Herman Michael schrieb:
Ich hab dich doch lieb Ich bin kein Dieb. Einestages bin ich reich mit einem Preisvergleich. Das war mein Traum ein Rappenderfußballer zu sein. Ich wohne in einer Villa mit ein Gorilla. Wenn ein Dieb kommt wirft er ihn weg habt ihr es gecheckt da-da-da-da-da. ich will nicht angeben aber du sollst dich nicht anlegen. Ich sehe in mein Raum meine Traumfrau. Sie Entschuldigt sich.. ich denke mir will sie Kohle deshalb sie wie eine Kanonne kommt(eye,eye,eye,eye,eye). Wenn sie Kohle will und ich nicht viel hätte wär sie nicht hier??? Nein sie will mich und ich will dich. Wie sind Gemeinsam und nicht mehr einsam(d-d-d-d-d) Das einzige was zählt bist du und ich. tut mir leid das ich nur denn teil 2 geschrieben habe aber ich habe denn teil 2 nicht ganz in der Reihe(also nicht Fertig) ich stell dieses Rapp in mein Youtobe acount rein.Übrings ich bin 11 Jahre alt und habe eine Chance auf die Büne zu gehen(jaaa) bin Rapper!!! Hoffentlich gefällt euch mein Gedicht!!!!!!!!!!!!

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Herman Michael: Sorry,ich meine ich habe denn teil 1 nicht fertig!!!
Emre Görgülü schrieb:
Ich bleib in der Gegend Stiege 12 Sess Lash ganze Hood riecht nach Gas Zu viel Stress bleibe lowkey aufm Boden aufm Teppich Schmieden Pläne mit den Brüder auf dem Esstisch Eure Zeit ist abgelaufen ihr seid mies Leben ohne Angst Links rechts enemy’s Jogger Nike tech fleece Kush A B C heute La cheese Welcome im Paradise Jungs die ich kenne schizophren Übernehme die Crew wie ein Kapitän doch schlafe unbequem Leere Herzen volle becher Alles begann mit Beats auf Lautsprecher #rap #street #hood

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Suffa Heinz schrieb:
Waaaaas?..,.. Es ist gleich der 3. Advent?... Und ich hab, für jeden von euch,..... Noch kein Geschenk.!!! Seit ihr alle auf eine Überraschung bereit??? Denn ich hab ja noch viel Zeit.... Für alle ein paar Blumen, dazu ne tolle Vase, und ich warte auf den Osterhase. Für die Kinder hab ich Schokolade im Haus.... Die bekam ich 2005 vom Nikolaus. Doch keiner glaubt an all die Weihnachtsengel.... Ich auch nicht, deshalb bin ich ein lieber Bengel. Nun gut, habt hier was zum Lachen, lasst es bis Silvester krachen. 😜

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Marc Marcus schrieb:
0,9 S 0,9 s 0,9 i pommesssss

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: Unterhaltsam
jamalll l schrieb:
#Liebe Als die Liebe erwachte Im Baume die Liebe schlief. Wartend, dass sie jemand rief. Dieser jemand bin ich, denn ich Liebe dich Als die Liebe erwachte, Ohne Erwartung im Baum Die Sonne, sie lachte Jemand an jetzt gedacht, wohl kaum Das jetzt, das sind wir Denn sie klopfte auch bei dir Dankbar bin ich der Liebe dafür, Dass sie klopfte an deiner Tür Die Liebe brachte uns zusammen, es hat uns glücklich gemacht. Wir sind aufgegangen, wie Flammen. Zusammen gewinnen wir jede Schlacht Und wenn die Liebe sollte ruhen, die Kühe aufhören zu muhen Dann müssen wir sie aufwecken, die Kühe erschrecken Ruhen wird sie nicht mehr, dafür lieben wir uns zu sehr.

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Ronny Iben schrieb:
Shining Star You stay with me when I had nothing and all the hope was gone. You still believe in something. You and I together. So don't change your mind. I will be here for all time, won't go away. Listen to the music they play our song. It can't be me without you. Sometimes our love stumbles but only together we are strong. I try to find the right words to say. I love you in any way. I'll try to make it a better place. There is nothing you have to change. Just stay who you are. In the darkness you are my shining star. You stay with me when nothing was alright and times started when we had to fight. I believe in you and me. For all my life and the eternity. I won't change my mind I will be here for all the time won't go away. Listen to the music they play our song. It can't be you without me. Our love should never stumble again, you are my love, you are my best friend. I try to find the right words to say. I love you in any way. I'll try to make it a better place. There is nothing you have to change. Just stay who you are. In the darkness you are my shining star.

