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Cookie_Kojote schrieb:
Ein dunkler Wald, ein dunkler Weg, so finster und so schwer, das Mädchen weint, es ist so spät, die Nacht, sie hält so sehr. Die Bäume ragen düster auf, kein Lichtschein dringt hindurch, der Nebel legt sich wie ein Tuch, das Mädchen, es sucht nur noch nach Flucht. Doch keine Richtung scheint zu stimmen, kein Weg führt aus dem Wald, die Tränen fließen unaufhaltsam, das Mädchen ist so bald am Ende bald. Es fühlt sich einsam und verlassen, die Dunkelheit nimmt zu, kein Trost und keine Hoffnung mehr, nur Dunkelheit und Schmerz im Nu. Das Weinen wird immer lauter, ein Schrei zerreißt die Nacht, doch niemand hört es in der Ferne, kein Zeichen, dass die Hilfe erwacht. Das Mädchen bleibt allein zurück, im Dunkel und im Schmerz, kein Ausweg, kein Entkommen, nur noch Dunkelheit und Herz.

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Cookie_Kojote schrieb:
Die Nacht schläft nicht, sie zieht vorbei, doch ich liege wach im Bett, kein Schlaf will mich besuchen heut, mein Herz schlägt schnell und wird so nett. Die Stunden ziehen langsam hin, ich drehe mich hin und her, mein Kissen wird zum Rettungsring, doch der Schlaf, er bleibt so fern. Ich denke nach und grüble viel, mein Kopf, er fühlt sich schwer, die Gedanken kreisen wild und wild, ich kann sie nicht besiegen, sehr. Die Dunkelheit umhüllt mich fest, ich sehne mich nach Licht, doch diese schlaflose Nacht so schwer, sie lässt mich einfach nicht. Bald wird die Sonne aufgehn neu, die Nacht wird enden bald, doch diese eine schlaflose Nacht, hat mich so sehr gequalt.

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Cookie_Kojote schrieb:
Ein Fahrrad auf der Straße fährt, der Wind weht durch das Haar, doch plötzlich wird der Traum gestört, ein Auto kommt von hinten gar. Der Aufprall kommt mit großer Wucht, es kracht, es scheppert laut, der Körper fliegt, es tut so weh, es wird zur schrecklichen Braut. Das Auto hält, der Fahrer starrt, verzweifelt und voller Schmerz, doch das Fahrrad bleibt einfach dort, still und zerbrochen im Herz. Der Traum zerplatzt wie eine Seifenblase, der Schmerz bleibt noch so real, doch nun bist du zurück im Hier und Jetzt, das Leben hat wieder seine Macht und sein Spiel.

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Cookie_Kojote schrieb:
Die Person steht am Grab allein, mit rotem Schirm in der Hand, im Regen, der fällt so fein, verharrt sie dort im nassen Land. Der rote Schirm, er wirkt so bunt, vor dem tristen Grab aus Stein, erinnert an vergang'ne Stund', an Zeiten voller Glück und Schein. Die Person hält den Schirm so fest, als ob er ihr Schutz gewährt, sie denkt an all das, was sie verlässt, und an das, was sie einst begehrt. Doch in diesem Augenblick so schwer, weiß sie, dass es weitergeht, sie lässt los, geht auf die Reise mehr, denn das Leben hält neue Wege bereit. So schließt sie den Schirm und geht fort, mit der Erinnerung im Herzen, denn sie weiß, dass an einem anderen Ort, es wieder beginnt, das Leben voller Schmerzen und Scherzen.

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Cookie_Kojote schrieb:
Eine Veränderung tritt ein, dein Leben wird sich verbessern fein, du spürst die Freude in dir aufsteigen, die neuen Möglichkeiten dir zeigen. Die Vergangenheit liegt hinter dir, nun bist du bereit für das Hier und Jetzt, du spürst es tief in deinem Inneren, dass du nun auf dem richtigen Weg bist. Eine neue Tür hat sich geöffnet, du trittst hindurch voller Mut, dein Leben wird nun anders sein, du bist bereit für einen neuen Schritt. Die Zukunft liegt vor dir offen, deine Träume greifbar nah, du wirst sie nun erreichen können, dank der Verbesserung in deinem Leben.

