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Suffa Heinz schrieb:
#Hunger Nun steh´ ich in der Küche, zauber ein neues Gericht. Nebenbei reim ich dieses Gedicht. Wer will mich besuchen ? Probiert mal meinen Apfelkuchen. Alles frisch, vom Gemüse, Fleisch und Fisch. Gestern Zander noch geschwommen, heute schon Ausgenommen. Eben noch Huhn und Kuh , auf der grünen Wiese, sowie das Obst und Gemüse, nicht aus der Dose, alles lose. Jetzt im Topf, auf dem Teller, der Koch war wieder schneller. Also genau will´s keiner wissen, es schmeckt bis zum letzten Bissen. Danach noch Eis im Kühlschrank suchen, oder wer will meinen Apfelkuchen ?

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Romy Standke schrieb:
TW #mentalhealth #eatingdisorder Kontrolle? Kontrolle da, wo sonst keine ist. Doch Glück ist rar, alles nur eine List? Eine Hülle ohne Emotionen, ein Körper ohne Funktionen. Doch im Kopf ein Gewitter, zerbrochen, voller Splitter… Lass mich raus! Ich halte es nicht mehr aus! So viel mehr als nur ,,nicht essen“, mein Körper wie besessen… Ein Schritt, noch einer, noch einer, mein Lebensmut immer kleiner. In der Klinik eingesperrt, frag ich mich: War es das alles wert?

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Unbekannt_t schrieb:
Die Luft die verschwindet Wie ein Seil das einen schnürrt Enge die man empfindet Nichts was sich rührt Immer schneller und schneller Immer enger und enger Keine Worte mehr zu finden Nach und nach alles am schwinden Keine Kraft zum überleben Wie ein Käfer auf dem Rücken liegen Bei viel zu starkem Regen Da werden die anderen für immer siegen

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Olivia Bergmann schrieb:
#Liebe ist Fake Liebe Liebe ist langsam Liebe ist Schmerzhaft Den was ich sehe und fühle bist du in meiner Nähe ist schmerzhaft unerträglich. Ich fühle mich unbeweglich ich kann mich nicht bewegen denn ich erstarre vor Existenz im Raum. In meinem traum bist du der Märchenprinz aber in Wirklichkeit mein engster Feind . Ich kann es mir nicht vorstellen. Ich tue dich nachstellen in meinen Gedanken. Ich habe dir so viel zu verdanken aber ich kann nicht . Ich kann nicht den wen ich sage danke hältst du mich für ne irre eingebildete Sagst Digga zu jedem der dir wichtig ist aber eigentlich meinte ich nur ich hasse dich was ich nicht tue. Im Dunkeln stehe ich da und höre mich selbst den am Tag reicht meine Stimme nicht um mich zu hören. Du sagtest hallo Ich sagte lass mich Ich weiß nicht was du dachtest ich konnte es nicht wissen was du dachtest Aber ich konnte es mir Tag und Nacht vorstellen. Bei Nacht höre ich mich Meine Stimme fühlt sich an wie ausgebrannt wie eine Kerze in einer Dunklen Nacht. Wie dein Geschmack bei Tag und dein Stress bei Nacht . Ich wusste nicht wie weit du gehen willst der Moment als ich erstarrte vernarrte ich mich in deinen Augen. Du sahst mich nicht Du hörtest mich einf. Nicht Egal wie laut ich versuche zu schreien es wird nie lauter sein als ein Hilferuf von einer Maus . Geklaut hast du alles in mir aber bewusst war es dir nicht. Was dir nicht bewusst war das du nicht nur mich sondern auch Meine Existenz in meinem Leben genommen hast. Wen ich sagte lass mich meinte ich zu wissen was du denkst. Aber jetzt würde ich sagen ich liebe dich. Aber jagen tu ich dich nicht. Also ja deine Liebe war Fake. Aber das interessiert mich jetzt nicht mehr .

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Lu schrieb:
>#Stille.< TW Mein Körper voller Risse Das Gefühl, das sich brannte in mein Gewisse' Geprägt durch all die unerzählten Geheimnisse Sie zeigen auf: All meine erlebten Hindernisse. Die Wölbungen an meinen Hüften- Wie die wellen von Stränden Ja all diese Risse an meinem körper erzeugt durch meines Händen. Doch mit all diesen Erinnerungen dazu könnte ich mich niemals damit abfinden. Rote Fäden, alle verbunden mit mehreren Person'. Doch keine Person davon ließ mich verschon'. Im Hintergrund meiner Gedanken dessen, ich höre immernoch mein Telephon Eine Stimme die fragt, doch niemand der antwortet, ein stummes Mikrophon.

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IXAM schrieb:
Zwei Menschen unterhielten sich, sie kamen nicht drum rum. Sie regten sich furchtbar auf und wussten auch, warum. Beide wollten Veränderung von diesem Raubsystem. Sie kamen auf eine Einigung – doch beide blieben stumm.

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Martha schrieb:
Die Wolken ziehen vorüber, in meinem Zimmer brennt noch Licht. Zeit rennt noch schneller als früher, ich warte immer noch auf dich. Jetzt sitze ich hier alleine, und ich frag mich noch wie lang. Der Regen wird nur immer leiser, ob ich dann noch schlafen kann? Die Welt dreht sich auch immer weiter, dreht nicht immer nur um dich. Nur meine Welt ist plötzlich leise, und ich wünscht', sie würde nicht. Und ich lass' die Wolken ziehen, in meinem Zimmer brennt noch Licht. Ich konnte noch nie Klavier spielen, dafür hatte ich immer dich.

