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Cookie_Kojote schrieb:
Teil 1 Beleidigungen-ignorier sie, Blutungen-präsentier sie, Hoffnungen-verlier sie. Immer selber etwas erleben, und nicht nach Gerüchten streben. Immer eine Meinung haben, eine Erscheinung,keine Mischung und bei Fragen immer hinterfragen nicht Hören und sagen. Kein Mensch umsonst in deinem Leben, die einen kleben als Lektion, die andren schweben als Rettungsaktion.

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Cookie_Kojote schrieb:
Ein neuer Traum Sitze wie ein Boss auf dem Königssitz, ich lebe in einem Chaos und habe Klicks wie nen Witz. Rauch überschlägt mein Gesicht, sowohl als auch das Reporterlicht. Zigarette im Mund, ne pinke Halskette trägt meine Bulldogge,mein Hund. Nägel schön geschliffen, der Nachbarsbängel hat die Aufforderungen begriffen. Verschiedene Meinungen,Berührungen und Anleitungen zu Kameras mit Aufzeichnungen. Keine Worte wechseln, nur Torte für Sechsen'. Gehe aus der Budde raus, flehe im Grunde nur aus Applaus. Mein Traum von Heute Morgen, brauche ich Raum,muss ich mich sorgen?

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Cookie_Kojote schrieb:
- Love - I'm in love, but I don't know how to trust, I don't know what you thought when I looked in your eyes, my body had butterflies. Everything is too much for me, I want to just be free. I want to run away from it, my heart is numb,a little bit, when you are with me and sitting next to me. With you I see hope, even if I'm broke-n again. With unforgettable pain, suffer terrible, you were the one, now you're gon-e. I wonder where y'all, and without you I'm so small and need to crawl. It doesn't go away, the words you say,to me. For being someone, and that I don't need a gun. Because I'm you're sun.

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Cookie_Kojote schrieb:
Immer am kämpfen, versuche den Schmerz zu dämpfen. Besuche Dich mit meinen Blicken, warum kann ich nicht aufhören deine Fotos an zu tippen? Ich will dich nicht wegschicken, will dir nicht zuwinken. Ich will dich nicht mehr sehen, will nicht ständig nach dir flehen. Wieso bist du so...? So nervig, herrlich, süß, will dir nicht sagen "Tschüss!" Ich bin zu dir nicht ehrlich. Will dir nicht sagen dass ich Probleme habe, du gehst mir an den Kragen, ich will nichts von dir erwarten. Doch ich sehne mich nach dir, ein Gemach sind wir. Hinter uns eine schwere Zeit, doch das geht zu weit, die Leere,das Leid was in uns beiden schreit.

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Cookie_Kojote schrieb:
- Vertrauen - Noch nie konnte ich meinen Schmerz loslassen, habe es immer bei einem Scherz belassen. Keine Trauer,keine Beerdigung, bei Gefühlen bin ich eine Mauer mit elektronischer Spannung. Niemand kennt meine kleinen Geheimnisse, niemand kennt meine weinende Ereignisse. Vertrauen so oft missbraucht, ständig wurde ich zum versauen gebraucht. Meine Gedanken drehen sich um heute,morgen,und gestern, jeder ist am lästern, ich kenne schon jede Krankenschwester. Wie soll ich bloß was sagen? Soll ich den ersten Schritt zum erneuten Vertrauen wagen? Muss mich immer umschauen, würde es jedem Mann zutrauen. Wie soll ich bloß alles verdauen? Ich erwarte doch nur ein wenig Vertrauen?!

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Cookie_Kojote schrieb:
- Anders sein - Anders sein, ist nicht schlimm. Anders sein, ist ein cooles Ding, leider gibt es deswegen Mobbing. Nur damit ihr es wisst, an jeden von euch: "Bleib so wie du bist!" Bitte verstell dich nicht, du bist speziell, ich weiß das sowas sticht, aber halte dein Gleichgewicht. Und ja,du wirst jemanden finden, und ja,dein Schmerz wird verschwinden.

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Cookie_Kojote schrieb:
Irgendeine Last auf der Seele, irgendein Ast in meiner Kehle. Kahle,graue Wände, ich möchte dass ich das was ich baue,beende. Ich kann nicht mehr, auch wenn ich glücklich bin, ist alles schwer, was wenn ich ausdrücklich spring? Meine Krankheit überflutet mein Herz, mein Leid blutet aus Schmerz. Alles läuft gerade besser, aber alles angehäuft bis zum Messer. Ich möchte weinen, und nicht scheinen. Ich möchte sauer sein, und nicht wie eine Mauer einzig und allein. Bin umgeben von Gittern, Liebesleben ist am zittern. Warum geht es nicht glücklich zu sein? Warum ist diese scheiß Krankheit so gemein? Ich glaube mein Leben ist ein Grabstein.

