Beste anzeigen: letzte 7 Tage | seit Beginn |
Nightrain schrieb:
Es wintert Die Erde bebt, es bricht der Stein Ein Grollen vertreibt allerhand Getier, das wünscht weit weg zu sein Heiß bahnt es sich übers Land Schreien, Rufen, viel Gewimmel Es stillt dröhnend in einem See Graue Flocken fall'n vom Himmel Bedecken die Landschaft wie Schnee

Beitrag melden als:

Danke!
Nightrain schrieb:
eigentlich wieso wieso bin ich eigentlich? wieso denk ich eigentlich? wieso lieb ich eigentlich? wieso muss ich eigentlich? wieso spinn ich eigentlich nicht? wieso sterb ich eigentlich nicht? wieso tanz ich eigentlich nicht? wieso will ich eigentlich nicht? wieso lach ich eigentlich nicht mehr? wieso sprech ich eigentlich nicht mehr? wieso lern ich eigentlich nicht mehr? wieso kann ich eigentlich nicht mehr? wieso eigentlich nicht?

Beitrag melden als:

Danke!
FARKAS Aurelia schrieb:
schönheit,schönheit komm herein, bald wirst du sehr hässlich sein. kick,kack,kuck, flieg mein Kuck-Kuck. Rick rack, ruck, mach mir ein brötchen aber ruck zuck. weise, weise ist ein könihg doh das bist du nicht mein phoenix. #märchensprüche#forever#coolgirls#

Beitrag melden als:

Danke!
FARKAS Aurelia: das ist so schön geworden bitte liket ess.....
~Hyazinthe~ schrieb:
#Kinder Da sind sie wieder, diese tobenden Kinder, du wirst überrannt von komischen Geschöpfen, doch wenn du nur das sieht, bist du ein Blinder, da steckt viel mehr in ihren kleinen Köpfen! Kind sein, heißt die Welt zu entdecken, leuchtend die Laune, das Gesicht ein Scheinen, es heißt Begeisterung, leicht zu erwecken, weil sie noch so sehr sind mit sich selbst im Reinen. Schaut doch, diese unschuldigen kleinen Gesichter, hinter denen das Erwachsenwerden noch so weit scheint, ein Pein. Wir sind groß, so durchtrieben und fremd, die Vernichter, und sie alle denken, so wollen wir nie sein. Doch auch sie werden eintreten in das erwachsene Leben, werden die Unbeschwertheit ablegen müssen, werden Stress, Hass und Feindseligkeit erleben, wenn die Monster unter ihren Betten ihre Köpfe küssen. Deshalb versucht diese Reinheit zu erfassen, den Grund, weshalb sie da stehen, so froh. Versucht, Kinder nicht immer außen vor zu lassen, denn auch wir waren mal so.

Beitrag melden als:

Danke!
Erina: Sehr schön :)
~Hyazinthe~: Danke! Das ist mein erstes Gedicht bin neu hier😊
Erina: Willkommen😊
Suffa Heinz: Willkommen, hier in der Traumfabrik, Herz ; Schmerz; und das Leben wie es wirklich ist. Danke für deine Likes an mich.
Andreas schrieb:
Diebstahl Wo sind denn meine Gefühle hin? Wo sind die Freuden? Wo die Trauer? Was ist in meinem Herzen drin? Ist da etwa eine Mauer? So gerne würd‘ ich weinen, die Tränen fließen lassen. Ich glaub’,so geht es keinem: Kann nicht lieben, nicht mal hassen. „Du darfst natürlich gehn,“ das sagte ich zu Dir. „Schon lang hab’s ich gesehn, dass Du nicht froh wirst bei mir.“ Ich dachte insgeheim: Die Lieb’ ist halt zerronnen. Doch Du warst richtig hundsgemein: Mein ganzes Herz hast Du einfach mitgenommen!!

