochte sein, dass ich mich irr doch Schlimmes schwante mir, so wirr das Haupt bedeckt mit Kochgeschirr wurd ich gefragt, was ich grad seh und wie ich so im Blick zergeh des Bild sich in sich selbst verdreh, entfaltend in sich aufersteh und wie ein Ei in Prismen bricht Millionen Farben in der Sicht verstreuen, manche kenn ich nicht fällt durch das Fenster Sonnenlicht ist kurz so unerträglich laut dann legt es sich mir auf die Haut ihr Atem stockt, ein Auge schaut vom Rücken meiner Hand vertraut und kurz zieht mich ihr Blick in Bann Sekunden später ist mir dann als ob ich es verstehen kann das Wissen, was "es" ist verrann bevor ich es ergreifen konnt Verständnis, wie der Horizont So weit, so tief, so schön. Besonnt. Verstehen, klar und rein, doch blond bezüglich was die Augen sahn im Herz versank es ohne Plan wie Wasser aus dem Wasserhahn. Ich griff danach in meinem Wahn und hielt es fest so wie ein Sieb je mehr den Abfluss abwärts trieb so fester wollt ich, dass es blieb so griff und schlug ich nach dem Dieb der dort versteckt im Abfluss saß mir die Gedanken so zum Spass zu stehlen, in ein kleines Glas zu ... was war grade? Ich vergaß!

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'phōnıxh': Anders als sonst geschrieben, deine letzten beiden Gedichte. Gefällt mir aber.
Emo🖤: Das zu lange
...: in der Tat, wir sind nicht im Mittel Alter
Martin Adhikari: Geler fest aber du bist so UNBELIEBT 😂😂🤣🤣
Martin Adhikari: Geiler feat aber du bist so unbeliebt 😂😂🤣🤣
Delf: Dankeschön 'phōnixh' 🤗 ja, hin und wieder kommt auch mal sowas heraus xD schön dass es ankommt :) Hallo Emo, naja, es ist ja niemand zum lesen gezwungen^^ ich mag längere Gedichte 😄 Martin Adakiri, hast dich hier extra angemeldet, um das zu schreiben, oder? Echt, lieber unbeliebt, als... 🫶
kampf kater: Martin Harakiri - du bist fehl am Platze!
Delf: Amen!
Emo🖤 schrieb:
Raum So leer so schweer Lieb dich so sehr Nicht so sehr wie er Vergangenheit Vergangen sei vergangen Und Zukunft Zukunft doch wir sind mittendrin

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David Mattheis schrieb:
Ein Leben, dass so hell, jetzt im Dunkeln verweilt, War on top of the world, doch die Liebe zerteilt. Meine Seele war gefangen, ich fand keinen Ausweg, Trank den Schmerz weg, ich lebte auf dem Gehweg. Sie verließ mich, brach mein Herz, ich verlor den Verstand, Ich versuchte, zu vergessen, doch das war der Tiefstand. In den Nebeln der Nacht, suchte ich den Lieferant. In den Pillen und Pulver, verblasste der Glanz. Refrain: Ich kämpfe durch die Dunkelheit, doch ich geb' nicht auf, Mein Herz schlägt stark, ich steh' wieder auf, Die Welt mag hart sein, doch ich bleib' am Ball, Ich lass' mich nicht unterkriegen, nein, ich steh' stabil. Vorher war er noch glücklich, doch dann ging es los. Er hatte viel Trauer, suchte in Drogen den Trost. Er dachte wirklich, dass das konsumier‘n helfen kann, Vom Optimist zum Pessimist, so schnell ging es dann. Am Anfang nicht so viel, doch es wurde immer mehr. Er machte immer weiter, denn das Aufhör’n wär zu schwer Seine Sucht, nach dem Stoff, wurde immer teurer Er sparte für die Rente, sein Konto war nun leer Refrain: Ich kämpfe durch die Dunkelheit, doch ich geb' nicht auf, Mein Herz schlägt stark, ich steh' wieder auf, Die Welt mag hart sein, doch ich bleib' am Ball, Ich lass' mich nicht unterkriegen, nein, ich steh' stabil. Die Drugs wirkten nicht mehr, er kämpfte jeden Tag, Er dachte, dass sein Leben nun am Ende sein mag. Doch wir halfen ihm, wir brachten ihn zur Klinik, Dann bekam er wieder eine glückliche Mimik. Nun war er kurz vorm Ende, kann jetz wieder klar sehn. Denn jetzt hat er auch nicht mehr so ein großes Problem. Alle sind jetz happy, denn jetz ist er wieder clean. Er ist nun aufgestanden, kann jetz endlich wieder gehn. Refrain: Ich kämpfe durch die Dunkelheit, doch ich geb' nicht auf, Mein Herz schlägt stark, ich steh' wieder auf, Die Welt mag hart sein, doch ich bleib' am Ball, Ich lass' mich nicht unterkriegen, nein, ich steh' stabil.

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Nizhar Mirza schrieb:
ICH HABE GERADE DIE KINDER IN DEN NÄCHSTEN DREI TAGEN IN DEN FERIEN IN DEN KINDERGARTEN GEHABT MIT DER KINDER HAT SICH NOCH MAL IN DER SCHULE UND DIE ANDEREN KINDER UND JUGEND HABEN DIE GANZE NACHT NICHT GESEHEN ABER ABER ES GIBT NOCH NOCH WAS WAS 😟 UND DAS DAS DAS ALLES

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Emo🖤: Lern schreiben😒
Martin Adhikari: Selber Emo 😡😡
Martin Adhikari: Du kannst nicht mal… 🤬🤬🤬