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Martin Segeth schrieb:
Der volle Tisch Was steht heute auf dem Tisch? Nudeln,Suppe und n‘ Fisch. Morgen gibt’s Raclette und ein Braten mit viel Fett. Nudeln mit Tomatensoße. Fertiggerichte aus der Dose. Ein Teller voller Reis. Ein Kolbenvoller Mais Dazu Kaisergemüse. Äpfel, frisch aus der Kombüse. Frisch geschnittene Melone. Tee mit Ingwer und Zitrone. (nicht nachmachen)

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Martin Segeth schrieb:
Der Wackelpudding Der Wackelpudding wackelt die Augen rühr‘n sich nicht vom Fleck. Holt die Löffel raus und schon ist er weg. (Nicht nachmachen)

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Martin Segeth schrieb:
Das faule Pferd Es war einmal ein Reiter. Der wusste nicht mehr weiter. Er hatte n‘ altes Gaul. Das war dumm und faul. Er hat versucht es zu dressieren. Doch es wollte nur Heu schnabulieren. Er wollte beim Rennen einmal siegen. Den Pokal mal in die Hände kriegen. Er sprang mit dem Pferd über die Stangen. Doch das Pferd hat sich immer verfangen. Der Reiter fiel mit dem Pferd in den Graben. Mehr Pech konnte er nicht mehr haben! (Nicht nachmachen)

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Martin Segeth schrieb:
Die Nacht Die Nacht ist angebrochen. Alle Türen sind geschlossen. In Häusern geh‘n die Lichter aus. Der Mond schaut über uns hinaus. Man hört kein Automotor mehr. Alle Wege die sind leer. Gespenster die flackern. Fledermäuse flattern. Es ist die Nacht. Sie weht mal stark mal sacht. (Nicht nachmachen)

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Animae Vox schrieb:
Harmonische Nächte Unter stillen Steinen ruht vergangenes Leb'n, in ihren Schatten bleibt die Ewigkeit ergeb'n. Blätter fallen wie flüsternde Seelen, der Mond wacht über ihre verborgenen Höhlen, streut Hoffnung wie verborgene Juwelen. In funkelnden Splitten, die im Schatten sich stehlen, ein leises Flüstern, ein strahlender Schein, der still erinnert: „Du bist nicht allein." ⁓A.V.⁓ PS.: Als Andenken / Anerkennung für alle vergangnen Geister und Hoffnungsschimmer für ruhelose Seelen in den Tiefen der Nacht.

