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Matteo Elyas schrieb:
Was, was sich auf heiß reimt Ben isst ein Eis Er sagt nice Es ist heiß Ihm kommt Schweiß Und er ist ein Greis

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Suffa Heinz schrieb:
#Liebe Leute# Wer macht hier die fette Beute? Millionen für Radwege un Peru... Milliarden für Ukraine noch dazu. Jetzt fährt der Lkw nur noch bergab, jeder lacht sich schlapp, denn ab 1.Okt. kommt der Tankrabatt. Soll ich mich bedanken ? Musste eben teuer tanken. 17 Cent , ein Geschenk ? E-Mobil soll man kaufen, oder zu Fuss zur Arbeit laufen. Gibt doch Bus und Bahn , auf dem Lande viel zu lahm. Spritpreisdeckel soll noch kommen, mein Kopf schon ganz benommen. Winterurlaub fällt aus, bleib zuhaus, ach nein, muss ja länger schaffen....mach ich mich zum Affen ? Regierung bricht sich das Genick, jeder bekommt den Strick.

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Suffa Heinz schrieb:
#Na Bravo# Die großen Parteien wurden gequält, denn in Sachsen wurde gewählt. Eine Welle ,ein Beben und Ruck. Merz unter neuen Druck. Die nächsten Wahlen stehen an, wer es wohl besser kann ? Deutschland war noch nie so krank, Tolle Regierung, wollen noch ein Dank. Nein , so darf's nicht weiter geh'n , Ein Sturm wird alles bald verweh'n. Seeblokaten halten die Schiffe ab, Und Tramp auf Trab. Bezahlen müssen wir an der Tanke, Europaweit, auch ich als Franke. POLITIK .... Danke

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Lama schrieb:
~Wenn Worte fehlen~ Ich sitze vor dem Blatt und weiß nicht, was ich schreiben soll, früher war mein Kopf von tausend Worten voll. Ich nahm ein Gefühl und machte daraus einen Satz, heute finde ich darin nicht einmal mehr Platz. Früher kamen Zeilen, ohne dass ich sie gesucht, ich habe meine Ängste zwischen Buchstaben verbucht. Aus jedem kleinen Schmerz wurde irgendwann ein Gedicht, doch heute finde ich die richtigen Worte nicht. Ich starre auf die Seiten, bis der Abend untergeht, und frage mich, ob das, was ich mal konnte, noch besteht. Der Stift liegt in meiner Hand, doch sie schreibt nicht mehr, als wären all die Worte plötzlich viel zu schwer. Ich möchte wieder fühlen, wie ein Satz in mir entsteht, wie aus einem leeren Blatt langsam etwas Eigenes entsteht. Doch jeder erste Vers klingt fremd und irgendwie falsch, und jeder neue Reim zerbricht an seinem falschen Halt. Vielleicht hab ich das Schreiben gar nicht wirklich verlernt, vielleicht bin ich nur von meinen eigenen Worten entfernt. Vielleicht muss ich nicht wissen, wohin jede Zeile führt, vielleicht reicht ein erster Satz, der mich wieder berührt. Vielleicht kommt irgendwann zurück, was heute in mir schweigt, vielleicht wird aus der Stille wieder etwas, das sich zeigt. Und vielleicht schreibe ich dann wieder, ohne Angst vor dem Papier, nicht weil ich es wieder kann sondern weil ich wieder spüre, wer ich bin in mir.

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Animae Vox: Ein wirklich schönes und ehrliches Gedicht. Ich danke dir. 🙏
Animae Vox: Ich hoffe du findest dich selbst wieder und die Worte eröffnen dir ein neuen Pfad
Lilly: Ich fühle dein Gedicht so sehr🥹. Mir geht es genau so. Früher habe ich fast täglich Gedichte geschrieben aber die Muse scheint weg zu sein. Früher musste ich nicht lange überlegen was ich schreibe. Heute ist selbst die Lust zu schreiben, irgendwie verflogen 🥺. Deswegen bin ich hier ganz still geworden. Du hast ein wirklich schönes Gedicht geschrien🥰❤️👍🏻💯
Jeder der seinen Weg geht, versteht, dass alles was nicht für dich bestimmt ist, vergeht.

