Ilau schrieb:
#Song# Ja oder Nein *Strophe 1* Er steht vor mir, und meine Welt neigt sich zur Seite. Sein Verlangen, ein spürbares Summen, doch mein eigenes Herz bleibt stumm, ein stiller Raum, in dem kein Echo sich regt. Er ist sanft, freundlich, eine Seele von gemessener Anmut - aber ein dissonanter Akkord in der Symphonie meines Verlangens. Ich schütze mich vor dem Stich des Schmerzes, doch meine Verteidigungen sind ein transparenter Schleier, der all das enthüllt, was ich verbergen möchte. *Chorus* Verloren in der hallenden Schlucht von "Ja" oder "Nein", meine Wünsche, eine wandernde Wüste, unüberschaubar und weit. Ich erhasche einen Blick auf das, was ich nicht suche, einen Schatten eines ungestalteten Verlangens. Ich weigere mich, eine Motte zu sein, die von einer geborgten Flamme angezogen wird, einem flüchtigen Glanz, der meiner eigenen Seele keine Wärme bietet. Freiheit ruft, ein fernes Ufer, doch ein unsichtbares Band bindet mich, ein Flüstern der Unruhe, das ich nicht benennen kann. *Strophe 2* Dann ein anderer, eine Naturgewalt, beansprucht sein leidenschaftliches Interesse. Doch meine Gedanken tanzen um ein Phantomglied, eine Präsenz, die gefühlt, aber nie vollständig erfasst wird. Er ist ungezähmt, ein lebendiger, kühner Farbton - doch ich weiche zurück, unvorbereitet auf den Sturm, den er verspricht. Ich werde mich nicht in einem Sturm verfangen, den er entfacht, einem Chaos, das die Wildheit in meiner eigenen Seele nicht entzündet. *Chorus* Verloren in der hallenden Schlucht von "Ja" oder "Nein", meine Wünsche, eine wandernde Wüste, unüberschaubar und weit. Ich erhasche einen Blick auf das, was ich nicht suche, einen Schatten eines ungestalteten Verlangens. Ich weigere mich, eine Motte zu sein, die von einer geborgten Flamme angezogen wird, einem flüchtigen Glanz, der meiner eigenen Seele keine Wärme bietet. Mein Kompass, immer angezogen von dem Ungezähmten, dem Herausfordernden, dem exquisit Komplexen. *Bridge* Zeit, ein geduldiger Bildhauer, ist alles, was ich bitte, Raum, eine grenzenlose Leinwand, um Klarheit aus dem Nebel zu skizzieren. Dieses Fegefeuer der Unsicherheit, ich kann es nicht ertragen. Die Flüstern meines wahren Nordens werden jetzt klarer, definieren, was ich begehre und was mein Geist für immer ablehnt. *Chorus* Verloren in der hallenden Schlucht von "Ja" oder "Nein", meine Wünsche, eine wandernde Wüste, unüberschaubar und weit. Ich erhasche einen Blick auf das, was ich nicht suche, einen Schatten eines ungestalteten Verlangens. Ich weigere mich, eine Motte zu sein, die von einer geborgten Flamme angezogen wird, einem flüchtigen Glanz, der meiner eigenen Seele keine Wärme bietet. Freiheit ruft, ein fernes Ufer, doch der Weg zu meinem eigenen Licht bleibt verborgen.

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