Beste anzeigen: letzte 7 Tage | seit Beginn |
Martha schrieb:
Sie ist zwölf Jahre alt, noch lange bevor sie die Welt schnallt. Sie ist unschuldig und klein Und die Probleme, die sie beschäftigen, sind nichts, was sie irgendwie entkräftigen. Sie weiß nicht, was in den Köpfen von Leuten vorgeht, und ich weiß sie hat Bewusstsein und Verantwortung, und sie versteht das auch im Grunde. Aber Freunde finden ist okay, sie tut dabei niemandem weh. Man muss sie nicht übers Ohr hauen, bis sie sich selbst nicht mehr vertraut. Und nein, ich schieb die Schuld nicht auf die Klassen, Vielleicht kann sie nur nicht loslassen, aber zeitlich gesehen fällt es auf, dass sie nicht bereit war, neu zu starten. Gerät an die Falschen, macht nicht mehr halt, lebt das Leben zu schnell und ohne zu je leben, Drei Mal kurz vorm Bor-Out, Narben, Kratzer in der Haut. Und wie oft mir jemand gesagt hat, dass er da wieder rauskam, weil irgendeine fiktive Welt da war. Aber verdammt man, sie liebt Star Wars, und würde töten, um nicht hier zu leben, sondern dort. Oder gar nicht, halt nur nicht hier vor Ort. Sie ist sowieso fehl am Platz hier, schlimmer geht nicht mehr. So böse das auch klingt, hätte sie sich ein anderes Opfer gesucht. Weil der einzig richtige Versuch, ruiniert von uns. Sie hat zu lange gezögert, bis die Zweifel durch ihr Hirn fraßen. Und jetzt ist sie nicht mehr, jetzt sind wir. Wir sind vierzehn Jahre alt, Millionen von Stimmen, die durch ihren Kopf hallen. Durch unseren Kopf hallen. Jeder versucht das Steuer an sich zu reißen. Und gerade jetzt steh ich davor, im Gemenge einer Meuterei, die schon plant mich zu stürzen, Das hier vorzutragen und ein wenig abzukürzen, dort wo dann der Reim nicht passt, einfach Zeilen raus zu streichen. Bis ich komme. Und komme um zu bleiben. Weil, ihr denkt vielleicht ich sei sie. Aber, ich, nein wir, sind Darth Vader, sie ist Skywalker. Wo ist der Jedi-Orden? Ich brauche Gegner, die nicht in meinem Kopf sind. In unserem Kopf. Der Kampf kann echt zermürbend sein, ist das bei den anderen auch so? Sie ist jetzt vierzehn Jahre alt, leer und taub und kalt, wir sind jetzt vierzehn Jahre alt, zu laut, bis jede Stimme hallt.

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movie schrieb:
chico lebe dein leben geniesse es jeden tag denn irgendwann ist es vorbei nimm homies mit denen du stundenlang reden kannst und hab eine gute zeit Mach ein lagerfeuer in ner dunklen sommernacht Und lebe the time of your life rennt vor den bullen weil ihr keine regeln habt das ist ein sommer voll good good vibes ps (kommt in meinen Neuen song) Yt: Movie

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(Allgemeiner Diss Part) Sogar mit nem Freifahrtschein wäre ein Battle gegen mich sinnlos, wie dieser Heimarztreim. Da dein Rap uninteressant ist, wie das Thema Feinquartzstein - irreal wie dieser Leihgrabstein. Indem ich dich direkten Weges nach Battle Runde eins Metertief unter der Erde besetzen werde- Ruhe in Frieden. Welch Verschwendung, du warst ein großes Talent. Machtest jeden Gesprächspartner zum Komapatienten. Der rich Business-Gentlemen trifft auf eine Bitch, die Fisting liebt beim Gangbang- Rest in Peace. Einfach weg, mit eigenen Augen kaum glaubbar wie ne Fatamogana

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v- schrieb:
Man denkt, Heimweh kann man nur nach einem Ort haben, was sich „Zuhause“ nennt, bis man diese einen Augen sieht und denkt, dass man sie schon seit Ewigkeiten kennt Man versinkt jedes mal in diesen Augen so braun und wunderschön man kann es garnicht glauben dass sich so das „Zuhause sein“ anfühlt Man schaut in diese Augen und fühlt sich sicher durch sie empfindet man so viel Liebe und Schmerz zugleich weil man weiß, diese Augen werden immer dein Zuhause sein

