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Das Gedankendilemma Der Bauer pflügt das Feld, der harten Arbeit folgt der Lohn denn bald wird es bestellt, aber nicht bei Amazon. Er fährt im Regen wird ganz nass, das ich zu essen krieg‘ ich sitz hier drinnen, bin ganz blass, und google nach Hybrid. Vierzigtausend soll er kosten, das Auto meiner Wahl, mit Strom fahren und dabei nicht rosten die Wallbox sogar serial. Was ein Quatsch so sag ich mir, ist alles viel zu teuer Vierzigtausend, ey wofür, für gesparte Steuer ? Naja der Umwelt tät‘ es gut, würd ich sie nicht verpesten, denn wenn mein Verbrenner ruht, bräuchte man CO2 auch nicht zu testen. Doch was ist mit den armen Kindern da, die all den Kobalt für mich ernten ob im Kongo oder Kenia, und gar nix in der Schule lernten ? Will ich das wirklich unterstützen ? Was für ein Konflikt ! Die Kinder müsste man doch schützen ! Das ist kein Kavaliersdelikt ! Ich geh zu Paypal, denke mir, mit Spenden werde ich sie retten doch plötzlich seh‘ ich, oh wie froh, es gibt ab heut‘ das iPad Pro ! Oh wie sehr mir das gefällt, wie lange warte ich darauf schon draußen bestellt der Bauer treu das Feld, ich bestell’ bei Amazon. (R.Galke - Der Gedankenlotse)

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Die Abendsonne glüht am Himmel, mir wird ganz warm ums Herz. Raus, in deinen Strahlen tanzen, das wär’ mein sehnlichstes Begehr. Der Wind er singt ein Lied dazu, ich spür die Wärme mich umhüllen, doch leider wird heut nichts daraus, der Bauer ist am güllen. (R.Galke - Der Gedankenlotse)

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Madok1 schrieb:
Es fehlt an Liebe, Respekt und der Wiege der Zufriedenheit, die nur ein Ziel kennt ziellosen Wanderern zu dienen, die nichts BIETEN wie #Skifans ständig nur für sich da gegen alles Offensive und defense du wirst am Ende des Abends lallen, doch sie stehen zum Beats hören während Leute wie du umfallen, bist überzeugt sie tun dir irgendwann einen Gefallen verfällst du in eine Krise -laut Adam Riese - lieben sie es sich zu berieseln du tankst super bleifrei und alles auf einmal – was ihn komplett anwidert sieh zu, dass du aus den miesen herauskommst du darfst den Monat nichts mehr ausgem da hilft auch kein Aufschub du brauchst jemanden, der dich hinaus holt denn ein Skifan steuert nur für sein Aussehen fette Beträge also lieb einen Fußballfan, der zahlt wenigst die Miete so Gegenzüge wird ein Skifan nie bieten also lieb am besten gar nicht nimm alles, was nicht niet- und nagelfest wie ein bagger ist denn schnell wirds lächerlich, dann bleibt nur noch ein grauer strich von dir nichts über, weil du nur angewidert bist werd einfach Skifan dann sparst du dir grübeln

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Madok1 schrieb:
ich bin hier nur keiner hört mich egal was dich stört ich hör dich hör mich denn einer hört dich ich egal was du dagegen setzt es gibt keinen regelspeck nehm keinem die segel weg ich bin eben fett doch nichts was mich schädigt es schadet nur meinem ansehen weil du leute denken der ist unkorrekt derweilen bin ich (n)ur nett ich immer noch der, der den himmelverdeckt Brich nicht ein doch schimmer wie sekt strahl so dermaßen das mich alle rempeln als ständ Lümmel am Cap ich der, der immer gradaus denkt und geht bleib nicht mal bei schaufenster stehn will laufend nichts sehn als meinen haufen probleme nur sind die so versteckt das ich sie nicht mal ein mentaler staubsauger sehen würd

