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Du und ich Ich und du, du und ich, simple drei Wörter und es funktioniert nicht, simple drei Menschen, jetzt musst du um mich kÀmpfen, jetzt muss ich um dich kÀmpfen, jeden Tag, jede Nacht in mir meine Schreie dÀmpfen, Schreie nach dir Schreie nach ihr, nach der schönen Zeit, in der du und ich meinte; keine Einsamkeit ~NOah

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Svaboda schrieb:
15.06.25 Bin noch am Anfang meines Lebens doch stand paar Mal knapp vor’m Ende, Bin nich‘ stolz auf was ich tat ja meine Taten Sprechen BĂ€nde, Ich mach‘ Schluss ohne ’nen Grund babe ich war drauf und so verblendet, War auf fĂŒnf und hatt‘ den Tod im Nacken spĂŒrte seine Sense, Wie die Klinge in mei‘m Arm ich war 3 Jahre mit dem Teufel, Wenn wer fragt sag‘ nich‘ die Wahrheit lĂ€chel nett den schmerz verleugnen, Is ’ne Kunst es zu verstecken dir nix anmerken zu lassen, Doch egal was du auch tust die Narben werden nicht verblassen, Deine Handschrift auf mein‘ Armen hoff‘ ich werd‘ daran verrecken, Bis es sie juckt was ich fĂŒhle heißt es Blut von Wunden lecken, Bis die checken alle von den haben sich in mir geirrt, Heißt es Texte schreiben was die sagen hat mich nie gestört, Ich war allein‘ mit mir selbst und ich lief panisch vor mei‘m Schatten, Ich kenn‘ den Tod schon persönlich sag was soll der mir noch machen, Dieser Druck bin ich mit Menschen fuck es fĂ€llt mir schwer zu lachen, Schau‘ ich ein Mal in den Spiegel hab‘ ich im Kopf schlimme Sachen, Bridge Schon zum vierten Mal zum Arzt in diesem Monat, Klau meinen Eltern Alk und ich trinke mich damit ins Koma, Falle so wie Laub vom Baum wird‘s kĂ€lter im Oktober, Shit hĂ€lt mich am Boden glaub‘ is besser wenn ich loslass‘ Jeder den ich kenn‘ sagt mir ich soll zur Therapie, Doch glaub nur sie kann mir helfen darum hör‘ ich nie auf die, ja Keiner hier wird checken ja weil keiner war so tief, Wenn ich sterbe sind die Zeilen wie mein letzter Abschiedsbrief, Hook Seit dem letzten Becher kann dich in meiner NĂ€he spĂŒr‘n, Seit du weg bist heist es Relapses in Notes dokumentier‘n, Ich bin ziellos ohne dich, wohin wird der Weg mich fĂŒhr‘n Wieder kĂ€mpfen um mein Leb’n wenn uns’re Blicke kollidier‘n Wieder trinken und nix essen es is‘ jeden Tag das gleiche, Wach’ nach 15 Stunden schlaf auf und fĂŒhl‘ mich wie eine Leiche, Tausend Menschen um mich rum und trotzdem fĂŒhl‘ ich mich alleine, Hab gemerkt es wird nicht besser kĂ€mpf’ seit Jahr’n mit dieser Scheiße, Ich kack ab an mein Gedanken ich saß blutend in der Church, Was fĂŒr ihr seid fĂŒr mich da ihr habt mir eh nie zugehört, Es war keiner von euch da doch ich hab‘ die Bitches jetzt enttarnt, Gibst du sie zu vielen Schlangen nimmt der Teufel deine Hand,

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'phƍnıxh': FĂŒhlÂŽs sehr.
Ilau: Krass, das tut mir sehr leid und ich wĂŒnsche dir von Herzen Kraft! đŸ«¶
Ein Tag beginnt mit Sonnenlicht, die Welt erwacht im Morgenlicht. Ein Atemzug, ein neuer Sinn, so nimmt das Leben seinen Beginn. Die Stunden zieh'n in buntem Kleid, mal voller GlĂŒck, mal stiller Zeit. Ein Lachen hier, ein Blick zurĂŒck der Tag ist voll von Augenblick. Am Abend ruht das laute Spiel, der Himmel fĂ€rbt sich sanft und kĂŒhl Der Tag, er geht, ganz still und sacht, und macht der Nacht nun Platz und Macht. Schreibt mir gerne was ĂŒber was ich noch einen reim machen soll

