Beste anzeigen: letzte 7 Tage | seit Beginn |
Christoph Heil schrieb:
[Verse 1] [Woman] Ich war mal der Grund für dein Lächeln, so echt und so rein! Heute bin ich leider die Antwort auf dein Niedergeschlagen sein! Ich wollte nie der Grund sein, weshalb dich jeder fragt wie es dir geht. Ich wollte dein heißes Eisen sein, was du anziehst wie ein Magnet. Ich bin heut verantwortlich für dein abgefuckten Status bei WhatsApp. Ich wollte deine Prinzessin sein und wurde schnell zum Depp! [Chorus] Ich bin wütend auf die Hoffnung, denn sie hat mich versetzt! Ich bin wütend auf mein Herz, weil es mich so oft verletzt! Ich bin wütend auf mich selbst, auf diese Dauerschleife hier! Ich kann den Film nicht stoppen, das ginge nut mir dir! [Verse 2] [Man] Ich hab Angst dass das kaputt geht, was heilen hätte sollen. Wir waren der perfekte Liebesfilm, nur in den verkehrten Rollen. Aus zweimal negativ wird positiv, so lehrt es uns die Mathematik, doch aus zwei kaputten Lebensläufen entsteht einfach nicht das Glück. Wir haben für uns die Hände ins Feuer gelegt und zu oft dabei verbrannt! Wir sind Beide völlig planlos in dieses Abenteuer gerannt! [Chorus] Ich bin wütend auf die Hoffnung, denn sie hat mich versetzt! Ich bin wütend auf mein Herz, weil es mich so oft verletzt! Ich bin wütend auf mich selbst, auf diese Dauerschleife hier! Ich kann den Film nicht stoppen, das ginge nur mit dir! #kummer #reallife #coupleproblems #liebe #love #wut

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Andreas schrieb:
-Alles klar- Und plötzlich warst Du da und mir war sonnenklar, dass Du wirst sicher geben, was mir so fehlt im Leben. Doch, dass was fehlt im Leben, das wusste ich erst eben, als Du warst plötzlich da. Erst dann war alles klar.

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Erina schrieb:
Fragmente eines Wracks Glasige Augen tief schneidende schwarze Furchen, käsig bleiche Züge totenblasse Einsamkeit Schwarzes Loch, Gedanken und schmaler Mund der Bitterkeit Starres Eis der glühenden Wagngen, Körperlose Seele Falten der Vergänglichkeit

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Maryam Nour schrieb:
ich bin gut in mathe du platte ratte meine kappe ist cool ich lieg im pool ich erpresse und vergesse dich für immer du spinner und ich bin der gewinner wie immer ich besitze millionen in allen Versionen ist doch klar ich bin der star du bist alt und dumm und ich bin jung in den schwung bin ich rundherum cool du zockst auf denn laptop und ich krieg den Jackpot der Rap geh weg!!!!!!

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~Geduld~ Ich red’ mir immer wieder ein, Dass ich muss doch geduldig sein. Du lässt dir einfach etwas Zeit, Du wartest bis du bist bereit. Ich weiß genau, dass du mich magst, Ich warte nur, bis du mich fragst. Für dich wart’ ich unendlich lang, Ich weiß, du sagt’s spätestens dann. Ich trau’ mich nicht, zu sagen, wie Unglaublich dolle ich dich lieb’. Will Zeichen geben, dass du’s siehst, Doch etwas sagt mir: „Nein, tu’s nicht!” Ich wart’ schon ziemlich lange drauf, Für dich neh’m ich das doch in Kauf. Du hast bestimmt nur Angst, dass ich Dich nicht mag, was nicht stimmt, so sprich! Ich red’ mir nicht mehr so oft ein, Dass ich muss doch geduldig sein. Du warst mein’m Herzen Titelblatt, Doch wart’ zu lang für mein’n Geschmack. Ich glaube langsam nicht mehr dran, Weil ich kein Zeichen hier empfang’. Geduld hab’ ich genug gezeigt, Die Sanduhr sich dem Ende neigt. Ich habe heute akzeptiert: Liebe für mich nicht existiert. Doch Liebe für dich ist noch da, Hoff’ noch, dass wir werden ein Paar.

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August schrieb:
~Weitergehen~ Rote Blüten fallen sacht, wie Worte, die nichts tragen – leer gesprochen, Nacht für Nacht, nur Echo deiner Fragen. Ich kenne dich nicht, nicht mehr, dein Blick ist mir entglitten, wie Nebel zieht dein Schatten her durch ungesagte Mitten. Rote Blüten, frei im Wind, tanzen wie ein Neubeginn. Ich bin nicht dort, wo du noch bist – ich bin jetzt da, wo ich wirklich bin.

