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Unbekannt_t schrieb:
Jetzt sitz ich hier bin mal wieder ganz alleine Und star' gedanken verloren auf dieses Bild Es könnt so einfach sein: Du, Ich und der kleine Aber du hältst dieses riesig große Schutzschild Seit unserer Kindheit waren wir unzerstrennlich Du und ich gegen den Rest der Welt Aber du und die Drogen sind so brenzlich Alles wirkt seit dem so gestellt Du bist Erwachsen, hast ein Kind Man wie die Zeit vergeht Aber das Feuer das glimmt Nein das Feuer es besteht... Jahre vergangen, kein Wort Plötzlich war der kleine da Für mein Herz ist das Mord Wir waren so fern und dann so nah Aus der Nähe würde Stille Aus der Stille würde Ferne Was fehlte für den Kontakt? Dein Wille? Ich seh für uns nur noch die Sterne -Ich hab dem Schreiben eigentlich den Rücken zu gedreht, aber irgendwie hatte ich seit paar Tagen das Gefühl ich muss was schreiben. Es ist grauenvoll geworden ich weiß... Ich glaub auch nicht das wieder regelmäßig was kommt-

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~E~ schrieb:
Langeweile_ Die Stimmen langweilen mich Sie denken immer nur an sich Eigentlich genau wie ich? Meine Freunde die mir nichts bedeuten Alle wollen im Mittelpunkt stehen; die Glocke läuten Die Lehrer die mir Dinge erzählen Und doch ihren Sinn verfehlen Ich schaue aus dem Fenster Blicke auf all die tanzenden Gespenster Denn Langeweile ist mein schlimmster Feind „Ist das nicht lustig?“ , ich weiß nicht was ihr meint Die Verwandten die mich nach meinem Wohlergehen fragen Ich lächle, meine ich könne nicht klagen Die Bücher die ich lese Die Zeit im Bett während der ich genese Während ich Hals über Kopf im Chaos stecke Sitze ich auf meiner Schaukel und starre an die Decke Denn Langweile ist mein schlimmster Feind Und trotzdem ein alter Freund Sollte ich einfach rennen? Diese Welt sollte brennen Ich weine mich in den Schlaf Nicht, weil es mich tief im Herzen traf Sondern habe ich nichts besseres zu tun Was sollen wir tun? Nun? Fake Szenarios in meinem Kopf Die Stille in meinem Kopf, sie klopft Ich führe Gespräche doch ich erinner mich nicht dran Ich weiß nicht mehr mit wem ich rang Ich lebe einfach nur von Tag zu Tag Denn dort ist niemand den ich mag Vergesse was ich tat Wem ich welchen Ratschlag gab Während des Essens Während des Messens Während ich träume Während ich mit allen lerne, diesen Leuten Während ich ausatme Während ich einatme Während ich fahre Während sie vergehen; diese Jahre Während ich Aufstehe Während ich zu Boden gehe Während ich lache Während ich all die normalen Dinge mache Langeweile ist mein schlimmster Feind Und doch ein alter Freund Komm entführe mich Weil mich jeder mit allen verglich Ob Schmerz die Langeweile vertreibt Oder vorantreibt ? Fühle wenig, aber Langeweile Sehe immer nur die Bruchteile Sie nennen mich „emotional distanziert“, „schwer durchschaubar“ Während ich einfach nur in die Leere starr‘ Ich weiß nicht, bin ich sehr offen Ich weiß nicht, ob wir es alle nur hoffen Oder täusche ich alle und mich selbst? Bin du jemand dem du gefällst? Komm entführe mich Sei jemand mit dem die Leere wich Tu als wäre ich ein Kind dass gerne stritt Komm nimm mich mit Irgendwohin Wo ich nicht gelangweilt bin Vertreib meine Langeweile Fühl mich als ob ich balanciere; auf einem Drahtseile Denn mein Herz ist kalt Sosehr ihr euch auch an mich krallt Ich sehne mich nach etwas was sie vertreibt Ich suche nach niemandem der bleibt Denn Langeweile ist mein schlimmster Feind Aber auch ein verhasster alter Freund #boredom