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Animae Vox schrieb:
^Sicherheit^ Wenn die TrĂ€nen versiegen im frostigen Schlund der Nacht, webt Sternenstaub verschwiegen ein Netz, das ĂŒber mir wacht. Wand’re ich durch Baumkathedralen, wo Wurzeln Geschichten tragen — stur, stolz wie uralte Schicksale, die heimlich Sehnsucht beklagen. Zu leben — ein FlĂŒstern im Wind, nicht sterben — ein Flammenkind, Hoffnung — ein Vogel, der singt, Scherben — die Goldadern bringt. Doch wo malt im bleichen Grau ein Traum Vertrauen ins Morgen? Wann wĂ€scht der Tau so genau die Furchen fort, meine Sorgen? Dort, wo Frieden einst schlief, nistet Unruh’ wie ein Dieb. Doch sollst du weiter verweilen, und mir Sicherheit ins Herze zeilen. ~A.V.~ PS.: Bitte vergiss mich nicht. PPS.: Das Leben wird fairer zu uns beiden. PPS.: Solange wir zusammenhalten

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Nightrain schrieb:
star that shines maybe you are not alright don't do well and cannot fly maybe you do die inside see the world no longer bright but I can tell you that you are shining like a pretty star good enough and loved by me so even when you cannot see all the things that make you shine you have a place in heart of mine

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Das Gedankendilemma Der Bauer pflĂŒgt das Feld, der harten Arbeit folgt der Lohn denn bald wird es bestellt, aber nicht bei Amazon. Er fĂ€hrt im Regen wird ganz nass, das ich zu essen krieg‘ ich sitz hier drinnen, bin ganz blass, und google nach Hybrid. Vierzigtausend soll er kosten, das Auto meiner Wahl, mit Strom fahren und dabei nicht rosten die Wallbox sogar serial. Was ein Quatsch so sag ich mir, ist alles viel zu teuer Vierzigtausend, ey wofĂŒr, fĂŒr gesparte Steuer ? Naja der Umwelt tĂ€t‘ es gut, wĂŒrd ich sie nicht verpesten, denn wenn mein Verbrenner ruht, brĂ€uchte man CO2 auch nicht zu testen. Doch was ist mit den armen Kindern da, die all den Kobalt fĂŒr mich ernten ob im Kongo oder Kenia, und gar nix in der Schule lernten ? Will ich das wirklich unterstĂŒtzen ? Was fĂŒr ein Konflikt ! Die Kinder mĂŒsste man doch schĂŒtzen ! Das ist kein Kavaliersdelikt ! Ich geh zu Paypal, denke mir, mit Spenden werde ich sie retten doch plötzlich seh‘ ich, oh wie froh, es gibt ab heut‘ das iPad Pro ! Oh wie sehr mir das gefĂ€llt, wie lange warte ich darauf schon draußen bestellt der Bauer treu das Feld, ich bestell’ bei Amazon. (R.Galke - Der Gedankenlotse)

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Die Abendsonne glĂŒht am Himmel, mir wird ganz warm ums Herz. Raus, in deinen Strahlen tanzen, das wĂ€r’ mein sehnlichstes Begehr. Der Wind er singt ein Lied dazu, ich spĂŒr die WĂ€rme mich umhĂŒllen, doch leider wird heut nichts daraus, der Bauer ist am gĂŒllen. (R.Galke - Der Gedankenlotse)

