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L Findi schrieb:
Chemieunterricht Es ist eine Plage das ist keine Frage. Mir geht’s nicht mehr gut, es schwindet all mein Mut. Für die Scheiße kein Gehirn mehr ich bin verzweifelt sehr. Der Lehrer nuschelt wie ein Schwein wie schwer kann deutliches Reden sein? Alle sind verwirrt ich hab mich sehr verirrt. Das sieht mir aus wie Mathe, Herr G. ist ne Ratte. Mein kopf qualmt wie ein Kamin er Lächelt sehr intim. Er kommt mir vor wie ein Pedo ich bete ein Kredo. Chemie ist so eine Rotze dass ich gleich abkotze. Was soll mir dieses Fach bringen, ich habe das Bedürfnis aus dem Fenster zu springen. Ich sehe überall nur Hieroglyphen, es fühlt sich an wie viele Katastrophen. Lernvideos schenken mir etwas glauben aber diesen will mir er rauben. Seine PowerPoint Präsentationen sind speziell und ebenfalls nicht essenziell. Auch Wikipedia bringt ihm nicht viel, unsere Psyche ist labil. LEWIS-Formel ist mir ein Rätsel, da fühl ich mich wie ein Esel.

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Nightrain schrieb:
Hier im Monde Schimmernd liegt die Welt im Stillen Und ich habe endlich Ruh Fern der Lichter frei im Willen Erst das Dunkel lässt es zu Sitze hier mit schlossnen Augen Habe Sorgen keinerlei Wer mich hier so darf beaugen Ist der Monde ganz allein Wie ich ohne Worte ruhe Und kein Laut in Träume dringt Sperr ich ein in eine Truhe Wenn das Licht den Tag her bringt Und so steh ich auf am Morgen Folge meinem Tageslauf Und hab ich dann wieder Sorgen Sperr ich meine Truhe auf

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Delf schrieb:
Schlummer Im Schlummer bin ich in der Nacht, versunken tief in meinen Träumen, an einer Lichtung aufgewacht. Umringt von einem Meer aus Bäumen. Gebannt vom schönen Zauberschein der Glühwurmtänze dort am Himmel oben. Da war ich kurz so sehr allein. Und hab mich dann in ihren Kreis erhoben. Doch was ist Wahrheit, was ist Traum? Und mag es eine Grenze geben? Ist es nicht eher wie ein Baum, wo sich die Äste noch verweben? Ist denn nicht unsre Wirklichkeit ein Querschnitt nur der kleinen Lügen, gehüllt in all der Träume Kleid die unsrem Schlummer noch genügen. Ist nicht der Zweck der Fantasie, die Welt in uns zu konstruieren? Und vom Konstrukt ergreift man sie, so träumen wir uns offne Türen. Und wenn ein Traum nun alles wär; der Traum von einem Schmetterling in meines Sinnens Lichtermeer, in dessen Weiten ich versink, so liegt verwoben dort im Baumgeäst der Punkt, da Wahr und Traum verschwimmen. Dort stehn wir in der Wirklichkeit so fest, wie wir der Klarheit Berg erklimmen. Es zählt das Hier und Jetzt allein und echt ist, was wir daraus machen. Ist es ein Traum, dann solls so sein, leb ihn erfüllt, bis zum Erwachen. Die Wahrheit sehn wir niemals klar, ihr Abbild weht als Glanz durch unsre Träume. Der Traum von Wahrheit ging mir nah und an der Lichtung neigen sich die Bäume.

