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Erina schrieb:
Was möchtest eigentlich du? „War das eine Frage?“, fragt Übermut kampflustig. „War das eine Klage?“, entgeget Angst zögerlich. „Zählst du etwa die Tage?“ -so Frohsinn scharfem Lachen. „Nein, ich...“ „Denkst du, wir sein eine Blamage?“, unterbricht Vorsicht. „Nein, alles ist in Waage!“, atwortet Gelassenheit statt meiner. „Aber ich spüre, dass ich Verzage.“, wieder Vorsicht. „Das war eine Klage!“, schreit Wut voller Empörung und ich zucke zusammen. „Wenn ich das erklären dürfte“, setze ich zu meiner Verteidigung an und werde wieder unterbrochen. „Ahhh, sie ist ernst, unsere Lage!“, winselt voller Panik Angst. „Durchatmen, wie ich immer sage“, erteilt Gelassenheit wieder einen klugen Ratschlag, dem niemand Beachtung schenkt. „Was wir jetzt brauchen ist Courage!“, rufen Übermut und Wut im Chor. „Jetzt reicht's, schluss mit diesem durcheinander. Ihr seid ja eine Plage!“, spricht Verstand endlich ein Machtwort und schaut mir direkt in die Augen. „Was möchtest eigentlich du?“, fragt sie mich und ich schaue verpüfft. Langsam nicke und schüttelte ich mit dem Kopf gleichzeitig, dann beginne ich zu stottern: „Ich… ich weiß es nicht genau… vielleicht… Vielleicht wollte ich nur… dass jemand bleibt… Dass jemand zuhört, nicht urteilt, nicht fragt… Nicht zählt, nicht wägt, nicht gleich etwas sagt…“ Ein Moment der Stille. Kein Lachen, kein Winseln, kein Streit. Ein Innehalten – fast wie Einigkeit. Da tritt Stille selbst aus dem Schatten Keiner wagt zu atmen Als ihre Schritte näher kommen. „Manchmal“, sagt sie schlicht, „wird die Antwort nicht gesprochen, sondern gefühlt – in der Stille zwischen den Worten.“ Verstand senkt den Blick. Wut ballt die Fäuste, sagt aber nichts. Angst schaut sich verwundert um, und Gelassenheit nickt stumm. Ich atme ein. Und diesmal lasse ich mich nicht unterbrechen. „Ich möcht mich selbst verstehen lernen!“

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Vana schrieb:
Und du fehlst Ich hab dein Lachen eingesargt in eine Kiste voll mit Licht. Es leuchtet noch, doch viel zu zag – dein echtes Strahlen fehlt mir nicht. Es fehlt mir alles, was du warst: dein Blick, der durch mein Schweigen sah. Dein Schweigen jetzt – es ist zu laut. So laut, dass ich nicht atmen kann. Ich schlaf in Betten ohne Träume, wach auf in Tagen ohne Sinn. Du bist in jeder meiner Räume, nur nicht mehr da, wo ich noch bin. Dein letzter Satz hängt wie ein Messer im Türrahmen, wo du einst gingst. “Vergiss mich nicht” – das klingt viel besser, wenn du es nicht in Tränen singst. Ich liebe dich mit jedem Splitter, der von mir blieb, als du zerbrachst. Und jeder Tag wird etwas bitter, weil du ihn nicht mehr mit mir wachst.

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Louise: Wow, richtig schön geschrieben 🫂
Vana: Vielen Dank🫶🏼🫶🏼❤️
Vana schrieb:
Wo du nicht mehr bist Ich rufe dich in jedem Schweigen, das durch mein leeres Zimmer geht. Die Wände flüstern deine Zeilen, doch deine Stimme bleibt verweht. Dein Name liegt mir auf der Zunge, wie Schnee, der nie zum Wasser wird. Ich schmecke dich in jeder Wunde, die meine Seele still verwirrt. Wir waren mehr als bloß ein Leben, wir waren Sturm, wir waren Licht. Doch du bist fort, und mit dir eben ein Teil von mir, der ewig bricht. Ich lieg’ in Nächten ohne Morgen, mein Herz ein Haus, das niemand kennt. Und jede Wand trägt deine Sorgen wie ein Gebet, das niemand nennt. Warum hat Zeit nicht still gestanden, als deine Hand in meiner lag? Warum nur konnte ich nicht landen, wo du einst warst – nur einen Tag? So bleib ich hier, mit leeren Händen, und trag dich durch mein letztes Lied. Denn echte Liebe kennt kein Ende, auch wenn das Herz an ihr verblüht.

