JoshiBaka schrieb:
Zitternt und mit kaltem Herz, Sitzt sie dort und lacht trotz Schmerz, Denn nun ist alles vorbei, Kein hass kein Geschrei, Nur diese Stille für die ewigkeit, Sie merkt es wird langsam Zeit, Sie schließt die Augen, Träumt von Engeln und weißen Tauben, Davon das sie fliegen kann, Sie breitet die Flügel aus wie ein Schwan, Zeigt nun ihr wahres ich, Und ganz plötzlich,ist alles schwarz, sie sieht ihr Leben ein letztes Mal, All der Schmerz all die Qual, Schaut sich alles immer und immer wieder an, Damit sie endlich vergessen kann, Sie will nichts fühlen nichts mehr sehen, Einfach frei sein und nun endlich gehen. Leute schreibt auch mal wieder :o Traue mich schon fast nix mehr zu posten...

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JoshiBaka schrieb:
Zerbrochen in Teile die man nicht kleben kann, So oft gehört ob Maus ob Mann, Was kann man dagegen tun wer man ist, Wenn man nicht will das man sich selbst vergisst, Sie sagten stets sei du selbst, Aber nur damit du das falsche wählst, Wohin führen die Gedanken, Wohin führen die Macken, Wer bin ich was will ich sein, Lege ich meinen Weg selbst oder nur Stein auf Stein, Unsicherheit wird stets mein Begleiter sein, Da bin ich mir sicher, denn ich bin allein. Selbst die Gedanken die Personen erschaffen, Sind am Ende auch nur am Lachen, Man ist Allein egal wer bei einem ist, Denn es ist wichtig das du lächelnt bist.

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plastikblume schrieb:
Angst Bin ich bei Bewusstsein, So vertreibe ich sie allein. Doch schließ ich meine Augen Wird es mir die Seele rauben.  Kann nicht fassen was alles geschah Kann nicht fassen wie hilflos ich war. So schließ ich meine Augen wird es mir die Seele rauben. Mein Atem geht schnell, wie unerbittliche Wellen. Der Alptraum mag nicht enden wird er mich verblenden? Mein Schrei hallt laut von Ängsten erbaut.

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Nr. 23 schrieb:
Erdrückende Stille erdrückender Schein wiegen und tanzen dich sachte ein in den Land der Träume bald ist es grau und bitterkalt ist es schrecklich folternd zwischenTränen und Leid Suche ein Ende sonst enden wir bald an diesem Ort der Traurigkeit wo alle besessen von ihrem Leid wo alle jammern sie wären bald tot wir gehören nicht hierher, warum sind wir hier? Ich sehe für uns bald nur noch rot Lass uns fliehen vor ihr von der schrecklichen #Deprifrau die die Welt macht so grau

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plastikblume schrieb:
Die Klinge in mir singt nichst mehr alles kalt und grau mit blutigen Striemen durchzogen rote Tränen weint meine Seele gefangen in Kälte und Schmerz alles grau in grau so einsam mein Herz schreit vor Verlassenheit wahnsinnig geworden vor lauter Kummer gnadenlos ist die Angst vor mir selbst

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plastikblume schrieb:
Tränen Ich spür wie sie raus wollen, versuch sie zu unterdrücken, nicht weinen, nicht weinen, doch es geht nicht. Ich spür wie sie kommen, schnell die Augen zukneifen, doch es geht nicht. Langsam rollt die erste Träne über mein Gesicht, nicht weinen, nicht weinen, doch es geht nicht. Und noch eine, und nochmals, immer mehr werden es, nicht weinen, nicht weinen, doch es geht nicht. Mein Blick wird verschwommen, geschwind wische ich über meine Augen, nicht weinen, nicht weinen, doch es geht nicht. Immer neue Tränen kommen, immer mehr und mehr, ich halt es nicht mehr aus, ich lass ihnen freien Lauf, weinen, weinen, einfach weinen.

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JoshiBaka schrieb:
Vegetarisch solltest du mal ausprobieren, Neben Fisch und den anderen Tieren. Pflanzen können einen ebenfalls ernähren, ich werde dich des besseres lehren. Fleisch ist blut, Hast du den Mut? Einem Tier den Kopf zu spalten, Klau dem Rind doch die Fettspalten. Wo ist bitte das Problem? Ich meine lasst uns doch direkt das Gehirn raus nehm. Juckt euch doch alle nicht, Hauptsache ihr bekommt das Gericht. Ya Vegetarisches Essen ist echt was feines, besonders kleines. Denk doch mal an Kirsche und Tomate, Oder an etwas wie Salate. Füllt den Bauch vllt nicht lang, aber dafür führt es die Tiere nicht zum Strang. Lasst sie Leben nur einmal, Erspart ihnen diese grausame Qual. Ihr habt die Wahl. (Bin nich Vegetarier aber eine Freundin wollte unbedingt das ich was um 4Uhr Morgens Dichte...yaaa xD Laik?)