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Madok1 schrieb:
Ich hab nur billige reime das will ich nicht einsehn denn hinter den zeilen steckt ein Burnoutiger Laie bin laufend on fire wie koffein cider mach kein hopp wie ein haider bin offener, freier baddies schroff und so weiter es kommt wie ne leiter zum bauarbeiter vom gesellen aus stoff zum schneider nenn mich opfer wenn ich dir wegen kopflosigkeit leid tu bin kein koffer nur oft in vorbereitung lass mich nicht wie obst aus Obstschalen auf heizungen ein werd kein schnaps oder spielverderber, mach mich nicht klein das ist eine einfache Line bringt mir wasser statt wein oder schlaf deinen kater aus, hol mir selber den reis denn bis ihr den kater rausholt ist schon mittagszeit

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Madok1 schrieb:
es geht rein wie in zellen türen schließen scheinbar deine welt blut vergießen kannst darin held sein und schießen cowboys mit schellen das bellen verbieten so schnell wie die welle kommt geht sie auch wieder doch wen kümmert das? niemand so wie du auftauchst tauchst du auch wieder ab denn keiner bleibt lang sieger geschweige denn krieger man sieht helden an wenn sie genug haben können mit der zeit nicht mehr umschlagen und dann fahren sie still ohne atmung um den killerinstinkt ists geschehen sterben oder die pillen nehmen ist buchstäblich ständig ihr problem was keinen andern belastet wird ihre schwachstelle in jedem satz quellen speicheltropfen hervor tabletten sind grausig und veräußern wird norm ich will kein held sein helden sind seltsam selbst ihr keuchhusten bringt zum sputen ständig opfern helfen leuten die am ende zu narben verhelfen welchen glauben bestätigt man damit anhänger könig davids oder ist man dann bei gott ein rächer, bei hitze und kälte trotz allen gesöffen der beste ständig im rampenlicht so wie ein feldherr oder doch nur laut wie ein bälger ich hab keinen schimmer finde es schlimmer zu tun als zu warten immerhin braucht es erfahrung und wie willst du die sammeln wenn dich tausende hassen da du in der öffentlichkeit belastest rennst nachts um mit sparten und harke und deine feinde zu grabe zu tragen bist irgendwo nicht ganz bei dir liegt wohl an der arbeit doch mach ungeniert weiter hier keiner sucht dich du bist der brave es gibt keine geschichten darfst weiter die schönen küssen mädchen oder wenn dir lüstet deine gerätschaft wer weiß schon was in deinem kopf vorgeht du bist der held wir nur die augen und ohren

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Madok1 schrieb:
Whispers sharp like a needle’s prick Lies and truths They blend too quick Stitch by stitch The story frays Caught in the threads of yesterday Tip Tip Tipping over lines #Culprits grin with borrowed time Fits of guilt Fits of pride Who’s the villain? Who’s the guide? It's the hits It's the shit Where the puzzle pieces quit Knits and fits Tangled tight #Culprits dancing in the night Hits Fits Knits And tips Life’s a mess It rips and slips #Culprits laugh We all play along Caught in the chaos Still singing the song

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Madok1 schrieb:
Mein setup kein Thema für Einsteiger Für Worte heißt es - „alles-“ nur keine Einzeiler Zug fährt ab-du hakst nach wie Schweinsteiger Doch den Busenfreund hab ich schon im Suff gehabt Statt klüger zu „sein-“ pufft ihr noch Ich hole mir wildschweinburger von kuzmitsch ab Und hol deine Freundin vom puff - hol du DIR noch #Sauerstoffflaschen, die Luft wird knapp Denn ich komme auf einen Ruck wie ein Knuspersnack Nenn mich ruhig bewusstlos, nehm ich am Locus in Moskau platz Denn ich mache keine Shows und flak keinem eine nur weil er MUSTER sagt- - Cash dir Nüsse ab - also putz mein Grab sollte ich vor dir sterben - weil ich ein MUSTER war

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Helena schrieb:
Vergessen Die Zeit heilt alle Wunden, doch meine sind nie verschwunden, sie treffen mich jeden Tag, ich bin froh, dass es dich gab. Denn hätte es dich nie gegeben, könnte ich nicht an dir kleben. Es hilft mir nicht von dir zu hören, so kannst du mich nur weiter stören. Ich versuche dich gehen zu lassen, doch wie soll ich sie vergessen, die Grimassen? Ich konnte lachen und weinen, sogar wieder reimen. Irgendwie muss ich uns vergessen, meinen Frust weiter hineinfressen, doch das ist nicht einfach für mich, dafür umso mehr für dich. #vergessen

