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'phōnıxh' schrieb:
Ich mal Muster voll mit Farben, mein Körper voller Narben. Dem Burnout bin ich nah such nach Frieden schon seit Jahren. Bin 20 ich bin jung denk mir was wär wenn ich sterb ich würd´s machen ohne grund denn von innen bin ich leer. Betrink mich jeden Tag komm nicht klar ich bin krank, im körper und im kopf aber ich hab potenzial. ich kann die Welt verändern und ich werd die welt verändern doch du weißt erst was ich meine wenn du mich persönlich kennlernst. Zwischen Schwarz und weiß, dazwischen liegen Welten, die Stimmen in deim´ Kopf halten fest an deinem Selbstbild. Alles was du siehst, ist das was du sehn willst in der Stille liegt die Antwort für die Wege die du gehn willst. tushka

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M J H schrieb:
Wenn ihr euch ganz verwegen, Stellt draußen in den Regen, Küsst er eure Stirne, Dringt durch Haar und Zwirne. Durchweicht all eure Kleider, Durchnässt die kleinen Leiber. Ein schönes Spiel, ein großer Spaß, Vor dem Heime, auf der Straß. Pitsche Patsche, Plitsch und Platsch, Buben, Mädel spritzen Matsch. Dutzend Kinder springen keck, Durch die Pfützen, durch den Dreck. Wenn ihr euch ganz verwegen, Stellt draußen in den Regen, Benetzt er eure Lippen, Tränkt euch auf die Rippen. Er prasselt auf euch nieder, Er schüttelt eure Glieder. Er kriecht in eure Kragen, Und rinnt bis zu den Waden. Pitsche Patsche, Plitsch und Platsch, Buben, Mädel spritzen Matsch. Dutzend Kinder springen keck, Durch die Pfützen, durch den Dreck. Wenn Ihr euch ganz verwegen, Stellt draußen in den Regen, Läuft er in eure Kehlen, Durchströmt die kleinen Seelen. Er tropft von euren Köpfen, Perlt von euren Schöpfen. Zerplatzt vor jedem Auge, Und fließt zu einer Lauge. Pitsche Patsche, Plitsch und Platsch, Buben, Mädel spritzen Matsch. Dutzend Kinder springen keck, Durch die Pfützen, durch den Dreck. Wo Tröpfchen ganz verwegen, Dunkle Pläne hegen. Sie sanken ins Gemäuer Und wurden Ungeheuer. Sie brachen jeden Damm, Trugen Schlick und Schlamm. Sie fluteten den Hang Ein unaufhaltbar Drang. Sie rissen in das Tal, Sie hatten keine Wahl. Sie leckten an der Stadt Und machten sie zu Watt. Stürzten durch die Straßen, Wo sie alles fraßen. Sickerten ins Erdenreich, Nur leider nicht so gleich. Pitsche Patsche, Plitsch und Platsch, Wassermassen spritzen Matsch. Dutzend Kinder reißt es weg, Samt der Trümmer, samt dem Dreck.

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E S H: Das Gedicht und auch deine anderen sind unglaublich! So eine tolle Wortwahl, macht richtig Spaß die sich durchzulesen und inspirieren mich sehr :)
M J H: Hallo E S H, vielen Dank für dein positives und liebes Feedback. Ich würde mich freuen, auch mal etwas von dir hier zu lesen. ;-) Schreibst du auch Gedichte, oder eher etwas anderes?
Sidelya💫 schrieb:
Winter Erlebnisse Langsam kommen Schneeflöckchen. Wir hängen die Söckchen . Wir gehen beide ins Keller, dort ist es nicht heller. In der Truhe sind die Schuhe. Wir Tragen die Schuhe aus der Truhe. Es ist kalt. Oh der Weinachtsman ist aber alt. Er schenkt mir ein Buch und ein Tuch. Da denkt der Weinachtsman die will aber viel Doch das ist mein Ziel.

