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Dandu schrieb:
Euphemismus des Leidens. Deine Gestalt ist jedes Mal ein Euphemismus meines Leidens. Denn auch wenn ich mich dir so nah fühle, sind unsere Gedanken so fern. Es wäre eine Untertreibung, wenn ich sagen würde, dass ich oft an dich denke. Mit dir ist alles so traurig schön und wärmend einsam, denn du wärmst meine Kälte, die langsam gefriert. Und die Hoffnung bleibt auf ewig verschollen in der Gegenwart meiner Gedanken. Denn zusprechen wagte ich nie.

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Mauricio Müller schrieb:
Meine Mutter benutzt nie Deo ich nenne sie gelegentlich Theo Ich gehe zum Pater Er sagt, er sei mein Vater Zerstört bin ich am Boden Meine Mutter hat ihren Mann betrogen -Barak Obama, 1872

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Louise: Mein Bruder war begeistert von dem Gedicht
Eliano Thimm schrieb:
Wie heißt die person Meier? Leck meine eier

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JoshiBaka (spam)

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Sari21743: Wie meldet man?
Faceduck: gute frage
Sari21743 schrieb:
Zwillingsschwester —————————— Nicht mal einen Moment hat Sie für mich Die ganze Zeit redet Sie nur über dich Sehne mich nach einem Moment zu Zweit Aber alles was Ich bekomme ist diese Einsamkeit Weil du immer die perfekte Tochter warst Ich hab gekämpft, du gesungen und getanzt Das perfekte Kind findest du nicht? Aber du hasst Sie, siehst ihr nicht mal ins Gesicht Trotzdem fragt Sie jeden Tag nach dir „Hast du Sie gesehen? Wie geht es Ihr?“ Ihr streitet, verachtet euch und doch will Sie immer dich Stößt du Sie weg will Sie dich mehr, bist du so blind? Siehst du das nicht? Sie liebt dich obwohl ihr auf unterschiedlichen Seiten steht Vielleicht fragt Sie ja eines Tages, wie es mir überhaupt geht?. ————————————————————————————————— (Hab sowohl meine Mutter als auch meine Schwester trotzdem lieb) ❤️

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Faceduck schrieb:
Der Brief Hallo, was soll ich dir nur sagen, ich weiß auch nicht was ich könnte fragen. wir sahen uns schon lange nicht mehr, und ich glaube ich vermisse dich sehr. Vielleicht erinnerst du dich nicht an mich, aber denke ich an dich, fühle ich einen Stich, du gehst mir unter die Haut in jeder freien Sekunde, und die Qual wird zu vielen Stunden. Will dich endlich vergessen, und doch muss ich mich jeden Tag wegen dir stressen. Meine Gedanken krallen sich an dir fest, sie bilden in meinem Kopf ein dickes Nest. Nachts kriechst du mir in meinen Traum, Doch wenn ich erwache bin ich alleine im Raum. Ich will dich nicht lieben, möchte jedes Gefühl für dich zersieben. Jeder Versuch dich zu vergessen tut weh, manchmal ich weinend vor dem Spiegel steh, du bist meine erste Liebe, doch ich weiß ich nicht um dein Herz siege. du magst mich nicht oder nur als Freundin, es war schon schwer sich mit dir anzufreunden. Ich log dich lange an, verschwieg meine Gefühle vor dir, Ich abends ein Trauerlied für dich sang, unterdrückte meine Gier. bestimmt hast du inzwischen einen Freund, der nachts in Ruhe neben dir träumt, doch ich vergesse dich nie, ich nicht mehr vor meinen Gefühlen flieh. du musst es einfach wissen, stell dir vor ich wäre jetzt dein Kissen, würde neben dir liegen, und schweben mit dir auf Wolke sieben. Meine Sehnsucht nach dir unterdrückte ich fünf Jahre, trotzdem spüre ich Schmerz wenn ich fahre, wenn ich nachts im Bett bin, ergibt plötzlich Alles einen Sinn. Tagsüber sah ich dich in der Nähe, Im Geheimen ich um deine Aufmerksamkeit flehe. Wenn ich dich sah, dann war mir klar, du warst perfekt und einfach wunderbar. Ich liebe dich immer noch, also bitte antworte mir doch. Bitte.