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Madok1 schrieb:
Es fehlt an Liebe, Respekt und der Wiege der Zufriedenheit, die nur ein Ziel kennt ziellosen Wanderern zu dienen, die nichts BIETEN wie #Skifans stĂ€ndig nur fĂŒr sich da gegen alles Offensive und defense du wirst am Ende des Abends lallen, doch sie stehen zum Beats hören wĂ€hrend Leute wie du umfallen, bist ĂŒberzeugt sie tun dir irgendwann einen Gefallen verfĂ€llst du in eine Krise -laut Adam Riese - lieben sie es sich zu berieseln du tankst super bleifrei und alles auf einmal – was ihn komplett anwidert sieh zu, dass du aus den miesen herauskommst du darfst den Monat nichts mehr ausgem da hilft auch kein Aufschub du brauchst jemanden, der dich hinaus holt denn ein Skifan steuert nur fĂŒr sein Aussehen fette BetrĂ€ge also lieb einen Fußballfan, der zahlt wenigst die Miete so GegenzĂŒge wird ein Skifan nie bieten also lieb am besten gar nicht nimm alles, was nicht niet- und nagelfest wie ein bagger ist denn schnell wirds lĂ€cherlich, dann bleibt nur noch ein grauer strich von dir nichts ĂŒber, weil du nur angewidert bist werd einfach Skifan dann sparst du dir grĂŒbeln

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Madok1 schrieb:
ich bin hier nur keiner hört mich egal was dich stört ich hör dich hör mich denn einer hört dich ich egal was du dagegen setzt es gibt keinen regelspeck nehm keinem die segel weg ich bin eben fett doch nichts was mich schĂ€digt es schadet nur meinem ansehen weil du leute denken der ist unkorrekt derweilen bin ich (n)ur nett ich immer noch der, der den himmelverdeckt Brich nicht ein doch schimmer wie sekt strahl so dermaßen das mich alle rempeln als stĂ€nd LĂŒmmel am Cap ich der, der immer gradaus denkt und geht bleib nicht mal bei schaufenster stehn will laufend nichts sehn als meinen haufen probleme nur sind die so versteckt das ich sie nicht mal ein mentaler staubsauger sehen wĂŒrd

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Madok1 schrieb:
Ich hab nur billige reime das will ich nicht einsehn denn hinter den zeilen steckt ein Burnoutiger Laie bin laufend on fire wie koffein cider mach kein hopp wie ein haider bin offener, freier baddies schroff und so weiter es kommt wie ne leiter zum bauarbeiter vom gesellen aus stoff zum schneider nenn mich opfer wenn ich dir wegen kopflosigkeit leid tu bin kein koffer nur oft in vorbereitung lass mich nicht wie obst aus Obstschalen auf heizungen ein werd kein schnaps oder spielverderber, mach mich nicht klein das ist eine einfache Line bringt mir wasser statt wein oder schlaf deinen kater aus, hol mir selber den reis denn bis ihr den kater rausholt ist schon mittagszeit

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Madok1 schrieb:
es geht rein wie in zellen tĂŒren schließen scheinbar deine welt blut vergießen kannst darin held sein und schießen cowboys mit schellen das bellen verbieten so schnell wie die welle kommt geht sie auch wieder doch wen kĂŒmmert das? niemand so wie du auftauchst tauchst du auch wieder ab denn keiner bleibt lang sieger geschweige denn krieger man sieht helden an wenn sie genug haben können mit der zeit nicht mehr umschlagen und dann fahren sie still ohne atmung um den killerinstinkt ists geschehen sterben oder die pillen nehmen ist buchstĂ€blich stĂ€ndig ihr problem was keinen andern belastet wird ihre schwachstelle in jedem satz quellen speicheltropfen hervor tabletten sind grausig und verĂ€ußern wird norm ich will kein held sein helden sind seltsam selbst ihr keuchhusten bringt zum sputen stĂ€ndig opfern helfen leuten die am ende zu narben verhelfen welchen glauben bestĂ€tigt man damit anhĂ€nger könig davids oder ist man dann bei gott ein rĂ€cher, bei hitze und kĂ€lte trotz allen gesöffen der beste stĂ€ndig im rampenlicht so wie ein feldherr oder doch nur laut wie ein bĂ€lger ich hab keinen schimmer finde es schlimmer zu tun als zu warten immerhin braucht es erfahrung und wie willst du die sammeln wenn dich tausende hassen da du in der öffentlichkeit belastest rennst nachts um mit sparten und harke und deine feinde zu grabe zu tragen bist irgendwo nicht ganz bei dir liegt wohl an der arbeit doch mach ungeniert weiter hier keiner sucht dich du bist der brave es gibt keine geschichten darfst weiter die schönen kĂŒssen mĂ€dchen oder wenn dir lĂŒstet deine gerĂ€tschaft wer weiß schon was in deinem kopf vorgeht du bist der held wir nur die augen und ohren