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Shayrak44 schrieb:
Titel: "Verlassen für den Ex" (Verse 1) Du sagtest, ich sei alles für dich, In deinen Augen war ich das Licht. Doch dann kam er, dein Schatten der Zeit, Und ich blieb hier, allein und bereit. Die Erinnerungen, sie schmerzen so sehr, Dein Lachen, dein Weinen, ich vermiss' es mehr. Ich wollte es mit dir schaffen aber nun bin ich fort, Für einen alten Traum, an einem alten Ort. Wir haben wo oft gelacht, aber noch viel öffter geweint, habe immer zu dir und du zu mir gehalten qir waren mal so vereint, Doch deine düstere Schatten, sie kamen, Die Zweifel, die Angst dein Herz trägt leider nicht meinen Namen. Deine Blicke so schön und unvergessen hätte dir mein ganzes ich überlassen Dein Lächeln war wie ein Sonnenstrahl, Doch die Liebe war ein unendlicher Fall (Chorus) Verlassen für deinen Ex, mein Herz bricht entzwei, Die Liebe, die ich kannte, sie ist jetzt vorbei. Die Nächte sind lang und die Tage so leer, Ich schau in den Spiegel, doch seh’n nur noch Scherben mehr. (Verse 2) Wir hatten Pläne, wir hatten ein Ziel, Gemeinsam zu träumen, das war unser Spiel. Die Nächte waren lang, doch das Herz schlug laut, Wir hatten unsere Träume, doch die Welt war so grau. Doch die Vergangenheit, sie holt dich zurück, Und ich bleibe hier, ohne einen Blick. Die Worte, die du sagtest, sie hallen noch nach, Ein Versprechen zerbrochen, es fühlte sich echt an. Du fandest den Weg zurück zu ihm, Und ich stehe hier, in einem traurigen Traum. Wir redeten viel, doch die Worte sie flogen, Ein Feuer, das brannte, doch die Flamme war erfroren. Die Liebe war echt, doch das Glück blieb aus, Ein Kapitel geschlossen, das Herz bleibt im Chaos. (Bridge) Ich dachte, wir könnten die Zeit überstehen, Doch jetzt muss ich lernen, dich loszulassen, Dein Lächeln bleibt, doch der Schmerz bleibt hier, Ich wünschte, du würdest zurückkommen zu mir. (Chorus) Verlassen für deinen Ex, mein Herz bricht entzwei, Die Liebe, die ich kannte, sie ist jetzt vorbei. Die Nächte sind lang und die Tage so leer, Ich schau in den Spiegel, doch seh’n nur noch Scherben mehr. (Outro) Verlassen für deinen Ex, ich finde keinen Frieden, Doch tief in mir weiß ich, ich muss weiterziehen. Die Erinnerungen bleiben, sie sind Teil von mir, Doch ich schließe die Tür und lass los von dir.

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El. J.K. schrieb:
#Fürcrush Ich kann ohne dich nicht leben, Alles würde ich für dich geben! Ich würde dir so gerne sagen, Du bringst mir Glück an allen Tagen! Also sage ich dir drei Wörter, Solltest du sie noch so falsch erörtern: Ich liebe dich! Ich bitte um Feedback! Kann ich das meinem Crush schicken?

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Paul Benda schrieb:
Gedicht zu Tristans Vorspiel https://open.spotify.com/track/0ZiIBQ15RByEpGXnSU02iG?si=WQHb2M4TSTGTw6pf3KWKBQ Leise ertönt – gleichgültig, unabwendbar das Ende, im Schmerz gefangen, kühn zeigt sich die Erde. Still erlöscht – einsam, verlassen, traurig das Erbe, alles vergeht, ohne Hoffnung auf Wende. Stumm erdrückt – sanft, entrückt das Gelände, im Traum gebrochen, glorreich ragt nun die Scherbe. Gemeinsam, glücklich verweilt, umsorgt auch die Herde, alles entsteht, zuversichtlich erheben sich sogar die Hände. Doch es ist zu spät! Es ist zu spät! Am Himmel breiten sich weit, schimmernd die Sterne, ohne Mond glimmen sie stark wie tausend Laternen. Noch ein nüchterner Blick verliert sich im Fernen. Ein letzter Wunsch – zur Erlösung gibt sie sich gerne. Behutsam schwand, quälend – auch der letzte Kummer, das ganze Leben liegt schon in entsetzlichen Trümmern. Auf dem Boden ruht sie nun im halben Schlummer, hoffnungslos verwundet rettet sie kein Wunder. Auf dem ewigen Eis friert sie im weißen Kleid, ganz entrückt, verträumt – am Ende der Zeit. Empor flackern noch zahllos die Schleier, und alles ist bereit, endlich ist es so weit – alles vergeht ohne Leid.

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Suffa Heinz schrieb:
#Urlaub Urlaub, die schönste Zeit des Jahres, man erspart sich etwas Bares. Stundenlang etwas ausgesucht, und direkt gebucht. Wir fahren mit dem Automobil, shit, jetzt kostet der Sprit so viel. Wir fahren nach Belieben, bleiben somit flexibel. Leute fliegen in den Süden manche nur bis Rügen. Die Koffer gepackt, ganz flott, raus aus diesem Alltagstrott. Bald ist es soweit, auch wenn es jetzt noch kalt und schneit. Im Kopf ist die Vorfreude programmiert, mit Google Earth alles kontrolliert. Wünsche euch ne tolle Zeit, auch wenn ihr doch zuhause bleibt.

