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'phōnıxh' schrieb:
~Supernova~ Harmonie des Geistes ich bereise Galaxien, wenn ich nur einmal zieh vom Joint ich bin verliebt in die, Wunder dieser Welt, die Macht der Fantasie. Alles was du siehst ist nur Spiegel deiner Selbst. Die erste Träne fließt als sie sagt dass sie mich liebt, in mir drin ist Krieg, womit hab ich sie verdient. So wie das Wasser fließt, so fließt auch die Liebe, sag nicht du bist für Frieden man wenn du dann trotzdem schießt. So wie das Wasser fließt, so fließt auch das Leben. Ich fließe hin wohin ich will es muss keiner verstehen. Die Stimmen werden leise immer wenn du bei mir bist, nie gedacht dass ich mal sagen werde dass ich dich vermiss..

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SN_Alles TM schrieb:
Tschödeli mein Hödeli

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Martha (spam)
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Die Dichter schrieb:
Ein Praktikum am nächsten Morgen, Unser Chef will jetzt schon morden. Langeweile kickt, Reimen für den extra Kick ! Doch worüber ist die Frage Wie haben ein Problem ich sage: Unsre Interessen sind zu verschieden 21 Uhr noch garnicht ist entschieden. Unsere Interessen sind built different Dazu keine complimets Freundschafts Stereotyp passt auf den Tod, beide dumm wie Brot. Die eine ganz hell blond , die eine ganz klein ,no Front. Die eine kann Mathe, die andere eine Fünf hatte. Macht kein Auge, sonst fliegen meine Hausschuhe. Über Anime will die eine reimen daraufhin will die andere weinen Keine Sorge sie ist kein depri Kid, sondern häufig bei mc fit Türkische Serien schaut die eine gern, denn das ist so modern. Beide ganz arm, jedoch hat der Mann einen Plan. Sie trennten sich und das ärgert mich . Nach Jahren sehen sie sich wieder und nun ist er der Sieger. Im Benz fährt er ,der Firmenchef, seine runden, und sieht die Frau nach Stunden. Apropo die Serie heißt glaube ich Ask mantik Intikam, weitere Folgen gibt es bald! Auf Sezon zwei von Kardeslerim warte ich schon lang ,ich hoff es ist kein Abgang Plötzlich eine Werbung , das können sie nicht machen , denn ich will weiter lachen sonst vermisse ich mein Brötchen in meinem Rachen FOX,Kanal D, ATV diese Kanäle mag ich sehr, Chips dabei ich verzerr . Auf meiner Liste ist Deniz Can Aktas ganz oben, denn mit ihm Schmuggel ich Drogen . Die andere anderer Meinung .Sie will erzählen von One Piece, Einem wahren Masterpiece. Von der Welt des Anime, Und von Luffys wahrer Schnappsidee Von Zorro und Sanji Und Levi und hange In der Welt von Naruto und Bleach da wär sie gern, Shiganshina und Kaneki den bleibt sie fern Fern Bei Malty dieser Bitch macht ´s switsch Switch Asta,Ed und co Vielen Dank für eure tolle Show Auch viele Psychopathen sind dabei, Zack,Light ,Toga,Shuu es sind mehr als drei. Tenya,Kabuto,und auch Conan kann den Brillen move Folge immer ihrem Ruf . Doch nicht jeder hat so nen guten Geschmack ,manche mögen auch Zwieback . A gehört dazu Sie wird nie erblicken den All Blue. Eine kleine Pause vom Schreiben ,mal was anderes treiben. Ein leck´ren Döner um 1 Uhr nachts ,das macht’s Denn wie man so schön sagt,Döner macht schöner . Part zwei, seid ihr dabei?