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Lady Spangled schrieb:
#Licht In der Dunkelheit fühlte ich mich immer zu haus, doch lass ich wegen dir das Licht an. Und mach es auch nicht mehr aus. Die Abende alleine in meinem dunklen Zimmer waren mein Rückzugsort Dann kamst du und ich lies mein Licht an. Jetzt bist du fort Mein Licht lass ich aber immer noch an Denn du hast mir gezeigt dass ich mich nicht verstecken brauch. Die Dunkelheit ist nicht länger mein sicherer Hafen. Ja ich brauche sie nicht mal um einzuschlafen. Du bist gegangen, aber ein Teil von dir bleibt für immer bei mir. Auch wenn es nur meine Lampe ist, die abends immer noch brennt. Egal ob aus Gewohnheit oder nicht Vielleicht warst du genau das für mich, du hast mich aus meiner Dunkelheit geholt, warst mein Licht .

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Suffa Heinz schrieb:
#Danke Musste ich mal sagen... Danke für ein Aufatmen an der Tanke. Ja, an der Tanke... mein Wagen freute sich auf Sprit, auch Diesel genannt, denn über 2 € sind verbannt. Paar hundert Kilometer tun nicht mehr so weh.....geb wieder Gas nach Berlin zur Spree Nein ...nein ... Auto in der Garage...bleib auf der Couch...bekomm Massage. Hatte gelernt, wie man mit 5 Liter fährt, aber alle haben sich beschwert. Fuhr trotzdem meine Kreise und mache eine Reise.. Viel Spaß ....man trifft sich an der Tanke, alle sagen Danke.

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Alma Rusca schrieb:
#Gen Alpha Ich habe keine eigene Ideen, ich schau ja nur bei den Medien. Das fehlt unserer Generation, ein bisschen mehr Interaktion. Aber seht euch mal dass gute an, Wir arbeiten immernoch daran. Fairtrade, WWF ist doch gut, dass gibt uns allen viel mehr Mut. Menschen waren nie Perfekt, und dass war auch nie ein Defekt

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~E~ schrieb:
Während die Nachbarn klingeln Sturm_ Ich höre sie wieder Auch ohne Melodie erklingen diese Lieder Die Stimmen wie sie schreien Die altbekannte Musik um sich zu befreien Durch die Wohnung klingt nun auch sie Diese wunderschöne Melodie Der Bass wie er schlägt Der hohe Frauenschrei der sie verrät Bald klingeln die Nachbarn wieder Sie mögen sie nicht, unsere Lieder Jemand kloppt mit dem Besen gegen den Boden Doch die Stimmen schreien weiter, weil sie für ein Theaterstück proben Schreien über dies Schreien über das Schliesslich schmeissen sie Dinge herum Ich sitz in meinem Zimmer, zur Musik ich summ Ich höre wie Sachen kaputt gehen Den Stuhl werd ich wohl nicht wieder sehen Die Stimmen werden noch lauter Die Beleidigungen immer versauter Wie sie in der Küche schreien Als wollten sie sich befreien Die Nachbarn klingeln Sturm; Alte Leute die immer knurrn Ich sitze allein in meinem Zimmer Während die Stimmen werden immer schlimmer hör ich den Stimmen zu Denke nach über ein neues Tattoo Schliesslich setz ich meine Kopfhörer auf Um den Drang zu vergessen; lauf! Bis er in mein Zimmer kommt Und ich die Kopfhörer abnehm, prompt Immer noch schlecht gelaunt Macht er mich an Bis er anfängt zu brüllen dann Meint dies meint das Ich entgegne leise was Brüllt er sei enttäuscht Ich brülle zurück aus Wut; was könne ich dafür dass du dich nie freust Nachbarn klingeln immer noch Sturm In meinem Kopf fängt es an zu surren Unsere Wohnung ist wieder im ganzen Haus zu hören Weil wir immer alle stören Ich zucke zusammen als er sich bewegt Ich habe Angst vor ihm, Angst vor damals hat sich nicht gelegt Erinner mich zurück wie ich rannte Rannte weil ich es schon ahnte Bis ich in eine Sackgasse kam Aus der ich nicht entkam Mich so klein wie möglich machte Wie die Tür hinter mir laut krachte Ich wusste damals was auf mich zukam Sobald er ankam ich weiss es heute Ich bin seine Beute Ich spüre die Schläge wieder deutlich Meine Erinnerungen kreulich So zucke ich zusammen Weil sie meine Angst entflammen Doch er brüllt nur etwas und geht hinaus Er macht alle Lichter aus Und ich sacke erleichtert zusamm Weil ich diesmal davon kam Noch mit der Musik im Ohr Er wird leiser, der Engelschor

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Lady Spangled: Wunderschönes Gedicht:) Auch wenn ich hoffe, dass du das nicht erleben musst…
Olivia Bergmann: Wow wunderschön ich hoffe das du durch das alles auch noch deine Stimme hörst
Marla Seidel schrieb:
Wen die Dunkelheit den Himmel bedeckt, und die Sterne hinaus schreiten, dann sehe ich in die weiten, und weiß es ist perfekt. An so dunklen nächten, ist mein Herz komplett, den es ist wie als brächten sie mich weg, in ein tiefes Versteck. Als brächten sie mich zu dir, und dich zu mir, um Viertel vor vier, Und wir sind nur wir. Die Nacht ist kalt, die Nacht ist blau, ich gehe durch den Tiefen Wald, halte nach dir Ausschau. Doch du bist nicht hier, denn ich sehe dich erst dann, um Viertel vor vier, wie in einem Bann. Ich schreite auf dich zu, weiß du bist du, Und ich bin ich, es ist wie ein Stich. Der nie mehr vergeht, aber auch nicht für immer besteht, denn irgendwann bist du hier, um Viertel vor vier. #vermissen