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Denselben Weg So schön, dass jeder sich verspricht, verwöhnen wird er sie bestimmt. Er will sie küssen, irgendwann, doch er wird büßen, als sie sprang. Denn Felsen runter in die Schlucht, Doch sie verpufft in Dunkelheit. Die Sucht nach ihr wirkt grenzenlos, Er sucht nach Hilfe, was machte er bloß. Die Zeit verging, die Hoffnung schwind, Er überging zu einem andren Sinn. Die Felsen schrien immer noch, Es schien es sei der eine Weg. Doch kurz darauf wars um ihn geschehen. - Jamie

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Animae Vox schrieb:
Zwischen Rosen duftet süßer Schmerz, im Glanz der Liebe blüht das Herz, und weint zugleich in stiller Nacht. ~A.V.~

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Dandu: Kurz, rhythmisch und tiefgründig – ein wirklich gelungenes Gedicht.
Animae Vox schrieb:
Doch Schatten legen sich auf mich, die Tränen fließen fürchterlich, mein Herz ist schwer, die Seele bricht – wann spürst du endlich mein Verzicht? Wann kommt der Tag, an dem du weißt, dass jedes Lächeln, das du zeigst, mich heimlich tief ins Dunkel reißt? Mein Blick schweift suchend durch die Nacht, in Hoffnung, dich dort zu erspähen, zu zweit durchs Leben zu bestehen, nicht nur als Wind an dir zu verwehen. Durch Schleier aus verlorner Zeit seh ich dich klar, doch du mich nicht. Mein Herz ruft laut, doch ohne Halt verhallt sein Klang in deinem Licht. Ich hoffe, dass du’s irgendwann siehst, dass wir uns finden, nicht verlieren, dass unsere Herzen neu erblühen und wir gemeinsam Liebe spüren. ~A.V.~ PS.: Zurück zu alten Gewohnheiten, zurück zum alten Kampf mit dem allzu bekannten Gefühl.

