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M J H schrieb:
Teil 2 Hinter dem Fenster, Gleich daneben, Seh ich die Mutter, Sie ist am Leben. Hinter dem Fenster, An der Wand, Körper in Wanne, Föhn in der Hand. Hinter dem Fenster Finger sich heben, Ist die Mutter Nicht mehr am Leben. Hinter dem Fenster, Gleich dadrüber, Sprudelt vor Leben Großmutter über. Hinter dem Fenster Weint die Dame, Ihr entfiel wohl Großvaters Name. Hinter dem Fenster Gegens Vergessen, Muss die Oma Tabletten fressen. Hinter dem Fenster, Gleich daneben, Seh ich den Opa, Er ist am Leben. Hinter dem Fenster, In Uniform, Marschiert er froh Und ganz nach Norm. Hinter dem Fenster Trägt er Gewehr, Trägt eine Binde, Fällt ihm nicht schwer. Hinter dem Fenster, Gleich daneben, Seh ich die Tante, Sie ist am Leben. Hinter dem Fenster Packt sie der Hass Und der Sittich, Der wird nass. Hinter dem Fenster Wird er ertränkt, Dabei hatte die Tante Ihn doch geschenkt. Hinter dem Fenster, Gleich daneben, Seh ich den Onkel, Er ist am Leben. Hinter dem Fenster, Kaum zu fassen, Kann der Onkel Es einfach nicht lassen. Hinter dem Fenster, Glaubt mir keiner, Schmeißt er Müll In den falschen Eimer. Ich trete vom Fenster, Ich gehe zu Bett, Das was ich sah, War nicht nett. Seht niemals rein Durch fremde Fenster. Dort lauern Schrecken Und Gespenster. Durch mein Fenster, Ihr könnt es sehen, Liegt gefesselt Meine Tochter in Wehen.

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Unknown: Voll nice :o
M J H: Danke dir :-)
Sonneschiin schrieb:
Ich: Du liegst NICHT in meinen Armen bist weit weg von mir Darum kann ich jetzt nicht atmen Ich wünschte du wärst hier Er: So viele Tage sind verflogen ohne ein Hallo von dir Zu oft haben wir gelogen was willst du denn von mir Ich: Ich bin hier und hör dir zu Ich bin hier und steh zu dir Ich bin hier und hab den Mut Jetzt sei hier - steh Du zu Mir. Er: Ich will zu dir stehn doch da ist noch Sie Kann nicht von Ihr gehn denn ich weiss nicht wie Ich: Ich kann dich spüren Ich kann dich sehn! Du willst mich verführen doch DU kannst nicht gehn? Er: Ja,. ich will dich spüren, was mach ich hier bloss? ich wollt dich verführ'n es versetzt mir ein Kloss. Ich: Das macht mir weh ich kann das nicht mehr, wenn ich uns so seh das verletzt mich zu sehr Ich: Ich steh hier und kann dich hören Ich steh hier und bin bei dir Ich will auf unsre Liebe schwören und will dich für immer bei mir Er: Du nimmst mich in den Arm, und hälst mich fest Deine Nähe gibt mir warm ich bau bei dir mein Nest Ich: Ich wag es nicht noch einmal zu sagen,ohne zu wagen.... Er: Ich bin hier und hör dir zu Ich bin hier und bin bei mir Ich bin hier und hab den Mut Ich steh hier - und steh zu DIR....

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Erwachsene sind Kinder in großen Mänteln

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Wanja: Hallo Maximilian, Mir gefällt deine Poesie und weil ich nach inspirierten Texten suche, bin ich zufällig auf deine Gedichte gestossen. Ich suche jemanden, wer konnte meine Texte korrigieren, weil ich sie gerne mit Piano oder Gitarre vertone. Bist du bereit das ausprobieren? Wenn ja, dann auf meinem Profil findest du die Email Adresse. Liebe Grüsse, Wanja
Nacht und Tag Aus dem Nichts ins Leben ein ging des Todes Mondeschein Aus der schwarzen Nacht der Seele Wird der Tag so sie befehle Als Menschlein sie sich dargestellet Seine Augen der Welten Licht erhellet Doch Vergessen kehrt mit ein Er findet vor im Urgestein Nichts als Staub, der Leere wirft Wenn zum Grunde tief man schürft So der Geist im Menschenkleid Ohne Macht die ihn befreit Der Mensch, der nichts vom Geiste weiß Umhere irrt auf sein Geheiß Sein Vergessen ist der Preis Dessen, was sich als Schein beweist So die Sinneskrise dafür sorgt Das der, der sich geborgt Des Lebens Kleid aus Erdenscherben In dem Geiste dann kann sterben Auf dass der Geiste selbst erblickt Wie er sich selbst hat ausgetrickst Auf dass der Preis des Selbstvergessens Zum Erkennen dient stattdessen So wird aus der Seele Nacht Der Tag, der auferwacht So der Geiste sich erschaut Wie Nacht und Tag ihm angetraut

