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Melanie Kühne schrieb:
Alle Kinder haben einen Schläger ausser Frau Schlegel sie hat einen Kegel. Alle Kinder sind normal ausser Max er hat einen Knacks. Alle kinder sind gestorben ausser das Mädel sie hat die den Schädel. Alle kinder sind gesund ausser Frank er ist krank. Alle kinder sind nett ausser Bob er mobt.

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Annika Winke: Immer die „Alle kinder“, egal hast du super gemacht
A schrieb:
Weed bei .085 abpacken trag eastpack taschen unterwegs mit paar kanaken Wir sind real ihr seid attrappen wie ein paar gucci kappen ich gönn dir nicht das ganze “Da fehlen noch 015” Ach fick dich du schlampe So macht man schnapp auf straat brat ich mache kunden im minutentakt Auch wenn es abfuckt Wie mein kopf - auch abgefuckt Man Bist nur am blabbern Kunden die durch meine haze sabbern Kunden sagen mein ott ist baba Eywa Packe ständig ab Das sativa Packe ständig ab Mach dir alles klar Packe ständig ab Wie ein lieferant (Aziz05252) Guck aziz ist hustler krass hah Sakat im kafa ich komm mit tabanja Ich halt bei dir abstand wie bei corona du bastard haha Guck aziz ist hustler krass hah Sakat im kafa ich komm mit tabanja Ich halt bei dir abstand wie bei corona du bastard haha Scheine in farben von chupa chups Weil ich auf strasse ständig push Im anzug adidas siehst du wie ich joints puff Meine zeilen sind wahr Ich erklärs dir abstrakt Ruf an, hast du schmacht Mein haze ist fein Aber du kackst ab Du willst wie ich sein Doch du bist nicht so weil du K nie zahlst Und mit hässlichen bitches prahlst Ich hab sorgen Du auch Doch für deine sorgen würd ich morden ich hör mein knurren im bauch Deshalb geh ich vollbepackt aus dem haus Gefühle tot ausser wenn ich rauch Packe ständig ab Das sativa Packe ständig ab Mach dir alles klar Packe ständig ab Wie ein lieferant Guck aziz ist hustler krass hah Sakat im kafa ich komm mit tabanja Ich halt bei dir abstand wie bei corona du bastard haha Guck aziz ist hustler krass hah Sakat im kafa ich komm mit tabanja Ich halt bei dir abstand wie bei corona du bastard haha

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Erina schrieb:
Stille Ich vermisse dich Jeder Schritt Erinnert mich daran , dass du nie mehr rennen und springen kannst Jener leere Blick von mir, der in der Ferne haftet Sieht immer Grunde nur dich den ganzen Tag wie du vor mir stehst Jeder Atemzug von mir ist einer Den du nun nicht mehr tust Ich hab geweint Voll Wut jeden in meiner Nähe beschimpft Gefragt: Warum? Keine Antwort kam zurück die richtig wäre Viele Versuche des Erklärens Doch keiner dabei, der mich beruhigen könnte Du bist aus meinem Leben gerissen worden! Du bist fort! Den ganzen Tag starre ich. An die Decke. In die Wolken. Auf die Stelle, an der du das letzte Mal gestanden hast. Du hast mich damals angelacht. Voll Freude. Voll Leben. Doch jetzt bist du tot! Ich mache mir Vorwürfe: Ich hätte aufpassen müssen. Ich hätte es sehen müssen. Ich hätte da sein müssen. Ich hätte dich nie alleine lassen dürfen. Ich hätte es ahnen müssen. Ich hätte aufpassen müssen! Ich hatte die Verantwortung!!! Ich!!! Ich hab versagt. Schlimmer als versagt. Was bin ich für ein Mensch? Was bin ich für ein Mensch... Ich hab geweint. Immer und immer wieder. Still. Still ist es geworden Du hast uns zurück gelassen Der Druck auf mir ist größer geworden Ich hab die Verantwortung! Ich darf nicht versagen! Ich darf nicht noch einmal...niemals... Ich hab Angst! Ich darf nicht! Ich muss jetzt stark bleiben. Verantwortung über... Ich hab versagt! Du bist tot! Ich hab versagt! Ich kann nicht mehr Ich kann nicht mehr Ich kann nicht mehr Jeden Tag. Jede Nacht. Ich muss an dich denken. Du fehlst mir so sehr!!! Ich muss an deine Fröhlichkeit denken und weine... Weine Schreie Als Antwort- Stille