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Enrico Halilaj schrieb:
Seit langem mal wieder ein Post #MUM'SBIRTHDAY Du bist mein ein und alles mum ich liebe dich so sehr Du warst immer da war das Leben noch so schwer Ich was nicht was wär ich nur ohne dich Täglich dicht ich Bau nur Mist aber du du liebst mich Mit all meinen Fehlern allen Ecken und kanten Ich weiß zwar noch nicht wie aber will mich bedanken Ich will dich stolz machen weil du hast es verdient Doch krieg mein Leben nicht in griff ich bin mehr als nur bedient Aber das Leben es geht weiter ich werd alles dafür machen Das du glücklich bist ja ich bring dich noch zum lachen Auch wenn ich immoment bei allem versagte Ich werde es schaffen das steht nicht zur Frage Weil du du bist es wert mit dir kann ich immer reden Wenn es dir scheiße geht bin ich nachts am beten Bitte Gott mach das es ihr immer gut geht Und das es ihr nie wieder an was fehlt

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Today is a beautiful day.❤ Ey,Ey!👍 You & me forever.❤ Du bist natürlich auch clever!👩‍🎓 It's Party time!🥳 Wir mögen auch beide slime.😝 You make me happy.😁 Und ich trag ne cappy!🙋‍♀️

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Delf schrieb:
Alexander von Makedonien 2/2 Am Anfang der Belagerung, Da stürmte man sie gnadenlos, Ein kleinen Teil Bevölkerung, Den nagelte ans Kreuz man bloß. In weitren Schlachten bezwang er, Das einst so große Perserreich, Bezwang auch ein Ägypterheer, Vergrößerte den Machtbereich. Das Kernland von dem Perserreich, Eroberten die Griechen bald, Und Alexander sah ganz gleich, Den Griechen der Völker Vielfalt. Auch rief er sich zum König aus, Der Ländereien Asiens, Ein König im Vielvölkerhaus, Von einem Teil des Kontinents. Im Lauf des Kriegs, den er verlor, Starb der Großkönig durch die Hand, Eines Verwandten, der sich schwor, So würde Unglück einst verbannt. Hier startete sein Königtum, Er festigte langsam die Macht, Durch Adel, Anreiz, seinen Ruhm, Und sonnte sich in seiner Pracht. Im Fremden heiratete er, Und schickte alte Liebe fort, Beleidigte damit sein Heer, Wurd ihnen fremd am fremden Ort. Mit Herrschaft über Persien, Sah Alexander weiter fort, Aufs legendäre Indien, Der großen Mystik Heimatort. Zog ohne die Notwendigkeit, Mit seinem Heer zu noch mehr Ruhm, Und steigerte die Grausamkeit, Noch im Eroberungskonsum. Schlug Poros Elefantenheer, Dann in der Schlacht am Hydaspes, Und durch das Monsunregenmeer, Zog Alexanders Heer voll Stress. Hier stoppte nun der Griechen Heer, Es reichte und sie wollten Heim, Wenn ihre Reise endlos wär, Dann müsste sie erlogen sein. Die letze Zeit verbrachte er, Mit Kämpfen und Machtpolitik, Und festigte sein Reich so sehr, Es möglich war nun ohne Krieg. Doch seine Zeit verstrich langsam, Er wurde krank und starb sehr jung, Sein Reich zerfiel so schnell, wie's kam, Ganz ohne ihn als Machtzentrum. Man fragte ihn, wer solls erben, Ganz einfach, sagte er dazu, Der Stärkste soll Herrscher werden, Denn niemand andrem traut ers zu.