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lonely: bin jetzt auch seit ein paar Monaten Vegetariere...finds echt gut :)
JoshiBaka: Ohaaa danke omg das is schon voll alt
JoshiBaka schrieb:
Die Lehrer stürmen wieder das Gebäude, Endlich wieder Unterricht..was eine Freude. Doch kaum hat der Unterricht angefangen, Schreien sie um hilfe in Gedanken. Gleich am 1. Tag wussten sie schon, das wird ein Kampf bei dem Arbeitslohn.. Pausenende ist eine Qual, doch wer hat schon die Wahl? Kaum gedacht schon vollbracht, der Klassenraum zerstört der Chaot lacht. Ja...Schüler an die Macht! #Schule #LeaveALike #LeaveAComment

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JoshiBaka schrieb:
Und erneut die selbe Leier! Merkt ihr es nicht? Ihr geht mir auf die Eier! Lasst mich inruh mit eurem tu nicht gut getuh! Dreht euch im Kreis mit eurer Meise und merkt selbst nicht das ihr immernoch labert scheiße! Lasst mich inruh geht weg, sagte ich erneut zu euch, doch ihr habt die Aussicht zu meiner Zukunft verdeckt! Oh es tut euch leid? Was? Meine Dankbarkeit? Ihr habt es Satt? Das ich euch vor die Augen trat? Dreht euch doch um mir ist euer Anblick eh zu dumm! Rennt immer weiter und raucht nh Kippe! Aber bitte springt bald von der Klippe! #Wut #LeaveAComment

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JoshiBaka schrieb:
Jeden Abend seit März, fühle ich diesen Schmerz, das Eis das brach, als alles schien einfach. Die Liebe die ging, Zusammen mit dem Ehering, all die Pläne all die Wärme, ließen über nur Gedärme. Zwischen all den Organen und all den Gefühlen, versuchte ich erneut zu spüren. Die Liebe den Hass die Trauer den Spass, doch ohne dich starre ich nur ins Leere, denn deine Worte sind Gewehre, sie schossen Löcher in mein Herz, und sorgten für Tratsch und Terz. Nun winke ich ab und zereiße die Erinnerung, denn ich setze an zum letzten Sprung.

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JoshiBaka schrieb:
Deine Augen triefen, die Stimmen sie riefen. Fern ist die Zukunft, Fern ist die Vernunft. Es war einmal in der Vergangenheit, Der anfang vom Ende der Menschheit. Wie viele Generationen werden es Erleben? Wenn die Welt startet zu beben, wenn die Stürme sind wie Tornados, wenn viele Länder sind Namenslos, wenn die Schreie erklingen, und die Winde den Geruch von Tot bringen, wenn der Regen ätzt, wenn Millarden sind verletzt. Was dann? Wo lang? Wohin? Macht das Leben Sinn? Ändert jetzt die Gegenwart, für den Start. Den Start in eine Bessere Welt, Ohne Krieg ohne Streit um Geld, ohne Umweltverschmutzung, ohne verhunger- und verdurstung, ohne Leid und Elend, Mit der Friedens Fahne im Winde wehend. Beginnt jetzt, ehe ihr die Zukunft verletzt!

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Der Mann in Schwarz. 2/2 "Ich ziehe meine Waffe, nur noch ein letztes mal, ich hoff dass ich es schaffe, so bleibt mir keine Wahl. Er oder Ich, Ich oder Er, Meine June sie schreit, und Atmet sehr schwer. So kniet er vor Ihr nieder, der Schrei ging auch in meine Glieder, doch gewinnen wird er nie wieder. Er wünschte sich einen Arzt, ein letzter Blick, ein letztes Klick, Und dann ging er, der Mann in schwarz." Das Feuer war groß und warm, der Fremde schlief tief, mit seiner Flasche in seinem Arm.

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JoshiBaka: Sehr Tiefgründig
Daniel schrieb:
Heimat: Wo Gott mich wirft auf diese Erde Ist dies der Ort wo ich auch sterbe? Wo ich die ersten Schritte lerne, Ist dies der Ort der mir gibt Wärme? Wo die Haustür immer offen steht, Ist dies der Ort die nie vergeht? Wo der Tisch gedeckt ist jederzeit, Ist dies der Ort der nie verweilt? Heimat ist ein Niemandsland, dir oft so fern und doch verwandt. Heimat bleibt ein Leben lang, Und Heimat kann sein jedermann. Heimat, so greifbar wie die Sterne, Weit entfernt und doch siehst du sie gerne. Heimat, so vertraut das Gefühl der Seele, So wünscht ich, dass es mir nie mehr fehle.

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~Glühwürmchen~ Hell und klein, schweben. Zart und rein, leben. Dunkel beginnen, Herzens-beben. Ängste entrinnen, Liebe geben. Mondflug um Mitternacht. Saatpflug, Bauer wacht. Sanfte Lichter in der Ferne. Keine Gesichter, lebende Sterne. Wärme spüren, leichte Brisen wehen. Hände führen, durch Gräser gehen. Augenkontakt, tiefe Gefühle. Friedens-Extrakt, alte Mühle. Atemberaubend, Mühlen-Türmchen. Küsse klaubend, Glühwürmchen.

