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Cookie_Kojote schrieb:
Gestern brannte mein Fuß wie Feuer, heute plagt mich Liebesschmerz so teuer, morgen droht Schulkram und Stress, Krankheit und Verlust, ein wahrer Riesen-Mess. Zu viel Liebe ringsherum, doch keine, die mir gibt den Halt, den ich brauch' drum, zu viele Augen voller Hass, die durchbohren mich wie ein glühender Stahl aus Stahlguss. Wut auf Vater gestern, Freund heute, morgen bin ich alleine, ohne Beute, denn ich steh' nicht zu meiner Liebe, zu einem Jungen, der mein Herz so sehr verschriebe. Statt Worte zu finden, weine ich nur, denn ich weiß nicht, was ich sagen soll, das ist mir zu schwer, denn früher ging es oft zu Hass und Streit, jetzt weine ich lieber, als dass ich mich in Worte verbeiße und bereit. Gestern war ich fröhlich, habe gelacht, heute bin ich traurig und am weinen, das ist meine Nacht, morgen droht der Schrei, die Wut, die Pein, denn meine Gefühle sind ein wildes Tier, das sich nicht fangen lässt allein. Meine Mutter ist schwer krank, ich sitze hier und meine Nerven sind bloß ein schwacher Rank, ein Trauma liegt hinter mir, ich spür' es noch, fühle mich, als ob ich im Winter wär', friere, obwohl es ist noch so hoch.

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maggi kraut schrieb:
Für etwas einfach zu verbrennen, Das eigene Nichts anzuerkennen, Für einen Traum zu Grunde gehn. sich loszulassen und dabei zu finden, Im Tod den Frieden zu ergründen und dabei fest und grade steh'n.

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kampf kater: Ich musste es mehrfach lesen, um zu sagen - genau so ist es! Sehr schön!
Suffa Heinz schrieb:
#Maggi Hallo Maggi, wirst im Mai ein Jahr älter. Trinkst dann Sekt, oder nur Selter? Wie alt, du wirst, soll man eine Frau nicht fragen, aber sag, wohin soll ich die Torte tragen? Paar Blümchen, wollt ich dir auch noch schicken, lieber bringen, und in deine Augen blicken. Dein Tag, soll Sonne in dein Herz, dazu Gesundheit und Lebensfreude..... Oh, das reimt sich nicht.... Fertig mein Gedicht.

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Maggi: Tolles Gedicht,aber nein Sekt darf ich dann noch nicht trinken noch lange nicht
Maggi schrieb:
Geburtstage# Bald ist schon wieder mein Geburtstag da, im schönsten Monat ja,ja,ja. Im Mai hab ich Geburtstag und bin als Sternzeichen Stier Ich mag dieses Tier. Darf ich fragen in welchem Monat ihr Geburtstag habt , Wenn ja dann sei begabt, Und schreib es in die Kommentare rein, So muss das sein. Nun ist mein Gedicht zu Ende ich reise zufrieden meine Hände Danke fürs lesen und liken

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kampf kater: Ich bin auch Stier (m) 2.5. Alles Gute zum Geburtstag! Wir Stiere sind treu und total zuverlässig, fleißig und sparsam (geizig), bodenständig und sehr beliebt im Team. Pass auf bei der Partnerwahl!!
Maggi: Warum ( m ) ?
kampf kater: Ich wäre vielleicht mit einem Stier (w) besser gekommen
Maggi: Ich verstehe diese Buchstaben nicht
Maggi: Sorry
..: M steht für männlich und weiblich für weiblich. Also er ist ein Junge/Mann
..: *w für weiblich
Maggi: Achso, okay, danke
..: Bitte
maggi kraut: Ich weiß, ich heiße schon so wie du, Doch kommt nun noch etwas hinzu. Du fragst mich was das sei? Mein Geburtstag: Auch im Mai!
Maggi: Oha voll cool, dann wenns soweit ist schönen Geburtstag und alles gute
maggi kraut: Danke, gleichfalls!
Maggi: 😃
Suffa Heinz schrieb:
#Freizeit Guten Morgen, gute Nacht, wann auch immer du dies liest, hab an Dich gedacht. Lieg nun hier, mach mich breit, was ich nicht hab, das ist Zeit. Termine für den Arztbesuch, Zahnarzt ist schon ausgebucht. Auto will noch Service, für die Reise nach Paris?.... Nein, dahin will ich nicht, reimt sich gut auf dies Gedicht. Mutter muss ich noch besuchen, und nächsten Urlaub,,, Nordsee buchen. Der PC hält mich in seinem Bann, schau die Welt auf Googe Earth mir an. Div. Städte und Länder, Meere Berg und Felder. Mit den Finger auf den Karten, muß alles noch etwas warten. Oh, bald ist schon wieder Mai, die Freizeit ist so schnell vorbei. By by.

