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#Die Zeit heilt alle Wunden Diese Bilder an der Wand sind längst Vergangenheit. Sie erinnern nur noch zurück an eine Zeit, als man nicht wusste, das nichts für immer bleibt. Jetzt sitz ich hier und schreib mir alles von der Seele. Jeder Gedanke, jeden Moment den ich wieder erlebe. Doch wenn du alles verarbeiten willst, dann musst du nochmal zurückschauen. In diesem Augenblick bist du jedoch noch näher am Wasser gebaut. Die Zeit heilt alle Wunden, das hat mir jeder gesagt. Doch irgendwie hab ich das Gefühl, das ich es nicht schaff. Die Zeit heilt nicht alle Wunden, ich hoffe du kannst das verstehen. Mit der Zeit lernst du einfach nur nur damit umzugehen. Diese Bilder an der Wand, sie verblassen immer mehr und ich frage mich langsam, wie lange ist es her? Es ist sehr schwer einfach alles loszulassen. Dinge die ich hatte, Gefühle die mal da waren. Jetzt sitz ich wieder hier, schreib mir alles von der Seele. Diese Wut und Trauer die ich wieder erlebe. Will alles zu Ende bringen, doch nicht nochmal zurückschauen. In diesem Augenblick bin ich näher am Wasser gebaut. Die Zeit heilt alle Wunden, das hat mir jeder gesagt. Doch irgendwie hab ich das Gefühl, das ich es nicht schaff. Die Zeit heilt nicht alle Wunden, ich hoffe du kannst das verstehen. Mit der Zeit lernst du einfach nur nur damit umzugehen.

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#Laut Gedacht Ich frage mich gerade, was mit uns beiden passiert ist? Das wir beide jetzt so introvertiert sind. Niemand von uns will wirklich reden. Wir versuchen weiterhin mit diesem Schweigen zum leben. Es hat schon längst angefangen, weiß nicht wo wir beide gerade stehen. Manchmal hab ich das Gefühl du lässt mich einfach gehen. Selbst deine Tränen sind für mich nicht mehr zu sehen. Wir verstecken uns hinter diesen Gedanken, ohne Worte kann nichts passieren. Doch irgendwie muss ich es dir sagen, ich hab Angst dich und mich zu verlieren. Ich wollte nie darüber reden, hab einfach nur laut gedacht. Über all diese Dinge, worüber man sich so Sorgen macht. Ich wollte nie darüber reden, hab einfach nur laut gedacht. Über diese Situation die uns beide so verdammt fertig macht. Ich frage mich gerade, was mit uns beiden passiert ist. Selbst jede Kleinigkeit von damals, wird immer wieder schmerzlich vermisst. Du und ich gefühlt schon eine Ewigkeit, trotzdem habe ich diesen einen Wunsch, das das für immer bleibt. Nach jedem Streit kommt auch wieder der Sonnenschein. Doch manchmal bin ich einfach stur und lass dich lieber allein. Auch wenn ich weiß es sollte niemals so sein. Du hast oft das Gefühl ich lasse dich gehen. Selbst meine Tränen sind für dich nicht mehr zu sehen. Ohne große Worte denken wir, es wird schon nichts passieren. Doch irgendwie muss ich es dir sagen, ich habe Angst dich und mich zu verlieren. Ich wollte nie darüber reden, hab einfach nur laut gedacht. Über all diese Dinge, worüber man sich so Sorgen macht. Ich wollte nie darüber reden, hab einfach nur laut gedacht. Über diese Situation die uns beide so verdammt fertig macht.

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#Abschiedsbrief Bitte haltet mich auf bevor ich noch eine Dummheit mach. Das waren seine letzten Zeilen auf dem Abschiedsbrief der neben ihm lag. Doch diese Zeilen hatte er schon vor langer Zeit geschrieben. Er war mit diesem Leben einfach nicht zufrieden und egal was er auch machte, alles ging schief. Ihm blieben kaum noch Freunde er zog sich immer mehr zurück und am Ende hat er einfach abgedrückt. Das ist eine Geschichte die ich jedem erzähl. Diese Dämonen die dich jagen und dich innerlich quälen. Keiner hat ne Vorstellung was mit dir da geschieht. Alles was übrig bleibt ist dieser Abschiedsbrief. Sein Leben war nicht immer leicht, doch er war für andere da, egal zu welcher Zeit. Er hatte nie vor gehabt sich das Leben zu nehmen. So ein Mensch wie er wollte niemals aufgeben. Doch es passierten so viele Dinge die haben ihn dazu bewegt. Diese Gedanken in seinem Kopf wollten nicht weggehen. Kummer und Schmerz wollte ihm niemand nehmen. Irgendwann verschwand auch der letzte Rest Glück. Kurz danach hat er einfach abgedrückt. Das ist eine Geschichte die ich jedem erzähl. Diese Dämonen die dich jagen und dich innerlich quälen. Keiner hat ne Vorstellung was mit dir da geschieht. Alles was übrig bleibt ist dieser Abschiedsbrief.