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Madok1 schrieb:
Whispers sharp like a needle’s prick Lies and truths They blend too quick Stitch by stitch The story frays Caught in the threads of yesterday Tip Tip Tipping over lines #Culprits grin with borrowed time Fits of guilt Fits of pride Who’s the villain? Who’s the guide? It's the hits It's the shit Where the puzzle pieces quit Knits and fits Tangled tight #Culprits dancing in the night Hits Fits Knits And tips Life’s a mess It rips and slips #Culprits laugh We all play along Caught in the chaos Still singing the song

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Madok1 schrieb:
Mein setup kein Thema fĂŒr Einsteiger FĂŒr Worte heißt es - „alles-“ nur keine Einzeiler Zug fĂ€hrt ab-du hakst nach wie Schweinsteiger Doch den Busenfreund hab ich schon im Suff gehabt Statt klĂŒger zu „sein-“ pufft ihr noch Ich hole mir wildschweinburger von kuzmitsch ab Und hol deine Freundin vom puff - hol du DIR noch #Sauerstoffflaschen, die Luft wird knapp Denn ich komme auf einen Ruck wie ein Knuspersnack Nenn mich ruhig bewusstlos, nehm ich am Locus in Moskau platz Denn ich mache keine Shows und flak keinem eine nur weil er MUSTER sagt- - Cash dir NĂŒsse ab - also putz mein Grab sollte ich vor dir sterben - weil ich ein MUSTER war

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Helena schrieb:
Vergessen Die Zeit heilt alle Wunden, doch meine sind nie verschwunden, sie treffen mich jeden Tag, ich bin froh, dass es dich gab. Denn hĂ€tte es dich nie gegeben, könnte ich nicht an dir kleben. Es hilft mir nicht von dir zu hören, so kannst du mich nur weiter stören. Ich versuche dich gehen zu lassen, doch wie soll ich sie vergessen, die Grimassen? Ich konnte lachen und weinen, sogar wieder reimen. Irgendwie muss ich uns vergessen, meinen Frust weiter hineinfressen, doch das ist nicht einfach fĂŒr mich, dafĂŒr umso mehr fĂŒr dich. #vergessen

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~GlĂŒhwĂŒrmchen~ Hell und klein, schweben. Zart und rein, leben. Dunkel beginnen, Herzens-beben. Ängste entrinnen, Liebe geben. Mondflug um Mitternacht. Saatpflug, Bauer wacht. Sanfte Lichter in der Ferne. Keine Gesichter, lebende Sterne. WĂ€rme spĂŒren, leichte Brisen wehen. HĂ€nde fĂŒhren, durch GrĂ€ser gehen. Augenkontakt, tiefe GefĂŒhle. Friedens-Extrakt, alte MĂŒhle. Atemberaubend, MĂŒhlen-TĂŒrmchen. KĂŒsse klaubend, GlĂŒhwĂŒrmchen.