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Paul Benda schrieb:
Gedicht zu Tanhäusers Ouvertüre https://open.spotify.com/track/3YxQclAS561uAYepnBsjn3?si=S5o45XtHSoKUDy4KP33srg Nun erklingt dankbar, sanft rufend, die Stimme, Im Rauch der Streiter flackert nüchtern die Glimme. Eine Rede des kleinen Soldaten vor dem Beginne, selbst im Verlust – doch gehofft wird auf Gewinne. Fromm und ermutigend ertönen wahre Worte, ihre Töne erreichen selbst die fernsten Orte. Kaum gerüstet stehen noch schwach die Reihen, doch allmählich beginnt der Glaube zu gedeihen. Die beträchtliche Wahrheit wird ausgesprochen, ohne Lügen geht das Schweigen zerbrochen. Und nun stehen alle versammelt, staunend vor der Tat, von seiner Abhandlung bekehrt, vollkommen erfasst. Vom ergebensten Opfer zu Tränen gerührt, erhält jedes Herz die Ehre, die ihm gebührt. Aus dem Schlummer erwacht, drängt nun das Leid, doch endlich erloschen ist der innere Feind. […] Durch ihren Anführer vergeht langsam die Schuld, und aus ihnen erhebt sich ein frommer Tumult! Tausende Helden singen unvergängliche Lieder, da erschallt die Hymne der ewigen Sieger.

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Paul Benda schrieb:
Gedicht zu Rheingolds Präludium https://open.spotify.com/track/7vBP0IWYuW4IT73GTuYqqU?si=_Zw2YUuZTdyB8tSxPXoTtA&context=spotify%3Aplaylist%3A0pPtdiOgQnYrnNl8nb6DRZ Uralte Kraft herrscht grenzlos über die Geschichte, ein schwaches Licht entzündet sich in der Dichte. Vom Nichts erhebt sich allmählich ein Schild, aus dem starren Augenblick erwächst das Bild. Tausend Geister ringend in einer Gestalt, offenbaren das Sein in kolossaler Gewalt. Eine Sekunde eines Helden genau betrachtet, da steht er mit Helm und weißen Flügeln geachtet. Den festen Blick treu gen Himmel richtend, spricht ein Moment dem Sinn verpflichtend. Eine ganze Welt ohne Bewegung, durchdrungen von unendlicher Erregung. Dieselbe Szene in ihrer Ganzheit gesehen, nichts rührt sich, man nähert sich nur der Klarheit. Unendlich breit und tiefgründig zeigt das kleine Podium die größte aller Größen – das Universum.

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Paul Benda schrieb:
Gedicht zu Lohengrins Präludium https://open.spotify.com/track/53cIguDgtNkKgSVWRzi5rm?si=qRkI3SKdQXC_u9Kal_XT2Q&context=spotify%3Aplaylist%3A0pPtdiOgQnYrnNl8nb6DRZ Die Stimmung der Erde ist wieder erwacht, ein Augenblick ohne Bewegung wird entfacht. Eine menschliche Szene – kaum gespürt, die Götter des Himmels sind gerührt. Aus hohen Wolken kommt er zurück, der reine Geist mit seinem edlen Glück. Auf einem Schwan reitend ist er entzückt, mit geschlossenen Augen begleitet er ihn noch ein Stück. Gewichtslos nähert er sich dem neuen Leben, mit der Aufgabe, das Schicksal zu weben. Unendliche Güte und Treue strahlen, keine Kraft vermag ihn zu vermalen. So glänzend wie die Sterne berührt er die Gestalt, da hat die Heldentat seinen Anfang in großer Gewalt. Mit unendlicher Liebe begrüßt er die andere Welt, und tritt in die andere kämpfend auf dem Feld.

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vlad m schrieb:
Ich glaub, ich hörte einer Stimme, Die rief mich aus dem dichten Wald; Versteckt war sie im Abendg‘glime Und hatte keine rechte Gstallt. ‚oh Knabe, eile in mein Schoss Hier darfst du glücklich sein!‘ Sie liess mich fortan nicht mehr los So ging ich in ihn suchend rein

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vlad m schrieb:
Ich denk #heut an die #Sorgen Und was mir kommen kann. Doch ists schon irgendwann Von #gestern, nicht von #morgen.

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Paul Benda schrieb:
Gedicht zu Parsifals Vorspiel des dritten Akts https://open.spotify.com/track/1q29MaWwTlADliBddVSnWX?si=_CHVhlTfSKOOCVUZjF2tOg Da sitzt er auf seinem vertrauten Platz, der alte Ritter mit dem goldenen Schatz. Im Staunen verzückt versagt der erste Satz, tausend Leben strahlen im getrübten Glanz. Die Offenbarung schenkt ihm Verständnis, immer war er es, er schuf das Vermächtnis. Undankbar die Menschheit, ohne Gedächtnis, stets missverstanden blieb ihr Verhältnis. Noch eine Weile flüstert fromm die Stille, von Ergriffenheit verwandelt sich der Wille. Im verborgenen Tempel hält er die Schille, sacht offenbart sich im Antlitz eine Rille. Mit all seinen Geheimnissen, unendlich wert, steht da der Kelch neben dem beschrifteten Schwert. Alle vermissten Reliquien in einem Saal gewährt, vom alten Reiter der Menschheit verwehrt.