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Draußen in der Wälder Farb Steht des Friedens tiefe Ruh Auf des alten Lebens Grab Keine Zeit mehr zu vertun Kalter Tau sich abgesetzet Auf den Glanz im Morgenschein All die Knochen abgewetzet Zerronnen auch der rote Wein Nichts als Stille vorzufinden Nichts als Leere in dem Tal Doch unter den Linden Sich weiterspinnt das Schickesal Nicht in hoher Geistesmacht Doch in Schönheit tausendfach Nicht von Menschen ausgedacht Doch als lebend fließend Bach All die Natur dazu gemacht Zu erkennen sich in ihm Dem Geiste der erwacht Der zum Antlitz seiner selbst erschien

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Luka Luka schrieb:
Die kleine März ging durch einen wald Vor lauter schreck mit einem kalb Da traf sie auf einen netten wolf Der spielte mit ihr gerne golf Da kam rudolf und fraß sie auf Da sagte der wolf nur noch lauf lauf lauf Doch rudolf rannte ihm hinterher Doch dafür war er viel zu schwer Da hörte er etwas im busch Und ging dann noch zu oktopush Der wolf rante weg und entkam ihm Doch dann kam sein elchen team Er atmete so schwer Und alle rannten ihm hinterher Er nahm es mit ihnen auf Und machte aus ihnen kartoffelauflauf Dann ging er weiter weg Und rudolf sah sehr schräg Dann traf der wolf auf eine oma Ihr erstes wort war barcelona Dann traf er auf ein kleines mädchen Das machte immer nur rädchen

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Ein halbes Jahr ging jetzt die Verhandlung, Doch ich kann nichts vergessen außer die Beamtung Vor dem Richter meinten sie es sei’n die Umstände Doch dabei kennen sie nicht mal die Umfänge Er war doch noch ein Kind und wusste nicht was er tat Doch war es nicht ich der blind in das Haus eintrat Denn viele Jahre war ich fortgegangen Habe in der Zeit viel Schmerz und Leid empfangen War immer neidisch auf die normalen Kids Redeten sie von Familie wurden meine Ohren spitz Denn das is nicht das was ich kenne Bekam nie Spaghetti oder penne Und auch wenn ich diesen Luxus nicht vermisst hab Fragte ich mich immer wieso meine Familie sich verpisst hat Und als ich meinen Vater kennenlernte Da kam ich dreckig von der ackerernte Er stand auf und schickte mich raus Wollte mich köter nicht in seinem Haus Und dann wurde mir bewusst Für ihn ist mit dem Thema Schluss Hände hoch auf diese Zeit Hätte schöner sein können so ohne leid Doch Hände hoch und vors Gesicht Die schützten mich bis vorm Gericht 3 Jahre später mit vielen Tagen voller Schmerz Sind meine Gefühle endlich ausgemerzt Ich fühle nichts und bleibe kalt Weshalb es immer stärker knallt Von blauen Flecken bis zu knochebrüchen War ich verfolgt von Zusammenbrüchen Hände hoch auf diese Zeit Hätte schöner sein können so ohne leid Doch Hände hoch und vors Gesicht Die schützten mich bis vorm Gericht Und nun 4 Jahre später Stehe ich hier nicht als Kläger Nein ich bin am plädieren Selbstverteidigung ist der Klagepunkt Denn ich musste agieren Spürte nur wie mein Herz pumpt Doch dann ging ich zu weit Und habe mich zur gleichen Zeit befreit Jetzt hab ich für die Texte wieder Zeit.