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M J H schrieb:
Teil 2 Leuchte, leuchte, standfest Gotte, Sprich erhellend Segen! Jedes Schiff ist eine Motte, Die Winde sie wegfegen! Der Junge steckt im Wandel, Vom Knaben nun zum Mann, Drum braucht es keinen Handel, Es zieht ihn jäh in Bann. Leuchte, leuchte, standfest Gotte, Heller noch als Blitze! Jedes Schiff ist eine Motte, Sucht nach deiner Hitze! Wie von Zauberei betört, Von diesen sinnlich Stimmen, Kaum sein Ohr die Pracht gehört, Entbehrt es ihm den Sinnen. Leuchte, leuchte, standfest Gotte, Bist doch Zufluchtsstätte! Jedes Schiff ist eine Motte, Dass dein Licht sie rette! Ohne Arg und Unbehagen Den Linnen barsch entflieht, Von nackten Füßen fortgetragen, Es ihn dem Bett entzieht. Leuchte, leuchte, standfest Gotte, Prange über Steinen! Jedes Schiff ist eine Motte, Erbetet Schutze, deinem! Er steigt nun heiter Stufen, Er hört mehr als er sieht, Er folgt gehorsam Rufen, Ahnt nicht, was geschieht. Leuchte, leuchte, standfest Gotte, Scheine ohne Pause! Jedes Schiff ist eine Motte, Die du führst nach Hause! Die starke Hand erwärmt, Der kalten Türe Griff, Die noch den Weg versperrt, Zum Lampenhaus, zum Riff. Leuchte, leuchte, standfest Gotte, Künde in die Ferne! Jedes Schiff ist eine Motte, Die dich sichtet gerne! Er stößt sie auf behände, Der Sturm schlägt ihm entgegen, Er warnt ihn vor dem Ende, Ein unerhörter Segen. Leuchte, leuchte, standfest Gotte, Verteile deine Gaben! Jedes Schiff ist eine Motte, Für die du höchst erhaben! Sekunde jagt Sekunde, Der Junge ist durchnässt, Doch braucht es keine Stunde Bis er sein Leben lässt. Leuchte, leuchte, standfest Gotte, Weis' den Weg zur Bucht! Jedes Schiff ist eine Motte, Blendend deine Wucht! Er tritt sanft ans Geländer Und streckt die Arme aus, Die Haare wehen wie Bänder, Ein Tod in Saus und Braus. Leuchte, leuchte, standfest Gotte, Erheitere den Abend! Jedes Schiff ist eine Motte! An deiner Güte labend! Blitze zucken, Donner knallt, Regen hämmert gar fatal, Dem Meer gehört der Junge bald, Da bleibt ihm keine Wahl.

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M J H schrieb:
Teil 3 Leuchte, leuchte, standfest Gotte, Bezwinger aller Schatten! Jedes Schiff ist eine Motte, Die dich darf begatten. Nun krallt er sich ans Eisen Und klettert hoch beherzt, Die Nixen wollen speisen Und das ist nicht gescherzt. Leuchte, leuchte, standfest Gotte, Sei ein lichter Heiland! Jedes Schiff ist eine Motte, Bringe sie zum Eiland! Er blickt berückt hinunter, Wo Fels und Fluten warten, Er lächelt froh und munter, Sieht er nur einen Garten. Leuchte, leuchte, standfest Gotte, Streichholz in der Not! Jedes Schiff ist eine Motte, Bewahrst sie vor dem Tod! Er will die Finger lösen, Ein Sprung in Liebe pur, Es ächzen Schraub und Ösen, Ein Sprung zu Tode nur. Leuchte, leuchte, standfest Gotte, Lotse in die Sicherheit! Jedes Schiff ist eine Motte, Die du anziehst, weit und breit. „Liebster? Was tust du?", So fragt es hinter ihm. Und er wendet sich im Nu Auch nach hinten hin. Leuchte, leuchte, standfest Gotte, Ein Obelisk, der glüht! Jedes Schiff ist eine Motte, Um deine Gunst bemüht! Dort steht seine Liebe, Sie bringt ihn zur Vernunft. Stoppt die wilden Triebe, Ist von guter Zunft. Leuchte, leuchte, standfest Gotte, Wie ein Meer aus Flammen! Jedes Schiff ist eine Motte, Darfst sie nicht verdammen! „Ich lauschte den Sirenen, Sie sangen vor sich hin, Ich wollte gerad erwähnen, Das ich vergeben bin..." Leuchte, leuchte, standfest Gotte, Fackle alles nieder! Jedes Schiff ist eine Motte, Findet zu dir wieder! „Steig wieder hinunter, Und komm zurück ins Bett. Dort treiben wir es bunter, Als ihr schnöd Sonett." Leuchte, leuchte, standfest Gotte, Brenne voller Inbrunst! Jedes Schiff ist eine Motte, Frönt nach deinem Lichtdunst! So schlüpfen die beiden, Arm in Arm, Kissen und Decke wohl behagen, In das schützende Neste warm, Dort gilt es eine Schlacht zu schlagen. Leuchte, leuchte, standfest Gotte, Durchbrich das Ungewetter! Jedes Schiff ist eine Motte Und du ihr Lebensretter! Der Nixen Münder aufgerissen, Es haut sie allesamt vom Stuhl. Das, was sie nicht konnten wissen: Der Spross des Wärters ist schwul.