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~Glühwürmchen~ Hell und klein, schweben. Zart und rein, leben. Dunkel beginnen, Herzens-beben. Ängste entrinnen, Liebe geben. Mondflug um Mitternacht. Saatpflug, Bauer wacht. Sanfte Lichter in der Ferne. Keine Gesichter, lebende Sterne. Wärme spüren, leichte Brisen wehen. Hände führen, durch Gräser gehen. Augenkontakt, tiefe Gefühle. Friedens-Extrakt, alte Mühle. Atemberaubend, Mühlen-Türmchen. Küsse klaubend, Glühwürmchen.

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Ilau: Bezaubernd 🥰
Mohamed schrieb:
Schaff ich das? Nur zwei Wochen ist es geblieben. Wir waren uns doch nur am Lieben. Und jetzt musste eine Pause her. Weil sie sagt, sie kann nicht mehr. Ich habe damit kein Problem. Aber nach nur einem Tag wurde es unbequem. „Schaff ich das?", ist die Frage in meinem Kopf. Sehe zu, wie eine Träne wieder tropft. Auf meinem Bett hier ganz allein. Aber ich will doch nur mit ihr sein. Ich will gerne bei ihr bleiben. Und dann lassen wir uns beide treiben. Auf dem Fluss der Liebe zusammen. Wo wir beide alles können schaffen. Jetzt habe ich wieder Sehnsucht nach ihr. Liegt das Problem etwa an mir? Ich sehne mich nach dem „Ich liebe dich". Aber jetzt eine Pause - das war's für mich. Ich möchte doch nur, dass alles ist gut. Ich hoffe, diese Zeit geht vorbei im Nu. Ich will vieles, doch ich kann nicht ohne sie. Bitte nicht jetzt, denn ich frage mich: „Wie?" „Schaff ich das?", ist die Frage in meinem Kopf. Sehe zu, wie eine Träne wieder tropft. Auf meinem Bett hier ganz allein. Aber ich will doch nur mit ihr sein. Ich will gerne bei ihr bleiben. Und dann lassen wir uns beide treiben. Auf dem Fluss der Liebe zusammen. Wo wir beide alles können schaffen. Ich weiß, warum sie eine Pause braucht. Doch mein Herz weint leise und hat Schmerzen auch. Depressionen kicken wieder rein. Aber ich muss vorgeben, als wäre alles fein. Ich will ihr keinen Schmerz bereiten. Ich möchte deswegen jeden Streit meiden. Deshalb lass ich sie in Ruh'. Aber ich muss mich selbst beherrschen dazu. Ich möchte wissen, wie es ihr geht. Ob sie immer noch auf mich steht? Ja, sie steht auf mich Aber eine Pause ist jetzt auch wichtig. „Schaff ich das?", ist die Frage in meinem Kopf. Sehe zu, wie eine Träne wieder tropft. Auf meinem Bett hier ganz allein. Aber ich will doch nur mit ihr sein. Ich will gerne bei ihr bleiben Und dann lassen wir uns beide treiben Auf dem Fluss der Liebe zusammen. Wo wir beide alles können schaffen. Schaff ich das? Kann ich das? Will ich das? Nein! Aber ich muss vorgeben, als wäre alles gut. Sonst ist sie mir auf der Hut. Ich gebe vor, als wäre alles fein. Aber in meinem Herzen will ich mit ihr sein.