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Cookie_Kojote schrieb:
Innere Verletzungen, unsichtbar und still, durchdringen die Seele, hinterlassen ihr ihr Bild. Die Wunden, die niemand sieht, sind oft die, die am tiefsten im Herzen zieht. Der Schmerz, der nagt, der quält, der Glaube, der stirbt, der zählt. Die Tränen, die fließen, ohne Ende, der Kampf, der schwer ist, ohne Wende. Innere Verletzungen, unsichtbar und stark, die niemand heilen kann, außer das Herz selbst den Bogen zurück mark. Die Liebe, die Hoffnung, die Geduld, sind die, die die Seele heilen, machen sie geduld. Der Mut, die Vergangenheit anzunehmen, die Verletzungen zu vergeben, das Leben anzunehmen. Die Sonne, die nach dem Regen scheint, die neuen Horizonte, die sich eröffnen, wenn man das Leben verneint. Innere Verletzungen, unsichtbar und still, doch wenn man sie annimmt, können sie das Herz erfüllen. Die Liebe, die Hoffnung, die Geduld, sind die, die das Leben heilen, machen es sanft und mild.

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Cookie_Kojote schrieb:
Häusliche Gewalt, ein Schrecken ohne Gleichen, zerstört Familien, lässt Tränen weichen. Ein Partner, der schlägt und demütigt, der Liebe und Vertrauen besiegt. Die Stimme, die zittert vor Angst, die Schläge, die kommen, unerkannt. Das Herz, das bricht in tausend Stücke, die Seele, die schreit, vergebens, um Glücke. Kinder, die Augen voller Schmerz, ertragen die Gewalt Tag für Tag, das ist schwer. Die Zukunft, die dunkel und ungewiss, die Hoffnung, die stirbt, wenn keiner einschreibt. Doch es gibt Hilfe, es gibt einen Weg, sich zu befreien, aus diesem Dreck. Es gibt Menschen, die glauben und helfen, die den Opfern wieder Lebensmut vergeben. Häusliche Gewalt, ein Schrecken ohne Gleichen, doch der Glaube, die Liebe, werden uns vereinen. Wir werden kämpfen, für eine Welt ohne Gewalt, für eine Zukunft voller Freiheit, voller Halt.

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Cookie_Kojote schrieb:
Bulimie, ein stummer Schrei, versteckt im Dunkeln bleibt sie treu. Der Druck, die Angst, die Kontrolle, bringen sie um ihre Seele. Sie isst, sie erbricht, ein Teufelskreis, sie kann nicht anders, so ist der Preis. Der Schmerz, der Hunger, die Leere, führen sie auf immer weiterer Schwere. Die Tränen, die sie nicht weint, verbergen den Schmerz, den niemand kennt. Die Narben, die sie versteckt, sind ein stummer Schrei, der niemand erweckt. Bulimie, eine Krankheit so schwer, zerstört den Körper und die Seele mehr und mehr. Doch es gibt Hoffnung, es gibt Licht, man kann kämpfen und zurück ins Leben finden, das versprech' ich. Lass uns kämpfen, lass uns stark sein, gemeinsam überwinden wir die Pein. Bulimie, du magst mächtig sein, doch unsere Liebe und unser Mut besiegen dich, das ist fein.

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Lara Merz schrieb:
Alkohol mit 14 Hauspartys bei denen wir fast alle Spaß haben Alle, außer mir an diesen Tagen Ich will nicht schon mit 14 saufen Ich muss ja auch noch mit den Anderen nachhause laufen Ich bin immer die einzig Nüchterne Und eigentlich auch die Schüchterne Das kleine, liebe, nette Mädchen war ich schon immer Mittlerweile bleib ich Freitagabends lieber in meinem Zimmer Wenn ich mitkomme, muss ich auf alle anderen „aufpassen“ Kann keinen alleine nachhause gehen lassen Angebliche Freunde meinen, ich wäre langweilig „Sei doch nicht immer so scheinheilig“ Ich schreibe gute Noten und bin bei Schülern und Lehrern meist beliebt Habe mich aber noch nie verliebt Wie denn auch? Fast jeder Junge riecht nach Rauch Ist das in unserer Generation jetzt etwa normal? Wieso sind wir alle so asozial? Wieso machen wir uns unser Leben mit 14 schon so kaputt? In 5 Jahren liegt unser Leben komplett in Schutt Habe Angst, dass ich auch noch so werde Sie sagen: „Ist doch egal, wenn ich mit 30 sterbe!“ So werde ich niemals! Versprochen habe ich das schon vielmals #Alkohol #teenager #party #rauchen #schule #lehrer