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Kayle Fierro schrieb:
“Die Schönheit des Todes” von Kayle Fierro In einer Welt so kalt und grau Der Himmel färbt sich nimmer blau Die Farbe ist aus der Welt Hinfort Das letzte Korn ist längst verdorrt Doch die Menschheit ungehemmt Lebt inmitten grauer Meere Die längst das Ufer überschwemmt In der Seele nur gähnende leere Nur einer sieht die Farbe Rot Bei jedem selbst verursachten Tod So färbt er diese triste Welt Und doch ist er bei Gott kein Held Er wird gejagt für seine Lust Ach hätten sie doch nur gewusst Das er nur andres will als grau In dieser Zeit, das Wetter lau Das er es sieht als seine Kunst Der er sich widmet voller Lust Dann hätten sie vielleicht geseh’n Das der Tod ist wunderschön #Kunst #Antiheld #Düster

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Die vier Jahreszeiten Früh fühlte ich Frühling Hier herrscht jetzt der Herbst Die Ernte des Lebens, Freude und Schmerz. Wie viel ist meine Liebe, im Winter wohl wert? Gewachsen im Sommer, Komma

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~E~ schrieb:
Mein Name ist Hase_ Mein Name ist Hase Meine Familie weiß von nichts Bei Erklärungen geht das Licht plötzlich aus Geh auf Abstand Ich mag die Dunkelheit Doch fürchte mich vorm Dunkeln Mein Name ist Hase Ich weiß von nichts Denn ich halte mir meine Ohren zu Und blende alles aus Mein Name ist Hase Ich hocke auf dem Dach und schaue in die Sterne Mein Name ist Hase ich sitze im Dunkeln und beobachte den Regen Mein Name ist Hase Denn ich sitze hier im Nebel Und betrachte meine Uhr Mein Name ist Hase Meine Freunde wissen von nichts Nicht von der Nacht in der Höhe Nicht von den Gedanken Jeden Tag Nicht von den Taten Jeden tag Ich halte mich beschäftigt denn ich will nicht denken Meine Gedanken sind eine Falle Also lenke ich mich ab Sie merken es nicht Denn Meine Name ist Hase Und ich weiß von nichts

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Helena schrieb:
Ein Lächeln kann viel bedeuten Ich erinnere mich an dein Lächeln Und deine Gute Laune Immer wenn ich war am schwächeln Kamst du als wäre eine große Sause Ich erinnere mich an die Gespräche Wie ich dich ablenkte Du mit deiner Konzentrationsschwäche Und dir mein Herz schenkte Ich erinner mich an das Getränk Im kalten Winter Für dich ein Geschenk Für mich steckte mehr dahinter Ich muss mich daran erinnern zu denken Auch wenn es mir schwer fällt Und dir nicht den Rest zu schenken Weil dich hier nichts mehr hält

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~E~ schrieb:
Angst_ Angst Vor seiner Berührung Vor seiner lauten Stimme Vor seinen Fragen Vorm gefunden werden Vor der Nacht ohne Schloss an der Tür Vor dem Wissen dass ich kein Versteck besitze Vor ihm Vor seinen Fragen Seinem Drängen Für ihn ist das wie ein Spiel Doch für mich ist es nur eins Angst Angst vor ihm Angst davor gefunden zu werden Angst vor seinen Schritten Angst vor seiner Stimme Angst vor dem Kaugeräusch Angst vor noch einer Begegnung ohne Schutz Angst ohne Handy zu sein Angst davor keinen Fluchtweg zu haben Vor Angst halte ich den Atem an Werde laut Verstecke mich Ich habe Angst Ich bin hier alleine Ich weine im Dunkeln Für ihn ist das nur ein Spiel Für mich ist es mehr Worst birthday ever Ich habe Angst Davor dass es rausfindet dass ich nicht okay bin Davor wie er reagieren wird Wird er schreien? Sagen das ist nicht so schlimm? Ich habe Angst Großer Bruder bitte komm zurück Ich habe Angst vor seiner Stimme Vor der Tür ohne Schloss Vor der Nacht ohne Sicherheit Vor meinem leisen Weinen das mich vielleicht verrät Davor gefunden zu werden Vor seinen Schritten, seinem Suchen Ich habe Angst vor Berührungen Ich mag sie nicht Warum checken sie es nicht Ich habe Angst Mit mir stimmt etwas nicht Sie redeten davon mich nur einmal geschlagen zu haben Na klar… nur einmal… Ich habe Angst Ich lernte wegzurennen bevor ich lernte zu sprechen Ich will wegrennen An einen weit entfernten Ort Weit entfernt von ihnen So dass wir keinen Kontakt mehr haben Ich habe Angst Großer Bruder komm zurück nach haus‘ #angst