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Suffa Heinz schrieb:
#Ostern... Hey Leute,!!! Was hab ich denn falsch gemacht? Gestern Abend noch die Stiefel vor die Tür gebracht.!! Kein Osterei, kein Schoko drin, was macht dieser Brauch nun Sinn. Auch auf der Wiese kein Hase, hol mir ne kalte Brise und nasse Nase. Alle wünschen frohes Fest, doch wo ist mein Osternest? Ach so, im Discounter und Geschäfte, hol ich am Dienstag, für die Hälfte. Dazu die bunten Eier.... Das ist meine Feier. 🐥👍🐣

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Lama schrieb:
-ER- Ich will nicht Sterben, will nur nicht da sein. Deine Worte machten mich so klein, fühle mich nur bei dir daheim. Nein es ist nicht geheim, dass ich mich noch nach dir sehne, spüre mein Blut in keiner einzigen Vene. Will ein einziges Mal noch in deine Augen schauen, dir ein einziges mal noch vertrauen, dich küssen, ohne zu befürchten da sind noch andere Frauen. Ich werde keinen so lieben wie dich. Hört sich bescheuert an, doch ich lasse keinen mehr an mich ran. Um mich selber in Schutz zu nehmen und noch wegen tausend anderer Themen

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v-: wow !!n
Martha: Oha, voll gut! Bist du neu hier?
Lama: ich bin schon fast ein Jahr dabei habe nur angst was zu posten
'phōnıxh': Warum die Angst was zu posten?
Lama: weiß nicht vielleicht vor der Reaktion
Maggi schrieb:
Mut : Der Mut ist da, Seitdem ich diese dunkle Kammer sah Ich würde am liebsten reingehen , Und mich einfach mal umsehen. Doch ich glaube wenn da etwas gruseligen ist, Dann ist die Angst wieder da 😱,! Mist Das wäre zu viel für mich ! Glaube ich . Dann bleib ich lieber draußen , Und spiele lieber außen

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Maggi: Dankeschön 😀
Suffa Heinz: Hab Mut, für ein kleines Gedicht, zauberst mir ein Lächeln ins Gesicht.
Maggi: Danke😀
Suffa Heinz: Freu mich sehr über so viele Likes, von Dir. Ich reime nur so über den Alltag und das Leben, was kann es schöneres geben.
Maggi: Du hast die likes verdient,
Maggi: Mir ist kein Reim eingefallen sorry
Lama schrieb:
-Rückfall- Ich habe das Gefühl momentan mache ich nur Rückschritte und das wovon ich dachte, dass ich es eigentlich kann klappt nicht und das macht mich traurig und dann wütend und dann frustriert weil ich doch geglaubt habe zu wissen wie mein Kopf funktioniert und ich dachte ich wäre schon weiter, ich dachte ich müsste nicht mehr so oft scheitern und ich dachte alles hätte mehr seinen Sinn und ich dachte ich wüsste so langsam endlich mal wer ich bin

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Maggi: Du kannst so gut dichten
Maggi schrieb:
Sorgen: Sorgen sind in meinem Kopf So fest wie im Stoff ein Knopf Was sind das für Gedanken, Die durch meinen Kopf durch schwanken ? Alles um mich herum steht still Außer die kleinen Mäuse in der Rill Meine Eltern schlafen schon Deshalb geb ich keinen Ton Ich will sie nicht mit meinen Sorgen stören Und lass sie davon lieber nix hören. Dann schlaf ich jetzt einfach, Doch morgen sind die Sorgen dann dreifach. Wenn ich jetzt aber noch auf bleib Und meine Sorgen aufschreib Dann geht das immer so weiter, Und ich bin an Ostern nicht heiter Schönes Osterfest wünsch ich euch für morgen. Ich hab jetzt Nicht mehr so viele Sorgen und freue mich auf morgen . ♡ viel Spaß euch morgen

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Maggi: Bitte liken ♡
Maggi: Danke fürs liken
maggi kraut: Witzig, ich heiße auch maggi! Mach weiter so!
Maggi: Werd ich machen
Lama schrieb:
-Alles und Nichts Manchmal fühle ich mich wie zwischen Allem und Nichts. Zwischen Fallen und Landen, zwischen Loslassen und Greifen. Zwischen Dranbleiben und Abschweifen. Leere, kein Wille, zwischen Meeren von Stille. Innere Panik, äußere Ruhe. Kann die vielen Gedanken nicht fassen, muss sie Eins und dann Nichts werden lassen. Ich fühle mich wie zwischen Schatten und Licht. Zwischen Allem und Nichts.

