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~Blumen-Pracht~ Der Frühling kommt, die Welt erwacht, der Wind sanft durch die Blätter zieht, in Farbenpracht, so voller Macht, und alles, was uns lieb, geschieht. Die Blumen blühen, so wunderbar, der Sonnenschein die Seele weckt, ein Tanz beginnt, so sonnenklar, und unsere Freude neu entdeckt. So lass uns feiern, froh und frei, die Schönheit, die das Leben schenkt, in jedem Augenblick dabei, und unsere Herzen sanft gelenkt.

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~Dein Anblick lässt die Zeit still steh’n~ Dein Anblick lässt die Zeit still steh’n, Die ganze Welt gefriert sofort. Erhoff’, dass wir uns wiederseh’n, Zu dieser Zeit, an diesem Ort. Sekunden nun bedeutungslos, Minuten nicht zu spür’n. Seh’ deine Augen, braun und groß Und nichts tut sich zu rühr’n. Ich hoff’, dass er für immer hält, Dieser Moment, so zeitlos schön. Doch du gehst fort und er zerfällt, Die Welt wieder beginnt zu dröhn’. Ich ziehe weiter durch die Zeit Und hoffe, dass wir uns bald seh’n. Denn sind wir beide erst zu zweit, Da bleibt das Universum steh’n.

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Andreas schrieb:
-Aufbruch- Los, komm mit mir! Pack Deine Sachen. Doch nur die Notwendigsten. Du wirst reich beschenkt werden.   Komm, lass uns gehn. Nimm meine Hand. Wir werden Gipfel besteigen, Die du nie gesehn.   Dann schau in die Abgründe, Die Du überwunden. Dann wirf Steine Und zähle die Sekunden Bis es kracht. Ganz weit unten. So weit war Dein Weg. Du hättest es nicht gedacht.   Erst auf dem Gipfel wird Dir dann klar, Dass diese Reise absolut notwendig war.

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Sina Sal schrieb:
Man redet viel in diesem Haus, doch oft kommt wenig Gutes raus. Versprechen prallen an der Wand, wo’s fehlt an Mut, Vernunft, Verstand. Anstand? Klingt nach altem Wort, doch ohne ihn geht’s schnell bergab. Denn wer nur lügt und hetzt sofort, zieht jeden Kompass mit ins Grab. Politik ist kein Geschäft für Egos, Gier und Selbstverliebte. Es geht um Menschen, nicht um Macht – um Haltung, nicht um leere Triebe. Wer führt, muss ehrlich, klar und klug, nicht laut, nicht feige, nicht verbogen. Vernunft ist mehr als kluger Zug – sie schützt uns alle vor dem Bogen. Man muss nicht schreien, um zu führen, nicht schleimen, tricksen oder stören. Was zählt: Respekt und off’nes Ohr – nicht Populismus im Chor. Wer das vergisst – der soll sich fragen, für wen er eigentlich da ist. Denn Politik, das muss man sagen, ist Dienst, kein dreckiges Geschäft.

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Hildegard–dein Handschuhhalterr: Das ist ein sehr kraftvolles und eindrucksvolles Gedicht. Die Kritik an der Politik und den Politikern ist sehr deutlich und zeigt eine tiefe Besorgnis um die Zukunft und die Werte, die in der Politik wichtig sein sollten. Die Betonung auf Vernunft und Respekt ist mir besonders aufgefallen und zeigt, dass Politik nicht nur um Macht oder Popularität geht, sondern um die Menschen und ihre Würde. Dein Gedicht ist sehr beeindruckend!
Sina Sal: Danke Smiley
Louise: Find ich schon ein echt wichtiges Thema!
=> Hinter der Maske <= --~Für dich! Jemanden, den ich einfach gerne in den Arm nehmen würde.~-- Ich sehe die Fassade die du trägst Die Maske, die deine Seele verbirgt! Ich sehe dein Lächeln, das du zeigst, Doch was ich nicht sehe, sind die Tränen, die du weinst. Ich kenne deine Worte, deine Taten, Doch was ich nicht kenne, sind deine Gedanken. Ich sehe die Stärke, die du demonstrierst, Doch was ich nicht sehe, sind die Schwächen, die du versteckst. Ich frage mich, wie lange du noch diesen Schein halten kannst. Wann wirst du zusammenbrechen, Unter der Last deiner Geheimnisse? Ich biete dir meine Hand, meine Hilfe an, Doch ich weiß, du wirst sie nicht nehmen. Du wirst sie zurückweisen, wie ein Geschenk, Das du nicht verdienst, das du nicht brauchst. Du wirst allein bleiben, in deinem Schmerz, Mit deinen Geheimnissen, deinen Ängsten. Ich werde zusehen, machtlos und still, Mir einreden ich hätte alles getan, Während du deine Last weiterträgst.