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Emilia schrieb:
*#Zeit ist eine #Frage* (Part 2) #Gestern Gestern war nicht gleich #Heute Heute ist nicht gleich #Morgen Morgen ist nicht gleich Gestern Gestern Heute Heute Morgen Morgen Gestern - ist es #real? Gestern - ist es ein #Lineal? Heute - ist es real? Heute - ist es ein Lineal? Morgen - ist es real? Morgen - ist es ein Lineal? Gestern Gestern Heute Heute Morgen Morgen Gestern war ich ich Gestern war ich #anders Heute bin ich ich Heute bin ich anders Morgen bin ich ich Morgen bin ich anders Gestern Gestern gestern Heute heute heute Heute heute heute heute Morgen morgen morgen morgen morgen Morgen Morgen morgen morgen morgen morgen

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Emilia schrieb:
*#Zeit ist eine #Frage* (Part 1) #Gestern stand ich dort Bin ich für immer fort? #Heute stehe ich hier Gefalle ich denn mir? #Morgen stehe ich da Welches Ich ist denn wahr? Gestern Gestern Heute Heute Morgen Morgen Gestern war ich #blau Mir war etwas flau Heute bin ich #rot Ich bin eine Not Morgen bin ich #gelb Für jemanden ein Held Gestern Gestern Heute Heute Morgen Morgen Gestern war ich #rund Ich erinnerte mich an die Wund Heute bin ich #spitz Ich fühle einen Blitz Morgen bin ich #schief Ich schreibe einen Brief Gestern Gestern Heute Heute Morgen Morgen Gestern war ich #unten Glaubte nicht dem Bunten Heute bin ich #erdig Glaube nicht würdig Morgen bin ich #oben Glaube nicht den Loben Gestern Gestern Heute Heute Morgen Morgen Gestern glaubte ich an #Zufall An jeden Unfall Heute glaube ich an #Wahl An jede Zahl Morgen glaube ich an #Schicksal An jeden Zitteraal Gestern Gestern Heute Heute Morgen Morgen Gestern war ich ich Oder nicht? Heute bin ich ich Oder nicht? Morgen bin ich ich Oder nicht? Gestern Gestern Heute Heute Morgen Morgen Gestern atmete ich Gestern blinzelte ich Heute atme ich Heute blinzel ich Morgen atme ich Morgen blinzel ich Gestern Gestern Heute Heute Morgen Morgen

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lukas schmitt schrieb:
Tierisch heiße Tage Die Sonne scheint, es ist heiß, im Wald ist alles trocken, so lässt man ein Warnhinweis, vom Dach tropft es, der Dachdecker schwitzt, es ist so heiß, so ein Scheiß. Die Flammen laufen durch des Waldes Gras, man kann nicht atmen wie beim Spaß, die Tiere haben keinen Spaß, sie werden gleich gegrillt zu Aß.

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'phōnıxh' schrieb:
~Die Nacht ist Kalt~ Die Nacht ist lang die Nacht ist kalt ich flieg zu hoch so dass ich fall. Die Schmerzen tief die Narben weiß der Weg verschwomm' ich fahr im Kreis. Die Wolken grau die Häuser auch die Augen tot sie leuchten kaum. Betäub die Seele lass mich falln, ein schwacher Geist des Teufels Traum. Er nutzt mich aus, die Engel wein´ im Herzen weiß ich was es heißt. Die Kerzen leuchten nicht für immer, doch die Wärme kann mich heiln. Die Nacht ist lang die Nacht ist kalt die Flügel schwach ich lass mich falln. ~phönixh