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Ilau: Ich fühle es!
Mohamed: Ja ist leider so
Mohamed schrieb:
Aktuell in mir Die Sonne scheint, doch in mir ist Nacht. Ein tiefer Schatten, der mich bewacht. Jeder Tag fühlt sich so schwer an. Als ob ich nie mehr rennen kann. Die Stimmen in mir, sie werden laut. Mein Herz ist müde, meine Seele verdaut. Ich lächle, ja, doch es ist nur Schein. In mir drin ist alles klein. Es wird schlimmer, das spür' ich genau. Diese Schwere, dieser graue Hauch. Die Luft wird dünn, der Atem staut. Mein Mut ist tief in mir verstaut. Ich will doch nur raus aus diesem Loch. Die Depression wird aber schlimmer doch. Die Welt dreht sich, doch ich steh still. Gefangen in meinem eisernen Will'. Freunde fragen, "Alles klar bei dir?" Ich nicke nur, wünsch', sie bleiben bei mir. Doch sie versteh'n nicht, was in mir lebt. Das Dunkel, das sich langsam webt. Die Freude, die war mal so klar. Ist nur noch ein flüchtiger Hauch, nicht mehr da. Die Müdigkeit, sie nimmt mich ein. Alles in mir schreit, "Lass mich allein!" Es wird schlimmer, das spür' ich genau. Diese Schwere, dieser graue Hauch. Die Luft wird dünn, der Atem staut. Mein Mut ist tief in mir verstaut. Ich will doch nur raus aus diesem Loch Die Depression wird aber schlimmer doch. Die Welt dreht sich, doch ich steh still. Gefangen in meinem eisernen Will'. Ich such' nach einem Licht, doch find keinen Glanz. Ich will von Depression doch nur Distanz. Kein Faden, dünn noch stark und fein. Ich bleibe für immer hier ganz allein. Ich weiß nicht, wie lang ich's noch kann. Vielleicht gebe ich auf, was passiert dann? Es wird schlimmer, das spür ich genau. Diese Schwere, dieser graue Hauch. Die Luft wird dünn, der Atem staut. Mein Mut ist tief in mir verstaut. Ich will doch nur raus aus diesem Loch. Die Depression wird aber schlimmer doch. Die Welt dreht sich, doch ich steh still. Gefangen in meinem eisernen Will'. Der Spiegel zeigt ein fremdes Gesicht. Die Augen leer, kein einziges Licht. Die Kraft ist fort, der Wille bricht. Ich kămpf' nicht mehr, hab' keine Sicht. Die Schatten wachsen, nehmen mich ein. Es wird wohl immer so sein. Es wird schlimmer, das spür ich genau. Diese Schwere, dieser graue Hauch. Die Luft wird dünn, der Atem staut. Mein Mut ist tief in mir verstaut. Ich will doch nur raus aus diesem Loch. Die Depression wird aber schlimmer doch. Die Welt dreht sich, doch ich steh still. Gefangen in meinem eisernen Will'. Die Seele weint, die Tränen sind stumm. Ich taumle vorwärts, falle krumm. Ein Echo flüstert, was mal war. Doch nur die Leere ist jetzt klar. Mein Geist ist müde, mein Herz so schwach. Ich warte nur bis ich kehrt mach. Es wird schlimmer, das spür' ich genau. Diese Schwere, dieser graue Hauch. Die Luft wird dünn, der Atem staut. Mein Mut ist tief in mir verstaut. Ich will doch nur raus aus diesem Loch. Die Depression wird aber schlimmer doch. Die Welt dreht sich, doch ich steh still. Gefangen in meinem eisernen Will. Ich atme tief ein, versuch' zu seh'n. Doch keine Hoffnung wird je gescheh'n. Vielleicht irgendwann, bin ich ganz weg. Wozu sollte ich leben? Das hat doch kein Zweck. Die Dunkelheit bleibt, sie wird mich halten. Kein Ausweg aus den alten Spalten. Der Kampf ist vorbei, ich geb' mich hin. Ohne Hoffnung, ohne Sinn.