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Paul Benda schrieb:
Noch ein Jahr ist vergangen, und weit sind wir gegangen… Jedes Mal ein neues Verlangen – Immer neu müssen wir anfangen. Wie das alte Bild gehangen, hoffnungslos sind wir gefangen. Von unserer Liebe umfangen, müssen wir wieder empfangen. Ausgegangen von unserer Zeit, aufgefangen wurde das Leid. Ein Auf Wiedersehen ohne Streit, begrüßt wurde im schwarzen Kleid. Eines Tages sind wir befreit, aber jetzt hoffen wir gescheit. Was uns die Erfahrung verleiht, gedeiht. Die Zukunft ist weit.

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Lilly schrieb:
#Weltschmerz-Müdigkeit An manchen Tagen fühle ich mich so leer. Familie, Glück und Alltag wunderschön – und doch irgendwie schwer. Ich kann es nicht anders ausdrücken als mit dem Wort „down“. Vermisse manchmal die Leichtigkeit und das kindliche Staunen. Wann ist die Welt so grau geworden? Wann fing es an mit den Sorgen? Nicht nur Sorgen um meine Familie und mich, nein – Sorgen um Kinder und Fremde, so wie dich. Sorgen, weil ich auf Social Media Schreckliches sehe, Sorgen um Menschen, Umwelt oder Tiere – und ich weiß nicht, wie ich bei so viel Leid noch stehe. So viel Leid auf dieser verfluchten Welt, und immer gewinnen die mit viel Geld. Gesetze werden für diese Menschen geschrieben, Männer mit ihrer Macht und ihren Trieben. Krieg, Gewalt und Ausbeutung sind die Realität – ich frage mich, wann dieser Hass vergeht. Mich selbst macht es müde und schwer zugleich, dieser gewaltige Unterschied zwischen Arm und Reich. Der Unterschied zwischen Angst, unsicher oder schutzlos sein und sich geschützt, behütet fühlen und geborgen. Ja, sie lassen mich nicht mehr los – all diese kleinen und großen Sorgen. Geschrieben am 02.05.26

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Marla Seidel: Wow das Gedicht ist mir wie aus dem Herzen geschrieben, wo bist du nur geblieben? Würde nur jeder dieses Gedicht sehen, und es auch wirklich verstehen. Wie würde die Welt dann aussehen? Würde all dieser Konkurrenz Kampf zu Ende gehen?
Lilly: 🥲🫂❤️‍🩹
Paul Benda schrieb:
Gedicht zu Bruckners Adagio seiner 5. https://open.spotify.com/track/6udJ1PPrIH4NtzQDJUtG5v?si=cpbo7VyVQuyI-gm91XzE3w Dumpfe Schritte schleichen durch die Nacht, verborgen stolz in ungeahnter, geheimer Macht. Stille Jäger häufen sich unter der alten Brücke, mit paar Husaren ziehen sie allein durch die Lücke. Hinter den Reihen lässt man den Geschützen Raum, vorsichtig marschieren daneben die Musketiere kaum. Prachtvoll erweitert sich so, ausgedehnt, die Schlange, verstreut und zerbrechlich ohne jegliche Bange. Mit dem König an der exponiertesten Stelle reitend, frei und wahr bewegt sich die Welle gleitend. Während ein ganzes Regiment im Rauch versenkt, allmählich eingekreist wird der Feind bedrängt. Auf der anderen Seite formiert sich schon der Angriff, unheilvoll erschallt plötzlich ein schriller Pfiff. Kanonen feuern und lenken die Aufmerksamkeit fort, werden sie sich ergeben oder sterben sie dort?

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Anonymous schrieb:
Sinn des Lebens Was ist der Sinn, wieso ich hier bin? Was bringt es sich, wenn ich doch einfach sterben kann. Wenn es plötzlich vorbei ist, mein Lebensrun. Es würde nicht mehr so wehtun, mich nicht alles runterziehen. Ich müsste nicht mehr vor meinen Gedanken fliehen. Ja, langsam wirkt es immer mehr wie ein schöner Traum. Aufzuwachen und vom Himmel herunterzuschaun. Aber ich wollte doch mal in einer Bank arbeiten. So viele Länder beschreiten. Kinder auf die Welt bringen. Von einem Hubschrauber mit Fallschirm springen. Auf meiner eigenen Hochzeit sein. Ausziehen von daheim. All das kann ich nicht mehr, wenn ich tot bin. Vielleicht ist das ja mein Sinn.

