S schrieb:
Alleine lauf ich durch den Wald. Wo bin ich? Hier war ich noch nie. Doch ich laufe weiter, mache nicht halt. Ich folge einer sanften Melodie. Ich laufe immer weiter in den Wald hinein, Immer weniger Licht strahlt runter zu mir, Doch die Melodie kling wie ein heller Schein. Und ich weiß: ich bin richtig hier. Ich kann den Weg kaum noch erkennen, Vor mir nur ein schmaler Trampelpfad. Auf einmal fang ich an zu rennen, Folge der Melodie, die klingt, so zart. Die Melodie zieht mich in ihren Bann Und ich folge ihr voller Vertrauen, Ich folge dem süßen Klang, Folge ihm ohne mich umzuschauen. Ich bleibe stehen, es betäubt meine Sinne: Ein Vogel, der mir die Melodie singt. Er singt laut mit verzaubernder Stimme, Die weit in der Ferne noch klingt. Ich folgte dem Klang bis zu diesem Ort, Mitten im Wald, wo ich wie verzaubert stand. Trug mich aus der Realität in eine Traumwelt fort, In der ich die Schönheit fand. Ich kehrte zurück an so manchem Tag, Der trist und grau erschien, An dem der Alltag mir die Schönheit nicht gab Konnte der Klang mich in seinen Bann ziehen. Ich habe mich vom Thema her von dem Gedicht von ㄥ|卂💜🖤 (Lia) inspirieren lassen.

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Danke!
Unknown: Wow, wirklich sehr schön geschrieben, freut mich das ich dich zu was inspirieren konnte