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Anni schrieb:
#Hallo hier bin ich wieder! Wenn ihr diesen Texts liest dann habe ich eine Challenge für euch! Schreibt euer eigenes Gedicht, über den Umweltschutz, eure Meinung zu dem was gerade passiert! Wenn ihr ein Gedicht geschrieben habt das auch über den Umweltschutz handelt dann likte doch diesen Texts! DANKE! Und bis zum nächsten mal Eure Anni

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Anni: Und schon jemand Gedicht über Umwelt geschrieben?
Anni schrieb:
#Fragte jemand... warum ist Kilmaschutz so wichtig? bist du denn so kurzsichtig? Wir Menschen schrotten diese Erde was ist das schon für ein erbe? lauter Müll liegt überall! Das ist ein schlimmer überfall! Die erde einfach kaputt zu machen! Und sich nicht mal umdrehen, nur weiter lachen! Wieso haben wir Menschen nur kein verstand? Die Erde in diesem Zustand!!!!!! Später wird's noch viel schlimmer sein! In was geraten wir da nur hinein? Wir könnten die Welt noch retten, wenn wir unsern verstand wieder hätten! Aber das Interessiert ja sowieso keiner die denken alle: Ich bin sowieso kleiner, als all die großen Mächte, die haben ja auch rechte so müssen sie auch was tun die mit ihrem ganzen Ruhm! Mit dieser Einstellung kommen wir aber nicht weit!!! Wir bräuchten so ein Vegi Hype! Doch alle sitzen nur vorm Fernseher und warten auf die Rückkehr, eines Menschen mit verstand auch Weltretter genannt! Jemand der uns aus diesem Konsum Kreislauf bringt, und uns zu etwas gutem zwingt! Aber statt einfach nur zu warten, könnten wir auch raten: Das es der Person nicht gelingt, wenn der eine singt, der andere lacht und der dritte noch was anderes macht! Nein was wir tun müssen ist EINGREIFEN statt Chillig unter der Dusche pfeifen! Und etwas machen, aus diesem Alptraum erwachen! Und Handeln, nicht wie ein verrückter im dunkeln wandeln, sondern begreifen das die ganze Welt muss eingreifen, und nicht herum zu schweifen sondern hier und jetzt was tun, beispielsweise den Fleisch Konsum, auf die höhe bringen das das Weltretten kann gelingen!!!! ENDE #Lieber Leser liebe Leserin ich hoffe sehr mein Gedicht hat dir gefallen. Ich habe viel Energie und liebe in dieses Gedicht gesteckt und probiert zu sagen was ich der Welt mitteilen möchte, denn wenn das so weiter geht dann ist die Welt verloren! Es geht auch nicht darum ALLES Perfekt zu machen, es geht darum es zu verbessern und die Sache mit Maß zu machen, beispielsweise nur noch all zwei tage Fleisch essen statt zu jeder Mahlzeit, oder sogar nur einmal in der Woche, oder nicht einmal in der Woche shoppen gehen und unnötige Sachen aus Plastik kaufen! Bitte achtet darauf! Der Welt zuliebe, euch zuliebe, allen zuliebe!!!

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Anni: fühlt sich jemand auch so?
Glitzer.licht schrieb:
Für immer Ich lieb dich nicht auf einer Skala von 1-10 und meine Zukunft, die kann ich mit dir auch nicht seh’n, aber muss es denn immer so sein? So von 1-10 so von ich lieb dich zu kannst du bitte gehn? Können wir uns nicht einfach nur ohne Worte versteh’n und bei Schwierigkeiten aneinander leh’n? Zusammen wach bleiben bis die Erde sich nicht mehr dreht und die Zeit auch ohne ein ticken vergeht? Können wir nicht einfach nur du und ich sein? Kein “wir”, kein “mit dir, da will ich für immer?” Sondern einfach nur ein “du und ich” ein “ich mag dich aber lieben tu ich mich?” Muss ich denn unbedingt “die eine” für dich sein? Kann ich nicht einfach nur “eine” sein? Eine mit der du lachst und die schönsten Dinge machst, eine von vielen aber eine wie keine? Denn für immer, das ist mir zu lang, dafür bist du mir zu stur und dafür bin ich mir zu viel. Denn für immer, das ist nicht unser Ziel. Denn auf einer Skala von 1-10, da haben wir es im undefinierten einfach viel zu bequem. #poetry #liebe #fürimmer #reim