Beitrag melden als:

Danke!
Erina schrieb:
Klippe Manchmal steht sie da Ihr Blick ist wie von Sinnen Sie weint und weint für wahr die Tränen wie Flüsse rinnen Manchmal steht sie da Kein Stein berührt ihr Herz Sie lächelt und lächelt für wahr Die Mimik hart wie Erz Manchmal steht sie da Ein Schatten ohne Licht Sie schweigt und schweigt für wahr Kennt ihre eigenen Gefühle nicht Manchmal steht sie da Ihr Lachen weht im Wind Sie weint und weint für wahr Und niemand fühlt, was sie empfindt Doch manchmal steht sie da Ihre Tränen strahlen als Licht Sie lacht und lacht für wahr Der Gedanke weicht, verliert Gewicht

Beitrag melden als:

Danke!
~NimmerMorgen~ Augen wie Glas, Blick ohne Maß. Ich seh das Ende des Lichts, Denn mein Leben weicht dem Nichts. Stimme versagt, Wurd' nie gefragt. Kein Klang, kein Ton Nur ein Lachen ohne Lohn. Herz schlägt zu flach, Gedanken ohne Dach. Kein Halt, kein Grund, Die Zeit macht mich wund. Worte längst stumm, Augen so dumpf. Kein Schmerz, kein Schrei, Nur das Gefühl: vorbei. Bett ohne Form, Kalt wie ein Zorn. Keine Decke, kein Traum, Nur Schatten in jedem Raum. Alles gesagt, Zu viel gewagt. Gesichter logen, Wie Tränen, die nie flogen. Kein Du, kein Wir, Nur ein endloses Hier. Kein Morgen erwacht, Wenn selbst die Nacht nicht lacht.

Beitrag melden als:

Danke!
Andreas schrieb:
Liebespaare Wie sind sie schön die Liebespaare, wenn sie so gehen Hand in Hand. So gingen auch wir ganz viele Jahre. Verbunden durch ein Liebesband. Das Band schien unser Schicksal. So fest erschien‘s gebunden. Jetzt bin ich voller Trübsal und tief sind meine Wunden. So bitte ich den Wonnemonat Mai, dass er mir doch erspare den Anblick der ganzen Liebelei so vieler glücklicher Liebespaare.

Beitrag melden als:

Danke!
Andreas schrieb:
Mein Licht Kann’s niemandem sagen. Allein darf ich’s im Herzen tragen. Gar niemand weiß, was in mir schafft. Nur ich allein kenn diese Kraft, die ich so dringend brauch zum leben. Selbst Luft und Wasser können‘s mir nicht geben. Morgens wenn ich aufsteh‘ bis abends, wenn ich schlafen geh, auch unter Tags wenn’s überall lärmt, spür‘ ich, wie’s mich innerlich wärmt. Du Lichtlein ganz tief in mir drin, nur Du weißt, wer ich wirklich bin!

Beitrag melden als:

Danke!
Hildegard–dein Handschuhhalterr: Das ist ein wunderschönes Gedicht! Es beschreibt die innere Kraft und das Licht, das in dir brennt sehr gut, und wie wichtig es für dich ist. Die Worte sind sehr persönlich und authentisch, und man kann die Emotionen und die Tiefe deiner gefühle spüren. Applaus brandet auf
Andreas: Danke! Ja, es ist sehr persönlich. Ich freu mich, dass es Dir so gut gefällt.
Lilly: 🥹🥰👍🏻
Animae Vox schrieb:
/Treibgut\ Ich treibe stumm im grauen Meer, ein Stück aus Holz, ein Rest, ein Klang. Die Wellen ziehn mich fort und leer, ihr Lied ist kalt, es fließt so lang. Der Himmel schließt sein Augenlid, kein Stern, kein Ort, der bei mir bleibt. Der Sturm, er spricht in dunklem Lied, das durch mein tiefstes Inn'res treibt. Ein Rucken – Wasser schiebt mich fort, mein Atem bricht, mein Blick wird blind. Vergessen scheint der letzte Ort, wo einst noch Licht und Menschen sind. Ich sinke – fall in nasse Nacht, die Tiefe zieht, mein Wille schweigt. Was war, hat nichts mehr mitgebracht, nur Angst, die durch den Körper steigt. Doch – plötzlich: Kein Takt, kein Maß, ein Riss im Blau. Ein Licht, so fremd, so still, so rau. Ein Flimmern nur, ein ferner Turm – doch bricht sein Schein den stummen Sturm. Ich seh nach oben – eine Hand, ein Flüstern ohne Laut, so klar. Ich spür: Noch halt ich keinen Stand, doch jemand sagt: Du bist noch da. ~A.V.~

Beitrag melden als:

Danke!
Erina: Sehr schön! Berührt mich :)
Louise: finde ich auch 💫
Az schrieb:
Lockere Bars Ich weiß nicht mehr wo ich bin Fühle mich verraten von Ratten und Hyänen Will doch nur für Mama die millen Doch kommt das Geld schnell pennst du in der Zelle statt in villen Also hab Sabr und zieh dein Ding durch Ohne Angst hatte keine Furcht Mach dein Geld halal Bunker niemals Packets im Busch