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Sidelya💫: Bin ein Anfänger Ist das gut?
Unknown: Ja, ziemlich gut sogar, mach weiter so 👍🏼👍🏼
Annika Koenig: Beste ?r Reim aller Zeiten 💖💖💖💖
Kaum das Licht der Welt gesehen Schon ins Korsett gezwängt Die Matrix die Seel eingefangen Kindheitsträume untergehen Kindheitserinnerungen schon verdrängt Von der Dunkelheit hintergangen Im Traum gefangen findet vor Das Ego sich und sucht verzweifelt nach dem Tor Dem Tor zur eignen Wirklichkeit Durch das es schreitet hin zur Ewigkeit Doch muss das, was ist gekommen Wieder gehen ins Nichts zurück Kurz mit all den and’ren mitgeschwommen Ein kleiner Fisch, der im Unglück Sich erfährt durch die Dunkelheit Dem sein Lichte ist geweiht Wenn der Funken nicht entfacht Wenn die Äuglein niemals aufgemacht So der Fisch ein Leben lang Lebt im kollektiven Zwang Wenn er allerdings Seine Lebenszeit damit verbringt Nach der Wahrheit hier zu suchen Anstatt nur Arbeitsstunden zu verbuchen Wird er immer weiter steigen Der freie Fall ins Nichts wird zeigen Was bereits in Kindheitstagen Von Anfang an ihn hat getragen Wie er selbst in Schwerelosigkeit Vom festen Griffe ist befreit Wie die tiefste Dunkelheit Helle strahlt in Wirklichkeit

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Emo Gk schrieb:
Fällt bellt pellt hält welt

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Delf schrieb:
Wir sind... Der Wandel, wandeln uns geschwind, die Spinne und das Netz, das Denken sich so spinnt, der Bär und auch die Nase, auf die er sich gerne bind. Wir sind... was sich umkreist, wenns sich besinnt, und wenns sich greift doch nur zerrinnt, im konkret sein abstrakt verschwimmt, ein Funke der stets neu beginnt. Wir sind... Wind

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es war einmal eine maus sie ging in ein haus dann kam ein rabe und hatte eine gabe er nahm ein Pferd und kochte es auf dem herd er ass es auf dann ging er raus die maus war sauer weil das Pferd war ein Bauer jetzt ist es tot und die maus wollte Brot doch es gab kein Brot im haus und tot war die maus.

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fairytale_poetry schrieb:
die luft mir weggeschnürt das wort mein herz berührt der tränenfluss ist unaufhaltsam eine strömung, die mich komplett einnahm im strom gefangen, ich find nicht raus bin nur benommen, s'ist niemals aus der zorn uns scheinbar auseinanderzieht ist nicht der fall, wenn man sich liebt eine kasette wieder abgespielt eigentlich ists immer das selbe lied

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ALMASA schrieb:
Ja was weiß ich überhaup über dich. du bist nur nicht wiederstehlich.aus ekel ich machs titel.du bist wiederlich.spucks raus spinner sein fidest du pinner pinner. Wirst du darfür bezahlt, dann bin ich bestrahlt.jajaja du bist in mich verknallt.habs schon geschnalt.