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Louise: Wirklich gut geschrieben, das hat mich berührt … Ich hoffe, du findest Heilung in der Weite und in dir 🫶
Vana: Danke❤️❤️
Anna Amalia: Wunderschön geschrieben es ist wirklich gut
Vana schrieb:
Pervana O Pervana, bearer of unsaid grace, What draws you still to the flame’s cold face? Not warmth, nor light, nor mercy remains— Only the echo of unspoken pains. You circle and tremble, fragile with plea, Wings carved from longing, heart lost at sea. Do you not know he sees you not fall? The flame burns bright — but feels nothing at all. Yet still you return, night after night, Trading your soul for a flicker of light. What is this love that asks for your breath, Yet offers no touch, no end but death? O foolish divine, O ash-woven one, Your flight is a prayer, your pain never done. But perhaps in the fire, you’ll find what you seek: A silence so full, it no longer speaks. (Kleiner Kontext: Pervana bedeutet im Persischen „Schmetterling“ oder in der Dichtung oft auch „Motte“. Sie steht sinnbildlich für eine Seele, die sich sehnsüchtig dem Licht oder der Liebe nähert, selbst wenn sie daran verbrennt. Ein Symbol für hingebungsvolle, selbstaufopfernde Liebe.)

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Unbekannt_t schrieb:
Was würdest du tun Wenn die Welt zusammenbricht und gar nichts geht Nichts mehr im Leben aufrecht steht Was würdest du tun Wenn dein Haus umfällt und alles weg ist Du dein ganzes Hab und Gut vermisst Was würdest du tun Wenn du im Meer unter gehst und langsam ertrinkst Du dich zum Überleben zwingst Was würdest du tun Wenn alles vorbei ist und kein Moment mehr bleibt Nichts mehr was das Leben antreibt Was würdest du tun?

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Nightrain schrieb:
Selten bis es lang lang ist es schon her seit wir einst zusammensaßen • Selten fällt es mir noch schwer Mit allen anderen zu spaßen lang ist es schon her seit wir stets zusammentrafen • Selten fällt es mir noch schwer In den Nächten einzuschlafen lang ist es schon her seit wir oft zusammenlagen • Selten fällt es mir noch schwer Meine Bürden selbst zu tragen lang ist es schon her seit wir viel zusammen waren • Selten fällt es mir noch schwer Alleine mit der Bahn zu fahren lang ist es schon her und nun bin ich bös zerrinnt • Selten fällt es mir noch schwer Bis wir plötzlich nichts mehr sind

