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Animae Vox schrieb:
Die letzten Augenblicke in der Morgenröte Ich hob den Arm, ich hielt ihn still, weil ich dich noch einmal fühlen will. Da wob die Luft ein Flimmern, kaum zu sehen, ein Flügelpaar, so leicht wie dein Verweilen, als könntest du noch einmal auferstehen und mit dem Wind auf meine Hand enteilen. Und dann geschah's: er senkte sich hernieder, auf meine Hand, als wär die Welt ein Traum, ein Zittern nur, ein Flügelschlag genügte, dass sich in mir die Zeit zum Stillstand fügte. Dann, eh ich's fasste, blieb kein Herzschlag Raum. Er hob sich fort, entglitt mir wie ein Flieder. Er flog empor und ward stets blasser, ein Punkt im Blau, ein fernes Licht, die Welt schien mir ein Stück nun flacher Doch das, was war, vergeht mir nicht. Die Hand bleibt leer, das Herz nicht mehr. ~A.V.~

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Martha schrieb:
Hey, können wir kurz reden? Ich hätte gerade jetzt hier ein bisschen zu erzählen. Denn irgendwie bin ich schon wieder ganz allein in dieser Welt. Ich weiß nicht, was es gerade ist, aber irgendwie läuft es nicht. Und wenn ich aus dem Fenster schau, sieht es immer finstrer aus. Und ich kann tun, was ich will, es wird nur immer, immer schlimmer, ich habe Angst, dass es so bleibt, wer weiß, wie lang, vielleicht für immer. Ich schwelge in Erinnerung, an eine Zeit, in der ich glaubte, es gibt einen Weg zur Besserung. Vielleicht fehlt mir auch bloß der Mut, wirklich Hoffnung aufzubauen, bin zu lange schon auf der Hut, um jetzt doch noch zu vertrauen. Wie konnte ich gehen, wie kann ich bleiben? Warum bin ich noch nicht gerannt? Ich gehe kaputt, bei mir daheim, bitte, hol mich raus, verdammt.

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Christoph Heil schrieb:
[Chorus] Zwischen den Kluften und Klippen, hänge ich zu sehr an deinen Lippen! Wir dachten Abstand bringt Klarheit, doch das ist nicht die Wahrheit! Zwischen Fliegen und Fallen, bist du der schönste Fall von allen! Zwischen stolpern und gehen, liegt nur ein Wiedersehen! [Verse 1] Ich hab mir oft den Kopf zerbrochen, viel zu viel geraucht! Fürs Alleinsein habe ich schon wieder, dich bei mir gebraucht! Auch wenn du schweigst, dir geht’s genauso, dass sehe ich dir an! Ich frage mich, wie ich dich gleichzeitig hassen und lieben kann! Die Tür zwischen uns fällt nie ins Schloss, der Abstand zwischen uns ist nie zu groß! Es geht nicht ohne dich, doch mit dir wird’s ne Katastrophe, Wieso geht’s mit uns, egal was wir tun, immer in die Hose? [Chorus] Zwischen den Kluften und Klippen, hänge ich zu sehr an deinen Lippen! Wir dachten Abstand bringt Klarheit, doch das ist nicht die Wahrheit! Zwischen Fliegen und Fallen, bist du der schönste Fall von allen! Zwischen stolpern und gehen, liegt nur ein Wiedersehen! [Verse 2] Ich hab dir zugesehn beim schlafen, so friedlich und so still! Es gibt nichts, was ich mehr und gleichzeitig weniger will! Auch wenn du gerade die Starke spielst und mich halten kannst... Das es in ein paar Augenblicken anders ist, davor hab ich Angst! Die Tür zwischen uns ist eingetreten, wir haben uns hereingebeten! Es geht nicht miteinander und doch probieren wir es wieder! Das Feuer zwischen uns, brennt unsre Sehnsucht nieder! [Chorus] Zwischen den Kluften und Klippen, hänge ich zu sehr an deinen Lippen! Wir dachten Abstand bringt Klarheit, doch das ist nicht die Wahrheit! Zwischen Fliegen und Fallen, bist du der schönste Fall von allen! Zwischen stolpern und gehen, liegt nur ein Wiedersehen! #liebe #struggle #alltag #ungewissheit #ambivalenz