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Louise: Voll schön 🫶
# Lu schrieb:
An meinen besten Freund Ich liege so dicht neben dir und mir wird klar, Alles was ich dachte zu fühlen ist war. Wie scheiße das ist, das kann ich dir sagen, Doch wage ich es nicht, wird es an mir nagen. Blaue Augen, blondes Haar, Ich verdiene dich nicht, das dacht ich ist klar. Fühlst du das selbe, willst du das auch? So viel was ich nicht will, aber dennoch brauch. Die Selbstzweifel die ich heg, Die du sagst, ich heg, Zeigen sie mir den richtigen Weg? Egal ob nah ob fern, Wird er es sein oder nur im Kern? Unsere Freundschaft bedeutet mir viel, Doch mein Herz hatte ein anderes Ziel. Mein Herz wollte frei sein, wollte nicht‘s fühl´n Doch nun will es dich, Herz und Kopf stehen nun zwischen den Stühl´n. Selbst in meinem Traum erhältst du Raum, Den halt ich fest, überdeck ihn durch Schaum. Bau herum, als Blende einen Zaun. Einen Zaun aus Kälte, aus eisiger Schmach Doch innerlich fehlt mir die Stärke, Zu denken was kommt wohl danach. Dein Lachen hallt in meinem Kopf, (Ob ich schlafe, lerne, ob ich klopf. Ein leises Lächeln oder lautes Gelächter Alles ist lauter als dieser Klopf Verfächter.) Dein Lachen hallt in meinem Kopf, Ob ich schlafe, lerne, ob ich tropf. Ein leises Lächeln oder lautes Gelächter, Nichts als wir ist echter. Wieso kann ich es dir nicht sagen? Wirst du dich wirklich beklagen? Wirst du meine Blende senken? Oder wirst dich nur durch ihren Schatten lenken? Ein Schatten wie ein Mantel dunkel und Fest, Ich weiß das alles gibt dir den Rest. Ich werde nicht rasten, Meine Liebe lebe ich nur aus, in einem Kasten Ein Kasten geblendet voll Masken, Masken die niemals rasten. Ich schau in deine Augen und sehe durch sie, Doch was du von mir willst das wusste ich noch nie. Ich versinke in ihnen, in Mitten dem Blau, Male eine Ideale Welt die ich bau. Immer wenn ich male, Immer wenn ich denk, Schaffe ich mir eine Welt voll eigener Ideale, Mit dir darin, das ist es was ich würd gern schenk. Du gibst mir Mut, du gibts mir Kraft Durch dieses Gut, weiß ich was ich schaff. Schmetterlinge fliegen, Wir tanzen, Das ist es was wir kriegen. Ich hatte noch nicht viel solch Romanzen Zu schön um wahr zu sein, All das in einer Person, Dazu sage ich nein. Das nenn ich Perfektion. #besterFreund #Liebe #Schmetterlinge #Romanze

