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Cookie_Kojote schrieb:
- Die Seele - Die Seele ist ein zartes Ding, Verborgen tief im Inneren drin. Sie ist das Licht in unserem Sein, Das uns durchs Leben führt allein. Die Seele ist ein Flügelschlag, Der uns trägt in jeden Tag. Sie ist das Echo in unserem Herz, Das uns begleitet himmelwärts. Die Seele ist ein Funken Glut, Der in uns brennt und niemals ruht. Sie ist das Band zwischen uns allen, Das uns verbindet ohne Fallen. Die Seele ist ein Teil von uns, Der uns erhebt zu höherem Tun. Sie ist das Sein in unserem Leben, Das uns Frieden und Freude gibt zum Streben. Die Seele ist ein Wunderwerk, Das uns durchs Leben trägt ohne Zerk. Sie ist das Licht in unserem Sein, Das uns erfüllt mit Freude und Glück allein

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JoshiBaka schrieb:
Meine Seele ist gefangen im tiefsten Tal, Dieser Schmerz brennt in mir wie heißer Stahl. Ich kann meinen Gefühlen kaum trauen, Denn wenn ich's tu, wird man versuchen sie mir zu rauben. Ich bin es so sehr leid immer nur Allein zu sein, Keiner ist da um mich von den schweren Ketten zu befrein. Keiner ist da, der sich Gedanken um mich macht. Und so verbringe ich mal wieder allein die Nacht.

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'phōnıxh' schrieb:
Lange nichts geschrieben, mich verfolgen böse Geister hab sie lange nicht vertrieben. Schlafe ziemlich wenig dafür zahle ich den Preis, doch die Stille und die Stimmung ist halt magisch Nachts um drei. Ohne dass ich weiß was meine Zukunft offenbart, bin ich dankbar dass ich lebe denn ich leb nicht noch einmal. Häufig plagen Sorgen meinen Schädel ganz besonders wenn der Sinn fehlt weil ich einfach keinen sehe. Zweifel halten wach wenn ich dann doch Nachts einmal schlafen will dann spiel ich am Klavier und bring Gedanken zu Papier. So entstehen Texte die ich manchmal mit euch teile, nicht selten war es so dass ich beim Schreiben gerade weinte. Tränen machen müde und so schlaf ich ziemlich schnell es wird schon langsam wieder hell und ich versink in meine Träume ich versink in meine Welt.

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Martha: So schön mal wieder etwas von dir zu hören. Echt berührend.
Sammy_: wow du hast echt talent... mach was gutes draus... du hast es drauf!
'phōnıxh': Uh :) Vielen dank für die lieben Worte.
Cookie_Kojote schrieb:
Mein Herz schlägt wild und schnell, meine Gedanken drehen sich um dich. Ich fühle mich wie im Liebeszauber, seit ich in deine Augen blickte. Dein Lächeln ist wie Sonnenschein, deine Stimme wie ein sanfter Klang. Ich kann nicht aufhören, an dich zu denken, seit ich dich das erste Mal sah. Ich bin verknallt in dich, das ist wahr, mein Herzschlag wird immer schneller. Ich hoffe, dass du es auch fühlst, denn ich will mit dir zusammen sein, für immer.

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Cookie_Kojote schrieb:
Gefangen in Ketten, ohne Freiheit und Raum, kein Weg, der sich öffnet, kein Licht, das uns zeigt den Traum. Gewaltsam zwingt uns der Alltag in eine Bahn, die wir nicht wollen, die wir nicht verstehn. Gefangen im Korsett aus Erwartungen und Pflichten, verlernt man das Atmen und das Leichten. Die Last wird schwerer, die Kette enger, bis man sich selbst nicht mehr spürt, man wird fremder. Doch irgendwann muss man sich befreien, die Ketten sprengen und der Freiheit eigen sein. Das Leben neu erfinden, ohne Zwänge und Pflichten, sich selbst und seine Wünsche wieder in den Mittelpunkt richten. Denn nur so findet man den Weg zu sich zurück, wieder frei zu atmen und zu spüren das Glück. Das Leben selbst gestalten, ohne Zwang und Fron, denn nur so wird es wirklich unser eigen sein und frei und schon.