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Kayle Fierro schrieb:
"Warum?" Von Kayle Fierro Legst mir Bedeutungen in den Mund, die ich so nie gesagt Doch war ich schon immer zu anxious etwas zu sagen Hast mich nicht wirklich nach meiner Meinung gefragt Doch war es mir zu peinlich selbst nach dem Grund zu fragen Lässt die Unstimmigkeiten zwischen uns gewinnen Und so mir meine Geliebten schon wieder entrinnen Während ich nur hilflos und ohnmächtig zusehen kann Und die Realität mal wieder ist, dass alle gehen. Nur wann? Ich will das gar nicht, doch wie kann ich mich wehren? Meine Ängste und Zweifel mit der Kraft von ganzem Heeren “Er will doch loswerden” “Du bist nicht gut genug für ihn” “Du wirst immer allein sein auf Erden” “Er hat dir nichts jemals verziehen” “Stirb einfach, das ist was sie wirklich wollen” “Er hat dich in 2 Wochen schon wieder vergessen” “Du hältst dich wirklich für nen Tollen” “Dabei lässt du dich von uns fressen” Sie flüstern, sie Schreien, doch sind sie sich alle einig in einem Nämlich dass ich gefallen könnte keinem So muss ich mit Schmerzen sehen, wie du gehst Und dich wohl nie wieder zu mir umdrehst Ich versuche an dem Schmerz nicht zu zerbrechen Doch kann ich es dir nicht versprechen Hätte so gerne, dass du bei mir bist Doch geh, wenn es das beste für dich ist Meine ganze Trauer stecke ich in diese Worte Doch Tränen kamen wieder mal keine Meine Tränendrüse schon früh verdorrte Das ich nicht durchdrehe ganz alleine So sage ich es ein letztes Mal, jedes Wort versetzt mir einen Stich Es ist so eine große Qual, but here we are: ICH LIEBE DICH! #Liebe #Breakup #Trauer

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Suffa Heinz schrieb:
#Büdertreffen Großes Brüdertreffen im Garten bei Mutter, Sie backte extra Kuchen mit Puderzucker. Aber nein, wir wollen grillen von Rind und Schwein. Jeder brachte seinen Partner und gute Laune mit, also nicht nur zu dritt. Mutter stolz auf ihre Buben, raus aus der Stube. In den Garten raus in die Wiese, dazu frische Briese,.. Luft, der Grill verteilt den heißen Duft. Man redet von Heute und Vergangenheit, gute Laune macht sich breit. Sprechen von Kinder ,Autos, Wohnung und Geld, jedem was gefällt. Die Zeit verrennt, das letzte Fleisch verbrennt, Salat fast leer, man will nichts mehr. Bespricht das nächste Treffen am Grill, vielleicht erst im April. Alle zufrieden, fahren nach Hause,..... Essenspause

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Helena schrieb:
Der Tag Das Schlimmste ist nicht das Weinen oder das Schreien Es ist das Gefühl danach als ob mir ein Messer in den Bauch stach Diese lange Leere Aber wenn es nur das wäre Das zerstreuteste ist der Tag den man nicht mag

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Helena schrieb:
Unser Haus Warum willst du nicht hören? Würde ich stören? Warum soll ich schweigen? Willst du es nur vermeiden? Warum machst du die Tür zu? Ich wär‘ da im Nu‘ Bitte Sperr‘ mich nicht aus Aus unserem Haus