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Annika schrieb:
Sailor's kiss - an english poem Oh wont you kiss me on the mouth and love me openly? Have no shame and show the world that we are meant to be. I want to love you without being afraid of intolerant hate. I strongly believe that us meeting was fate, so let's run away- to a new place, find a new way to exist. The world turned okay the first time that we kissed. So come with me now, i insist. We both know that we won't be missed. So close your eyes and take my hand. Come with me to an unknown land. And if you have to leave, please dont make me grieve, but rather love me like a sailor, sail through storms and rough seas, but write to me so my mind's at ease. Go on great adventures, come back time and time again and then stay with me for as long as you possibly can. Then tell me tales from where youve been and what youve seen. Our love can exist with oceans inbetween. Now kiss me on the mouth again, as you tell me your goodbyes and when you get a taste, can you tell me what's inside? Please, tell me what's my flavour? Tell me who i am, because i dont seem to know. Starting to feel like I'm my own foe. So- tell me, am I soft? Or rather hard as a rock? Am I warm as sunshine or cold as frost? I have no perception of myself, so be my eyes and dont tell lies. Help me realize, who i am. And oh, you kiss me on the mouth and.. hide behind a corner. Where nobody can see. You hide me. In less than a second i understand. And let go off your hand. In this world, you can't be more than my friend. I see it in your eyes, that you're ashamed. And honestly you can't be blamed. Because deep in my heart I am afraid. Of what people might say. And i want to be confident in us, but i dont know how to begin, because afterall our love's a sin. And when you have to leave, just know that I will grieve because you can't love me like a sailor. Once you're gone you won't come back. And you'll leave me as a wreck. I won't hear tales or get some mail, I'll be alone, with no one to call home. Because our love might be strong with oceans in between, but I dont think you see, there's people pulling you away from me. Theyre parting us. And they give no room to discuss, for them it's black and white while we are gray, I'm desperately waiting for the day, where you and i can be ourselves. Until then, we hide away behind hard shells. When we're alone, in your room, we can take off our costumes. You express your love for me and i'm happy as can be. You kiss me on the mouth and i ask you for my flavour, but i see that something's changed, i'm no longer in your favour. You tell me you taste guilt, i can sense the walls tumble that we so carefully built, feel the flowers of our garden wilt. Your parents found out, didnt they? And you're getting sent away. I'm pleading to them to let you stay but they think that I turned you gay. Our love story was perfect, but our society is not. It feels like my hearts been shot. I'm alone, on my own. And you dont kiss me on the mouth and you can't love me like a sailor. And you dont get a taste so i won't know my flavour.

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#dieSchulebrennt Die Schule brennt Lalalala Es ist wie Advent Lalalala Lehrer flippen aus Lalalala Und wir rennen raus Lalalala Wir kommen rein Erste Stunde Latein Es geht um Davus Der ist ein Servus Grammatik und Lernen Geht mir auf die Nerven Bitte gönn nen Like Lalalala Sonst kriegst du nen Strike Lalalala Komm gönn auf Ehre Lalalala Sonst send ich dich in die leere Ne ehrlich bitte Liked! 🥺🥺🥺🥺🥺 Tu es für ihn 🐷

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Suffa Heinz schrieb:
#Engel# Wenn ich ein Engel wär, wär das Leben garnicht schwer. Könnt überall gleichzeitig sein, mit Mama trink ich Saft, mit dir ne Flasche Wein. Wenn ich ein Engel wär, bin ich ohne Geld ein Millionär. Wenn ich ein Engel wär, bleib ich in deinem Herz, du fühlst dich leicht, ohne Schmerz. Wenn ich ein Engel wär, lieg ich an deiner Seite, wie ein Teddybär. Bring dir Träume von glücklichen Tagen, Du kannst mich alles fragen. Wenn ich ein Engel wär, schmelz ich alle Waffen ein, mach daraus Schokolade und Wein. Mehr fällt mir nicht ein ,schreibt der Bengel, denn ich bin doch kein Engel.

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J schrieb:
In hundert Jahren sind wir tot, vielleicht brennt auch die Erde rot. Ganz egal, wie wir's auch biegen, das Schicksal wird uns alle kriegen, wir enden einst als Haufen Dreck, ohne Sinn und ohne Zweck. Also lasst uns lauter lachen, den Teufel ein bisschen sauer machen. Lasst uns ausgelassen tanzen, selbst dem Schicksal Neid einpflanzen. So laut wir können, lasst uns johlen, bis die Angst uns nicht kann holen. Und wenn wir laut genug nur schreien, vielleicht können wir uns noch ein Leben leihen.

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Hanna schrieb:
Am Ende meiner Kräfte Ich will sterben Einfach gehn Nicht mehr die kaputte Welt ansehen Die sich selbst stürzt ins Verderben Kämpfe einsam Kämpfe allein Gehe unter, bin zu langsam Bin zu wenig, bin zu klein Ich geb auf Ich kann nicht mehr Breche hier Mir fällt das Leben nur noch schwer Sag „Ade!“

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Finn Grunicke: Falls du Hilfe brauchst 116111 - die haben immer ein offenes Ohr
Hanna: 🫶
Hanna schrieb:
Stille Antwort: Bleib ich bei dir Heute, wenn du weinst, auch wenn du denkst, dass keiner’s gut mit dir meint Dann warte ich Morgen halt ich dich, auch wenn du glaubst, du brichst an sich Doch ich glaub an dich! Für immer nicht allein – ich seh dich und ich lass dich rein Wenn ein Gewitter über dir zusammenbricht Nicht mehr musst du schweigen! Nicht mehr musst du’s verstecken! Darfst dich lieben und dir verzeihen!

