Beste anzeigen: letzte 7 Tage | seit Beginn |
Lena PAULS schrieb:
# Mein neustes Weihnachtsgedicht: Aus der Küche kommt ein Duft, dass der Magen nur so pufft. Ja, die Oma hat gekocht, davon unser Herzchen pocht. Endlich wird es auch serviert, audf den Tisch, der schön lakiert. Ja, auf dem schmeckt's noch mal besser, und es klingen schon die Messer. Ach, was soll'n wir mit Besteck, an den Händen ist kein Dreck. Mit den Händen mal gegessen, ist man schnell auch drauf versessen. Doch der Onken mag's nicht sehn, da will er doch lieber gehn. Auch die Mutter guckt nicht froh: ,,Euer Kopf doch nicht voll Stroh!" ,,Stellt euch mal manierlich en, denn sonst kommt kein Weihnachtsmann. Da gehn wir schnell die Hände waschen, und auf die Gabeln, die Teigtaschen. P.S.: Ich bin Betino, so heisse ich ebenfalls auf einer Webseite, auf der ich meine Gedichte veröfentliche: Belletristica. Also, ich habe das Gedicht selber erfunden, falls ihr es auch dort findet.

Beitrag melden als:

Danke!
Sag mal hydration: du kleiner huresohn 🖕 Sag mal Säge: du Nervensäge🤣 Sag mal Schönheit: richtige Dummheit 🙄🙄🙄

Beitrag melden als:

Danke!
Kann mich aus ominösen Gründen nicht mehr mit Facebook als Maximilian Wiedemann einloggen… Hier mein neuestes Gedicht: Tropfen aus verlorener See Tropfen auf den Bodensee Aufgelöst in Wolkenpracht Die der Himmel aufgebracht Formen sich zu leichtem Hauch In Nebelschwaden eingetaucht Die Wälder, die weiten Felder Alles ist wie stillgelegt In Sanftheit, die die Stimmung trägt Wie ein Kuss von weicher Lippe So erhört wurde die Bitte Die Sehnsucht nach sich selbst empfängt Die Liebe die kein Gegenteil kennt All die Natur und von Menschen keine Spur Gibt sich der Liebe hin Erfüllt den Lebenssinn Frei aus sich selbst heraus Zum göttlichen Applaus

Beitrag melden als:

Danke!
mensah Gabriel schrieb:
Weihnachten Am Weihnachten bekommt man Geschenke sehr viele jede Menge Im Winter wird es immer Kälter spät sonnig früher dünkler Die Kinder spielen Schneeballschlacht Oje, sogar schon um 18:00 Uhr wird es Nacht Die Kinder gehen nachhause und Baden nachdem gehen sie Schlafen Die Kinder sind draussen im Schnee und dabei trinken sie heisses tee Die Mutter bereitet die Plätzchen und tut schwätzen

Beitrag melden als:

Danke!
mensah Gabriel: Ist mega Cool
Lisa-Marie Essmann: Heißt es nicht heisse ??
Sophial schrieb:
WINTERZEIT Zeit des Schnees Zeit der Kälte Wo eine Idee Den Raum erhellte Lass uns Kekse backen Wir haben viel zu tun Schnappt eure Jacken Wir müssen Mehl holen nun Komm lasst uns im Scnee spielen Los wir bauen schnell Wir müssen auch einen Fortschritt erzielen Wir brauchen ein Gestell Nach so nem Tag bin ich müd Ich geh in mein Bettchen Heute war ein toller Tag Und morgen geh ich ins Städtchen.

Beitrag melden als:

Danke!
🐣Bubbels🐣: Sehr schön! Du könntest bei deinen Überschriften ein # machen, wie #Winterzeit oder #HeiligeNacht
Sophial schrieb:
HEILIGE NACHT Vor einem Monat regnete es noch in strömen Doch jetzt muss man sich an den Schnee gewöhnen. Schon manchmal kommt der Hagel Da ziehen wir uns zurück in den Stadel. An Weihnachten ist es schon weiß Vor ein paar Monaten war es noch heiß. Es ist alles voller Eis Schnee ist schon echt nice. Unser Christbaum ist sehr prächtig Bei uns ist er mittlerweile traditionsträchtig. Und als der große Tag endlich vor der Türe stand Dieser tag war schon sehr interessant.