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Ilau: Ich würde gern etwas dazu sagen aber mir fehlen die Worte... Depression ist ein Arschloch. Ich wünsche dir Seelenheil... und alles was du brauchst um irgendwie Glück zu empfinden. Und ich wünsche dir das Was du gerade brauchst...? Lass dich in den Arm nehmen und halten...
Mohamed: Ja ist leichter gesagt als getan
Mohamed schrieb:
Schatten der Erinnerung Regen fällt auf mein Fensterglas, so wie Tränen auf mein Gesicht. Jeder Tropfen eine Erinnerung an das, was nicht mehr ist. Die Stille schreit in meinen Ohren, lauter als jeder Schmerz. Seit du gegangen bist, ist die Welt nur noch ein leeres Herz. Und ich frage mich, ob du auch manchmal fühlst, was ich fühl'. Dieses tiefe Loch in der Brust, das so unendlich kühl. Ich suche dich im Wind, in jedem Schatten, jeder Nacht. Doch finde nur die Einsamkeit, die mich gefangen hält in ihrer Macht. Dein Geruch ist noch hier, in den Falten meines Kissens versteckt. Deine Stimme ein Echo, das mich jede Nacht weckt. Ich laufe durch die Gassen, wo wir einst glücklich waren. Jeder Schritt ein Stich, der alte Wunden wieder aufreißen kann. Und ich frage mich, ob du auch manchmal fühlst, was ich fühl'. Dieses tiefe Loch in der Brust, das so unendlich kühl. Ich suche dich im Wind, in jedem Schatten, jeder Nacht. Doch finde nur die Einsamkeit, die mich gefangen hält in ihrer Macht. Ich weiß, die Zeit heilt Wunden, sagen sie, doch ich glaub' es nicht. Manchmal möchte ich nur noch schlafen und nicht mehr sehen dieses Licht. Denn ohne dich ist alles grau, ein Bild ohne Farbe und Sinn. Ich frage mich, wohin ich gehe, wo mein Ende ist und wo mein Anfang beginnt. Und ich frage mich, ob du auch manchmal fühlst, was ich fühl'. Dieses tiefe Loch in der Brust, das so unendlich kühl. Ich suche dich im Wind, in jedem Schatten, jeder Nacht. Doch finde nur die Einsamkeit, die mich gefangen hält in ihrer Macht. Und der Regen fällt weiter, wäscht die Spuren nicht fort. Meiner Liebe zu dir, an jedem einzelnen Ort. Ein trauriges Lied in der Nacht, für das, was einst war. Und das nun für immer in meinem Herzen ist, so klar.

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Nightrain schrieb:
Konsequenzentscheidungen Entscheidungen haben Folgen das ist mir ganz bewusst ich konnte oft bezeugen wie Entscheidungen, riesen groß die Welt ein bisschen bunter das Leben ein wenig grau gemacht haben und aus lauter Kinder bald Leute wurden die konnten allerhand und haben viel erlebt und solang sie auf der Welt sind wissen sie wie es steht wenn sie einen neuen Weg einschlagen und wissen noch nicht was folgt gibt es doch Konsequenzen die geben ein wenig Sinn und wenn du etwas hören willst was ich einst selbst erlebt dann höre zu, was ich dir sag das geht jetzt auch ganz schnell ein kleines Mädchen hat einmal ein neues Wort gelernt bald las sie sich Geschichten durch und Bücher folgten gleich dann plötzlich wusst sie allerhand und war ganz gut belehrt ein frecher Bube hat einmal das Eis der Schwester schnell stibitzt dann Tage später wollt er selbst ein Eis doch durfte nicht denn wer Geschwistern etwas stiehlt der braucht das gleiche selber nicht ein großes Kind vorm Kino stand im Regen, weshalb ich's weiß das wurde bitterlich enttäuscht weil es das Herz dem Falschen gab hat Liebeskummer, fürchterlich liegt stundenlang im Bett und wenn du die Geschichten hörst, dann weißt du es doch selbst so ist es richtig wenn ich sag Entscheidung Konsequenzen hat