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Emilia schrieb:
~für L, der wohl nie wissen wird, wie es war, meine erste große LIEBE zu sein *Wenn man sein Herz zu verschenken suchte* Dein Haarschnitt, das erste was ich sah Ich dich nicht mochte, das ist wahr So wie die meisten Du dir Feinde nicht konntest leisten Da kam der Moment Keiner von uns den anderen kennt Unsere Hände mussten einander dutzendmal Schütteln an diesem Tag einmal Du kommst in meinen Blick Vor allem seit der Stunde Technik Wo ich dich fragte Und wir zusammen zu sägen wagten Irgendwann ich dich verlor Doch dies war Schullandheim bevor Dort du so nett warst Auch nicht mit Freundlichkeiten sparst Wir dir halfen mit der Türe Ich in mir ein neues Licht spüre Ich schwebte im siebten Himmel Merkte nicht deinen inneren Schimmel Hoch und runter, rundherum Von den Klippen gab es manchen Sprung Sie sagte, An ihr ein schlechtes Gefühl nagte Ich wollte nicht sehen Auch sie nicht verstehen Irgendwann ich hatte genug Das war für mich der Spuk Doch du wirfst mit Aufmerksamkeit Ich dachte an Verbundenheit Aber mein Herz schon dir gehörte Als jemand es von dir erhörte Ich dachte es ist wahr Du jedoch Angst zu lieben hast, klar Du manipulierst Du provozierst Läster, läster, lachen, lachen Andere ganz tief runter machen Als ich es erhörte So es sich nicht gehörte! Du ihn nicht so nennen darfst!! Du mit Worten so um dich warfst. Ich danach dich nicht mochte Anfing dein Leben zu kochte Dich fliegen sehen wollte Es letzten Endes doch so enden sollte? Und heute weiß ich es besser Schaue dich nicht an mit dem Messer Denn auch du ein Mensch bloß bist Auch wenn sich jeder mit dir misst. Ich deinen Blick angefangen zu deuten habe Es ist vielleicht eine kleine Gabe Deine Worte erhörte Vielleicht sie in deinen Gedanken zu dir gehörte Und heute ich es ihr sage An ihr dieses Gefühl nage Sie sieht in dir das, Was auch ich ihr früher zu sehen gab Vielleicht ich es bereute Du gehörst doch auch zu Leuten Glücklich sollst du sein Liebe du verdient hast, Mein. Auch wenn ich deine Seiten sehe Deine Handlungen nicht verstehe Sie soll dich sehen Und ihr gemeinsam glücklich gehen. #Liebe #schmerz #Wachstum #zweiseitig #gedanken #menschen Für einen Menschen, der mir durch Schmerz half zu wachsen - und mich mich mehr zerstörte, als ich zugeben würde

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Emilia: Hey, hoffe es ist in Ordnung, habe noch nie ein Gedicht so entblößt 🤭😌🫣, was sagt ihr dazu???
'phōnıxh': Auf jeden fall ist das in Ordnung, mir gefällts sehr, echte gefühle zu lesen.
Der Kreis In dem Kreis, Honig und Reis Wer weiß schon wirklich Wie der Kreis heißt Gekreist vollendet Vom Vollmond geblendet Gehe ich im Kreis Kreisel ziehen zauberhaft Zukunft an Und kippen dann um. #Kreis

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Unbekannt_t schrieb:
Ich sitze hier allein Ein Gedanken hier ein Gedanken da Die Idee springt rein und raus und wieder rein Es ist so laut ich vergesse wie es vorher war Ich habe Angst, angst vor der Dunkelheit Angst vor den gedanken Angst vor meiner Unsicherheit Angst vor meinem hin und her schwanken Ich glaub ich kann nicht mehr warten Keine Kontrolle über Gedanken Keine Kontrolle über Taten Keine Kontrolle, Keine Schranken Nichts was mich davon abhält Es gibt keine Grenze mehr Es gibt nichts auf dieser Welt Ich glaub ich bin nur noch leer