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Maggi schrieb:
So ein Geräusch hab ich noch nie gehört Ich bin empört was ist das denn ? Ist das jemand den ich kenn? Aber ich den Namen niemals nenn? Vielleicht der Matthias der so laut schreit, Weil er sich mal wieder die Augen ausweint Aber ich denke nicht, dass das jemand ist den ich kenn Denn ich hab keine Freunde die ich nicht erkenn. Bitte Liken 😘

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Maggi: Bitte liken. ♡ ist mein 2. Gedicht tut mir leid wenn es blöd ist
Maggi schrieb:
Für meine # Oma Die beste Oma allerzeiten darf über den roten Teppich schreiten. Du bist du Frau in diesem Haus alle Mäuse müssen raus. # Mit dem Besen kehrtst du durchs ganze Haus , so erwischst du jede Maus.Wir dürfen jederzeit zu dir kommen, und uns auf der Terrasse #Sonnen . Dein Hund ist sehr liebevoll mit ihm spielen ist deshalb so toll. Ich hoffe dieses Gedicht hat euch allen gefallen, denn wenn nicht würde ich euch allen eine knallen. Danke fürs Lesen #

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Maggi: Bitte liket danke hab euch lieb ♡
Leo :-) schrieb:
-Es ist mein erstes Gedicht- Man kann nichts machen, man kann nichts schaffen, Gestresste Leute, Die ganze Meute, Man kann nicht schlafen, Krach im Garten, Alles passiert Heute, Morgen ist für die anderen Leute, Doch auch Morgen derselbe Ablauf, So wie ein Dauerlauf

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Maggi: Auch wenn es dein erstes ist es ist gut!😀
Wieder mal Wieder mal gehe ich wieder mal raus, malen. Wieder mal ist Mike mit dabei, wieder mal ist er am fahren. Wieder mal hellwach, dabei habe ich wieder mal die Nacht zum Tag gemacht. Wieder unterwegs, nie allein. Wieder unter Mädels, nie daheim. Wieder mal die Nacht über im Heidelberger Steigenberger, dieses Mal sind zu Gast Marie und Chanel im Stil: Reitlehrer. Dabei ebnen kristalline Steine in Premiumqualität den Weg. Gelegt auf ihren endlos-langen Beinen. Wieder mal wird es wieder draußen langsam hell. Wieder mal ist es die Zeit, sie ist ein endloser Nimmersatt, die mich am meisten abfuckt. Dabei schau ich auf das Zifferblatt meiner Cartier. Wieder mal Mitternacht, anstatt Schlaf, gibt es wieder mal Sonderrabatt satt. Wieder mal setze ich alles auf Zahl. Wieder mal war es die richtige Wahl. Wieder mal fuckt mich das Leben richtig ab. Tja, Pech gehabt, denn durch miesen Halt erfolgt ein tiefer Fall! Fuck, wieder mal knallt's. Wieder mal die Qual der Wahl. Wieder mal habe ich keine Wahl. Wieder mal sind bald wieder mal Wahlen. Wieder mal dürfen wir den Preis dafür bezahlen. Wieder mal ist es mir wieder mal egal.

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Young Greg schrieb:
Disstrack (gegen keine Ahnung wen Random halt) Deine Mutter ist so fett, ich esse Mett auf ihr Bauch, Rauch in deinem traphouse, weil jeder rauchen tut. Deine tägliche Leibspeise sind 5 Minuten Nudeln von Maggi, ich zaubere dich mit Magie auf die Straße, du Hund. Deine gefakte Iced Out Kette ist bunt, halt lieber den Mund, ich hau ihn wund. Dein Untergrund zerbröselt wie deine schwarzen Zähne, weil du viel Zucker frisst, du fettsack. Baller meine Lines während du Ballet tanzt, dein ranziger Geruch kotzt mich jetzt schon an. Geh runter an die Knie und schieb meine 30cm Subway Sandwich in den Mund. Swaaag ~Young Greg #swag #diss #rap #moneyboy #disstrack

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kampf kater schrieb:
Für eine gute Freundin zum 70. Ehrentag (sie trinkt immer ENERGIETONIKUM von "DOPPELHERZ°) Du hast Dich nie mit dickem Gold behangen. Auch blankes Silber ist nicht Dein Brevier. Kannst Du doch anders viele Blicke fangen. Der flotte Style ist Deine größte Zier! So lass die Blender ruhig weiter machen, mit Redenschwall und bunten Glitzertand. Nicht lange hin, da wird man `drüber lachen weil falscher Glanz so oft ganz schnell verschwand. Drum musst Du niemand irgend ´was beweisen - das beste Gold für Dich ist Flüssig-Eisen!