Beitrag melden als:

Danke!
LMX Clan: Sehr gut
🐣Bubbels🐣: Sehr schön geschrieben 😁. Besonders zur dieser Zeit. Freue mich auf deine nächsten Gedichte🤗
Lisa-Marie Essmann: Echt toll 🤯🤯
€TrapSun€ schrieb:
#Falsche Liebe und so) Ich war der einzige Der in dir das gute sah Doch jetzt merk ich Wie dumm ich eigentlich mal war Wie oft sagtest du uns gehört die welt War es liebe Oder gings dir wieder nur ums geld Wir Konnten alles machen Probleme bei seite lassen Wir konnten uns nicht hassen Wir warn zuzweit geschaffen Wir konnten beide lachen Wir wolltens beide schaffen Und dass alles wirfst du weg Ja für nen andren affen Du hast mich so zerstört Du hast mich so verletzt Ich sitze vor der klippe und schreibe diesen text Sie konnte mir im leben einmal alles geben Doch mir am ende auch mal alles nehmen!!

Beitrag melden als:

Danke!
'phōnıxh' schrieb:
~Würd ich morgen sterben~ Wenn ich morgen sterben würde was würd' ich heut' machen? Das gleiche so wie immer nur ich wach dann nicht mehr auf? Wie lang würd ich mich fragen warum mir das angetan wird? Würde ich es glauben dass ich morgen nicht mehr da bin? Bleib ich in der Wohnung oder geh ich doch nach draußen? Betäub ich mich mit Drogen oder schau ich in die Sterne? Würd' ich heute wein' oder schrein oder würd' es mich befrein wenn ich wüsste dass ich sterbe, und sterbe ich allein? Das sind sind so die Fragen die ich mich am Tag so frage. Was würd' ich heut' machen wenn ich morgen nicht mehr da bin? ~Tushka

Beitrag melden als:

Danke!
Delf schrieb:
In Spiegeln geht ein Zauber vor, der manches Mal den Schleier trennt, dann sieht man durch das Spiegeltor, das selbe, nur dass mans nicht kennt. Ein fremder Mensch schaut dort hinaus, und denkt das selbe, wie auch ich, ich merk, er sieht zwar wie ich aus, nur sind wir uns nichtmal ähnlich. Doch ehrlich ist es fast egal, was juckt es mich, wer da nun steht, dann wieder, manch ein andres mal, mein Pulsschlag plötzlich Saltos dreht. Ich falle durch die Spiegelwelt, nicht einmal ne Sekunde lang, dann bin ich auf den Kopf gestellt, es dauert kurz, bis ich mich fang. Und deshalb schau ich nun in Ruh, auf mich, der halt etwas verzerrt, erkenne ihn als falschen Schuh, der einfach nur spiegelverkehrt. ©

Beitrag melden als:

Danke!
Maximilian Wiedemann: Sehr geil!
kampf kater: Wieder sehr gut gemacht - stimmt genau!
Suffa Heinz schrieb:
Waaaaas?..,.. Es ist gleich der 3. Advent?... Und ich hab, für jeden von euch,..... Noch kein Geschenk.!!! Seit ihr alle auf eine Überraschung bereit??? Denn ich hab ja noch viel Zeit.... Für alle ein paar Blumen, dazu ne tolle Vase, und ich warte auf den Osterhase. Für die Kinder hab ich Schokolade im Haus.... Die bekam ich 2005 vom Nikolaus. Doch keiner glaubt an all die Weihnachtsengel.... Ich auch nicht, deshalb bin ich ein lieber Bengel. Nun gut, habt hier was zum Lachen, lasst es bis Silvester krachen. 😜

Beitrag melden als:

Danke!
Felix Mathar schrieb:
Was reimt sich auf Tornado . . . Leonardo😏

Beitrag melden als:

Danke!
Maximilian Wiedemann: DiCaprio Wie er singt im Cabrio
... schrieb:
#community Hi, um die Community hier ein bisschen näher zusammenzubringen und den Austausch anzuregen dachte ich an einen Hashtag, unter welchem keine Gedichte, sondern alles andere gepostet werden könnte. Mich würde es sehr freuen wenn auch ihr Interesse an mehr Kommunikation untereinander hättet und schreibt doch gerne, wie ihr den Vorschlag findet.