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Ilau: Bezaubernd đŸ„°
Mohamed schrieb:
Schaff ich das? Nur zwei Wochen ist es geblieben. Wir waren uns doch nur am Lieben. Und jetzt musste eine Pause her. Weil sie sagt, sie kann nicht mehr. Ich habe damit kein Problem. Aber nach nur einem Tag wurde es unbequem. „Schaff ich das?", ist die Frage in meinem Kopf. Sehe zu, wie eine TrĂ€ne wieder tropft. Auf meinem Bett hier ganz allein. Aber ich will doch nur mit ihr sein. Ich will gerne bei ihr bleiben. Und dann lassen wir uns beide treiben. Auf dem Fluss der Liebe zusammen. Wo wir beide alles können schaffen. Jetzt habe ich wieder Sehnsucht nach ihr. Liegt das Problem etwa an mir? Ich sehne mich nach dem „Ich liebe dich". Aber jetzt eine Pause - das war's fĂŒr mich. Ich möchte doch nur, dass alles ist gut. Ich hoffe, diese Zeit geht vorbei im Nu. Ich will vieles, doch ich kann nicht ohne sie. Bitte nicht jetzt, denn ich frage mich: „Wie?" „Schaff ich das?", ist die Frage in meinem Kopf. Sehe zu, wie eine TrĂ€ne wieder tropft. Auf meinem Bett hier ganz allein. Aber ich will doch nur mit ihr sein. Ich will gerne bei ihr bleiben. Und dann lassen wir uns beide treiben. Auf dem Fluss der Liebe zusammen. Wo wir beide alles können schaffen. Ich weiß, warum sie eine Pause braucht. Doch mein Herz weint leise und hat Schmerzen auch. Depressionen kicken wieder rein. Aber ich muss vorgeben, als wĂ€re alles fein. Ich will ihr keinen Schmerz bereiten. Ich möchte deswegen jeden Streit meiden. Deshalb lass ich sie in Ruh'. Aber ich muss mich selbst beherrschen dazu. Ich möchte wissen, wie es ihr geht. Ob sie immer noch auf mich steht? Ja, sie steht auf mich Aber eine Pause ist jetzt auch wichtig. „Schaff ich das?", ist die Frage in meinem Kopf. Sehe zu, wie eine TrĂ€ne wieder tropft. Auf meinem Bett hier ganz allein. Aber ich will doch nur mit ihr sein. Ich will gerne bei ihr bleiben Und dann lassen wir uns beide treiben Auf dem Fluss der Liebe zusammen. Wo wir beide alles können schaffen. Schaff ich das? Kann ich das? Will ich das? Nein! Aber ich muss vorgeben, als wĂ€re alles gut. Sonst ist sie mir auf der Hut. Ich gebe vor, als wĂ€re alles fein. Aber in meinem Herzen will ich mit ihr sein.

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Ilau: Ich fĂŒhle es!
Mohamed: Ja ist leider so
Mohamed schrieb:
Aktuell in mir Die Sonne scheint, doch in mir ist Nacht. Ein tiefer Schatten, der mich bewacht. Jeder Tag fĂŒhlt sich so schwer an. Als ob ich nie mehr rennen kann. Die Stimmen in mir, sie werden laut. Mein Herz ist mĂŒde, meine Seele verdaut. Ich lĂ€chle, ja, doch es ist nur Schein. In mir drin ist alles klein. Es wird schlimmer, das spĂŒr' ich genau. Diese Schwere, dieser graue Hauch. Die Luft wird dĂŒnn, der Atem staut. Mein Mut ist tief in mir verstaut. Ich will doch nur raus aus diesem Loch. Die Depression wird aber schlimmer doch. Die Welt dreht sich, doch ich steh still. Gefangen in meinem eisernen Will'. Freunde fragen, "Alles klar bei dir?" Ich nicke nur, wĂŒnsch', sie bleiben bei mir. Doch sie versteh'n nicht, was in mir lebt. Das Dunkel, das sich langsam webt. Die Freude, die war mal so klar. Ist nur noch ein flĂŒchtiger Hauch, nicht mehr da. Die MĂŒdigkeit, sie nimmt mich ein. Alles in mir schreit, "Lass mich allein!" Es wird schlimmer, das spĂŒr' ich genau. Diese Schwere, dieser graue Hauch. Die Luft wird dĂŒnn, der Atem staut. Mein Mut ist tief in mir verstaut. Ich will doch nur raus aus diesem Loch Die Depression wird aber schlimmer doch. Die Welt dreht sich, doch ich steh still. Gefangen in meinem eisernen Will'. Ich such' nach einem Licht, doch find keinen Glanz. Ich will von Depression doch nur Distanz. Kein Faden, dĂŒnn noch stark und fein. Ich bleibe fĂŒr immer hier ganz allein. Ich weiß nicht, wie lang ich's noch kann. Vielleicht gebe ich auf, was passiert dann? Es wird schlimmer, das spĂŒr ich genau. Diese Schwere, dieser graue Hauch. Die Luft wird dĂŒnn, der Atem staut. Mein Mut ist tief in mir verstaut. Ich will doch nur raus aus diesem Loch. Die Depression wird aber schlimmer doch. Die Welt dreht sich, doch ich steh still. Gefangen in meinem eisernen Will'. Der Spiegel zeigt ein fremdes Gesicht. Die Augen leer, kein einziges Licht. Die Kraft ist fort, der Wille bricht. Ich kămpf' nicht mehr, hab' keine Sicht. Die Schatten wachsen, nehmen mich ein. Es wird wohl immer so sein. Es wird schlimmer, das spĂŒr ich genau. Diese Schwere, dieser graue Hauch. Die Luft wird dĂŒnn, der Atem staut. Mein Mut ist tief in mir verstaut. Ich will doch nur raus aus diesem Loch. Die Depression wird aber schlimmer doch. Die Welt dreht sich, doch ich steh still. Gefangen in meinem eisernen Will'. Die Seele weint, die TrĂ€nen sind stumm. Ich taumle vorwĂ€rts, falle krumm. Ein Echo flĂŒstert, was mal war. Doch nur die Leere ist jetzt klar. Mein Geist ist mĂŒde, mein Herz so schwach. Ich warte nur bis ich kehrt mach. Es wird schlimmer, das spĂŒr' ich genau. Diese Schwere, dieser graue Hauch. Die Luft wird dĂŒnn, der Atem staut. Mein Mut ist tief in mir verstaut. Ich will doch nur raus aus diesem Loch. Die Depression wird aber schlimmer doch. Die Welt dreht sich, doch ich steh still. Gefangen in meinem eisernen Will. Ich atme tief ein, versuch' zu seh'n. Doch keine Hoffnung wird je gescheh'n. Vielleicht irgendwann, bin ich ganz weg. Wozu sollte ich leben? Das hat doch kein Zweck. Die Dunkelheit bleibt, sie wird mich halten. Kein Ausweg aus den alten Spalten. Der Kampf ist vorbei, ich geb' mich hin. Ohne Hoffnung, ohne Sinn.

