Beste anzeigen: letzte 7 Tage | seit Beginn |
Suffa Heinz schrieb:
#Geistesblitz Geht es euch auch so ? Die tollsten Gedanken, stets auf dem K.. Plötzlich dieser Geistesblitz, Als Reim geschrieben, ein Witz. Im Radio, ein altes Lied. Mache lauter,prima Klang...welche Gruppe, dies nur sang ??? Die Melodie geht mir durch s Ohr. Das Gehirn,vibriert im Chor. Irgendwo im Kassettenschrank,den alten Song dann fand. Jetzt mal eine Pause, genussvoll ,ich lausche. Die alten Lieder,so alt so weit, gehen durch aĺĺe Glieder. Vorhin, nen alten Film gesehen,und ich muss gestehen, irgendwo liegt das Buch dazu im Schrank,ich suchte, bis ich es fand.

Beitrag melden als:

Danke!
'phōnıxh': die besten gedichte hab ich wirklich teils aufm klo geschrieben, oder zumindest den anfang davon :D
Lass mich den schmerz fühlen den ich verdient habe. Lass mich fühlen den schmerz jeder meiner narben. Leite mich tiefer in das rote Licht. Das Licht das mich seit jahren beglückt. Mein leben? Würde ich ohne zu zucken abgeben. Bin ich kalt herzig? Die Frage ist witzig. Warum bin ich so? Ich gehe jeden Tag solo. Bei meinem Anblick wird mir übel. Jeden Tag wünsche ich mir aufs neue schwarze Flügel. Tag für Tag komme ich näher zu dem Wunsch. Und immerwieder werde ich von anderen wegen meiner Art gelobt sie sagen mir alle "glückwunsch". Ins rote Licht sollst du mich leiten. Ich musste mir das alles erarbeiten. Nur damit ich es alles zurücklassen will. Aber ich hab den "skill".

Beitrag melden als:

Danke!
Madok1 schrieb:
Manchmal fehlt der Feinschliff einzig die Einsicht ist auch nur Larifari wenn die Muse einem Gitarristen wie die Gitarre fehlt. Sind ohnehin bald schon in der Kiste auch wenn ein Angriffswelle geplant ist. Worte schmerzen oft mehr als Kriminelle härte. Verwarnt mich! ich sag nur: "Nieder mit Neidern!" Aber sowas über einen Text entscheiden ist scheinbar nicht zu erreichen. Manchmal sind Worte "ABER" makaber und ausladend wie eine neue Eiszeit.

Beitrag melden als:

Danke!
Madok1 schrieb:
Nicht jeder hat die Gabe zu texten für einen ist es leicht wie ein Nagel zu flexen, für einen anderen schwer wie eine Tür in ihre Angeln zu setzen als Schreiber für Buch, Blog, Karte oder Zeitschrift benötigt man Muse und Schreibtisch. außer man schreibt schlicht für sich. doch den meisten fehlt der richtige biss und Einsicht. Sprich die Kunst die Feder zu schwingen ohne ums Papier zu kümmern. doch reimen reizt mich also texte ich weiter bis sich´s jeder reinzieht.

Beitrag melden als:

Danke!
Suffa Heinz schrieb:
#Früher War früher alles besser? Wir hatten keine Kohle, außer der Pole. Der sagte, (das ist kein Witz,) "wer nicht klaut, der kommt zu nix". Ja früher, da durfte ich Mohrenkopf essen, heute bekomm' ich schlechtes Gewissen. Ja früher, auf der Speisekarte Zigeunerschnitzel stand, heute ist dieses Wort verbannt. Ja früher, hatte man Lexika und Duden, heute hat jeder Handy mit Google. Ja früher, Protestzüge gegen Alles und Jeden, heute sitzend auf den Straßen klebend. Früher war nicht alles schlecht, heute ist es keinem mehr Recht. War früher alles besser?

