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Young Greg schrieb:
Mein Wein ist sehr kostbar, wie deine Mutter Tröstbar ist. Ich tröste und röste sie, wenn ich einschlafen tu. Mein Suchverlauf bleibt tabu, damit du nichts zu sehen hast. Nach Japan reise ich, du bist ein wicht, der in Deutschland eine Wohnung besichtigt. Dieser Reim war whack wie du, aber dennoch habe ich swag, nicht wie du. Deine Mutter buttert mir Butter auf mein Sandwich, und streame mit ihr live auf twitch. Bruhhhh irgendwie fängt jeder Satz fast gleich an. #G #Waltuhhhhh #Meme #MoneyBoy #Swag

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Anonym schrieb:
Ich bin wie eine verstorbene Seele. Eine Seele auf denn Weg in die Hölle. Schmerz, Leid und Feuer erwarten mich. Doch suchen werde ich dort nur dich. Du hast es verdient hier zu sein. Also leide vor dem roten Schein. Du tats mir weh ohne Grund. Das war für mich nicht gesund. Das war nicht mal angebracht. Dann habe ich sehr viel nachgedacht. Ich war verletzt sehr stark. Nur du warst es denn es nicht traf. Ich werde es sicher schaffen. Aber ich habe nicht gegen alles Waffen. Ich hoffe du bereust es sehr stark. Aber als letztes sehen werde ich dich in deinem Grab. Ich hoffe es geht dir schlecht. Hierbei ist es nicht mal ungerecht. #Gedicht #Lernen #Cool #Wut #Hölle

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aha gasa schrieb:
Mache Musik abonniert mich gerne auf YouTube/ tuni wrld

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Nightrain schrieb:
Lass ihn gehn, zieh nicht mit Ich hab Angst, will nicht mit Stets allein, doch nicht frei Wenn du rufst, geb ich bei Ich will weg, kann es nicht Gehst du aus, zähl ich nicht Du sollst gehn, sag ich mir Dann lauf ich hinter dir Sag ihm ab, lass ihn los Doch was mach ich dann denn bloß Sei jetzt stark halt nicht Schritt Folg nicht mehr mit jedem Tritt Es ist schwer doch beginn Sonst hat alles keinen Sinn Geh allein, bleib nicht stehn Musst den Weg alleine gehn

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Cookie_Kojote schrieb:
Dein Geist verloren, es kreist und wird weiterhin bohren. Deine Augen müde und schwach, es ist wie eine Lüge,die lacht. Keine Energie, damit niemand es weiß geht jeder auf die Knie. Kein Ton, damit niemand es weiß geht jeder in die Isolation. Innerlich am weinen, äußerlich glücklich scheinen. Innerlich am schreien, äußerlich freundlich sein. Nie das Gefühl von Verständnis, immer das Gebrüll nach Geständnis. Nie das Gefühl von Helfen, immer das Gebrüll,es ist so selten. Still leiden, will jedem am liebsten schreiben. Kein Wort, Nein will ich akzeptiert haben an jedem Ort. #Geheimnis

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Nightrain schrieb:
Dunkelheit legt alles still Eiseskälte sitzt im Nacken Vakuum klingt stummend schrill Ewig kreisend führt zu Macken Fliegend in der weiten Welt Neu gebildet, schon erloschen Zwischen Steinen hoch erhellt Stehen Sterne strahl'n verdroschen

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Nightrain schrieb:
Wieder ist es schon so weit Im Blühen liegt der Wald Nun kommt erneut die schöne Zeit Tier und Pflanze springen bald Erneut hinaus zur grünen Welt Rundes Licht sie schön erhellt Lachend strecken müde Glieder Alle zu der Sonne hin Nun ist es Frühling endlich wieder Der Winter ist schon wieder hin

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Delf schrieb:
Vielleicht ein Traum Sah sie stehn im Licht der Sonne, klar wie schön, Gesicht der Wonne. Sie erstrahlt, gehüllt in Träume, wie gemalt erfüllt sie Räume. Schön erklingen Sinfonien, tönen schwingend Melodien Kreise drehend und verschwinden leis verwehend in den Winden. Finde Halt, denn ich erblicke in Gestalt, die mich entzücke ein Gedicht im fernen Dunkel: Dein Gesicht im Sternenfunkel. Ich wähne ein Stück was mich rief, bin versunken, ersehne den Blick, dass ich tief drin ertrunken. Die Seelen beisammen, vermischt und gefunden, wie schwelende Flammen, verwischt und gebunden. Umhüllt wie die Bäume in eisigen Zeiten, erfüllt wie die Träume in ewigen Weiten, verglühen gebannt hier der Stolz und die Triebe, erblühen verbrannt wir, verschmolzen in Liebe.