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Delf schrieb:
Im ewigen Feuer verdichtet, geboren, von Sternen errichtet, so riesig und weit, ein Kunstwerk der Zeit, bis alles sich selber vernichtet.

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Millionen von Tropfen kommen runter. Nachdem Regen ist etwas im Himmel Bunter. Wenn es regent kommen Blitze vom Himmel. Plötzlich höre ich ein Gewimmel. Ich verstecke mich unter meiner Decke sofort. Mein Kakao is schon vorort. Ich schau aus dem Fenster. Mein Gesicht wird blaßer als Gespenster. Es regnet nicht mehr sondern schneit. Schnee gibt es nur weit und breit. Ich dachte nach was ich jetzt machen werde. Filme schauen und Kakao trinken das were mir gerne. #Natur_Gedichte_🌿🌨🌧

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Selbst ein Funken, sei er noch so klein, so er auf richtigen Nährboden fällt, schafft es, ein großes Feuer zu entfachen, das die Welt erhellt.

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King✨: Das ist kein Reim sondern eher ein Gedicht
Delf schrieb:
In Bezug auf die Querdenker, Frage ich mich, wie zum Henker, Kreisverkehr-nach-links-Einlenker, In-der-Wüste-Sand-Verschenker, Große Kneipensäuferdenker, So-zum-Spaß-nen-Fisch-Ertränker, Fahnen-gegen-den-Wind-Schwenker, Sich-durchs-lernen-selbst-Beschränker... Dann ernsthaft glauben an Wahrheit, Im Internet, auf einer Seit, Die nur in Großbuchstaben schreit, Den Untergang gar prophezeit, Für die wir unter der Hoheit, Vom Echsenvolk, das weit und breit, Und eines Tages wärs so weit, Doch durch sie würd die Welt befreit. Durch Erklärungs Shopping werden, Sie sich in die Wut verfärben, Ihre Thesen: Hass und Scherben, Die wie Porsche sie bewerben, Sind nur fremder Ziele Schergen, Meinungsmachendes Verderben. Ihr queres, falsches Opferkleid, Sich suhlt im eignen Selbstmitleid, Auf Kriegsfuß mit der Menschlichkeit, Wo's passt, verzerrt es die Wahrheit, Versteift auf Nebensächlichkeit, Verrückt ein Stück die Wirklichkeit, Sieht Schlafschafe gar weit und breit, Nach Quellen frag sie, suchst du Streit! Fühlt sich jemand angesprochen, Komm er aus dem Loch gekrochen, Und versuch, mich überzeugen, Er kann sprechen, hör mit Freuden, Doch wenn ihm Beweise fehlen, Werd ich recherchieren, quälen, Meine Sicht kann ich belegen, Seine? Vom Gefühl gegeben. Uns're Welt, im festen Schritte, Folgt nun der Gesellschaftsmitte, Halbe Wahrheiten hier leben, Reichen voll dem Durchschnittsstreben, Manchmal entsteht Meinung offen, Öfter prägt sie, wer betroffen, Deshalb hörn wir Scheiße klingen, Etwas Glitter und wir springen. Denn zum eignen Standpunkt haben, Muss man sich durch Quellen graben, Wer vertraut nur einer Quelle, Ist mit Glück noch Talkshow-helle Und leider bleibt oft leis und stumm, Aus wem besonnen Ahnung spricht, Die Narren reden viel herum, Und andre Narren sind erpicht, Für sie sind kluge Worte dumm. Wenn stumpfe Kraft Besonnenheit Mit leichtem Wort und Wut bekriegt, Der Gegner logisch, abstrakt, weit, Wer ist es wohl, der da obsiegt? Ein Experte, der talentiert, Der kann Verständnismittler sein, Doch Masse, die von Wut regiert, Die glaubt das Einfachste allein Und weil ich ja nicht blöde bin: Such ich mir jetzt nen bessren Sinn, Und schreib nichts mehr zu rumgespinn.