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Louise: Sehr eindrucksvoll. Aber du hast sicher nicht die Schuld oder Verantwortung für jemandes Tod. Sei nett zu dir und atme in den Schmerz, statt dich zu dämonisieren. Tod zu akzeptieren ist schwer, aber der Weg dahin führt über die Dankbarkeit, über das, was war. Du bist nicht alleine.
Erina: Danke für deine Worte! Es ist für mich gerade nur schwer, das zu fühlen oder zu glauben. Ich wünschte, ich könnte es so sehen.
Sina Sal: Pass auf dich auf ❤️‍🩹
Erina: Danke!
Sari21743 schrieb:
Gefühlschaos —————————— Hatte meine Gefühle bisher immer unter Kontrolle Wusste direkt, dass ich mich nicht in dich verlieben sollte Doch dann warst du da, hast meine Mauern zerstört Hatte keine Kontrolle mehr, war verliebt und aufs tiefste verstört War noch nie richtig verliebt, wusste nicht wie das ist Liebe alles an dir, deine Persönlichkeit, deine Augen, dein wunderschönes Gesicht Verliebt sein ist so schön, wenn es dich nicht einfach so trifft Kennst du es nicht, ist es stark, wie ein Tropfen nicht erwartetes Gift Hatte nie so starke Gefühle, sie taten schon weh Hatte das Gefühl ich bin eingebrochen in einen eiskalten See Habe das Gefühl ich habe bisher etwas verpasst Und jetzt bin ich wach weil du mich in dieses Gefühlschaos gezogen hast Will weinen und lachen, will schweigen und schreien Hab mich in dich verliebt und jetzt lässt du mich mit diesen Gefühlen allein Sie sind heftig, stark und vielleicht trügerisch Dennoch habe ich einen Wunsch, vergiss mich bitte einfach nicht

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Lialeo schrieb:
~Rote Flaggen um mich rum~ Liebe sonst so bedingslos Doch bei jedem Knall ist die Angst bei mir nur viel zu groß Du sagst, du liebst und willst nur mich Bis das Vertrauen von deinem Gesichtlein wich Loslassen und gehen wird mich retten Die Nähe zu dir hält mich nur noch in Ketten Du wirst mir sagen, dass es nicht so schlimm wäre Aber warum, spüre ich dann nur diese Leere ? Denke ich mir das alles wirklich nur aus ? Aber dann seh ichs wieder, ich muss hier wirklich raus #roteFlaggen

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Nico Beer schrieb:
Was reimt sich auf Pudel ski dade ski dudel dein Schwanz ist jetzt Nudel

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Lialeo schrieb:
Irgendwie 18 Hätte lange nicht gedacht Und doch, irgendwie habe ich’s geschafft Die dunklen Wolken schweben zwar noch über mir Trotzdem stehe ich hier irgendwie noch bei dir Dachte die Tränen würden mich überschwemmen Um die Schreie von mir zu dämmen Denn niemand durfte wissen dass ich nicht mehr wollte Und das es mir vor den nächsten Kerzen grollte Wollte nur ne Pause Für alle anderen war ich nur der Banause Doch lasse sie das lieber denken Bevor sie meine Gedanken nur noch kränken Und als ich dachte es wäre wirklich vorbei Schien die Sonne und erweckte mein Leben zu einer Malerei Durch die neuen Muster und Farben Verblassten all die Narben Und nach all der Zeit Lebte ich ein Leben, mal ganz in Heiterkeit

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~Kunter-Farblos~ Himmel nicht mehr blau, Wolken alle grau. Sehe sie aber nicht, Denn der Nebel ist zu dicht. Hielt ihre Hand Als sie verschwand. Mitten im Krieg, Als sie in den Himmel stieg.

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Sari21743 schrieb:
Verliebt —————— Wie eine Rose kannst du sein, spitze Dornen und doch so schön Stachst mir ins Auge, damals, als ich hab dich zum ersten Mal gesehen Vor anderen bist du wie ein Löwe, doch vor mir fährst du deine Krallen ein Sehne mich nach dir, will einfach nur bei dir sein Wie ein Leuchtfeuer strahlst du hell Warum schlägt mein Herz so schnell? Bist wie ein Engel zu mir gekommen Und dann musstest du gehen und hast mein Herz mitgenommen Fängst meinen Blick, jedes Mal aufs Neue Und ich merke wie ich mich stets über deine süßen Worte freue So süß, nett und fürsorglich bist du zu mir Verdammt noch mal, mein Herz, es gehört dir

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I-deologie Was muss ich tun, damit mein Herz wieder schlägt? Ich hab die Sonne gesehen, niemand hat mir davon erzählt. Ich hab die Zeichen gesehen, und sie soweit entstellt. Bis mein Kopf nicht mehr konnte, und an den Fragen zerschellt. Jedes Muster ein System, in dem Einer zählt, und der Andere die Narben, für immer behält, Ich bau mich wieder zusammen,I-deologie, Auf dem Grund keiner Gründe und ich leide wie nie Das es mehr gibt es als das, was ich gelernt habe über diese Welt, dass ist das, was mich hält.