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Hamudi Meselekh schrieb:
Hund Bund Liga

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Nightrain schrieb:
Dead is how I feel Dead is how I am Dead's what you should be Death what you shouldn't want Love is what she feels Love is what she wants Love's what you don't need Loving what you can't Trust is what he has Trust is what he longs Trust's what you do loathe Trusting what you force Numb is how you feel Numb is how you are Numb's what no one grasps Numbness what they calm

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~Der Walde ruft nach meiner Seele~ Der Walde ruft nach meiner Seele, Wind weht ins Gesicht. Gesang von Vögeln, so als spricht Er persönlich zu mir. Ich mich in ihm verlier’. Der Walde ruft nach meiner Seele, Zeigt mir seine Pracht. Das Blätterdach darauf bewacht Bewohner, groß und klein, Ich will auch einer sein. Der Walde ruft nach meiner Seele, Tausend Blumen blüh’n, Sie riechen besser als Parfüm. Hier gibt's kein einziges Problem, Ich werde niemals wieder geh’n.

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~Dein Geruch~ Es riecht noch immer so nach dir, Seitdem du nicht mehr bist bei mir In meinem Zimmer. Du lagst in meinem Bett bevor Ich dich aus meinem Haus verlor, Mein Licht wurd’ dimmer. Ich hatt’ die Tür geschlossen, da Bemerkte ich’s, fühlt’ mich so nah Zu dir obwohl Du nicht bei mir warst, hätt’s so gern. Geruch so nah, Präsenz so fern. Fühlt’ mich doch wohl. Ich hoffe, dass er nie verfliegt, Weil er die Sehnsucht grad besiegt, Ich fühl’ mich nicht allein. Doch der Wind trägt ihn heraus, Tauscht ihn mit der Sehnsucht aus, Ich will nur bei dir sein.

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Andreas schrieb:
Von Schlössern und Palästen Geschenke will ich Dir machen. Ich hab so viele Ideen. Da gibt’s unzählige Sachen. Die findst Du sicher schön. Ja Blumen kann ich Dir schenken. Liebst‘ Rosen, Tulpen und Orchideen. Dann wirst Du gerne an mich denken. Und Blumen kann man immer sehen. Auch Bücher findst Du toll. Das passt zu Deinem Wesen. Ich schenk Dir einen LKW voll. Dann kannst Du ganz viel lesen. Du kannst mir alle Wünsche sagen, die großen und die kleinen. Ich würde mich an alle wagen und fürchten wirklich keinen. Ein Schloss könnt ich Dir bauen mit Türmchen und mit Zinnen. Da würdst Du vielleicht schauen und wärst von allen Sinnen. Ein Schloss wie aus den Märchen, Phantastisch, wunderschön für uns als allerschönstes Pärchen, was hat noch keiner gesehn. Das Schloss wär’ so bombastisch mit großem, hellen Hallen. Du fändest es phantastisch, es würde Dir gefallen. Die Säulen hoch aufragend zum Himmel gleich wie Bäume der Gewölbe Lasten tragend. Atlanten Deiner Träume. Der Glanz von edlen Steinen, Du würdest es nicht glauben, der würde alles überscheinen, ja blenden Deine Augen. Des Marmors Zier und Schimmer, des Alabasters Pracht wär Schmuck in jedem Zimmer, was mächtig Eindruck macht. Auf Gold da würdst du thronen, Wer kann sich da beschweren? Vergiss Dein „Schöner wohnen.“ Das würd ich Dir bescheren. Auch würd ich Dir errichten ein Garten für uns zwei. Dann könntest Du berichten: „Mein Mann kann allerlei.“ Ich würde auch ausheben um‘s Schloss nen großen Teich. Du hättest dann ein Leben einer Prinzessin gleich. Das alles würd ich machen, wenn ich’s nur machen könnt. Ein bisschen zu viel Sachen für meine linken Händ‘. Auch Zeit hab ich ja keine. Ich hoff, das ist nicht schlimm. Du weißt, dass ich auch meine, dass ich kein guter Handwerker bin. Zum Schluss muss ich noch sagen, ein Schloss wär wirklich toll. Doch läg‘s mir echt im Magen: Ich wüsst nicht, wie ich’s zahlen soll. Darum wird es so bleiben. Kein Schloss und Luxus-Leben. Ich werde weiter Verse schreiben und Dich in den Himmel heben. Und sind wir doch mal ehrlich, ich find, das ist das Beste, das alles ist entbehrlich, denn unsre Seelen sind Paläste!

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~Ich vermisse dich~ Es weiß nicht einer, wo ich bin, Verweile unter’m Mondschein. Die Sterne leuchten vor sich hin, Ich will nicht mehr allein sein. Ich sitz’ auf meiner Fensterbank, Schau’ auf die leeren Wege. Distanz zu dir, sie macht so krank, Seitdem, ich mich nicht rege. Zwar erst seit ein paar Stunden weg, Doch brennen tut’s im Herzen. Zu Warten hat doch keinen Zweck, Doch brenn’n lass ich die Kerzen. Drei Tage bist du wieder da, Kommt vor, als wär’s für Ewig. Will sein bei dir, will sein dir nah, Gefang’n in meinem Käfig. Ich weiß, dass du am Schlafen bist Doch wovon träumst du nur? Sitz’ am Klavier, bin Komponist Durch dich alles in Dur. Die Melodie der Worte, die Du immer sagst zu mir, Lebt nur in meiner Fantasie, Kann sie nicht hören hier. Du weißt, wie doll ich dich vermiss’ Es tut so furchtbar weh. Allein in dieser Finsternis, Die Kerzen ausgeweht. Der Wind durch’s off'ne Fenster fegt Die Wärme aus dem Raum. Mein’n Körper in mein Bett er legt, Wirst sein in meinem Traum.