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Alles egal Gott ist mir egal Satan ist mir egal Vergangenheit und Zukunft, ganz egal Nichts spielt eine Rolle und nichts muss sich ändern Ich brauche keine Zeit, um mich zu erkennen Es gibt nichts zu erkennen, außer dem, dass es nichts zu erkennen gibt Jedes Wort ist bereits eines zu viel Mein Glas ist leer und übervoll Nichts gibt es zu tun und doch ist alles Welches Streben könnt ich haben So bin bereits mit dem was ist Keine Frage, was es ist Es ist Das genügt Kein Bestreben, zu verbessern Keine Sehnsucht, die mich zieht Nur das nüchterne Dasein Das sich glasklar präsentiert Hierin liegt die Freiheit meines Wesens

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'phōnıxh': Sehr schön in Worte gepackt was man nicht in Worte packen kann
M J H schrieb:
Heut gehe ich beichten, Hab Unrecht getan, Ich stahl von den Reichen, Erzähl's dem Kaplan. „Pater, oh Pater, Hör meine Sünd, Lindere mein Leiden, Das ich dir verkünd." Er grinst nur hämisch, Tätschelt mich sanft, Er funkelt dämonisch, Sein Atem, er dampft. „Pater, oh Pater, So hilf mir doch! Führ mich ins Reine, Führ mich zu Gott." Bin noch so jung Und weiß nicht viel, Fürchte mich drum, Vor diesem Spiel. „Pater, oh Pater, Es ängstigt mich! Ich brauche Vergebung, Ich zähle auf dich..." Allein in der Kirche, Nur wir zwei, Und ich gehorche, Dass ich schuldfrei sei. "Pater, oh Pater, Wo führst du mich hin? Weg vom Altar, Böse ich bin?" In seine Kammer es geht, In der er träumt und ruht. Und zum Jungen er sich legt, Wie Mann es mit Frau tut. „Pater, oh Pater, Fass mich nicht an! Ich bin doch nur Kind, Mich nicht wehren kann!" Er berührt meinen Leib, Wie keiner es tat, Kein Mann und kein Weib, Gesät wird die Saat. „Pater, oh Pater, Mein Blut wallt geschwind! Was tust bloß mit mir!? Hat Gott es bestimmt?" Möcht nicht, will nicht, Kann nicht mehr!!! Röte schießt in sein Gesicht, Alles klebt wie schwarzer Teer. „Pater, oh Pater, Bin ich nun erlöst? Ich darf nichts verraten, Dann Gott mich verstößt?" So geh ich nach Hause, Verstört und benutzt. Das Wasser der Brause, Wäscht nie ab den Schmutz. „Vater, oh Vater, Zum Beten war ich! Der Pfarrer lässt grüßen, An Mutter und dich."

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Lilly schrieb:
#Deine_Zahnfee Hallo liebes Kind, ich bin es, deine Zahnfee. Du machst mich glücklich denn deine Zähne sind weiss wie Schnee. Ich komme und gratuliere dir zu deiner ersten Zahnlücke. Komme so leise angeflogen wie eine kleine Mücke. Dein Geschenk ist diese Zauberbox unter deinem Kissen. Wenn du ein Zahn reinlegst, werde ich es wissen. Wenn du denn letzten Zahn verlierst, wird das so wunderbar. Da komm ich wieder und du findest unter deinem Kissen, was dort am Abend noch nicht war. Das nächste Kind wartet auf mich. Doch keine Sorge, in meinem Zauberspiegel seh ich dich. Von mir bleibt nur ein Hauch im Raum. Vielleicht siehst du mich in deinem Traum. Geschrieben am: 07.03.2022