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Emilia: Ich fühle das so sehr. Ich hoffe auch bei dir geht es vorbei und du wirst besser und wenn du Hilfe oder einfach jemanden brauchst bin ich auch da 💕
Verliebt Ich mag dich schon seit Monaten Deswegen lies ich mich beraten Ich denk an dich bei Fahrten Ich habe dir gesagt was ich fühle Ich hatte viele Ziele Gedanken sind ein Gewühle Du sagtest nichts Während des Unterrichts Es verlor das Gleichgewichts Ich brauchte keine Antwort Ich war besorgt Es ist fast wie ein Korb Du schaust mich nicht mehr an Nicht mal im Gang Ich dachte daran lang Es tut mir weh Sogar wenn ich dich seh Meine Freunde denken sich : „Oh je“ Ich ignoriere den Schmerz Das ist kein Scherz Es tut weh im Herz Ich warte immer noch auf deine Meinung Doch ich sehe bei dir nur meidung Ich dachte du wirst meine Begleitung Ich warte weiter Doch der Kummer wird breiter Ich bin nicht heiter Nur noch eine Woche Dann endet diese Epoche Ich hoffe du meldest dich hinter her Denn ich fühle mich leer Weil ich möchte mehr Du weißt jetzt meine Gefühle Ich habe kein gewühle Jetzt bleibt es an dir Wird es ein wir ?

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~E~ schrieb:
Losing interest_ This feeling Which i‘m channeling That you figured someone all out, Why am I feeling like a fraud? That you talked to them about everything there is That feeling Which i‘m feeling That you can‘t lern more from them That there‘s nothing, no new anthem That they got boring That there is nothing more of colouring That they just have a boring soul I beg you dont talk to me, i would rather talk to a ghoul It seems there is nothing in this conversation; no flow That feeling that you know everything there is to know About them Their anthem How their heartbeat sounds Where are their wounds How their‘re holding their breath How they are imagining their death Their way to think When their are standing at the brink how they react Their beat, their tact How they talk Their way to walk What their mind looks like That they prefer to tend to bike What is this feeling This awful feeling Babe you got so boring So absolutly boring, there is no coloring I think i should leave you Because this whole thing is so true But i feel so bad But should it be more hard? I never had much passion You are a nice person But that is all You feel like a broken cristal You are boring You arent my coloring That feeling That im feeling What is that I never had that feeling before a break up What is that feeling That annoying feeling Baby you got so boring I can‘t keep ignoring Why arent you more fun Baby you should run

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Am Bücherregal Eine kleine Auswahl an Gedichten Meist reicht ja schon eins Um ein’ Herzschlag weiterzukommen vielleicht sind’s dann schon zwei Mein Herz kommt wieder zum Erblühen dann les’ ich auch gerne drei Nur irgendwann, dann war’s genug und Leben fällt mir wieder ein.

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Nightrain schrieb:
planlos meine Augen fallen zu und mein Mund auf eine Träne sitzt In meinem Augenwinkel und mein Kopf dreht sich der Berührung entgegen mein Herz tanzt ohne mein Zutun ich erstarre vom Licht geblendet ein Staubkorn lässt mich blinzeln und meine Hand schnellt vor ich fang dich auf und ein meine Faust schlägt zu ohne Gedanken ich atme aus Reflex die Beine strampeln dem Wasser entgegen und ich höre ohne Plan zu reden auf die Pause warte ohne Ende

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Nightrain schrieb:
Sonnenschein Heute ist ein schöner Tag Die Sonne strahlt hinunter Die Nacht ist so, wie ich sie mag mein Leben ist viel bunter Mir war schon lange nicht so warm, Die Kälte wie verflogen Ein wunderhübscher Schmetterschwarm kommt in die Nacht geflogen Und eh ich's mir versehen kann ist es auch schon geschehen Du und ich, du siehst mich an gemeinsam können wir uns drehen Heute ist es an der Zeit Mein Schweigen ist gebrochen Tu mir nicht länger selber Leid Es werden Superwochen

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Nightrain schrieb:
Tränenhaus Und ich weine in der Nacht damit niemand mich sehen kann damit niemand mitbekommt was das Leben mit mir macht Und ich wein mich in den Schlaf weil mich keiner sehen kann weil Keiner, der mich trösten kommt sieht, wie die Welt mich traf und ich weine auch am Tag wenn ich's nicht mehr halten kann wenn mein Widerstand verkommt den ich wochenlang schon trag Und ich wein mich bei dir aus wo ich endlich Frieden find' wo mein Geist zur Ruhe kommt und ich fühl mich wie Zuhaus'