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A. T.: Sehr schön 🤝
Delf: Vielen Dank A. T. 😄
Fernanda Balzer: Es ist so schön, dass ich mich extra dafür angemeldet habe und diesen Kommentar zu schreiben!
Delf: Wow, herzlich vielen Dank! Das ist wirklich schön zu lesen 😄
Tina: Habe dieses Gedicht für einen Gedichtvortrag im Deutsch LK gewählt, da es mir bereits beim Lesen sehr gefiel. :) Morgen bin ich dran.. (11. Klasse)
Delf: Oh wie schön, ich bin begeistert, Danke da freue ich mich grad sehr drüber! 🤗 Schade, dass ich den Kommentar erst jetzt lese ... Es würde mich auf jeden Fall interessieren, darüber zu erfahren :) LG
kampf kater: Also wieder ein Gedicht, wie von dir erwartet: Poetisch, mit Sinn und Geist gereimt! Das passt!
Suffa Heinz schrieb:
#Denkt Ihr auch so? Lange war der Sommer , viel zu trocken und zu heiß. Keiner wollte Pizza ,Döner...nein nur Eis. Doch Anfang September, fast 30 Grad , und Abends kommt noch Hagelschlag. Falsches Wetter ,oder verkehrte Welt. Im Herbst vieleicht der Schnee schon fällt. Dieses Klima kann man nicht mehr stoppen,auch nicht, wenn sich alle auf die Straßen hocken. Die nächste Eiszeit ist bald dran, ich zieh mir etwas Warmes an.

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Delf schrieb:
Stille Tiefe Stille ist gebührend unsrer Seele, sanft ihr Lauf, klar wie schön und doch verführend, schweigsam blüht sie in uns auf um ganz prächtig einzugehen in die ewige Natur. Aus der Stille wächst Verstehen, Sinfonie ohn' Moll und Dur schweigt vom Kreislauf ihre Lieder, schweigt vom Einklang, tief und rein, Rosendornen, wildem Flieder, Liebe und dem Einsamsein. Voll der Güte schweigt das Rechte; schweigt von Freude, schweigt von Glück. In der Stille klarer Nächte finde ich zu mir zurück.

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'phōnıxh': Schön geschrieben.
Delf: Danke :)
A. T.: Ja, echt schön
Delf: Dankesehr! 🤗
Nightrain schrieb:
Baumes Kleider Blätter fallen, fallen, fallen Tief hinunter und herauf Trudeln, strudeln durcheinander Wo der Wind sie hinbläst auf Starr der Baume schwenkt im Winde Steht dort fest im Boden hoch Wie der Herbstwind geht zur Neige Frierend Baum steht winters noch Neue Blätter sprießen leise An den Ästen laut hervor Grünen Wälder wieder schleunigst Langsam kommt der Frühling vor Prächtig steht der Baum in Blüte Blumen flattern durch die Luft Stark und mächtig steht der Baume Um ihn weht ein süßer Duft

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Sonneschiin schrieb:
Milchstrasse Dunkel, liegt die Nacht vor uns Erfüllst mir meinen Herzenswunsch Der Horizont- eröffnet sich Neben DIR liege ICH Mein Herz erfüllt mit Wärme Ein Meer voller leuchtenden Sterne Stille, - ein leichter Wind Glücklich- mein inneres Kind Höre Geschichten- mir erzählen Menschen nahe, die mir fehlen Doch glücklich, wie noch nie Verschlingt mich unsere Galaxie Arm in Arm liegen wir da Spür dich unendlich nah Danke für diese Stunden Danke haben wir uns gefunden Keine Worte können diesen Moment beschreiben Die Erinnerungen werden immer in meinem Herzen bleiben

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Nightrain schrieb:
Damals schön Es war einmal, wie es wohl wird nie wieder Ein Regentag, doch trotzdem schön dabei Wir saßen nah zusammen, sangen Lieder Wie vorher schon und trotzdem nichts derlei Ich weiß noch, da ich dacht, es bliebe ewig Wie jung ich damals doch gewesen bin Und damals saß ich da, mein Lächeln selig Heut wünsche ich mich wieder damals hin Wie immer war es keine Zeit von Dauer Doch wie es hielt, war es das Schönste mir Und trotzdem bin ich heut nicht voller Trauer Wie's damals war, das reicht noch immer mir Wie wir da saßen, dicht an dicht zusammen Und Lieder sangen, die noch heut ich sing So ist's auch heut noch nicht vergangen Solang ich weiß, wie's Singen ging

