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Sommerferien, endlich frei, keine Schule, Stress vorbei. Sonne, Eis und Meeresrauschen, Zeit zum Träumen, Lachen, Lauschen.

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Erina schrieb:
Wasser Ein Bächlein fließt am Weg entlang Voll plätschernd Lust und Rauschen Erzählt von Welt in schönen Klang ich habs gern gewusst Und bin nun leis am Lauschen „Mein Weg war lang aus tiefstem Schlund Heraufgesprudelt als fröhlich Quell Flies ich herab zu Bergesgrund Bis ich mit anderen zum Fluss anschwell. Von dort aus geht es zügig fort In dunkelst Meergewässer In war ja schon an jedem Ort Und wüte dann als Ocean wie ein tosend Besessner Doch irgendwann lös ich mich leis In all dem wilden Treiben Als kleiner Tropfen werde weiß Und lass mich von dem Winde leiten Und fall ich dann zu Boden schließt sich der Kreis

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Erina schrieb:
Seele Wellen Weite Offnes Meer Hier bin ich frei, mein eigner Herr Keine Ketten, keine Klagen Keine Zwänge, keine Fragen Wellen Weite Offnes Meer Hier bin ich frei, mein eigner Herr Die Sonne geht am Horizont Und scheint im puren Gold Ruhig liegt die kühle Wasserfront Schimmert andächtig, dem Müden Frieden zollt Wellen Weite Offnes Meer Hier bin ich frei, mein eigner Herr Niemals will ich wieder fort, ich will nicht geh'n Verwurzle tief an diesem Ort, bleib einfach in der Eintracht steh'n Und kein Wort berührt mich mehr Kein Mensch und auch kein Tier Zeitlos verweile ich Ach Seele, ob ich wegreis' oder nicht Du bleibst immer hier!

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Dein warmes Licht scheint auf mein Gesicht und so verblassen all meine Sorgen zumindest bis übermorgen dein das morgen wird geschicht und jetzt geniesse ich die Sicht auf deine Röte Und schliesse ich die Augen so spüre ich deine Liebe so gross die kann mir keiner rauben das Gefühl dass ich fliege weit hoch in den Himmel doch steh ich hier zu deiner Zeit ist die Welt leise wie nie so leise man hört aller Herzen schlagen so leise man hört die Sterne am Himmel tanzen Ruhe herrscht zu deiner Zeit Ich will nach dir greifen doch du bist zu weit und ich hör das letzte Pfeifen der Vögel im bunten Kleid Doch jetzt ist es zu spät denn deine Wärme schwindet der Wind weht die Trauer ein Gefühl dass uns alle verbindet

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Erina: Sehr schön :)
Ode Rosanne Yem-Yem: dankee <3<3
'phōnıxh' schrieb:
~Nachtspaziergang~ Gedanken schweifen ab am Himmel leuchten Sterne ich laufe durch die Stadt und vermisse deine Wärme Vermisse deine Art du siehst Kunst in meinen Scherben Vermisse wie du lächelst in den Lichtern der Laternen Die Bäume werfen Schatten und Erinnerung´ verblassen wir könn' es nur schwer fassen langsam werden wir erwachsen In Wolken sehn wir Bilder laufen barfuß über Wiesen deine Hand in meiner Hand ein Sommer zum verlieben Lass alles stehn im Gestern was wir morgen nicht mehr brauchen die Zeiten werden besser lass uns beide daran glauben Der Wind bewegt die Blätter meine Schmerzen ruhn sich aus ich schlender durch die Gassen glaub ich komm heut´ nicht nach Haus´ ~phönixh