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Suffa Heinz schrieb:
#Helau Die einen rufen Helau im Fasching.... Ich bin dazu etwas faul und mache Couching... In den Städten schreit man Helauuu und Allaaaf. Jeder zeigt sich verrückt, andere brav. Verkleidet als Engel, Indianer oder Avatar, lustig ist es, alles klar?!?! Kinder bekommen Kamelle, all Süßes und so Sachen, rufen Helau und lachen. Jede Stadt hat seinen Prinz, jedes Dorf hat seine Garde. Köln, Mainz, Würzburg, Linz, wer veruntreut die Milliarde. Politisch nicht immer korrekt. Im Karneval wird's aufgedeckt. Jeder bekommt sein Fett weg, oder nur ein Osterei, denn am Mittwoch ist alles vorbei.

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NightOwl schrieb:
Liebe ist ein großes Wort, es besingt das stärkste aller Porte. Es treibt uns an und macht uns stark, lässt uns tanzen in der Dunkelheit und im Park. Es kann uns tragen durch schwere Zeiten, uns helfen, unsere Ängste zu überwinden. Es gibt uns Hoffnung und Zuversicht, und zeigt uns, was im Leben wirklich wichtig ist. Liebe ist wie ein roter Faden, der uns durch das Leben leitet, der uns führt und uns begleitet, unsere Träume und Wünsche schützt und bewahrt. In Liebe finden wir das Glück, das uns durchs Leben trägt, in Liebe finden wir den Sinn, der uns durchs Leben führt.

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Unknown: einfach vor 3 jahren war ich das letze mal hier...
NightOwl: oha wer bist du?
Emo🖤: Wow da war so viel Leidenschaft und Gefühl drinnen so was schönes hab ich lang nicht mehr gehört deswegen ein ❤️
A. T.: Schöne Entwicklung Sehr stark weiter so
NightOwl: Danke 🤩
NightOwl schrieb:
Alles wird gut :) Wenn alles grau und trist erscheint, Und keine Sonne durch die Wolken scheint, Dann ist es schwer, den Mut zu finden, Und das Leuchten in den Augen verschwinden. Doch halt, mein Freund, gib nicht auf, Denn auch das Dunkle geht einmal vorbei. Richte deinen Blick nach vorn, Dann kommt die Sonne bald zurück, das ist nicht schwer zu glauben. Du bist stärker, als du denkst, In dir steckt mehr Kraft, als du erahnst. Gib nicht auf, auch wenn es schwer fällt, Denn das Leben hält für dich noch viele Freuden bereit. Lass dein Herz nicht von der Traurigkeit besiegen, Sondern erhebe dich und kämpfe mit aller Kraft. Und irgendwann, ganz sicherlich, Wird das Leben wieder schön und hell für dich.

