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Der Strand Viel tut weh, innere Starre, unter manchem Druck formt sich ein Diamant, Auch in den tiefsten Meeren, gibt es ein Boden, trau dich zu tauchen, ich nenn ihn Strand.

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Sari21743 schrieb:
Träumen —————- Kennst du das, wenn du träumst und dir wünscht, es sei gar kein Traum? Du träumst und kennst weder das Gefühl von Zeit noch von Raum Wenn du glücklich bist in dem was dein Traum dir zeigt weil jeder Mensch nachts zum träumen neigt Ob verliebt, auf Abenteuern, die meisten sind wunderschön, doch egal wie schön, hat auch jeder schon mal einen Albtraum gesehen Du bist gestresst und ängstlich, Du erwachst und fühlst dich ausgelaugt Aber kennst du das wenn du träumst und dir wünscht, du wachst nie wieder auf?

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Lilly schrieb:
#An_alle_mit_der_schlimmen_Diagnose Dieses Gedicht widme ich jedem mit der Diagnose Krebs. Für euren Kampf und Mut, der niemals vergeht. Diese Diagnose ist schrecklich und grauenhaft. Jeder der dies hören muss, braucht ganz viel Kraft. Von diesem Moment an muss man einfach kämpfen und alles geben. Zurück in das einst glückliche, gesunde Leben. Die Tage sind dunkel, doch das Licht bleibt bestehen. Und die Stürme des Lebens die werden vergehen. Ich kann mir nicht vorstellen wie schwer das sein muss. Jedoch hoffe ich von Herzen, damit ist für euch bald Schluss. Möge jeder Tag für euch ein Funke sein. Ein glühen, der euch trägt durch Angst und Pein. Das Leben hat für euch noch so viel zu bieten. Und so viele Menschen die euch lieben. Ihr seid stärker als ihr es glaubt. Auch wenn die Angst euch noch so viel Kraft raubt. Die Hoffnung lebt in jedem einzelnen Morgen. Ihr seid nicht alleine mit euren Sorgen. Ich wünsche euch Kraft und Genesung von Herzen. Sodass Hoffnung euch trägt durch all eure Schmerzen. Möge das Leben euch Zuversicht und Liebe geben. Möge jeder Tag ein Neubeginn sein mit viel Segen. Geschrieben am: 9.3.2025

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Erina: Danke für dein Gedicht! Das schlimme ist, wenn man ein Außenstehender ist, zuschauen zu müssen. Wie der andere sich Tag für Tag quält und diese unglaubliche Ungewissheit und Angst. Jedes Mal wenn die Person von einer Chemotherapie zurück kommt oder wieder eine OP hatte... Das Gefühl machtlos zu sein. Mitbekommen zu müssen, wie der andere vielleicht völlig verloren geht und dann auf der anderen Seite mitbekommen wie es vielleicht auch wieder bergauf geht. Aber die Person ist nicht wie früher.
Lilly: Ja das glaube ich😢. So eine Diagnose verändert dass Leben, auch wenn man gesund wird. Alleine schon, dass man sich jedes Jahr ist wie oft es ist, weiss ich nicht, sich erneut untersuchen lassen muss. Dieses vorsichtig sein, muss auch schwer sein. Es immer im Hinterkopf haben zu müssen... Ich selbst habe das bisher noch nicht erlebt und hatte auch das Glück es nicht sehen zu müssen aber ich stelle mir das als die schlimmste Hürde vor😢🙏🏻. Dieses Gedicht soll Mut machen und Hoffnung spenden💪🏻❤️
Lilly: ist=oder (Schreib Programm hat es geändert und ich nicht gemerkt🙈)
Erina: Danke für die lieben Worte!
Erina schrieb:
Fantastische Welten Feurig glitzern deine Augen Kastanienbraunes Leuchten selbst zur Geisterstunde Voll Energie und Tatendrang Ich liege in meinem Bett und Beobachte dein eifriges Schaffen Dein Aufblühen Während sich meine Energie dem Traumland widmet Gedankenreich bin ich schon seit einer Stunde nicht mehr Doch du voll Ausdauer und Antriebslust Sitzt mit rauchendem Kopf und glühendem Stift vor deinem Blatt Papier Gähnend schließe ich die Augen Und träume von fantastischen Welten die du gerade zum Leben erwecken willst

