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Suffa Heinz schrieb:
#tv Hey Leute, gesehen die Meute, die Stars im Rtl Dschungel.... Beim zuschauen, mir der Magen krummelt. Iiigittt, die trinken Blut und essen Penis und Po, mir wird schlecht, muss auf den Klo. Zum Glück sucht man auch den Superstar, mal super mal lustig ist doch klar. Dann gibt es auch TV Spiele die ich auch nicht liebe. Man spielt mit Murmeln und feiert den Sieger, mir wird heiß und kalt bekommen Fieber. Die komischen Stars auf ProSieben, mal zu hassen mal zu lieben. Schlag den Star zieht sich vier Stunden hin und viel Werbung ohne Sinn. Auch manche Krimi ohne Sinn, bis ich eingeschlafen bin.

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Samuel Mustata schrieb:
Ich steige in mein Lambo und sehe ein Bambo er stinkt nach Schapo und wohnt in Jambo Ich komme nicht weiter kann mir jemand helfen

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Lilly: Helfen? Mit deinem Reim? Soll alles mit bo enden?
Young Greg schrieb:
Ich frühstücke mit Wein, und du weinst Nachts in deinem Bett. Am morgen gehst du nackt in den Kindergarten und belästigst kleine Kinder. Inder kommen zu dir und dissen dich. Ich esse edelsten Filletsteak vom Rind, während du die Rinde von meinem Brot frisst. Rot wird dein Hintern, weil ich ihn versohle. Deine Olle Mutter kann die Butter von meinem Glied lecken und währenddessen ein Lied vorspielen. Deine Würde wurde gerade von meinem krassen Text zertrampelt und das Knie deiner Freundin vom Hund gerammelt. #swag #rap #moneyboy #reim Insta: greg.mhhhh

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Adem hetaj: Ich brauch mehr!!!!!!!
Young Greg: ja safe mein couseng
Pandshir schrieb:
Freestyle 16 Bars: Meine Zeit ist gekommen, bin der Analysen-Checker, Wenn ich sie folter geb‘ ich ihr zum Essen Kücken - lecker, Sie verspeist die Kruste, ja ich wusste sie ist Flügelfresser, Seht hier her, bei so 'ner Fotze find‘ ich Androgyne besser, Mein Name lautet Pandshir, geboren zweitausendsieben Vater Mutter geflüchtet, deshalb ein‘ Haus geliehen, Sie sagt ich soll spitten und bitten nicht ihr Kissen zu Schlitzen, Also schnitzte und ritzte ich ihre Skizzen zu Pizzen, Ja sie schwankt und platzt schon vor Eifersucht, Und sag ihr nicht, dass sie sich an mein Ei versucht, Zuhaus‘, behandelst du sie wie 'ne Göttin, Doch dreht sie sich mal um, hält sie jeden ihren Göt hin, Ja ich reim‘ auch gerne Wörter zum Beispiel Xylophon, Bin zwar etwas arrogant, doch nicht ganz so xenophob, Bin Afghane, rappe grade, und tuh‘ jeden bombadieren, Wer sich traut mich zu messen, soll sich gegen-konkurrieren! snap: fardin093 #rapbattle #battle #rap #hiphop

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Cookie_Kojote schrieb:
In meinem Leben, da gab es schon Erdbeben. Doch gerade kann ich sagen, der ganze Schmerz ist noch im Magen. Fliege hoch hinaus, niemand merkt dass ich hier tot liege, und verfaul. Wie soll es weitergeh'n ? Wann kann ich die Sonne seh'n? Wann bin ich bereit? Wie ist es ohne Einsamkeit? In meinen Träumen, kann ich nichts versäumen. Doch gerade in der Realität, kann ich sagen,dass das schon einfach geht. Entkomme dem Sturm, niemand merkt dass ich mich niemals sonn', so dunkel ist mein Turm. Und ich Frage mich wieder, nage ich an meinen Gliedern oder knie ich später nieder? Wie soll es weitergeh'n? Wann kann ich die Sonne seh'n? Wann bin ich bereit? Wie ist es ohne Krankheit? Und ich versuche echt alles, dass ich nicht falle. Ich besteige den Berg, ich neige schon fast zu mehr. Ich trete auf jede Kleinigkeit, die mich kränkt. Ich bete für Gesundheit, und mein Leben,ein Geschenk. Angekommen am Ziel, es war viel was mir nicht einfach fiel. Und ein letzter Schritt, das Leben gibt mir am Ende einen Tritt. Wofür? Keine offene Tür! Am Anfang, so ist das Leben. Am Ende, muss ich mich selbst geben.

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Der Hund macht wund und die Biene fliegt in die Miene.