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Hanna schrieb:
Hilfeschrei Heute Morgen Für immer Nicht mehr Nicht mehr Heute wein ich und keiner sieht's Morgen schweig ich und keiner hört's Für immer nichts Nicht mehr fallen Nicht mehr Heute schrei ich und keiner hört's Morgen sterb ich und keiner sieht's Für immer leblos Nicht mehr fallen Nicht mehr Heute Morgen Für immer Nicht mehr Nicht mehr

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Mourice007: Verdammt das trifft ins Herz ❤️ richtig stark 🫂
Nightrain schrieb:
Zwischen uns die Welt Zwischen uns die Welt Sie steht in Flammen Sieh, was mir gefällt Doch bleib gefangen Du stehst nicht weit entfernt Doch trotzdem frei Bald hab ich es verlernt Bin nichts derlei Nun bist du fortgezogen Ich wusst, du würdest gehn Hast dich mir stets verbogen Es gäbe kein Verstehn Zwischen uns die Welt Brennt noch lichterloh Dein Antlitz grell erhellt Meins in Schatten floh

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<= Die Leiden eines Handschhuhuhalters => Gustavs Mutter Die Bratsche Qui, Quae, Quod Aus Handschuhhalterrrs Kopf kommt grad nur Schrott Ein Genie, kein Einstein Eher ein Stein, ein Klotz Ein grober Kotzbrocken - so meine Schwester Ich liebe dich, Sis! Ich bin so paranoid, dass ich mich jeden zweiten Mittwoch im Mai Von Autos umfahren lasse Nicht umfahren Sondern um-fahren (noch nicht tot an der Stelle (was nicht, kann noch werden)) Zum Thema Müll im Hirn... Die Müllabfuhr war auch noch nicht da Wo wir schon einmal dabei sind Ich blase gerne Rühreier aus! Schreit der Bauer "Aua! " Sind die Äpfel sauer Die Stasi verfolgt mich Wie ihr seht meine Timeline ist broken "Morning has broken" Und ganz nach dem Motto Lenins, Eröffne ich eine Commerzbank; „Das Proletariat des Volkes“ hat zugeschlagen! Duftend Rosen stehen im Garten Die gleich gemäht Noch viel schöner riechen Nur die Ruhe Leute Gerade zu viel pedophile Leute in Schule getroffen -genannt meine Lehrer- und ein bisschen einen Sonnenstich gepaart mit einem -Bienen (Natürlich das Essen gemeint) Bevor ich es vergesse huius, huius, huius hunc, hanc, hoc Oder wie würde Ludwig der 16. sagen? "Nur nicht den Kopf verlieren! " Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, dann sollte man ihn nicht hängen lassen! Zur Bemerkung: Der Expressionismus hat mich geprägt, kurz nach der Romantik -Und ein Glas Wein Ich hab nen Vogel Stell sich einer vor, ich hätte Verstand Das wäre wirklich Dragisch Random Handschuhhalterr -~ In Liebe an alle jene, deren Intelligenzquozient auch nur einstellig ist (a+b)² = a² + 2ab + b² ~-