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Paul Benda schrieb:
Gedicht zu Mahlers „Fließender, doch durchaus nicht eilend“ https://open.spotify.com/track/1YIlG4bFPPgLK3O9sFJpbO?si=8i_TCOx4StarCS6lLRvNyA Fließend stürmen nun uralt die kriegerischen Geister auf der Tribüne gefangen im Blutgetümmel der ewigen Meister. Das Marterfeuer im Klingenhagel der Scheibenkleister des Todeshauches erschöpft erlegt die Ehrenleister. Ein Wirrwarr der tausend unmöglichen Farben, zerstreut im Kriegsschwarm, heulend, zäh rinnen die Narben. Entzündend tobt unvermittelt gar die Salve der öden Garben, des Schattenfeuers verwirrt fällt auch der letzte Kragen. Unertrozlich ist der heilige Kampf der maßlosen Sturheit, unauslotbar, unentrinnbar die des Feindes gnadenlos verübte Kirrheit. Allmählich nähert sich im Streit jedoch weit die Wahrheit, im Glanz ihrer ganzen, betrübt starren Klarheit. Gott! Verdreht künden nun auch die Teufel ihren Sinn, am Ende der Zeit ertönt endlich grell der Anbeginn, alle scheiden zugleich im letzten Angriff hin, im Aufprall der Gegensätze erscheint der Gewinn!

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Paul Benda schrieb:
Gedicht zum Walkürenritt https://open.spotify.com/track/5pDz8vMrXvmdf3JUUBJiZO?si=GuGN7ttsTi27pZUbEIPkAw Urplötzlich beginnen hohe Wolken zu raunen, unerwartet bebt der hohe Himmel im Staunen, Im Augenblick überrascht wirkt das Schauen. allmählich erschallt der Ton der letzten Posaunen. Im Ansturm gewachsen stürmen die Walküren, ohne Bange im Kampf sind sie kaum zu berühren. Ein Getöse der fröhnenden Farben – ihr Führen! Empor glänzen noch ihre goldenen Spuren. Mit dem Schwert stark in der Hand ergriffen, fliegend auf gepanzerten Pferden, silbern geschliffen. Pfeile und Speere fliegen – alle werden angegriffen, Im Tumult der Dämpfe schwer wird es begriffen. Laut erschallt endlich die Attacke zu Beginn. Im Anprall wird jede tapfere Frau zur Zeugin, Mit ihrer vertrauten Helferin, der Herzogin schwärmt in der Mitte auch die Quadriga der Königin.

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Liebeszauber2fan schrieb:
Glitzer Mann Einer von vielen du bist 1000 Punkte wert Ohne dich wäre ich nicht auf einer Sänfte sondern am Herd Du Funkelst in dem Flur so Hell Ich schieße laser aus mein Augen schnell Der Glitzer Mann das Ziel alles seins Ich starre dich Lange an und dann bist du meins #Liebeszauber2 #Ultra #Fan #Glitzermann #Laser

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Sari21743 schrieb:
Diamanten ------------------- Deine Augen leuchteten Als wir uns damals fanden Wie Kometen haben sie geglüht Wie 100-tausend Diamanten Wie die Sterne in der Nacht Wie eine Blume aus Saphir Muss mich vergewissern das du da bist Ja, du bist noch hier Du bist wie die Sonne strahlend Und wie der Mond so schön Niemand andres soll dich habe Lass mich niemals wieder gehen Wie eine Rose aus Papier Nichts kommt deiner Schönheit gleich Ein Blick in deine Augen Deine Liebe macht mich reich Lass uns niemals wieder trennen Wie wir einander verdienen Gabst mir einen Diamant Und ich dir einen Rubin Niemals würd ich dich betrügen Niemals würd ich gehen Alles würd ich geben Um deine Diamanten für immer zu sehen Die Liebe in deinem Blick Der Glanz in deinen Augen Hunderttausend Diamanten Und niemals würd ich sie verkaufen Doch Diamanten könn zersplittern Saphire könn zerfallen Papier das kann verbrennen Und auch die Sterne können fallen

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Liebeszauber2fan: Dieses Gedicht war Wundervoll Ich fand es wirklich ganz toll
Daniel: wunderschön
Hannah Zeitz schrieb:
#Selbstfindung #MentaleGesundheit #Natur Nasse Erde, feuchtes Gras Spröde Knochen, verrottetes Aas Oder sollte man es Leichnahm nennen Selbst wenn wir den Tieren ähneln? Ich liege schon lange in Stille Starb aus eigenem Wille Ein Ausweg, Befreiung für mich und alle Es ist besser, wenn ich *hier* verfalle Nicht vor allen anderen Nicht wenn ich es nicht kontrollieren kann Alleine, weil ich mich damit abfand Alleine, weil ich es nicht anders kannt' Tot und doch lebendig Maden fressen an meinem Fleich — Jetzt und ständig Ich dachte der Schmerz würde gehen wenn ich es täte Doch er blieb, von morgens bis in die Späte Jeden verdammten Tag Ich spüre ihre kleinen Zähne Zersetzen langsam mein Gewebe Flüssigkeit, wie Blut, vergießt wie Tränen Und doch ist die Trauer schmerzlich lehmend Doch der Schmerz kommt nicht von außen, nein, von innen Leise, laute, schreiende Stimmen Ich dachte wenn ich sterbe wären sie verschwunden Dachte, dass sie heilen, die Wunden Ich dachte der Tod ist was mich befreit Dachte, dass *er* mir den Frieden zeigt Dachte *das* sei der Weg um Schmerz zu meiden Jetzt lieg ich hier tot und muss immernoch leiden Ach hätte ich es nicht gemacht Ach hätte ich es mehr bedacht Dann würd' ich jetzt leiden, aber auch lachen Dann könnt' ich hier stehen und weitermachen Dann wäre ich mehr als Maden und Schmerz Bestehte aus mehr als einem gebrochenen Herz Würd' lernen mich zu lieben Und mich nicht nur in Mitleid wiegen