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Nightrain schrieb:
bin ich nicht menschlich kein Mensch, weil ich nicht heule kein Mensch, weil ich nicht leb kein Mensch, weil ich nicht lerne kein Mensch, weil ich nicht viel red ihr seht, dass ich nicht heule wenn ich traurige Filme seh und sagt, das ist unmenschlich also streng dich an und heul ihr seht, dass ich nicht leb so wie ich zu leben habe sagt, dass es unmenschlich ist also streng dich an und leb lauter ihr seht, dass ich nicht lerne und trotzdem gute Noten schreib und sagt, das ist unmenschlich also streng dich an und lern ihr seht, dass ich nicht viel red so viel, wie ich reden sollte sagt, dass es unmenschlich ist also streng dich an und red weiter kein Mensch, weil ich viel lese kein Mensch, weil ich Schule mag kein Mensch, weil ich Menschen hasse kein Mensch, weil ich den Tod gern hab ihr seht, dass ich viel lese und in fremde Welten reis und sagt, das ist unmenschlich also lass das Lesen, hör auf ihr seht, dass ich Schule mag wie niemand sie mögen sollte sagt, dass es unmenschlich ist also hör auf, die Schule zu mögen ihr seht, dass ich Menschen hasse und mich fern von allen wünsch und sagt, das ist unmenschlich also hass nicht die Menschen, hör auf ihr seht, dass ich den Tod gern hab obwohl niemand ihn gern haben sollte sagt, dass es unmenschlich ist also hör auf, den Tod gern zu haben kein Mensch, weil dir Smalltalk fehlt kein Mensch, weil du feiern gehst kein Mensch, weil dich nicht viel stört kein Mensch, weil du nicht viel denkst ich seh, dass dir Smalltalk fehlt wenn du über Ernstes mal redest und sag, für mich ist's unmenschlich doch dir fehlt der Smalltalk noch immer ich seh, dass du feiern gehst wenn die Welt im Chaos versinkt und für mich ist es unmenschlich doch du gehst weiterhin feiern ich seh, dass dich nicht viel stört an der Welt, wie sie momentan ist und sag, für mich ist's unmenschlich doch dich stört es wenig noch immer ich seh, dass du nicht viel denkst bevor du deinen Mund weit auftust und für mich ist es unmenschlich doch du denkst weiterhin nichts in Wahrheit ist unmenschlich nicht im Geheimen ein jeder Mensch in Wahrheit sind alle sehr menschlich denn die Welt ist nicht so trist

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Nightrain schrieb:
wait for me let them be let them free kill just me let them live do not give them a death they shan't get turn around if you found not enough to be bound move along sing a song take me on have me gone lure me in do not sin be alive don't survive if you can't fight the last wish at stars to be fine please do dream how to be if I stay live for me

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Nightrain schrieb:
ich weiß es nicht ich liebe dich ich lieb dich nicht das ist, was ich mich frage liebst du mich oder lieb ich dich was ist, wenn ich es wage bin ich ich verbiegst du dich das ist, womit ich plage siehst du mich seh ich dich so ist es, wie ich klage

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Marie Prange schrieb:
“Wenn du es nicht fühlst” Man braucht die Worte Ich liebe dich nicht hören, wenn man es fühlt. Denn echte Liebe spricht auch ohne Laut, sie lebt, sie brennt, sie ruht im Blick, im Herz, im kleinen Augenblick. Leere Worte tun weh – doch leere Taten tun mehr. Ein Ich liebe dich, das keine Wärme trägt, ist wie ein Echo, das nichts bewegt. Sag es nicht, wenn du’s nicht fühlst. Wenn das Kribbeln fehlt, das Herz nicht spielt, wenn Nähe kalt bleibt und du fliehst – dann ist das Wort nur ein Alibi für etwas, das nie wirklich war für dich und nie mehr sein wird für mich.

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Stefanie R schrieb:
Ich würde gerne hier sein Lauf mit dir in sonnen Schein

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Hanna schrieb:
Neue Hoffnung - Tod Freudiger Erwartung Ein kleines Licht unter dem Herzen Ein zartes Glühen der Hoffnung Ein nächstes Mal Ich spüre Glück in mir Nichts hält mich auf Nichts es zurück Ich bin so frei und froh Es wird klappen Noch klein, doch voller Zukunft Ich wünsch es so... ... Tot. Immer wieder hallt es Immer wieder von Versagen Gestern hab ich es noch warm getragen Heute ist es kalt Wie das Herz zerbricht Hätte nie gedacht Wie jedes Mal Ein Stück Seele von mir wich Wenn ich elend wieder das Blut spüre Tränen der Verzweiflung rinnen Ich kann es nicht aufhalten Tot. Nicht noch einmal von vorne! Tot. Meine Seele schwindet. Ich kann und will nicht mehr. Tot.

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