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Paul Benda schrieb:
Gedicht zum Präludium des dritten Acts Wagners Meistersinger von Bayreuth https://open.spotify.com/track/5zOGfexid3rXcEcv7Qji1b?si=dBjMha-MT6ihk0D4MlyWtg Düstere Töne brüllen im toten Reich der Sünden, wenn einsame Wege in verborgene Welten führen. In den tiefsten Abgründen kann man sie spüren, die Schwaden verstorbener Kerzen zu ergründen. Dunkle Föhne füllen heimlich die lebendige Nacht, leere Stege halten verdorbene Elfen im Knast. Mit gewichtigen Gründen werden sie zur faulen Last, die gebrochenen Herzen verdampfen jedoch sacht. Schwarze Löhne bündeln sich ungewiss – in letzter Zeit, ohne Pflege versehrt wird nicht selten auch der Geist. Mit seinem Verkünden ändert sich was – wie meist, nagende Schmerzen tragen das wahre Echo weit. Und da ertönt endlich der Glanz zeitloser Liebe, erhaben im Posaunenchor erklingt treu das Erbe. Offensichtlich für jeden, der es trägt, ist die Scherbe, verborgen im Dunkel – dort finden sich keine Diebe.

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Paul Benda schrieb:
Gedicht zum Adagio Bruckners Apokalyptischen https://open.spotify.com/track/2fMORoyGUcF6Zjx18PRihj?si=jo6ZCaZhQH2kWBU1EJH2IQ Aus fernem Endrand leuchtet nun das Licht, zauberhaft, schwingend in frommer Zuversicht. Tiefer (–) verweilt der Segen ungewiss auf Erden, während Tränen die Gnade der Ewigkeit verbergen. doch in Wirklichkeit werden alle Wesen sterben, und der Regen tauft sie zu gesegneten Erben. Immer wieder (–) erfüllt sich so die geweihte Pflicht, da selbst die Hand an Lied und Bild zuletzt zerbricht. Und im geheimen Sand des neuen Lebens glimmt der Funke gegenwärtigen Strebens. Wie die Vorsehung selbst dagegen schrieb, löste sich der Knoten (–) bis Unendlichkeit blieb. In Einsamkeit wachsen nun die Geister (–) im Hieb, und pflegen Zukunftsträume mit innigem Trieb. Zunehmend, sinnlich wirkt die Kunst des Webens, wenn sich im Land der Pilger die Schatten vergeben.

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Vladimir Mrdak schrieb:
Wie wogen sanft die goldnen Ähren Als du durch sie gesprungen bist. Da wusst‘ ich nicht, das nichts mag währen, Das Glück von Heut auf Morgen ist. Wie strich ich durch dein goldnes Haar Als golden auch die Sonne fiel. Vergangen ist nun manches Jahr Und noch bist du so fern von mir. Da sehe ich aus meinem Fenster Weiss nicht, was alles soll bedeuten, Erkenn der Unterwelt Gespenster, Um zwölf der Kirche Glocken läuten. Da wünsche ich mein Grab herbei herbei Das ach, beisammen sind wir zwei.

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Ax.0 schrieb:
Ich sag, schreib mir nicht. Aber warte auf eine Nachricht von dir. Ich will nicht mit dir reden, aber wenn du willst, bin ich hier. Ich will dich nicht sehen, doch wenn du fragst, komm ich dann. Ich will dich nicht hören, aber wenn du anrufst, geh ich ran. Ich weiß, dass ich nicht mit, aber auch nicht ohne dich kann. Ich weiß, dass ich mehr bin als nur du. Also weiß ich nicht, warum ich mir das selber antu. Aber irgendwas sagt mir, ich bin nicht genug. Sag mir: Was siehst du, wenn du mich ansiehst? Und was liest du, während du das hier durchliest? Nur Worte auf Papier, Nur einen Text? Oder liest du, wie sehr du mich eigentlich wirklich verletzt? Das könnte ich dir niemals so sagen. Erstens würde ich das überhaupt nicht wagen. Und zweitens sind Gedichte mein Weg, Gedanken zu übertragen. Kein Gedicht für irgendwen. Auch nicht für dich. Meine Gedanken. Meine Kunst. Ein Gedicht nur für mich. Warum sollte ich dich lieben, wenn irgendwen dann mich Ich bin so viel mehr als als nur aussehen und gewicht Mehr als die bestätigung anderer Und ich habe mehr als nur dich Ich habe viel mehr Ich habe mich.

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Aaron schrieb:
#Zwischen den Sekunden Im Flur der Zeit hängt #eine Uhr ohne Ziffern, sie atmet leise, zählt nicht – sie wartet nur. Staub tanzt im Licht wie vergessene Erinnerungen, und jeder Schritt klingt wie eine Frage im Flur. Die Türen sind offen, doch führen sie nirgendwohin, auf ihren Schwellen liegt unausgesprochener #Mut. Ein Fenster zeigt Himmel, doch keiner sieht hinaus, weil jeder den Boden unter sich lieber sucht. Ein Schatten schreibt Worte an die Wand ohne Kreide, sie flimmern kurz auf – dann zerfallen sie sacht. Vielleicht sind es Träume, die niemand zu Ende denkt, vielleicht nur Gedanken, die niemand bewacht. Und irgendwo fällt eine Sekunde zu Boden, zerspringt lautlos in ungehörtes Verstehen. Wer sie aufhebt, verliert sie im selben Moment – doch wer sie nicht sucht, wird sie niemals sehen. Am Ende bleibt Stille, doch nicht ohne Klang, ein Echo aus allem, was niemals begann. Und die Uhr ohne Ziffern schlägt plötzlich doch weiter – nicht für die Zeit, sondern für irgendwann.