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„Verräterischer Mond“ Alleine in einem dunklen Raum, auf meiner Haut das sanfte kitzeln vom Saum. Ich kann der Dunkelheit nicht vertrauen. Ich bin wieder am hauen. Am hauen, kratzen und schreien, ich möchte nicht verrückt erscheinen. Ich versuche einen Weg rauszufinden. Ich möchte von hier verschwinden. Sie sagen mir hinter der Tür ist der Mond , ich möchte den Mond wieder umarmen, bei dem Mond fühle ich mich immer geschont. Ich kann nur dem Mondlicht vertrauen. Ich finde einen Spalt, wodurch ein Licht hallt. Ein schein von Hoffnung, ich geh panisch zu der Öffnung. Mein Atem wird kurz und mein Herz pumpt schneller als sonst, mein Bauch voller Vorfreude wenn du endlich zu mir kommst. Ich öffne die Tür mit meinem ganzen Willen die Hoffnung ersetzt den Gedanken an Pillen. Meine Hände am bluten und meine Arme schwach, ich falle auf den Boden mit einem lauten Krach. Mein Kopf wendet sich nach oben und meine Augen suchen, mein Mund am fluchen und mein Gehirn am versuchen. Es ist zu spät, der Mond ist weg und die Sonne ist aufgegangen, der Mond ist mir schon wieder hintergangen. Der Mond ist bei den Sternen und ich bin wieder alleine, ich stelle mich wieder auf meine schwachen Beine. Mein Shirt nass und kalt vom ganzen Schweiß und Tränen, wie kann man sich so sehr nach etwas sehnen. Nach etwas sehnen was man nie findet, nach etwas sehnen bis man für immer entschwindet. Es ist Zeit, ich schließe die Tür und verstecke mich wieder in der vertrauten Dunkelheit. #MentalHealth #Love

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Kayle Fierro schrieb:
Teufelsheld von Kayle Fierro Ein Kind in der Welt so allein Wollte nicht mehr einsam sein Es denkt sich einfach Freunde aus Und baut ein immaterielles Haus In dem sie alle leben könnten Glücklich bis in alle Zeit Doch sie sich keine Pause gönnten Beim Bau ihrer Welt so groß und weit So waren sie erst nach Jahren bereit Sich zu zeigen und zu leben Wie sie es wollten all die Zeit Und ihr Schicksal selbst zu weben Doch tiefe Narben zeichnen die Seelen Unstillbarer Hunger nach Rache sie verzehrt Sehnen sie sich danach andre zu quälen Und Liebe wie auch Freundschaft bleiben auf ewig verwehrt Doch so muss es nicht enden, das wissen sie genau Zwar sind sie bösartig und rau Doch gibt es Menschen, die sich kümmern Sie herausziehen aus den Trümmern Die mal gewesen ihre heile Welt Nun wieder komplett zerstört und verwüstet Die Insassen, nicht Bewohner, zum Kampf gerüstet Können sie ihre Negativität verschlimmern Oder neu auferstehen aus der Asche wie ein Phönix Mit dem Mut des Ritters und der Eleganz eines Königs Werden sie im Lichte der Heiligen oder Teufel schimmern #self-awareness