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Animae Vox: Der klang deines Gedichts ist sehr schön. Mir ist aufgefallen, dass das lyrische Ich erst durch den Hochmut fällt und am Ende aufgrund der Erschöpfung weiter absinkt, fand ich spannend... Ich hoffe die Wärme der Kerze rettet ihn und schenkt ihm neue Kraft.
'phōnıxh': Das hoff ich auch, Danke :). Ich finds richtig cool, dass dir das aufgefallen ist. Hab mich sehr gefreut über deinen Kommentar.
Animae Vox: Gern ☺️
Animae Vox: Dad freut mich wiederum ...
Kayle Fierro: Mir gefällt das Reimschema sehr gut, ich bin zugegeben eigentlich kein allzu großer Fan von unvollständigen Reimen und wörtern die gar nicht gereimt werden, aber hier finde ich gibt es dem Gedicht nochmal etwas extra Unbehagen und Unruhe, was ich schön umgesetzt finde, sehr nice :3
Lu schrieb:
>>Ein elendes #Kümmerlein<< Ich wollte nicht mehr schrein. Ich wollte verstanden werden. Doch damit war ich ganz allein, Ich musste mich zurücknehmen: Verhalten lernen Ich musste alles bekämpfen, dabei war ich doch noch so klein Ich blüte eins auf, doch nun lag mein heller schein' in unendlich weiten fernen Ich wurde so leis', und fing ich an zu schrein hieß es: Ich war ein böses töcherlein Ein elendes kümmerlein Wie konnte ich nur so sein? Dass all mein Ich, für andere nur ein böses schein Dabei war ich noch ganz klein Der stimme beraubt Ich konnte nicht einmal mehr schrein' Ich selbst bald nicht mehr an gut und böse glaubt' Ich, ich, ich, das sagte ich mir, während ich mich krümmte und verdammt war fürs ewige sein allein

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Suffa Heinz schrieb:
Ein Spuch von Feuer und Rauch, schlägt auf den Bauch. Feuerwehr, Polizei und all die Verbände, kämpfen sich durch die vielen Brände. Wälder und Wiesen , alles so trocken. Dazu Hitze, lässt uns nicht frohlocken. Vom Norden bis zum Bodensee, alle Gewässer , einzig eine Odyssee. Ach was schreib ich von Sonne und Hitze, es ist Sommer und ich schwitze...

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mihira schrieb:
Ich lasse euch gehen bete das eure Seelen die Wärme berühren und sehen. Tausche Leere durch Dankbarkeit Bringe Erfüllung gegen Einsamkeit Möchte die vertrauende Ruhe in meiner Truhe tragen All das Echte in mir halten Über all diese Mühen klagen und die Vergänglichkeit der Umwelt gestalten. So zu sein wie es durch Zehen und Haaren winden Kannst du mich mit Sehnsucht der Luft binden. Leicht sein ist mir eine entscheidende Wahl.

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Der Igel Meine Psyche ist ein Igel Ich igele mich gern ein Stacheln stechen heftig Und bringen mich zum Wein' Und das Igeln dauert Ich mache Winterschlaf In einem schönen Haufen Ich hoffe, es ist nicht mein Grab.

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Auri schrieb:
Ich tue es in der Hoffnung, dass die Gefühle irgendwann unernst werden. Egal, wie oft ich es mache, ich werde nie daraus lernen. Im ersten Moment tut es gut, doch im nächsten fällt mir eine Träne über die Wange. Ach, bange. Die Worte fehlen mir. Ich möchte sie aussprechen, aber irgendwie sind sie nicht mehr hier. So wie du. Nanu. Mein Herz wird nie davon verheilen. Warum musstest du es in tausend Stücke zerteilen? Es bekam endlich das, wonach es immer gesucht hatte. Leider war es nur eine Falle. Du hast etwas in mir zum Leuchten gebracht, was niemand zuvor geschafft hat. Als du gegangen bist, nahmst du es mit dir, und jetzt habe ich es satt. Ich hasse es, dich zu vermissen. Dir war bewusst, dass ich dich liebte, und trotzdem hast du mein Herz zerrissen. Mein Herz war verloren und dachte, dass du mein Segen wärst. Ich habe mich von deinen Lügen ernährt. Jetzt bist du weg und ich sterbe vor Hunger. Dafür gabst du mir Liebeskummer. Ich will nach Hause. Ich will wieder in deinen Armen liegen und brauche eine Pause.

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Auri schrieb:
Ich schliesse meine Augen und sehe ein Gelbes Licht. Die wärme durchströmt meinen ganzen Körper und ich sehe dein Gesicht. Die Sonne ist zart und der Wind ist laut. Sie errinern mich an dich. Deine Art und deine Haut. Nur liebst du mich nicht. Ich vermisse die person die ich vor neun Monaten war. Noch so verträumt, ahnunglos und naiv. Ein Teil von mir möchte sie wieder erleben, doch das schwarze Loch nicht, den es ist tief und damals war mein leben noch schief. Wenn ich in die Sonne sitze, habe ich den drang nach etwas zu greifen was nicht mehr hier ist. Ich spüre sie, doch es fühlt sich falsch an, weil es nicht du bist. Wenn ich schlafe sehe ich dich wieder, und wenn ich dieses eine Lied höre, bin ich wieder in deinen Armen. Näher werde ich dir wohl nie wieder kommen können.