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Jemand :) schrieb:
#Klima Mein Planet die Erde Ihr sagt ihr wollt ein besseres leben Nach etwas besseren streben Und doch tut ihr nichts! Es verschlechtert sich.. Die Bäume leiden Es gibt viele Erdbeben Das Wetter spielt verrückt Und reden wir jetzt nicht über die Eisbären Nein ganz und gar nicht Sie verlieren ihr vertrautes zuhaus nur damit wir so leben können wie noch nie zuvor Der stickige Ausstoß von CO2 Das war wohl ein Eigentor Und es ist immer noch nicht vorbei Ihr wollt eine bessere Welt kreiieren? Dann schafft es erstmal diese hier zu reparieren Wir probieren unser bestes für diese Welt ums überleben Doch ihr sucht Entschuldigungen um euch rauszureden « Jeder fährt Auto das ist nich so schlimm » « Ach komm! Ein Auto mehr schadet doch nich der Mutternatur! » Das ist doch blödsinn! Ich frag nich nach der Registratur Ich will doch einfach nur diesen Planet in Frieden bewegen Doch das ist anscheinend zu viel verlangt Ihr wollt sie nicht pflegen und doch weiterleben Beides geht nicht und das raubt mir meinen Verstand Wenn ihr euch entschieden habt was ihr wollt Dann hoff ich auch dass ihr dieses Ziel bis zum Ende verfolgt Denn ich weiss dass ich die Welt verändern werde Und das alles für meinen Planeten die Erde

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Suffa Heinz schrieb:
#Preiseteilzwei Preistreiberei , bei dieser Politik, wer hat auch Gedanke an ; Dynamit ? Will ja nicht so übertreiben, was kann man da noch "schönschreiben" ? Im Supermarkt, ich checke, Preise gehen durch die Decke. Man verschenkt uns´re Milliarde ins Ausland, Demos in den Städten , - Der Aufstand. Zum Tanken, ab noch Polen, Zigaretten auch noch holen. Zähne aus Ungarn im Urlaub, mach mich aus dem Staub. Schuld ist die gewählte Politik, reimt sich irgendwie auf Krieg. Ich wünsch mir die 80iger Jahre zurück, Das war noch Lebensfreude, Spaß und mehr Glück.

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Paul Benda: Das nenne ich eine künstlerische Kritik! 👏🏻
Lady Spangled schrieb:
#Eifersucht Eifersüchtig, ist etwas das ich nie sein wollte. Und schon gar nicht sollte. Aber es fällt mir so schwer es nicht zu sein, wenn sie jetzt all das bekommt, was mal mein Leben hätte sein könnt. Eifersucht ist eine Art von Schmerz, den ich verabscheue. Denn er zerstört einen auf zwei Arten. Die Erste, die ich zutiefst bereue, da die Zweite der anderen Person es nicht gönnt. Eifersucht macht einen zu Primaten Es gehörte ja mal zu mir und wurde mir dann verwehrt. Ich frage mich was passiert wär, hätte ich mich am Anfang nicht gegen ihn gewehrt. Hätte ich ihn schneller in mein Herz gelassen Ihm direkt die Chance gegeben die er wollte, um die er sich so sehr bemühte. Aber ich war unsicher, überfordert, hab mich gefragt „Würden wir überhaupt zusammen passen?“ Ich wurde überzeugt, aber es hat nicht lange gedauert da habe ich es bereut , mir wurde gezeigt das ich zuvor immer das „richtige“ Bild von ihm hatte. Ich habe ihn dann aus meinem Leben verbannt, schließlich wurde ich verletzt und mein Vertrauen für immer zerstört. Dachte ich zumindest. Diese Zeit hat mich gebrochen. Bis er wieder zurück in mein Leben trat. Wir uns ja wenn nicht sogar besser verstanden haben wie jemals zuvor. Ich wünschte ich hätte den Braten damals schon gerochen. Es was alles so vertraut, so unbeschwert. Ja ich mal wieder die Kontrolle über meine Gefühle verlor. Ihm nicht so schnell verzeihen. Stattdessen habe ich ihn so nah an mich ran gelassen wie niemals zuvor. Ich würde nicht direkt sagen er legte mich aufs Ohr. Aber er ging wieder, ähnlich wie das mal davor. Mit dem unterschied ,das es dieses Mal mehr weh tat. Denn dieses Mal konnte ich mir mehr vorstellen, was hätte sein können. Ich wünschte mir gäb jemand mal einen Rat . War komplett überwältigt, von dem wie er mich hat fühlen lassen. Mein Vertrauen kam zurück, konnte ihn nicht mehr hassen. Ich fühlte das reinste Glück. Mit ihm an meiner Seite, war alles so viel leichter… Aber er ging, mag sein das wir Freunde bleiben wollen, aber es ist schwer zu akzeptieren. Wollte ja eigentlich an sein Herz appellieren. Aber ich verstehe ihn, weil ich ihn sehr gut kenne. Jetzt frage ich mich: „Kennt sie dich jetzt auch schon so gut? Kann sie dich verstehen?“ Es fühlt sich an wie eine Flut. Ich sollte wegschauen und weitergehen. Es hat zwar lange gedauert bis ich ihn lieben wollte, vielleicht weil ich tief in meinem Herzen wusste das ich es nicht sollte . Aber jetzt frage ich mich: „Wird sie dich auch so lieben wie ich dich?“ Denke mir : „vielleicht ja sogar noch besser“ Denn, sie hat die Möglichkeiten die ich nie hatte. Sie leben gar nicht weit weg voneinander, haben immer einander. Jeden Tag, seitdem er aus meinem Leben trat. Konnten schon mehr Zeit miteinander verbringen, als er und ich jemals gemeinsam hatten. Vielleicht bin ich deswegen eifersüchtig, weil ich nie die gleiche Chance hatte wie sie. Ich hoffe sie weiß es zu schätzen was sie gerade hat. Alles was ich jemals wollte . Sie lebt meinen Traum. Und ich kann sie nicht mal hassen. Wenn wir uns doch charakterlich so ähnlich sind. Ja ich sie sogar sympathisch find. Das weiß ja sogar schon Instagram. Denn es zeigt mir das selbe an wie ihr und kann es nicht lassen. Ich hoffe nur sie liebt ihn auch so wie ich es immer tat und ja vielleicht ja auch immernoch tue. Hoffe ich finde bald meinen Frieden und innere Ruhe. Das ich diese Zeit loslassen kann, zusammen mit all dem Schmerz. Aber die schönen Momente bleiben für immer in meinem Herz.