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Louise: Richtig schön geschrieben <3 (ich hoffe, es ist nicht zu wahr)
Louise: - also im Sinne, dass ich hoffe, dass es dir gut geht
Faceduck: ich bin schon so lange in jemanden verliebt und diese Person bemerkt mich kaum… es tut höllisch weh und die Gefühle ändern sich so oft, es macht alles keinen Sinn. Das Gedicht mega
Animae Vox: Ich wünsche dir, das die Person dich bemerkt, und eine glückliche Zeit entsteht.
Animae Vox: Mir geht es gut. Auch wenn ich mit unerwiderte Liebe zu tun habe, denke ich stets: Was uns bleibt, ist Hoffnung, was uns lenkt, unsere Sehnsüchte.
Animae Vox: Ich wünschte nur, ich würde zu einem Abschluss finden und nicht ständig an sie denken müssen. Aber mit ihrer ständigen Präsens im Alltag, ist das kaum möglich. Manchmal Frage ich mich was mehr wehtut, die Distanz oder vielmehr die Nähe zu ihr.
Animae Vox: Und letztlich bleibt das bisschen an Hoffnung in mir.
Louise: Hoffnung ist wie ein wegweisendes Licht im Dunkeln - an ihr festzuhalten, ist mutig und stark.
Louise: Achtet auf euch und zieht eine Grenze, wenn es zu viel wird. Gewissheit zu bekommen kann helfen, loszulassen. Hat mir damals auch geholfen, weil ich das Gefühl hatte, alles versucht zu haben.
Louise: Es liegt nicht an euch, ihr seid auf jeden Fall liebenswert, und ihr könnt stolz auf euch sein. 🫶
Louise: Ich kann deine Gefühle auf jeden Fall sehr gut nachvollziehen, vor allem diesen Konflikt zwischen Hoffnung und Schmerz - auch für mich war es sehr schmerzhaft, die Sehnsucht nach einer Person loszulassen. Ich hoffe, ich hab dich nicht entmutigt, denn ich finde es bewundernswert, wie du damit umgehst und deine Gefühle in Worte fasst. Was hilft dir in solchen Momenten? Und wie geht es dir sonst so - läuft der Roman gut voran? Ich würde mich freuen, mal davon zu hören. 😊
Animae Vox: Wenn man eines nicht kann, dann mich entmutigen, ob es nun eine Stärke oder Schwäche ist, kann ich erst in 30 Jahren sagen. Danke trotzdem für die lieben Worte! Tatsächlich hilft mir Laufen, wenn sich wieder alles dreht, damit bekomme ich mein Kopf wieder frei. Es hilft mir..., ansonsten geht es mir ok, ein wenig gestresst. Aktuell habe ich eine "wissenschaftliche Arbeit", die ich mit einer Gruppe bearbeite und stehe unter Stress, weswegen der Roman auf der Strecke bleibt. Aber im März habe ich wieder genug Zeit, um daran weiterzuschreiben. Ich habe schon bereits eine Idee wie ich die Handlung weiterführe, aber aktuell nunmal keine Zeit.
Louise: An Hoffnung festhalten ist definitiv eine Stärke - es gibt Kraft und Halt, wo Dunkelheit ist und führt durch Krisen. Klar kann Hoffnung schmerzen. Aber vielleicht ist es diese Kombination aus Hoffnung und Selbstliebe, die wir zum leben brauchen. Auf jeden Fall ist es echt, so zu fühlen und ich finde, dass darin Schönheit liegt. Außerdem denke ich, dass man aus Schmerz lernen und wachsen kann.
Louise: Ja, laufen ist toll, hab ich mir letztens aber abgewöhnt, weil ich gerade auch wenig Zeit habe und schreibe stattdessen eher - Nach einer längeren Pause finde ich es super spannend, wie sich alles entwickelt, und werde gerade eher von Ideen geflutet. Trotzdem muss ich noch eine Weile brainstormen und plotten, bis ich endlich mit meinem 4. Buch anfangen kann.
Animae Vox: Wenn das Schreiben eines Buches für mich herausfordernd ist, finde ich es bewundernswert, dass du schon bei deinem 4. Buch bist. Ideen und die Herangehensweise sind auf jeden Fall ausschlaggebend. Ich bin auf jeden Fall erwartungsvoll, ob sich was beim Brainstormen und Plotten ergibt. Ist das vierte Buch eine Fortsetzung oder eine komplett neue Handlung?
Louise: Danke :) - aber ich denke vielmehr haben wir eben Erfahrung in unterschiedlichen Gebieten. Also Bücher schreiben ist einfach etwas, was ich schon Jahre gemacht habe während bei dir die Gedichte durch Tiefe und Erfahrung beeindrucken.
Louise: Es wird eine neue Geschichte - das erste Mal kein Fantasy sondern vermutlich eher in Richtung Thriller. Die Handlung weiß ich aber noch nicht so genau, und im Moment arbeite ich die Charaktere aus. In der Phase kommt es mehr drauf an einfach fließen zu lassen, weil die Geschichte Zeit braucht um sich zu entwickeln und auszureifen.
Animae Vox: Wie kommt es, dass du dich an einem Thriller versuchst? Ist es neugierde? Oder der Versuch neue Einblicke zu gewinnen?
Louise: Nun ja generell bin ich schon ein neugieriger Mensch aber das ist es nicht … Vielmehr war es die Idee, die sich so entwickelt hat. Es ist immer was anderes zu erst da, mal ein Handlungsstrang, das Setting, ein winziges Detail… Diesmal war es die Hauptperson, die mir einfach in den Kopf kam und da sie IT-Spezialistin ist probiere ich das einfach mal aus und es ist ja auch spannend :)
Louise: Was hast du für eine Idee wie du deine Handlung weiterentwickelst?
Animae Vox: Ideen kommen und gehen, das finde ich an Schriftsteller/innen so faszinierend. Als ich den Roman begonnen hatte, wusste ich zunächst erstmal nur das Grundgerüst. Und jetzt, so im Laufe der Zeit arbeite ich es immer weiter aus, darunter das Einführen von neuen Orten, angelehnt an reale Orte, neue Personen, wie welche Figur zu wem steht etc. Ich müsste mich eigentlich nur dran setzen und weiterschreiben, aber ich denke, aktuell habe ich irgendwie Hemmungen. Mir geht zu viel durch den Kopf und das würde sicherlich zu viel mein Schreibstil beeinflussen.
Louise: Ja, kein Stress. Es ist immer wertvoll, sich eine Pause zu nehmen und zu heilen, und danach hat man dann viele neue Ideen und Erkenntnisse, aus denen man dan schöpfen kann.. Die Hauptsache ist, dass es einem gut geht oder man auf den Weg dahin ist.
Sari21743 schrieb:
Masken ———— Ich trage tausend Masken, sie gehören mir alleine Aus einem riesigen Arsenal kann ich sie wählen, sind alles meine An jede Situation passe ich mich an Denke kurz nach, wähle und ziehe meine Maske an Zeige nie mein Gesicht, spiele immer eine Rolle Auch wenn ich weiß, das ich es nicht sollte Es ist ein Schutz, mein Schild, damit niemand mich besiegt Jeden Tag achte ich sorgsam darauf, dass niemand hinter meine Maske sieht Ich schütze mich, habe Mauern um mich gebaut Nur dafür das niemand mir meine Masken vom Gesicht klaut Doch vor manchen Leuten lasse ich sie fallen Werfe sie ins Arsenal wo sie auf den Boden knallen Weil manche Leute es verdienen Mich zu sehen Weil diese Leute mich ohne Masken verstehen Lege ich sie manchmal ab Weil ihr nicht den Anblick einer Maske verdient habt Weil ihr die Masken nicht mögt, wollt nicht sie sondern mich Wollt keine Hülle, gespielte Rolle, nur mich und mein wahres Gesicht Jede Maske sorgsam geschaffen, geschliffen, perfektioniert Jede Rolle getestet, umgeschrieben, perfekt einstudiert Manche Leute sind es wert, dass ich für sie keine Maske trage Vor den anderen trage ich sie, Stunden, Minuten, Tage Würde ich sie nicht ablegen können, würden sie mich in die Unendlichkeit schwächen Ohne euch würde ich unter dem Gewicht der Masken zerbrechen Würde jedoch keine Masken tragen, wenn ich es nicht wolle Verstecke mich, schütze mich, spiele bewusst eine selbst kreierte Rolle Bis irgendwann die Grenze zwischen mir und der Maske verschwimmt Oder ich sie ablegen kann und irgendwann (dank der besonderen Menschen) endlich mein richtiges Leben beginnt