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Mann Ich schrieb:
Die Wälder flüstern, sacht und hehr, Ein Ozean von grünem Meer, Wo Äste sich im Wind verneigen, Und Vögel in den Lüften schweigen. Die Bäume tragen, schwer und alt, Geschichten aus der Urzeit bald, Und jede Wurzel, tief und fest, Verbirgt ein Stück vom Lebensrest. In ihrem Schatten ruht der Frieden, Die Zeit verweilt, die Stunden fliegen. Der Boden atmet, tief und stark, Er gibt und nimmt, er trägt den Park, Wo Blumen blühen, bunt und heiter, Und Schmetterlinge, stets begleiter, In zarten Bögen durch die Luft, Der Morgentau, er gibt den Duft. Die Erde spricht in leisen Tönen, Verborgene Kräfte, die wir wähnen. Und unter ihren Füßen tanzt Ein Reigen, der nie endet, nie ganz. Der Bach, er plätschert, unermüdlich, Er schillert silbern, blitzt und rüttlich, Die Steine, die er kühl berührt, Das Wasser, das zu Stille verführt. Er windet sich, in Schleifen schwingend, Ein Lied von Freiheit, stets singend. Kein Hindernis hält ihn je auf, Er geht und geht, mit festem Lauf, Er fließt durch Täler, Wiesen, Felder, Er trägt in sich das Leben, heller. Die Berge, hoch, sie thronen schweigend, In Schnee und Eis, im Wind sich neigend, Sie tragen die Erinnerung weit, Von Tagen, fern und jener Zeit, Als Gletscher durch das Land sich bohrten, Und Tiere, die in Höhlen wohnten. In ihren Felsen, karg und rein, Versteckt sich die Erinnerung fein, An Urgewalten, stark und klar, Die alles prägten, Jahr für Jahr. Der Himmel, weit und unermesslich, Er fängt das Licht, das Sonnenmännlich Den Tag heranführt, strahlend, heiter, Und Glanz und Glut in Farben breiter. Doch auch die Nacht, sie kennt ihr Recht, Und malt mit Sternen ihren Schlecht. Die Wolken ziehen, mal voll, mal leicht, Und Regenbogen strahlen weich. Die Luft, sie trägt des Himmels Lieder, Voll Sehnsucht, Hoffnung, Wünsche wieder. Ein Vogel fliegt, so hoch, so frei, Der Wind, er trägt ihn weiter, treu. Er tanzt durch Lüfte, fern und nah, Und in seinem Flug wird er zum Star. Seine Federn, wie das Licht, Verweben sich im Morgengesicht. Er trägt den Traum von Freiheit weit, Und singt von jener Ewigkeit, In der die Zeit im Kreis sich dreht, Wo Leben nicht vergeht, verweht. Die Blumen blüh’n in bunten Farben,Verhüllen Felsen, weiche Narben. In ihrem Duft liegt reine Pracht,Die Erde schickt uns ihre Macht. Die Bienen summen, still und flink,Und sammeln, was der Sommer bringt. In zarten Kreisen um die Blüten,Verweben sie das Leben, süßen, Und auch der Regen, klar und kühl,Verwandelt Flüsse in ein Spiel. In großen Weiten, Feldern, Wiesen,Wo die Zeit in sanften Wellen fließen, Da lebt das Gras, das still sich wiegt,Ein sanftes Rauschen, das uns wiegt. Die Winde tragen, leicht und fern,Ein Lächeln, das im Wind uns stern, In dieser Weite, weit und klar,Versteht man die Natur, wie wahr. Denn jedes Blatt, jedes GewächsVerbindet sich im großen Text. Und über all dem schweigt der Mond,Der sanft das Meer in Glanz verwöhnt, Die Wellen, sie erzähl’n GeschichtenVon Zeiten, die im Wind vernichten. Die Nacht, sie hüllt sich in den Glanz,Und jedes Wesen, jeder Tanz, Verträumt in ihren leisen Klang,Und atmet in des Lebens Gang. Kein Laut ist laut, kein Wind zu scharf,In der Natur erklingt der Pfad. Und tief im Walde, zwischen Bäumen,Da kann der Mensch die Seele träumen, Vergessen all den schnellen Lauf,Und fühlt die Erde sich entrauf, Und sieht im Licht des dämmernden Tages.Die Farben flimmern, schimmern, vage. Die Stille spricht, der Wald er lebt,Und wer ihn hört, der nie mehr strebt Nach lauten Tönen, lauten Worten,Der geht in Frieden, tief, verborgen. Die Natur, sie lehrt uns, was wir sind,Sie zeigt uns, wie wir uns verbinden Mit allen Wesen, groß und klein,Die Erde lässt uns nie mehr allein. Im Wind, im Regen, in der Sonne,In jedem Tropfen, in der Wonne, Im Hauch von Blumen, Blättern grün,Im Hören, Lauschen, tiefes Blühn. So lebt die Erde, stark und weich,Sie schenkt uns Trost, sie schenkt uns Reich. Oh, Mensch, du trägst in dir den Glanz,Der auch in Bäumen, Blumen tanzt. Du bist ein Teil der großen Runde,Die in der Erde lebt in Stunde.

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JoshiBaka schrieb:
Die Gedanken eines Lebenden In letzter Zeit geht mir soviel durch den Kopf, das meiste davon klingt absolut schroff. Immer denke Ich an diesen Sinn im Leben, Was wird es wohl sein? Wonach soll ich streben? Was sind meine Träume und Wünsche dafür? Wer bin ich und was ist meine Haute Couture? Immerzu hält mich der Blick in die Zukunft wach, Bin ich dann immer noch ich? Was kommt danach? Wozu lebe ich und wofür hab ich das Leben verdient? Was wenn es umsonst ist, weil ich mich selbst nicht lieb? Sind diese Gedanken meine, oder doch nur Ausreden? Wer will ich mal sein? Welches Leben will ich erleben? Was würde ich für ein Gespräch, mit mir in 50 Jahren tun.. Wäre ich zufrieden? Oder wäre es mir dann nicht genug? Eigentlich sollte die Zukunft unendlich und aufregend sein. Bis jetzt wirkt sie Leer, ermüdend und kalt wie ein Stein. Ich hoffe ich finde meinen Weg und mein Sein, bevor mein Name eingraviert ist im Grabstein.