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Mara Nelo schrieb:
Willkommen zu meiner Musik Show ich hoffe das ist euer letztes wow fang an zu tanzen sonst bist du verloren und wirst eingefroren sorry den Fehler habe ich begangen und beinahe hätte sie mich gefangen du willst Geld auf meinem Nacken diggah geh mal kacken du brauchst ne Karriere mach mal ne Lehre hol dir mal einen Cent den jeder kennt Ich liebe dich vallah ich schwör soger auf Allah heute werde ich Tränen vergießen doch mein Blut wird fließen #LALISAMANOBANFAN

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Martha schrieb:
#Krieg. Wenn Fremde aufeinander schießen, auf Befehl von Herrschern, unendlich Blut vergießen. Angst und Bangen unter jenen, die vom Krieg umgeben, doch nicht für ihn entschieden. Die Entscheidung kam von diesen, die nur nach Macht und Reichtum streben und niemals in Gefahr, wenn der Krieg so nah. #Sieg. Wenn die Unschuldigen "Gegner" tot oder geflohen. Errungenschaft für Redner mit hohen Positionen. Niemals bangen um ihr Leben, doch entscheiden über Fehden, die den Tod bedeuten, doch niemals sie bereuten.

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Anni: gefählt mir sehr hat doch auch ihrgenwie was mit Umweltschutz zu tun nicht? Also Umweltschutz und Frieden auf der Erde passt ziemlich gut zusammen nicht?
Martha: Stimmt genau. Ohne Klimaschutz können wir schließlich nicht in Frieden leben, oder?
Josi Krämer schrieb:
Pausenhelfer machens besser Schülercafé da schmeckts Lecker

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Josi Krämer schrieb:
Ihh geh weg du Nudel ich mag Apfelstrudel deine mudda schmeckt nach leber und ich riech gern noch an Kleber .... Unser kurzer selbstausgedachter reim

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kampf kater schrieb:
RUND UM DIE WELT - alle gegen Krieg! Das Böse steht vor`m Tore, hält an der Hand die Macht. Es flieht der Mensch, nimmt mit sich fort, was mühsam er vollbracht. War noch ein Tag so milde still - bist nur so schnell vergangen. Mir bleibt der Amseln Nachtgesäng` die im Gezweig verklangen. Ich lass Gedanken zieh`n und staun` - was für ein Abendrot! Die Nacht wird hell von Blitzen laut – am Morgen kommt der Tod.

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Martha schrieb:
Ich will nicht in dieser Welt leben, ohne irgendwas zu tun. Will nicht verlassen diese Welt, ehe ich nicht bin ein Held. Doch Schmerzen unerträglich, plagen einen täglich. Es ist eine Qual zu wissen, dass es einen Ausweg gibt. Ich bin zerissen, verliebt. Ein Ausweg, den ich nicht beschreiten, kann und will. Doch worauf alle zuarbeiten, und das tut jeder andere auch ist dieses Ende des Lebenshauchs. Ich lebe, warum? Weil keiner wagt zu stellen Diese Frage. Sie wird erhellen Vieles. Doch Angst vor ihrer Antwort Hat fast jeder sofort. Denn meist ist das Schweigen. Betretenes Schweigen.

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Anni: geht es da um den Umweltschutz? Gefällt mir!!!!
Martha: Danke!
Nr. 23 schrieb:
Er will rennen und nicht anhalten, Nicht zurückschauen, sondern immer voranschreiten, Weiter, schneller bis alles herum verschwimmt, Ein graues Nichts, das ihn immer weiter bringt , Nicht zurück, sondern immer vorraus, An ein Ort, an einem Haus, Weit weg von seinen Alltag, Von allem, was ihn so krank macht. Der ihn erdrückt, die Luft zum atmen nimmt, Er spürt Freiheit und Schweiß der sein Rücken herab rinnt, Und dann bleibt er stehen, Kann nicht mehr weiter gehn, Atmet ein, Atmet aus, Und er ist Zuhaus'.