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Thomas Bern schrieb:
Er macht sich bereit! Für den abendlichen Reit. Er reibt sein Arm. Er macht sich warm! Er rastet geschwind, durch den abendlichen Wind. Schaut nicht und trifft ins Gesicht. Dessen Blut floß bis April, am Boden lag er still!

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Arnaud Sanon schrieb:
#fantasie #reim Fantasie Eine Fantasie blühend Und diese sehr beruhigend Du darfst dir alles vorstellen Und dich ruhig drauf einstellen Sie wird vielleicht Realität Nun verspürst du die Rarität Kaum in Worte beschreibbar Doch ist sie nicht unscheinbar Viele Ideen kommen Doch du musst dich besonnen Lass sie nicht verlieren Du musst sie notieren Der Weg wird sein steinig Doch du musst nicht gehen einbeinig Vielseitig und facettenreich Es ist dein Königreich Du entwickelst einen Traum Doch es ist dein Freiraum in dem tust was du willst Deine Gedanken stillst Die Fantasie wächst Es wird ein Fest Du bist dein Gastgeber Das merkst du selber Jede Fantasie ein Fest Indem du drin steckst Ausweitend und vorbereitend Wird es hervorragend Liebe den Moment Denn Du bist präsent Und dein Argument Sie wird zum Event

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Cookie_Kojote schrieb:
Frauen dürfen keine Lust haben, Frauen müssen große Brust tragen. Männer dürfen keine Frauen anmachen, Männer müssen hauen und wachen. Jugend am rauchen,tätowieren,saufen aber kein Kapieren sondern mitlaufen. Was ist aus unserer Gesellschaft geworden? Ständig die Kameradschaft ermorden. Mann muss Six Pack haben, Frau muss ihren Nagellack ausgraben. Immer schön sagen alle sind zueinander nett, niemals nachfragen sondern miteinander ins Bett. Erziehung nicht da,Scheidung sehr nah, hauptsache Kleidung ist 1 A.

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Delf schrieb:
Lied im Wind Im Wind erklingt ein leises Lied, voll Wehmut singen Chöre, dass Dunkelheit die Welt durchzieht, die sich in ihr verlöre. Ein Schatten greift, man sieht es nicht, und flüstert in die Herzen, nichts ist wie's scheint, er sei das Licht, die Antwort gar auf Schmerzen, der Morgen folgt der Dunkelheit, erwacht aus dem Geträume. In jedem Herz, das er befreit, verfinstern sich die Räume. Es wär ja alles relativ und darum auch das Sehen, er schmeichelt manipulativ und nennt sicht das Verstehen. Dann flüstert er, er meint es gut; Den Rahmen zu verdunkeln, lässt jedem, der es gleich ihm tut, erstrahln der Sterne Funkeln. Der Schatten sinkt zum Seelengrund, schlägt Wellen, schnell und schneller und tut zur Dunkelheit dann kund in ihr sei Helles heller. So sei es mit der Relation, im Licht, da geht es unter, doch wer die schwarze Nacht bewohn, der sieht das Leben bunter. Im Wind erklingt ein leises Lied, du solltest etwas lauschen, vom Dunkel, das in Herzen zieht um wahr und falsch zu tauschen. Es zieht von Zeit zu Zeit eh ein, dann sollst du's überwinden, denn Licht ist nur der Sonnenschein im Dunkel stehn die Blinden und mancher, der der Finsternis erlaubt, sein Herz zu sehen, des Fahnen wehn vom Sieg, gewiss, doch unter wird er gehen.

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JoshiBaka schrieb:
Ich möchte nichts fühlen und auch nichts sagen. Denn ich kann all den Schmerz nicht ertragen. Bitte hasst mich nicht, weil ich euch nichts sag. Ich will nicht euren Kummer, darum nehm ich es mit ins Grab. Meine Gefühle wiegen schwerer wie Blei. Hätt ich sie nicht, dann wär ich frei. Wäre doch nur all mein Kummer leicht, hätt mich vielleicht auch die Liebe erreicht. Das Loch wird tiefer, von Tag zu Tag. Darum schreib ich es Nieder, bevor ich was sag.