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Delf schrieb:
Alexander von Makedonien 1/2 Ein junger Löwe ward geborn, Zum größten König seiner Zeit, Sein Kampfgeist war ihm ein Ansporn, Sein Streben galt der Tapferkeit. Jung zähmte er ein wildes Ross, Was vorher niemandem gelang, So wurd das Pferd Bukephalos, Mit Alexander ein Gespann. Sein Vater sagte voll Respekt, "Mein Sohn, such dir ein eignes Reich, Denn Makedonien befleckt, Nur deine Würde allzu leicht." In Bildung wurde er gelehrt, Vom Denker Aristotoles, Die Ilias von ihm verehrt, Doch wichtiger war anderes. Mit zwanzig Jahren wurde er, Zum König Makedoniens, Und Anerkennung durch das Heer, Gab seiner Herrschaft Konsequenz. Im Aufstand um die Vorherrschaft, Der Städte im Korintherbund, Fand Thebens angestammte Pracht, Auf einen Schlag die Vernichtung. Als nun die Macht in Griechenland, Den Makedonen sicher war, Hat ostwärts sich der Blick gewandt, Nach Persien, Hort von Gefahr. Des großen Alexanders Heer, Mit Fünfunddreißigtausend Mann, Zog über Hellespond und Meer, Wo er sofort den Kampf begann. Die Küstenstädte fieln im Flug, Und sein Heer zog ins Binnenland, Wo er in Gordion zerschlug, Den Knoten, unlösbar genannt. Der gordsche Knoten prophezeit, Wer ihn einst löst, wird Herrscher sein, Der Länder Asiens und weit, Noch bis ins fernste Land hinein. Es kam in Issos dann zur Schlacht, Der Griechen mit dem Perserheer, Doch trotz persischer Übermacht, War Alexanders Sieg nicht schwer. In Kampfgewirr und Schlachtverlauf, Schwand nun (des) Dareios letztes Glück, Es tat sich eine Lücke auf, In die der Griechenkönig ritt. Die Reiterei schnitt sich hindurch, Durch Perserreih'n, dem König zu, Und dieser, ungläubig, in Furcht, Entschied zur schnellen Flucht im nu. Nun ohne ihren Großkönig, Zerbrach nutzlos das Völkerheer, Und Alexander, machthungrig, Beanspruchte Großkönigs-ehr. Nun König Asiens zu sein, Verlangte vom Besiegten er, Nur dieser ging nicht darauf ein, Und dachte, dass er sicher wär. In Tyros starkes Mauerwerk, Könnt kein Grieche hervordringen, In diesem Irrglaube bestärkt, Ließ er die Boten umbringen. Die letzte Chance er bekam, Er lachte und warf sie hinfort, Doch bald die Belagerung nahm, Den Lauf und Tyros den Komfort So kam ein neues Angebot, Viel Land und Gold und auch viel Macht, Doch Alexander voll Wut droht, Er nehm sich, was er will und lacht.

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Wohin soll ich gehen Jeder Schritt bereits einer zu viel Der Weg, den ich ging, weg von mir selbst Führte mich durch Illusionen Illusionen von Hoffnung Illusionen des Weges selbst All die Zeit die ich den Weg beschritt Übersah ich mich selbst All die Schritte weg von mir Wirken wie ein Traum Ich trat die Reise an Nicht sehend, dass ich bin Ich erkannte auf dem Weg Dass ich bereits am Ende bin Das Ende, das der Anfang ist Im Kreis der Unendlichkeit

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Starlight 🌠 schrieb:
Tief und dunkel liegt's vor mir, Unendlichkeit, Angst erwacht Jetzt seh' ich wieder hoch von hier, Und weiß, ich hab' nicht gut gedacht. Ich dachte nicht an meine Angst, Enttäuschung brodelt tief in mir. Wenn du dich dann mit allen zankst, Und fragst dich nun, warum bist‘ hier.

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Starlight 🌠: Nur was Kurzes 🙃
Der D 🐉: Super
Hobbylos: Nice
Starlight 🌠: Thanks 🙂
Hobbylos schrieb:
Ich bin nicht mehr ein Lämmchen Sondern ein Champion Gewinn jede wette Sieh an meine siegerkette Hab ich vom eineuroladen Ich weiß was ist eine gerade Weis ich vom mathe unterricht Was wumbi ist weiß ich nicht Jz hab ich eine frage an euch Ich hoffe ihr mich nicht entäuscht Wisst ihr worüber ich schreiben soll Oh nein mein Akku ist gleich nicht mehr voll

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Bist du bereit, so gib dich mir hin Lass dich fallen als deinen höchsten Sinn Niemand ist davor gefeit Denn wie ich dir das Leben gab So werd ich es dir nehmen Liegst du später dann im Grab Wirst du dich nicht mehr sehnen Doch gibt es nun die Möglichkeit Deren Ergreifen dich befreit Gib dich ganz dem Leben hin Weil ich du, das Leben, bin.