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Marta Bretón schrieb:
*DELFINE* Die Delfine sind schnell, deswegen haben sie kein Fell Sie essen auch fische, aber sie haben keine tische. Die meisten sind grau, aber die sind auch blau. Sie haben ein Schwanz, mit der können kein tanz. Die haben ein großes Kopf, Größer als ein Knopf. Er hat ein gutes Charakter, Besser. als sein Vater Sie springen richtig hoch, Aber sie sind nicht so doof. hat einen großes Mund, aber es ist nicht rund .

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*Der Tag an dem ich starb* An dem Tag an dem ich starb Erwachte ich wie immer. Schlaftrunken wandelte ich ins Bad Und würdigt' den Morgenschimmer Keines Blickes, war er doch Genau wie jeden Morgen, Und der Tag war immer noch, Wie gestern, voller Sorgen. An dem Tag an dem ich starb Kochte ich duftenden Kaffee, Doch roch ich kaum den so gewohnten Trunk in meiner Tasse. War er doch wie jeden Morgen, Nahm er mir doch nicht Meine altbekannten Sorgen, Nahm nicht ihr Gewicht. An dem Tag an dem ich starb, Frühstückte ich nicht, Denn die Zeit war allzu knapp, Und der Ruf der Pflicht Ließ mich hasten wie jeden Morgen, Ließ mich nicht niedersetzen, Und als könnt ich entkommen meinen Sorgen, Begann ich, loszuhetzen. An dem Tag an dem ich starb Spürte ich es kaum, Als mich die Front des Wagens traf, Und mich warf auf den grauen, Harten, rissigen Asphalt, Der wie ein Totenbett So unerwartet, prompt und kalt Zu meiner letzten Stätt Dort auf der Straße geworden war, Und als es wurde dunkel, Schloss ich die Augen und suchte nach Der Morgensonne Gefunkel, Ich suchte nach dem Kaffeeduft Und dem Geschmack von Brot, Doch statt der Erinnerung an Luft Fand ich nur den Tod.

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Sari21743 schrieb:
Eine Lüge ————— Ich bin nicht real, ich bin eine Lüge Nicht von dieser Welt, kein echter Mensch Alles an mir ist falsch, ist nicht real Keine Gefühle, keine Gedanken wie eine Maschine aus Metall Existiere ich überhaupt in irgendeiner Welt oder bin ich eine fiktive Person, ein kurzer Gedanke, den ein realer Mensch hatte Nichts an mir ist echt, ich muss eine Lüge sein Wer erschuf dieses Leben, denn es ist nicht mein Kein Unterschied zwischen mir und einer Maschine Nichts anderes wäre Realität Nichts an mir ist echt, und deshalb habe ich Schuldgefühle, fühle mich schlecht Doch Worte können einen Menschen machen Jede Welt in der ich lebe ist nur eine Fantasie Doch nur so lebe ich, fühle mich lebendig, doch nur ich sehe sie Wenn die Fantasie real wird was mach ich dann? Vielleicht werde ich ja glücklich. Irgendwann Vielleicht bin ich auch keine Lüge sondern ein Geheimnis Ein Geheimnis das jedoch niemand vermisst Ersetzlich, unwichtig, nicht relevant doch das bin ich Ein Gedanke, ein Produkt von deinem Verstand

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Animae Vox schrieb:
Die Eichen Am Straßenrand steht eine alte Eiche, ein stummer Wächter, Zeuge mancher Leiche. Die Zeit begrub so vieles im Sand, doch Blumen sprießen aus ihrem Totenland. Und eine Rose, zart und sanft, gedeiht, an jenem Ort, wo nichts als Stille bleibt. Die Eiche sah das Lachen vieler Kinder, bewahrte Liebesglück und Herzgewinder. Sie spendet Trost, wenn Tränen leise fließen, und streckt die Äste schützend über grüne Wiesen. Das Leben selbst, so bunt, so tief, so weit, doch manchen fällt es schwer – es wird zu tiefen Leid. Die Eiche bleibt, Jahr ein, Jahr aus, bestehen, und lässt die Zeiten wie ein Flüstern wehen. Doch Schnee, der sich auf ihren Zweigen bricht, drückt schwer hinab – sie beugt sich, doch bricht nicht. ⁓A.V.⁓

