Was du, wie ich Versteckst
Du Hast mich belogen
Hast mich beklaut
Sagtest du würdest mich niemals mogen
Doch dann hast du mir mein Herz geraubt
Ich hab dir nichts getan
Ich wollte nichts von dir
Du bist Verfolgungswahn
Trotzdem erliege ich dir
Du hast mich in Fesseln gelegt
Du hast mich gefangen
Jeder Streit eine Feile, die an diesen Fesseln sägt
Die Hoffnungsschimmer, auf Freiheit, die Vergangen
Du Tust mir nicht Gut
Spüre es in mir drin
Beziehung bestehend aus Hass und Wut
Tränen die durch Falten, Täler rinnen
Sie spiegeln wieder
Du weißt es
So klar, sie schreiben es nieder
Und halten es Fest
Ich Versuch mich loszureißen
Es Tut weh
Gewissen die mich beißen
Ein Gefängnis, du die vor mir stehst
Wir tun uns nicht gut
Unsere Fesseln schneiden ein
Die Wahrheit, versteckt
Wir Blicken in unser gegenüber hinein
Bis einer es von uns Checkt
Das Damals Weggesteckt
Morgen rausgeholt und Beginnt
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