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M J H schrieb:
Atme ein und atme aus, Ergib dich dem Leben. Brutal reißt die Zeit dir raus, Auf allen deinen Wegen. Besiegelt war dein Leben schon, Als im Mutterleib dich sicher dachtest. Ihr Herzschlag war für dich der Lohn, Obwohl du dich so sterblich machtest. Schönheit schwindet, Tag für Tag, Verwelkt im Sonnenschein. Verdorrte Blumen keiner mag, Zerfallen zu Staub, so fein. Kannst nicht stoppen und nicht halten, Den Lebenssand, der stets verrinnt. Deine Träume sich entfalten, Und ein neuer Tag beginnt. Um dich herum, die Menschen scheiden, Und auch du bleibst nicht verschont. Sich zu verstecken, zu verkleiden, Dreht nicht die Uhr zurück, die in dir wohnt. Tick Tack, Klick Klack, Das Uhrwerk rattert immerzu. Untergehen wie ein Wrack, Heute ich und morgen du. Alle Rädchen drehen schneller, Zeiger rasen schallgeschwind. Der Zahn der Zeit, er wird zum Fäller, Schiebt sich hervor, bereits beim Kind. Das Lebens-Chronometer glüht Und das Zifferblatt verschwimmt. Egal wie sehr man sich bemüht, Die Existenz verglimmt bestimmt. Die übrigen Tage brechen an, Verhauchst die Seele heiß. Quälend ist dein Abgesang, Verendest langsam, aber leis. Endlichkeit drückt auf die Brust, Sie wird zur Ewigkeit. Und das Wissen führt zum Frust, Dass nur der Tod davon befreit. Wirst regelrecht dahingerafft, Unbarmherzig kalt gemacht. Ganz im Stillen fortgeschafft, Einfach nicht mehr aufgewacht. Die letzte Stunde hat geschlagen, Alle Teile springen raus. Spare Kraft, darfst nicht verzagen, Atme nochmal, ein und ...

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Unknown: Dieses Gedicht gefällt mir insgesamt am besten, also von deinen ganzen halt...
M J H: Hallo ~それは私です~, ich freue mich, dass dir das Gedicht gefällt. :-) Kannst du mir vielleicht sagen, was dir persönlich daran mehr zusagt, als bei den anderen? Liegt es daran, dass es eher kurz ist oder spricht dich das Thema an? Ich würde mich über eine Antwort freuen. ;-)
Nick Bulgaev schrieb:
Minde games Baby wieso spielst du immer diese minde games, denn das ist der Grund weiso ich immer Abstand such. Es ist wie ein scheiß Fluch, doch leider gibt es nie ein weg zurück. Baby wieso spielst du immer diese minde games, denn das ist der Grund weiso ich immer Abstand such. Es ist wie ein scheiß Fluch, doch leider gibt es nie ein weg zurück. Deine minde games machen mich nur noch krank und deine liebe ist wie ein scheiß gifttrank, doch für meine hilfe bekam ich von dir nie einen dank also mache ich mich weiter an meine Träume ran und an deine anrufe gehe ich extra nicht mehr dran, einfach just for fun und du denkst dir die ganze Zeit nur noch oh man, doch ich höre dir nicht mehr zu und mache weiter den beat an. Du hast nie an mich geglaubt aber schau was ich kann, doch an mein Herz kommst du nicht mehr ran. Einfach just for fun, einfach just for fun. Nein für mich gibt es dich nicht mehr und daran bist du Schuld, doch ohne dich ist meine Welt endlich wieder bunt. Baby wieso spielst du immer diese minde games, denn das ist der Grund weiso ich immer Abstand such. Es ist wie ein scheiß Fluch, doch leider gibt es nie ein weg zurück. Baby wieso spielst du immer diese minde games, denn das ist der Grund weiso ich immer Abstand such. Es ist wie ein scheiß Fluch, doch leider gibt es nie ein weg zurück Nein es gibt keinen Weg mehr von der liebe zurück, doch seit dem du nicht mehr da bist kommt endlich mein ganzs Glück, denn ab heute gebe ich auf dich ein fick und meine Reime sind so scheiße dick, denn beim schreiben machts in meinem Kopf click und ich sehe von dir jeden einzelnen Blick, doch ich will das alles nicht. Baby kann du endlich gehen, denn ich will nicht mehr am deiner Seite stehen, muss ich etwa noch darum flehen also kannst du bitte gehe, bitte, bitte gehen. Baby wieso spielst du immer diese minde games, denn das ist der Grund weiso ich immer Abstand such. Es ist wie ein scheiß Fluch, doch leider gibt es nie ein weg zurück. Baby wieso spielst du immer diese minde games, denn das ist der Grund weiso ich immer Abstand such. Es ist wie ein scheiß Fluch, doch leider gibt es nie ein weg zurück. Baby wieso spielst du immer diese minde games, denn das ist der Grund weiso ich immer Abstand such. Es ist wie ein scheiß Fluch, doch leider gibt es nie ein weg zurück. Baby wieso spielst du immer diese minde games, denn das ist der Grund weiso ich immer Abstand such. Es ist wie ein scheiß Fluch, doch leider gibt es nie ein weg zurück. #YouTube #Nick97 #TML