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Suffa Heinz schrieb:
#Jetzt# Jetzt kommt die Zeit.... Wenn dich die Familie braucht, zu Weihnacht der Kamin dann raucht. Jetzt kommt die Zeit.... Um sich gegenseitig ein Geschenk zu machen, mit Blümchen, Technik, all die Sachen. Jetzt kommt die Zeit.... Die Ruhe zu geniesen, sich einen Wein ein gießen. Die Nächte werden länger, die Winter langsam strenger. Jetzt kommt die Zeit.... Bist auch du bereit? Bereit, die Sorgen hinter sich zu lassen, Schmerzen verblassen. Bereit für das neue Jahr? Ich hab vergessen, was bisher war. Jetzt kommt die Zeit.... Dir noch eine Zeilen zu schreiben. Ich will stets bei dir bleiben.

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es war einmal eine maus sie ging in ein haus dann kam ein rabe und hatte eine gabe er nahm ein Pferd und kochte es auf dem herd er ass es auf dann ging er raus die maus war sauer weil das Pferd war ein Bauer jetzt ist es tot und die maus wollte Brot doch es gab kein Brot im haus und tot war die maus.

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Anna Erlfelder schrieb:
#Ich ging in mein Haus , da war eine Maus , mit einer Laus , ich rief :,, aus meinen Haus kommst du raus , das Spielchen ist jetzt aus ♡ !"

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Suffa Heinz schrieb:
Nun war es wieder mal so weit, und vielen ist es lästig und leid; Die Uhren wurden zurück gedreht, draußen der kalte Wind schon weht. Der Winter lässt sich nicht bitten, er kommt in schnellen Schritten. Nein, wer klingelt jetzt vor meinem Tor, Süßes oder Saures, schreien die Helloweenkinder wie im Chor. Der graue November morgen beginnt, dies Jahr, uns durch die Finger rinnt. Neue Regierung in Berlin an der Macht, alte Probleme, darüber gelacht. Wünsche allem ne coole Zeit, denn bis Weihnachten, nicht mehr weit.

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M J H schrieb:
Teil 1 Ich geh zum Fenster, Ich schau hinaus. Und gegenüber, Da steht ein Haus. Das Haus hat Türe, Das Haus hat Dach, Hat es auch Fenster? Ich schaue nach. Ja da sind sie, In der Nacht. Es scheint raus, Der Fenster acht. Und in dem Haus, Da leben Leute. Hinter den Fenstern Seh ich sie heute. Hinter den Fenstern Papa, Mama, Sohn und Tochter Opa, Oma. Hinter den Fenstern Mehr Verwandte. Ich sehe stehen Onkel und Tante. Hinter den Fenstern Tobt das Leben. Könnt mir glauben, Ich sah es eben. Nur Sekunden, Die ich da sah, Was hinter Fenstern Drüben geschah. Hinter den Fenstern, In jedem Raum, Ein anderer Mensch, Lebt seinen Traum. Hinter dem Fenster Seh ich den Sohn. Ist nicht alleine, Was macht das schon? Hinter dem Fenster, Vor dem Bub, Kniet mein Knabe In warmer Stub. Hinter dem Fenster Wird er gezwungen, Auf den Schoße Dieses Jungen. Hinter dem Fenster, Gleich daneben, Seh ich die Tochter, Sie ist am Leben. Hinter dem Fenster Sie sich entblößt, Man sie im Netze Nicht verstößt. Hinter dem Fenster Nackt sie versüßt, Was manch Fremder Herzlich begrüßt. Hinter dem Fenster, Gleich daneben, Seh ich den Vater, Er ist am Leben. Hinter dem Fenster Sägt er behände Meine Frau In ihr Ende. Hinter dem Fenster Rotes Gold, Weil sie nicht mehr Schweigen wollt.