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Suffa Heinz schrieb:
#REKLAME Hallo Leute, Ist es bei euch auch so doll? Mein Briefkasten ist so oft voll. Vom Supermarkten tonnenweise Reklame, ist mir langsam Banane. Billig, billig, und mir wird klar, doppelt so teuer als letztes Jahr. Salat, Fleisch oder Fisch, kommt immer seltener auf den Tisch. Öl, Butter, Milch und Brot..... Wo ist das im Angebot? Nun heut' gibts Kartoffeln mit Salz, Gott erhalt's. Das Konto fast leer, und das Sparschwein gibt auch nix mehr. Nun gut.... Wenn gar nichts mehr geht, Ihr alle ganz nett, verkauf ich die Reime im Internet. Heinz.

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Cookie_Kojote schrieb:
Song - Würde gerne Schießen - Text 1: Jeder meiner Schritte, ein neuer zur hungrigen Klippe. Ich kann nicht glauben, glauben dass ich so viel Pech habe, dass ich so viel ertrage, und Arschlöchern wie dir noch "Hallo!" sage. Wieso kann das nicht aufhören? Wieso müssen andere mein Leben zerstören? Refrain: Ich würde schießen, bis die Herzen aus den Körpern fließen, würde mit Wörtern Blutvergießen. Leider verboten, nur ein Gedanke von Toten, die mir früher drohten. Ich würde schießen, bis die Herzen aus den Körpern fließen (fließen), würde mit Wörtern Blut-ver-gie-ßen! Text 2: Baby, du sagtest mir ich sollte besser die Klappe halten, ich sage dir man könne dich wie Pappe falten. Du bist mir ein mysteriöser Fall, ein böser Kerl, wie gern würde ich dir eine Knalln. Refrain: Ich würde schießen, bis die Herzen aus den Körpern fließen, würde mit Wörtern Blutvergießen. Leider verboten(verboten), nur ein Gedanke von Toten (Toten), die mir früher drohten. Text 3: Leiche im Badezimmer verstecken, ich streiche meine Finger über deine Blutflecken, das darf meine Klinge auflecken. Wasserhahn laufen, auf dir spuckend saufen, ein Bestatter würde dich zu gern kaufen. Zigarette an, die Handschellen um deine Hand, dass deine Freundin dich fand,sowas von elegant! Hinter mir steht dein Haus unter Flammen, habe mich kein Mal umgedreht, ich war raus, bin mitm Strahln gegangen. Refrain: Ich würde schießen, bis die Herzen aus den Körpern fließen, würde mit Wörtern Blutvergießen. Leider geträumt (geträumt), nur ein Gedanke von meinem Falschen Freund (Freund), der immernoch bei mir herumstreunt.

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Cookie_Kojote schrieb:
Ich schreie, ich weine, ich verzeihe, ich bin alleine. Spiele alleine Schach, habe ein leeres Postfach, keine Ziele,keine Liebe, keine Antriebe. Sitze im Sessel, Witze die mich nicht mehr fesseln, eine solche Hitze,ich schwitze, ich versuche mein Ich anzubetteln. Dabei bin ich nicht alt, ich bin einsam,ich bin ein mühsamer Inhalt. Wann werde ich sterben? Bald? Versuche jeden Tag die Träne zu ignorieren, die Pläne werden von Tag zu Tag einfrieren. Alles positiv sehen, niemals negativ weitergehen, doch wenn ich alles weiter runterschlucke, werde ich durchdrehen und mich immer ducken. Ich leide, ich beneide, ich schweige, ich bin die andere Seite.

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Cookie_Kojote schrieb:
Wir erzählen unser Leben durch Geschichten, es hat Ecken und Kanten weswegen wir es nachdichten. Jeden Tag rettest du ein Leben, du magst ihn vielleicht nicht viel geben, aber wegen dir sind Menschen nicht am schweben. Wegen dir haben Menschen nochmal nachgedacht, sie waren nochmal kämpfen und haben dir etwas beigebracht. Kluge Zitate,mitfühlende Resultate, liebe dein Leben, vielleicht wirst du die Miete abgeben. Verstell dich nicht, du bist perfekt aus meiner Sicht. Trete nicht auf Scherben, bete nicht fürs Sterben. DU bist mir WICHTIG! Vorsichtig, ängstlich was auf dich zu kommen mag, streng genommen hast du dich niemals verschwommen, der Schlag,dein Schlag kommt an diesem Tag. Er möchte dir sagen,dass ich dich mag. Dass ich an dich glaube,was viele nicht tun, ich weiß du bist gegen Komplimente immun, doch DU bist GUT SO WIE DU BIST, sicher kein Irrtum!