Beitrag melden als:

Danke!
=> Die Leiden eines Kaffeejunkies <= —~Für dich! Meinen einzigen Freund!~— Kaffee, mein stetiger Begleiter Mein einziger Freund! Ein Leben ohne dich? Unmöglich! Ich brauche dich Morgens, mittags, abends Sonst bin ich nur ein Schatten meiner selbst Die Tasse in meiner Hand, ein Teil von mir! Ich trinke, ich atme, ich lebe, ich trinke Die Bitterkeit auf meiner Zunge, ein Geschmack, der Liebe! Die Wärme, die durch meinen Körper fließt, ein Gefühl der Geborgenheit Aber die Abhängigkeit, sie ist mein Fluch Ich brauche dich immer mehr, immer öfter Die Entzugserscheinungen, sie sind mein Albtraum Kopfschmerzen, Müdigkeit, ein Gefühl der Leere! Wer bin denn ohne dich? Doch ich kann dir nicht widerstehen! Nein, niemals! Der Verlockung deiner bitteren Süße Ich bin der Sklave meiner Sucht Verloren in unsere Welt Ich weiß, ich sollte aufhören Doch ich kann nicht Ich brauche dich, Du göttliches Gesöff Mein täglicher Begleiter, mein Trost, meine Liebe, mein Gift.

Beitrag melden als:

Danke!
Erina: Sehr lustig geschrieben! :) Deine letzte Strophe ist sehr cool: „göttliches Gesöff“, „täglicher Begleiter“ und „Gift“!
Erina schrieb:
Ich lieb meines Liebchens Herz Doch als sie meins brach Verging ich An Kummer und Schmerz. (An Dichter der Epoche der Romantik.)

Beitrag melden als:

Danke!
Sari21743 schrieb:
Schmetterlinge ———————— Mein Herz rast wenn ich sehe, dass du schreibst Meine Gedanken rasen wenn du deinen Kopf in meine Richtung neigst Ich brenne wenn dein Blick mich trifft Werde rot wenn dein Lächeln auf mich wirkt Werde nervös wenn ich an dich denke Aufgeregt bei jedem Blick den ich dir schenke In meinem Bauch sind Schmetterlinge wenn ich weiß, dass du an mich denkst Sie flattern und machen Saltos bei jedem Blick den du mir schenkst Mein Blick verschwimmt, wenn ich sehe was du schreibst Bis jeder Schmetterling um die Gedanken an dich kreist Aber sorge dafür das jeder Schmetterling verbrennt, jede Hoffnung im Meer versinkt Weiß nicht ob du mich magst, nur das jedes deiner Komplimente mein Herz zum rasen bringt Habe Angst, ob du mich magst oder nicht, Angst das du mir ungewollt weh tust Angst was passiert wenn ich es sage, Angst das du nicht mehr anrufst Will wegrennen, mich verstecken, warten bis jeder Schmetterling verbrennt Bin ängstlich weil ich weiß, das der Mensch den ich mag gerade an mich denkt

Beitrag melden als:

Danke!
Erina: Sehr schön! :)
Alles soll CLEVER FIT gleich gelingen Arme vor rück wippend schwingen ein Bein streck lacht kernfidel spüren was Freude macht.

Beitrag melden als:

Danke!
Nuria schrieb:
Die Sonne sinkt langsam hinter dem Hügel, Das Licht verschwindet, es wird still wie im Riegel. Die Sterne blinken, der Himmel wird weit, Und für einen Moment scheint die Zeit zu entgleiten, Der Regen fällt sanft, tropft von den Zweigen, Die Erde atmet tief, als wollte sie zeigen, Wie viel sie kennt und wie viel sie birgt, Ein Mysterium, das niemand je richtig entwirrt

Beitrag melden als:

Danke!
Dandu schrieb:
wortfremd. Ich verstehe nicht, welche Sprache sie spricht, wie sie Garn geschwind geschickt um mich wind, Ohne mich zu wecken, dass ich nicht entdecken, was sie meinen mag, was sie sagt am Tag. Wenn sie weint allein, kann nicht bei ihr sein. Brauch kein Gegengift, keine Retterhand, will zurück zum Abgrund, in dem sie mich fand. -Dandu

Beitrag melden als:

Danke!
Louise: find ich schön geschrieben :)
Nightrain schrieb:
Wenn es endet Wenn die schönen Tage langsam sich zu ihrem Ende neigen und mir bald nicht anders bleiben als wage in Erinnerung Wenn nicht einmal ungefiltert du mir in die Augen seh'n kannst und es längst nicht mehr versteh'n kannst wie du mich einst mal geliebt Dann fall ich tief hinab ins Dunkel halte mich ganz fern von dir siehst nie mehr mein einst'ges Funkeln Dann bin ich nicht mehr hier meine Kleidung nur noch dunkel wünsche du wärst hier bei mir

Beitrag melden als:

Danke!
~Morsches Schild~ Befanden uns im zweiten Jahr Der Freundschaft, doch mir wurde klar: Bei mir war’n mehr Gefühle da Als ich vorher sah. Da rannte ich in deinen Wald vorbei an diesem morschen Schild, laut dem galt, Dass jeder, den der Nebel umhüllt, Bis heute noch nach Hilfe brüllt, Doch noch lange niemand hilft. Doch ich las diese Inschrift nicht, Wie töricht. Lief tiefer in den Wald hinein, War allein, Doch fühlte mich daheim. Verlor mein Gefühl für Zeit, Der Ausweg weit, Mein Magen leer, Das Reisen schwer. Ich aß von Bäumen Die Früchte deiner Aufmerksamkeit Wie in meinen Träumen. Sie waren grün, Machten kühn, Von innen warm. Nachdem ich welche nahm War ich zum Reisen bereit. Ging durch den Wald, Machte keinen Halt, Da wurde es im Nacken kalt. Ich drehte mich um, und sah den Nebel, der sich stumm um mich herum Über alles legte. Er war so dicht, das kein Licht ihn durchdringt. Kein Wind mehr wehte, Kein Ast sich regte, Nur meine Schritte Raus aus der Mitte Waren zu hören, Wie sie die Stille zerstören. Ich rannte weg Durch einen nebelfreien Fleck, Das war die einzige Wahl. Der Wald hier war kahl. Kein Sonnenstrahl Kam durch den Nebel, grau, Entzug dem Himmel sein blau, Ich wusste genau: Der Nebel ist ein Gefängnis. Die Inschrift nicht zu sehen, Am Schild vorbeizugehen, Wurde nun zum Verhängnis. Die Welt war monochrom, Man hörte keinen Ton. Die einzige Vision War die einzige Dimension der Depression. Der grüne Wald verschwunden, Nichts heilte meine Wunden. Ich war schon seit Stunden Den Nebel am erkunden, Doch habe niemanden gefunden. Mir war kalt, Suchte den alten Wald, Doch fand eine Gestalt. Sie zeigte mir den Weg hinaus, zurück zu meinem Haus. Sie half mir zu verstehen Was gerade ist geschehen. Der Nebel lichtete sich Und ich Sah dich In einem neuen Licht. Gefühle für dich nicht mehr da, Frage mich, was ich in dir sah. Denn das, was mir geschah, Passiert nie wieder. Ich reiste erneut zum Wald Und sah das Schild, Aus dem kein Schutz mehr quillt. Ich ritzte in ein neues Brett In rot und fett: “Jeder, den der Nebel umhüllt, Bis heute noch nach Hilfe brüllt, Und noch lange niemand hilft.”

Beitrag melden als:

Danke!
Erina schrieb:
Sturmgesang Dunkelheit deckt das Land In mystische Betten aus Nebelschwaden Der bleiche Mond scheint bedrohlich nieder Und kalte Tautropfen funkeln geheimnisvoll auf den Pfaden Sachte weht der Wind Und säuselt leise traurige Lieder Er ist für Schönheit blind Und singt die alte Leier wieder: „Vergangen ist die Sonne Vergangen ist die Blüte des Klee Bald kommt ein Sturm Vielleicht bringt er eisigen Schnee“ Schwer hängen die schwarzen Riesen in Eintracht hoch empor Es echtzt und seuftzt über die Wiesen Plötzlich ein Raunen im Chor, dann Die Blitze zucken und Donner grollen Die mit Feuer und Getöse Alles begraben wollen Der Regen peitscht, der Hagel drückt alle Blumen nieder Die Erde schreit vor Schmerzen der wunden Glieder Splittert in tausend Teile Wieder ein Stoß Dann Stille für eine Weile Der Himmel scheint im hellen grau Keine Wolken, ein magisches Licht Der Wind ist lau Friedlichkeit und Zuversicht dann Wieder ein Stoß Und grässliches Grauen Verschluckt die Erde Krallt sie in die festen Klauen Ein Knall, ein Rauschen Dunkelheit

Beitrag melden als:

Danke!