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Unknown: Ich komm irgendwie nicht mit, aber trtzd super ;) xD
A. T. schrieb:
Ich bin müde Ich bin müde von dem Leben Ich bin müde von dem gehen Ich bin müde jeden Tag aufzustehen Ich bin müde davon in den Spiegel zu sehen Ich habe keine Kraft mehr davon zu erzählen Trotzdem stehe ich auf und lebe mein Leben Ich weiß das du meine Erfolge beneidest Du siehst aber nicht das du dadurch deine eigenen vereitelst Ich bin müde von dem Leben Ich bin müde von dem stehen Ich bin müde jeden Tag meine runden zu drehen Ich wünschte ihr könntet euch durch meine Augen sehen Wieder ein Tag voller Kälte und Einsamkeit Wieder eine Lüge voller Hass und Neid Wieder ein Zug von der Zigarette gegen kafastreit Und wieder müde von dem ganzen scheiß Ich bin müde von dem Leben Ich bin müde von dem gehen Ich bin müde jeden Tag aufzustehen Ich bin müde davon in den Spiegel zu sehen Suche mein Zuhause zwischen Schlaf und Arbeit Auf der Suche nach der Wahrheit Keine Zeit für eine Pause immer weiter irgendwann nachhause Bitte lass mich in Frieden Bitte sag nicht du würdest mich lieben Ich mags nicht diese Spielchen zu spielen Von dir kann ich diese wärme nicht Kriegen Ich bin müde von dem Leben Ich bin müde von dem gehen Ich bin müde jeden Tag aufzustehen Ich bin müde davon in den Spiegel zu sehen Ich bin müde von dem Leben Ich bin müde von dem stehen Ich bin müde jeden Tag meine runden zu drehen Ich wünschte ihr könntet euch durch meine Augen sehen A.T. 🚬

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Unbekannt_t: Wow... Das ist echt schön geschrieben also ich finde es wirklich gut. Ich sehe sowas wenn ich die Seite nach längerem mal wieder öffne, da kriege ich ja auch wieder Lust etwas zu schreiben. Mal schauen
A. T.: Danke <3
夢想家: Mega
~E~: A.T. Was bedeutet eigentlich dein Name? A der Vorname und T der Nachname oder steckt da noch mehr dahinter?
A. T.: Das überlasse ich deiner Fantasie :)
Quekzel schrieb:
bitches knocking on my door they wanna suck my d u fight like a bitch i just wanna a cup of lean fuck the three stripes i only want the checks on me got so much ice yeah my wrist starting to freeze if you run up on me i got a bullet wit your name fuck the whole game step up a level switch lanes going up levels like hat with an m got so much money i aint count what i spend my chain too expensive you dont got that cash got to much drugs im so fucking lash Yeah we glide inna brand new whip Passenger side brand new bitch drugs straight from the source, no bando All my guys shoot on commando Copped this car yeah no more rentals I kill all your mans not gentle

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Robi Stosic schrieb:
Baum Raum Raum