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kampf kater: Prima, Heinz, gut gereimt deine Geschichte! Ich lese gerne bei dir!
Martha schrieb:
Ich telefoniere eigentlich nicht gern, Schätze ich bin introvertiert, obwohl ich eigentlich viel rede, was ich nicht unbedingt verstehe. Aber damals war meine Anrufliste nur ein Logbuch, Die Anrufe nach einem hundertsten Versuch, Weil die Verbindung nicht war. Und nur dein Name dort noch stand. Wir hatten diese Sekundenregel, Nach der wir immer erst redeten. Weil ganz am Anfang nur Stille war, die man irgendwann nicht mehr vertrat. Und denk ich zurück an diese Zeit, frag ich mich kann das bitte so bleiben. Dieses Gefühl, wenn man sieht, dass du wieder geschrieben hast, Und das zum Alltag gehört fast, Neue Sätze in neuer Welt, Die irgendwann nicht mehr zusammenhält. Endlose Kämpfe in Tic Tac Toe, Weiß nicht mehr wie lang und wo, Ich frag mich nur, kann das bitte so bleiben, Ich will nicht vereinsamen. Ich geb zu ich bin nicht einfach, Du aber auch nicht, das wär gelacht. Ich bin nur extremer, menschlich behindert, bist du doch weniger. Nachtragend sei ich, hast du gesagt, Und das stimmt auch, hast du auch getan. Also wenn ich denke, wir sind insgesamt quitt, Frage ich mich, warum du mir das Gefühl, dass ich immer falsch liege gibst? Weil, ich mag es wenn du kommst und wieder mit mir sprichst, Weil es dann immer fast schon wie früher ist. Kann das bitte so bleiben, habe ich mich damals gefragt, Und die Welt hat "Nein" gesagt.

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A. T.: Wow echt schön
A. T.: Hab mir hier paar Sachen durchgelesen wirklich immer sehr schön geschrieben. Das ist ein Talent. Ich hoffe du lässt dich nicht unter kriegen, denn irgendwie gibt es immer einen Weg auch wenn du ihn gerade nicht siehst heißt das nicht, dass es ihn gibt. Hab vertrauen denn nicht alles ist so wie es scheint und nicht alles bleibt so wie es ist
Martha: Danke für die lieben Worte. Ich mag deine Gedichte auch sehr gern.
Cookie_Kojote schrieb:
Allein und einsam sitze ich hier, die Stille um mich herum ist schwer. Ich höre nur mein eigenes Atmen, meine Gedanken, die sich selbst zerfleddern. Die Welt da draußen scheint so fern, als ob ich sie niemals mehr erreichen kann. Ich fühle mich verloren und allein, ohne einen Freund, ohne einen Plan. Doch ich weiß, dass ich nicht wirklich allein bin, denn es gibt so viele, die dasselbe fühlen wie ich. Wir sind verbunden durch unsere Einsamkeit, durch das Gefühl, nicht wirklich dazuzugehören. Und auch wenn wir uns manchmal verloren fühlen, sind wir doch niemals wirklich allein. Denn wir haben uns und unsere Gedanken, unsere Träume und unsere Hoffnungen. Und irgendwann wird die Einsamkeit vergehen, denn das Leben hält so viel für uns bereit. Wir müssen nur den Mut haben, es anzunehmen, und uns auf den Weg machen, Schritt für Schritt.