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Ich ist ein Ereignis Buddha wies mich ein wenn ich tief genug schau fällt mir Nichts mehr ein Da muss ich lachen Heiter will ich sein Fokus auf die Leere Und der Affe wird zum Schwein

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Glaubst du an Geister Oder nur an deinen Geist? Lebt die Vergangenheit bis heute in dich rein? Setz du die Zeichen oder zeichnen sie dich ein? Zeit zeigt sonderbar Auf dieser Welt ist gar nichts klar

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Ich werd das Gefühl nicht los dass unsere Seelen alt sind dass das nichts Neues hier ist und mich doch jedes Mal trifft dass ich das doch schon kenne ja, ich kenne jedes Gesicht es ist mir vertraut wie jedes Blatt dem Baum Niemand Neues der spricht und trotzdem rätselt es mich wie waren wir Tod und jetzt voller Licht?

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~E~ schrieb:
Angels_ My Head is in the clouds Right now What is happening? Hello can you hear me Who is ‚you‘? who is 'me' What was I doing here with whom? I don’t know it anymore Everything’s silent I don’t know a soul up here Oh sweet forgetting I’m so glad you arrived at time are ypu lonely just talk with the others up here Everything is white up here everything is soft Everywhere are angels They are so beautiful They aren’t human anymore They forgot their past, their emotions Everything is white I don’t know a soul Oh sweet forgetting I can hear the angels singing Singing of their past sins they forgot Of their past lovers they forgot They forgot how to smile, how to cry They are beautiful And now I’m one of them #silent #angels

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Animae Vox schrieb:
Die letzten Augenblicke in der Morgenröte Ich hob den Arm, ich hielt ihn still, weil ich dich noch einmal fühlen will. Da wob die Luft ein Flimmern, kaum zu sehen, ein Flügelpaar, so leicht wie dein Verweilen, als könntest du noch einmal auferstehen und mit dem Wind auf meine Hand enteilen. Und dann geschah's: er senkte sich hernieder, auf meine Hand, als wär die Welt ein Traum, ein Zittern nur, ein Flügelschlag genügte, dass sich in mir die Zeit zum Stillstand fügte. Dann, eh ich's fasste, blieb kein Herzschlag Raum. Er hob sich fort, entglitt mir wie ein Flieder. Er flog empor und ward stets blasser, ein Punkt im Blau, ein fernes Licht, die Welt schien mir ein Stück nun flacher Doch das, was war, vergeht mir nicht. Die Hand bleibt leer, das Herz nicht mehr. ~A.V.~

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Martha schrieb:
Hey, können wir kurz reden? Ich hätte gerade jetzt hier ein bisschen zu erzählen. Denn irgendwie bin ich schon wieder ganz allein in dieser Welt. Ich weiß nicht, was es gerade ist, aber irgendwie läuft es nicht. Und wenn ich aus dem Fenster schau, sieht es immer finstrer aus. Und ich kann tun, was ich will, es wird nur immer, immer schlimmer, ich habe Angst, dass es so bleibt, wer weiß, wie lang, vielleicht für immer. Ich schwelge in Erinnerung, an eine Zeit, in der ich glaubte, es gibt einen Weg zur Besserung. Vielleicht fehlt mir auch bloß der Mut, wirklich Hoffnung aufzubauen, bin zu lange schon auf der Hut, um jetzt doch noch zu vertrauen. Wie konnte ich gehen, wie kann ich bleiben? Warum bin ich noch nicht gerannt? Ich gehe kaputt, bei mir daheim, bitte, hol mich raus, verdammt.