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Diese eine Lebenszeit Ist sie wirklich hier? Bin ich auch dazu bereit, Die Wahrheit zu erfahren? Wozu muss man sich verlieren? Um sich scheinbar wiederzufinden? Damit die Wahrheit sich kann offenbaren? Wozu länger Zeit schinden? Es sind die Regungen meiner Person Meines Geistes, meiner Identität Ich gehe auf den Balkon Und frage mich, bin ich wirklich? Ein Schubs und Ich bin wie weggefegt... Eine ausgekorene Substanz Schwindende Toleranz Und das Ego Schwimmt davon Die Realität, die baut auf Lego Und scheinbare Feste hat erklommen Ist nicht mehr auffindbar im Lebenslexikon Und was bleibt, ist die Wahrnehmung Von der Zeit - keine Spur Nur des Schicksals Vorsehung Hält mein Schiffe stets auf Tour Und alles was ich weiß, Ist, dass ich nichts weiß und plötzlich wird es leis, ganz leis Das ist der Preis Für den Egotod Es ist des Lebens täglich Brot Uns zu erwecken aus der Seelennacht Drum hat es Albträume mitgebracht Die, sobald sie zum Leben sind erwacht, Dafür sorgen, dass wir hinterfragen jene Normen, die uns halten in Gefangenschaft So wir uns befreien aus der Haft Des illusorischen Daseins Und frei entfalten zur Natur des Gewahrseins

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Delf schrieb:
Was wärn wir ohne Fantasie? Wir stellten diese Frage nie! Wir wären nur, was wir halt sind, Und blieben was wir immer warn, Wir wären für Nuancen blind, Und würden Liebe nie erfahrn. Die Hoffnung, Neugier, den Glauben, Das Schönste würd es und rauben. Und darin läg nichtmal ne Pein, Wir würden keine Menschen sein.

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Wanja: Hallo Delf, kannst du sich bitte bei mir melden, ich hab die Vertonung für dich.😊 Ich möchte gerne dein Feedback wissen. Liebe Grüsse
Delf: Jo cool ich bin echt gespannt, ich hab unter einen deiner Texte meine Nummer gepostet 😊
Maximilian Wiedemann: Hey Delf, ich wäre total interessiert an einem persönlichen Austausch. Wenn du darauf auch Bock hast, gib mir gern dein WhatsApp/Telegram/Facebook.... Es gibt leider wenige Menschen auf dieser Welt (zumindest heutzutage), mit denen ich mich wirklich unterhalten kann und ich habe den Eindruck, dass wir beide auf gewisse Art und Weise auf einer Wellenlänge sind und ich würde mich sehr darüber freuen, wenn wir uns mal persönlich austauschen würden😊❤️
Maximilian Wiedemann: Und btw - hör dir mal das Lied „Sockosophie“ von „Käptn Peng“ an - krasser Text 😉
Delf: Hey ich hab dir mal nen Kommentar bei einem deiner Gedichte hinterlassen 😊 Danke für den Tipp, Peng kannte ich zwar schon, hab ihn aber auch schon ne Zeit lang nicht gehört 😁
Was hör ich da in weiter Fern Ein Geräusch in meinen Ohren Im Walde krächzt der Rabe Und brüllen laut die Bären Doch hinter jenen Toren Aus denen tritt zu Tage Der Welten irdisch Klang Ist Stille eingefroren Jeder noch so laute Lärm Der aus ihnen schallt So jedweder Gesang Ist völlig ohn‘ Gewalt Sobald er hinter jenen Toren Verschwindet und erlischt Und ohne deine Ohren Keinen Ton erwischt So ist erst durch die Stille Die hinter allem lauscht Die der Ohren Wille Zu hören auch erlaubt Und so sind die Ohren Nichts anderes im Grund Als der Stille Tore Beider Welten Verbund Die schaffen, dass die Bären Im Gegensatz zur Ruh Schaffen all den Lärm Der die Stille mit erschuf So sind beide Miteinander eines Denn gäb es ohne beides Von beidem einfach keines

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Wohin soll ich geh‘n? Jede Himmelsrichtung, In die ich lauf, Wird da sein, wo ich steh Und komm ich zu der Lichtung, Wo Wege sind zu Hauf, So muss ich eingestehen, Nichts hat mehr Gewichtung, So ich steh schon drauf Norden, Süden, Osten, Westen, Alle Wege sind die Besten Es gibt keine Einigkeit Ohn‘, dass sich die Wahrheit In fabelhafter Trennung kleid‘ Und so tat, als gäb es einer Medaille zweier Seiten So das Spiel der Gegenteiligkeiten Erst möglich machte, Dass die Richtungen Sich in viere teilten So die Wahrheit sie erbrachte Indem sie sich abspaltete Und teilte in Licht und Dunkelheit Ins Erst Heiße und sodann Erkaltete Und sie so entfachte Das Feuer der Lebenszeit

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