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Sara Sophie schrieb:
#SAD #Erinnerung #Zeit #Leben Was ist der Moment ? Ein Tropfen fällt, ein Moment vergeht, Die Zeit ist flüchtig, doch die Erinnerung bleibt, Ein Bild von dir, ein Lächeln, ein Blick, Ein Moment, der nie vergeht. Ein Gedanke, ein Funkeln, Genau wie im Dunkeln, Schon so schnell und grell, Der nie vergeht. Ein Echo in der Stille; Ein Flüstern, das ich höre, Ein Herzschlag, der mich trägt, Ein Gefühl, das nie vergeht. Die Zeit mag flüchtig sein, Doch die Liebe bleibt bestehen, Ein Moment, ein Blick, ein Lächeln, Ein Gefühl, das nie vergeht.

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~E~ schrieb:
I‘m waiting for tears_part2 I will show you what you threw away like nothing Until you always have to think about me, where i look, what i say, everything I‘m a innocent, white page But now i‘m feeling a still, deep rage Was our relationship not that deep, That you would want to keep? Then the only thing our bound was ,was cheap I know you liked me that way So why didnt you stay? Do you think i‘m a chain? Why would you take that pain I guess im still waiting for you You have absolutly no clue You always were a little bit slower The water will be my tears in the shower I give you space Oh how much I hate your face Still hope you are happy Maybe its making me unhappy But at the same time you arent worth my time I was an actor, you were the mime You never talked about yourself It was like you never wanted to open up, itself Even if i should miss what we had I wont be sad Because it was you who left without a word Your face in my memorie is already blurred I wont take revenge, like its my impulse But you left like everybody else Why did i even tried again Put myself in a chain Even tho my brain tells me i‘ll be in pain again I know it’ll be in vain I always said you‘ll leave me one day You‘ll all pay one day I‘m not exactly glad But i‘m not sad Im sorry for myself Because one day i‘ll live in wealth Didnt trust you but our time was beautiful You were often pitiful Enjoyed every moment Even tho i hated everyone of your comment I‘m in a hurry Im not sorry I dont worry I gave you much you gave me less You wasnt worth many of my time i guess I‘m planning for my prime i know i dont have much time Until they find out And doubt What i‘m even about I knew we didnt have much time Because i know i‘m moving in a rhyme I knew you would leave like everybody does So scram, buzz buzz I tried to be your home But again i‘m gonna get roam We both know you are happier with me We both know i‘m your key We both know its not me you hate I promised i’d wait So i guess im gonna give you space Ofc not too much, i‘m still in a race But i‘ll wait Because i dont know feelings, i dont know hate Wait Until you text me again Because baby i‘m your light and you are my stain I‘m the only one who you see You’ll text, when you miss me Cuz ur not feeling well I‘m the one on who you dwel I‘ll be there for you Because its nothing new Even if you hate me Without me you‘re not free Even if i‘m hurt that you left just like that Can‘t even feel anger „wait what?“ I meant everything i told you I‘m not innocent, you have absolutly no clue What a time I was an actor, you were the mime What i did to you were a crime I‘m moving in a rhyme You are lost I‘m a ghost I come and go Because my whole life is just for show Was it my mistake or your fault You said what i did was an assault I know i have a twisted default „I promise i‘ll never do it again“ I know its a lie, we both know, thats why you are in pain The only thing you did Was irritating me Because I dont miss you Im not sad #anger #cold #satisfied #iwait #notsad #why

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~E~ schrieb:
I‘m waiting for tears_ I promised i‘d be waiting for you Even if you have someone new But Maybe its better this way I still pray for you Even if You ended it from your side There is something you cant hide You said you‘re feeling worse if i‘m not there Thought we always share Why would you take that pain? Would you mind to explain? Did you lie to me No, that cant be We both know you are better with me I was your Everything, with me you were free I‘m waiting for tears Wanted us together, for years Did not cry, not once the whole time Were you only a mime? Maybe its better this way Maybe i made your world a little bit less grey Maybe we weren‘t meant to be Maybe we wanted to fly too high from the sea Could never have left you Maybe you have a new crew to enjoy your view Was it your fault or my mistake I tried to be fake too, but for your sake I want u to be happy, but i have a heartache i should be in pain but i‘m not Maybe i got shot I should be sad but im not Maybe i got shot You should had broken me but you didnt I cant seem to feel it Can‘t believe its over You felt like a platonic lover I worked so hard Desperatly waiting for my reward Now i will never get it I got hit Only for you Are you enjoying the view? And you‘re just leaving like that Like i‘m some unnecessary brat After everything i‘ve done for you Do you got someone new? I‘m waiting for my tears to flow I‘m vexed but i‘ll still go just to show you how much i did grow #part1 #idontfeelsad #ilostyou #yousaidyouwouldneverleave

