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Sari21743 schrieb:
Unsichtbar ———————- Bin verwirrt, will meine Ruhe, mich einfach nur verstecken Kapuze aufsetzen, unsichtbar werden, mit Schutzschilden mich bedecken Schatten um mich schlingen, mich in Ihnen verbergen Unter eine Decke kriechen, unsichtbar werden Will meine Ruhe, lasst mich allein, geht alle weg Verschließe mich, schließe euch aus, liege allein in meinem Versteck Will allein gelassen werden, in der Stille einsam leiden Nie mehr aufstehen, mich verstecken, für immer unsichtbar liegen bleiben Bleibe einfach hier, unsichtbar, beschützt, in Schatten getaucht Vielleicht bin ich irgendwann so weit, und wache wieder auf

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Unbekannt_t schrieb:
Viel zu lange her Nichts mehr wie es war Und immer noch so leer Nichts mehr bleibt Wahr Immer das gleiche Und doch unvorhersehbar Fühl mich wie ne Leiche Dem Tod mal wieder nah Die Gedanken drehen Wieder kein Halt in Sicht Die Winde noch am Wehen Einfach nirgends ein Licht Ein Ende so ungewiss Wie soll es weiter gehen? Ein Leben aber ohne Biss? Nein so kanns nichts weiter gehen Ich bleib einfach stehen Statt wieder nach vorn zu gehen Für immer diese Leere Wärs besser wenn ich nicht mehr wäre?

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Animae Vox: Wie wäre ein Tag ohne dich, ein Tag aus deiner Sicht! Bleib dabei, teile weiter Emotionen, denn das Leben wird dich bald belohnen...
Animae Vox: Auch wenn es unendlich schwer erscheint, dass Leben einem keine Ausweg zeigt, sollte man nie seine Hoffnung verlieren.
Animae Vox: Ein schönes Gedicht
Animae Vox: Denn auch in der Traurigkeit liegt Schönheit
0815 ner schrieb:
Heute gibt es für euch krieg ich zieh nochmal am spliff Ihr habt nichts gelernt und kriegt die scheiße jetzt zurück Digga sowas kann passieren wenn du mit den falschen fickst Sprich deine letzten worte wie von ner biene gibts den stich Komm komm zeig mir was du kannst ist eher nichts Du bist nur eine Hundesohn der billig alk verkippt Neben bei siehst du wie ich edel tropfen sip Das ganze ist kein schlechter film vision wie von bad trips Ich zeige dir wie real ich bin wenn mein messer in dir steckt Blubber dein letztes gebet alter keiner der es checkt Du hast heute ausgespielt leg die karten auf den tisch Bube dame könig ass und der joker bleibe ich

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Erina schrieb:
Nachts fängt Mein Kopf an zu singen lauter Gedanken springen sind schwer zu bezwingen Kein klarer Gedanke kann gefasst die Realität längst in Unsinn und Plänen verblasst je lauter sie singen desto mehr beginnen die Schmerzen zu vernebelt die Ordnung zu knebeln Als Geisel längst im Wahn bessesen von Struktur und Klarm verzweifelt und versagt von der Zuversicht angeklagt Hoffnung längst verdrossen hat mir Panik in den Kopf geschossen Kein klarer Gedanke kann gefasst die Realität längst in Unsinn und Plänen verblasst je lauter sie singen desto mehr beginnen die Schmerzen zu vernebeln die Ordnung zu knebeln Mein Gericht die Angst die auf der Nase tanzt Mein Richter das Unendlich mustert mich schädlich Und sie lästern und singen während sie tanzen und springen Ich am Pranger als ihr Gefangener Kein klarer Gedanke kann gefasst die Realität längst in Unsinn und Plänen verblasst je lauter sie singen desto mehr beginnen die Schmerzen zu vernebeln die Ordnung zu knebeln Plötzlich ein Flüstern bloß Schluss mit dem schrecklichen Getos! Ich schweißnass mit im Hals dicken Klos ein tiefer Atemstoß dann lass ich die Gedanken ziehn lass sie endlich los Zum Abschied ein glückliches Winken ein fröhliches Zuzwinken und der Schauer kann abklingen während nachts mein Herz zufrieden anfängt zu singen um mich in einen erholsamen Schlaf zu zwingen