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Cookie_Kojote schrieb:
Die Krankheit, unheilbar und schwer, zehrt an meinem Körper, Tag für Tag. Ich kämpfe tapfer, doch es ist vergebens, denn mein Schicksal steht bereits fest. Die Ärzte, sie tun ihr Bestes, doch gegen diese Krankheit sind sie machtlos. Ich spüre, wie mein Körper schwächer wird, mein Leben scheint sich dem Ende zuzuneigen. Ich denke an all die Dinge, die ich noch tun wollte, an all die Orte, die ich noch sehen wollte, an all die Menschen, die ich noch treffen wollte. Doch das Schicksal hat anders entschieden, mein Leben wird bald zu Ende sein. Doch ich lasse mich nicht unterkriegen, denn ich weiß, dass ich in den Herzen der Menschen weiterleben werde. Meine Liebe, meine Gedanken, meine Träume, sie werden weiterleben und mich überdauern. Denn auch wenn mein Körper schwach und müde ist, mein Geist wird immer stark und unbesiegbar sein.

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Cookie_Kojote schrieb:
Die Erde bebt in ferner Ferne, doch das Beben reicht bis hierher. Die Menschen zittern, voller Erkenntnis: Die Natur ist machtvoll, unbesiegbar. Die Erde, unser Zuhause, bebt und wankt, ohne Gnade. Die Menschen, in ihrer Angst gefangen, sind machtlos gegen die Naturgewalt. Doch in dieser dunklen Stunde, wenn die Erde zittert und bebt, stehen wir zusammen, Hand in Hand, um gemeinsam durch die Krise zu gehen. Wir sind stark, wir sind mutig, wir lassen uns nicht unterkriegen. Denn auch wenn die Erde bebt und wankt, wir halten zusammen und gehen gemeinsam weiter.

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Lama schrieb:
Jetz sitz ich hier wieder schreibe ein Gedicht wohin mit meinen Gefühlen ? ist überhaupt eine Heilung in Sicht? Der schlag wird immer schneller im Herz. es fühlt sich an, als würde ich innerlich zerfressen werden vom Schmerz Notfallkoffer, DBT-Skills, Emotionsregulation alles gemacht aber nichts geholfen. Mein Körper hat die macht. Bleib ruhig Maya. Bloß nicht rückfällig werden. Aber fuck, alter es fühlt sich an, als würde ich sterben. Stimmt was nicht mit mir ? Wieso kann ich nicht einfach NORMAL sein ? Trotz der besten Familie und den geilsten Freunden fühle ich mich immer alleine. Ich gebe jeden Tag mein bestes. Das liebt keiner Ist ein glückliches leben überhaupt möglich als BORDERLINER ? ja, Maya, ist es. Bleib positiv. Bin ich. aber es ist schwer, wenn alles läuft schief. Allein die Generation ist ein Witz. Das ist jeden bewusst. Ich meine es wirklich ernst mit dir Halts Maul. Du hattest einfach nur Lust. Deine Mutter muss stolz sein so einen tollen Sohn zu haben Glückwunsch. Und danke für all die Narben. Stark bleiben Maya nicht aufgeben. Aber schaffe ich es jemals, mit dem Trauma zu leben ? Therapie, Klinik, Reha HILFE von allen Seiten. Nicht verzweifeln und vertraue auf bessere Zeiten.