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'phōnıxh' schrieb:
Wechselhafte Stimmung wie das Wetter mir geht's gut dann geht's mir schlecht und nach 'ner Weile wieder besser. Niederschlag und graue Zeiten formen meistens Leid in mir doch scheint die Sonne auch mal wieder lindert sie den Winterschmerz. Anders als im Letzten ging' s mir diesen Winter besser denn im Jahr zuvor da dacht ich dieser Winter wird mein Letzter. Nicht mehr lang dann heile ich der Frühling kommt doch wann genau das weiß ich nicht doch ziemlich sicher weiß ich, dass ich endlich wieder blühe wenn er da ist ich hab lange drauf gewartet.

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A. T.: Ich bin auch froh das es nicht dein letzter Winter war ich wünsche dir das beste in der Zukunft. Du solltest an dich selber glauben. Denn du weißt ja wer sonst wenn nicht du selbst
'phōnıxh': Danke dir :), langsam wird es auch besser würd ich sagen, das mit dem an sich glauben ist aber ehrlich noch n großes ding bei mir aber wird schon. Ich wünsch dir auch alles gute und schreib mal wieder was xD
Ardit Xhemajli schrieb:
Fortnite ist cool und du bist schwu...

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Vanesa Golierova schrieb:
Mein einziger Freund in der dunklen Zeit das Einzige was mich freut. Niemand kann Worte so gut ausdrücken, wie das Einzige, wofür ich wirklich sterbe. Das einzige Erfreuliche nach einem langen Tag, das Einzige, was mir die Laune verändern kann. Sage, wie kann ich es doch so lieben? Für alles findet sich der richtige #Ton, der richtige #Text auch. Die #Melodie, die man auch tausend mal schon gehört hat, doch immer noch nicht genug bekommt. Oh, wie ich es doch liebe. Die ganze Zeit höre ich es. Die #Musik, die mir gerade gefällt. Es bringt #Freude, #Liebe, gute Laune, einen #Freund der zuhört auch ohne überflüssige Worte zu benutzen. Mir ist es viel mehr Wert als eine Umarmung aus #Mitleid, denn Musik, die gibt mir die #Welt. Sie erfüllt mich, macht mich so wie ich bin. Wie wunderschön sie doch ist. Wie viel Mühe sich doch Menschen geben, sie zu perfektionieren. Wenn ich nochmal auf die Welt kommen könne, und nur eine Aufgabe meiner Wahl hätte, wäre es Musik. Wenn ich einmal sterben solle, und einen letzten Wunsch hätte, wäre es Musik. Das letzte mal nochmal das schönste genießen.

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Amber Lx schrieb:
~In meinem Arm~ Ja es ist ok wenn du jetzt weinst Aber mitte merk dir eins Kleines allein bist du niemals Aber vielmals halt ich dich im Arm. Und wenn du sagst du kannst nicht mehr Dann komm immer zu mir her Ich bin immer für dich da. Und nun komm ich halt dich fest, fest in meinem Arm. Ich halt dich warm Und dennoch hast du's geplant. Und jetzt stehe ich hier an deinem Grab, Und trag die Blume im harr. Und starr auf den Stein da ganz allein. Und nun komm ich halt dich fest fest in meinem Arm. Ich halt dich warm. Und dennoch hast du's getan. Jahre später ruf ich an, dann gehst du ran und mir wird bang. Und ich fang an mit dem Zwang. Sank zum Grund, In einer Stunde war der Fund. Fast war ich bei dir, aber jetzt bin ich wieder hir. #Der Fund war wegen dem grund

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Nightrain schrieb:
Wasser fließt durch das Tal Schlängelt sich wie ein Schal Durch das Land, rauf und runter Und schließlich den Wasserfall hinunter