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Jae_Triplex09 schrieb:
#InnererKonflikt Langsam glaube ich Ich verliere dich Langsam entfernst du dich von mir Und ich fürchte, wir entfremden uns hier Wir haben uns schon Wochen nicht gesehen Wie schnell kann doch ein Monat vergehen? Jeden Tag, wenn ich zur Schule fahr Sucht mein Blick dein Auto ganz starr Es regt mich auf Und macht mich ganz rarr Bald ist es vorbei Dann bin ich endlich frei Vielleicht brauchen wir Zeit Wer weiß schon, wie lang sie bleibt Nach einem Jahr oder auch vier womöglich treffen wir uns dann mal hier Bis dahin sag ich auf Wiedersehn, Und werde mit Liebe von dir gehen

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Jae_Triplex09 schrieb:
#InnereStimme Nervend redet die Stimme auf mich ein. Ich frage mich, wie kam sie in meinen Kopf rein? Augenverdrehend versuche ich sie zu ignorieren Doch sie geht nicht Will sie mich vielleicht informieren? Ich muss etwas unternehmen Doch was lässt sich noch überlegen Ist es nur etwas harmloses oder doch etwas sorgvolles? „Ach mach dir keine Gedanken", red' ich mir immer wieder ein Doch die Stimme bleibt laut und lässt mich nicht allein

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Unbekannt_t schrieb:
Jetzt sitz ich hier bin mal wieder ganz alleine Und star' gedanken verloren auf dieses Bild Es könnt so einfach sein: Du, Ich und der kleine Aber du hältst dieses riesig große Schutzschild Seit unserer Kindheit waren wir unzerstrennlich Du und ich gegen den Rest der Welt Aber du und die Drogen sind so brenzlich Alles wirkt seit dem so gestellt Du bist Erwachsen, hast ein Kind Man wie die Zeit vergeht Aber das Feuer das glimmt Nein das Feuer es besteht... Jahre vergangen, kein Wort Plötzlich war der kleine da Für mein Herz ist das Mord Wir waren so fern und dann so nah Aus der Nähe würde Stille Aus der Stille würde Ferne Was fehlte für den Kontakt? Dein Wille? Ich seh für uns nur noch die Sterne -Ich hab dem Schreiben eigentlich den Rücken zu gedreht, aber irgendwie hatte ich seit paar Tagen das Gefühl ich muss was schreiben. Es ist grauenvoll geworden ich weiß... Ich glaub auch nicht das wieder regelmäßig was kommt-

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'phōnıxh': Wieso meinst du, dass es grauenvoll geworden ist? Ich finds sehr echt und nahbar, mir gefällts auf jeden fall :)
Unbekannt_t: Ach keine Ahnung ich schreib einfach kaum mehr und bin einfach nicht mehr so zufrieden wie früher mit dem was ich schreibe
~E~ schrieb:
Langeweile_ Die Stimmen langweilen mich Sie denken immer nur an sich Eigentlich genau wie ich? Meine Freunde die mir nichts bedeuten Alle wollen im Mittelpunkt stehen; die Glocke läuten Die Lehrer die mir Dinge erzählen Und doch ihren Sinn verfehlen Ich schaue aus dem Fenster Blicke auf all die tanzenden Gespenster Denn Langeweile ist mein schlimmster Feind „Ist das nicht lustig?“ , ich weiß nicht was ihr meint Die Verwandten die mich nach meinem Wohlergehen fragen Ich lächle, meine ich könne nicht klagen Die Bücher die ich lese Die Zeit im Bett während der ich genese Während ich Hals über Kopf im Chaos stecke Sitze ich auf meiner Schaukel und starre an die Decke Denn Langweile ist mein schlimmster Feind Und trotzdem ein alter Freund Sollte ich einfach rennen? Diese Welt sollte brennen Ich weine mich in den Schlaf Nicht, weil es mich tief im Herzen traf Sondern habe ich nichts besseres zu tun Was sollen wir tun? Nun? Fake Szenarios in meinem Kopf Die Stille in meinem Kopf, sie klopft Ich führe Gespräche doch ich erinner mich nicht dran Ich weiß nicht mehr mit wem ich rang Ich lebe einfach nur von Tag zu Tag Denn dort ist niemand den ich mag Vergesse was ich tat Wem ich welchen Ratschlag gab Während des Essens Während des Messens Während ich träume Während ich mit allen lerne, diesen Leuten Während ich ausatme Während ich einatme Während ich fahre Während sie vergehen; diese Jahre Während ich Aufstehe Während ich zu Boden gehe Während ich lache Während ich all die normalen Dinge mache Langeweile ist mein schlimmster Feind Und doch ein alter Freund Komm entführe mich Weil mich jeder mit allen verglich Ob Schmerz die Langeweile vertreibt Oder vorantreibt ? Fühle wenig, aber Langeweile Sehe immer nur die Bruchteile Sie nennen mich „emotional distanziert“, „schwer durchschaubar“ Während ich einfach nur in die Leere starr‘ Ich weiß nicht, bin ich sehr offen Ich weiß nicht, ob wir es alle nur hoffen Oder täusche ich alle und mich selbst? Bin du jemand dem du gefällst? Komm entführe mich Sei jemand mit dem die Leere wich Tu als wäre ich ein Kind dass gerne stritt Komm nimm mich mit Irgendwohin Wo ich nicht gelangweilt bin Vertreib meine Langeweile Fühl mich als ob ich balanciere; auf einem Drahtseile Denn mein Herz ist kalt Sosehr ihr euch auch an mich krallt Ich sehne mich nach etwas was sie vertreibt Ich suche nach niemandem der bleibt Denn Langeweile ist mein schlimmster Feind Aber auch ein verhasster alter Freund #boredom