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Erina schrieb:
Die Zeit scheint Still zu stehen Und doch weit fort zu gehen Ein Jahr vergeht wie ein Tag Ein Tag vergeht wie ein Jahr Hörst du die Stille des Waldes? Siehst du das Leuchten des Neumonds? Riechst du den Tau des grünen Herbstlaubs? Schmeckst du die Süße des Sauerklees? Fühlst du die Feuchtigkeit auf deiner trocken Haut? Du bist vergangen Ich bin hier gefangen Die Zeit scheint still zu stehen Und doch weit fort zu gehen Ein Jahr vergeht wie ein Tag Ein Tag vergeht wie ein Jahr Hörst du das Rauschen des spiegelglatten Sees? Siehst du den Untergang der aufgehenden Sonne? Riechst du die Friedlichkeit in der Luft? Schmeckst du die glücklich Tränen, wenn du Fühlst, dass du angekommen bist? Du bist vergangen Ich bin gefangen Die Zeit scheint still zu stehen Und doch weit fort zu gehen Ein Jahr vergeht wie ein Tag Ein Tag vergeht wie ein Jahr Und wir sind bald vereint.

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manfred Radler schrieb:
# Drache, Drache, sterben, sterben. # Du sollst dich nicht vor mir bergen. # Du hast auch keine Reserven. # Deshalb sollst du auch jetzt sterben.

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El. J.K. schrieb:
Seit Tagen laufe ich herum, Die erfrierende Nacht ist so stumm. Bald werden ich nach Hause kommen, Aber wenn ich ankomme habe ich nicht gewonnen. Ich denke ich muss weglaufen, Von den Leuten die mich wollen kaufen. Ich habe kein Zuhause mehr, Und das erschüttert mich sehr! Aber ich kann nicht dableiben, Es ist zu gefährlich. Ich ruhe mich aus unter dunklen Eiben, Aber ich kann niemals sein ehrlich! Was bin ich? Schreibt es in die Kommentare!

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Louise: Keine Ahnung - vielleicht die Moral? Eine Geige? Ein entflohener Sklave? Oder die Wahrheit oder die Demokratie? Vielleicht eine Schneeflocke Es ist nicht eindeutig.
Louise: Ich find es prinzipiell gut dass es nicht klar ist und man viel rein interpretieren kann. Wenn du aber eine klare Antwort haben möchtest solltest du es genauer formulieren
'phōnıxh' schrieb:
~Gebrochene Seele~ Mein Herz liegt in Scherben Depression in meinem Kopf die meisten Tränen schon geflossen deshalb wein´ ich nicht mehr oft. Ich warte auf die Sonne denn der Regen macht mich traurig doch wenn sie endlich scheint merk ich besser geht´s mir auch nicht. Die Seele ist am wein´ doch keine Träne im Gesicht, verliere mich in Zeilen bin ein lebendes Gedicht und auch wenn es niemand liest schreib ich´s wenigstens für mich. Ich sehne mich nach Frieden und ich sehne mich nach Licht. ~phönixh