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Liebeszauber2fan: Wow I feel deeply moved by your poem, I feel like a man could have never captured this as well as you did!!! #areyoualesbian? True question
Suffa Heinz schrieb:
#preise Liebe Leute, Heute ist mir es passiert, jawohl , so richtig abkassiert. Ich sag euch, es ist wahr, 2.09Euro in Bar. Mit dem Auto an der Tanke, kostet 1 Liter Sprit, fühlt sich an wie ein Pferdetritt. Also,Sparschwein geschlachtet , den Garten verpachtet. Jetzt wieder auf der Autobahn rasen, denn die linke Spur ist frei. Oder doch den Fahrradschlauch aufblasen ? - dann vergase ich kein Blei. Weiter gehts, was auch passiert, der Deutsche wird nur abkassiert. Bei Miete, Gas , Strom , Lebensmittel... Ja brennt denen da ober nun der Kittel ? Vielleicht sollte man Deutschland verlassen, die Spuren hinter mir verblassen. Ob sich dieser Weg lohnt ? Schnell weg ...hinter den Mond. Ich will euch wünschen, das Beste daraus machen , nur keine dummen Sachen. Deutschland ist schön, ich bleibe hier. Pfeif auf Politik, trinke das beste Bier.

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Geistvon Hammel schrieb:
Diagnose Borderline für mich ist schon routine, jeden Tag muss ich mir anhören, dass ich diesen CHASSERDINE. Doch kein Mensch kennt diese Angst, die jeden Tag in mir besteht, wer kann diesen Dummen Menschen die Krankheit hier versteht. Es ist so leicht nicht abzulehnen, scheinbar bin ich ja gestört, doch keiner hat mir mit mir geredet, keiner hat mir zugehört. 20 Kindheit war beschützen, doch wieder ein zu reißen. Jeder Arzt sagt dasselbe, ja, ich muss in Therapie, doch warum sollte das was bringen, bis jetzt klappte es ja nie, und meine Seele ist der Blätter komme schon so lange bin ich tot komme, ich habe Angst vor meinen, ich komme, weil in mir Drin im Monster wohnt, ich kann nicht lieben, doch ich atme, was es nur mit New passiert komme, ich war ein ganz normaler Mensch und hab nur Angst dich zu verliehen in mir Drin sind auch Gefühle. Leider stärker als Normal, und darum wird fast jeder Zach für mich zu einer grossen qualpunkt ich schneide mich auf, um was zu schwül, dieser Druch soll aus mir Rauskomma doch leider ist mir meine Krankheit meistens einen Schritt vorauspunkt. Ich fühl mich ja in zum, Villa Alleine sein, doch kann es einfach nicht, und dümmer wieder bricht die Panik Auskomma. Nimm mir die Ausversprichtnummer in mein Herzen Tobtes Laut, ich brauche viel Geborgenheit, doch. Stoßen Menschen von mir Weg und später tut es mir dann leid. Fühle mich nicht wohl in meiner #komme, ich kann verstehen, wenn man mich hasst komme, ich bin so oft eingeknickt, ist meine Seele jetzt verblasst. NÄhererklärung hab ich nicht für einen Bordaliner ist es schwer. Hierzu leben, du musst versuchen, mich zu verstehen, ich stoße alles in mich nein. Die Wut ist Tagelang Versteckt, und später bricht sie einfach raus, was? Auf die meisten damen Verschreckt.meinen Herzen ist Kalt, die ganze wärme ist schon wegkomme, du kannst versuchen, Es zu ändern komme, leider hat es keinen zweckpunkt. Ich war ein Kind, Noch ganz normal und wollte nur dazu gehören komme, doch leider ist mir viel passiert komme, was mich im Endeffekt verstörte. Was geschehen ist, geschehen komme, es macht mich kaputt komme, ich wurde viel zu Menschen für mein Leben ausgelacht. Ich bin so klein und auch verletzlich,, ständig wird mir. Schauen, und trotzdem bleibt mein Herz so groß wie ein gefüllter ozean. Ich will nicht lügen, ich bin krank komme, manchmal einfach kompliziert komme, doch das hat einfach sein grunde komme, schlimme Dinge sind passiert, . Vom Missbrauch bis hin zu Schlägt, keiner wollte es damals wissen komme, deshalb werde ich die Vergangenheit an keinen Tag vermissen. Trotzdem lebe ich in ihr, mein. Ich kann es nicht gegessen komme, manchmal liege ich im Bett und kann dann Tagelang nichts essen komme, diese Welt ist, mich grau und zu langsam stirbt mein altes ich komme, auch wenn ich krank Bin, glaube mir, ich denk ständig nur an dich. Ich will jetzt gehen komme in meinen Herzen Nühe das langsam ganz schön kalt komme, und ich versuch mich fest zu klammern komme, aber finde keinen halspunkt gestorben, den ich schon als Kind und trotzdem muss ich weitergehen, vielleicht wirst du mich eines Tages ja dann doch einmal verstehen.