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Louise: Das hast du sehr schön geschrieben <3
Erina: Danke :)
Sari21743 schrieb:
Ein Versprechen ————————- Ein Schwur wir in die Nacht geflüstert Ein Schwur vom Wind getragen Der Mond der ist als Zeuge da Möge der Schwur niemals versagen Von Freund zu Freund vorbei an fremden Ohren Der Schwur ist nicht für sie bestimmt nur für uns die haben alles verloren. Aus zwei wird eins, aus halb wird ganz Ein Schwur vom Mond bezeugt der handelt von Verständnis und Toleranz Du kannst stehlen, töten Ich bin da und hör dir zu, immer Die anderen sehen uns nicht, haben keinen blassen Schimmer Zwei Freunde durch einen Schwur vereint Zwei Freunde mit ihren Problemen als gemeinsamen Feind Ein Bruch ist unser beider Tod, zu viel haben wir schon verloren Zu viele Freunde sind für uns schon gestorben Wir beide zeigen uns unser wahres Gesicht. Denn ich habe dir geschworen, ich verurteile dich nicht

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Animae Vox schrieb:
Schwingen aus Licht Ein Raunen ging durch die Lüfte, sanft getragen von Schwingen aus Licht. Verloren in tausend Morgendüfte, tanzen Wünsche – doch fesselt uns Pflicht. Wir fliegen wie Vögel, so frei und doch nicht, gefangen im Netz der Vernunft. Und ich frage dich, der ich schweigend vertraue: Was ist für dich diese Freiheit? Ein Funke, ein Wunsch oder brennender Wille? Ein Leben mit mir an deiner Seite? Oder zieht es dich fort, zu jemandem andern, dessen Schatten ich stumm beneide? Ich bleibe zurück in der Stille, ein Laut, der im Winter verweht. Meine Unsicherheit fällt wie Schnee, brennt, lenkt – und jede Hoffnung vergeht. Doch selbst wenn mein Herz nach dir ruft, erkenne ich längst meine Schranken. So sehne ich mich nach der Freiheit, fern von Gefühlen, Sehnsucht und Wanken. Ein Vogel im Wind, ohne Ketten, allein, getragen von seinem sanften Sein. ~A.V.~

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August: Gefällt mir sehr gut
Animae Vox: Dankeschön 😊
Animae Vox schrieb:
Das entfesselte Segel Die Irrlichter tanzen, verheißen ein Ziel, doch treiben mich fort, wie ein endloses Spiel. Ein Segel gehorcht ihrem flackernden Schein, im Sturm nur ein Schatten – nicht wirklich mein. Der Wind trägt Stimmen, ein flüchtiger Klang, verlockend und fremd wie ein uralter Sang. Sie flüstern, sie rufen, sie täuschen den Pfad, ein Labyrinth ohne Rettung, voll Trug und Verrat. Die Wellen zerschlagen mein schwankendes Boot, ein Narr, der den Lichtern zu folgen gebot Doch fern in der Dunkelheit leuchtet ein Stern, so fern und doch nah, als gehörte er gern. Die Irrlichter tanzen – doch weiß ich nun mehr: Ihr Glanz ist vergänglich, ihr Schein bleibt leer. Ein Segel entfaltet, den Kurs neu gestellt, den Schatten bezwingend – in mir eine Welt. ~A.V.~

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Annika Winke schrieb:
Ich bin ein Mensch mit Träume und ziele, Erreichen wird es schwer, wie beim Fußball spielen. Aber falls ich mal zu Boden gehe, Sei dir sicher, dass ich wieder aufstehe. Nehme die steine vom weg und bau mir ein haus, Steige so hoch wie die Wohnblöcke Moskaus. Mir egal was andere denken, leben tun wir einmal, Ich lass mich niemals ablenken, Bin mir sicher, dass ich nicht ins schwarze loch Reinfall‘. Gehe nicht auf Partys, bin keine von den Assis. Lasse meine Finger von Alkohol und Zigaretten. Das ein leben lang, darauf können wir wetten. Geh‘ lieber in eine Kirche um zu beten. #träumeundziele

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Emma Didion schrieb:
Alles Gute wünsche ich dir viel Freude und noch vieles mehr. Heute sollst du glücklich sein. Ich hoffe es erfüllt sich dir

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Erina schrieb:
Ich möchte sie schmecken, so süß und feurig betäubend Ich möchte sie hören, so zerreißend laut, pochend Ich möchte den erfrierenden Schauer Spüren und ihr geruchloser Duft soll mich in den Wahnsinn führen. Ich möchte sie sehen! Die Angst! (Für Menschen, die manchmal so unbedacht wie mein Bruder sind😕)

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Erina schrieb:
Flecken Und denkt man, man kennt sich Und denkt man, man weiß alles von einem doch wenn man genau hinschaut, so hat er eine weiße Weste an mit unerklärlichen Flecken. Und denkt man dann, man kennt sich selbst Denkt man, man weiß alles über sich. Doch wenn ich genau hinschaue, dann trag ich selbst eine weiße Weste Mit Flecken, die nur ich kenne...