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..: Das ist echt schön geschrieben :3
Nightrain: Dankeschön :)
..: Gerne :3
Nightrain schrieb:
Großstadt Einsam in der großen Stadt Steh ich ohne Rast Großer Wusel, Gebäude matt Ich geh mit großer Hast Lautes Plappern, Menschen nah Duck mich hierhin und dort Es ist kein andrer wie ich da Ich wünscht, ich wäre fort Bunt ist alles, viel Gedränge Niemand sticht hier sonst heraus Fühl mich unwohl in der Menge Die Energie geht mir schon aus Mauern hoch wie Berge sind Stehen dicht an dicht Erdrücken die Hoffnung die ich find Verschlucken alles Licht Schrillend liegt die Welt im Stillen Kein Tier, kein Pflänzchen zeigt sich mir Ist dies nicht gegen Naturs Willen Alles Schöne zerstört ihr hier Auch früher lief es hier nicht rund Anders führte zum Höllenschlund Alle sahn wie Hexen brannten Man hatte Angst vorm Unbekannten Abgelenkt steh ich kurz still Gedanken übertönen den Lärm Du merkst nicht, dass ich gehen will Willst, dass ich über Städte schwärm In den Laden ziehst du mich Der zehnte der gleichen Art Hier wirst du fündig, das freut mich Schweige still auf der Fahrt Die Großstadt ist ein arger Feind So kommt es mir halt vor Versteh nicht, wer es anders meint In Städten kommt kein Mensch zuvor Zuhause ist es nicht mehr laut Ich atme tief aus und ein Gehe dorthin wo keiner schaut Bin endlich wieder allein

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Cookie_Kojote schrieb:
- Frauenrechte - Frauen sind stark und wunderschön, Doch oft werden sie unterdrückt und nicht gesehen. Ihre Stimmen werden oft nicht gehört, Ihre Träume und Wünsche werden oft gestört. Doch Frauen haben das Recht auf Freiheit, Das Recht auf Bildung und Gleichheit. Sie haben das Recht, ihr Leben zu gestalten, Ohne diskriminiert oder eingeschränkt zu werden. Frauen verdienen Respekt und Anerkennung, Ihr Wert sollte niemals in Frage gestellt werden. Sie sollten frei sein, ihre Meinungen auszudrücken, Ohne Angst vor Unterdrückung und Diskriminierung. Jede Frau verdient die Möglichkeit, Ihr volles Potenzial zu entfalten. Keine Frau sollte jemals aufgrund ihres Geschlechts benachteiligt werden, Es ist Zeit, die Augen zu öffnen und dies zu erkennen. Lasst uns Frauenrechte feiern und unterstützen, Lasst uns gemeinsam für eine bessere Zukunft kämpfen. Lasst uns sicherstellen, dass jede Frau auf der Welt ihre Rechte genießen kann, Denn nur dann können wir eine wahre Gleichheit erreichen.

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Cookie_Kojote schrieb:
- Der Klimawandel - Die Welt erwärmt sich langsam, aber sicher, Das Klima verändert sich, das ist nicht nur ein Gerücht. Die Pole schmelzen, das Meer steigt an, Die Natur leidet, was tun wir dagegen an? Die Erde ist unser Zuhause, Doch wir behandeln sie wie einen Müllhaufen. Die Abgase steigen, die Wälder brennen, Die Natur schreit, wir müssen sie erkennen. Es ist Zeit, etwas zu ändern, Unser Handeln muss sich schnell und drastisch wenden. Wir müssen aufhören, die Erde zu plündern, Sonst wird es bald kein Leben mehr auf ihr finden. Jeder von uns kann einen Beitrag leisten, Jeder kann seinen Teil dazu beitragen. Sei es das Fahrradfahren statt Autofahren, Das Reduzieren von Müll und unnötigen Waren. Wir müssen uns bewusst machen, Dass die Erde nur eine gibt. Wir müssen handeln und nicht nur reden, Sonst wird es bald zu spät sein für das Leben.

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Cookie_Kojote schrieb:
- Weltuntergang - Die Dunkelheit bricht herein, Die Erde bebt und zittert allein. Die Wolken verdunkeln den Himmel, Das Ende kommt ohne ein Gewimmel. Der Wind heult durch die Straßen, Zerstörung hinterlässt seine Spuren. Die Natur wird sich selbst erlassen, Das Ende lässt sich nicht mehr nur vermuten. Die Flüsse versiegen, das Meer wird trocken, Die Bäume sterben, die Vögel sind verkrochen. Die Sonne erlischt, die Sterne verlöschen, Das Leben endet, die Hoffnung verschwimmt. Das Ende der Welt ist nah, Kein Zurück, kein Ausweg, keine Wahl. Der Tod kommt in seine grausame Gestalt, Die Erde verschwindet, alles wird kalt. Doch vielleicht ist es nur ein Traum, Ein Alptraum, der uns lässt nicht los. Wir müssen kämpfen, nicht aufgeben, Denn das Leben selbst ist unser größtes Lob.