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Lilly schrieb:
#Arian Hallo mein lieber Arian. Du bist ein starker junger Mann. Mit ganz viel Lebensenergie. Trotz der Diagnose Leukämie. Du musst weiter kämpfen und noch mal alles geben. Du verdienst einfach ein glückliches und langes Leben. Ich kann mir nicht vorstellen wie schwer das sein muss. Jedoch hoffe ich von Herzen, damit ist bald Schluss. Das du deinen Kampf gewinnst, Und du ein neues glückliches Leben beginnst. Solange schicke ich dir, und hoffentlich viele andere auch, alle Kraft. Denn was du durchmachen musst ist grauenhaft. Das Leben hat für dich noch so viel zu bieten. Und so viele Menschen die dich lieben. Halte durch lieber Arian. Ich glaube fest an deine Genesung und das du es schaffen kannst. Geschrieben am 26.08.2021 für einen 12 jährigen Jungen der Leukämie hat. Ich werde ihm dieses Gedicht morgen schicken um ihm Kraft zu Spenden.❤🫂🍀🙏

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Lilly: R.I.P lieber kleiner kämpfer Arian😢💔🖤🕯🕯🕯
Andrea Budil schrieb:
Mathe ist Kacke kack drauf auf deine Mappe du wirst dick wirst nicht schick das alles macht Mathematik

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sunniva 🌻 schrieb:
Vergeben & Vergessen Ich sag mir geht es gut obwohl es mich innerlich zerbricht, weinen tue ich jeden Tag, vergeben kann ich nicht. Wie kann ich je vergessen was ihr mir angetan habt, es wundert mich das der Gedanke nicht nachts an euch nagt. Es wundert mich, dass er euch nicht in dunkelsten Tiefen zieht, es wundert mich, dass keiner von euch vor dem eigenem Spiegelbild flieht. Wie könnt ihr eurem Ebenbild in die Augen schauen und weiterleben? weiterleben, so als wäre nie irgendetwas schlimmes gewesen. Die Worte, sie stecken schon so lange in meinem Schädel, mein Verstand, er ist undurchschaubar, verflucht sei all der Nebel. So finde ich keine Weise meinem Leid Ausdruck zu verleihen, nie wieder werde ich einem anderen Menschen verzeihen.

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M J H schrieb:
Trommelwirbel, Paukenschlag, Er flüstert, was er an mir mag. Doch vor lauter Knabenchören, Kann ich leider gar nichts hören. Seine Lippen formen Laute, Echte Lauten, welche Flaute, Übertönen seine Worte, Ein Orchester schlimmster Sorte. Nun fällt er für mich auf die Knie, Ich höre nur die Melodie. Ob er um meine Hand anhält? Die Glocke bös darüber schellt. Was sagt er nur? Ich will's verstehen, Und nicht nur seine Taten sehen! Viel zu lange währt mein Schweigen, Er weint, begleitet von zwei Geigen. Ich muss den armen trösten, Den völlig aufgelösten. Behutsam hol ich Luft, Die Tuba dröhnt mit Wucht. Sie schleudert mich danieder, Oh Bitte, nennt mich bieder, Der Lärm geht mir zu weit, Auch wenn das nicht gescheit. Beckenknall und Horngetose, Nun bin ich der Virtuose! Den Bogen braucht der Geiger nicht, Ich schlag ihm heftig ins Gesicht! Und so wird zum Schwerte mir, Was Saiten strich, alle vier! Und die Flöter, die da flöten, Werde ich als nächstes töten! Der Pianist und der Trompeter, Der Kopf des Trommlers fliegt zehn Meter! Blut spritzt auf alle Instrumente, Der Organist geht auch in Rente! Wie die Noten für mich tanzen, Ich zerquetsche sie wie Wanzen! Und der Katzenjammer jäh, Tut den Ohren nicht mehr weh. Ich atme auf, bin nass befleckt, Der Boden ist vom Tod bedeckt. Ich drehe mich, ohne zu wanken, Mein Liebster soll es mir nun danken. Doch was muss ich da nur sehen, Mein Herz zerbricht mir, noch im Stehen! Bei all dem Ummichrumgeschlacht' Hab' ich ihn gleich mit umgebracht! Sein schlaffer Leib in meinem Arm, Der rote Saft ist herrlich warm. Ich will ihm wispern, ein Gebet, Doch dafür ist es schon zu spät. Ein Taktstock, ganz fies angespitzt, Vom Dirigenten, sehr gewitzt, Den ich vor Raserei vergaß, In meinem Kopf, was für ein Spaß.