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Cookie_Kojote schrieb:
Die Wellen brechen, tobend und wild, das Wasser schäumt, die Gischt wiegt sich mild, man sieht nur noch den Himmel, so weit und blau, das Leben scheint endlos, man fühlt sich so frei und schlau. Doch plötzlich wird alles anders, das Wasser zieht, es reißt einen mit, man kann es nicht vermeiden, es hält einen gefangen, nimmt die Luft, man kämpft und strampelt, doch es ist zu rau, zu rau. Die Angst steigt auf, der Atem wird knapp, man erkennt, dass man sich nicht mehr retten kann, das Wasser umschließt einen, es gibt kein Entkommen, man wird untergehen, verloren im Strom. Und doch bleibt eine Ahnung, ein Hoffen, dass es irgendwo einen Ausweg gibt, dass man noch einmal auftaucht, das Licht erblickt, und das Leben neu beginnt, erfrischt und verquickt.

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Cookie_Kojote schrieb:
Zu früh verlassen, noch bevor das Leben begann, ein winziges Wesen, das kaum jemand gekannt, unfassbar, wie schnell ein Traum zerbricht, wie unendlich schwer der Abschied fällt, das spricht. Der Körper, der so mühevoll gebaut, hat dieses kleine Leben nicht gebraucht, ein stiller Schmerz, den niemand sieht, doch tief im Herzen brennt und zieht. Man fragt sich, warum es so sein musste, warum der Schmerz so unendlich tief und ruste, man weiß, dass es wohl nie eine Antwort gibt, dass man nur versuchen kann, zu verarbeiten und zu verdrücken. Und doch bleibt immer ein kleiner Teil, der diesem winzigen Wesen ein Denkmal setzt, das ihm die Anerkennung gibt, die es verdient, auch wenn es nur für einen Augenblick hier war, es hat gescheint.

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Cookie_Kojote schrieb:
Die Trauer liegt schwer wie Blei, sie raubt die Kraft und macht uns klein. Die Welt scheint grau und ohne Sinn, man sucht vergeblich einen Ausweg hin. Die Augen brennen, die Lippen zittern, man versucht sich zu beherrschen und zu wittern, nach einem Licht am Ende des Tunnels, doch alles scheint so endlos und funkellos. Die Trauer wühlt auf, was längst vergessen, sie bringt die Schmerzen und die Ängste zurück, man kann nur hoffen, dass sie bald verweht, dass wieder Sonne scheint und Frieden einkehrt. Doch bis dahin muss man aushalten und durchstehen, die Trauer zulassen und sie nicht verdrängen, denn nur so kann man sie irgendwann überwinden, und neue Hoffnung und Zuversicht finden.

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klara.marie schrieb:
dir passt etwas an mir nicht etwas was nicht deiner „perfekten tochter- vorstellung“ entspricht schon als ich klein war stand da was zwischen mir und dir wie eine fremde person schaust du mich an und irgendwie ist da ja schließlich auch etwas wahres dran ich denke, ich kenne dich nicht dein wahres gesicht kann ich nicht sehen ich könnte wie dein feind vor dir stehen du kennst mich nicht du weisst nicht wie es mir geht du merkst nicht wie die zeit vergeht du siehst mich aufwachsen doch schaust nicht hin bist gar nicht wirklich in meinem leben drin wie ein accessoire stehe ich neben deinem sohn schon merkt man wer bei dir die nummer 1 ist das „lieblingskind“ alles was er sagt und tut stimmt für die negativen dinge werde ich für immer verantwortung tragen und bloß sollte ich nichts hinterfragen sei still wenn du nach der familie fragst und sei ruhig wenn du etwas über deinen bruder sagst er weiss wie man sich verhält hauptsache er ist wie bestellt du lebst in einer lüge und schwebst in geheimnissen doch glauben werde ich das niemals du findest mich arrogant und egoistisch? gleichfalls.