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Shayrak44: Bin mit einer "Borderlinerin" zusammen habe mich aber schon vor der beziehung überlegt ob ich es überhaupt schaffe soviel liebe aufzubringen... das ist nun 6 jahre her.... Natürlich hat sie immer noch borderline.. aber es ist wirklich ein ANJDERES ausmass... am anfang habe ich zwar nur liebe und alles gegeben und niemals "echte " liebe zurück bekommen aber mittlerweile ist unsere beziehung wirklich schön... nächtelanges ksucheln mkacht sie sehr gerne obwohl das nicht ging.. sie musste es eerst lernen... ich wünsche dir viel glück und lass den kopf nicht hängen
Christoph Heil schrieb:
[Verse 1] Ich habe dich für mich erfunden, damit es dich gibt! Und ich habe mich im Lauf der Zeit in dich verliebt! Du bist aus meiner Einsamkeit entstanden – aus reinster Not. So wie ich dir das Leben schenkte – bringe ich dir heute den Tod! Niemand darf´s erfahren, denn sonst werd ich wieder schwach. Oft bleibe ich nächtelang – mit dieser Lüge tief in mir wach! Erste echte Freundschaften – jetzt schein ich euch zu interessieren! Dieses Gefühl macht mich süchtig – Ich darf es nicht verlieren! Ich darf es – auf keinen Fall – verlieren! [Chorus] Ich habe viele Masken – für so viele Situationen. Die Suche nach dem Menschen darunter – würde sich nicht lohnen. Ich kenne ihn längst selbst nicht mehr – bitter-süß und doch wahr. Ich kam mit dem Typ darunter – selbst lang nicht mehr klar! [Verse 2] Ich lerne diese Lügen lieben, umzugehen mit ihr. Langsam werden sie – der wohl ehrlichste Teil in mir! Sie sind aus meiner Fantasie entstanden – Ich brauche sie! Du bist mein Zufluchtsort, die Hoffnung – einfach alles irgendwie! Ich kann es Niemanden mehr offenbaren, dafür ist es zu spät. Ich habe mich in dieser Spirale – schon viel zu oft mit gedreht! Nun hab ich ein Problem erschaffen – kanns nicht mehr revidieren! Jetzt habe ich die Befürchtung – Ich werd mich darin verlieren! Ich werd mich – ganz sicher – darin verlieren! #masking #leben #neurodivergent #neurodivergenz #melancholie lüge #lügenleben

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fynn schrieb:
Mein Geist erblüht, bunt wie das Frühjahr im Tau ser Liebe wird das das Leben spürbar Ich empfange, wachsend und sprießend, verwurzel im Boden, zum Himmel fließend Fühle die Strahlen der Sonne mein Herz aufschließen und will mich dir öffnen, mit dir die Zeit hier genießen. In grenzenloser Freude des Seins durch jeden Sturm tanzen und im Glanz deines Scheins in all unsern Romanzen erblüh'n wie die Pflanzen. Also komm, lass uns füreinander Leben im Miteinander nehmen, aufgehen und geben. Sei mein Schmetterling und ich werd die Blume, die dich nährt. Sei das Blau des Meers und ich werd mit dir am Horizont verschwimm' Sei die Gefahr, die Weite, unereichbare Spitze und ich werd dich erklimm'n Sei das Unfassbare, die Unendlichkeit und ich werd der Mensch, der dich verehrt. Sei mein Märchen, mein Traum, meine Muse, mein Glück. Sei einfach nur du und ich bleib ich : der der dich genauso liebt, wie du bist.

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Erina schrieb:
Der Frühling zieht durch Land Voll Freude sprudelt ein munt'rer Bach durch erdnackte Wiesen. Sie sind noch braun, doch erste Halme beginnen in sattem Grün zu sprießen. Der Frühling reckelt sich in Sonnenschein und süßem Duft. Lange lagen Winters Träume brach, nun zwitschert es wieder und ein Summen geht durch die Luft. Schlaftrunken torkeln Hummeln in erste zarte Blüten, ein Eichhörnchen flitzt am Spatz vorbei. Mutter Amsel will bald brüten und bringt Gezweig, Moos und allerlei. Nach langer stiller Winterruh regt sich alles Leben wieder. Der Frühling zieht durchs Land und singt kosend Liebeslieder.