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Ilau: Ich wĂŒrde gern etwas dazu sagen aber mir fehlen die Worte... Depression ist ein Arschloch. Ich wĂŒnsche dir Seelenheil... und alles was du brauchst um irgendwie GlĂŒck zu empfinden. Und ich wĂŒnsche dir das Was du gerade brauchst...? Lass dich in den Arm nehmen und halten...
Mohamed: Ja ist leichter gesagt als getan
Mohamed schrieb:
Schatten der Erinnerung Regen fĂ€llt auf mein Fensterglas, so wie TrĂ€nen auf mein Gesicht. Jeder Tropfen eine Erinnerung an das, was nicht mehr ist. Die Stille schreit in meinen Ohren, lauter als jeder Schmerz. Seit du gegangen bist, ist die Welt nur noch ein leeres Herz. Und ich frage mich, ob du auch manchmal fĂŒhlst, was ich fĂŒhl'. Dieses tiefe Loch in der Brust, das so unendlich kĂŒhl. Ich suche dich im Wind, in jedem Schatten, jeder Nacht. Doch finde nur die Einsamkeit, die mich gefangen hĂ€lt in ihrer Macht. Dein Geruch ist noch hier, in den Falten meines Kissens versteckt. Deine Stimme ein Echo, das mich jede Nacht weckt. Ich laufe durch die Gassen, wo wir einst glĂŒcklich waren. Jeder Schritt ein Stich, der alte Wunden wieder aufreißen kann. Und ich frage mich, ob du auch manchmal fĂŒhlst, was ich fĂŒhl'. Dieses tiefe Loch in der Brust, das so unendlich kĂŒhl. Ich suche dich im Wind, in jedem Schatten, jeder Nacht. Doch finde nur die Einsamkeit, die mich gefangen hĂ€lt in ihrer Macht. Ich weiß, die Zeit heilt Wunden, sagen sie, doch ich glaub' es nicht. Manchmal möchte ich nur noch schlafen und nicht mehr sehen dieses Licht. Denn ohne dich ist alles grau, ein Bild ohne Farbe und Sinn. Ich frage mich, wohin ich gehe, wo mein Ende ist und wo mein Anfang beginnt. Und ich frage mich, ob du auch manchmal fĂŒhlst, was ich fĂŒhl'. Dieses tiefe Loch in der Brust, das so unendlich kĂŒhl. Ich suche dich im Wind, in jedem Schatten, jeder Nacht. Doch finde nur die Einsamkeit, die mich gefangen hĂ€lt in ihrer Macht. Und der Regen fĂ€llt weiter, wĂ€scht die Spuren nicht fort. Meiner Liebe zu dir, an jedem einzelnen Ort. Ein trauriges Lied in der Nacht, fĂŒr das, was einst war. Und das nun fĂŒr immer in meinem Herzen ist, so klar.