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Shayrak44 schrieb:
Titel: "Verlassen für den Ex" (Verse 1) Du sagtest, ich sei alles für dich, In deinen Augen war ich das Licht. Doch dann kam er, dein Schatten der Zeit, Und ich blieb hier, allein und bereit. Die Erinnerungen, sie schmerzen so sehr, Dein Lachen, dein Weinen, ich vermiss' es mehr. Ich wollte es mit dir schaffen aber nun bin ich fort, Für einen alten Traum, an einem alten Ort. Wir haben wo oft gelacht, aber noch viel öffter geweint, habe immer zu dir und du zu mir gehalten qir waren mal so vereint, Doch deine düstere Schatten, sie kamen, Die Zweifel, die Angst dein Herz trägt leider nicht meinen Namen. Deine Blicke so schön und unvergessen hätte dir mein ganzes ich überlassen Dein Lächeln war wie ein Sonnenstrahl, Doch die Liebe war ein unendlicher Fall (Chorus) Verlassen für deinen Ex, mein Herz bricht entzwei, Die Liebe, die ich kannte, sie ist jetzt vorbei. Die Nächte sind lang und die Tage so leer, Ich schau in den Spiegel, doch seh’n nur noch Scherben mehr. (Verse 2) Wir hatten Pläne, wir hatten ein Ziel, Gemeinsam zu träumen, das war unser Spiel. Die Nächte waren lang, doch das Herz schlug laut, Wir hatten unsere Träume, doch die Welt war so grau. Doch die Vergangenheit, sie holt dich zurück, Und ich bleibe hier, ohne einen Blick. Die Worte, die du sagtest, sie hallen noch nach, Ein Versprechen zerbrochen, es fühlte sich echt an. Du fandest den Weg zurück zu ihm, Und ich stehe hier, in einem traurigen Traum. Wir redeten viel, doch die Worte sie flogen, Ein Feuer, das brannte, doch die Flamme war erfroren. Die Liebe war echt, doch das Glück blieb aus, Ein Kapitel geschlossen, das Herz bleibt im Chaos. (Bridge) Ich dachte, wir könnten die Zeit überstehen, Doch jetzt muss ich lernen, dich loszulassen, Dein Lächeln bleibt, doch der Schmerz bleibt hier, Ich wünschte, du würdest zurückkommen zu mir. (Chorus) Verlassen für deinen Ex, mein Herz bricht entzwei, Die Liebe, die ich kannte, sie ist jetzt vorbei. Die Nächte sind lang und die Tage so leer, Ich schau in den Spiegel, doch seh’n nur noch Scherben mehr. (Outro) Verlassen für deinen Ex, ich finde keinen Frieden, Doch tief in mir weiß ich, ich muss weiterziehen. Die Erinnerungen bleiben, sie sind Teil von mir, Doch ich schließe die Tür und lass los von dir.

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El. J.K. schrieb:
#Fürcrush Ich kann ohne dich nicht leben, Alles würde ich für dich geben! Ich würde dir so gerne sagen, Du bringst mir Glück an allen Tagen! Also sage ich dir drei Wörter, Solltest du sie noch so falsch erörtern: Ich liebe dich! Ich bitte um Feedback! Kann ich das meinem Crush schicken?

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Liebeszauber2fan: Ja! Mach das! Sehr gelungen
Paul Benda schrieb:
Gedicht zu Tristans Vorspiel https://open.spotify.com/track/0ZiIBQ15RByEpGXnSU02iG?si=WQHb2M4TSTGTw6pf3KWKBQ Leise ertönt – gleichgültig, unabwendbar das Ende, im Schmerz gefangen, kühn zeigt sich die Erde. Still erlöscht – einsam, verlassen, traurig das Erbe, alles vergeht, ohne Hoffnung auf Wende. Stumm erdrückt – sanft, entrückt das Gelände, im Traum gebrochen, glorreich ragt nun die Scherbe. Gemeinsam, glücklich verweilt sonst umsorgt die Herde, alles entsteht, zuversichtlich erheben sich sogar die Hände. Doch es ist zu spät! Es ist zu spät! Am Himmel breiten sich weit, schimmernd die Sterne, ohne Mond glimmen sie stark wie tausend Laternen. Noch ein nüchterner Blick verliert sich im Fernen. Ein letzter Wunsch – zur Erlösung gibt sie sich gerne. Behutsam schwand, quälend – auch der letzte Kummer, das ganze Leben liegt in entsetzlichen Trümmern. Auf dem Boden ruht sie nun im halben Schlummer, hoffnungslos verwundet rettet sie kein Wunder. Auf dem ewigen Eis friert sie im weißen Kleid, ganz entrückt, verträumt – am Ende der Zeit. Empor flackern zahllos die Schleier, zur Ruhe bereit, endlich ist es so weit – alles vergeht ohne Leid.