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Nightrain schrieb:
Beste Freunde sagt ich mir Hau bloß ab sagtest du mir Lass mich stehen bat ich dich Dennoch tratst und stießt du mich Tief hinein sank ich ins Loch Nicht viel höher hock ich noch Gingst weit fort, ließt mich zurück Nahmst mit dir mein halbes Glück Ab und an kommst du erneut Leugne nicht, dass es mich freut Frag mich trotzdem ab und zu Wann lässt du mich nur in Ruh? Beste Freunde dacht ich mir Doch die Zeit liegt hinter mir War zu anders, dir nicht gleich Jede Freundschaft nur ein Streich Ich schaff es nicht, bin zu dumm Jeder Freund dreht sich doch um Bin alleine in der Welt Keiner lange zu mir hält.

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Nightrain schrieb:
Wenn wandernd sich deine Kraft Allmählich schon zuende neigt Schau aus und halte eine Rast Auf einer Bank, die Hoffnung zeigt Verharr auf ihr so lang du willst Sie zwingt dich nicht zur Hast Bleib sitzen ruhig bis Unruh schmilzt Verschnauf so lang wie's passt Und sollt auch jemand andres komm Verzag nicht, bleibe da Auch der kann seinen Platz bekomm Die Bank ist groß, na ist doch klar

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Louise: Voll schön 🌺
Nightrain: Danke :) Freut mich, dass es dir gefällt.
Manuel Mikscha schrieb:
Wir habens nicht so schwer, Ameisenbär!

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Manuel Mikscha schrieb:
Du kannst die Zeit nicht zurückdrehen, doch beim scheißen gebückt stehen. #WEIßHEIT

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Jede Nacht jede Träne meiner Mutter ist so schwer doch ich werd für dich dealen für das Futter

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Cookie_Kojote schrieb:
Verse 1: I wake up every morning, feeling like I'm trapped. My mind's a prison cell and I can't escape the past. I try to find the light but it's so hard to see. When darkness is surrounding me, it's all that I can be. Pre-Chorus: And I'm screaming out for help but nobody hears. I'm drowning in my own tears, consumed by all my fears. Chorus: Cause I'm broken and I can't be fixed. The world keeps spinning but I'm stuck in this. I'm drowning in my own despair. And I don't know how to get out of here. Verse 2: I try to put a smile on, pretend that I'm okay. But inside I'm screaming, begging for someone to stay. I don't know how to live, I don't know how to cope. All I feel is pain and emptiness, I'm at the end of my rope. Pre-Chorus: And I'm screaming out for help but nobody hears. I'm drowning in my own tears, consumed by all my fears. Chorus: Cause I'm broken and I can't be fixed. The world keeps spinning but I'm stuck in this. I'm drowning in my own despair. And I don't know how to get out of here. Bridge: I wish that I could turn back time. And change the mistakes that I've made. But now I'm stuck in this life. Trapped in this endless, hopeless parade. Chorus: Cause I'm broken and I can't be fixed. The world keeps spinning but I'm stuck in this. I'm drowning in my own despair. And I don't know how to get out of here. Outro: I'm just a broken soul, trying to find my way. Lost in this endless darkness, hoping for a brighter day.