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Cookie_Kojote schrieb:
Ich kämpfe jeden Tag gegen den Strudel des Lebens, Gegen das Elend und die Schmerzen, die mich umgeben, Ich werde von der Dunkelheit verschlungen, Von der Unwissenheit und der Traurigkeit bedrängt und gezwungen. Ich kämpfe gegen die Narben der Vergangenheit, Die mich immer wieder einholen und quälen, ohne Rücksicht oder Bereitschaft zu Gnade, Ich kämpfe gegen die Ungerechtigkeit und die Missgunst, Gegen das Verständnis von Richtig und Falsch, gegen den moralischen Verdruss. Ich habe ein Leben geführt, das ich nicht verdient habe, Voller Schmerzen und Kämpfe, die mich geformt und vergraben, Ich fühle mich verloren und allein, Ich suche nach Hoffnung und Licht, aber finde es nicht. Ich bin wütend auf das Leben und auf die Welt, Auf all die Härte und die Unbarmherzigkeit, die mich umstellt, Ich werde nicht aufgeben, ich werde nicht nachgeben, Ich werde kämpfen, bis ich ein neues Leben lebe. Denn ich bin stärker als all das Leid, Ich bin widerstandsfähiger als all die Schmerzen und Einsamkeit, Ich werde nicht untergehen, ich werde nicht brechen, Ich werde kämpfen, bis ich meine Freiheit und mein Glück sehe.

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Cookie_Kojote schrieb:
Mein Herz schmerzt so sehr, wenn ich an dich denk', An unsere gemeinsame Zeit, an unser Glück und den Klang deiner Stimme so zärtlich und lenk'. Doch du bist für mich unerreichbar, Und ich weiß, dass ich für dich nur ein Freund bin, ein Begleiter, nichts mehr. Ich kann nicht aufhören, an dich zu denken, An all die Momente, in denen ich mein Herz dir schenkte, An all die Gedanken, die ich für dich bewahrte, An all die Gefühle, die ich für dich hegte und nährte. Es tut weh zu wissen, dass du nicht das Gleiche fühlst, Dass ich für dich nur ein Schatten bin, der dich umspielt, Dass ich nicht dein Herz erobert hab', Und dass ich für dich nie mehr als nur ein Freund sein darf. Doch ich muss weitermachen, mein Herz heilen und stark sein, Ich muss lernen, dass es nicht immer so sein muss und dass es auch andere Wege gibt, glücklich zu sein, Denn ich weiß, dass ich jemanden finde, der mich liebt und mich schätzt, Der mich so sieht, wie ich bin und für den ich genug bin, der mich beschützt. Aber bis dahin muss ich traurig sein, Mein Herz muss weiter zerbrechen, bis ich wieder heil bin, Und ich hoffe, dass du irgendwann verstehst, Dass du mein Herz gebrochen hast, obwohl ich dich so sehr liebte und lieb' noch immer zu jeder Zeit, an jedem Tag und Nachtsternmeist.

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Ilay schrieb:
Tw: Kindesmissbrauch Die Erinnerungen kommen und gehen, wie es ihnen beliebt, in Wellen, in Blitzen, das was ich weiß, sie bedeuten Schmerz. Ich will nur denken, nicht diese Bilder, nicht dieser Mensch Hasse die Gedanken, hätte ich bloß nein gesagt, Nein, Nein, Nein, wollte ich ihn anschreien, doch jetzt sitze ich hier rede mir ein ich hätte Schuld, doch Nein, Nein, Nein, ich war ein Kind, nur ein Kind Tränen laufen über mein Gesicht, ich schaue in den Spiegel das einzige was ich sehe sind Splitter.