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Delf: Wow, nicht schlecht. Ich bin beeindruckt!
A. T.: Wow, beeindruckend
Nightrain: Vielen Dank :D
Nightrain schrieb:
Wie ein Mirakel Stehst du da Ich folg dem Spektakel Wünsche dich nah Du stehst in der Menge Grinst allen zu Ganz ohne Zwänge Bist das du Wo immer du bist Bin ich gern Die Welt ist nicht trist Wenn du nicht fern Denk ich an dich Seh ich ganz klar Ich liebe dich Schon immer wahr

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Darien Poser schrieb:
Der Tisch ist perfekt gedeckt ich weiß nicht was du hackst Du kek aber es ist dreck

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'phōnıxh' schrieb:
~Gedanken treiben~ Es ist Donnerstag und wieder mal ein Sonnentag ich warte nicht aufs Ende weil es gerade erst begonnen hat. Das ist die Geschichte wie mein Leben endlich anfängt und der Anfang einer Zeit in der die Zeit sehr schnell vergeht. ~Sehne mich zurück in eine Zeit die längst vorbei ist doch ich will nicht mehr zurück ich will nach vorn und nicht noch einmal so verloren sein wie damals hätt ich einen falschen Schritt gemacht dann wär ich nicht mehr hier. Trotzdem denk ich manchmal dass es alles damals leichter war, bis mir wieder einfällt wie ich damals auf ner Park Bank nicht nur einmal ganz alleine saß ne Flasche Wein dabei um meinen Schädel zu betäuben nur um kurz nicht mehr zu fühlen wie beschissen alles war. ~ Ich komme wieder zu mir die Erinnerung verblasst, denn die Zeit die ich beschreibe ist nun lange schon vorbei. Erhol mich von dem Leid ich hab nen langen Weg zu gehn man sagt die Zeit kann alles heiln vielleicht auch mich wir werden sehn. ~phönixh

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kampf kater: Wenn ich deine gefühlvollen Werke so lese, kann ich mir einige sehr gut als " Songtexte" vorstellen - auch in englisch! Schon mal in diese Richtung gedacht?
'phōnıxh': Ja tatsächlich schon, mittlerweile schreibe ich sogar mehr Lieder als Gedichte (die dann eben nicht auf der Seite hier landen).
'phōnıxh': Danke dennoch, für das Feedback und diese Idee. :)
~Hyazinthe~: Wunderschönes Gedicht! Wo veröffentlichst du deine Lieder, wenn ich fragen darf und es dir nicht unangenehm ist?
'phōnıxh': Hey danke :) Sry für die späte anwort, keine ahnung ob du die überhaupt noch siehst xD Meine Lieder sind bisher leider noch nirgendwo veröffentlicht. Aber wenn es so weit ist dann würd ichs sehr wahrscheinlich in dieses Profil Beschreibungs dings packen
~Hyazinthe~: Vielen Dank! Du schreibst hier die besten Gedichte
Sonneschiin schrieb:
#Menschen Was ist hier los? Wo stehen wir bloss? Jeder schaut nur noch für sich Es gibt kein mich UND dich Egoismus, Kämpfe, Intriege überall nur noch Kriege Wo bleibt das WIR? Wann nehmen wir ab unser Visier? Zusammenhalt, Geborgenheit, bedingungslose Liebe Ein Hoch auf unsre Hochsensible Welche alle Energien zu spüren bekommt Aber nicht mehr damit zu recht kommt Schweisst zusammen, hilft einander Findet wieder zueinander Für ein:"Füreinander, Miteinander!!!!!

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Angelika Freund schrieb:
Hab Sonne im Herzen und Zwiebeln im Bauch. Dann kannst du gut ferzen und stinken tut's auch 😜

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David Rach schrieb:
Alle schlecht bin besser

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Juni Barfi schrieb:
Die Sonne geht unter und der Himmel wird bunter. Ich schau dich an und weiß das du meine Gedanken lesen kannst. Ein Augenblick vergeht, der Augenblick der aus Spaß und liebe besteht. Ich nehm dich bei der Hand und wir laufen zussamen übers Land. Wir laufen so schnell wir können, kein Ende in Sicht. Ohne dich leben, das schaffe ich nicht. Die Erde ist ruhig, das Sonnenlicht warm. Wir schauen uns an und wissen das alles andere warten kann.