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Lama schrieb:
-der Baum- Manchmal fühle ich mich wie ein Baum Ein Baum, der jedes Jahr zur selben Zeit seine wunderschönen Blätter verlieren muss. Ein Baum, der jedes Jahr zur selben Zeit dieselben unausweichlichen, unerträglichen Schmerzen ertragen muss. Ein Baum, der jedes Jahr zur selben Zeit bereits weiß, Dass er seine bereits wiedergekehrten, wunderschönen Blätter, die er so sehr liebte, wieder verlieren muss. Ein Baum, der seine Blätter schon so oft verlieren musste, Dass er ihre Schönheit nicht mehr genießen kann, ohne an den Schmerz denken zu müssen, der so fern und doch immer so nah ist. Ein Baum, der den Verlust nicht mehr aushalten kann und deshalb akzeptiert, lieber grau und kalt ohne Blätter, als grün und warm mit Blätter aber das für immer nur begrenzt zu sein. Ein Baum, der seine Blätter nicht mehr wachsen lässt und der apathisch dabei zuschaut, wie alle seine Freunde dasselbe Schicksaal erleiden es aber viel besser ertragen können als er. ein Baum, der jeden Tag aufs neue, jedes Jahr zur selben Zeit sehen muss wie Anders er is, wie stark er fühlen muss und wie wenig er jemals verstanden werden könnte und am Ende fällen sie ihn Wer braucht schon einen Baum ohne Blätter ? Und er fragt sich in seinen letzten Momenten, ob es das war, was er erreichen wollte, was ihn endlich erfüllen sollte. und er erkennt, dass nichts schlimmer sein konnte. als der Schmerz zu wissen, dass alles, was er jemals brauchte, obwohl es immer wiederkehrt, auch immer wieder verschwinden würde und vielleicht hätte er es auch geschafft das grün in sein eigenes erträgliches grau umzuwandeln und zu lernen es zu ertragen aber diese Möglichkeit sollte er nie bekommen denn wer brauch schon einen Baum ohne Blätter und am Ende frage ich mich immer ob ich mich wirklich wie ein Baum fühlen möchte

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Suffa Heinz schrieb:
#likes 21 likes von einer Person, ich staune, haut mich vom Thron. Wenn sie die alle gelesen hat, wackelt ihr Kopf. Und ich bin platt. Danke, muss ich auch mal sagen, ihr müsst ja alle Reime ertragen. Schreibe weiter mit Witz und Ironie, auch für die liebe "Maggi".

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Maggi: Richtig toll, mach auch weiter so
Suffa Heinz schrieb:
#Ist es vorbei? Es ist vorbei, aber nicht vergessen. Und mit bisle Glück, kommt es nie zurück. Den winzigen Bazillus konnte man nicht entsorgen, und viele Menschen daran gestorben. Corvid19, oder Corona genannt, hat es die ganze Welt durchrannt. Lockdown und eingesperrt, Freunde wurden uns verwehrt. Impfen und Maske tragen, wie lang mussten wir es ertragen, keine Antwort, nur mehr Fragen. Maskenpflicht wird aufgehoben, Impfdosen in den Eisschrank geschoben. 3 Jahre Angst und Trauer, jetzt Lieben und Leben, volle Power.

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maggi kraut schrieb:
Es ist schon Nacht und meine Träume legen sich Nebeln gleich um mein gesenkten Haupt. Ich kann nicht sagen ob es Sinne schärft, ob raubt, so neu zu träumen, unerhört verwegen.

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maggi kraut schrieb:
Wir stahlen uns doch nur zwei Stunden So glaubte ich und folgte blind Vergaß das wo wir zwei uns treffen Zwei Stunden ganze Nächte sind. Wir wollten nur drei Worte sprechen, Nichts größeres als was gefällt Doch wo zwei solche Köpfe reden Spricht man vom Kern der toten Welt Wir haben eine Nacht gesprochen Wir beide ganz allein im Wald Und haben wirklich nichts verbrochen War voller Mond und bitterkalt. Du wirst mich nun wieder vergessen So ist es immer wenn es tagt Was habe ich denn auch im Walde So wichtiges zu dir gesagt? So bin ich heimgekehrt zum glücke Dass ich besitze in der Welt Zu meinem Leben das ich führe Wie ungewollt und doch bestellt Ich weiß wie gut ich es hier habe Und weiß warum ich es gebaut Ich Kehr zurück und bin zufrieden Herz, warum schlägst du denn so laut?