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mihira: Bin wohl nicht die Einzige, die sich so fühlt. Komischerweise tut es gut das zu lesen, aber gleichzeitig möchte ich
mihira: dich in Arm nehmen und sagen das du nicht alleine bist und es mit Hilfe weitergehen wird. Wie sehr es schmerzt auch ich muss lernen zu Vetrauen.
mihira: Keinen Platz zu finden tut weh, vor allem wenn man andere Menschen sieht, die ihren Kreis gefunden haben. Vergleiche zerren uns aus dem Jetzt, was wir haben heraus. All die ruhigen Qualitäten im Leben und von uns Selbst, die doch noch als Schlupfloch ins Beisammensein bieten. Lernen sich hinzugeben, ist was uns Einsamen stärker macht. Danke für deinen Beitrag, es half mir auch mich zu reflektieren.
Christoph Heil schrieb:
[Chorus] Zwischen den Kluften und Klippen, hänge ich zu sehr an deinen Lippen! Wir dachten Abstand bringt Klarheit, doch das ist nicht die Wahrheit! Zwischen Fliegen und Fallen, bist du der schönste Fall von allen! Zwischen stolpern und gehen, liegt nur ein Wiedersehen! [Verse 1] Ich hab mir oft den Kopf zerbrochen, viel zu viel geraucht! Fürs Alleinsein habe ich schon wieder, dich bei mir gebraucht! Auch wenn du schweigst, dir geht’s genauso, dass sehe ich dir an! Ich frage mich, wie ich dich gleichzeitig hassen und lieben kann! Die Tür zwischen uns fällt nie ins Schloss, der Abstand zwischen uns ist nie zu groß! Es geht nicht ohne dich, doch mit dir wird’s ne Katastrophe, Wieso geht’s mit uns, egal was wir tun, immer in die Hose? [Chorus] Zwischen den Kluften und Klippen, hänge ich zu sehr an deinen Lippen! Wir dachten Abstand bringt Klarheit, doch das ist nicht die Wahrheit! Zwischen Fliegen und Fallen, bist du der schönste Fall von allen! Zwischen stolpern und gehen, liegt nur ein Wiedersehen! [Verse 2] Ich hab dir zugesehn beim schlafen, so friedlich und so still! Es gibt nichts, was ich mehr und gleichzeitig weniger will! Auch wenn du gerade die Starke spielst und mich halten kannst... Das es in ein paar Augenblicken anders ist, davor hab ich Angst! Die Tür zwischen uns ist eingetreten, wir haben uns hereingebeten! Es geht nicht miteinander und doch probieren wir es wieder! Das Feuer zwischen uns, brennt unsre Sehnsucht nieder! [Chorus] Zwischen den Kluften und Klippen, hänge ich zu sehr an deinen Lippen! Wir dachten Abstand bringt Klarheit, doch das ist nicht die Wahrheit! Zwischen Fliegen und Fallen, bist du der schönste Fall von allen! Zwischen stolpern und gehen, liegt nur ein Wiedersehen! #liebe #struggle #alltag #ungewissheit #ambivalenz

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Kayle Fierro schrieb:
"Warum?" Von Kayle Fierro Legst mir Bedeutungen in den Mund, die ich so nie gesagt Doch war ich schon immer zu anxious etwas zu sagen Hast mich nicht wirklich nach meiner Meinung gefragt Doch war es mir zu peinlich selbst nach dem Grund zu fragen Lässt die Unstimmigkeiten zwischen uns gewinnen Und so mir meine Geliebten schon wieder entrinnen Während ich nur hilflos und ohnmächtig zusehen kann Und die Realität mal wieder ist, dass alle gehen. Nur wann? Ich will das gar nicht, doch wie kann ich mich wehren? Meine Ängste und Zweifel mit der Kraft von ganzem Heeren “Er will doch loswerden” “Du bist nicht gut genug für ihn” “Du wirst immer allein sein auf Erden” “Er hat dir nichts jemals verziehen” “Stirb einfach, das ist was sie wirklich wollen” “Er hat dich in 2 Wochen schon wieder vergessen” “Du hältst dich wirklich für nen Tollen” “Dabei lässt du dich von uns fressen” Sie flüstern, sie Schreien, doch sind sie sich alle einig in einem Nämlich dass ich gefallen könnte keinem So muss ich mit Schmerzen sehen, wie du gehst Und dich wohl nie wieder zu mir umdrehst Ich versuche an dem Schmerz nicht zu zerbrechen Doch kann ich es dir nicht versprechen Hätte so gerne, dass du bei mir bist Doch geh, wenn es das beste für dich ist Meine ganze Trauer stecke ich in diese Worte Doch Tränen kamen wieder mal keine Meine Tränendrüse schon früh verdorrte Das ich nicht durchdrehe ganz alleine So sage ich es ein letztes Mal, jedes Wort versetzt mir einen Stich Es ist so eine große Qual, but here we are: ICH LIEBE DICH! #Liebe #Breakup #Trauer