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mihira: das Geschriebene lässt sich für mich einfach und schön verbildlichen
'phōnıxh': freut mich sehr zu hören :) genau das war auch die idee bei dem gedicht
Lu schrieb:
>#Sonnenblume< Wenn du eine Blume wärst, dann wärst du eine Sonnenblume. Was lustig ist, da dies deine Lieblingsblume. Doch du bist wahrlich meine Sonne. Alles was für mich zählt, ist, dass ich dein Lachen zu sehen bekomme. Dein Lachen, was alles erhellt. Selbst in mir wird es hell, ganz hell, obwohl ich doch immer ein Mensch bin, der sich verstellt. Du bist immer so leise, fast wie ein Mensch am Rande. Stehend an der Kante. Dutzend Gedanken, Ideen und Fantasien. So dass du kannst, dich in deine eigene Welt verziehen. So schön der Klang deiner Stimme. Und dein Aussehen, was Blicke zieht. Deine langen, dunklen, seidigen Haare, auf die ich so gern wie auf alles andere an dir starre. Du bist wahrlich eine Sonnenblume. Außen wie innen, wahrlich schön, so dass ich, wenn ich mit dir, die Zeit versäume.

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Lelitha schrieb:
Title: Gott und die Liebe. Mein Herz in Scherben, sag muss ich dran Sterben? War er nicht mein? Herr sag, was hat es gemein? Da höre ich ihn sagen: Kind, du musst noch warten. Er war nie der deine und du nie der seine, doch schon bald sollst du haben einen Mann der sich nach dir verzagen. Er wird dich lieben, so wie ich es tuh also leg dich hin und komm zur Ruh. Auf Armen soll er dich tragen, du wirst niemals über ihn klagen. Dein Fokus war auf mir, seiner ebenso. Nun bringe ich euch zusammen und mach euch wieder lebensfroh. Da gehe ich zu bette mit dem Wissen, schon bald muss ich die Liebe nicht mehr missen. Ich habe auf den Herrn vertraut, auch dann als meine Welt ergraut. So soll ich haben einen Mann meiner würdig, da werd ich bündig. Zwei reine Herzen endlich vereint, ja genau so war es gemeint. Velor so einiges, doch bekamm viel besseres. Nein Gottes Gnaden sei nie Vergessen. Eine Gottes Frau und ein Gottes Mann, bilden Familie so sei es Angemessen. So kann ich nun in fremden run, denn ich weiß Gott wird alles für mich tun.

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Christoph Heil schrieb:
AlleinS.e.i.n. [Verse 1] Übel wie schlecht ich allein sein aushalten kann. Ich wünsche es mir! Doch wenn es passiert... Ja dann, ja dann! Spielt der Kopf einen Film, den nicht mal ich selbst verstehe! Während ich die Filme in Farbe und mit Ton selbst ansehe! Und egal wie ich bemühe, egal was ich alles tue! In meinem Kopf ist reinstes Chaos – niemals ersehnte Ruhe! Und klar mir ist zumindest wirklich nie langweilig mit mir selbst! Nur blöd wenn du es mit dir selber nie aushältst! [Chorus] Und ich hab immer gedacht, ich bin nicht das Problem! Zwei kerngesunde Augen, doch die Wahrheit übersehn! Zwei kerngesunde Ohren, doch nie auf mich gehört! Wie kann es sein, dass mich das plötzlich alles stört? [Verse 2] Übel wie schlecht ich mich selbst aushalten kann. Projiziere es auf dich und meistens knallt es genau dann! Der Film ist nur in meinem Kopf, eigentlich weiß ich das auch! Kann dir leider nicht zeigen, wie sehr ich dich grad brauch! Würde alles gern ausblenden, einfach nur genießen! Anstatt wie viel zu oft zuvor, übers Ziel hinaus zu schießen! Und ich weiß ich liebe anders als gesund – hoffe das geht klar! Es gibt kaum einen Menschen der mir je wichtiger war! [Chorus] Und ich hab immer gedacht, ich bin nicht das Problem! Zwei kerngesunde Augen, doch die Wahrheit übersehn! Zwei kerngesunde Ohren, doch nie auf mich gehört! Wie kann es sein, dass mich das plötzlich alles stört? [Chorus] Und ich hab immer gedacht, ich bin nicht das Problem! Zwei kerngesunde Augen, doch die Wahrheit übersehn! Zwei kerngesunde Ohren, doch nie auf mich gehört! Wie kann es sein, dass mich das plötzlich alles stört?