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Erina: Unglaublich schön geschrieben! Danke für deinen Beitrag! Deine Widmung ist auch sehr schön! :)
Louise: finde ich auch :)
Tobias Leipi schrieb:
Yo Maxi ya ahu Scharmuta Du scheiß wichs Sack Gib mir sofort mein Hack Rede mir nicht von Chuck Chuck Nachher schreist du nähmlich fuck fuck Weil das Scheiß Bett macht knack knack Und ich schieß mit der waffe und es macht Klack Klack Maxi du Opfer Füllst dich wegen 1.2 Klopfer Fängst an zu wichsen und es kommen nur paar tropfer Aber bald bist du eh das mord Opfer Halt an dein Kopf ne Glock Danach setzt du dich auf mein cock Kommst nicht aus dem block Nach dem fick bist du Schock Maxi du bist so fett Ess mal mehr omlett Heul weiter in deinem bett Und voll ist das tablett

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<= Stadt => Ich stehe hier! Getrieben von der Schulpflicht! Vor leeren Köpfen? Gewiss! Dieselben Fähigkeit, wie der Beton auf dem ich stehe! Träger der Gesellschaft, doch bröckelnd! Doch bin ich nicht hier, um meinen Unmut über unseren fehlenden Intellekt darzustellen. Nein! Nein, ich stehe hier als Kritiker, gar als Pessimist! Muss rezitieren über eine Stadt! Die Stadt? Nein, eine Stadt! Faktisch ein paar tausend Einwohner an einem durch Grenzen gesetzten Ort. Doch der Begriff ist fließend. Ebenso wie die Emotionen, die sich einem aufträgen. Stadt! Das heißt Menschen! Menschen, sie widern mich an. Stadt! Ein Ort an dem sich, oh Wunder! Die Person nur so tummeln. Ein Ort der Vielfalt. Der Unterschiede. Doch auch der Geschichten, der Erzählungen. Komödie und Romanze trifft auf Tragödie und Thriller! Die Stadt! Ein Ort der Individualität, Doch spürt man diese? Nein! Wir sehen nur in die toten Gesichter, die leeren Masken. Die Stadt! Für mich ein geisterhafter Ort!

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Erina: Echt wahnsinnig gut! Krasse Leistung!
Louise: Haha ich feier deinen Namen und die Beschreibung total 🙃 Willkommen
Inès Duhamel schrieb:
Ich bin hier Ich bin da wo du bist dort

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Erina schrieb:
Tod Sie kann nicht anders und Schreibt nieder Zorn, Trauer, Depression Gedichte und singt Lieder „Blute nur du liebes Herz“ Zerreißend laut Der tiefe Schmerz Pochend an den Schläfen Gequältes Mutterherz Und leichenblass Weint alle Blümchen welk Verwirrt, zerrissen, wund „Blute nur du liebes Herz“ Das Leben zieht vorbei Kein Gefühl, kein Sinn Das tote Kind

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Inès Duhamel: Dépressive
Hildegard–dein Handschuhhalterr: Oha! Johann Sebastian wäre geschmeichelt
Erina: Schön, dass dir das aufgefallen ist! Freut mich :)
Erina schrieb:
Kompromiss Sie liebt sie Wie eine Motte das Licht Bemerkt nicht Wie oft sie daran zerbricht Sich nicht durchsetzt Und für sie rennt verhetzt Und sich unterordnet. Ich liebe sie Wie eine Gleichgesinnte Eine Augenhöhe Für sie ich nicht sprinte Und spure Und niemals komplett nachgebe. Ich liebe sie Und sehe wie sie mit ihr kämpft Mit Wut, Tränen, Zorn Patt der Liebe Aber ich zieh in den Krieg Schau, dass ich mich nicht verbieg Und hole für uns alle einen Sieg Durch Verhandlungen Und vergebenen Liebesmühen

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Erina schrieb:
Nur du weißt Du kennst mein ganzes Leben, Mein Kummer, meinen Schmerz. Hast mich oft weinen gesehen, Wenn mir bricht das Herz. Du kennst mein schönes Lachen, Mein Frohsinn, mein Lächeln, Witze machen. Du kennst mich panisch, ängstlich, bang, Verloren, leise, weltenfern. Du kennst mich wütend, zornig, tosend, Zerreißend laut, im Innern fern. Du sahst mich staunend, kindlich, weit, Auch hoffnungsvoll in dunkler Zeit. Du gabst mir Licht und Rat, Als keine Worte mich erreichten, Und meine Welt in Dunkelheit verging, Warst du mein schimmernder Pfad. Ich sehe zu dir auf, Du scheinst auf mich herab. Mein Freund, was du mir alles gabst: Ein Blick genügt, und ich erlang' neue Kraft, Ein Wort, und ich fühl mich nicht mehr allein, Als spräch dein Schweigen mir ins Herz hinein.