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JoshiBaka: Wunderschön geschrieben! Hast mich sehr damit berührt und die bildliche Vorstellung der alten Eiche in mir geweckt. Vielen Dank
Sina Sal: Sehr schön!
IXAM schrieb:
Aus meinem Herzen Eine kalte Winter Nacht/ Heiße Tränen rinnen/ Ich denke an dich, dass hält mich wach/ Ich möchte Zeit mit dir verbringen/ Du sagst bald doch meinst nie/ Aus deinem Leben soll ich weichen/ vergebens warten in Melancholie/ Auf eine Nachricht oder ein Lebenszeichen/ Ich sehe dich zwar oft/ dann such ich deinen Blick/ hab mir ein lächeln erhofft/ du schaust nicht mal zurück/ Mein Alltag ist jetzt monoton/ Du brauchst von mir eine Pause/ Du bist die pure Perfektion/ Ich sitze allein zuhause/ Ich wünschte du wärst jetzt hier/ Einsamkeit tut weh/ Vor kurzem lagst du noch bei mir/ Ich kann das einfach nicht verstehen/ Das Leben ist ein Trauerspiel/ Du bist die Hauptfigur/ Eine reise ohne Ziel/ Ein unendlich langer Flur/ Ich schreib das hier für dich/ Du wirst es niemals lesen/ Wahrscheinlich ist es besser für mich/ Ich liebe dich vergebens/ #Liebe

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Merle Richter schrieb:
Da ist dass riesengroße Haus Huscht hinaus eine winzigkleine Maus Man hört viel stampfen Da wackeln manchmal auch die Lampen Den Riesen gehört dass Haus Die vertreiben jede Maus #Maus #Riesen #Haus #kleingegengroß

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Merle Richter schrieb:
Refrain: warum bin so anders anders als die andern Was macht sie perfekt dass versteh ich nicht such die Schuld immer bei mir selber Mal bin ich ich, mal jemanden anders doch warum dass weiß ich nicht! Strophe 1: ihr müsst euch vorstellen wie es für mich ist, davon weiß niemand anders als ich! Ich weiß nicht wie es dazu kam jetzt such ich nach dem helfenden Arm doch finde ihn nicht anders als die Klippe die vor mir ist, soll ich springen oder doch lieber nicht was weiß ich! Refrain: warum bin so anders anders als die andern Was macht sie perfekt dass versteh ich nicht such die Schuld immer bei mir selber Mal bin ich ich, mal jemanden anders doch warum dass weiß ich nicht! Strophe 2: wie konnte es dazu kommen schon wieder die Straßen aus Beton ich hab so viele schon verloren was weiß ich, was weiß ich nich' hab niemanden auf meiner Seite ich bin allein keiner weiß was dass mit einem Macht mitten in der Nacht Refrain: warum bin so anders anders als die andern Was macht sie perfekt dass versteh ich nicht  such die Schuld immer bei mir selber Mal bin ich ich, mal jemanden anders doch warum dass weiß ich nicht! Strophe 3: Versuch nich' aufzufallen doch immer wieder bin ich zu ausgefallen warum ich mir dass aufschreib' weiß ich selber nich' Was weiß ich und was weiß ich nich' Refrain: warum bin so anders anders als die andern Was macht sie perfekt dass versteh ich nicht  such die Schuld immer bei mir selber Mal bin ich ich, mal jemanden anders doch warum dass weiß ich nicht! Strophe 4: Was ist hier los warum sitze ich hier im weichen grünen Moos schau auf die Uhr Es ist halb vier plötzlich seh' ich diese Spur Warum bin ich hier? warum ist es schon halb vier? Was mach ich hier mit mir? Wo bleibt mein Schutzengel, hier? Hoffentlich ist es ein Tier! was weiß ich? was weiß ich nicht? Refrain: warum bin so anders anders als die andern Was macht sie perfekt dass versteh ich nicht  such die Schuld immer bei mir selber Mal bin ich ich, mal jemanden anders doch warum dass weiß ich nicht!