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~Macht der Nacht~ Man sah nichts außer Neonlicht Pures Gift in meinem Glas Da, es noch einmal bricht Als der Alte gegenüber saß Lichter nur verschwommen Hände über dem Kopf Liebe beim Spiel gewonnen Sah nur den zersausten Zopf Stolperte mal wieder in den Flur Farben vermischten Küsse waren nun eine Signatur Die letzten Strahlen erlischten Frische Luft strömte mir entgegen Dann es mir wiederfuhr Es würde mich zerlegen Stand auf der rechten Spur Letzten Gedanken Freilauf Sah kaum das Scheinwerferlicht Wollte es von klein auf Seine Liebe mich ersticht Vielleicht war es eine zu viel War die Letzte die lacht Meine Seele nun zerfiel Das war die Macht der Nacht

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Erina: Krasse Bilder die du beschreibst. Ich hoffe, dass es dir nicht ganz so passiert ist und gut geht.
Sari21743 schrieb:
Lächeln ——————— Nur weil du mich lächeln siehst, heißt das nicht ich bin glücklich Du denkst es, aber es stimmt nicht Ein Lächeln kann vieles sein Nervös, verschlagen, fröhlich, gemein Ein Lächeln kann vieles bedeuten, vieles sagen Willst du wissen wie es mir geht? Dann solltest du vielleicht einfach mal fragen Denn eins weiß ich ganz bestimmt Nämlich dass meine Fröhlichkeit langsam ertrinkt

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Mila schrieb:
#Liebe Liebe - ein kleines, aber feines Wort ein Wort, das jeder kennt, doch niemand nach der Absicht bohrt und doch ein jeder nennt. "Ich liebe dich" ist schnell gesagt, doch welche Art ist jetzt gemeint? Zweifel und Gewissen plagt, Und doch die Antwort klar erscheint. Liebe kann so vieles heißen, als Freundschaft kann es dienen, zwei Freunde zusammenschweißen und Herzen sanft verzieren. Liebe der Familie ist auch eine Art, wie ein sanftes Wunder spielte, das dich sicher mag. Auch Selbstliebe gehört dazu, dass man sich selber gefällt. Schlechte Gedanken sind tabu, und der Hass entfällt. Zuletzt, der Funke zwischen zwei, der in zarten Flammen glüht und das Herz dabei fröhlich um die Wette blüht Bei allen aber eines wichtig: Liebe und Geborgenheit. Stimmt dies, ist alles richtig und hält für die Ewigkeit.

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Erina schrieb:
Zerrissen Ich hasse das Wort hassen Es ist ein teuflisch Wort Gern wäre ich da gelassen Doch für dies gibt's keinen Ort Oft zieht es ein mit „Feind“ und Unterschied in „die“ und „wir“ Dabei geht es um ein gemeinsam Ein zwischenmenschlich „uns“ Ein uns Menschen Durch Moral und Verantwortung füreinander verbunden Es macht mich traurig wenn ich seh Wie unsere Welt zerbricht Menschen, die Menschen erschießen Aus bloßer Willkür und Lust Menschen, die Menschen ausschließen Aus bloßer Angst und Hass Menschen, die Menschen leiden lassen Wie ein Kätzchen vorm Mauseloch Männer, die darüber hinweg entscheiden Was Frauen zu tun, zu lassen, wie sie leben, denken, atmen sollen Menschen, die Menschen abschieben und los werden wollen Wo seht ihr Verbrecher? Warum sieht niemand Kinder, Familien? Warum kennt niemand ihre Namen, Wünsche und Träume? Menschen, die Menschen bespucken, mit Füßen treten und mit Worten verletzen Welches Recht habt ihr euch über andere zu erheben? Die Aufzählung könnte immer so weitergehen... Vor Scherben stehen wir Doch lernt man es nicht in Kindertagen? Wo ist der Kleber, wir flicken es, basteln und machen es neu vertreiben den alten Staub Gemeinsam

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kampf kater schrieb:
Noch ein Frühlingsgedicht Ich hasse die Nazi`s und Extremisten. Ich hasse lügende Klimafaschisten. Ich hasse die Worte WIR SOLLTEN UND MÜSSTEN. Ich hass` die von Oben, die immer nur zaudern. die selbstgefällig in Talk-Shows rumplaudern. Ich hasse am meisten vom Kriege die Treiber und die Deutsche Sprache hassenden Genderweiber!!