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Martha schrieb:
Immer dann, wenn's gerade gut läuft, und sich mal das Schlechte grad nicht häuft, nach einer Zeit trostlosen Regens, einer Zeit mit vielen Tränen. Immer dann, wenn ich denke, dass ich in gute Richtung lenke, wenn es Leute gibt, von denen ich glaube, dass ich ihnen echt vertraue. Immer dann, wenn ich das Gefühl habe, wirklich zu leben, nicht vor Druck und Einsamkeit zu beben, Wenn mich grad kein Zweifel zerfrisst und die Schule nicht meine Heimat ist, Wenn ich mich zu Hause zuhause fühl', dann wird es wieder viel zu viel. Wie der Regen an die Scheibe, prasseln alle diese Steine, von den Stützen meiner Festung, ohne jede Zeit zur Rettung. Die Schuld sie liegt bei mir, ich weiß, das dreht sich jedes Mal im Kreis. Doch irgendwann ist es zu viel. Weil ich weiß, ich werde wieder Schuld sein, also lassen wir es bleiben. Ich brauche nicht mehr von dieser Sorte, zuhause hab ich schon genug. Nur von dir erwarte ich's nicht, gewohnt sein sollt' ich diesen Betrug. Doch jedes Mal trifft es mich erneut, und du bist jedes Mal erfreut, mit erhobenem Kopf als Sieger daraus, und irgendwann dann geb' ich uns auf. Ich weiß du sagst, du tust das auch. Aber immer wenn ich mich dann, von jeder menschenwürdigen Achtung dir gegenüber lossagen kann, dann sagst du mir, du wärst der einzige hier, der sich um die Lösung von Konflikten kümmert. Das macht alles nur noch schlimmer. Ich weiß, das war jetzt übertrieben, ich kenn nur meine Seite dieses Krieges. Ich bin niemals unschuldig, anstrengend, verdammt ungeduldig, stimmungsschwankend, bisschen verrückt. Aber ich wage zu behaupten, dass ich jedem außer dir, Unrecht getan habe. Ich habe gelogen, nie zu dir. Ich habe gehasst, aber nie dich, Ich habe betrogen, gekränkt, und verraten. aber du warst die dabei. Du warst mein bester Freund, nicht weil wir uns gut verstehen, wir streiten jeden Tag nur mehr, und jedes Mal zerreißt es mich. Aber ich weiß zu schätzen, dass du trotzdem wieder bei mir bist. Nur dieses Mal weiß ich's noch nicht. Aber wenn mich irgendetwas mehr zerfrisst, als dieser Streit, dann ist es die gähnende Leere, in der du nichts schreibst. nichts sagst, mich ignorierst. Also sag mir, was ich falsch gemacht hab', ich rück' es wieder gerade, und alles kann so sein, wie es mal war. Du bist mein bester Freund, ich denk' du magst nicht, wenn ich das sage, aber du verstehst mich wie kein andrer heutzutage. Du bist so schön normal, weißt du?

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Line schrieb:
"Ein ekliges Wesen" Ein Monster ich bin. Hässlich, eklig, einfach schlimm. Das sehe ich, wenn ich im Spiegel anschaue ich mich. Alle meine Freunde meinen ich wär' toll. Wunderschön, lustig und zwar ganz doll. Aber seien wir doch Mal ehrlich, nichts an mir ist herrlich. Immer wieder kamen unertragbare, fiese, unfaire Kommentare. Was sie mit mir machen? Dass ich nicht mehr kann lachen. Kein Lachen mehr ist wahr, nicht mehr wie vor 'nem Jahr. Alles gekünstelt ist das nur, bin wie eine Figur. Wahre Gefühle zeig ich nicht mehr, das ist schon lange her. Mich kannst du nicht mehr lesen, bin nur noch ein ekliges Wesen. #depressionen #depressiv #monster #selbstwertgefühl #overthinking #gedanken #meinungen #selbstmordgedanken

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Line schrieb:
"Einfach nur dämlich" Und schon wieder lag ich da, schaute an die Decke und war ganz starr. Ließ meine Gedanken einfach ziehen, konnte nicht mehr davor fliehen. Was denken sie über mich für Sachen? Was hätte ich besser können machen? Es wär' besser, wäre ich nicht mehr da, dann wäre alles mehr wunderbar. Sie könnten alle wieder lachen, Ich würde alles wieder besser machen. Doch da lag ich und nicht um brachte ich mich. Weil ich Angst hatte was zu verpassen, wenn ich die Welt würde jetzt verlassen. Ich konnte nicht Mal weinen, es war alles die Schuld der meinen. Alle dachten, gut geht es mir, doch eigentlich war ich nicht Mal mehr hier. Bin innerlich schon bei den Engeln, ließ die Flammen um mich züngeln. Verbrannte meine Haut, alles wär' gut, hatten sie geglaubt. Doch hier saß ich und tat weh meinem Körper, er wurde dadurch noch zerstörter. Ich wusste selbst, dass ich zu kaputt war, und mich brachte damit in Gefahr. Wusste selbst, es war nicht gut, aber innerlich war da diese Wut. Diese Wut auf jeden der's nicht sah, nicht haben wollte wahr. Andererseits durften sie's niemals wissen, Ich war hin und her gerissen. Ach was tu ich auch nur hier? Hab ich das verdient, wenn ja wofür? Einfach zusammen reißen muss ich mich, Ich bin einfach nur dämlich. #depressiv #depressionen #overthinking #selbstverletzung #selbstmordgedanken #gedanken #meinungen