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Cookie_Kojote schrieb:
Früher warst du meine bessere Hälfte, mein Sonnenschein, der alles erhellt. Wir hatten eine wundervolle Beziehung, die jeder um uns herum nur beneidet. Gemeinsam haben wir die Welt bereist, unsere Träume miteinander geteilt. Wir haben jede Minute genossen, und uns gegenseitig unterstützt und geehrt. Doch irgendwie haben wir uns verloren, und unsere Liebe ist langsam erloschen. Wir haben uns voneinander entfernt, und unsere Herzen haben sich gebrochen. Jetzt bin ich allein und einsam, vermisse die Zeit, die wir zusammen hatten. Ich denke oft an dich zurück, an die Freude, die wir gemeinsam hatten. Ich wünschte, wir könnten die Vergangenheit zurückholen, und unsere Liebe wieder zum Leben erwecken. Aber ich weiß, dass das nicht möglich ist, denn unser Schicksal hat uns getrennt. Ich suche nun nach einem neuen Weg, einer neuen Liebe, die mich wieder erhellt. Ich hoffe, dass ich bald jemanden finde, der mein Herz mit Freude und Liebe füllt.

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Blue: Hallo cooki_kojote ich finde deine reime sehr schön, doch werde ich fragen was tut die weh ich bin mir sicher du bist schöner als Schnee
Cookie_Kojote: Danke dir!😊
Cookie_Kojote schrieb:
Im a sad sad lion, Roaming through this life, Lost in my own thoughts, Carrying an endless strife. The world keeps spinning, But I stand still in time, Watching all the people, Living lives that aren't mine. I'm a lonely soul, Longing for a friend, Someone to share my heart, And help my spirit mend. But days turn into nights, And nights into lonely years, And though I try to reach out, No one seems to hear. Im a sad sad lion, Roaming through this land, With no one to hold my hand, Or to understand. So I keep on walking, Through this endless plain, Hoping one day soon, To find love and end this pain.

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kampf kater: это немецкий сайт!
Cookie_Kojote: Нигде не сказано, что это запрещено, так что позвольте мне написать то, что я хочу!!!
Maggi: Voll schöne Gedichte schreibst du ich würde hoffen ich hätte auch so ein Talent wie du
Cookie_Kojote: Danke dir😚
Cookie_Kojote schrieb:
Ein Mädchen, einsam und allein, geht jeden Tag zur Schule rein, sie fühlt sich anders, nicht wie die andern, denn keiner will mit ihr gemeinsam wandern. Sie wird ausgegrenzt, gemieden, verachtet, kein Platz für sie in dieser Welt gemacht, sie fühlt sich einsam, verloren und leer, kein Lachen, kein Glück, nur Schmerz und schwer. Die Worte, die manch einer ausspricht, sind wie ein Messer, das ins Herz hineinsticht, sie kann nicht fliehen, kann nicht entrinnen, die Einsamkeit, sie scheint so tief zu drinnen. Doch tief in ihr drin gibt es auch Hoffnung, sie weiß, dass sie nicht allein ist im Rennen, denn es gibt Menschen, die sie verstehn, die ihr helfen, die ihr Liebe und Geborgenheit geben. Und auch wenn die Tage manchmal schwer sind, sie weiß, dass sie stark ist und nie allein, denn sie hat das Licht in sich drinnen, und das wird sie niemals verlieren.

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Cookie_Kojote schrieb:
Ein Mädchen, gezeichnet von Schmerz, durchlebt eine stürmische Zeit, sie kämpft, sie weint, es tut so weh, die Beziehung fühlt sich so weit. Der Partner, der sie schlägt und quält, sie fragt sich, was sie falsch gemacht, verzweifelt sucht sie nach einem Ausweg, der ihr aus dieser Dunkelheit erwacht. Doch die Angst hält sie gefangen, sie fürchtet um ihr Leben sehr, sie weiß nicht, wie sie sich befreien soll, der Schmerz, er schlägt so schwer. Sie sehnt sich nach einer glücklichen Zukunft, doch diese scheint so fern, denn sie weiß, dass sie allein entscheiden muss, wohin ihr Leben führt und woher der Wind noch weht im Stern. Sie muss sich trennen, denkt sie oft, doch die Angst lähmt sie so sehr, sie kann nicht allein durch diese Dunkelheit gehn, sie braucht Hilfe, denn allein schafft sie es nicht mehr. Doch sie weiß, dass sie stark ist, dass sie den Mut in sich hat, dass sie es schaffen wird, sich zu befreien, denn sie will leben und nicht nur noch im Schmerz und Leid verzagen matt.

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