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MokkaDragoner647 schrieb:
Es ist wieder mal 4 Uhr nachts ich stehe auf Glass ist wieder mal in der liken Hand trink aus gehe wieder raus in die innen Stadt und spliff wieder mal ein plant bin rotterdam doch komm niemals an nach Amsterdam ...

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Sari21743 schrieb:
Eine Priorität ———————— Eine Priorität, das bin ich, aber nicht relevant Eine Priorität die untergeht, wie ein Staubkorn im Sand Wie ein einzelner Tropfen in einem riesigen See Wie eine einzelne Flocke in einer Welt ganz aus Schnee Wie eine einzelne Seite in einer gigantischen Bibliothek Wie ein einsamer Nagel in einem unendlichen Steg Wie ein winziger Funke in einem Feuersturm Bin nicht relevant was soll ich nur tun? Wie eine weitere Kugel in einem Kriegsgebiet Wie ein weiterer Traum, von der Zeit besiegt Wie ein Tropfen Blut auf trockener Erde Stehe in einer Leichenhalle, aber bin einer der Särge Und dann gibt es die Wahrheit die zwischen uns spricht Die Wahrheit die sagt, eine Priorität bin ich für dich nicht

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Trudy Wolf schrieb:
Wenn es fühlt also hättest du auf dich eine Tonne, Bist schon ganz müde vielleicht. Doch scheint morgen wieder die Sonne, Und doch fühlts du dich noch gleich. Kannst vielleicht nicht Hilfe sehen weit und breit, Sagen nur alle du hast doch dein Weib. Aber fühlst dich doch nicht daheim, Und schaust immer finsterer drein. Aber wenn du schaust zum Himmel, Erinnere dich das du bist nicht allein. In diesen Welt Gewimmel, Ist da immer noch sein Schein. Wenn du ihm um was fragst, Wird er dir antworten. Egal wo du ihm anfragst, Er hört dich an allen Orten. So verlasse dich auf ihn, Wenn du bist auf deine Knien. Wird er sich kümmern um dich, Und wird dich nicht lassen im Stich. Wenn es dann kommt zum Sterben, Gehst du nicht ins verderben, Und er schaut freundlich aus dich, Wenn da kommt der Tag des Gericht.