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Christoph Heil schrieb:
Kein Plan A [Verse 1] Ich hab viele Menschen kommen sehn, einige gingen für immer! Ich dachte ich werds irgendwann verstehn, doch es wurde schlimmer! So vielen Katastrophen bin ich nur haarscharf entkommen! Ich habe immer viel gegeben – es wurde immer genommen! Ich dachte, ich hab das Griff, naja halt irgendwie! Denn so richtig aus den Händen glitt es mir nie! Ich bin ein Überlebenskünstler – ein idiotischer Narr! Ich spielte andauernd mit dem Feuer, doch sah nie Gefahr! [Chorus] Wie viele Blätter habe ich schon verbrannt?! Auf wie vielen Wegen habe ich mich verrannt?! Von wie vielen Menschen wurde ich schon geblockt?! Ich habe mich im Leben schon so oft verzockt! Ich war nie der Typ für einen Plan A, auch wenn ich das Unglück schon kommen sah! Ich rannte lächelnd ins Verderben und wunderte mich dann... Das all die Andern weitermachen – nur ich muss neu anfang! [Verse 2] Ich habe so vieles falsch gemacht und einiges bereue ich sehr! In den falschen Momenten gelacht, doch das ist schon sehr lang her! Ich bin echt ruhiger geworden, denn ich habe daraus gelernt! Das, wenn man man selbst ist, sich von den Andern entfernt! Im Griff hatte ich das rückblickend dann aber nie! Es hat den Eindruck erweckt, zumindest irgendwie! Ich bin anpassungsfähig – solang die Maske gut sitzt! Und es sieht ja kein Anderer wie du darunter schwitzt! [Chorus] Wie viele Blätter habe ich schon verbrannt?! Auf wie vielen Wegen habe ich mich verrannt?! Von wie vielen Menschen wurde ich schon geblockt?! Ich habe mich im Leben schon so oft verzockt! Ich war nie der Typ für einen Plan A, auch wenn ich das Unglück schon kommen sah! Ich rannte lächelnd ins Verderben und wunderte mich dann... Das all die Andern weitermachen – nur ich muss neu anfang!

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Madok1 schrieb:
#babe ich find dich photogen in deinem kostüm so extrem heiss ich schmeiss eine party und du gehst fame für alles was heut nacht noch geschieht- dankeschön wir kennen uns nur zwei sekunden doch weiss mit dir verbring ich noch schöne stunden kann mit dir mein leben aufrunden mit dir umgehn ohne dir an meiner seite bin ich nur der weisse im dschungel all das volumen das du gibst macht mich frei von unsinn würdest du wen anders wählen wäre mein leben um häng nicht an dir doch werd menschlicher, sieh dich um babe ich find dich photogen in deinem kostüm so extrem heiss ich schmeiss eine party und du gehst fame

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Madok1 schrieb:
nun gehe ich auf die fünfzig man sagt, in dem Alter wird man vernünftig doch ich fühle nur kalte Luft, winzig kleine falten und geballte Brust und äußer doch keine Wünsche tu mir eben keinen Gefallen und prahl nicht bewusst werd’ ich nun schon kahl verkalke unterm Haar die Mähne machte mich noch vor ein paar Jahren bin ich nun frei und mit Plan dennoch fehlt mir im Reden viel, was ein anderer sagt auch der graue Bart bringt mich in Gefahr hör auch schon karg doch ich schwör’ Sag’ ich noch immer gern werd’ ich nicht so schnell verändern, nur in meinen Händen spür ich jeden Tag irgendwie erhaltet mich das Alter oder ich spür noch das Altwerden Nachwirkungen, wie man sagt, kommen erst mit den Jahren Auch ich werd davon nicht verschont irgenndwann lieg ich im Bett mit den Narben ich fühl mich noch jung bin ziemlich gesund und verstumm lieber als dass ich zum Krieger werd bin scheinbar lieber niemand mehr o o __--__