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Der Schmetterling II Klänge die in mir klingen Schmettern manchmal, Schmetterling Wie klingen Klingen innen Drinnen? Wie klingen Ketten, wenn ich auf ihnen springe? #Schmetterling

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Christoph Heil schrieb:
Traumata [Verse 1] Oft komme ich mit der Welt um mich herum nicht klar. Und weiß auch, dass ich als Kind schon schwierig war. Ich habe mich so oft es ging zurückgezogen, denn wer allein ist, der wird nicht betrogen! Ich hab das mit Freundschaften pflegen nie gut gepackt. Und habe meine Schwierigkeiten mit Blick-Kontakt. Auch wenn du mir sagst, dass ich dir vertrauen kann! Werde ich JA sagen, doch glaub nicht daran! [Chorus] Da wo früher mal der Platz für mein Vertrauen war... Seh ich heute die Resultate schlecht verheilter Traumata. Und irgendwie komm ich damit dann schon alleine klar, Denn am Ende stand ich mit der Scheiße eh alleine da! Ich male nicht schwarz – dass ist ne Schutzfunktion! Damit ich irgendwie über die Runden komm! Ich sehe schnell rot – weil die Erfahrung hat gezeigt! Alles was mal schön war wird Vergangenheit! [Verse 2] Ich habe viele Menschen verloren, die mir wichtig waren. Verluste gehören zum Leben, lernte ich in all den Jahren. Und wieder habe ich mich zurückgezogen, das der Schmerz heilt, war komplett gelogen! All die Lügen haben sie am Ende nur gut gemeint. Für jede hab ich mir die Seele aus den Leib geweint. Entweder man zerbricht über all die Zeit daran?! Oder lässt niemanden mehr an sich heran! [Chorus] Da wo früher mal der Platz für mein Vertrauen war... Seh ich heute die Resultate schlecht verheilter Traumata. Und irgendwie komm ich damit dann schon alleine klar, Denn am Ende stand ich mit der Scheiße eh alleine da! Ich male nicht schwarz – dass ist ne Schutzfunktion! Damit ich irgendwie über die Runden komm! Ich sehe schnell rot – weil die Erfahrung hat gezeigt! Alles was mal schön war wird Vergangenheit! #leben #trauma #vertrauen #neurodivergenz

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~E~ schrieb:
The Storm_ part 1 Is faith with or against us? I ask myself if it ever was She‘s so different from anyone i‘ve known Thats why i frown We are so different For what am i so insistent Can our relationship hold In this world it feels so cold I feel likea scared car Can u feel that I ask myself if she is giving it her all Scared that we might fall But i know that she already does Ask myself which way she goes I know that is how she is I know that is who she is I dont doubt her That wouldnt be fair I dont doubt her motives Or how she lives I‘m like a scared cat Do you feel that? We are so different But are we coherent? She is so different from anyone u ever met That‘s why i‘m a scared cat Shar is that what i‘m feeling? Am i healing? Is faith with us? Are we a minus or a plus Can our bounds hold? This world is so grey and cold I dont doubt her motives I dont doubt how she lives I dont doubt her personality I dont doubt her sexuality I dont doubt her actions I dont doubt her relations I doubt mine Is my brain damaged or fine Feel like i‘m playing a very dirty game Feel full of shame, but i‘m still the same Would she understand? Would she hold my hand? I dont doubt her motives Dont doubt how she lives I know that is just who she is But i ask myself this Is faith against us? Was it ever with us? Feel like a scared cat Should we had ever met? Can we stand our own? Are we going down? I‘m the ocean, she‘s the storm I dont doubt her Thats not fair I would never dare But do i care? I doubt myself She‘s so different from anyone ive known Can we stand on our own? I doubt myself I dont trust myself I doubt my motives I doubt how i live Feel like i‘m playing a dirty game Just for fame I thought i told her anything Maybe i told her nothing Will she leave like everybody else? Will she end without a pulse? Scared to lose her I know its not fair Scared to lose myself Will we stand our ground? Do we have a bound? Could it be true friendship Could it be smth i have to skip Could be smth wrong from the get go But is it really so Dont want to hurt myself Dont want to lose myself Not again It was a pain Making smth small into a big matter again Feel myself in a chain I dont understand her She has so fluffy hair I dont understand myself Cuz i dont trust myself Didnt ever understand someone Not even one Just want to live free Falling on my knee So why is she catching my eye She‘s so far away, i cant look so high I dont doubt her That would be unfair

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Danke!
Levio schrieb:
Bitte mach mich blind Wenn dein letztes Licht ausgeht Ich will nicht sicher wissen Dass ich dich nie wieder seh Bitte zieh mich mit Wenn du untergehst Ich will nicht weiter atmen Sobald du nicht mehr lebst Bitte mach mich blind Bitte zieh mich mit

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Danke!
Levio schrieb:
Ich duck' mich vor dem Regen Aber kann mich nicht verstecken Deshalb sitze ich hier *wie* ein Häufchen Elend in der Ecke Denk an das was du *gesagt* hast Aber kann dir nich versprechen Das ich wirklich *stark* bleib Auch wenn alle Wände brechen

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Danke!
Levio schrieb:
Du liegst in den gleichen Scherben An denen du zerbrochen bist Nein, du kannst nicht einfach sterben Weiter leben kannst du auch nicht Schaust du in den Spiegel Sind es Trümmer die du siehst Deine Lippen sind versiegelt Vin den schmerzen die du mit dir ziehst

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Danke!