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Sari21743 schrieb:
Du ——— Liege nachts wach, denke an dich Sehe dich in der Schule, vermisse dich Bemerke wie dein Blick mich trifft, ignoriere dich Von deinem Lächeln verzaubert, will ich dich Sehe was du tust, bewundere dich Höre das was du nicht sagst, verstehe dich Höre was die anderen sagen, verabscheue dich Will zu dir, meide dich Folge deinen Schritten, beobachte dich Sehe wie du gehst, verliere dich? Kenne meine Gefühle, liebe dich Habe angst dich anzusprechen, schäme mich

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Erina: Richtig schön! 🫶
Hildegard–dein Handschuhhalterr: Das Ende ist, meiner Meinung nach (schäme mich) leider nicht ganz so schön; Das Motiv „dich“ finde ich mit den benutzten stilistischen Mitteln hervorragend. Zwinker Smiley
Sari21743 schrieb:
Liege nachts wach, muss an dich denken Was kann ich noch tun außer dir meine Liebe schenken Frage mich, was soll aus uns werden Vielleicht zerbrech ich irgendwann in tausend Scherben Sollte aufstehen, zu dir gehen Mich nicht zusammenrollen, gerade stehen Doch siehst du mich an, bin ich wie ein scheues Reh Verstecke mich, hinter Mauern aus Schnee Was wird aus uns, wenn du mich magst Weiß das du öfter nach mir fragst Glaub ich bleibe liegen, werde irgendwann alleine sterben Bin mir nicht sicher ob du denkst, kann aus uns noch etwas werden?

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Nach der Jagd, noch voller Kraft lag er in des Tieres Lebenssaft. Mit einem letzten Beben nahm er ihr das Leben. Später an jenem Tag bereute er die Tat. Er kämpfte gegen seinen Drang doch als der die Kontrolle errang. Da verwandelte er sich ganz es wuchs ihm gar ein Schwanz. Auch wuchs ihm Fell wie ein Wolf ja, er wurde ganz zum Werwolf. [Gerade erst begonnen Gedichte zu schreiben, offen und dankbar für Tipps und Verbesserungsvorschläge;)]

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Sari21743 schrieb:
Sehe das du dort alleine sitzt Will zu dir gehen aber habe zu große Angst So alleine wie du gerade bist bist du besonders weil du mein Herz brechen kannst Vielleicht bin ich das Mädchen welches du willst Jedoch glaube ich das irgendwie nicht Versuche zu sehen wer du bist Doch da ist eine neutrale Maske auf deinem Gesicht Kann nicht sehen was du denkst Und auch nicht wissen was du fühlst Weiß nicht ob du dein Herz mir schenkst Weiß nicht ob du mich willst Denke das wird nichts, ignoriere alle Signale Suche deine Nähe, freie jede Sekunde wird bei dir verbracht Jeder Blick ein Zufall? Jedes Wort unbedacht? Tief in mir sprechen Zweifel, sagen, dass ich dich nicht verdient habe Gedanken und Gefühle wirbeln durch mich, wie Schnee in einem Sturm Will in deine Seele sehen Zweifel, Angst und Eifersucht, keine Flocken sondern Tränen Habe Angst, weiß einfach nicht, was soll ich noch tun?

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JoshiBaka schrieb:
Gefangen in mir doch frei wie die sieben Seen. Was suche ich hier? Wohin will ich gehn? Viele Fragen, doch noch sind keine Antworten nah. Ich weiss schon wer ich bin und auch wer ich war, die Zukunft ist so ungewiss, wie geschmolzenes Glas. Alles ist machbar und doch fehlt mir der Start! Dieser eine Wunsch, dieser eine Gedanke der mich trägt, Was will ich mit diesem Leben tun? Oder ist es schon zu spät? Ich bin so ungewiss in welche Richtung der Wind mich trägt, Lass ich mich von ihm treiben, oder wähle ich selbst den Weg? Könnt ihr das verstehen und seid ihr selbst so unsicher? Was wollen wir erreichen? Seht ihr einen Hoffnungsschimmer? Ich freue mich auf das Ende von meinem Weg, dann weiss auch ich was ich will und was mich bewegt.

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'phōnıxh' schrieb:
~Es wird schon wieder hell~ Momente verblassen in einsamen Nächten ich seh nur das Schlechte ich kann es nicht fassen. Wo bin ich jetzt, ich dachte ich hätt´ was Gutes erreicht das Schlechte ersetzt. Stattdessen, werde ich zerfressen von Dingen die mich ewig schon verfolgen ich bin einfach zu verletzt.. Es wird schon wieder hell, die Vögel singen Lieder ich schreib nur wenn´s mir scheiße geht ich hoff ich schreib nie wieder. ~phönixh