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Madok1 schrieb:
#Seltenheit hier mein freund meine zeilen ungeleimt sind wir auch noch immer jung und frei unser denken steckt in der vergangenheit machen uns heute sorgen wo wir morgen bleiben hier mein freund meine zeilen ungeleimt sind wir auch noch immer jung und frei unser denken steckt in der vergangenheit machen uns heute sorgen wo wir morgen bleiben hier mein freund meine zeilen ungeleimt sind wir auch noch immer jung und frei unser denken steckt in der vergangenheit machen uns heute sorgen wo wer wirr schreiiit!!! --

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Madok1 schrieb:
unterhalten von Gestalten Gestalten die verwalten Gestalten mit falten über mir wie Falken untergeben auf keinen Fall mehr gestalten die aus allem nehmen gestalten, die nicht von Gefallen leben über mir, weil ich gar nichts mehr schön find bin unterhalten von Gestalten nicht von schönen

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Madok1 schrieb:
Ich bin ideenreich Zehen bleich doch Themen breit geh soweit sag ich bin selten wie Edelweiß und ja es ist ethnisch vertretbar nicht äthisch überreizt wenn ich sag du gehst mir am Geist Weil Sprache nicht gleich auf Schädel verweist heißt um die Hautfarbe dreht sichs im kreis sag -(BÄH)- wie Babys im Kreißsaal denn ich versteh dich nicht.. weiter

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mihira schrieb:
Da bin ich Ich bin wieder da all dem Glauben nah Stehe hier wieder, nur ich lasse mich diesmal nicht in stich. Die Welt und die Sicht ändern die unförmlichen Formen schlendern Ich lese über die Liebe von deinen Lippen, davon was ich kriege. Es ist uns gegen die Welt im Endeffekt für uns selbst Kreise bilden sich zusammen lass die Empfindungen sammeln und hoch über das Grüne taumeln

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Du und ich Ich und du, du und ich, simple drei Wörter und es funktioniert nicht, simple drei Menschen, jetzt musst du um mich kämpfen, jetzt muss ich um dich kämpfen, jeden Tag, jede Nacht in mir meine Schreie dämpfen, Schreie nach dir Schreie nach ihr, nach der schönen Zeit, in der du und ich meinte; keine Einsamkeit ~NOah