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Suffa Heinz schrieb:
#TikTok Keine Lust auf Schule und Arbeit... Zu nix Bock?... Dann mach ein Video auf TikTok. Ab 13, auf allen Portalen, tanzt hier Spiralen. Mit 18, kein Blatt vor sen Mund, juhu die Welt ist bunt. Mit 30 wird gecheckt, alle Falten abgedeckt. Ab 60 nicht mehr so fit, macht dann nur aus Spaß noch mit. Manch Frauen suchen ihr Lebensglück, die Männer schreiben, doch wenig kommt zurück. Mit nackter Haut nicht geizen, will den Mann nur reizen. Auch Psychospiele und Fakeprofile, leider viel zu viele. Nachrichten aus erster Hand, manch ohne Sinn und Verstand. Nun Umschalten auf das nächste Programm, es gibt ja auch noch Instagram. Heinz

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Cookie_Kojote schrieb:
Wir waren Freunde,später Verliebte, du warst meine Träume,dennoch warst du die Beliebte. Nachdem ich dir meine Gefühle beichte, warst du die,die mein Gewühle erreichte. Du wurdest rot,fuhrst dir duch die Haare... Ich war innerlich tot,und das für Jahre. Wir näherten uns,...du gabst mir einen Korb,ich fühlte Mord. Du lachtest...ich dachte... ...dachte nach,wie ich das retten hätte können,doch du wolltest mich mit Ketten verwöhnen,Ketten,so heiß wie gelöschte Zigaretten. Einmal brachst du in Tränen aus, jeder schaute weg, aber ich blieb,ging mit dir raus, umarmte und wärmte dich. Wir hielten Hände,und gingen durch die finstersten Wänden. Du bist in all meinen Träumen, ich kann dich niemals wegräumen. Meine erste und letzte Liebe, die Ganze Schuld,das schwerste was ich auf mich schiebe... Ich liebe dich! Du leider nicht mehr mich. Hast mich daraus gemacht,was ich jz bin. Jetzt gerade ist die Schlacht um Depressionen,die mich ausmacht. Wärst du nur hier, könntest du mich nur lieben, dann könntest du mich wieder gerade biegen. Doch das letzte Mal als ich dich sah, belächelte dein Gesicht mich, doch es sticht,weil es so geschah.

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Emona - Lisa: Wow sehr tiefgehend… hat mich zum nachdenken gebracht. Hammer!
Kackbratze: Ich weine
Cookie_Kojote schrieb:
Seit 3 Tagen nichts gegessen, wird mein Magen mich wie alle anderen Menschen vergessen? Wie ein Schwamm stecke ich hier fest, ich werde lebenslang verletzt. Mal so tun ob alles gut, mal so tun ob mir nichts weh tut. Bin seit 3 Tagen wach, es heißt: ertragen nicht plagen, trotzdem fühl ich mich schwach. Wie ein Stein als Hindernis auf dem Weg, bringt mich zur Begräbnis,in der ich mich leg. Seit 730 Tagen keine Gefühle, ich sitze mit meinen Klagen seit langem in einer Zwickmühle. Jeder hat mir Liebe und Treue zerrissen, keine Freude,nein,ich werde alles vermissen. Durch Medikamente ist alles ein wenig besser, nicht fröhlich,dennoch besser als die Folge mit einem Messer. Schon bei Anfang der Geburt, galt ich für viele als absurd. Ich möchte nicht mehr, doch ich muss kämpfen,nicht schwächeln, nein,ich will lächeln,so sehr.

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Cookie_Kojote schrieb:
Ich hab etwas was viele nicht wissen, es geht mir damit echt beschissen. Nicht nur mir,vielleicht geht es genauso dir. Es ist ständig eine Angst, die du eigenhändig schwer behandeln kannst. Hast Sorgen um das,was als nächstes geschieht, fragst dich ob du noch Morgen lebst, da der Dämon hinter dir echt aussieht. Musst immer etwas aufzählen, sonst wirst du dich durch deinen Verstand selber quälen. Angst vor Menschenmengen, Angst Nachts raus zu gehen, Angst zu leben, Angst aufzustehen. Immer Panikattacken, bestehend aus Verspannungen im Nacken, Zittern,dein Herz hinter Gittern, Schweißausbrüche,denkst nach über blöde Sprüche,erstickst fast,es ist nicht nur die Panik,die du dann hast. Immer das Gefühl sich umzubringen, doch dir wird kühl,du wirst niemals springen. Hast immer die Chance, findest keine Balance, hast Zwangsgedanken, und wirst zwischen Leben und Tod schwanken. Suchst dir dann Hilfe, es dauert Monate bis dir geholfen wird, bis dahin sagt dir deine Festplatte: "Stirb!".

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