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Erina: Es steckt viel Kummer in deinen Zeilen… sie stimmen nachdenklich. Vielleicht kannst du, wenn es wieder hell wird, neue Kraft finden. Neues Licht bringt oft auch Wärme – vielleicht ja auch für dich! 🫶Manchmal braucht es einfach Zeit und ein wenig Geduld mit sich selbst, auch wenn das oft das Schwierigste ist und man manchmal daran zerbricht...
'phōnıxh': Danke für die Worte, schaun wir mal was wird- mit der Zeit. xd
~Hyazinthe~ schrieb:
#Städte Ein Riesenrad hier, ein Karussell da, eine große Stadt, wie wunderbar! Sie wird geliebt, so hell und klar. Doch seht, was ihr niemals nahmt wahr! In Städten will keiner sich beschränken, vom Shopping sind alle verzückt! An Klimawandel woll‘n sie denken, das ist der Stadt jedoch missglückt. Ein Handy sitzt auf ihrem Thron, mit Internet als Fundament der dichte Rauch ihre stolze Kron‘ und als Gewand graues Zement. Ein trister Krieg soll führ’n zu Frieden, ein solches Meer aus Grau und Rot?! Gewinner ist beim sich Bekriegen, ein niemand ander‘s als der Tod!

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Erina: Vielen Dank für dein Gedicht! Wenn man Städte beobachtet, dann sieht man spl Auswirkungen eigentlich offensichtlich, aber es verschließen trotzdem so viele die Augen davor... Schlimm ist es, dass die typische "Stadtweise" auch Einzug in kleinere Dörfer findet... Es macht so traurig, wenn man sich bemüht und tut und trotzdem fast machtlos den Problemen gegenüber steht...
Erina: *solche
August schrieb:
Manchmal fall ich, ein Schreien entsteht, Geknickte Ornamente, ein Muster verweht. Stumme Instrumente in nächtlicher Ruh, Verborgenen Klageliedern lausch ich zu. Blaue Flammen tanzen, kalt und klar, Ein flüsterndes Feuer, so wunderbar. Im Schatten des Seins, das Licht sich bricht, Find ich die Schönheit, die der Tag verspricht.

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Erina schrieb:
Es geht ein Mühlrad in der Fern Sie wandert da des Wegs entlang Ein leises Klappern, klingt wie Gesang singt fröhlich, heiter vor sich hin singt weiter und weiter ohne Fragen nach dem Sinn Sie lauscht und jauchzt: Ey, welch zauberhafte Melodei! Läuft eilig weiter blitzt durchs Gezweig ein schillernd Bach herbei Sie folgt nach dem sprudelnd Quell Welch ausgelass’nes Treiben! Dort gleiten Forellen flink und schnell und wollen sich beweisen Sie kommt näher Das fröhlich Klappern nun ein Dröhnen Es brausen und rauschen die Wasser das Rad seufzt und ächtzt ein Stöhnen In Trance stolpert hin und Plötzlich nasse Klauen greifen ihre Kleider Sie schreie grell, doch sie hört keiner letztes Licht, letzter Schrei - unerbittlich Wasser ziehn herab Sie in das kühle, dunkle Grab Es geht ein Mühlrad in der Fern

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Angeli Legend schrieb:
Da gab es eine frau Sie stolzierte wie ein Pfau Sie war zwar nicht so schlau Dennoch nahm sie es sehr genau Ihre eltern wollen mehr Doch es traf sie wie ein speer Die worte tun weh Oje Sie arbeitete harter Aber ihr vater Der wurde nie zarter Sie erwarten nie weniger Aber sie wurde nie orediger Ihre verlangungen wie ein eisfeld Sie war ihr eigener anti-held Sie konnte kein schritt gehn Da konnte sie nur stehn Und zusehen Das alles ohne flehen.

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My paradise Your eyes are like a paradise. Why do they look so nice? I have to look at them hoping that you don't notice that I'm just seeing your eyes inside this room. Every time I look at you, the world can go like boom, but I wouldn't stop to look at this paradise inside your beautiful eyes. (Bitte korrigiert mich wenn es Englisch Fehler gibt...) ~NOah

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Du heilst mich Ich hatte dich doch immer schon bemerkt, Tut das nun auch mein gebrochenes Herz? Wieso kannst du manchmal heilen all den Schmerz? In diesen Momenten fühlt es sich an wie damals im März aber es ist nicht gleich. Dieses komische Reich meiner Gefühle war immer zwischen ihr und ihr doch nun kommst du langsam hineingewankt und plötzlich schwankt alles in deine Richtung. Meine Gedanken nur so: ich und du auf einer Lichtung, Omg! Du hast mir eine Strähne hinters ohr gesteckt, da hat mein Herz kurz ausgesetzt. Omg! Du verstehst mich, komisch denn die anderen tun das wenig, glaube du bist mir in diesem Punkt ähnlich oder zumindest hoffe ichs. Meine Taten könnten mich verraten. Scheiße wieso ist dir Körperkontakt so egal wie im Kindergarten, denn jedesmal wenn du mich berührst kribbelt mein Nacken. Ich wünschte du wärst da und wir bekämpften den Schatten in meinem Kopf gemeinsam, ohne dich fühl ich mich irgendwie einsam. So werd ich doch für immer sein einsam, für immer nur einsam... ~Noah