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HaoN(he/him)🎧🏳️‍🌈🏳️‍⚧️🎸🤓📓: Ich hoffe die Person der dieses Gedicht gewidmet ist, findet das hier nicht...
Svaboda schrieb:
15.06.25 Bin noch am Anfang meines Lebens doch stand paar Mal knapp vor’m Ende, Bin nich‘ stolz auf was ich tat ja meine Taten Sprechen Bände, Ich mach‘ Schluss ohne ’nen Grund babe ich war drauf und so verblendet, War auf fünf und hatt‘ den Tod im Nacken spürte seine Sense, Wie die Klinge in mei‘m Arm ich war 3 Jahre mit dem Teufel, Wenn wer fragt sag‘ nich‘ die Wahrheit lächel nett den schmerz verleugnen, Is ’ne Kunst es zu verstecken dir nix anmerken zu lassen, Doch egal was du auch tust die Narben werden nicht verblassen, Deine Handschrift auf mein‘ Armen hoff‘ ich werd‘ daran verrecken, Bis es sie juckt was ich fühle heißt es Blut von Wunden lecken, Bis die checken alle von den haben sich in mir geirrt, Heißt es Texte schreiben was die sagen hat mich nie gestört, Ich war allein‘ mit mir selbst und ich lief panisch vor mei‘m Schatten, Ich kenn‘ den Tod schon persönlich sag was soll der mir noch machen, Dieser Druck bin ich mit Menschen fuck es fällt mir schwer zu lachen, Schau‘ ich ein Mal in den Spiegel hab‘ ich im Kopf schlimme Sachen, Bridge Schon zum vierten Mal zum Arzt in diesem Monat, Klau meinen Eltern Alk und ich trinke mich damit ins Koma, Falle so wie Laub vom Baum wird‘s kälter im Oktober, Shit hält mich am Boden glaub‘ is besser wenn ich loslass‘ Jeder den ich kenn‘ sagt mir ich soll zur Therapie, Doch glaub nur sie kann mir helfen darum hör‘ ich nie auf die, ja Keiner hier wird checken ja weil keiner war so tief, Wenn ich sterbe sind die Zeilen wie mein letzter Abschiedsbrief, Hook Seit dem letzten Becher kann dich in meiner Nähe spür‘n, Seit du weg bist heist es Relapses in Notes dokumentier‘n, Ich bin ziellos ohne dich, wohin wird der Weg mich führ‘n Wieder kämpfen um mein Leb’n wenn uns’re Blicke kollidier‘n Wieder trinken und nix essen es is‘ jeden Tag das gleiche, Wach’ nach 15 Stunden schlaf auf und fühl‘ mich wie eine Leiche, Tausend Menschen um mich rum und trotzdem fühl‘ ich mich alleine, Hab gemerkt es wird nicht besser kämpf’ seit Jahr’n mit dieser Scheiße, Ich kack ab an mein Gedanken ich saß blutend in der Church, Was für ihr seid für mich da ihr habt mir eh nie zugehört, Es war keiner von euch da doch ich hab‘ die Bitches jetzt enttarnt, Gibst du sie zu vielen Schlangen nimmt der Teufel deine Hand,

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'phōnıxh': Fühl´s sehr.
Ilau: Krass, das tut mir sehr leid und ich wünsche dir von Herzen Kraft! 🫶
Ein Tag beginnt mit Sonnenlicht, die Welt erwacht im Morgenlicht. Ein Atemzug, ein neuer Sinn, so nimmt das Leben seinen Beginn. Die Stunden zieh'n in buntem Kleid, mal voller Glück, mal stiller Zeit. Ein Lachen hier, ein Blick zurück der Tag ist voll von Augenblick. Am Abend ruht das laute Spiel, der Himmel färbt sich sanft und kühl Der Tag, er geht, ganz still und sacht, und macht der Nacht nun Platz und Macht. Schreibt mir gerne was über was ich noch einen reim machen soll

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Animae Vox schrieb:
^Sicherheit^ Wenn die Tränen versiegen im frostigen Schlund der Nacht, webt Sternenstaub verschwiegen ein Netz, das über mir wacht. Wand’re ich durch Baumkathedralen, wo Wurzeln Geschichten tragen — stur, stolz wie uralte Schicksale, die heimlich Sehnsucht beklagen. Zu leben — ein Flüstern im Wind, nicht sterben — ein Flammenkind, Hoffnung — ein Vogel, der singt, Scherben — die Goldadern bringt. Doch wo malt im bleichen Grau ein Traum Vertrauen ins Morgen? Wann wäscht der Tau so genau die Furchen fort, meine Sorgen? Dort, wo Frieden einst schlief, nistet Unruh’ wie ein Dieb. Doch sollst du weiter verweilen, und mir Sicherheit ins Herze zeilen. ~A.V.~ PS.: Bitte vergiss mich nicht. PPS.: Das Leben wird fairer zu uns beiden. PPS.: Solange wir zusammenhalten

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Nightrain schrieb:
star that shines maybe you are not alright don't do well and cannot fly maybe you do die inside see the world no longer bright but I can tell you that you are shining like a pretty star good enough and loved by me so even when you cannot see all the things that make you shine you have a place in heart of mine

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