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Erina schrieb:
Ich? wICHtig, nICHtig, nICHts glücklICH freundlICH dämlICH möglICH verwerflICH doch persönlICH königlICH bin ICH! verwunderlICH? Nein, nICHts! versöhnlICH wICH ICH ab vom ICH um freundlICHer zu leben Doch was ist ICH? wICHtig, nICHtig, nICHts

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Annika Winke: Hat mich sehr berührt. Hast du gut gemacht.
Erina: Danke :)
Sari21743 schrieb:
Der Winter ———————— Wenn die Nacht ist bitterkalt Wenn der Wind heult durch den Wald Wenn der Schnee in Flocken fällt Wenn jedes Tier sich versteckt hält Wenn die Wolken über den Himmel jagen Schnee und Blitze in sich tragen Die Himmel spalten und die Erde begraben Der Wind wird die bunten Blätter wegtragen Die Kälte kommt mit dem Wind daher Eis und Schnee du siehst nicht mehr Die Sonne kämpft, aber verliert den Kampf Es ist nicht mehr warm, der Wind nicht mehr sanft Jeden Tag fällt neuer Schnee jeden Tag begräbt der mehr Jeder Tag, ein neuer Kampf, jeder Tag ist so verdammt schwer Doch nach einem Tag ist der Kampf noch lange nicht vorbei, jeden Tag beginnt er neu Jede Sekunde schneidet die Kälte, jeden Tag quält sich der Wind Jede Nacht kann die letzte sein, Vielleicht schläfst du in die Ewigkeit Vielleicht auch, bis es nicht mehr schneit Der Wind peitscht, heult, schneidet ins Fleisch Der Schnee fällt, klar, kalt, weiß Die Sonne kämpft gegen Eis und Schnee Der Sturm tobt, jagt über Wälder, durch Seen Bis die Sonne den Kampf gewinnt Und eines schönen morgens, endlich der Frühling beginnt

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Lilly schrieb:
#Stress_Angststörung_Burnout Eine Umarmung fällt mir schwer. Menschenmengen um so mehr. Ich muss weg von hier, weg von dort. Weg von noch so manchem Ort. Kann nicht atmen, mir wird schlecht. Nichts und niemand ist noch recht. Will mich verkriechen in ein dunkles Loch. Doch psychisch geht es irgendwie noch. Viel fehlt allerdings nicht mehr. Mein inneres schreit noch so sehr. Niemand hört mich, niemand sieht mich. Niemand sieht mein wahres, kaputtes ich. Ich versuche drüber zu stehen. Ich versuche jeden Tag weiter zu gehen. Bis mich die Angst in seine krallen packt. Ich zittere, ich atme schnell... Das Licht, es wird mir viel zu grell. Ich möchte wieder fliehen und fühle mich nicht sicher. Einfach alles fällt mir schwer. Ich frage mich ständig, wann es aufhören mag. Und immer wieder ein neuer Rückschlag. Ich rede mir immer wieder ein das es noch geht. Doch ziehe ich die Angst an mich wie ein Magnet. Ich kann nicht mehr schlafen, kann nicht essen. Kann meine Ängste nicht vergessen. Ich breche zusammen immer wieder. Fühle Schmerzen in meinen Gliedern. Nein es geht nicht mehr. Ich bin jetzt absolut leer. Hilfe brauche ich ganz schnell. Der Gang zum Psychologen wird aktuell. Für meine Familie will ich wieder zur Normalität finden. Meine Ängste so gut es geht überwinden. (Aus der Sicht von betroffenen Menschen die unter Stress, Angststörung und Burnout leiden). Geschrieben am 1.3.25