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King✨: Nice
Kristina Gilcher: mega nice
M J H: Danke euch ;-)
M J H schrieb:
Teil 2 Hinter dem Fenster, Gleich daneben, Seh ich die Mutter, Sie ist am Leben. Hinter dem Fenster, An der Wand, Körper in Wanne, Föhn in der Hand. Hinter dem Fenster Finger sich heben, Ist die Mutter Nicht mehr am Leben. Hinter dem Fenster, Gleich dadrüber, Sprudelt vor Leben Großmutter über. Hinter dem Fenster Weint die Dame, Ihr entfiel wohl Großvaters Name. Hinter dem Fenster Gegens Vergessen, Muss die Oma Tabletten fressen. Hinter dem Fenster, Gleich daneben, Seh ich den Opa, Er ist am Leben. Hinter dem Fenster, In Uniform, Marschiert er froh Und ganz nach Norm. Hinter dem Fenster Trägt er Gewehr, Trägt eine Binde, Fällt ihm nicht schwer. Hinter dem Fenster, Gleich daneben, Seh ich die Tante, Sie ist am Leben. Hinter dem Fenster Packt sie der Hass Und der Sittich, Der wird nass. Hinter dem Fenster Wird er ertränkt, Dabei hatte die Tante Ihn doch geschenkt. Hinter dem Fenster, Gleich daneben, Seh ich den Onkel, Er ist am Leben. Hinter dem Fenster, Kaum zu fassen, Kann der Onkel Es einfach nicht lassen. Hinter dem Fenster, Glaubt mir keiner, Schmeißt er Müll In den falschen Eimer. Ich trete vom Fenster, Ich gehe zu Bett, Das was ich sah, War nicht nett. Seht niemals rein Durch fremde Fenster. Dort lauern Schrecken Und Gespenster. Durch mein Fenster, Ihr könnt es sehen, Liegt gefesselt Meine Tochter in Wehen.

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Unknown: Voll nice :o
M J H: Danke dir :-)
Erwachsene sind Kinder in großen Mänteln

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Wanja: Hallo Maximilian, Mir gefällt deine Poesie und weil ich nach inspirierten Texten suche, bin ich zufällig auf deine Gedichte gestossen. Ich suche jemanden, wer konnte meine Texte korrigieren, weil ich sie gerne mit Piano oder Gitarre vertone. Bist du bereit das ausprobieren? Wenn ja, dann auf meinem Profil findest du die Email Adresse. Liebe Grüsse, Wanja
Nacht und Tag Aus dem Nichts ins Leben ein ging des Todes Mondeschein Aus der schwarzen Nacht der Seele Wird der Tag so sie befehle Als Menschlein sie sich dargestellet Seine Augen der Welten Licht erhellet Doch Vergessen kehrt mit ein Er findet vor im Urgestein Nichts als Staub, der Leere wirft Wenn zum Grunde tief man schürft So der Geist im Menschenkleid Ohne Macht die ihn befreit Der Mensch, der nichts vom Geiste weiß Umhere irrt auf sein Geheiß Sein Vergessen ist der Preis Dessen, was sich als Schein beweist So die Sinneskrise dafür sorgt Das der, der sich geborgt Des Lebens Kleid aus Erdenscherben In dem Geiste dann kann sterben Auf dass der Geiste selbst erblickt Wie er sich selbst hat ausgetrickst Auf dass der Preis des Selbstvergessens Zum Erkennen dient stattdessen So wird aus der Seele Nacht Der Tag, der auferwacht So der Geiste sich erschaut Wie Nacht und Tag ihm angetraut

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Draußen in der Wälder Farb Steht des Friedens tiefe Ruh Auf des alten Lebens Grab Keine Zeit mehr zu vertun Kalter Tau sich abgesetzet Auf den Glanz im Morgenschein All die Knochen abgewetzet Zerronnen auch der rote Wein Nichts als Stille vorzufinden Nichts als Leere in dem Tal Doch unter den Linden Sich weiterspinnt das Schickesal Nicht in hoher Geistesmacht Doch in Schönheit tausendfach Nicht von Menschen ausgedacht Doch als lebend fließend Bach All die Natur dazu gemacht Zu erkennen sich in ihm Dem Geiste der erwacht Der zum Antlitz seiner selbst erschien