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Maggi schrieb:
Über diese Webseite. So viele Leute Ne ganze Meute Mir macht es sehr viel Spaß zu dichten Und eure Gedichte zu sichten Macht es euch auch Spaß, schreibt es in die Kommentare rein. Aber nur klein und fein Nun ist mein Gedicht zu Ende Ich reibe zufrieden meine Hände Macht alle so weiter Und bleibt recht heiter Habt Mut und bleibt gesund Und habt immer ein Lächeln auf dem Mund Tschüssi

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Suffa Heinz: Genau so geht´s .
Maggi: 😀
Maggi: Wann schreibst du eigentlich mal wieder tolle Gedichte, die sind immer voll toll
Suffa Heinz: Meist nur eins,pro Monat. Aber für dich , noch viele...
Maggi: Danke, ich habe gerade gesehen dass du 2 neue gemacht hast
maggi kraut schrieb:
ich bitte nur um eine gabe um einen dienst, um eine tat. wenn ich mich ganz gegeben habe wie keiner sich gegeben hat. ich bitte nicht um eure stimmen um keine worte, kein gewasch, es weht der wind zu rasch vonhinnen was einer sprach, zu laut, zu rasch. ich bitte nicht um wut und schreie und nicht um heißer tränen glanz es dient den toten nie zur weihe der kümmerliche ehrentanz ich bitte nicht um trauerwochen und nicht um ruhe im geschehn das feuer dem ich mich versprochen soll nicht mit mir zur glut vergehn Ich bitte euch nach meinem leben Wenn ich gebrannt, verweht der rauch Wenn ich mich ganz für euch gegeben lest nun auch die asche auf.

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Maggi: Tolles Gedicht maggi
Pi schrieb:
Herr des Schmuck Im West vorm Wald, Da ist ein Läd‘, Mit Schmuck aus aller Welt, Sehr viel Prötz ist ausgelegt, Doch manch eins für viel Geld. Der alte Herr Dem‘s G‘schäft gehört, Schaut sich die Kunden an, Und fragt mit gewicht‘er Stimm: „Was woll‘n se hier denn ham?“ Er legt heraus die Ring‘ und Ketten Von guter Qualität , Zeigt in Ruh‘ die Schließmanschetten, Und wie man sie trägt. Kommt in Kund‘ mit schweren Taschen, Lehnt er sich nicht vor, Bietet an nen Tee zu machen, So wie‘s sich gehört. Silber, Gold die Etikette Schadet beinah‘ nie, So zeigt er steht’s mit Höf und Stille Seine Prachtvitrin‘. Der Schmuck in jeder Preisesklasse Macht ihn wahrlich reich, So singt und klingt die volle Kasse Für den alten Greis. Legt er sich des Nachts zu Bett, Verfolgt er noch im Traum, Seine Ketten in den Kisten, Und würd sie gern beschau‘n. Klunker alte neu zu formen Ist sein täglich Tun, Hat er sie dann eingegossen Ist es Zeit zu ruh‘n. Der Herr des Schmuck, So nennt man ihn, Er kennt sich wohl gut aus, Wenn mal was verloren geht, Es liegt bei ihm im Haus. Des ein‘ Verlust Ist sein Gewinn, Zu feilschen gar gewagt, Versucht es wer, gibts einen Rat: „Lass bleiben, du versagst.“ Das Lädchen dort am Waldesrand, Ein jeder hier wohl kennt’s, Dort wo der alte Herr sich steht‘s Mit Kund’ nen Tee kredenzt. Doch auch der reichste Mensch dort geht, Mal leeren Händ’s nach Haus, So wie der Herr‘s sich überlegt, So geht sein Spiel auch aus. Der Herr des Schmuck, Im West vom Wald, Vitrinen überall, Heimlich spricht man über ihn: „Was hat der Mann für‘n Knall.“

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kampf kater schrieb:
Ich saß mal in Berlin in der Straßenbahn. Die musste halten wegen einem Unfall auf dem Radweg. Auch Auto`s konnten nicht vorbei: Dicker SUV, ein X5, AUDI. Aber Keiner stieg aus. Nur ein „Ausländischer Mitbürger“ half dem gestürzten Mann! Gereimter Text aus Sicht der Dame im X5: Der Alte am Boden. Das Fahrrad kaputt. Der Einkauf liegt unten im Dreck. Die Melone is Matsche. Die Bierflaschen schäumen. Mit dem Kuchen hatt`s auch keinen Zweck. Der schwimmt in `ner Pfütze, den kann`ste vergessen. Da muss seine Alte eben Knäckebrot fressen! Und was soll denn nu mit dem ganzen Schrott werden, diesem Haufen verbogenen Müll? Nu schwing deine Hufe, dass die Straße bald frei wird, weil ich noch zum Botoxen will! Das ist nicht zu glauben, der kriecht wie `ne Schnecke. Ja, kannst`e nich klein wenig schnella? Jetzt steig ick gleich aus und geb dir `nen Tritt, dass anspringt dein lahmer Propella! Was will denn der Neger, der steht vor mein` X-Five und spuckt mir doch glatt auf die Haube. Der geht zu dem Alten, hebt ihn auf wie ein Kind. Trägt ihn durch die Zuschauertraube. Na endlich, ihr Luschen, dat wird ja auch Zeit, wofür zahle ick KFZ-Steuer? Zum Fahren auf Straßen und nich für ein Drama mit Krüppel und Black-Ungeheuer!