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Unknown: Schön
Delf: Ich glaube das Gedicht könnte die gefallen 😀 Zum Kampf gegen die gottlosen, Zog unser Heer nach Norden aus, Das Ziel lag in Germanien, Doch uns erwartete nur Graus. Nach langen Märschen standen wir, Der Heimat fern, im Feindesland, Verbreiten unsren Glauben hier, Geschützt durch unsres Gottes Hand. Durch Moore, Felder und auch Wald, Marschiern, vom Nebel eingehüllt, Als nah von uns ein Horn erhallt, Und markerschütternd Angriff brüllt. Schreie, unzählbare Krieger, Und kein Ausweg ist zu sehen, Stürzen sich auf uns hernieder, Während wir in Angst zergehen. Als wir uns noch ordnen wollen, Fallen auch schon unsre Flanken, Ohne Gnade überrollen, Sie uns, während wir noch wanken.
Delf: Mit dem Tod vor unsrem Auge, Uns umgebend bebt die Erde, Bleibt uns nichts als unser Glaube, Dran, dass Gott uns helfen werde. Im hilflosen Kampfgewimmel, Am Ende aller Zuversicht, Geht ein Stoßgebet gen Himmel, Aus dem verlorne Hoffnung spricht. "Bitte Gott so hab erbarmen, Unser Kampf soll dir doch dienen, Wir verbreiten deinen Namen, Ihre Götter helfen ihnen!" Doch von oben kommt kein Wunder, Unsere Soldaten sterben, Klanglos gehen wir nun unter, Unsre Existenz in Scherben. So ist unser Kampf geendet, Tod in einem fremden Lande, Unsre Lebenskraft verschwendet, Auf den Feldern Gottes Schande.
M J H: Danke für das schöne Gedicht Delf, das ist ziemlich nach meinem Geschmack und geht ungefähr in die Richtung, die ich auch gerne schreibe. :) Du kannst sehr gut schreiben, findet man das auch über dein Profil? Ich würde gerne einen Like dalassen. ;)
Unbekannt_t schrieb:
Ausgeschlossen von der Gesellschaft Immer in der hinteren Reihe Doch trotzdem das Leben bis hierhin geschafft Von niemanden gehört selbst wenn man schreie Angefleht und alles bekommen alles scheint wichtiger als soziale Errungenschaften Nach hintenrum wurde alles erarbeitete weggenommen Man wird es schon irgendwie verkraften Alle streben weiter und weiter Ohne überhaupt ein Ende in Sicht Eine endlos hohe Leiter Und irgendwann erschließt auch das letzte Licht

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Ulrike P. schrieb:
Meinungen Sind die Bilder starr sortiert sorgsam in Schubladen, hat Erfahrung dir diktiert, nen einfachen Leitfaden. Wolltest du die Welt verstehn‘, schmelzende Komplexität nur noch in Schwarz Weiß gesehn‘: Eigene Realität. Doch kannst du nicht begreifen: Ist so viel was du verkennst, Wahrheit kann dich nicht streifen, du dich von der Welt nur trennst. Denn das Urteil, das du fällst, aus der Schuld von dir gedacht, schlägt dich letzen Endes selbst, so ist deine Welt gemacht. Die Schönheit dieses Lebens, wird sich dir nicht erschließen. Du suchst sie stets vergebens, in menschlichen Untiefen.