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'phōnıxh' schrieb:
~Ohne Licht sieht man die Tränen nicht~ Kein Plan wie lang ich bleibe mach mich auf auf eine Reise. Die Zeit schon lang vergessen bin seit langer Zeit besessen von dem Leid ich kann nicht heiln. Die Sonne ist verdeckt, dicke Wolken die mir zeigen heute Abend wird es regnen heute Abend fließen Trän´ es wird geweint. Im Schlaf erzähln mir Geister was von Ängsten und von Traumatas von Sorgen und Problemen kann nicht atmen kann nicht schlafen ich weiß Morgen wird ein grauer Tag. Zünd mir eine Kerze an heut Abend brauch ich wärme blick vom Fenster in die Sterne und verlier mich in den Lichtern aus unendlich weiter Ferne. – Wenn´s drauf ankommt bin ich da, ich bin zwar ein Versager aber wenn die Welt am brenn´ ist bist du sicher in mein´ Armen ist doch klar. Die Kerze pust´ ich aus, denn ich würde gern vermeiden dass man sieht wie sehr ich weine ich verstecke meine Tränen doch bin froh dass ich mal wieder etwas schreibe… ~phönixh

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Unbekannt_t: Wunderschön so verletzlich geschrieben. Schön mal wieder was von dir zu hören. Ich schreibe momentan tatsächlich auch wieder ein bisschen zwar mehr schlecht als recht aber vielleicht kommt bald noch mal was.
'phōnıxh': Das klingt gut, sei nicht zu hart mit dir selbst mit den Worten die raus wollen. Und danke für die netten Worte :)
Thewriter🔏💗: Richtig schön geschrieben, finde es gut wie gut du deine Gefühle beschreiben kannst.
'phōnıxh': Danke :)
Suffa Heinz schrieb:
#Hunger Nun steh´ ich in der Küche, zauber ein neues Gericht. Nebenbei reim ich dieses Gedicht. Wer will mich besuchen ? Probiert mal meinen Apfelkuchen. Alles frisch, vom Gemüse, Fleisch und Fisch. Gestern Zander noch geschwommen, heute schon Ausgenommen. Eben noch Huhn und Kuh , auf der grünen Wiese, sowie das Obst und Gemüse, nicht aus der Dose, alles lose. Jetzt im Topf, auf dem Teller, der Koch war wieder schneller. Also genau will´s keiner wissen, es schmeckt bis zum letzten Bissen. Danach noch Eis im Kühlschrank suchen, oder wer will meinen Apfelkuchen ?

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Romy Standke schrieb:
TW #mentalhealth #eatingdisorder Kontrolle? Kontrolle da, wo sonst keine ist. Doch Glück ist rar, alles nur eine List? Eine Hülle ohne Emotionen, ein Körper ohne Funktionen. Doch im Kopf ein Gewitter, zerbrochen, voller Splitter… Lass mich raus! Ich halte es nicht mehr aus! So viel mehr als nur ,,nicht essen“, mein Körper wie besessen… Ein Schritt, noch einer, noch einer, mein Lebensmut immer kleiner. In der Klinik eingesperrt, frag ich mich: War es das alles wert?

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Thewriter🔏💗: Man merk
Thewriter🔏💗: Man merkt den Schmerz, alles was ich sagen kann : man übersteht vieles mit Hilfe . Pass auf dich auf 🙏🏻
Unbekannt_t schrieb:
Die Luft die verschwindet Wie ein Seil das einen schnürrt Enge die man empfindet Nichts was sich rührt Immer schneller und schneller Immer enger und enger Keine Worte mehr zu finden Nach und nach alles am schwinden Keine Kraft zum überleben Wie ein Käfer auf dem Rücken liegen Bei viel zu starkem Regen Da werden die anderen für immer siegen

