Für euch, die ich enttäuschte.
Vergangenheit, Du Süße, verlor`n in Zeit und Raum.
Gar oft kommst du mir wieder, des Nachts in einem Traum.
Du bringst mit Scham und Reue, für Dinge, die geschah`n.
Was würd` ich heut` für geben, wenn manches nicht getan.
Ich fleh` in die Gesichter, ach bitt` ich Dich, verzeih!
Und hör` die Stimmen sagen: Ist jetzt zu spät - vorbei.
Doch seh`n wir uns einst wieder in jener ander`n Welt,
steht einer mir zur Seite, der uns`re Hände hält.
Legt sie dann ineinander, wie es sollt` früher sein.
Und mein` und Dein` Vergebung fließt uns in`s Herze ein.
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