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M J H schrieb:
Was im Eis man einst verschloss, Königspaares jüngster Spross, Rächt sich ohne Schwert und Ross, Da Öl ins blaue Feuer floss. Der Mantel fein aus Reif gewebt, Vom frostverklebten Haar umweht, Streift das Gras, wo er auch steht, Blüte, Knospe leis vergeht. Die Bäche werden weiß und starr, Wie Glas zerspringt die Vogelschar, Schnee so rein und wunderbar, Erstickt das Leben ganz und gar. "Von Norden her, ein Wintersturm!", Brüllt die Wache, hoch vom Turm. "Der Prinz, er wurde neu gebor'n... Und seine Macht, die ist enorm!" In die Hörner wird geblasen, Alle Kirchenglocken schlagen, Dem König muss man es noch sagen, Nach Befehl und Rat ihn fragen. "Zieht Brücken hoch, lasst Gitter fallen! Lasst Pauken und Kanonen knallen! Zur Schlacht lasst alle Fahnen wallen! Lasst Fäuste ballen, lasst Rufe schallen!" Der kalte Sohn, er kommt nun heim, Ketten klirren, Ritter schreien, Kurbeln, Gitter frieren ein, Eis dringt schnell durch Mark und Bein. Feuerpfeile fliegen fort, Der Blizzard hört für ihn aufs Wort, Er stürmt die Stadt, jeden Ort, Eiseskälte dient dem Lord. Ein Frostfigurenkabinett, Alle sind sie frisch, adrett, Tanzen unbewegliches Ballett, Zieren nun die Straßen nett. Auch das Schloss ist eingeschneit, Soldaten starren weit und breit. Die Thronsaaltüren sind entzweit, Dahinter Tote aufgereiht. Auf großen Zapfen aufgespießt, Was der Frostfürst sehr genießt, Seine Brüder und das Königsbiest. Ihr Blut daran herunter fließt. Seine Mutter weint nur laut, Während er sie trüb anschaut, Sie nun eine Brücke baut, Er sich in ihre Arme traut. Ein Funke, hell wie Sonnenlicht, Mutter und Sohn, dicht an dicht, Schmilzt die tiefgefrorene Schicht, Und sein Gletscherherz zerbricht.