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Cookie_Kojote schrieb:
- Krieg - Krieg, ein Wort so kurz und doch so schwer, Der Schrecken, der die Menschheit quält, Er bringt Verderben, Schmerz und Leid, Die Trauer, die in jeder Seele weilt. Die Klingen kreuzen sich im Kampf, Die Kanonen donnern laut und wild, Das Blut der Unschuldigen fließt, In jedem Schritt ein neues Bild. Der Rauch erfüllt die dunkle Nacht, Die Sterne sehen nicht hinab, Die Träume sind zerstört und zerbrochen, Nur Tod und Hass regieren das Grab. Die Mütter weinen um ihre Söhne, Die Väter trauern um ihre Töchter, Das Lachen ist verstummt im Krieg, Nur Schmerz und Qual umgeben uns weiter. Doch es gibt Hoffnung auf ein Leben in Frieden, Ein Leben, in dem wir alle Brüder und Schwestern sind, Wenn wir uns vereinen und für Frieden kämpfen, Werden wir den Krieg besiegen und die Welt retten.

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Cookie_Kojote schrieb:
- Schmerz - Schmerz, ein Wort so klein und doch so groß, Der Schatten, der mich jeden Tag verfolgt, Er lässt mich leiden, er quält mich ohne Pause, Mein Herz und meine Seele sind entfaltet. Ich spüre ihn tief in meinem Inneren, Er durchdringt mich wie ein kalter Stahl, Er lässt mich wanken, er lässt mich zittern, Er raubt mir jeden Atemzug, jede Wahl. Er lässt mich weinen, er lässt mich schreien, Er lässt mich verzweifeln, er lässt mich leiden, Er frisst sich durch meine Seele wie ein Gift, Er macht mich kaputt, er lässt mich nicht in Frieden. Ich wünschte, ich könnte ihm entkommen, Doch er hält mich fest in seinen Klauen, Ich wünschte, ich könnte ihn besiegen, Doch er lässt mich nicht los, er lässt mich nicht vertrauen. Ich trage ihn wie eine schwere Last, Ein Schmerz, der mich nicht mehr verlässt, Ich hoffe auf Heilung, auf Erlösung, Doch bis dahin werde ich weiterleben in diesem Schmerz.

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Cookie_Kojote schrieb:
Die Schmerzen des Liebeskummers sind tief, sie zerren an der Seele und dem Herz so schwer. Es ist, als ob ein Teil von dir stirbt, wenn sich der geliebte Mensch von dir entfernt. Die Tränen fließen wie ein stetiger Strom, wenn du an all die schönen Momente denkst. Doch jetzt ist alles vergangen und vorbei, und du fragst dich, warum es so sein musste. Die Einsamkeit und die Stille sind quälend, die Dunkelheit umhüllt dich wie ein Mantel. Aber mit der Zeit wird das Leid verblassen, und neue Hoffnung wird in dir erwachen. Die Wunden werden heilen und du wirst erkennen, dass das Leben weitergeht, auch ohne ihn oder sie. Denn Liebeskummer ist zwar schmerzhaft und schwer, doch es ist ein Zeichen dafür, dass du wirklich geliebt hast.

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Cookie_Kojote schrieb:
- Love - Love is like a gentle kiss, A touch of bliss, a sweet abyss. It warms the heart and makes it beat, In dreams and yearning, it's complete. We want to be together, forevermore, Love feels so pure, it's what we adore. It makes us laugh and sometimes cry, Through good and bad, it never dies. Love gives us strength and stability, It's the light in dark moments of humility. It fills us with joy and peace of mind, And makes us love each other, for all time. So let us celebrate and cherish love, For it's the most beautiful feeling from above. It's the bond that connects us all, And makes us forever, stand tall.

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Nightrain schrieb:
Scheint es so nah, ist es doch fern Was niemals klappt, das hätt' ich gern Was doch nie wird, das wünsch ich sehr Was jeder will, kommt doch nie mehr. Wunschdenken ist's, da's niemals klappt Ein jeder in die Falle tappt Die menschenhands und gut gelegt Ihr merkt es erst wenn's untergeht Was nahe scheint, ist furchtbar fern Ein Paradies, das hätt ich gern Ein jeder will ein Wunder sehn Für Taten gibt es kein Verstehn Es ist so schön auf dieser Welt Es ist der Mensch, der nicht gefällt Nun lasst die Erde bloß in Ruh Wir fahren auf das Ende zu

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