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ALMASA: Oha wie geil
ALMASA: Und bisschen lustig
M J H schrieb:
Beug dich nieder, süßer Prinz Und küss sanft deine Dirne, Dein Atem riecht nach Pfefferminz, Und ihr Haar nach Birne. Press deine Lippen zart auf ihre, Erwecke sie aus tiefem Schlaf, Auf dass sie sich vor dir nicht ziere, Sei sie willig, sei sie brav. Denn so steht es ja geschrieben, In vielen Büchern, schwarz auf weiß, Schmutz wird wahrlich dort verschwiegen, Was keiner weiß, macht keinen heiß. Treib an den Hengst, holder Jüngling, Und gib ihm hart die Sporen, Führe ihn durch Tal und Ring, Er schwitzt aus allen Poren. Reite ihn zum Horizont, Unter dir, wild im Galopp, Seine Mähne lang und blond, Ein Junge liegt, völlig salopp. Denn so steht es ja geschrieben, In vielen Büchern, schwarz auf weiß, Schmutz wird wahrlich dort verschwiegen, Was keiner weiß, macht keinen heiß. Gebäre fleißig, hübsches Mädchen, Und schenk der Welt gefräßig Brut, Bei deinen Kindern drehen Rädchen, Wo bei anderen Herzlein ruht. Aus dir rutscht es, wie vom Band, Automaten Funken sprühen, Dann krepierst du, unerkannt, Kannst dich nicht um Nachwuchs mühen. Denn so steht es ja geschrieben, In vielen Büchern, schwarz auf weiß, Schmutz wird wahrlich dort verschwiegen, Was keiner weiß, macht keinen heiß. Knie zu Boden, frommer Bruder, Und flüster Vaterunser schnell, Schließe Frauen, Schwule, Luder, Ins Gebet ein, gleißend hell. Form zum Abschluss noch das Amen, Und erstick kläglich daran, Wer konnte denn bitte schon ahnen, Dass Weihrauch auch vergiften kann. Denn so steht es ja geschrieben, In vielen Büchern, schwarz auf weiß, Schmutz wird wahrlich dort verschwiegen, Was keiner weiß, macht keinen heiß.

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kampf kater: Du gehörst meiner Meinung zu den besten hier auf der Reimseite! Ich lese sehr gerne deine gut gereimten und poetischen Werke.
M J H: Hallo kampf kater, danke für dein schönes und herzliches Kompliment! Ich habe mich mega darüber gefreut, das motiviert direkt zum Weiterschreiben. ;-)
Leni: Wow
조민성 schrieb:
Ahmed ist ein Schachbrett Elyesa schaut el caesar

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Unbekannt_t schrieb:
Auf einmal warst du da und ich lasse dich niemals alleine ich dachte wir sind uns so unglaublich nah Doch dann bautest du nur noch Steine Es war so schwer Wir wurden uns immer fremder ich hänge an uns und zwar sehr ich brauche nur dich und nicht mehr Ich achte immer auf dich Auch wenn du es nicht machst ich lasse dich niemals im Stich Dafür liebe ich es zu sehr wenn du lachst Aber trotzdem wolltest du gehen und ich habe es einfach zugelassen Jetzt tu ich hier wieder alleine stehen Ich könnte dich dafür aber niemals hassen Du bedeutest mir mein Leben da wird sich nichts dran ändern Es ist für immer, bei Sonne und bei Regen Wir könne auch leben in unterschiedlichen Ländern Du bist und bleibst mein Leben

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Unknown: Wow sehr schön
Unbekannt_t: Lia: Dankeschön
Unknown: Gerne 🥰
Anna Erlfelder schrieb:
#Ich ging in mein Haus , da war eine Maus , mit einer Laus , ich rief :,, aus meinen Haus kommst du raus , das Spielchen ist jetzt aus ♡ !"

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Leonie K schrieb:
Ich ging raus, da war eine Maus Ich saß da und guckte, die andere Schluckte

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Leonie K: Ich bin Lost
kampf kater: ... den Käse hinunter. Dann piepste sie schüchtern "Mein Name ist Gunter!" bitte weitermachen!
Dom Vira schrieb:
Feuer ist Düster, Und ich sage baster. Das Feuer feiert, Oh meine Eier, Sind verbrannt. Feuer du geierst! Ich bleier.