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Delf: Wow! Du benutzt tolle Bilder... und du nutzt sie verdammt gut, dein Gedicht erzeugt beim lesen fast ein Echo. Richtig stark
Delf: Du könntest in Strophe 5 in der ersten Zeile schreiben Aus den Hörnern tönen Klagen Damit hättest du einen Reim auf -agen. In der 4ten Zeile der 5ten Strophe könntest du das zweite “lasst“ weglassen, die Zeile hätte dann wie die anderen 3 der Strophe 9 Silben das würde sich sauberer lesen, außerdem kommen “ballen“ und “schallen“ als zusätzlicher Reim mehr zur Geltung. So klingt es andererseits durch die Wiederholung von “lasst“ als Aufruf zum Kampf sehr kraftvoll. Strukturtechnisch hast du noch Luft nach oben aber dein Ausdruck ist einfach mächtig und wortgewaltig, deshalb pfeif ich auf die Struktur, dein Gedicht ist beeindruckend, so etwas möchte ich gerne öfters lesen 😀
Delf: In Strophe 8 Zeile 2 vielleicht: Der Blizzard hört nur auf sein Wort Oder Der Blizzard gehorcht seinem Wort Strophe 9 Zeile 2,3&4 vielleicht: Sie sind alle ganz frisch, adrett, Im/Beim unbeweglichen Ballett, So ziern sie nun die Straßen nett. Strophe 10 Zeile 2 vielleicht: Soldaten erstarrt, weit und breit. Vielleicht ist ja was dabei, was dir gefällt 😄😊
M J H: @Delf Schön, dass es dir so gut gefällt. :) Ich habe mich sehr über dein Lob und deine Tipps gefreut und ich denke ich werde auch ein paar davon umsetzen. Auf die Struktur pfeife ich tatsächlich auch meistens, da es mir eher darum geht, Geschichten mit meinen Gedichten zu erzählen. Aber ich denke irgendwann werde ich mich wohl auch mal mit Metrum und dem ganzen Rest beschäftigen müssen. ;) Ich denke mal ich werde noch ein paar Gedichte hier hochladen, vielleicht gefallen die dir ja auch, ich würde mich dann jedenfalls über ein erneute Einschätzung deinerseits freuen. :)
Delf: Ich hab mir mal den Spass gemacht und dein Gedicht in metrisch saubere Form umgeschrieben... Ganz ehrlich, das war nicht schwer, die meisten Strophen hatten schon fast ein Metrum, bei einem Drittel von deinem Gedicht musste ich nur die Silbenzahl anpassen und hatte schon eins :) Wenn du darauf achtest, dass Zeilen, die sich reimen, die selbe Anzahl an Silben haben, hast du den halben Weg zur Metrik geschafft, weil eine stimmige Melodie hat dein Gedicht schon... Aber mach erstmal, wie es dir am besten gefällt, du hast Talent... ich schreib zum Beispiel mal so, mal so, manchmal achte ich drauf, manchmal nicht. Aber die Silben zähl ich spo ziemlich immer. Der Text zu Alexander z.B. hat bei 32 Strophen in jeder Zeile 8 Silben und einen durchgängigen Jambus^^ das war aber auch brutal 😂
Delf: Was im Eis man einst verschloss, Königspaares jüngster Spross, Rächt sich ohne Schwert und Ross, Öl ins blaue Feuer floss. Der Mantel fein aus Reif gewebt, Vom frostverklebten Haar umweht, Und streift das Gras, wo er auch steht, Dass Blüte, Knospe leis vergeht. Die Bäche werden weiß und starr, Wie Glas zerspringt die Vogelschar, Der Schnee so rein und wunderbar, Erstickt das Leben ganz und gar. "Von Norden her, ein Wintersturm!", So brüllt die Wache, hoch vom Turm. "Der Prinz, er wurde neu gebor'n... Und seine Macht, ist schier enorm!" In die Hörner wird geblasen, Alle Kirchenglocken schlagen, Schnell muss mans dem König sagen, Nach Befehl und Rat ihn fragen. "Zieht Brücken hoch, lasst Gitter fallen! Lasst Pauken und Kanonen knallen! Zur Schlacht lasst alle Fahnen wallen! Lasst Fäuste ballen, Rufe schallen!"
Delf: Der kalte Sohn, er kommt nun heim, Dass Ketten klirren, Ritter schrein, Es frieten Kurbeln, Gitter ein, Sein Eis durchdringt schnell Mark und Bein. Es fliegen Feuerpfeile fort, Der Blizzard hört nur auf sein Wort, Er stürmt die Stadt und jeden Ort, Die Eiseskälte dient dem Lord. Ein Frostfigurenkabinett, Ein jeder ist ganz frisch, adrett, Beim unbeweglichen Ballett, So ziern sie nun die Straßen nett. Das Schloss ist komplett eingeschneit, Soldaten starren weit und breit. Die Thronsaaltüren sind entzweit, Die Toten im Saal aufgereiht. Auf großen Zapfen aufgespießt, Ein Anblick, den der Fürst genießt, Die Brüder und das Königsbiest. An dem ihr Blut herunterfließt. Seine Mutter weint nur laut, Während er sie trüb anschaut, Sie nun eine Brücke baut, Auf der er sich zu ihr traut. Ein Funke, hell wie Sonnenlicht, Und beide stehn nun dicht an dicht, Zerschmilzt die tiefgefrorne Schicht, So dass sein Gletscherherz zerbricht
Delf: https://metricalizer.de/de/metrikanalyse/poem Hier kannst du das Metrum prüfen, wenn du es mal probieren möchtest, die Seite ist wirklich eine riesen Hilfe 🤗
Delf: *ups, Strophe 2 Zeile 3 Er statt und^^
M J H: Ich habe die Seite mal ausprobiert, ist ja mega praktisch. Die werde ich in Zukunft betimmt öfters mal nutzen. ;) Da hast du dir ja echt Mühe gemacht, mit meinem Gedicht. Einige Strophen sind echt besser zu lesen, andere wiederum haben mir ursprünglich besser gefallen. Aber ich denke das ist Geschmackssache. Danke für deine Ratschläge. :)
Delf schrieb:
Gedanken sind auch Schauspieler, Zwang des Willens so ergeben, Des Verstands Belohnungsdealer, Während sie schon Netze weben. Sie spielen mit vertricksten Tricks, Wenn etwas ihnen nicht gefällt, Vorn machen sie nen lieben Knicks, Sind hinten zum Kampf aufgestellt. Glaubt Verstand, er könnt sie lenken, Werden sie ihn schnell belehren, Freudig kraftvoll Zweifel schenken, Ihn mit Haut und Haar verzehren. Man schlägt sie nur in ihrem Spiel, Mit Regeln, die sie sich erdacht, Wo Denken sich zu Hause fühl, Da tritts nicht auf als Übermacht. Auf ihrem Feld, da spiele man, Als wärs der Test fürn Probelauf, Ein Freundschaftsspiel, ohne Belang, Das voller Alberei zuhauf. Man nehm als Freund sie an die Hand, Und lass sich führn durch ihre Welt, Erkunde dieses tiefe Band, Das ewig euch Verbunden hält. Erkenn, was sie tun ist dein Schrei, Nach dem von dir, das du nicht kennst, Sie legen das Verborgne frei, Das tiefstes Sehnen du auch nennst. Wer voll und ganz sich selbst erkannt, Sich ungetrübt und ehrlich sieht, Der löst, wenn er es will, das Band, Wenn es ihn in die Stille zieht. Das Denken hat ihn hingeführt, Wo nichts Verborgenes mehr schreit, Kein Mißklang seinen Kopf verrührt, Und als Gedanke um ihn gleit. Doch könnte er das Instrument, Des Denkens auch als Werkzeug sehn, Mit dem er Abstraktionen lenkt, Die Welt ein wenig zu verstehn. Die Möglichkeit ist unbegrenzt, Auch Denken dir Erfüllung bringt Und deshalb tu, wofür du brennst, Das Fremde nur ein Narr erzwingt.