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Olivia Bergmann schrieb:
#Liebe ist Fake Liebe Liebe ist langsam Liebe ist Schmerzhaft Den was ich sehe und fühle bist du in meiner Nähe ist schmerzhaft unerträglich. Ich fühle mich unbeweglich ich kann mich nicht bewegen denn ich erstarre vor Existenz im Raum. In meinem traum bist du der Märchenprinz aber in Wirklichkeit mein engster Feind . Ich kann es mir nicht vorstellen. Ich tue dich nachstellen in meinen Gedanken. Ich habe dir so viel zu verdanken aber ich kann nicht . Ich kann nicht den wen ich sage danke hältst du mich für ne irre eingebildete Sagst Digga zu jedem der dir wichtig ist aber eigentlich meinte ich nur ich hasse dich was ich nicht tue. Im Dunkeln stehe ich da und höre mich selbst den am Tag reicht meine Stimme nicht um mich zu hören. Du sagtest hallo Ich sagte lass mich Ich weiß nicht was du dachtest ich konnte es nicht wissen was du dachtest Aber ich konnte es mir Tag und Nacht vorstellen. Bei Nacht höre ich mich Meine Stimme fühlt sich an wie ausgebrannt wie eine Kerze in einer Dunklen Nacht. Wie dein Geschmack bei Tag und dein Stress bei Nacht . Ich wusste nicht wie weit du gehen willst der Moment als ich erstarrte vernarrte ich mich in deinen Augen. Du sahst mich nicht Du hörtest mich einf. Nicht Egal wie laut ich versuche zu schreien es wird nie lauter sein als ein Hilferuf von einer Maus . Geklaut hast du alles in mir aber bewusst war es dir nicht. Was dir nicht bewusst war das du nicht nur mich sondern auch Meine Existenz in meinem Leben genommen hast. Wen ich sagte lass mich meinte ich zu wissen was du denkst. Aber jetzt würde ich sagen ich liebe dich. Aber jagen tu ich dich nicht. Also ja deine Liebe war Fake. Aber das interessiert mich jetzt nicht mehr .

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Lu schrieb:
>#Stille.< TW Mein Körper voller Risse Das Gefühl, das sich brannte in mein Gewisse' Geprägt durch all die unerzählten Geheimnisse Sie zeigen auf: All meine erlebten Hindernisse. Die Wölbungen an meinen Hüften- Wie die wellen von Stränden Ja all diese Risse an meinem körper erzeugt durch meines Händen. Doch mit all diesen Erinnerungen dazu könnte ich mich niemals damit abfinden. Rote Fäden, alle verbunden mit mehreren Person'. Doch keine Person davon ließ mich verschon'. Im Hintergrund meiner Gedanken dessen, ich höre immernoch mein Telephon Eine Stimme die fragt, doch niemand der antwortet, ein stummes Mikrophon.

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IXAM schrieb:
Zwei Menschen unterhielten sich, sie kamen nicht drum rum. Sie regten sich furchtbar auf und wussten auch, warum. Beide wollten Veränderung von diesem Raubsystem. Sie kamen auf eine Einigung – doch beide blieben stumm.

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Martha schrieb:
Die Wolken ziehen vorüber, in meinem Zimmer brennt noch Licht. Zeit rennt noch schneller als früher, ich warte immer noch auf dich. Jetzt sitze ich hier alleine, und ich frag mich noch wie lang. Der Regen wird nur immer leiser, ob ich dann noch schlafen kann? Die Welt dreht sich auch immer weiter, dreht nicht immer nur um dich. Nur meine Welt ist plötzlich leise, und ich wünscht', sie würde nicht. Und ich lass' die Wolken ziehen, in meinem Zimmer brennt noch Licht. Ich konnte noch nie Klavier spielen, dafür hatte ich immer dich.

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Lady Spangled schrieb:
#Licht In der Dunkelheit fühlte ich mich immer zu haus, doch lass ich wegen dir das Licht an. Und mach es auch nicht mehr aus. Die Abende alleine in meinem dunklen Zimmer waren mein Rückzugsort Dann kamst du und ich lies mein Licht an. Jetzt bist du fort Mein Licht lass ich aber immer noch an Denn du hast mir gezeigt dass ich mich nicht verstecken brauch. Die Dunkelheit ist nicht länger mein sicherer Hafen. Ja ich brauche sie nicht mal um einzuschlafen. Du bist gegangen, aber ein Teil von dir bleibt für immer bei mir. Auch wenn es nur meine Lampe ist, die abends immer noch brennt. Egal ob aus Gewohnheit oder nicht Vielleicht warst du genau das für mich, du hast mich aus meiner Dunkelheit geholt, warst mein Licht .