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Im Baum pfeift ein Fink sein: pinkepink Das soll lustig sein nicht müde machen 😂

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Johanna SINNING schrieb:
#nichtzuspät Sehe wie die Zeit vergeht und sich der Zeiger dreht ich gebe niemals auf kämpfe weiter solang mein Herz noch schlägt gehe meinen Weg denn es ist noch nicht zu spät wichtig ist für mich Respekt und Loyalität was ich Rap ist keine Lüge sondern nur die Realität habe zu viel gesehen und erlebt es ist schwer zu verkraften wie das Schicksal einen prägt doch heute weiß ich das am Ende nur die Musik zählt.

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'phōnıxh' schrieb:
Beine schwer, als hätte ich Knochen aus Blei zu viele Tränen die flossen, jeder Schritt schmerzt. Ich blicke zurück in vergangene Zeiten während das Glas voll mit Lebenszeit sich langsam entleert. Die Erde am sterben wir leben verkehrt, der Frieden im Herzen bleibt vielen verwehrt. Wie viele Opfer, braucht es wohl noch bis wir endlich erkennen dass keines was brachte. Die Sonne geht unter wir alle geh´n mit ihr die Wahrheit ist hart wenn man sie nicht verkraftet. Ich lache im Schlaf und ich weine am Tag ich schmelz in der Sonne und schaufel mein Grab. Ich taumel umher denn ich kann nicht mehr laufen ich hatte ´nen Traum indem gab´s mich nicht mehr.

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Johanna SINNING: WO KANN ICH MEINE SONGS HIER POSTEN?
Carlotta Brodowski: Keine ahnung
Sammy_: WOOOOW du bist sooo gut das ist echt berührend
'phōnıxh': Vielen Dank, freut mich dass es dir gefällt :)
Cookie_Kojote schrieb:
Ein Ende, zwischen uns jetzt Wände. Du hast einen Unfall, ich verkneife mir das lachen beim Ultraschall. Du wirst bedroht, ich verkneife mir das lachen während du bist in Not. Du wirst sterben, ich verkneife mir das lachen beim Treten auf deine Grabscherben. Du hast es nur verdient, du bist so selbstverliebt.

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Pi schrieb:
„In diesem Leben sind wir Fremde.“ Die Decken zerklüftet, In ihnen ein Kind, Und durch das Lüften Weht um es der Wind. Die Eltern daneben, Einander geschmiegt, Schauen verlegen, Auf den Körper im Krieg. Es tritt eine Schwester, Auch ganz in weiß, Schließt schnell die Fenster, Auf Mutters Geheiß. Sie sitzen und sitzen, Bis viertel nach acht, Und doch ist ihr Kindchen, Noch nichtmal erwacht. Da stehen sie auf, Verlassen den Raum, Versuchen den Pflegern, Und Ärzten zu trau‘n. Doch auch am nächsten, Und Tag danach, Warten sie dort, Als wär‘s schon im Grab. Und wacht es dann auf, Schaut‘s nach den beiden, Auch wenn es die Blicke Viel lieber würd meiden. So ziehen sich Stunden, Beschämend dahin, Zwar sind sie verbunden, Nur nicht für das Kind. Sie sind die Fremden, In diesem Leben, Doch werden fürs nächste Gemeinsame beten.

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Nightrain schrieb:
Frühlingswetter Lautes Lachen liegt in der Luft Sowie ein schöner Frühlingsduft Kinder spielen und toben umher Ein Jeder hört sie schon von fern Vögel zwitschern, singen Lieder Auch andere Tiere kommen wieder Blumen sprießen und erwachen Die Sonne hört man wieder lachen Schon fliegen die Blicke wieder zum Wald Auf Wanderungen begibt man sich bald Genießt das Erwachen der Natur Vergisst sogar den Blick zur Uhr So sind alle wieder frisch und munter Die schlechte Laune geht einfach unter Das Frühlingswetter erfreut Groß und Klein So soll es für immer und ewig sein

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Nightrain schrieb:
Wintertage Sag kommt der Winter wieder? Oder gibt es bald nur noch Lieder? Meinst du es schneit nochmal? Meinst du er hat die Wahl? Erzähl doch, wie es früher war. Runter geht es, ist es wahr? Horche mal, ist es still? Ebenso, wie Winter will? Ruht die Natur sich aus? Berge, sehen weiß sie aus? Sagenhafte Flocken, fallt ihr? Trauerst du? Los, sag es mir.