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Ilau: Bezaubernd 🥰
'phōnıxh' schrieb:
~Endloss Tief~ Tu als wär es nichts die Einsamkeit nicht schlimm verstecke all die Narben vergesse all die Stimmen. ~~ Die Stimmen die mir sagen: "Vergiss nicht wer du warst errinner dich zurück an die Dinge die geschahen. Du gräbst dich in das Loch du schaufelst immer weiter als gäbs dort unten Hoffnung dabei bräuchtest du ne Leiter. Nur weil man so startet heißt das nicht das man so bleibt doch je länger du da unten bist vergisst du wie man heilt. Du gräbst dich immer weiter weil du denkst du hättest recht und vielleicht ist das auch richtig doch hier unten gehts dir schlecht. Bau dir eine Leiter anstatt endlos tief zu graben wir alle sind hier oben und wir werden auf dich warten." ~~ Verstecke mich vor Menschen in dem Loch das ich mir grub jetzt lebe ich hier unten und bin stolz auf was ich schuf. Vergessen sind die Stimmen die einst wussten was ich brauch ich lebe jetzt hier unten und ich komm auch nicht mehr raus. ~phönixh

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~Hand in Hand im Laub~ Stolpern durch die nackten Bäume, Liegen Hand in Hand im Laub. Und die freien Himmelsräume Füllen sich mit Himmelsstaub. Bunt wie deine Seele sind die Blätter auf dem Boden hier. Braun wie deine Augen sind die Bäume vor und hinter dir. Tropfen aus dem Himmel runter In dein blondes Haar hinein. Laufen dein Gesicht hinunter, Fall’n dem Boden obendrein. Dieser Anblick macht mich munter. Worte deines Herzens treten Durch die Augen in die Welt. Unsre Liebe wie Kometen: Leuchtend unterm Himmelszelt. Unsre Lippen wie Magneten.

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August schrieb:
In stillen Wäldern rauscht der Bach, Die Zeit fließt sanft und leise, Das Leben zieht in Wellen nach, In seiner runden Weise. Die Höhen kitzeln unser Glück, Die Tiefen schneidend ehrlich, Doch jede Kurve führt zurück, Zu dem, was uns entbehrlich. Durch Dunkelheit und schwere Zeit, Entfacht ein Feuer, warm und weit. In uns verborgen, stark und klein, Ein Strahl, der uns das Sein verleiht.

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August schrieb:
In stillen Stunden, Hand in Hand, gehen wir durch das weite Land. Ein Lächeln reicht, ein Blick genügt, wenn Herzen schlagen, ungetrübt. Wie Sterne in der Dunkelheit, bringt Freundschaft Wärme, Zuversicht. Sie ist der Anker, wenn man treibt, im Sturm ein Licht, das nie versiegt. Durch Höhen, Tiefen, stets vereint, wo Trauer weilt, wo Freude keimt. Ode an das Band, das ewig währt, Freundschaft, die niemals sich verzehrt.

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Lilly: Das hast du schön geschrieben🥰
August: Danke, Lilly 😊
Lama schrieb:
Im Spiegel verzerrt Ein Blick in den Spiegel, doch wer ist da drin? Die Zahlen beherrschen den Kopf und den Sinn. Zu viel, zu wenig, nie richtig, nie gut, Gefangen in Zweifeln, erstickt in der Flut. Der Hunger ist da, doch er darf nicht sein, Ein Flüstern im Kopf: "Bleib stark, bleib klein." Die Rippen gezählt wie ein dunkles Gebet, Doch Glück ist nicht das, was am Ende besteht. Die Waage verspricht eine leere Illusion, Ein Körper schrumpft – doch nicht die Depression. Die Welt wird so blass, das Herz schlägt so schwer, Doch der Schatten im Kopf will immer noch mehr. Doch irgendwo flüstert ein leiserer Ton, Er spricht von Wärme, von Leben, von Lohn. Du bist nicht die Zahl, nicht das Spiegelbild, Du bist so viel mehr – wenn du dich selbst wieder fühlst.

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Erina schrieb:
Fantastische Welten Feurig glitzern deine Augen Kastanienbraunes Leuchten selbst zur Geisterstunde Voll Energie und Tatendrang Ich liege in meinem Bett und Beobachte dein eifriges Schaffen Dein Aufblühen Während sich meine Energie dem Traumland widmet Gedankenreich bin ich schon seit einer Stunde nicht mehr Doch du voll Ausdauer und Antriebslust Sitzt mit rauchendem Kopf und glühendem Stift vor deinem Blatt Papier Gähnend schließe ich die Augen Und träume von fantastischen Welten die du gerade zum Leben erwecken willst

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Louise: Das hast du sehr schön geschrieben <3
Erina: Danke :)