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Dom Vira: habe ich erfunden
Delf: Aus düsteren Flammen und Feuer, erstrahlt hell die Dunkelheit, er wärmt sanft, sonst brennt es teuer, Mystik trägt es stets als Kleid.
Delf: *es wärmt oder erwärmt
Delf schrieb:
Heut trägt die Nacht ihr dunkles Kleid, verziert es mit des Mondes Schein, der Stoff ist die Unendlichkeit, verwebt in das begrenzte Sein. Sie schminkt sich mit dem Sternenlicht, ist parfümiert in Harmonie, und blickt man ihr in das Gesicht, erstrahlt dort unsre Galaxie. Hier wirbeln Sterne durch die Zeit, doch folgen nur der großen Macht, die wirkend aus der Ewigkeit, das Dasein hat hervorgebracht. So schwebt sie durch des Himmels Saal, zur Sinfonie von Zeit und Raum, doch mit dem ersten Sonnenstrahl, da bleibt von ihr nur noch ein Traum. Es schweigt am Tag die Melodie, vom Tanz der Sterne in der Nacht, weil sie der Sonne nicht verzieh, dass sie verdeckt die Sternenpracht.

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: Fantatstisch!
Delf: Dankeschön 🤗
kampf kater: Ich staune immer, wie du Ideen in Poesie wandelst! Lese sehr gerne bei dir!
Delf schrieb:
Die Nacht tanzt in der Dunkelheit, und wirbelt durch das Sternenlicht, auf dem Parkett der Ewigkeit, so lange, bis die Zeit zerbricht. Ein jeder Schritt schafft einen Stern, ihr Rhythmus gibt den Takt im All so ist ihr Tanz des Daseins Kern, ist Ursprung und sein Widerhall. Doch manchmal eine Träne fällt, und haucht Atomen Seelen ein, sie brachte Leben in die Welt, um nicht mehr so allein zu sein. Ein kleiner Splitter Tränenglas, als Seele in uns allen steckt, doch jeder von uns schnell vergaß, die Einsamkeit hat uns erweckt. Wenn Sehnsucht unser Herz verbrennt, dann singt die Nacht ein Klagelied, und mancher Geist im Leid erkennt, dass es ihn zu den Sternen zieht.

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: Bin total begeistert!
Delf: Freut mich sehr, die zwei Texte zur Nacht sind aber auch einfach super gut gelungen 🤗😊
du_figgo schrieb:
Hook Rennen wieder vor den Drecks Bullen Ich will doch nur Packs holen Gebrochenes Herz wie shelby Ich rappe auf Baba Beats Schuhe sind von nike Mein Girl sie ist Spicy | _____________________________part 1 Mehr Zeit in Naruto Gesteckt als in die Schule du kek :) Beide Eltern leiden weil mein kleiner Bruder ist weg Das reicht natürlich nicht Also geh'n die kleinen Schwestern noch mit Ich erzähl dir keine schiesse weil das habe ich nicht nötig gehst du auf Familie wirst du von mir genötigt Großer Bruder war hinter Gittern jz ist er wieder draußen und bringt Leute zum zittern versuch mein Glück in der Musik weil die Schule noch nie gut lief

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Kristina Gilcher schrieb:
Als ich dich sah , da war mir klar , du bist einfach wunderbar. Wenn du lachst , muss ich lachen, wenn du weinst, muss ich weinen, und du lässt die Sonne in mir scheinen. Wenn ich schlafe, denke ich an dich , doch mir ist klar , du liebst mich nicht.

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: Sehr unerwartete Wende und deshalb sehr gut!
Suffa Heinz schrieb:
Nun war es wieder mal so weit, und vielen ist es lästig und leid; Die Uhren wurden zurück gedreht, draußen der kalte Wind schon weht. Der Winter lässt sich nicht bitten, er kommt in schnellen Schritten. Nein, wer klingelt jetzt vor meinem Tor, Süßes oder Saures, schreien die Helloweenkinder wie im Chor. Der graue November morgen beginnt, dies Jahr, uns durch die Finger rinnt. Neue Regierung in Berlin an der Macht, alte Probleme, darüber gelacht. Wünsche allem ne coole Zeit, denn bis Weihnachten, nicht mehr weit.

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