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~Tornado~ Hab’ Herbst in dir gefunden Und du weißt, wie ich ihn mag. Die Stunden wie Sekunden sind verflogen, kalt und zart. Im Herbsting bin geboren, Ich bin starken Wind gewohnt. Durch ihn hab’ was verloren, Trotzdem hab’ ich ihn belohnt. Hast mich zutiefst zerstört, du Warst kein Wind, warst schlimmer gar. Tornadowinde triebst du Über mich, von Kopf bis Haar. Der Schaden in mir groß, Aber der Sturm vorüber ist. Lass’ den Tornado los, Ich fühl’ mich gut, seit du weg bist.

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Sina Sal: Wow du schreibst wirklich gut für dein Alter :D
Lavendelpiano🎼: Dankeschön! 🫶
Andreas schrieb:
Umarmung Der Sonne Kraft entschwindet. Es wachsen unsre Schatten. Die Abendglocke kündet weit über alle Matten Bald herrscht allein die Nacht und Stille kehret ein. Der Mond mit seiner Pracht uns strahlt mit hellem Schein. Die Welt zu Ruh’ sich bettet. Mit ihr des Tages Jammer, der manche Seel‘ gekettet in ihre kleine Kammer. Im Weltschmerz zu ertrinken, droht mir des Schicksals List. In Deine Arme sinken, mir Heil und Gnade ist.

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August schrieb:
Schaumkronen Ein Schiff, vom Sturmwind hart gepeitscht,
 Zerschellt am Fels, ein Schrei der Nacht.
 Ein Flüchtling seiner selbst, der Geist,
 Treibt nun dahin, der Blick erwacht. Er klammert sich an treibend Gut,
 Ein Wrackteil, morsch und voller Leid.
 Die Seele weint, das Herz verblutet,
 Verloren in der Dunkelheit. Das Holz zerbricht mit Knack und Krach,
 Die Wellen tosen, brausend wild.
 Ein Licht durch Wolkendecke schwach,
 Ein Hoffnungsschimmer, sanft gestillt. So treibt er fort, ein Spiel seiner Flut,
 Dem Bereuen geweiht, ganz still.
 Ein Schiffbruch, Schicksals Übermut,
 Der Lebensrichter, der ihn will.

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Hanna: Sehr schön!
August: Danke, Hanna :)
August schrieb:
Im Schatten blüht oft stille Kraft, die Großes tut, doch niemals schafft sich selbst ins grelle Licht zu rücken, wirkt im Stillen, ohne Tücken. Sie spricht nicht laut, doch spricht sie klar, sie weiß, was einst und heute war. Strahlend geht sie ihren Gang, ihr Herz ist frei von Stolz und Zwang. So lerne still zu sehn und sein, nicht jeder Glanz ist auch schon rein. Denn Demut, still und ungeschmückt, hat oft das Herz der Welt beglückt.

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Crookshanks schrieb:
Blue eyes Falling for your deep blue eyes, Oh, what a colossal surprise. Never thought that this could happen, Staring at you as you‘re yappin‘. Need you like my oxygen, I don’t know if that’s a sin. Love you like no one before, Between you and me there’s more. We are so much more than friends And I wanna hold your hands. I’m starting to crave your touch, Don’t you think I am too much? Falling for your deep blue eyes, Is no longer a surprise. You’ve always made me feel secure And you’ll always do for sure. I’d do anything for you, Even if it makes be blue. The look inside your ocean eye, Makes me wanna drown and die. Now I’m beggin’ on my knees, Prayin’ darling would you please, Tell me if I may be yours, To end up all my inner wars.

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Andreas schrieb:
-Ein kurzer Blick- Ein kurzer Blick genügt, denn dieser niemals lügt. Los, also ganz vergnügt ins Bett, wo man sich liebt. Du machst mich ganz verrückt. Ich bin total verzückt. Wie sich so alles fügt, wenn man sich einfach liebt. Das Bett sich richtig biegt, weil’s richtig durchgepflügt. Wir sind ja auch geübt und ordentlich verliebt. Dann liegen wir entrückt und sind total beglückt. Noch einmal fest gedrückt. Nachdem wir uns geliebt. Und wer ist nicht entzückt? Frau Nachbarin uns rügt. Doch wir sind ganz vergnügt. Ein kurzer Blick genügt.