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Animae Vox schrieb:
°-Was bleibt?-° Gestern bat ich dich um eines, mein Herz bebte, meine Füße klebten – schwer am Boden, festgenäht. Ich fragte: Darf ich dir etwas geben? Du sahst mich an, dein Blick so klar, deine Antwort kam mit Zögern: Es käme darauf an. Ich hoffte auf einen Pfad, der sich öffnet. Ein Gedicht geschrieben, Gedanken, die auf dem Blatt verblieben, Gefühle in Zeilen verewigt – und doch die Angst, die zu mir spricht: Bin ich nur einer von vielen? Ein Name, der verblasst, ein Schatten unter anderen, ein weiterer, der sich verliert? Ich bat dich, es daheim zu lesen, keine Antwort zu geben, damit kein Zwang entsteht. Ich sah dir in die Augen – sah dich. Und jetzt? Hier, allein: Habe ich zerstört, was kaum begann? Werde ich dein Lächeln nie mehr sehen, nur noch vor dem Spiegel stehen – flehend, hoffend, dass von uns noch Fragmente bestehen? Ich war ehrlich, zu dir, zu mir. Doch was brachte es? Was kostet Mut, wenn doch der Zweifel leise flüstert, und die Wahrheit genauso weh tut? ~A.V.~ PS.: Jetzt liegt es nicht mehr in meinen Händen. Es ist Endgültig, möglicherweise auch ein Schlussstrich für mich selbst.

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Erina: Ein sehr schönes und trauriges Gedicht. Danke, dass du es hier mit uns teilst! Ich würde dir eigentlich gerne was trostreiches kommentieren, aber... Mir hat man mal gesagt:" Bitte nie die Hoffnung verlieren, im Zweifel alles als Gedicht dokumentiern. Schreiben bis der Stift glüht und brennt wenn deine Augen übergehen und dein Herz rennt. Sich Pausen nehmen. Weiter machen. Wieder Pause. Gibt dir Zeit. Und irgendwann verzeihen, verarbeiten, vergessen..." Mir haben die Sätze damals in Teilen geholfen. Vielleicht hilft es dir auch...
Louise: Ich wünsche dir viel Glück - das war sehr mutig von dir.
kampf kater schrieb:
Ein Frühlingsgedicht Wer hat uns die ganzen Jahre belogen, und zu wohlstandsverwahrlosten Dienern erzogen? Wer missbraucht stets das edle Wort DEMOKRATIE und denkt an das eigene Volk dabei nie? Denn das sind die Fragen, die ihr euch jetzt stellt, nur das richtige Kreuz kann ändern die Welt! Der Himmel stets blau wenn die Sonne uns lacht ist er Rot, Schwarz und Grün bald das Unwetter kracht!

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Helena: Deshalb, geh wählen für das Schicksal unserer Welt, so wie es dir gefällt, doch denk dabei nicht nur an dich, sonst lässt du die Gesellschaft im Stich! Wichtige Botschaft: Geht wählen!
Louise: Das Gedicht spiegelt genau die populistische Rhetorik wider, die die AfD seit Jahren verbreitet: die Vorstellung, dass „das Volk“ von einer korrupten Elite betrogen wird, während die „wahre Demokratie“ angeblich verloren geht. Diese Erzählung ist gefährlich, weil sie Misstrauen schürt und die Gesellschaft spaltet. Die AfD selbst jedoch fördert nationalistische, autoritäre Tendenzen, die der Demokratie schaden.
Louise: Demokratie lebt von Vielfalt, Kompromissen und Respekt vor der Verfassung – nicht von Angstmacherei und Feindbildern. Wer den „richtigen Kreuz“ setzen möchte, sollte sich fragen: Möchten wir wirklich eine Gesellschaft, die auf Hass, Menschenfeindlichkeit und Abschottung baut? Denn genau das ist das Ziel der AfD, die den demokratischen Diskurs mit ihrem Extremismus gefährdet.
Erina: Wir können sehr froh sein, dass wir in einer Demokratie leben! Ich will ehrlich nicht in einer Diktatur aufwachen oder zusehen müssen, wie Dummheit und Neonazis an die Macht kommen. Bei unserem geschichtlichen Hintergrund ist es unsere Pflicht uns dafür zu entscheiden, dass wir nie wieder zulassen, dass Ideologien der Nazis Einzug in die Gesellschaft finden. Geht wählen ist richtig, aber wählt mit bedacht. Der Spruch ist geschichtlich gesehen komplett wahr:„Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist verdammt sie zu wiederholen.“ Ich will die Geschichte nicht wiederholen!
kampf kater: Ich wollte keine politische Diskussion auslösen - ich verstehe eure Reaktion und respektiere diese. Ich bitte um Verzeihung - aber ich konnte mich nicht beherrschen und habe noch ein "Frühlingsgedicht" geschrieben!
Die Poesie hat ihre eigene Art, Und ist eine schöne lange Fahrt. Eine Fahrt der Gefühle, In einem riesen Gewühle. Du siehst währenddessen viel Natur Und bist dabei deine eigene Märchenfigur. Reist durch kunterbunte Wälder Und erkennst Gold-schimmernde Felder. Doch diese Fahrt hat auch seine Tiefen, Endet hin und wieder mit traurigen Briefen. Die geschrieben wurden geschwind, Um zu verschwinden mit dem Fahrtwind. Poesie besteht aus Wörtern der Wellen, Aus Dunklen sowie Hellen. Und wenn deine Welt mit dem Wasser zerbricht, Weißt du , es ist ein gutes Gedicht . ~Schönheit der Poesie~