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Suffa Heinz schrieb:
#Urlaub Urlaub, die schönste Zeit des Jahres, man erspart sich etwas Bares. Stundenlang etwas ausgesucht, und direkt gebucht. Wir fahren mit dem Automobil, shit, jetzt kostet der Sprit so viel. Wir fahren nach Belieben, bleiben somit flexibel. Leute fliegen in den Süden manche nur bis Rügen. Die Koffer gepackt, ganz flott, raus aus diesem Alltagstrott. Bald ist es soweit, auch wenn es jetzt noch kalt und schneit. Im Kopf ist die Vorfreude programmiert, mit Google Earth alles kontrolliert. Wünsche euch ne tolle Zeit, auch wenn ihr doch zuhause bleibt.

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Paul Benda schrieb:
Gedicht zu Tanhäusers Ouvertüre https://open.spotify.com/track/3YxQclAS561uAYepnBsjn3?si=S5o45XtHSoKUDy4KP33srg Nun erklingt dankbar, sanft rufend, die Stimme, Im Rauch der Streiter flackert nüchtern die Glimme. Eine Rede des kleinen Soldaten vor dem Beginne, selbst im Verlust – doch gehofft wird auf Gewinne. Fromm und ermutigend ertönen wahre Worte, ihre Töne erreichen selbst die fernsten Orte. Kaum gerüstet stehen noch schwach die Reihen, doch allmählich beginnt der Glaube zu gedeihen. Die beträchtliche Wahrheit wird ausgesprochen, ohne Lügen geht das Schweigen zerbrochen. Und nun stehen alle versammelt, staunend vor der Tat, von seiner Abhandlung bekehrt, vollkommen erfasst. Vom ergebensten Opfer zu Tränen gerührt, erhält jedes Herz die Ehre, die ihm gebührt. Aus dem Schlummer erwacht, drängt nun das Leid, doch endlich erloschen ist der innere Feind. […] Durch ihren Anführer vergeht langsam die Schuld, und aus ihnen erhebt sich ein frommer Tumult! Tausende Helden singen unvergängliche Lieder, da erschallt die Hymne der ewigen Sieger.

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Paul Benda schrieb:
Gedicht zu Rheingolds Präludium https://open.spotify.com/track/7vBP0IWYuW4IT73GTuYqqU?si=_Zw2YUuZTdyB8tSxPXoTtA&context=spotify%3Aplaylist%3A0pPtdiOgQnYrnNl8nb6DRZ Uralte Kraft herrscht grenzlos über die Geschichte, ein schwaches Licht entzündet sich in der Dichte. Vom Nichts erhebt sich allmählich ein Schild, aus dem starren Augenblick erwächst das Bild. Tausend Geister ringend in einer Gestalt, offenbaren das Sein in kolossaler Gewalt. Eine Sekunde eines Helden genau betrachtet, da steht er mit Helm und weißen Flügeln geachtet. Den festen Blick treu gen Himmel richtend, spricht ein Moment dem Sinn verpflichtend. Eine ganze Welt ohne Bewegung, durchdrungen von unendlicher Erregung. Dieselbe Szene in ihrer Ganzheit gesehen, nichts rührt sich, man nähert sich nur der Klarheit. Unendlich breit und tiefgründig zeigt das kleine Podium die größte aller Größen – das Universum.

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Paul Benda schrieb:
Gedicht zu Lohengrins Präludium https://open.spotify.com/track/53cIguDgtNkKgSVWRzi5rm?si=qRkI3SKdQXC_u9Kal_XT2Q&context=spotify%3Aplaylist%3A0pPtdiOgQnYrnNl8nb6DRZ Die Stimmung der Erde ist wieder erwacht, ein Augenblick ohne Bewegung wird entfacht. Eine menschliche Szene – kaum gespürt, die Götter des Himmels sind gerührt. Aus hohen Wolken kommt er zurück, der reine Geist mit seinem edlen Glück. Auf einem Schwan reitend ist er entzückt, mit geschlossenen Augen begleitet er ihn noch ein Stück. Gewichtslos nähert er sich dem neuen Leben, mit der Aufgabe, das Schicksal zu weben. Unendliche Güte und Treue strahlen, keine Kraft vermag ihn zu vermalen. So glänzend wie die Sterne berührt er die Gestalt, da hat die Heldentat seinen Anfang in großer Gewalt. Mit unendlicher Liebe begrüßt er die andere Welt, und tritt in die andere kämpfend auf dem Feld.

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vlad m schrieb:
Ich glaub, ich hörte einer Stimme, Die rief mich aus dem dichten Wald; Versteckt war sie im Abendg‘glime Und hatte keine rechte Gstallt. ‚oh Knabe, eile in mein Schoss Hier darfst du glücklich sein!‘ Sie liess mich fortan nicht mehr los So ging ich in ihn suchend rein

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