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Ineska Duric schrieb:
#Wir fahren,wir fahren Wir fahren,wir fahren, aus'm Fenster staren. Über'm Donau, ganz genau. Nicht zu vergessen, wir haben Essen. Wir sind da, hip hip Hurra!

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~Tulpen~ Die Tulpen blühen sanft im Licht, Die Brise flüstert leise Lieder.  Erblühende Herzen, die man bricht,  Doch die Liebe kehrt stets zu uns wieder. Ein Hauch von Duft, so zart und rein, Sanft trägt die Zeit die Stunden fort. Im Tulpenmeer will Liebe sein, Ein stiller, zauberhafter Ort.

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~Schönes an dir niederschreiben~ Würd’ ich alles niederschreiben, Was ich Schönes an dir seh’, Müsst’ ich alles überschreiben, Was in allen Büchern steht. Inhalt davon mir egal, Du bist wichtiger als er. Meine Hand durchlebt ‘ne Qual, Aber du bedeutest mehr. Alles was die Feder ausspuckt Kommt aus meinem Herzen, tief. Niemals fertig wird das Produkt, Liste einfach zu massiv. Geb’ dir trotzdem jedes Buch Das ich fertigstelle, weil Du musst wissen: Jeder Satz Ist die Wahrheit, jeder Teil. Tintenvorrat ohne Grenzen, Denn die Tinte, die bist du. Deine Schönheit ohne Grenzen, Meine Feder niemals ruht. Würdest mich für dumm verkaufen Würd’ ich sagen, was ich denk’. Dass ich mich zu dir verlaufen War das bestmögliche Geschenk.

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Tom Hausmann schrieb:
Skibili blüntung deine Blasse ist eine Entzündung

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Milén Majewski schrieb:
ICH HASSE SCHULE

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Andreas schrieb:
Frühlingssehnen Der Himmel strahlt, die Sonne lacht. Der Frühling steht in voller Pracht. Man sieht nur Werden und Entstehen. Vorbei sind Sterben und Vergehen. Es fließt durch mich die große Kraft, welch‘ die Natur uns fortan schaft.   Das gleißend’ Licht der Sonne Glanz erfasst die Lebensgeister ganz. Die Hyazinthen in voller Blüte sind. Der Veilchen Anblick hold und lind. Das Kinderlachen mich erfreut. Wie ist doch schön die Frühlingszeit.   Es ist ein Quellen der Natur auf Feldern, Wiesen, Wald und Flur. Es rauscht der Bach und wo ich geh, ich nur das Holde, Lichte seh. Mich durchströmt des Wandrers Lust und Sehnen drückt auf meine Brust.   Ich vernehm‘ der Vögel Gesang und spür‘, wie ich nach Dir verlang. Der Blumen Dunst mich sanft umflutet, doch meine Seele traurig blutet. Wo bist du, hör ich’s in mir klingen. Derweil die Lerchen fröhlich singen. So wander ich durch Frühlingsluft. Ich atme aber Deinen Duft und bin erfüllt von deinem Wesen, das zärtlich hilft mir zu genesen. Ich danke Gott für seiner Schöpfung Zier, mein Sehnen jedoch, gilt nur Dir!

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~Hand in Hand im Laub~ Stolpern durch die nackten Bäume, Liegen Hand in Hand im Laub. Und die freien Himmelsräume Füllen sich mit Himmelsstaub. Bunt wie deine Seele sind die Blätter auf dem Boden hier. Braun wie deine Augen sind die Bäume vor und hinter dir. Tropfen aus dem Himmel runter In dein blondes Haar hinein. Laufen dein Gesicht hinunter, Fall’n dem Boden obendrein. Dieser Anblick macht mich munter. Worte deines Herzens treten Durch die Augen in die Welt. Unsre Liebe wie Kometen: Leuchtend unterm Himmelszelt. Unsre Lippen wie Magneten.

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~Parfüm~ Räumte heut’ mein Zimmer auf, Als ich’s plötzlich wiederfand. Und es steht dein Name drauf, Spannt in rot von Rand zu Rand. Öffne es und rieche dran, Als sich die Welt um mich verschiebt. Schau’ mich um und merke dann: Ich bin noch in dich verliebt. Dürfte das doch gar nicht sein, Doch der Duft schmeißt mich zurück Nach damals, wir war’n noch vereint, Mein Herz war noch in einem Stück. Und dann merk’ ich, wie’s wirklich war Und schließ’ die Flasche in den Schrank. Weil dreh’ die Zeit nach vorn ein Jahr Und ich bin plötzlich nicht mehr krank.

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