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~ Ein letztes Mal ~ Es ist nun bald soweit, Und ich kann es kaum erwarten, Wenn meine Augen voller Leid, Tränen zu verabschieden starten. Es ist nun fast 1 Jahr her, Doch es kommt mir vor wie Ewigkeiten. Was mir aber im Herzen liegt so schwer, Sind unsere letzten Streitigkeiten. Gingen auseinander in Schmerz, Zumindest war es das für mich. Vielleicht war ich nur ein Scherz, Ein kleiner, lustiger für dich. Ich hoffe, so ist es nicht gewesen, Wir erschuffen so viele Erinnerungen, Und du solltest sie noch einmal lesen. Für mich sind es nur noch Verbitterungen. Sie übernehmen mich aus Bedenken, Aus Zweifeln an deinem ,, Hab dich lieb,,. Diese Worte sind dennoch meine letzten Andenken, Und ich behalte sie in Ehren aus Prinzip. In nur 3 Tagen werde ich mich erinnern, An dich und unsere kleinen Epochen, Zwischen Gassen und Candle-Light-Dinnern, Verbrachten wir mehr als 100 Wochen... Ich werde mir deine letzte Nachricht anschauen, Und für dein Leben beten als Moral. Dir noch einmal zum Schluss vertrauen, In Gedanken an unser letztes Mal. 🌹~🌹

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~Hellster Stern~ Du bist der hellste Stern da oben, Werde nächtlich angezogen. Nördlich’ Krone, goldig Glanz, Doch unerreichbar durch Distanz. Du bleibst mit mir die Nächte wach, Dein Licht so blendend, niemals schwach. Raketen würd’ ich bau’n für dich, Bemerken würdest du das nicht. Du wachst über die ganze Welt, Mein Körper deiner Sicht entfällt. Mein Herz, so glühend heiß für dich, Dein Herz die Nacht in mir durchbricht. Wenn du mich tagsüber verlässt, Baut Sehnsucht tief in mir ein Nest. Bin für dich unbedeutend, doch Ich sehn’ mich trotzdem immer noch.

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Christoph Heil schrieb:
Draußen sind die Lichter angezündet! Keiner merkt es, wenn eins davon verschwindet! Denn wir reden in dieser Zeit nicht darüber, Dass Menschen einsam sind! Nein wir schweigen lieber! Die Weihnachtsbäume leuchten, doch die Herzen sind leer! Das Leben ist nicht leicht und die Geschenke wiegen schwer! Es läuft Last Christmas im Radio, es ist seine letzte Weihnacht, denn er wollte es so! Die Geschenke unterm Baum, er baumelt darüber! Merry Christmas everyone – alles ist vorüber! Es läuft Last Christmas im Radio, nun ist er der Star seiner eignen Show! Keine Geschenke und niemand öffnet sie! Und im Radio läuft diese Weihnachtsmelodie! Es ist kalt, alles glitzert und funkelt! Er hat sein kleines Zimmer komplett verdunkelt! Die Schlaufe um sein Hals, es laufen Weihnachtslieder, dass ist sein letztes Fest – er kommt sicher nicht wieder! Während er ganz sicher weiß, es folgt sein letzter Atemzug, lächelt er fröhlich, während sein Herz das letzte mal schlug! Es läuft Last Christmas im Radio, es ist seine letzte Weihnacht, denn er wollte es so! Die Geschenke unterm Baum, er baumelt darüber! Merry Christmas everyone – alles ist vorüber! Es läuft Last Christmas im Radio, nun ist er der Star seiner eignen Show! Keine Geschenke und niemand öffnet sie! Und im Radio läuft diese Weihnachtsmelodie! Funkelnde Kerzen auf seinem Grab, es gab nichts auf dieser Welt, was ihn hierbehalten hat! Die Trauergemeinde, sie steht ganz fassungslos da! Keiner denkt an fröhliche Weihnacht und das neue Jahr! Das Glitzern in den Augen ist so schön anzusehen, wenn man nicht wüsste, sie sind gefüllt mit Tränen! Es läuft Last Christmas im Radio, es ist seine letzte Weihnacht, denn er wollte es so! Die Geschenke unterm Baum, er baumelt darüber! Merry Christmas everyone – alles ist vorüber! Es läuft Last Christmas im Radio, nun ist er der Star seiner eignen Show! Keine Geschenke und niemand öffnet sie! Und im Radio läuft diese Weihnachtsmelodie!

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