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𝓢𝓮𝓮𝓵𝓮𝓷𝓼𝔂𝓶𝓹𝓱𝓸𝓷𝓲𝓮: Hör auf zu warten, genieß den Regen und versuch die Dunkelheit zu verstehen . Erwartungen schaffen Enttäuschungen . Du schaffst das ❤️‍🩹🫂
Unbekannt_t: Wow... nach Ewigkeiten bin ich mal wieder hier und dein Gedicht hat mich wie immer sehr getroffen...
'phōnıxh': @VanillinDylan Winter kickt einfach hart rein wie immer. Aber du hast schon recht, danke :)
'phōnıxh': Unbekannt_t was ein Zufall, dass ich dann genau jz mal wieder was geschrieben habe xD
'phōnıxh': Würd auch gerne mal wieder was von dir lesen, lass es einfach fließen falls du mal wieder was schreiben willst.
Unbekannt_t: Ich schau mal ob ich mal wieder was schreibe hab wirklich schon sehr lange nicht mehr geschrieben aber reizen würde mich das hab schon drüber nachgedacht
Mich Merry Mecka Bob: Was für ein trauriges Gedicht es hat mich ebenfalls getroffen, dennoch kling es schön. Deine Poesie gefällt mir.
'phōnıxh': Danke dir :)
Ich bin ein Schatten, kalt und stumm, Befreit von all dem Mitgefühl in einer Tour, In Kindheitstagen man schlug mich krumm, Ein Schmerz, der in meine Seele fuhr. Erziehung, Trauma, starrer Bau, Kein Chirurg kann richten, was zerfiel, Wie Sport und Diät, die Hoffnung flau, Bleib' ich verloren, allein und ohne Ziel. Doch in der Dunkelheit, ganz tief, Erwacht meine Ausdrucksweise in neustem Licht, Vielleicht in einem Traum, in einem Brief Oder in Form von einem Gedicht. ~Ich kann nicht anders~

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Erina: Deine letzte Strophe ist sehr schön! Ja, oftmals kann man durchs Schreiben von Gedichten erst seine oder die Gefühlswelt anderer richtig verarbeiten und auch teilweise auf eine ganz neue Weise sich und wie man mit der Situation umgeht, kennenlernen.
Erina schrieb:
Vogel Ein toter Vogel kann nicht singen Kein Akkord wird jemals mehr erklingen Das tonlose Lied durch die dunkle Nacht schallt Mein Vögelchen ist tot seine Kehle ist kalt Der Klang verhallt

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Erina schrieb:
Zerstörte Träume Die ganze Nacht fällt Schnee auf die Landschaft Stundenlang grauen aus totem Staub Dunkle schwarze Nächte im Himmel Der Mond schreibt ohne Worte Leere Gedichte Von zerstörten Träumen Die davon wehen: Was ist Leben? Die ganze Nacht lang fällt Schnee

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Tyrese Peters schrieb:
Kennst du Oleg? Oleg? OLEG MAL MEINE EIER Bruder seit wann hast du so dicke geheimratzecken?Ich hab doch keine geheimtatzecken. Du kannst mal fette meine Eier lecken!!!!!

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El. J.K.: Das ist absurd! Sowas schreibt man nicht!
Erina schrieb:
*Etwas zum Nachdenken* Ich empfinde euch als: Intrigant Chaotisch Hinterhältig Habgierig Arrogant Selbstsüchtig Schamlos Eingebildet Eifersüchtig Ungerecht Cholerisch Hochmütig ! Gesellschaft, du wirst charakterisiert: Grausam Einfältig Hinterlistig Treulos Unfair Neidisch Dreist Kaltherzig Obszön Machthungrig Manipulativ Trügerisch Nachtragend Ignorant Entmutigend Willkürlich Intolerant Eitel Disharmonisch Enttäuschent Rücksichtslos !