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Helena schrieb:
Ein Satz, fünf Wörter, 22 Buchstaben Ich habe gedacht dich zu kennen Doch jetzt kann ich aufhören zu rennen Denn es wurde wieder getan Mit vollem Elan Ich habe gedacht ich wäre endlich sicher Doch Menschen haben viele Gesichter Jetzt verstehe ich Es fühlt sich an wie ein Stich Ich habe gedacht du wärst ehrlich Doch stattdessen bist du nur ein feiger Wicht Und sagst es mir nicht einmal ins Gesicht Das ist widerlich Ich habe gedacht du bist nicht wie die -Vielleicht in einer anderen Galaxie- Ein Satz, fünf Wörter, 22 Buchstaben Sie hinterlassen Narben

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Erina schrieb:
Ich betrachte dich Jeden Tag aufs Neue Ein kritischer Blick: Warum schaust du mich an? Ich weiß es nicht. Vielleicht. Weil ich an deinen Augenringen hängen geblieben bin. Dunkle Schatten, die mir erzählen, dass du Nacht für Nacht nicht richtig schläfst, sondern dich von Gedanken auffressen lässt. Weil mir deine Sorgenfalten aufgefallen sind. Tief gegrabene Zweifel, die angstvoll vom Versagen flüstern. Weil ich gerne deine Wangen seh, die fiebrig gerötet, aller Welt Kund geben, wie gestresst du bist. Von der Unruhe erzählen, die dich zerfleischt. Weil ich an deiner aufebissenen Lippe genau erkenne, wie oft du dich für dich schämts und verzweifelt bist. Weil deine bleichen Nasenflügel dir eigentlich zuschreien, dass du krank bist und bald zusammenbrichst. Weil dein Lächeln so brüchig und falsch, so bemüht ist, eine Maske aufrecht zuhalten und stark zu wirken. Ein Schutzschild des sympathisch wirkenden Lächelns hinter das niemand deine schwarzen Gefühle vermuten würde. Weil ich dir in die Augen sehen will! Leere Abgründe, die still vor Kummer übergehen und im nächsten Moment nur aufgesetzte Fröhlichkeit versprühen. Ich betrachte dich jeden Tag aufs Neue Die kleine Hoffnung, dass dieser Tag ein besserer wird. Das man dir auch heute wieder nichts von all dem anmerkt und deine Fassade nicht bröckelt. Doch Spiegel lügen nicht.

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Hildegard–dein Handschuhhalterr: Mich beeindruckt die Tiefe und die Intensität der Emotionen, die in deinen Gedichten zum Ausdruck kommen. Die Art und Weise, wie du die Beobachtungen und Gefühle beschreibst, ist sehr authentisch und zeigt eine tiefe Einsicht in die menschliche Psyche. Besonders beeindruckt mich die Fähigkeit, komplexe Emotionen und Gedanken in Worte zu fassen und sie auf eine Weise auszudrücken, die bei mir eine starke Resonanz hervorruft. Die Bilder und Metaphern, die du verwendest, sind sehr lebendig und helfen, die Emotionen und Gedanken noch besser zu verstehen. Ich denke, dass deine Gedichte eine sehr persönliche und ehrliche Perspektive auf die Welt bieten und dass sie eine tiefe emotionale Verbindung zu den Lesern herstellen können.
Erina: Vielen lieben Dank! ❤️ Das ist sehr lieb von dir geschrieben! Freut mich sehr, dass mein Gedicht die berührt hat!