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Erina: Wenn kein Sinn, einfach wieder Sinn ergibt! Lach Smiley
Erina schrieb:
Geister der Erinnerung Wie in Nebel zog ich durch die Stadt und das Treiben an mir vorbei Beim letzten Mal war ich des Lebens matt Doch heute bin ich frei Ich stehe an der Kreuzung dort die nun der Gang zum Grab zur Rechten riechen duftend Rosen herbei die ich dir oft mitbracht Früher trennte sich der Weg Ich schlug den Rechten ein Wir liefen ihn mal zu viert, mal zu dritt Mal jemand ganz alleine Heute -nur ich Erschöpft doch freudiger Erwartung Lacht ich der Welt entgegen Alles -auch die Sterne- Wollte ich dir geben Nie gab es die leiseste Ahnung auf ein Ende Ich war doch noch so jung Du warst... Ich liebe dich Vermisse dich Warte nicht - Ich komme nicht mehr oft zurück Heute geht der Gang Den schweren linken Pfad Eigentlich viel kürzer, doch die Last macht ihn lang Ich hoffe nicht Will am liebsten gehn Kann euch so nicht sehen Bleibe weinend vor euch steh'n Wie konnte das kommen? Wie konnte das geschehen? Warum nur, war ich so entfernt? Wer hat euch mir genommen... Friedlich rauschen die Blätter in Wind In mir das Chaos singt Ich falle zu Boden bereue, bedaure, betrauere Ich liebe euch! Schaut -bin fast erwachsen Mache meinen Weg Mach euch stolz Und erzähle irgendwann meinen Kindern von euch

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=> Ein Gedanke <= Ich weiß nicht was es ist Vielleicht nur ein Gedanke Eine Hoffnung Eine Sehnsucht? Aber es lässt mich nicht los! Ich versuche zu rennen während ich stehe! Versuch weg zu sehen doch mein Blick ist starr Ein Gedanke Ein Flüstern im Wind? Ein Schatten, der mich verfolgt Ein Echo, das in der Ferne schwingt Ich versuche ihn zu fangen, ihn zu verstehen doch er entgleitet mir wie Sand zwischen den Fingern Ich weiß nicht was es ist, Vielleicht nur ein Gedanke, Vielleicht nur ein Schatten. Vielleicht aber auch nicht!

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Ich wach' auf, schweißgebadet und ich seh' Dein Gesicht Eine Träne läuft über die Wange, welche die Seele verwischt Wollte alles sehen, alles geben, alles für Dich Doch alles ist blind, alles verarmt - alles ist nichts. Ich will Dir nicht wehtun - nein ich schütze mich selbst Ich wollte Dich lieben deshalb verrückt' ich die Welt Nun steh' ich vor dem Abgrund, weil die Brücke zerfällt Denn die Wurzeln sind morsch und die Blüte verwelkt Drum fällt der Tau von den Blättern direkt aufs Papier Schreibt Geschichten über Dich, die ich direkt ausradier' Ich schneid' die Erinnerungen an Dich tief aus meinem Fleisch Fühl' mich nun wie ein Kind, wenn auch die Liebe vergreist Denn ich kann nicht ausdrücken, was ich fühle und denke Halt' stattdessen ein Messer fest und führ's mit den Händen Will mir das Herz aus der Brust trenn', meine Liebe beenden

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Louise: Das ist total schön geschrieben! Ich hoffe es geht dir gut? 🥺🫶
Louise: Dein Text hat mich sehr berührt – er wirkt intensiv, ehrlich und voller Schmerz. Falls du dich grade wirklich so fühlst: Du bist nicht allein. Es gibt Menschen, die zuhören. Und du darfst dir Hilfe holen – das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Mut.
Nightrain schrieb:
Wusstest du, ich liebe dich Wusstest du, ich denk' an dich Wusstest du, dass du mir nah Wusstest du, wie ich dich sah? Wusstest du's, als du es tatst Wusstest du's, als du mich trafst Wusstest du's, als du mich bargst Wusstest du's, als ich verstarb? Ich weiß, ich lieb' dich immer noch Ich weiß, selbst sterbend tat ich's noch Ich weiß, mir warst du mehr als Geld Ich weiß, du warst mir selbst die Welt

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Nightrain schrieb:
Bunte Blumen stehen da Farblos, formlos, einfach nah Keine Ahnung wer es war Wer nicht bloß der Bote war Seltsam scheinen sie mir nah Unbekannt doch trotzdem da Wachst du und es ist mir klar Welch' besond'rer Mensch es war

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