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'phōnıxh': Schön geschrieben, und auch schön dich hier wieder zu sehen :) Lang ist es her xD
Lilly: Hey ja du sagst es😅. Hatte ne Zeit lang keine Lust mehr hier zu posten. Ich habe an und zu mal rein gesehen aber mit einem High need Baby habe ich nicht so viel Zeit. Mal sehen... Der kleine kommt bald in die Kita und dann ist mehr Zeit für mich drin. Wie geht es dir? Ist auch schön von dir zu lesen🥰
kampf kater: Wenn man bei dir liest, möchte man dich mal richtig drücken!
Lilly: 🥰🫂
Paul Benda: Mir geht es nun schlecht genauso. War lange Zeit allein mit dem Klavier, bis Verzweiflung erlosch mein begrenztes Revier. Mit Psychologen kann ich nicht so. Das Grübeln machte mich jedoch innerlich froh, in Traurigkeit bin ich wirklich hier, und floh aus dem Lärm der sturen Gier. Ich ertrage bald nicht mehr diesen Zoo. Ich wünsche, der Kampf wäre schon längst wo, doch gerade jetzt wohnt er bei mir. Ich habe Angst, mich zu verlier. Hilfe! Hilfe! Er zerquetscht mich roh. Ich kann nicht schlafen, nicht wachen, jedes glückliche Kind bringt mich zum Weinen, was es noch alles erleben muss im Kleinen… und später? Ich weiß nicht, wie ich helfen soll — was kann ich nur machen?
Lilly: 🥺🫂❤️‍🩹
Im Regen steht ein Mann allein, Am Grab, wo seine Tränen sein, Die Frau, der Geist, so sanft und schlicht, Erscheint und hat ein sanftes Lächeln im Gesicht. Sie tanzt im Regen, voller Glanz, Ein letzter, stiller Liebestanz. "Leb' weiter, lieb, doch vergiss mich nie," Flüstert sie sanft in einer Melodie. Ihr Abschied naht, der Himmel ruft, Mit ihrem Gehn verstummt die Luft. Der Regen endet, klar und weit, Zurück bleibt Liebe und die Zeit. In seinem Herzen lebt der Schmerz, Doch auch die Liebe, stark und schwer, Ein Dank für all die Zeit zu zweit, Für ewige Liebe, weit und breit.  ~♡~

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Lilly: Wunderschön und traurig zugleich🥺
Getreideflockenmischung: "Am Grab wo seine Tränen sein" - wunderschöne Zeile! Mein Kopf setzt da eher ein Verb (seien/sind) als "sein", aber gerade das macht es so schillernd von Bedeutung.
Daniel: Wunderschön!
Ender Clawz schrieb:
I have a living soul, who wanders like a ghoul. In my body, the organs are soggy. I cry everyday 'till I sleep, when I do my feelings are deep. Thinking about someone, when we were kids an had fun! I miss them as my heart, shatters into their own part. My feelings are like the water, so I pray up to the father... Maybe I could see them again, or be someone there again. I now have no sympathy, for those those who are in need of me. I have been backstabbed, g'day now little lad.

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Erina schrieb:
Musik Musik ist alles woran ich denk Musik ist das was mich vom Kummer ablenkt Musik ist das was mich verwirrt Musik ist was ich tu und das unbeirrt Musik ist worin ich mich verlier Musik ist das was ich möcht schenken dir

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Erina schrieb:
Gedanken Meine Gedanken Die nur mir gehören Die mich bezwingen Die mich zerstören Die Worte aufs Papier schenken Mich einschränken denken, denken, denken Eine Mauer aus Worten sie gehen, sie bleiben sie träumen, sie treiben sie stehen, sie verweilen sie versäumen, sie heilen Nur Wortfetzen ohne Absicht, ohne Zweck ohne Sinn bis in Unendlichkeit

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Mila schrieb:
Reise zum Glück Tag ein, Tag aus stehst du vor mir, doch du siehst dich nicht. Dein Blick ist leer, fragt: Wer ist das hier? Und dein Herz zerbricht. Ich spiegle und du schaust hinein, doch du erkennst dich selbst nicht mehr. Dein Kopf fragt: Wer ich bin? Doch Antworten bleiben leer. Dann eines Tages ist es neu: Ein leichtes Lächeln dein Gesicht zeigt. Du bist dir wieder treu, und dein Selbstvertrauen steigt. Ich sehe Liebe in den Augen, welche strahlen in Wärme. Auch du kannst es kaum glauben und hast dieses Gefühl so gerne. Die Einsamkeit bleibt hinter dir, und Glückseligkeit entsteht. Werde glücklich mit ihr, sodass die Liebe nie vergeht. #NeueLiebe #Verlieben

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The wind The wind is abundant, So much more than you can see. I just grasp the feeling Of its eternity. Our skin is longing for it, For its fertility— To give freedom without form, To bring the promise of the next storm. #english#wind#freedom#storm

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