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Lama schrieb:
Ich bin die Magersucht Nichts zu essen ist der Druck. Du siehst dich im Spiegel: Dick, Hässlich, nicht trainiert, einfach eklig. Schuld dafür bin ich die Magersucht. Ich rede dir ein das du mich nicht hasst, während du deinen Körper immer mehr kaputt machst. Ich bin immer da vor allem wo noch niemand war. Dieses kleine Brot, die Rettung in der Not. Aber nein stopp, schau dich doch mal an, an dir ist viel zu viel schon dran. Ich bin die Magersucht, von der du nichts weißt, bis es dich eindeutig zerreist.

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Cookie_Kojote schrieb:
In dunklen Stunden, voller Pein, Ein Leben, das im Schatten schreit. Ein Vater, einst ein Halt im Leben, Verwandelt sich, lässt Hass erbeben. Gewalt und Worte, die tief verletzen, Die Seele zerschlagen, Gedanken vernetzen. Die Mutter hilflos, das Herz in Trümmern, Ein Kind, verängstigt, voller Tränenströmen. Note um Note, die Angst im Blick, Ein Fehler gemacht, ein Schlag, ein Tritt. Der Vater, ein Monster, von Dämonen besessen, Seine Wut und seine Gier, sie sind unermessen. Alkohol und Drogen, ein dunkles Geheimnis, Das Leben zerfällt, wird zum düsteren Kreislauf. Das Messer gezückt, die Bedrohung so real, Ein Leben in Furcht, ein schrecklicher Deal.

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Suffa Heinz schrieb:
#Kaffee Geht es euch auch so ??? Nachdem das Handy mich aus den Träumen geweckt, und die Sonne sich nicht mehr versteckt.... Dann kann geschehen was will, ich bleibe ruhig und still, egal ob jemand vor der Türe steht, egal ob's draußen regnet oder Wind weht, egal ob irgendwo ein Hund bellt, oder ne Katze vom Dach fällt,..... Solange ich nicht eine Tasse Kaffee getrunken, ... bleibt das Gehirn versunken. Erst dann schalte ich in den Bereitschaftsmodus, und geb euch allen einen Gruß.

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Suffa Heinz schrieb:
#Urlaubgebucht Es ist soweit,es ist so ausgedacht,es wurde gesucht, es wurde gebucht. Es wurde geplant. Es wurde gelacht, es wurden schon lange die Koffer gepackt. Die schönsten Tage des Jahres, kosten auch viel Bares. Jetzt hofft man auf Wärme, und Sonnenschein, denn am Meeresstrand will man auch ins Wasser rein. Doch Petrus dort oben , kann man garnicht loben, bringt Feuer,Wind an falschen Stellen, an der Nordsee Sturm und Wellen. Des einem Leid, des and'ren Freud'. Das ist Schicksal ,liebe Leut'. Nächstes Jahr ,ein neues Projekt, such ich schon im Reiseprospekt. Wind oder Sonne ,Sturm mit Regen, keinem kann man das richtige geben.

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Suffa Heinz schrieb:
#Sonntagsruhe Geht es euch auch so ? Nach dem Sonntagsbraten, was mach ich?Ihr könnt mal raten. Im Garten hintern Haus,dort ruh ich mich aus. Der Liegestuhl hat neuen Besitzer, in der Hand ne Flasche Köstritzer. 2.Schluck ich leg mich nieder, strecke meine Glieder. Fast Eingeschlafen zwitschert ein Vogel mir ins Ohr....kurz danach ,20 im Chor. Irgendwo rattert ein Mofa, jetzt ab ins Haus, auf s Sofa. Ich werde weiter gequält, das Handy klingelt..."Entschuldigen Sie, hab mich verwählt." Nicht länger warten, nochmal raus in den Garten. Kopfhörer in die Ohren gestopft. Oh nein, jetzt Regen mir in's Gesicht nun tropft. Also, keine Sonntagsruhe.

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