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Hello! Ich bini eeeeendlich mal wieder hier online! Sry dass ich so lange off war. Aber hier kommt ein Gedicht! :) Ich hatte nämlich eine Idee, und zwar dass ich meinen Acc-Namen hier mit dem von meiner Bff NightOwl vermische. Viel Spaß beim Lesen und bitte eine ehrliche Meinung! :D Dragon Owl Eine Eule fliegt in der tiefen Nacht, mit ihren weißen Federn ist sie eine wahre Pracht. Ihre Augen, so blau wie der Ozean, und die Federn, weißer als ein Schwan. Setzt sich auf einem Baum nieder, und legt sich zu Ruh', mit ihrem wunderschönen Gefieder. Der Schnabel, glänzend wie Gold, ich weiß, dass ihr sie alle unbedingt mal sehen wollt. Doch ich verrate euch ein Geheimniss, sehen, wirst du sie nicht. Vielleicht besucht sie dich in deinen Träumen, doch in der Realität? Nein, du kannst suchen auf allen Bäumen! Sehen wirst du sie niemals, es sei denn du könntest zaubern, und das glaube ich eher nicht, doch dieser Stern, Ja, dieser Stern, schau genau hin! kommt dir etwas in den Sinn? Genau, das ist der Stern der Drachen Eule, deswegen wirst du sie nie sehen, nicht gestern, nicht morgen, nicht heute. :)

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Sky: Woow sehr schön!! ❤️
NightOwl: Wooooow mega ❤️❤️❤️
Der D 🐉: Krass
Unbekannt_t: Richtig gut!!
Unknown: Naja...
Der D 🐉: Wieso?
Der D 🐉: Einer der besten Gedichte die ich je gelesen habe
~E~: Joa… hab auch mal sowas in der Art ungefähr ca geschrieben. Aber ich finds krass wie hier alle so gegen diese Personen vorgehen die nicht so…. Gedichtartige Gedichte hier reinschreiben. Und einer der Namen die ich dabei oft gesehen habe war Dragon Dreamer von daher habe ich mal vorbei geschaut. Cooler als erwartet