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Louise: Sag mal, schreibst du eigentlich noch? Deine Gedichte sind echt beeindruckend, V. a. für dein junges Alter. Es wär sicher schön und spannend, mal wieder was von dir zu lesen ;)
... schrieb:
So schleicht er sich an In Nebelschleiern, über den Weihern, In zarten Glocken, die ihn locken, In satten Feldern, luftigen Wäldern, Sieht man den Frühling kommen. In wärmender Sonne, welch eine Wonne, In blauem Himmel, weiß-Wolkengewimmel, Im grün-blauen Meer, ich freu mich so sehr, Schleicht er sich an. Im Vogelgesang, dem lieblichen Klang, Im goldenen Licht, in Scheiben es bricht, Im wankenden Grün, in Blumen die blühn. Ist er dann da.

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Delf schrieb:
Es wogen Wolken, den Blick einzufangen in Wahres, Weite, fanden Wärme, schweigen, die Wälder, Winde, sich bewegend zeigen, erfüllt das Wesen, worum soll ich bangen. Ich kenn nicht Ziele, nur der Sonne Reigen, doch seh dich strahlen, hör, wie wir einst sangen, denn so ein Moment ist nie einzufangen wie Schmetterlinge, die zum Himmel steigen. Wir liegen uns nah, nichts kann mehr erfüllen, die Augen, Blicke, für mich sind sie Spiegel ich bin reich, wahrhaft, schenk dir meinen Willen hell lass ihn strahlen, nimm ihm seine Zügel, es ist ja deiner, will dir sich enthüllen mit deinem Lächeln öffnen meine Flügel!

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Delf schrieb:
Mein lieber Freund, ich wünsche dir von Herzen Ruhe und das Licht das den Vampiren, jetzt und hier, ein Ende ihrer Kraft verspricht. Denn deine Äste ranken weit du schöner Baum von tiefem Geist doch Yin und Yang ist Freud und Leid und Schatten wird von Licht gespeist. Die dunklen Kräfte nagen gern an Herzen, wo die Liebe wohnt, sie fürchten diesen hellen Stern und wer ihn sieht, wird nicht geschont. Wenn dieser Stern zu später Stund am Himmel strahlt, erfasst ihn Neid der Alben aus dem Höllenschlund, sie nähren sich an uns'rem Leid. Wem Liebe sanft das Herz erfüllt den jagt die Nachtmahr voller Gier und wen sie lähmend eingehüllt den saugt sie aus wie ein Vampir. Wir müssen uns're Schatten seh'n, nicht fliehen, mutig ihr Gesicht erblicken und zugrunde geh'n, so finden wir erneut das Licht. Der Liebe Stern, er strahlt bei Nacht, wer fürchtet, flüchtet, sieht ihn nicht die Schatten haben große Macht doch bleiben Kinder nur vom Licht. Wie Yin und Yang, so muss es sein das Licht erschafft die Dunkelheit und diese gibt dem Sonnenschein Bedeutung über alle Zeit. Dein Stern ist hell, vergiss das nie und deshalb jagen Schatten dich, im Licht der Liebe sterben sie doch vorher brennst du innerlich. Mein Freund, ich wünsch dir Medizin, ein Leben in Wahrhaftigkeit das heißt auch, dass Dämonen ziehn denn Yang ist Liebe, Yin ist Leid. Klar, Zucker ist wie ein Gedicht und Medizin voll Bitternis die Mitte ist das Gleichgewicht sonst ist der Untergang gewiss. Nur Zucker, der das Herz belohnt macht träge, dumm und auch noch fett wer selber geißelnd sich nicht schont die Wärme längst verloren hätt. Drum lebe, liebe, koste sie die Weine tiefer Leidenschaft die Leiden schaffen, jedoch nie zum Spasse zehren deine Kraft. Es kämpft ein jeder diesen Krieg und nur wer ihn verlieren kann erringt darin den großen Sieg, in Schwäche fängt die Stärke an. Ich sende dir mein Herzensblut, die Liebe, deren Licht mich schützt verschwendet wäre all ihr Gut bei mir, wenn sie doch dir grad nützt. Und bitte freundlich Fortuna für einen Augenblick voll Glück dass Deus ex samt Machina zu deiner Gunst die Welt verrück.