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Cookie_Kojote: Ich muss wirklich mal sagen,dass dieses Gedicht den Vogel bei dir abgeschossen hat. Wie du über diese Menschen redest,klingt sehr respektlos. Meine Meinung.
kampf kater: Na, da hast du offensichtlich nicht verstanden, WER die Szene betrachtet und VON WEM der respektlose Kommentar zur von mir gesehenen Situation kommt! Na - haste dat jetz begriffen?
kampf kater: Ich werde es nochmal erklärend ändern - extra für dich! Langsam lesen!
~E~: Wenn man mal überlegt das wirklich so welche Leute sowas denken…. Aber NIX GEGEN DUCH ich hätte wahrscheinlich NUR MEINE MEINUNG dann noch irgendwas aus deiner Sicht drunter geschrieben wie : ja mache Leute die sind‘se so Sind‘se weg da is‘ man froh Oder sowas
kampf kater: Ja, da haste Recht. Hätt ich machen sollen zur Erklärung.
Martha schrieb:
Es tut mir leid. Das schon mal vorweg. Ich bin es leid, wie es grad ist. Aber ändern kann ich’s nicht. Weil ich Angst hab‘, wahrscheinlich. Bin zu genau und kleinlich, zu perfektionistisch, nicht realistisch, emotional und sozial, komplett insgesamt einfach inkompetent. Zu schnell dabei mich in irgendwas zu verrennen. Und trotzdem habe ich es irgendwie geschafft, etwas hat mich zu einer Gruppe von Menschen gebracht. Die mich so akzeptieren, nicht funktionierend. Und das ist lieb von euch, danke dafür. Aber deshalb bin ich nicht hier. Weil, ihr merkt es wahrscheinlich, und das tut mir auch leid. Am Anfang habe ich auch gedacht, ich brauche einfach Zeit. Bis ich dazugehören kann, Bis mir Fehler auffallen, dann. Weil ich such jemanden, der meine Fehler heilen kann, doch weiß ich selbst nicht, wie ich’s haben mag, und irgendwie fühl ich mich einsam unter euch. Wenn man später dann dazu kommt. Ich hatte mal eine Gruppe von Leuten, die waren eine Gruppe von Freunden, ohne mich. Ich war gut mit ihrem Gott, deshalb haben sie mich gemocht, aber ich bin zu kompliziert, damit Freundschaften halten. Ich war allein, ne ganze Zeit, bis ihr dann kamt, und zu mir sagt, ich soll in den Kreis eintreten, weil ich sonst so einsam aussehe. Aber das ist es, was ich bin. Weil ihr habt alle irgendwen, der bei euch vollkommen aussieht. Und wenn nicht, seid ihr allein vollkommen ganz, Und habt selbst einen einsamen Glanz. Ich selbst, ich bin nur ein Fragment, von einem ganz vollkommenen Menschen, dem wahrscheinlich gar nichts fehlt, weil es so klein nicht auffällt. So klein sein, heißt allein sein, und selbst wenn ich dann doch mal, gute Freunde finde, sind alte Freunde oder Leute, wie man es nennen möchte, die mir sagten, ich soll allein gehen, sie wollen nichts mehr mit mir zu tun haben, sind sie der Meinung, ich soll mir andere Freunde oder Leute, wie man es nimmt, suchen, weil sie deren Qualitätskontrolle, nicht geschafft haben. Nur ich auch nicht, was soll ich sagen. Ich bin kompliziert.

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