Beitrag melden als:

Danke!
Der D 🐉: Also eig. is das hier für Reime da
...: ja klar. So soll es ja auch bleiben. Ich dachte nur, dass es doch schön wäre sich auch ein bisschen besser darüber auszutauschen wie man reimt, was Themen sind, über Inspiration etc.
🐣Bubbels🐣: Ich finde die Idee ganz gut👍 Heutzutage kommentiert auch niemand mehr also ist Unterhaltung immer gut😁
Antonia Jage schrieb:
#freestyle Ich und mein Ball wir machen tricks da staunst du du Fix das ist ein geiler Mix ich und die Tricks wir machen Nix. Macht das hier Sinn ne glaube nicht die Uhr macht bimm sie sagt es ist nix schlimm es ist nur 12 Uhr Das war nur lost ich schicke dir per Post einen Brief nachdem du diesen Brief gelesen hast riefst du ich habs geschafft dieser Reim war verskalvt das war sehr scharf ich flog auf den Mars dort war ein Glas Ich bin zurück geflogen und schwupps war ich schon wieder rasch am Boden dann ging ich in denn Jungle dort war es wild ich sah ein Schild da stannt drauf du bist TEAM #freestyle du musst versuchen das diese Reime mehr Likes bekommen als team #rap VIEL GLÜCK

Beitrag melden als:

Danke!
Antonia Jage schrieb:
#rap Nach diesem Rap esse ich nen Crap dann machst du den Dapp ich denke mir why du schreibst in unseren chat cry das macht keinen sinn mein Bruder heisst Finn ok war ein Witz er heisst Fritz oder heisst er doch Claus das weiss nur ne Maus bei diesem Reim breche ich mir das Bein das war nicht Krass deine Hose ist nass wo bin ich stehen geblieben? Ich habe dich in der Stadt gesehen Im Tor von Eintracht Frankfurt Steht Kevin Trapp. Eis ist glatt bruder ich bin Du bist team #rap du musst versuchen das diese Reime mehr Likes bekommen als das andere TEAM VIEL GLÜCK

Beitrag melden als:

Danke!
Marc Marcus schrieb:
0,9 S 0,9 s 0,9 i pommesssss

Beitrag melden als:

Danke!
: Unterhaltsam
Akira Ogata schrieb:
Ich bin dabei das Leben zu verpassen. Ich bin dabei mich zu vergessen. Ich bin dabei die Welt zu hassen. Ich bin dabei mich zu erpressen.( nur zu stressen) Ohne Geld fühl ich mich sinnlos. Ohne Geld fühl ich mich schwach. Ohne Geld bin ich recht wortlos. Ohne Geld bleib ich heut wach. Ich bin dabei mich zu verlieren, Ich kann es immer noch nicht lassen. Ich will es einfach nicht kapieren. In meinem Schrank da fehlen die Tassen. Und wieder geht ein Jahr vorbei, in unsrer aller Leben. Dieses Jahr war niemand frei. Wir mussten vieles geben. Doch am End wird alles gut. Das Blatt sich doch noch Wende. Und hast du Angst und fehlt der Mut, dann ist es nicht das Ende.