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Lilly schrieb:
Wieder ein sinnloser #Krieg. Krieg ist sinnlos, und gar nicht fein. Krieg macht sprachlos, und plötzlich ist man allein. Krieg, schon das Wort erfüllt mich mit Trauer. Krieg, ein Wort das erfüllt dich mit Schauer. Krieg, der Menschen vernichtet im nu. Krieg, der bringt Menschen komplett aus der ruh. Krieg, und Krieger die es gar nicht wollen. Doch einer der will das Soldaten es sollen. Krieg, der viele neue Gräber bringt. Auch wenn es noch so sinnlos klingt. Wieso lernen Menschen nicht dazu? Wieso tritt man immer wieder in die Kriegers-Schuh? Wieso will man sowas wie Krieg? Wieso ist Liebe über den Krieg nicht der Sieg? Wieviele Kinder müssen sterben, bis Menschen begreifen was sie anrichten. Was passiert in Zukunft auf Erden, bis wir verstehen das wir uns ohne Grund vernichten. Wieviele Kinder müssen leiden, bis wir sagen, jetzt ist es genug. Wie oft müssen wir uns noch ins eigene Fleisch schneiden, bis wir merken, nur Frieden ist klug. Geschrieben am: 26.02.2022

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Media Malte schrieb:
Mein Hund ist Stubenrein: Wenn ich dich seh dann bin ich froh Genau wie in deim Haar der Floh Du isst dein Fleisch am liebsten Roh und gehst niemals wo du sollst aufs Klo Du bist mein bester Freund Aber dein Mund der Schäumt Du bist ein Bellendes Säugetier Und du gehörst jetzt mir! #Hund #Tier #Reim #Floh #Freund #Klo #Froh #Essen

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Delf schrieb:
Im Dunkel einer klaren Nacht zum stillen Tanz der Sterne ist meine Seele aufgewacht und schweift durch weite Ferne. Nun endlich wird sie sich gewahr, als wär die Nacht ein Spiegel und dieser zeigt ihr, in sich klar, die Schönheit ihrer Flügel. Sie wirbelt durch das Sternenband, durchbricht nun alle Grenzen und findet ihr gelobtes Land in wilden Freiheitstänzen. Am Rande der Unendlichkeit wo ihre Brüder wohnen, da wird sie einst, von Raum und Zeit gelöst, in Freiheit thronen. Bis dahin jedoch bleibt sie hier, will leben, lieben, leiden und möchte als ein Teil von mir sich in das Dasein kleiden.

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Lilly: Wunderschönes Gedicht 🥰❤
Delf: Hallo Lilly, vielen lieben Dank für deinen schönen Kommentar 🥰♥️
Casablanca Vivo schrieb:
4:34 Uhr ich kann immer noch nicht schlafen demonen im meim Kopf sind mich am jagen Lass die Badewanne ein mit Schmerz und Verlust Deine leeren Augen als sich unsere Blicke trafen Voller Schmerz und auch so leer warst du das fühlte ich Jetzt sitze ich hier allein auf Erden glaub das ich zusammenbrech Werde ich dich jemals Wiedersehen unsere Wege auf Ewigkeit getrennt merke nur den Schmerz in mir und wie alles brennt Glaub meine Seele sie verlässt mich bald auch der Tod vor mir stand nah doch all das ist mir fast egal und es lässt mich ziemlich kalt Die Worte die du zu mir sagtest sanft in meinem Ohr Wie wir auf der Parkbank saßen bevor ich dich verlor In deinen Armen fühlte ich mich wohl und nicht mehr so allein Wieso muss das Leben so ungerecht sein Jetzt bist du irgendwo im Himmel oben Ich auf Erden unten alles was ich hier noch fühle ist der kalter Boden Mein Herz es weint vor Schmerz und Trauer warum muss es so sein Jeden Abend ich hier sitze für dich eine Träne Wein ~Maddy

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