Beitrag melden als:

Danke!
Maggi: Mal wieder ein tolles Gedicht, mach weiter so
Meine Stimme im Kopf: Früher war's nicht besser, Da waren die Menschen nur kleiner. Da hat's sie auch zerfressen, Doch interessiert hat sich keiner. Heut' da spricht man über Schmerz, Findet Trost auch mit dem Leid. Ja, dann mach doch den Scherz, Dann sei aber auf die Wut bereit. Wut der Leute, die es kennen, Wie es ist, sie so zu nennen, Wie es ist, dass Papa weg ist, Weil Polizei ihn noch testet, Ob er klaut und das in Menge, Da kam die Farbe der Haut ihm ins verhänge. Denn so wie du sie nennst, So wie du sie nanntest, So wie du es kennst, So wie du es kanntest. So taten sie es auch, Nur dass sie dafür starben, Nur dass sie Leute kannten, Die tragen davon Narben. Okay, ein Wort, aber so viel mehr, Warum hat man sie so genannt, Wo kommt das her? Sprache ist nicht leicht, Aber sie braucht auch Wandel, Und was, wenn es einfach reicht, Dass man jeden gleich behandelt?
Maggi schrieb:
Ferien ### In den Ferien bin ich nicht in der Schul, Sondern gerne mal im Pool, Dann hüpf ich da schnell rein, Das muss in den Ferien einfach sein, Manchmal geh ich auch in den Stall, In diese riesen große Hall' Ich bersorge die Kühe, Mit viel spaß und viel Mühe Mein Gedicht ist jetzt zu Ende, Bitte liken und auf mein vorheriges Gedicht antworten, Danke und Tschüss

Beitrag melden als:

Danke!
Suffa Heinz: Na klasse....das passt doch....prima
Maggi: Danke
Bana Aldiri: Der ist voll gut
Rose schrieb:
Alltag Sich selbst verloren im täglichen Tumult Auf dem Schulweg oder doch am Arbeitspult? Vergessen, wer wir wirklich sind Wo ist es hin, das innere Kind? Alle gleich, alle funktionieren Nur du kriechst dahin auf allen Vieren Willst nur ein bisschen Fröhlichkeit Bist auch du Knecht der Dunkelheit? Zu nichts Nutze, kaputt, gebrochen Wie ein Glas am Boden zerbrochen Leer, wertlos, schon lange verloren Wieso überhaupt vor Jahren geboren? Stimmen überall um dich herum Den Sinn verloren, schade drum Alles zu viel, kein Erbarmen Nirgendwo Hände, die dich umarmen Du allein gegen den Rest der Welt Nichts, was dich noch am Leben hält Das Licht erlischt, es ist vorbei Der Körper schwer, die Seele frei

Beitrag melden als:

Danke!
Cookie_Kojote schrieb:
Hallo, es ist meine Stimme Ich frage mich, ob wir uns treffen, nach all diesen Jahren vergeh'n Um zu gehen über das alles hinweg Sagen sie, dass Zeit Wunden heilt, für mich ist das noch nicht gescheh'n Hallo, kannst du mich hören? Ich träume hier von uns, so wie wir früher waren Als wir jung und frei waren Ich habe vergessen, wie es sich anfühlte, bevor die Welt uns einholte Ich hab' tausendmal angerufen Um zu sagen, dass es mir leidtut, alles, was ich getan habe Aber wenn ich anrufe, scheinst du nie zu Hause zu sein Zumindest kann ich sagen, dass ich es versucht habe Um dir zu sagen, dass es mir leidtut, dass ich dein Herz gebrochen habe Aber es spielt keine Rolle, es scheint dich nicht mehr zu verletzen

Beitrag melden als:

Danke!
Cookie_Kojote schrieb:
Wir stehen auf dem Abgrund, das ist klar Ich würde sagen, ich bin stolz - das wäre wunderbar Doch ich weiß, ich habe dich enttäuscht Ich lasse dich im Stich, den Traum, den du träumst All die Stimmen in meinem Kopf Sie werden laut, sind schwer zu stopp' Ich hätte gerne Ruhe und Frieden gefunden Doch ich hab' dich im Stich gelassen, ich muss das zugeben Ja, ich weiß, ich bin ein Versager Versuche alles, doch es wird nicht besser Ich möchte dich nicht enttäuschen, das ist wahr Aber ich weiß auch, dass es dich nervt, das hab' ich erfahren Ich wollte, dass du glücklich bist Dass alles, was ich jemals getan habe, passte und nicht vergisst Doch anscheinend war alles falsch von Anfang an Ich ignoriere dich lieber, als dass ich hier rumstehe, das ist mein Plan Mit gesenktem Kopf gehe ich auf dich zu Peinlich, was ist hier passiert, was soll ich tun? Paranoia lässt mich denken, dass ich wieder was falsch gemacht hab' Meine Hände sind voll, was soll ich für dich noch tragen, ich hab's satt Ich habe für dich gesorgt, ich war stets da Doch anscheinend reicht das nicht, das ist mir klar Wir stehen auf dem Abgrund, das ist wahr Ich wünschte, ich könnte sagen, ich bin stolz, das wäre wunderbar Doch ich weiß, ich habe dich enttäuscht Ich lasse dich im Stich, den Traum, den du träumst All die Stimmen in meinem Kopf Sie werden laut, sind schwer zu stopp' Ich hätte gerne Ruhe und Frieden gefunden Doch ich hab' dich im Stich gelassen, ich muss das zugeben Du willst nicht, dass wir es schaffen Du willst nur, dass wir uns trennen, das ist klar Du möchtest, dass ich dir zuhöre Doch du hörst mich nie, das ist wahr Du willst nicht wissen, was ich fühle Doch lass mich raten, du willst eine Entschuldigung, das ist deine Kühle Wie sollen wir so weitermachen? Es geht nicht mehr, ich muss es auch sagen Wir stehen auf dem Abgrund, das ist wahr Ich wünschte, ich könnte sagen, ich bin stolz, das wäre wunderbar Doch ich weiß, ich habe dich enttäuscht Ich lasse dich im Stich, den Traum, den du träumst All die Stimmen in meinem Kopf Sie werden laut, sind schwer zu stopp' Ich hätte gerne Ruhe und Frieden gefunden Doch ich hab' dich im Stich gelassen, ich muss das zugeben Es tut mir leid, ich muss gehen Wir können so nicht weitermachen, das ist wohl klar, das ist das Höchste der Gefühle, das ist mein Sehen.

Beitrag melden als:

Danke!
Cookie_Kojote schrieb:
Ich seh' dich nicht so, wie ich sollte, Du wirkst so missverstanden und verhüllt. Ich wünschte, ich könnte dir helfen, Doch ich hasse mich selbst, das lässt mich zögern. Ich bete zu Gott mit offenen Armen, Doch wenn das alles ist, fühle ich mich verloren. Ich wünschte, ich könnte dir helfen, Doch ich hasse mich selbst, das lässt mich erstarren. Die späten Nächte sind eine Qual für mich, Sie bringen das Schlechteste in mir hervor. Mein Verstand rast, es tut weh zu denken, Wenn das alles ist, was ich wollte, dann will ich es nicht, ich muss lenken. Ich wünschte, ich könnte dir helfen, Doch ich hasse mich selbst, das lässt mich zweifeln. Ich muss lernen, mich selbst zu akzeptieren, Denn nur so kann ich dir helfen, dich zu befördern.

Beitrag melden als:

Danke!
Cookie_Kojote schrieb:
Umgebe dich mit Menschen, die dich herausfordern, Nicht mit solchen, die dir ständig zustimmen und loben. Die dich aufschneiden, um dein Innerstes zu sehen, Sei immer du selbst und lass dich nicht verbiegen. Manche werden behaupten, dass du es nie schaffst, Doch wenn du es tust, sagen sie: "Wir haben es gewusst." So ist es nun mal, bald wirst du überschätzt, Doch bleibe demütig und sei stets besetzt. Lass dich nicht von Neid und Missgunst leiten, Bleibe auf deinem Weg und lass dich nicht verwirren. Umgebe dich mit wahren Freunden und guten Leuten, Die dich unterstützen und in deinen Zielen begleiten.