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Line schrieb:
"Vier Uhr morgens" Vier Uhr morgens ist es nun, was sollte ich bloß noch tun? Was haben sie aus mir gemacht? Geredet, geurteilt und gelacht Du bist zu dick und dabei immer noch dieser Blick. Das sagten sie zu mir alle, es ist wie eine Falle. Man kommt dort nicht mehr raus, gefangen wie in 'nem Haus. Fängt an darüber nachzudenken, kann sich mit nichts mehr ablenken. Fünf Uhr morgens ist es nun, was sollte ich bloß noch tun? Was haben sie aus mir gemacht? Geredet, geurteilt und gelacht. Sie werden dich alle nicht verstehen, werden so tun, als wär' nichts geschehen. Doch das ist es halt, aber sie haben's nicht geschnallt. Sie wissen nicht was sie wollen tun, wissen nicht, was ist nun? Etwas kaputt bin ich, aber das stört sie nicht. Sechs Uhr morgens ist es nun, was sollte ich bloß noch tun? Was haben sie aus mir gemacht? Geredet, geurteilt und gelacht. Der Wecker klingelt jetzt und ich bin wieder gehetzt. Der Tag beginnt wieder von vorn und ich muss tun als wär' ich glücklich und zwar enorm. #depressiv #depressionen #gedanken #overthinking #meinungen #selbstwertgefühl #selbstmordgedanken

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Cookie_Kojote schrieb:
Aus dem Fenster schauen, auf Menschen wie bei Gespenstern hauen. Eine Kippe rauchen, bloß nur bei kleinen Blicken hineintauchen. Ein Kilo,zwei,drei, alle weg, wie eine Pfanne mit Butterfett. "Siehst schön aus, neues Haar?" Bist fein raus, kein treues Kommentar. "Wie geht es dir?", wie es mir geht? "Du und ich sind wir", ich bin die,die nur mit einem Knie steht. Will nicht mehr, ich vermisse das Sprechen über Problemen so sehr. Niemand interessiert sich wirklich für mich, jeder definiert sich. Ich komme nicht mal alleine klar, da ist meine Anzahl von Freunden absehbar.

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Pi schrieb:
Hundeleine Es hält mich an der Hand Ist keine Hürde keine Mauer Wie ein Seil um meine Taille Das mich hält wie einen Hund Sagt mir was ich tun darf Das mir zeigt wohin ich laufe Und mich zwingt still zu verharren Und wenn ich ziehe mich bestraft Denn so reißt es mich zurück Wickelt sich um meine Knöchel Lässt mich fallen oder würgen Zeigt wie es mich unterdrückt Am liebsten nähme ich ein Messer Würd es greifen schnell und fest Und das Tau um mich zerschneiden Bis es mich endlich verlässt

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... schrieb:
Feeling lonely, spürst du dass, Schmerzt zefrisst dich nach und nach Gedanken verkrampfen sich Seele vom Nebel dicht Und draußen die verdammte Sonne

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Cookie_Kojote schrieb:
Ich bin gefühllos seit Wochen, ich bin erschöpft um Tschüss zu sagen. Erschöpft und wertlos bis zu den Knochen, erschöpft,es ist Schluss mit Plagen. Ich bin leer, die Zeit rennt schnell, die Last wird schwer, es ist weit,es brennt,ein dünnes Fell. Es ist für mich schwer alles hinter mir zu lassen, die Vergangenheit zu vergessen, es ist schwer ohne Angst sie anzufassen, es schreit nach Problemen,die ich in mich reinfresse. Kein Fokus auf die Gegenwart, kein Licht,alles dunkel im Raum, kein Schluss,nur ein erneut schmerzhafter Start, mein Kartenhaus kein einziges Funkeln,überall nur Zaun. Ich bin nachdenklich seit Monaten, ich bin zu still um Hallo zu sagen. Still und künstlich,Ehrlichkeit knapp, still,weiß was ich will,kann nicht fragen.

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Suffa Heinz schrieb:
#DSDS 20 Jahre DSDS auf RTL, So ne Sendung, bunt und grell. Mittem im Lied, die Abbrüche, denn Dieter kommt mit seinen Sprüche. Kommen oft die falschen weiter, viele treffen nicht mal die Tonleiter. Liebe Schwester oder Söhne, verschont uns mit schiefen Gestöhne. Die eine ist nur die "Schöne", der and're singt so grumme Töne. Und singt mal einer "Richtig", ist dem Bohlen, das "Aussehen" wichtig. Der Sieger gefördert, für den einen Hit.... Dann fallen gelassen, oh Shit. Pop König oder Mega Queen. 20 Jahre "I have a Dream".

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