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Nightrain schrieb:
Konsequenzentscheidungen Entscheidungen haben Folgen das ist mir ganz bewusst ich konnte oft bezeugen wie Entscheidungen, riesen groß die Welt ein bisschen bunter das Leben ein wenig grau gemacht haben und aus lauter Kinder bald Leute wurden die konnten allerhand und haben viel erlebt und solang sie auf der Welt sind wissen sie wie es steht wenn sie einen neuen Weg einschlagen und wissen noch nicht was folgt gibt es doch Konsequenzen die geben ein wenig Sinn und wenn du etwas hören willst was ich einst selbst erlebt dann höre zu, was ich dir sag das geht jetzt auch ganz schnell ein kleines MĂ€dchen hat einmal ein neues Wort gelernt bald las sie sich Geschichten durch und BĂŒcher folgten gleich dann plötzlich wusst sie allerhand und war ganz gut belehrt ein frecher Bube hat einmal das Eis der Schwester schnell stibitzt dann Tage spĂ€ter wollt er selbst ein Eis doch durfte nicht denn wer Geschwistern etwas stiehlt der braucht das gleiche selber nicht ein großes Kind vorm Kino stand im Regen, weshalb ich's weiß das wurde bitterlich enttĂ€uscht weil es das Herz dem Falschen gab hat Liebeskummer, fĂŒrchterlich liegt stundenlang im Bett und wenn du die Geschichten hörst, dann weißt du es doch selbst so ist es richtig wenn ich sag Entscheidung Konsequenzen hat

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Nightrain schrieb:
bin ich nicht menschlich kein Mensch, weil ich nicht heule kein Mensch, weil ich nicht leb kein Mensch, weil ich nicht lerne kein Mensch, weil ich nicht viel red ihr seht, dass ich nicht heule wenn ich traurige Filme seh und sagt, das ist unmenschlich also streng dich an und heul ihr seht, dass ich nicht leb so wie ich zu leben habe sagt, dass es unmenschlich ist also streng dich an und leb lauter ihr seht, dass ich nicht lerne und trotzdem gute Noten schreib und sagt, das ist unmenschlich also streng dich an und lern ihr seht, dass ich nicht viel red so viel, wie ich reden sollte sagt, dass es unmenschlich ist also streng dich an und red weiter kein Mensch, weil ich viel lese kein Mensch, weil ich Schule mag kein Mensch, weil ich Menschen hasse kein Mensch, weil ich den Tod gern hab ihr seht, dass ich viel lese und in fremde Welten reis und sagt, das ist unmenschlich also lass das Lesen, hör auf ihr seht, dass ich Schule mag wie niemand sie mögen sollte sagt, dass es unmenschlich ist also hör auf, die Schule zu mögen ihr seht, dass ich Menschen hasse und mich fern von allen wĂŒnsch und sagt, das ist unmenschlich also hass nicht die Menschen, hör auf ihr seht, dass ich den Tod gern hab obwohl niemand ihn gern haben sollte sagt, dass es unmenschlich ist also hör auf, den Tod gern zu haben kein Mensch, weil dir Smalltalk fehlt kein Mensch, weil du feiern gehst kein Mensch, weil dich nicht viel stört kein Mensch, weil du nicht viel denkst ich seh, dass dir Smalltalk fehlt wenn du ĂŒber Ernstes mal redest und sag, fĂŒr mich ist's unmenschlich doch dir fehlt der Smalltalk noch immer ich seh, dass du feiern gehst wenn die Welt im Chaos versinkt und fĂŒr mich ist es unmenschlich doch du gehst weiterhin feiern ich seh, dass dich nicht viel stört an der Welt, wie sie momentan ist und sag, fĂŒr mich ist's unmenschlich doch dich stört es wenig noch immer ich seh, dass du nicht viel denkst bevor du deinen Mund weit auftust und fĂŒr mich ist es unmenschlich doch du denkst weiterhin nichts in Wahrheit ist unmenschlich nicht im Geheimen ein jeder Mensch in Wahrheit sind alle sehr menschlich denn die Welt ist nicht so trist

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