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Checkst du's endlich? Hast du jetzt bemerkt dass ich dich die ganze Zeit meide, nicht mehr mit dir rede nicht mehr wegen dir leide? Nun das hoffe ich denn du verdienst mich immer noch nicht. ~NOah

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Helena: Schön auf den Punkt gebracht :)
HaoN(he/him)🎧🏳️‍🌈🏳️‍⚧️🎸🤓📓: solte ich der Person mal vorlesen...💙
Alleine Die Welt dreht sich ohne mich und ich habe in der Dunkelheit trotz der vielen Menschen nur ein kleines Licht. Ich hab die Energie nicht um mich mit zu drehen. Natürlich könnt ihr das nicht verstehen ihr wolltet euch auch nicht noch länger mit mir drehen, gemeinsam und nicht einsam, wie ich mich fühle.Ich merk ich werde immer nur kühler meine Wunden die heilen werden plötzlich langsam und schmerzlich aufgefeilt, ich will grad nicht mehr sein so allein ohne dich. Es war ein Fehler zu denken das hellste Kerzenlicht ist unendlich wenn es gerade erlischt, ich verstehs nicht. Warum gerade dich? #sad #alleine #losing ~NOah

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Make Up Und plötzlich passt dein Lippenstift nicht mehr auf dein Gesicht. Ich hab ihn dir verwischt das war unabsichtlich, oder doch nicht?Er steht dir nämlich nicht auf deinem natürlichen Gesicht. Ich glaube du verstehst es nicht eigentlich mag ich dich, doch dein Makup verschmirt meine Sicht auf dein echtes Ich. Das ist ziemlich scheiße ich warne dich. Ich reiße dir diese Maske gleich runter und mach dich munter, dann ist dein Leben viel bunter als grau komm wir machen zusammen radau. Nein, grad erwache ich, wow das war so real doch ich muss sagen tschau, denn du hast recht das wird nie echt. #bestfriend #losing #fake #enttäuscht ~NOah

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Mein Herz Kennst du das Gefühl wenn dein Herz vor Freude kurz aussetzt? Genau das spüre ich jetzt weil ich an sie denke weil ich daran denke dass mein Herz vor Freude aussetzt weil ich mich in der Pause zu ihr und ihren Freunden setz. Doch dann gehe ich zurück und plötzlich steht nicht mehr sie sondern du da und ich spüre wieder wie mein Herz kurz aussetzt zuerst vor Freude dann vor schreck weil mein Herz glaube ich nicht checkt dass das du bist und nicht sie. Doch dann erinnere ich mich an die Lieder die ich bereits für dich schrieb und dass mein Verstand nur noch davor flieht dass er dich noch liebt. Ich vermisse dich und all unsere Momente zusammen. #sad ~NOah

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Kein happy End Eigentlich wollte ich mit dir mein restliches Leben verbringen, dir alle Lieder für dich vorsingen mit dir wollt ich noch so viel doch ich glaube das war nicht das Ziel der bitteren Realität. Ich wollt mit dir noch viel erleben, leben und lachen aber ich kann das nicht mehr auf die Art wie ich es wollte machen scheiße ich höre mein Gehirn nur zusammenkrachen weil ich dich nicht sehen kann. #sad #unerwiederteLiebe #verliebt ~NOah

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