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Ein halbes Jahr ging jetzt die Verhandlung, Doch ich kann nichts vergessen außer die Beamtung Vor dem Richter meinten sie es sei’n die Umstände Doch dabei kennen sie nicht mal die Umfänge Er war doch noch ein Kind und wusste nicht was er tat Doch war es nicht ich der blind in das Haus eintrat Denn viele Jahre war ich fortgegangen Habe in der Zeit viel Schmerz und Leid empfangen War immer neidisch auf die normalen Kids Redeten sie von Familie wurden meine Ohren spitz Denn das is nicht das was ich kenne Bekam nie Spaghetti oder penne Und auch wenn ich diesen Luxus nicht vermisst hab Fragte ich mich immer wieso meine Familie sich verpisst hat Und als ich meinen Vater kennenlernte Da kam ich dreckig von der ackerernte Er stand auf und schickte mich raus Wollte mich köter nicht in seinem Haus Und dann wurde mir bewusst Für ihn ist mit dem Thema Schluss Hände hoch auf diese Zeit Hätte schöner sein können so ohne leid Doch Hände hoch und vors Gesicht Die schützten mich bis vorm Gericht 3 Jahre später mit vielen Tagen voller Schmerz Sind meine Gefühle endlich ausgemerzt Ich fühle nichts und bleibe kalt Weshalb es immer stärker knallt Von blauen Flecken bis zu knochebrüchen War ich verfolgt von Zusammenbrüchen Hände hoch auf diese Zeit Hätte schöner sein können so ohne leid Doch Hände hoch und vors Gesicht Die schützten mich bis vorm Gericht Und nun 4 Jahre später Stehe ich hier nicht als Kläger Nein ich bin am plädieren Selbstverteidigung ist der Klagepunkt Denn ich musste agieren Spürte nur wie mein Herz pumpt Doch dann ging ich zu weit Und habe mich zur gleichen Zeit befreit Jetzt hab ich für die Texte wieder Zeit.

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Millionen von Tropfen kommen runter. Nachdem Regen ist etwas im Himmel Bunter. Wenn es regent kommen Blitze vom Himmel. Plötzlich höre ich ein Gewimmel. Ich verstecke mich unter meiner Decke sofort. Mein Kakao is schon vorort. Ich schau aus dem Fenster. Mein Gesicht wird blaßer als Gespenster. Es regnet nicht mehr sondern schneit. Schnee gibt es nur weit und breit. Ich dachte nach was ich jetzt machen werde. Filme schauen und Kakao trinken das were mir gerne. #Natur_Gedichte_🌿🌨🌧

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Die Suche nach der Wahrheit Nun steh ich hier, zum Mensch erwachsen Mit Fleisches Kleid bedecket In Mensches Leib gedrücket Oh wie wird mir, ganz anders, Als fiele die Welt aus ihren Achsen Wie ein Erdbeben, das sich planetar erstrecket Und alles Leben auf ihr rüttelt Wie ein einziger Gedanke mein ganzes Sein erschrecket Und mein Weltenbild zerstückelt So steh ich da ganz nackt und unbedarft Und frage mich, wer mich in die Welt hinunterwarf Was wird sein, wenn der Liebe langer Atem Eines Tages nicht mehr lang kann warten Und des Lebens Überdruss Kommt zum abrupten Schluss? Nun steh ich hier in großer Sorg Und beschleicht mich die Vorahnung Könnt es sein, dass der Liebe langen Atem das Leben mir nur borgt? Ist dies die Ermahnung, Dass ich das Ende darf erwarten? So trifft mich ein heißer Blitze Und kalter Schauer huscht durch Leib und Seel Insgeheim weiß ich, dass ich in Wahrheit nichts besitze Und was früher mal erblühte ist heut nicht davor gefeit, ins Reich der Leere zu gehen So gern ich mich entschied, so gern ich für mich wählte, für alle Zeit der Liebe Atem zu erhalten, So fern ist mir die Macht als Puppe, die nur Leben spielt Und obwohl das Leben für sie zählte, hatte sie nie eine Chance gegen der Naturgesetz Gewalten Die von ihr verlangten, zu speisen von der Suppe, die ihr Lebenskraft entbunden Jahre, Tage, Stunden Bis nur noch die leisen, kaum hörbar sanften Klänge Voll Sehnsucht heißer Schrei Übrig, die sich hängen an die Zipfel der Lebensstränge, und fallen, einer nach dem and‘ren, erst einer, dann zwei, dann drei Bis im letzten Augenblicke Übrig bleibt nur noch der Stricke Und alles, was zuvor gedieh Zum Himmel steigt empor So der Puppe Karten, das Schicksal ihr verlieh

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