Beitrag melden als:

Danke!
: Sehr sehr schön, nur das erpressen in der 4. Zeile passt meiner Meinung nach nicht, ansonsten finde ich das Gedicht wirklich sehr toll
... schrieb:
#versteckvorderwelt Die Welt da draußen macht mir Angst Doch zieht mich an mit Unbekanntem Wenn du dich überwinden kannst Wird sich dein Zukunfts-Ich bedanken. Ich sitze nur im kleinen Zimmer Schau aus dem Fenster auf die Welt Gehe ich nicht wird es nur schlimmer Die Angst mich vom Mut weghält Bald werde ich sie überwinden Pläne sind gemacht, sie stehen nur den richt´gen Zeitpunkt finden dann wird ich für immer gehen.

Beitrag melden als:

Danke!
: Hammer
...: Danke *(^_^)*
Ulrike P. schrieb:
#versteckvorderwelt Wenn ich mich zeige Ich wollt, dass ich in euren Augen stark und schillernd glänze. Und konnt mir so niemals erlauben, zu zeigen meine Zweifelstänze. Dacht ich müsste ganz entsprechen, diesem Bild wie ihr mich seht, und versteckte heimlich Schwächen, und den Sturm, der in mir weht. Baute eine dicke Mauer, und malte sie bunt an, verborgen war so meine Trauer, auch ich selbst kam nicht mehr ran. Mein Schmerz konnt so in Ruhe wachsen, und schwoll an zum großen Ball, bracht die Mauer dann zum Platzen, Tränen strömten ohne Wall. Nun seht ihr mich wie ich so bin: Traurig, schwach und klein. Bin für euch jetzt kein Gewinn, wer will da bei mir sein? Wie könnt ihr mich ertragen? In meiner Schmerzensflut? Was mach ich mit den Klagen, der Trauer und der Wut? Doch ihr dennoch bei mir bliebt, und nahmt mich in den Arm. Zeigt, dass ihr mich auch dann liebt, wenn ich mich ganz enttarn‘. Und so kommt all die Wärme, die ich euch einst in der Not, gab aus meinem Herzen gerne und wird zu meinem Rettungsboot.

Beitrag melden als:

Danke!
Te Anschi: Wow, das berührt mich zutiefst!
Ich lebe in einer Welt Als Körper unter vielen Sie streben nach dem Geld Und horten es unter Dielen Ich frage mich warum Wozu das alles hier Ich drehe mich ganz um Bis ich mich verlier Und so erkenne ich Wie der Körper geht Alles verändert sich Vom Winde weggeweht Und so kann das Sterben Das mit Schreck versehen Unter all den Herden In Ewigkeit vergehen In der Stille wird gesehen Was Leben wirklich ist Und das ewige Vergehen Auch sich selbst vergisst Übrig bleibt das Leben In diesem Moment Der gerade eben Sich selbst als sich erkennt Um im nächsten dann Scheinbar zu vergehen um den Formenbann mit Leben zu versehen Sodass das Lebensspiel Weiter Form annimmt Damit das Lebensziel Von vorn sodann beginnt Und der ewige Kreis Von Ankunft und Abschied ist der echte Beweis Ist das Bindeglied Zwischen diesem Moment Und dem nächsten Augenblick Und wenn die Vergänglichkeit Er in sich erkennt So erkennt er auch den Trick Wie er sich selbst befreit Denn so ist das Erkennen Die Freiheit von der Kette Denn liegt das Leben außerhalb Und so geschieht Verbrennen Und so es sich errette Von der Radgewalt

Beitrag melden als:

Danke!
... schrieb:
Gedanken „Ich weiß was ich vom Leben will“ Ich weiß es bis heute nicht Mach mir Gedanken ruhig und Still Verpacke sie in ein Gedicht Bis ich die Worte einmal brüll Doch das ist lang nicht in Sicht Seh sie als Haufen rein aus Müll Geschrieben, statt zu tun die Pflicht Und Zeilen fliehen aus den Gängen Aus den Windungen des Kopfes Ob sie es selbst sind, die mich drängen Verträumt, Desillusion, da klopft es Erwacht in allen Menschenmengen Ton platzender Nähte eines Knopfes Wann lass ich ab von meinen Zwängen Wann schmilzt das Eis, wann tropft es

Beitrag melden als:

Danke!