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Wir reisen um die Welt,🌍 Verdienen dabei viel Geld.💸 Alle denken wir sind krass,💪🏼 Wir essen doch nur Ananas.🍍 Ihr wollt doch nur so sein wie wir,💆🏽‍♀️💆🏼‍♀️ trinkt aber immer noch kein Bier.😒 Wir dichten heute über Farben, darüber werdet ihr euch nicht beklagen. Starten wir mit rot, wie die Rosen, weiter gehts mit blau, die Farbe der Hosen. Das Gras ist grün, das Kleeblatt auch, aber was ist die Sonne? Ich steh auf dem Schlauch ………..gelb……………gelb…………. Oh shit! Gelb ist die Sonne, das müssten wir wissen, Braun ist die Farbe die wir niemals vermissen. Lila sind die Trauben, Man kann es kaum glauben. Dieses Gedicht kann uns keiner mehr rauben. Unser Reim ist jetzt nun aus, Joelina, Pauline und Zenia sind raus. Mic drop🎤 ……….... 🕳️

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Daniel der spaniel fährt nach Spanien Mit dem Spargel in der Hand Hat er großen spaß Und fährt in der Business-class Und frisst gerne gras. Medeea in korea Trifft sich mit lea Und wollen zu Hosea Und fliegen nach Guinea 🇬🇳 Smarindus

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Cookie_Kojote schrieb:
Hey,kennst du diesen Schmerz in deiner Brust? Wenn alles weh tut und du fast am Boden liegst mit so Verdammten Liebeskummer? Egal was andere sagen,wird der Schmerz immer noch zu spüren sein? Ich finde nicht mal Schlaf. Ich habe so viel Schmerz in meinem Herz. Jemanden zu lieben,der dich nicht liebt. Und jemanden gesundheitlich leiden zu sehen,der dir so viel bedeutet. Ein Wesen zu verlieren,was nicht mal auf die Welt kam. Und dann noch die letzte Ablenkung nicht ausnutzen zu dürfen,da selbst dein Hobby auf dich scheisst. Dennoch so zu tun,als wäre alles okay. Jeder darf sich etwas von dir nehmen,denn ich höre ja jedem zu,und ich bin ja die schlaue und grosszügige Person. Aber niemand fragt mich mal,wie es mir geht. Niemanden juckt es einen fucking scheiss wie es mir geht... Das ist irgendwo okay,ja okay in dieser verfluchten Welt,wo ich niemanden habe. Nicht mal mich. Ist okay. Es ist auch okay jemanden zu lieben,der dich nicht liebt. Ja,ist sau schön. Bestimmt. Bestimmt die Person jeden Tag zu sehen,und dennoch zu wissen dass sie dich nicht liebt. Du willst dich ablenken? Geht nichts. Du willst Reden? Niemand interessiert sich für dich. Du willst dich verstecken? Du wirst von der Sonne geweckt. Ich kriege keine Luft mehr wenn ich über alles nachdenke. Mein ganzer Hals zieht sich zusammen. Ich kriege nicht mal meine Tränen zu spüren,weil ich selbst meine Maske vor mir selbst auf habe. Ich weiss nicht wer ich bin. Ich weiss nicht wieso ich...? - Gedanken um 2:26 Uhr - Ich weiss es ist kein Gedicht,doch manchmal kann nichtmal ein Gedicht sagen,was dich bedrückt.

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Cookie_Kojote schrieb:
Jeder hat jemanden, der zu ihm passt, der seine Träume und Wünsche erfasst. Doch ich stecke fest im Liebeskummer, mein Herz wie in einem schwarzen Schlummer. Ich sehne mich nach Zuneigung und Liebe, doch meine Gedanken bleiben wie im Banntriebe. Ich kann nicht aufhören, an dich zu denken, mein Herz will nicht loslassen, nicht lenken. Ich frage mich, ob es jemals jemanden geben wird, der mich aus diesem tiefen Tal erlöst und befreit. Doch im Moment fühle ich mich verloren und allein, wie ein Blatt, das vom Baum fällt, ohne Halt und Schein. Ich weiß, dass es einen Weg gibt, der mich herausführt, dass ich irgendwann die Liebe finde, die mein Herz berührt. Doch im Moment tauche ich in meinem Liebeskummer unter, versuche zu schwimmen, doch es fühlt sich an wie das Ende im Gewunder. Ich werde nicht aufgeben, ich werde weitermachen, auch wenn ich momentan noch in meinem Schmerz verharre, ohne zu lachen. Denn irgendwann werde ich den richtigen finden, der mein Herz erwärmt und mir ein Lächeln ins Gesicht zaubert - ohne zu binden.