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Elisabeth Fitbit: Das hat bestimmt lange gedauert 🤩Aber das es hat sich gelohnt ist super geworden ❤️
Du? Wer bist du? Wieso lächelst du mir immer zu, wenn ich dich anschau und ich dir auch?! Bist du genauso drauf wie ich? Bekam dein Bauch auch oft diesen Stich? Wie ich? Hast du auch oft das Gefühl keiner mag dich deswegen? Wie ich? Wieso ist es so selbstverständlich vor dir cool zu reden, zu sein? Und manchmal würde ich gerne mit dir weinen. ~NOah

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Erina schrieb:
Zurück zur mir Wann ist Glück? Was ist Glück? Wie kann ich glücklich sein? Gestern traurig Gedanken aus Pech Ich fragt mich Wann ist Glück? Warum geht es mir schlecht? Gestern kam sie Zurück zu mir Ich frage mich Was ist Glück? Was opfere ich dafür? Heute leer Gefühle gemischt Ich frag mich Wie kann ich glücklich sein? Warum mein Frohsinn so schnell erlischt? Morgen vielleicht... (Wenn man im einen Moment noch gelacht hat und im nächsten schon wieder weint)

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Hildegard–dein Handschuhhalterr: Jeder kennt es, aber noch niemand hat es so beschrieben wie du!
Erina: Danke!
Leonhard Lehmann schrieb:
Wälder älter Hals Mals Kalb halb

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Nightrain schrieb:
Bis sechs Eins. Dumm kann nicht beschreiben wie. Ich denke, dass es hilft. Zwei. Leer kann nicht erklären wie. Ich denke, dass es wirkt. Drei. Ich kann nicht verstehen wie. Ich denke, dass es geht. Pause. Vier. Dumm kann beschreiben wie. Ich weiß, dass ich handle. Fünf. Leer kann erklären wie. Ich weiß, dass ich fühle. Sechs. Ich kann verstehen wie. Ich weiß, dass ich scheiter. Ende. Oder nicht?

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Nightrain schrieb:
Mondesquelle Stille scheint der Mondschein helle Mitten in der dunklen Nacht Wirkt nicht boshaft, schief und grelle Wirkt mir schützend, wie er wacht.

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Nightrain schrieb:
Einmal wieder Wie's einmal war wird's doch nie wieder Sagt ihr und schaut nicht mal hin Brennt dann doch die Erde nieder Doch das kommt schon wieder hin

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Andreas schrieb:
-Vergissmeinnicht- Narzissen, Tulpen, Vergissmeinnicht. Die ganze Frühlingsblumenpracht sie taucht die Welt in neues Licht und reißt uns aus der Seele Nacht. Ein neues Leben macht sich auf. Es leuchten Hyazinth‘ und Flieder. Das ist der Jahreszeiten Lauf: Natur kommt immer wieder. So freuen wir uns jedes Jahr auf diesen großen Neubeginn, wo gut wird, was vergangen war und es uns scheint, als gäbe alles Sinn. Auch Du hast neu begonnen, wie die Natur, die zu mir spricht. Doch Du wirst niemals wiederkommen. Vergiss mein bitte nicht….

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Elisabeth Fitbit schrieb:
Sie glauben mir ja nicht, Wenn ich versuche, sie zu führen, ins richt‘ge Licht, Du solltest doch wissen, Dass alle dich vermissen, Besonders ich, Und wenn du versunken, In goldenen Träumen ertrunken, Dort vor mir so liegst, Mein Herz ist zerrissen, Das musst du doch wissen, Wenn du mich siehst, Es in meinem Gesicht liest, Und wenn meine Augen tränen, Und mich nach meiner alten Freundin sehnen, Was du immer hier, Bei mir, Und wenn sie dort reden, Dann lass sie doch reden, Denn du hast ja mich, Dieses Lied schrieb ich mit viel Mühe und Zeit. Ich hoffe, es gefällt euch🥰🥰😍😍😁😁

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Elisabeth Fitbit: Hi bin Elisabeth, ich bin 11 Jahre alt und war sehr traurig und schrieb dann dieses Gedicht ich hoffe ihr findet es toll 😊 auch wenn es ein bisschen traurig ist
Louise: Ja, ich finde es schön, Willkommen Elisabeth 🫶
Lavendelpiano🎼: Das ist sehr schön geworden! 🫶
Elisabeth Fitbit: Vielen Dank an euch 🩷
HaoN(he/him)🎧🏳️‍🌈🏳️‍⚧️🎸🤓📓: Hey, ich hoffe das wird wieder, wirklich sehr schön 💙
Elisabeth Fitbit: Danke 🥹🥹🥹🥹