Beitrag melden als:

Danke!
Animae Vox: Ich bin selten zu Tränen gerührt, aber dieser Text hat mich für einen kurzen Moment ins Wanken geraten lassen. Danke für die weisen Worte.
Maggi schrieb:
Hallo liebe Leute, Ich will heute mal kein Gedicht schreiben, weil mir kein Thema mehr einfällt, ich würde euch darum bitten, schreibt das nächste Thema in die Kommentare, bitte nichts zu schwieriges aber auch nicht zu leicht, ich hoffe es kommen viele Gedichts Ideen. Bitte liken und eure Ideen in die Kommentare schreiben, danke 😃

Beitrag melden als:

Danke!
Suffa Heinz: Versuche nicht,das beste Gedicht zu schreiben. Schreibe übber deine Welt,wie du sie um dir rum hast. Also dein Leben in der Stadt/Dorf..Über deine Tiere,Hund/Katze/Fisch. Genau das was du zuletzt die Schule zum Thema gemacht hast. Dann wirds schon.
Maggi: Danke für den schönen Kommentar, ich werde versuchen ein Gedicht über meinen Alltag zu machen.
Suffa Heinz schrieb:
#Neue Welt Erkläre mir deine Welt, wie sie dir gefällt. Blaue Meere ,weißer Sand selten ich es fand. Große Wälder, klares Wasser, fruchtbare Felder. Alle Tiere , unterm Himmelszelt, das wär meine Welt. Nur Leute die lachen, gemeinsam etwas Gutes machen. Keine Grenzen, kein Krieg, kein Mörder,kein Dieb. Keine Hungersnot, genügend Brot. Wo ist diese Welt ? Ohne Reichtum und Geld. Ach die Liste wird zu lange....am Ende kommt der Apfel und die Schlange.

Beitrag melden als:

Danke!
Cookie_Kojote schrieb:
Verse 1: Ich dachte, wir wären unzertrennlich Doch jetzt bist du weg und ich bin einsam und allein Ich frag' mich, was ich falsch gemacht hab' Doch du hast mir nie eine Antwort gegeben Chorus: Ich leide unter dem Schmerz meines Exes Ich kann nicht schlafen, ich kann nicht essen Ich vermisse dich so sehr, es tut weh Aber du bist nicht mehr da, um mir zu helfen Verse 2: Ich wollte dir alles geben, was ich hatte Doch du hast es nicht geschätzt und mich fallen gelassen Ich weiß nicht, wie ich ohne dich weitermachen soll Aber ich muss lernen, alleine stark zu sein Chorus: Ich leide unter dem Schmerz meines Exes Ich kann nicht schlafen, ich kann nicht essen Ich vermisse dich so sehr, es tut weh Aber du bist nicht mehr da, um mir zu helfen Bridge: Ich versuche, dich zu vergessen Aber jeder Gedanke an dich bringt den Schmerz zurück Ich weiß, ich muss weitermachen Aber es fällt mir so schwer, dich loszulassen Chorus: Ich leide unter dem Schmerz meines Exes Ich kann nicht schlafen, ich kann nicht essen Ich vermisse dich so sehr, es tut weh Aber du bist nicht mehr da, um mir zu helfen Outro: Ich weiß, dass ich irgendwann darüber hinwegkommen werde...hoffentlich. Aber bis dahin bleibt der Schmerz meines Exes Ich werde lernen, alleine stark zu sein Aber ich werde dich immer vermissen.

Beitrag melden als:

Danke!
Cookie_Kojote schrieb:
Verse 1: Ich hab' schon oft gehört, dass ich anders bin Und dass ich nicht in diese Welt hier reinpass' Doch ich lass' mich davon nicht unterkriegen Denn ich hab' meinen eigenen Weg gefunden Chorus: Ich lasse mich nicht verbiegen Ich folge meinem Herzen und meinem Instinkt Und ich weiß, dass ich damit richtig liege Verse 2: Ich hab' schon viel erlebt auf meinem Weg Und ich hab' auch schon mal danebengegriffen Doch ich bin immer wieder aufgestanden Und hab' mich weiter nach vorne gekämpft Chorus: Ich lasse mich nicht verbiegen Ich folge meinem Herzen und meinem Instinkt Und ich weiß, dass ich damit richtig liege Bridge: Manchmal fühlt sich alles schwer an Und ich zweifel' an mir selbst Doch dann erinnere ich mich daran Dass ich mein eigener Held bin Chorus: Ich lasse mich nicht verbiegen Ich folge meinem Herzen und meinem Instinkt Und ich weiß, dass ich damit richtig liege

Beitrag melden als:

Danke!
Cookie_Kojote schrieb:
Mein Herz pocht laut und wild, doch es schmerzt so sehr. Die Wärme fließt durch meine Adern, doch es wird nicht besser, mein Herr. Der Schmerz kocht in mir hoch, wie ein Vulkan kurz vor dem Ausbruch. Diese Ferne, die uns trennt, schießt durch mein Verflattern wie ein Fluch. Und ich warte, warte, warte, bis ich zu dir kann. Mit meiner Bahnkarte, Karte, Karte, bis ich bei dir sein kann. Doch bis dahin vergeht so viel Zeit, die Sehnsucht droht mich zu zerfressen. Ich will bei dir sein, in deiner Nähe, dass ich endlich wieder atmen kann ohne zu pressen. Denn Liebesschmerz ist wie ein Stich ins Herz, der nicht heilen will, der mir so weh tut. Doch ich weiß, dass ich es schaffe, denn unsere Liebe ist stark, trotz aller Wut. Also warte ich weiter, warte, warte, bis ich endlich bei dir bin. Mit meiner Bahnkarte, Karte, Karte, denn ich will nur bei dir sein.

Beitrag melden als:

Danke!
maggi kraut schrieb:
Ich hab einen geliebt, den gab es nicht. Ein Wort, ein Satz, ein Brief und kein Gesicht. Ich hab ihn mir gedacht, wie ich es mocht: Ein Krieger war er, der mit scharfer Zunge focht, Ein Zauberer, der manchen Spruch gemacht, Ein Mime, Barde, ein Geschöpf der Nacht, Ein Liebender, ein Faust, ein Philosoph, Ein Taugenichts und manchmal - etwas doof. Ein Wort, ein Satz, ein Brief und kein Gesicht: Ich hab einen geliebt, den gab es nicht.

Beitrag melden als:

Danke!
Mr Kam: zimmler von kaiserburger von weinerberg der finnesa
Mr Kam: zot den gab se jerbenweiser
Mr Kam: de juden diet
'phōnıxh': gefällt mir voll. schön geschrieben
Rayan Fey schrieb:
Das isch alltag, Es isch en ap fack, Trozdem blibemer uf trab, S beste wer da weg z ga mit nem Zauberstab, Mer sind so wie mer sind und das dur de Stadt, ________ Los genau zue das isch de Alltag Rap, Bi de UP giz diskusionä und hack mack, Ishockey isch wie alltag i gib es en Tschäck, Gasch den time out chum Parodontose dis g pack,

Beitrag melden als:

Danke!
Cookie_Kojote schrieb:
Ich steh auf und bin direkt wach, nur wegen ihr, dem einen Kracher. Sie ist mein Sonnenschein am Morgen, mein Motor, um durch den Tag zu sorgen. Ich bin verknallt, das ist kein Geheimnis, ihr Lachen, ihr Blick, einfach bezaubernd. Ich sehne mich nach ihrer Nähe, ihr Duft, ihr Charme, das ist meine Schwäche. Ich lauf durch die Straßen, wie auf Wolken, träumend von ihr, ohne mich zu verkohlen. Ich kann nicht anders, als an sie zu denken, sie lässt mich nicht los, ich kann nicht lenken. Ich will sie sehen, ihre Augen schauen, ihr sagen, dass ich sie will, dass ich nicht kann ohne. Sie ist mein Antrieb, mein Sinn im Leben, ohne sie wäre ich verloren, das ist mein Streben. Ich hoffe, sie merkt, wie ich für sie brenne, dass ich nur für sie lebe und kämpfe wie ein Löwe. Ich steh auf und kämpfe für sie jeden Tag, denn sie ist die Eine, das ist es, was ich mag.

Beitrag melden als:

Danke!
Cookie_Kojote schrieb:
In dunklen Nächten lieg ich wach, mein Herz so schwer, ich kann nicht schlafen. Der Liebesschmerz, er quält mich sehr, ich kann nicht fassen, es ist vorbei. Doch nicht nur das macht mir Sorgen, auch mein Vater, er ist voller Wut. Er trinkt den Wein, er trinkt das Bier, und ich bin ihm nicht gut genug. Seine Worte, sie verletzen mich, er schlägt mich oft, ich kann nicht fliehen. Ich wünschte mir, ich wär allein, denn so kann es nicht weitergehen. Doch trotz allem halt ich fest, an der Liebe, die ich einst gekannt. Ich hoffe, dass sie mich befreit, aus diesem Schmerz und dieser Schand.

Beitrag melden als:

Danke!