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Cookie_Kojote schrieb:
Der Schmerz, der tief in mir brennt, weil du mich nicht liebst, wie ich es kenn'. Ich sehne mich nach deiner Nähe und Zuneigung, doch es scheint, als gäbe es für mich keine Erlösung. Ich habe meine Liebe offenbart, doch du hast mein Herz zerschmettert und genarrt. Ich dachte, dass es eine Chance gäbe, doch du hast mich zurückgelassen, verletzt und träge. Ich fühle mich leer und verloren, mein Herz ist gebrochen, meine Hoffnungen erfroren. Ich kann nicht verstehen, warum du mich nicht willst, meine Gedanken und Gefühle wirken wie von Eis umhüllt. Ich weiß nicht, wie ich weitermachen soll, meine Seele fühlt sich leer und hohl. Ich wünschte, ich könnte dich vergessen, doch meine Liebe zu dir ist wie in Stein gegossen. Der Schmerz wird wohl noch eine Weile bleiben, ich muss lernen, ihn zu akzeptieren und zu treiben. Ich hoffe, dass eines Tages die Sonne wieder scheint, dass meine Liebe ein neues Ziel findet, und der Schmerz in meinem Herzen vereint.

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Cookie_Kojote schrieb:
Die Blume, die einst so schön erblühte, in ihrer Pracht und Schönheit glühte. Doch nun verwelkt sie, Tag für Tag, wie meine Liebe, die dahin zu sagen. Die Blätter fallen ab, welk und braun, so wie auch meine Träume, sie sind nun verhaucht. Die Blume stirbt, ohne jeden Grund, genau wie meine Liebe, die keinen Platz mehr gefund. Die Sonne scheint noch warm und hell, doch die Blume lässt los, verabschiedet sich schnell. So wie auch meine Hoffnung, die langsam schwindet, mein Herz sich in Traurigkeit und Kummer findet. Ich sehe die Blume, die einst so strahlte, jetzt am Boden liegt, vergessen und veraltet. Und auch meine Liebe, die einst so stark, verblasst und vergeht, wie ein funkelnder Stern im Dunkeln. Doch trotz allem bleibt ein kleiner Funken Hoffnung, dass irgendwann wieder eine neue Blume aufblüht, in stärkerer Gestaltung, genau wie meine Liebe, die bereit ist, sich wieder zu entfachen, um in neuer Pracht und Schönheit zu erwachen.

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Cookie_Kojote schrieb:
Das Meer ist tief und unergründlich, so wie auch mein Liebeskummer unendlich. Ich versinke darin wie ein Stein, verloren in meinen Gedanken allein. Die Wellen tragen mich fort, hin zu einem fernen Ort. Doch ich kann nicht entkommen, mein Schmerz bleibt in mir verschlossen. Das Salz des Meeres brennt auf meiner Haut, wie auch der Schmerz meines Herzens laut. Ich versuche zu schwimmen, zu kämpfen, doch es fühlt sich an wie ertrinken. Die unendliche Weite des Meeres, zeigt mir meine eigene Leere. Ich fühle mich verloren und allein, ohne Liebe und ohne Halt in meinem Sein. Doch irgendwo da draußen, tief im Meer, gibt es noch ein Licht, das ich sehen kann – vielleicht bald mehr. Ein Hoffnungsschimmer, der mich erhellt, und mich wieder zurück ins Leben stellt. Doch bis dahin bleibe ich hier, versunken im Meer voller Liebeskummer und Unverständnis – ohne Revier