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Suffa Heinz schrieb:
#Danke Musste ich mal sagen... Danke für ein Aufatmen an der Tanke. Ja, an der Tanke... mein Wagen freute sich auf Sprit, auch Diesel genannt, denn über 2 € sind verbannt. Paar hundert Kilometer tun nicht mehr so weh.....geb wieder Gas nach Berlin zur Spree Nein ...nein ... Auto in der Garage...bleib auf der Couch...bekomm Massage. Hatte gelernt, wie man mit 5 Liter fährt, aber alle haben sich beschwert. Fuhr trotzdem meine Kreise und mache eine Reise.. Viel Spaß ....man trifft sich an der Tanke, alle sagen Danke.

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Alma Rusca schrieb:
#Gen Alpha Ich habe keine eigene Ideen, ich schau ja nur bei den Medien. Das fehlt unserer Generation, ein bisschen mehr Interaktion. Aber seht euch mal dass gute an, Wir arbeiten immernoch daran. Fairtrade, WWF ist doch gut, dass gibt uns allen viel mehr Mut. Menschen waren nie Perfekt, und dass war auch nie ein Defekt

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~E~ schrieb:
Während die Nachbarn klingeln Sturm_ Ich höre sie wieder Auch ohne Melodie erklingen diese Lieder Die Stimmen wie sie schreien Die altbekannte Musik um sich zu befreien Durch die Wohnung klingt nun auch sie Diese wunderschöne Melodie Der Bass wie er schlägt Der hohe Frauenschrei der sie verrät Bald klingeln die Nachbarn wieder Sie mögen sie nicht, unsere Lieder Jemand kloppt mit dem Besen gegen den Boden Doch die Stimmen schreien weiter, weil sie für ein Theaterstück proben Schreien über dies Schreien über das Schliesslich schmeissen sie Dinge herum Ich sitz in meinem Zimmer, zur Musik ich summ Ich höre wie Sachen kaputt gehen Den Stuhl werd ich wohl nicht wieder sehen Die Stimmen werden noch lauter Die Beleidigungen immer versauter Wie sie in der Küche schreien Als wollten sie sich befreien Die Nachbarn klingeln Sturm; Alte Leute die immer knurrn Ich sitze allein in meinem Zimmer Während die Stimmen werden immer schlimmer hör ich den Stimmen zu Denke nach über ein neues Tattoo Schliesslich setz ich meine Kopfhörer auf Um den Drang zu vergessen; lauf! Bis er in mein Zimmer kommt Und ich die Kopfhörer abnehm, prompt Immer noch schlecht gelaunt Macht er mich an Bis er anfängt zu brüllen dann Meint dies meint das Ich entgegne leise was Brüllt er sei enttäuscht Ich brülle zurück aus Wut; was könne ich dafür dass du dich nie freust Nachbarn klingeln immer noch Sturm In meinem Kopf fängt es an zu surren Unsere Wohnung ist wieder im ganzen Haus zu hören Weil wir immer alle stören Ich zucke zusammen als er sich bewegt Ich habe Angst vor ihm, Angst vor damals hat sich nicht gelegt Erinner mich zurück wie ich rannte Rannte weil ich es schon ahnte Bis ich in eine Sackgasse kam Aus der ich nicht entkam Mich so klein wie möglich machte Wie die Tür hinter mir laut krachte Ich wusste damals was auf mich zukam Sobald er ankam ich weiss es heute Ich bin seine Beute Ich spüre die Schläge wieder deutlich Meine Erinnerungen kreulich So zucke ich zusammen Weil sie meine Angst entflammen Doch er brüllt nur etwas und geht hinaus Er macht alle Lichter aus Und ich sacke erleichtert zusamm Weil ich diesmal davon kam Noch mit der Musik im Ohr Er wird leiser, der Engelschor

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Lady Spangled: Wunderschönes Gedicht:) Auch wenn ich hoffe, dass du das nicht erleben musst…
Olivia Bergmann: Wow wunderschön ich hoffe das du durch das alles auch noch deine Stimme hörst