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Sari21743 schrieb:
Ein Tanz —————— Das du mir einen Blick schenkst hätte ich nie gedacht Wärest du jemand anderes hätte ich es nicht gemacht Hab mich umgedreht und dann warst du da Alles unscharf, verschwommen, nur du sonnenklar Dein Lächeln war so wunderschön Etwas so schönes hatte ich noch nie gesehen Du warst so nett so höflich, so elegant Hast meine Hand genommen, mich geführt und dann haben wir getanzt Dachte ich schwebe, so sicher war ich bei dir Was ist passiert? Erst ich, dann du, dann wir In deinen Armen hast du mir Sicherheit gegeben War so entspannt, dachte ich würde schweben Dachte kurz du lässt mich fallen aber hast du nicht getan Deine Berührungen waren sanft, deine Hände angenehm warm Hast mir jeden Tanz gezeigt, hast mich gelehrt zu schweben War so glücklich in deinen Armen ließ die Musik ein Netz um uns weben Einen Song lang eine Welt voller Hoffnung und Glück Was gebe ich für noch einen Tanz, einen winzigen Augenblick Einen Moment war ich glücklich in deinen Armen Wollte nie wieder weg, konnte den Rest der Welt nicht ertragen Dachte du würdest mehr zu anderen Mädchen streben Ach was würde ich für noch einen Tanz geben Als ich in deine Augen sah, war die Welt auf einmal Still Danke das du mich gefragt hast, ob ich mit dir Tanzen will

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Louise: Wirklich schön 🦋
El. J.K.: WOW!!!
Sina Sal: Schön 🤩
Erina schrieb:
Mädchen: Komm zu mir, ich bitt' dich, Süßer Tod Gern würde ich dich Fassen, halten, küssen Küss mich, so bin ich dein! Küss mich so bin ich immer dein! Was ertrug ich der Schmerzen lang Was hielt ich Tod dich nicht mehr so bang Warte, warte Treuer Liebster endlich dich zu sehen! Tod: Du töricht Kind! Nehme dich nicht mit! Ist's mir doch eine Freud' dein Leid zu sein. Dein Qual- so seh ich sie gern -ist mir ein Quell des Glücks. Schau mein Liebchen, der Tod liebt's heiße Leben so gern! Mädchen: Des heißen Lebens bin ich überdrüssig geworden. Küss mich, sodass meine Wärme in dich Einzug findet und ich in Frieden in dein Reich! Tod: Auch deine Wärme nicht kann mein Herz erwärmen! Oh nein! Ich liebe deine Pein und will sie lang noch sehen bis wir uns irgendwann einmal nach langer Zeit wiedersehen und mein Kuss dein kaltes Herz berührt!

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El. J.K.: ❤️
Erina: Hallo Lk, Ich beschäftige gerne mit Gedichten und Dramen usw. aus dem Barock, der Klassik und Romanik. Natürlich sind auch die Strömungen um 1900 sehr interessant v. a. wenn es um Vergleiche geht zwischen den einzelnen Einflüssen also z. B. Realismus vs. Expressionismus. Bei dem kleinen Dialog zwischen dem Tod und dem Mädchen hab ich mich von meheren Quellen inspirieren lassen. Zum einen von Goethes Faust und seinem Erlkönig, aber auch von dem Kunstlied „Der Tod und das Mädchen“ von Franz Schubert (Komponist). LG Erina ;)
Erina schrieb:
Schweigen umhüllt mein Lied Schweigen ist alles was mich umgibt Ich hätte nie gedacht Dass Blumen, Farben schwimmen Dass Punkte tanzen Dass Menschen Wie von Sinnen An mir vorbei ziehen und Ich steh mitten unter ihnen Was heißt leben? Wie in Trance im Trott des Alltags marschieren Kein Blick zurück Nach vorn, nie die Fassade verlieren? Du hässlicher Mensch Was stehst Du mitten unter ihnen und tust nichts? - Ich hätte gerne was getan... Ich hätte! Nein, du dummes Kind! Hast Ahnung nichts von alledem Du wartest auf den Schein, auf das Licht Doch lässt dich nicht drauf ein Und, vermisst die Dunkelheit dich nicht? Trist und tröge stehst du da Gefühle pah! Was sag ich da? Nein, schau dich an! Schad ist's um dich nicht! Wäre uns ein Wohlgefallen Deinen Fall zu sehen Tief herab ins schwarze Grauen unschuldig zwar doch selbst verschuldet. Was heißt schuld? Du unschuldig Ding! Nein, stürzt dich herab Dein Leben hat keinen Sinn!