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lovelin schrieb:
Licht Dies hier ist ein Gedicht übers Licht in der Dunkelheit zeigt es mir die Helligkeit ich bin ganz dicht dran dich zu sehen, das Licht in jeder Trauer werd ich sauer doch ich krieg mich ein in ein loch doch dann seh ich dich ich seh es , das Licht ja ich dich in einem Raum ich merkte es war nur ein Traum

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#Das Ende Im dunklen der Nacht. Die Stille erwacht. Gefangen in einem Traum. Es gleicht einer Schlacht. Versuche zu kämpfen doch komme nicht an. Erinnerungen holen mich ein wie alles begann. Bin nah dran das alles zu verstehen. Ich sehne mich nach der Zukunft doch ich kann sie nicht sehen. Es muss noch mehr geschehen um endlich zu erwachen. Doch die Hand die mich festhielt hat mich losgelassen. Ich irre umher in einen scheinbar endlosen Traum. Mit meinen Gedanken verlasse ich langsam Zeit und Raum. Ich glaube kaum das ich es jemals versteh. Das Ende ist um uns alle herum, doch wir können es nicht sehen.

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#Schwere Ich verstehe Menschen denen die Kraft fehlt. Die sich immer wieder aufraffen obwohl es sie so sehr quält. Ich kenne nicht ihre Probleme oder die Angst sie könnten scheitern. Es sind Menschen wie du und ich und manchmal wissen sie einfach nicht weiter. Doch ich habe nie aufgehört mich um solche Leute zu kümmern. Nachts liegen sie wach, mit Tränen in den Augen allein in ihren Zimmern. Für euch hab ich immer ein offenes Ohr. Auch mein Herz war kaputt und mein Kopf ein Tressor. Niemand sollte sehen wie es tief in mir war. Niemand in meinem Umkreis erkannte die Gefahr. Doch eins ist klar,mir geht es jetzt gut und ihr seid nicht allein. Bitte verliert nie den Mut

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Pi schrieb:
An Sommertagen im Gras Saftiges grün Umspült ihre Schenkel Die Sonne versüßt Bringt ihre Geschenke Die Haare im Wind Wehen ganz leise So legt sich das Kind Schickt sich auf die Reise Das Gras bleibt so weich Als wär es ein Kissen Und würd, sollt sie geh‘n Sie ewig vermissen Die Wiese ihr Zimmer Die Erde ihr Bett Und über ihr zwitschern Zwei Meisen Duett Es ziehen die Wolken Als würden sie fliehen Am Schluss ward ihr nur noch Der Himmel geblieben

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#Das hier ist kein Spiel Das hier ist kein Spiel wie Schere, Stein, Papier. Triffst du die falsche Wahl dann kannst du nur verlieren. Alles um dich herum wird langsam kollabieren und deine Menschliche Seite fängt an zu erfrieren. Ich kann dir nicht vorschreiben welchen Weg du nimmst. Doch in deinem Kopf bleibt das Licht leider für immer gedimmt. Voller Verzweiflung du findest keinen Ausweg. Nicht mal ein kleiner Funke von Hoffnung, der deine Stimmung anhebt. Schaust auf die Uhr doch vielleicht ist es jetzt schon zu spät. Du bist der, der einsam und allein immer noch seine Runden dreht. Weil nichts mehr geht, träumst du von einem neuen Leben. Doch die die dich fallen gelassen haben, werden dich nicht mehr bis hoch in den Himmel heben.

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Ember schrieb:
Wenn ich der Regen wäre… Wenn ich der Regen wäre… Käme ich jeden Tag. Regnete ich immer dann wenn ich es mag. Wanderte ich durch das Himmelszelt. Ginge ich von Nord nach Süd, auf der ganzen Welt. Tränkte ich Wiesen und Felder. Durch flößte ich ganze Wälder. Bemalte ich die trockenen Stellen mit dunklen Schatten. Sängen meine Regentropfen mit leisen tappen. Flöße ich die Dächer herunter. Plätscherte ich so ruhig und doch munter. Regnete ich bis das ein Regenbogen entsteht. Bliebe ich da bis der Wind mich davon weht.

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hinatafleisch schrieb:
LEBENSLAUF Kennt ihr das Gefühl immer wieder und wieder bei allem zu fallen und nicht mehr die kraft zu haben wieder aufzustehen ? Kennt ihr das Gefühl vom Leben geschlagen zu werden solange bis die Schmerzen unerträglich sind ? Kennt ihr das Gefühl sich den Tod zu wünschen bis man es selbst auf die Hand nimmt? Kennt ihr das Gefühl das ihr keinem wichtig seid und einfach da seid ? Die meisten wahrscheinlich nicht Das Gefühl wie euer Herz zerbricht immer wieder Als würde man immer den selben Knopf drücken Viele bauen darüber Brücken Doch die die es nicht schaffen fühlen sich wie Mücken nervig , lästig und unwichtig Missglücken Oh ja, das können sie am besten sich selbst zu pesten aber nicht zu resten. Dieses Gefühl ist unbeschreiblich es zu kennen ist unausbleiblich Menschen die dieses Gefühl kennen werden eingesperrt sie werden ausgeleert und wieder mit Drogen erfüllt um wieder glücklich zu sein doch die Wahrheit ist der Schmerz wird für immer sein

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