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Cookie_Kojote schrieb:
Niemand versteht die Wut in mir, Das Feuer, das brennt, das brodelt in mir, Ich schreie und ich rufe, doch niemand hört, Mein Schmerz verhallt ungehört. Ich bin gefangen in diesem Gefühl, Ein Gefangener in meiner eigenen Seele Gefühl, Niemand sieht die Tränen, die ich weine, Während ich allein bin und mich frage: Warum? Warum kann keiner verstehen, Die Schmerzen, die mich quälen und meine Seele verdrehen, Ich schreie und ich tobe, doch niemand fühlt, Die Wut, die in mir pocht und meine Seele kühlt. Niemand versteht die Einsamkeit, Die mich verzweifeln lässt und mich quält, Ich suche nach Trost und nach Verständnis, Doch niemand hört mich und niemand gibt mir Gewissheit. Ich bin allein mit meinem Schmerz, Ein Gefangener in meinem eigenen Herz, Ich wünschte, ich könnte ausbrechen, Doch niemand kann mich verstehen und meine Seele erweichen.

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Cookie_Kojote schrieb:
Verse 1: I was just a kid when they fell apart My world came crashing down, it broke my heart Their love was gone, it couldn't be saved And I was left to face the pain they made Chorus: Divorce, the word I hate to say My parents went their separate ways I felt lost, I felt so alone In a house that once felt like home Verse 2: It wasn't easy, it wasn't fair To choose a side, I couldn't bear I loved them both, but they couldn't see How their fighting affected me Chorus: Divorce, the word I hate to say My parents went their separate ways I felt lost, I felt so alone In a house that once felt like home Bridge: Now I'm all grown up, but it still hurts The memories of their fights and words I wish they could've worked it out But instead they chose to shout Chorus: Divorce, the word I hate to say My parents went their separate ways I felt lost, I felt so alone In a house that once felt like home Outro: Divorce, it's a painful thing But life goes on, we spread our wings I learned to love and let it go And now I'm happy on my own.

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Jayden Haas schrieb:
Kommst du in mein Wohnort hochaus du chillst im Kaufhaus, hol dich da raus aus deinem Film Bruder, vertrau mir mein Bira nimmt viel zu viel Pillen Und wir jagen die Millen In der Hood viel zu viel Schlägerei, die ganze Räuberei Ist mir angeboren ich mach meinen Kunden Angebote Haschisch verpackt dein bira Macht schlapp zieh mein Messer sagt, wer hat hier macht 68 Postleitzahl achte auf deine Wortwahl #Hochhaus rap

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Cookie_Kojote schrieb:
Ein kleiner Engel nur für uns, ein Funken Hoffnung und ein bunter Kuss. In meinem Bauch hast du gelebt, unsere Liebe dir das Leben gebt. Doch nun bist du von uns gegangen, auf leisen Schwingen fortgegangen. Wir hatten uns auf dich gefreut, doch das Schicksal hat anders entschieden, das tut so weh. Ein unbeschreiblicher Schmerz erfüllt uns nun, es fühlt sich an, als sei das Leben verbrannt und fortgetan. Du warst noch so jung und doch so geliebt, in unseren Herzen wirst du für immer bleiben und ewig erinnert. Nun wirst du als Stern am Himmel erstrahlen, wirst über uns wachen und auf uns herabblicken. Wir werden dich nie vergessen, in unseren Herzen wirst du ewig leben und uns begleiten auf all unseren Wegen.

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Cookie_Kojote schrieb:
Hinter meinem Rücken flüstert ihr, doch was ihr sagt, bleibt mir verborgen hier. Ihr sprecht von mir, doch wisst ihr nicht, was ich durchmache, das seht ihr nicht. Ihr urteilt schnell und ohne Sinn, verurteilt mich, ohne zu wissen, wer ich bin. Eure Worte sind wie spitze Dornen, die sich in mein Herz hineinbohren. Doch ich stehe stark und gehe meinen Weg, denn ich weiß, dass ich mich nicht beug', vor denen, die nur reden und verurteilen, ohne zu wissen, was in mir mag weilen. Lasst uns lieber miteinander reden, anstatt zu urteilen und zu schaden. Denn nur so können wir verstehen, was hinter der Fassade wirklich mag stehen.

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