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Suffa Heinz schrieb:
#Büdertreffen Großes Brüdertreffen im Garten bei Mutter, Sie backte extra Kuchen mit Puderzucker. Aber nein, wir wollen grillen von Rind und Schwein. Jeder brachte seinen Partner und gute Laune mit, also nicht nur zu dritt. Mutter stolz auf ihre Buben, raus aus der Stube. In den Garten raus in die Wiese, dazu frische Briese,.. Luft, der Grill verteilt den heißen Duft. Man redet von Heute und Vergangenheit, gute Laune macht sich breit. Sprechen von Kinder ,Autos, Wohnung und Geld, jedem was gefällt. Die Zeit verrennt, das letzte Fleisch verbrennt, Salat fast leer, man will nichts mehr. Bespricht das nächste Treffen am Grill, vielleicht erst im April. Alle zufrieden, fahren nach Hause,..... Essenspause

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Helena schrieb:
Der Tag Das Schlimmste ist nicht das Weinen oder das Schreien Es ist das Gefühl danach als ob mir ein Messer in den Bauch stach Diese lange Leere Aber wenn es nur das wäre Das zerstreuteste ist der Tag den man nicht mag

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Helena schrieb:
Unser Haus Warum willst du nicht hören? Würde ich stören? Warum soll ich schweigen? Willst du es nur vermeiden? Warum machst du die Tür zu? Ich wär‘ da im Nu‘ Bitte Sperr‘ mich nicht aus Aus unserem Haus

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Emilia schrieb:
~für L, der wohl nie wissen wird, wie es war, meine erste große LIEBE zu sein *Wenn man sein Herz zu verschenken suchte* Dein Haarschnitt, das erste was ich sah Ich dich nicht mochte, das ist wahr So wie die meisten Du dir Feinde nicht konntest leisten Da kam der Moment Keiner von uns den anderen kennt Unsere Hände mussten einander dutzendmal Schütteln an diesem Tag einmal Du kommst in meinen Blick Vor allem seit der Stunde Technik Wo ich dich fragte Und wir zusammen zu sägen wagten Irgendwann ich dich verlor Doch dies war Schullandheim bevor Dort du so nett warst Auch nicht mit Freundlichkeiten sparst Wir dir halfen mit der Türe Ich in mir ein neues Licht spüre Ich schwebte im siebten Himmel Merkte nicht deinen inneren Schimmel Hoch und runter, rundherum Von den Klippen gab es manchen Sprung Sie sagte, An ihr ein schlechtes Gefühl nagte Ich wollte nicht sehen Auch sie nicht verstehen Irgendwann ich hatte genug Das war für mich der Spuk Doch du wirfst mit Aufmerksamkeit Ich dachte an Verbundenheit Aber mein Herz schon dir gehörte Als jemand es von dir erhörte Ich dachte es ist wahr Du jedoch Angst zu lieben hast, klar Du manipulierst Du provozierst Läster, läster, lachen, lachen Andere ganz tief runter machen Als ich es erhörte So es sich nicht gehörte! Du ihn nicht so nennen darfst!! Du mit Worten so um dich warfst. Ich danach dich nicht mochte Anfing dein Leben zu kochte Dich fliegen sehen wollte Es letzten Endes doch so enden sollte? Und heute weiß ich es besser Schaue dich nicht an mit dem Messer Denn auch du ein Mensch bloß bist Auch wenn sich jeder mit dir misst. Ich deinen Blick angefangen zu deuten habe Es ist vielleicht eine kleine Gabe Deine Worte erhörte Vielleicht sie in deinen Gedanken zu dir gehörte Und heute ich es ihr sage An ihr dieses Gefühl nage Sie sieht in dir das, Was auch ich ihr früher zu sehen gab Vielleicht ich es bereute Du gehörst doch auch zu Leuten Glücklich sollst du sein Liebe du verdient hast, Mein. Auch wenn ich deine Seiten sehe Deine Handlungen nicht verstehe Sie soll dich sehen Und ihr gemeinsam glücklich gehen. #Liebe #schmerz #Wachstum #zweiseitig #gedanken #menschen Für einen Menschen, der mir durch Schmerz half zu wachsen - und mich mich mehr zerstörte, als ich zugeben würde

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Emilia: Hey, hoffe es ist in Ordnung, habe noch nie ein Gedicht so entblößt 🤭😌🫣, was sagt ihr dazu???
'phōnıxh': Auf jeden fall ist das in Ordnung, mir gefällts sehr, echte gefühle zu lesen.