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Marie Prange schrieb:
Da steht sie leuchtent strahlend wunderbar, der Frühling ist nun da.Ihr sanftes rot durchbricht die Nacht, ein licht das in der Stillen wacht Es blüht so lange bis es ganz verglüht. Die rose erleuchtet von winde verweht.Alleine steht sie da kein Wort kein laut kein Ja. Sie ist ihre eigene presenz umhult von stiller existenz. kein schatten raubt ihr ihre pracht sie blüht und strahlt in voller macht. Doch nuh die Rose ganz ist kalt, verblasst ihr glanz der duft verhallt. Gefroren wie das Herz in dunkelheit wo alles schmerzt. Das leben nimmt abschied die Dunkelheit die uns besigt Gefrohfen bleibt ihr letzer glanz die zeit erstickt den letzten Tanz

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Swimminggirl schrieb:
Noten Noten die halten einen am Schreibtisch gefangen, unsere Freiheit ist gegangen, Kinder halten den Stress nicht länger aus, hört doch endlich damit auf! Die Kinder kommen Zuhause an, schon fängt es wieder an: Diese scheiß Schimpferei! Die Kinder haben Angst in die Schule zu gehen, denn so müssen ihre Eltern jede Note sehen. Wir warten sensüchtig auf den Notenschluss, so ist mit dem Stress der Eltern schluss. Die Schüler haben wenig Zeit, denn bald sind sie wieder da! Die Eltern sagen:"Noten machen keinen Menschen!", doch mit dem Stress muss man jeden Tag kämpfen.

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Hanna schrieb:
Allein Einsam, allein, von Leere erfüllt, sitzt du da, die Gedanken zugemüllt, kein Laut durchbricht die Stille, nicht groß genug der Wille. Alles fühlt sich komisch an, unangenehm, als ob man nicht mehr kann. Der weg ist frei nur dein eigen Ich steht dir im Weg, du merkst es nich' Ohne Zeit wird gejammert, man hat ja keine, was für Dinge man tun könnt, so feine! Wenn man diese Zeit dann mal besitzt, spürt man förmlich, wie die Lust wegflitzt. Ohne den Willen, das ist leider so wird man Zeit seines Lebens nicht mehr froh. Man hört, immer noch besser sei es, etwas zu machen, doch im Moment kann man darüber nur traurig lachen. Wie ein gleißendes, rettendes Licht, die bleierne, schwere Stille bricht, sobald daherkommt ein liebendes Wesen, dass wird dir nicht die Leviten lesen. So musst du nur lernen wie du wirst, dein eigner Freund und nicht mehr irrst, durch deine eigene Einsamkeit, denn nur dann bist du bereit.

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Sari21743 schrieb:
Freundschaft ———————— Würde dir so gerne sagen das ich Angst habe Angst dich zu verlieren Wie ich alles schon verloren hab Nicht mehr für dich zu existieren Angst davor verletzt zu werden Nun auch dich noch zu verlieren Unsere Freundschaft wird in Scherben liegen Hab Angst allein zu sein Angst das du mich vergisst Angst dir nichts mehr zu bedeuten Angst, das du mich irgendwann nicht mehr vermisst Hab Angst, das du nicht mehr da bist, brauche dich so sehr Hilf mir verdammt Ich kann das alles nicht mehr Ohne dich bin ich nichts, habe keinen Grund da zu sein Ohne dich als Freund bin ich zerbrochen, einsam, verzweifelt, allein Will dich nicht los lassen, kann dich nicht verlieren Ohne dich bin ich nichts, habe keinen Grund noch zu existieren Du bedeutest mir zu viel Vergessen, verloren, verlassen Will nur unsere Freundschaft behalten Mein einziges egoistisches Ziel Ich bin nicht dumm Kann es sehen Weiß wie es wird werden Zerbrochen, ersetzt, verlassen Ohne deine Freundschaft werd ich sterben

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