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Cookie_Kojote schrieb:
Mein Ex, oh ja, ich verstehe, ein Kapitel, das vorbei ist, einst so nah, doch jetzt entfernt, eine Erinnerung, die bleibt, ein Schmerz, der nachhallt, ein Herz, das sich zerreißt. Wie Blätter im Wind wehten wir, unsere Liebe einst so stark und klar, doch wie der Herbst kam und die Blätter fielen, so fiel auch unsere Liebe und wir mussten gehen. Jetzt sind wir getrennt, fern voneinander, jeder auf seinem eigenen Weg, doch manchmal, wenn ich an dich denke, dann spüre ich noch den Schmerz.

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Cookie_Kojote schrieb:
- Engel und Teufel - Auf meiner Schulter sitzt ein Engel, Zart und rein, ohne jeden Mangel. Er flüstert mir zu, sanft und mild, Zeigt mir den Weg, der zum Guten führt, wie ein Schild. Doch neben ihm ein Teufel wacht, Er lächelt schelmisch, voller Macht. Er flüstert mir ins Ohr, verlockend und kühn, Lockt mich hinab, in den Abgrund tief und dünn. Zwei Kräfte, die auf mich einwirken, Die mich formen, mich stärken oder erdrücken. Der Engel zeigt mir den Weg zum Licht, Der Teufel will mich führen ins Dunkel und ins Nichts. Ich stehe dazwischen, hin- und hergerissen, Versuche zu entscheiden, was mich lässt vorankommen und was mich aufhalten würde zu vermissen. Ich höre auf den Engel, der mir den Weg zeigt, Er bringt mich zum Ziel, mich leitet und zeigt. Der Teufel schwindet, seine Macht verblasst, Der Engel triumphiert, mein Herz umfasst. Ich danke ihm, für seinen steten Beistand, Seine Liebe, seine Güte und seine Hand. So stehe ich da, gestärkt und bereit, Für den nächsten Schritt, der in meine Zukunft weist. Mit dem Engel an meiner Seite, Weiß ich, dass ich jeden Berg erklimmen werde mit großer Freude.

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Cookie_Kojote schrieb:
- Sonnenuntergang - Die Sonne senkt sich langsam nieder, Der Himmel leuchtet in roten Farben wieder. Die Welt wird still, der Tag geht zu Ende, Ein Hauch von Frieden, der uns umgibt behände. Die Wolken ziehen, in sanftem Tanz, Ein Schauspiel, das uns fesselt ganz. Die Vögel fliegen, auf ihrem Weg nach Haus, Die Natur ruht aus, in stiller Klaus. Die Luft wird kühler, die Stille fällt, Ein Abend voller Schönheit, der uns erhellt. Die Gedanken fließen, die Seele atmet auf, Ein Moment der Einkehr, der uns zeigt den Lauf. Der Sonnenuntergang, ein Bild voller Magie, Das uns bewegt, auf unserer Reise voll Harmonie. Die Welt verändert sich, in jeder Sekunde, Ein Hauch von Leben, der uns umgibt zur Stunde. So lassen wir uns, in diesem Augenblick treiben, Und genießen das Schauspiel, ohne zu bleiben. Ein neuer Tag beginnt, mit Hoffnung und Licht, Die Sonne wird aufgehen, in einem neuen Gesicht.

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Cookie_Kojote schrieb:
- Verlust - Ein Stich ins Herz, ein Schmerz so tief, Der Verlust, der uns die Seele rief. Ein Mensch, ein Tier, ein Traum, ein Ziel, Ging plötzlich fort, verließ das Spiel. Der Abschied schmerzt, das Herz zerspringt, Erinnerungen, die uns umringen. Ein Lächeln, ein Wort, ein letzter Blick, Für immer weg, das ist der Trick. Die Stille fällt, der Raum ist leer, Die Seele weint, das Herz so schwer. Ein Teil von uns, der fehlt nun hier, Ein Schatten, der bleibt, oh weh, oh mir. Doch irgendwann, vielleicht im Traum, Erwacht ein Funken, ein neuer Raum. Erinnerungen, die uns begleiten, Für immer im Herzen, nie zu scheiden. Der Schmerz verblasst, die Zeit heilt Wunden, Die Liebe bleibt, tief in uns verbunden. Ein neues Kapitel, ein neuer Weg, Der Verlust bleibt, doch das Leben legt. So leben wir, mit allen Facetten, Verlust und Liebe, Leben und Beten. Die Seele wächst, die Herzen brennen, Für das Leben, das uns bleibt, wir rennen.

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