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irgendjemand schrieb:
DIE PERSON IN MEINEM KOPF Ich liebe dich -oder nicht? Liebe ich dich, oder die Person in meinem Kopf? Wir beide wie Deckel und Topf- Das Bild von dir, in meinem Kopf Die Erinnerung- Von unserer ‚‚besonderen‘‘ Verbindung Die Momente, die waren, oder dann doch nur in unseren Köpfen geschahen Eben stand es noch im Tagebuch Jetzt ist es mein Versuch dir zu sagen, was ich fühle doch es kostet mir so viel Mühe denn immer, wenn ich einen Grund such, meine Gefühle zu offenbaren- will ich meine Rüstung wahren Ich will nicht warten bis in die Unendlichkeit Doch ich tu es Für dich wahrscheinlich bis in die Ewigkeit Als Person in meinem Kopf kann vieles vergehen Doch meine Gedanken werden sich immer und immer nur um dich drehen Die Person in meinem Kopf Wir beide wie Deckel und topf Hals über Kopf In dich verliebt -oder nicht? Ist es nur die Idee von dir die mir dies alles verspricht Denn am Ende reicht es nicht Für ein blödes -ich liebe dich- Ich will doch nur wissen, und nicht missen Wie es wär- Wenn du dann doch nicht nur die Person in meinem Kopf wärst Unsere Liebe wird nie ganz vergehen Stunde um Stunde -die Zeit bleibt nicht stehen Wir liebten zeitversetzt Und nicht im hier und jetzt Ich kann es nicht erklären- Denn die Idee von der Person in meinem Kopf ist alles wonach ich hoff Liebe kann so schmerzhaft sein, wieso bleiben wir allein Ich frage mich - was bin ich für dich? Wir scheinen uns so wichtig zu sein, doch leider reicht das nicht allein Vielleicht bist du die richtige Person Nur zur falschen zeit Denn wär die Zeit die richtige gewesen, gäbe es kein vielleicht Egal wo ich bin was ich mache oder wer bei mir ist, es ist wie eine List Denn am Ende bist du die Person an die ich denk, egal wie sehr ich mich auch ablenk’ Ob wir nun sind wie Deckel und Topf Du bleibst die Person in meinem Kopf

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Hermann Richard schrieb:
Ich bin -------------------------- Ich bin das Schwarz aus tausend Farben Bin rasend Schmerz aus tausend Narben Bin Sehnsucht, Trauer Dunkelheit, bin Augenblick und Ewigkeit Knie dich vor mir geb mir die Hand neige dein Haupt küss mein Gewand Ich bin das Schwarz aus Schweiß und Blut Ich bin das Weiss, bin schlecht und gut Bin Hass und Liebe dein Prophet ich bin der, der vor dir geht Bin Sehnsucht, Trauer Dunkelheit, bin Augenblick und Ewigkeit

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Martin Segeth schrieb:
Der Mond Seht hinauf zum Mond. Wie er dort am Himmel thront. Mal weg mal neu mal halb mal voll.

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Martin Segeth schrieb:
Der Winter Im winter, wenn es schneit. Alles mit Schnee bedeckt,weit und breit. Kinder wollen nach draußen gehen. Bald ist schon wieder Weihnachten. Der Schneemann steht auf der Straße. Eine Möhre als Nase. Als Hut einen Topf. Augen, zweimal ein Knopf (Nicht nachmachen)

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Martin Segeth schrieb:
Der Sommer Der Sommer ist so heiß. In der Sonne schmilzt das Eis. Man kann am Strande liegen. Im Meer durch die Wellen fliegen. Hol dir n‘ Cocktail von der Bar. Der Sommer ist jetzt da! (nicht nachmachen)

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Faceduck: wieso solltr man das nachmachen? so unnötig, musst du nich hinschreiben
Martin Segeth schrieb:
Der Herbst Bäume die im Wind sich biegen Kastanien die auf dem Boden liegen.der Igel kriecht ganz tief ins Laub die Welt bedeckt mit Sand und Staub.Regenwetter viele Pfützen Menschen tragen Schal und Mützen .der Wunderschöne Herbst so schön wenn du die Blätter färbst (Nicht nachmachen)

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Martin Segeth schrieb:
Der Frühling Der Monat mit der Wonne. Mit den ersten Strahlen scheint die Sonne. Knospen springen, Blumen blühen. Wiesen, saftig grün. Weizen, Braun und gelb. Wachsen Auf dem ganzen Feld. Der Frühling ist so schön. Komm lass uns nach draußen gehen. (nicht nachmachen)

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Martin Segeth schrieb:
Die Sonne sinkt Die Sonne sinkt, der Tag verweht, Ein sanfter Wind die Blätter dreht. Im Abendlicht, so zart und klar, Erblüht der Traum, so wunderbar. Die Schatten tanzen, weich und sacht, Der Mond sich zeigt in voller Pracht. Im silbernen Glanz, der Nacht so nah, Erzählt sie still von einem Jahr. Die Zeit verweht, wie Sand im Wind, Was bleibt, ist nur, was wir empfinden. In Herzen, die im Takt verweilen, Kann Liebe stets den Weg uns zeigen

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