#Eifersucht
Eifersüchtig, ist etwas das ich nie sein wollte.
Und schon gar nicht sollte.
Aber es fällt mir so schwer es nicht zu sein, wenn sie jetzt all das bekommt, was mal mein Leben hätte sein könnt.
Eifersucht ist eine Art von Schmerz, den ich verabscheue. Denn er zerstört einen auf zwei Arten.
Die Erste, die ich zutiefst bereue, da die Zweite der anderen Person es nicht gönnt. Eifersucht macht einen zu Primaten
Es gehörte ja mal zu mir und wurde mir dann verwehrt.
Ich frage mich was passiert wär,
hätte ich mich am Anfang nicht gegen ihn gewehrt. Hätte ich ihn schneller in mein Herz gelassen
Ihm direkt die Chance gegeben die er wollte, um die er sich so sehr bemühte.
Aber ich war unsicher, überfordert, hab mich gefragt „Würden wir überhaupt zusammen passen?“
Ich wurde überzeugt, aber es hat nicht lange gedauert da habe ich es bereut , mir wurde gezeigt das ich zuvor immer das „richtige“ Bild von ihm hatte.
Ich habe ihn dann aus meinem Leben verbannt, schließlich wurde ich verletzt und mein Vertrauen für immer zerstört.
Dachte ich zumindest.
Diese Zeit hat mich gebrochen.
Bis er wieder zurück in mein Leben trat.
Wir uns ja wenn nicht sogar besser verstanden haben wie jemals zuvor.
Ich wünschte ich hätte den Braten damals schon gerochen.
Es was alles so vertraut, so unbeschwert.
Ja ich mal wieder die Kontrolle über meine Gefühle verlor.
Ihm nicht so schnell verzeihen.
Stattdessen habe ich ihn so nah an mich ran gelassen wie niemals zuvor.
Ich würde nicht direkt sagen er legte mich aufs Ohr.
Aber er ging wieder, ähnlich wie das mal davor.
Mit dem unterschied ,das es dieses Mal mehr weh tat.
Denn dieses Mal konnte ich mir mehr vorstellen, was hätte sein können.
Ich wünschte mir gäb jemand mal einen Rat .
War komplett überwältigt, von dem wie er mich hat fühlen lassen.
Mein Vertrauen kam zurück, konnte ihn nicht mehr hassen.
Ich fühlte das reinste Glück.
Mit ihm an meiner Seite, war alles so viel leichter…
Aber er ging, mag sein das wir Freunde bleiben wollen, aber es ist schwer zu akzeptieren.
Wollte ja eigentlich an sein Herz appellieren.
Aber ich verstehe ihn, weil ich ihn sehr gut kenne.
Jetzt frage ich mich: „Kennt sie dich jetzt auch schon so gut?
Kann sie dich verstehen?“
Es fühlt sich an wie eine Flut.
Ich sollte wegschauen und weitergehen.
Es hat zwar lange gedauert bis ich ihn lieben wollte, vielleicht weil ich tief in meinem Herzen wusste das ich es nicht sollte .
Aber jetzt frage ich mich: „Wird sie dich auch so lieben wie ich dich?“
Denke mir : „vielleicht ja sogar noch besser“ Denn, sie hat die Möglichkeiten die ich nie hatte.
Sie leben gar nicht weit weg voneinander, haben immer einander.
Jeden Tag, seitdem er aus meinem Leben trat.
Konnten schon mehr Zeit miteinander verbringen, als er und ich jemals gemeinsam hatten.
Vielleicht bin ich deswegen eifersüchtig, weil ich nie die gleiche Chance hatte wie sie. Ich hoffe sie weiß es zu schätzen was sie gerade hat. Alles was ich jemals wollte .
Sie lebt meinen Traum. Und ich kann sie nicht mal hassen.
Wenn wir uns doch charakterlich so ähnlich sind.
Ja ich sie sogar sympathisch find.
Das weiß ja sogar schon Instagram. Denn es zeigt mir das selbe an wie ihr und kann es nicht lassen.
Ich hoffe nur sie liebt ihn auch so wie ich es immer tat und ja vielleicht ja auch immernoch tue.
Hoffe ich finde bald meinen Frieden und innere Ruhe.
Das ich diese Zeit loslassen kann, zusammen mit all dem Schmerz. Aber die schönen Momente bleiben für immer in meinem Herz.
#InnererKonflikt
Langsam glaube ich
Ich verliere dich
Langsam entfernst du dich von mir
Und ich fürchte, wir entfremden uns hier
Wir haben uns schon Wochen nicht gesehen
Wie schnell kann doch ein Monat vergehen?
Jeden Tag, wenn ich zur Schule fahr
Sucht mein Blick dein Auto ganz starr
Es regt mich auf
Und macht mich ganz rarr
Bald ist es vorbei
Dann bin ich endlich frei
Vielleicht brauchen wir Zeit
Wer weiß schon, wie lang sie bleibt
Nach einem Jahr oder auch vier
womöglich treffen wir uns dann mal hier
Bis dahin sag ich auf Wiedersehn,
Und werde mit Liebe von dir gehen
#InnereStimme
Nervend redet die Stimme auf mich ein.
Ich frage mich, wie kam sie in meinen Kopf rein?
Augenverdrehend versuche ich sie zu ignorieren
Doch sie geht nicht
Will sie mich vielleicht informieren?
Ich muss etwas unternehmen
Doch was lässt sich noch überlegen
Ist es nur etwas harmloses oder doch etwas sorgvolles?
„Ach mach dir keine Gedanken", red' ich mir immer wieder ein
Doch die Stimme bleibt laut und lässt mich nicht allein
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