Beste anzeigen: letzte 7 Tage | seit Beginn |
August schrieb:
Im Herzen leuchtet still ein Licht, das Dunkel bricht, die Schatten flieht. In jedem Atemzug, ein Gedicht, von Liebe, die in uns erblüht. Im Spiegel siehst du wahres Sein, umrahmt von Strahlen, klar und rein. Des Lebens Melodie erklingt, Die Hoffnung wie ein Vogel singt. So schreite vorwärts, voller Mut, das Leben ist ein steter Fluss. Mit Hoffnung und mit eigenem Glanz, tanzt deine Seele ihren Tanz.

Beitrag melden als:

Danke!
Der Stein Wer möcht ich sein, dass ist eine Entscheidung. Sie trägt dich weit und bindet dich ein. Kontexte ergeben Verbindung und weben, die Pfade sie irren und hüllen dich ein. Das Herz kann zerschlagen, All das was gegeben, Bin ich ein Stein, kannst du es auch sein. Atmen kann bringen, mir neues Leben, warum weiß ich jetzt erst, Ich atme All ein.

Beitrag melden als:

Danke!
Ich wünsch dir einen guten Tag dass dich heute jeder mag dass du ausgeschlafen bist dass dir schmeckt was du heute isst und dass der Tag dir bis zur Nacht ganz viel Spaß und Freude macht #Guten-Morgen-Reim

Beitrag melden als:

Danke!
Lilly: ❤️👍🏻
Anshana Arunthavendran: Danke Lilly sehr nett von dir 🥹
Anshana Arunthavendran: An Lilly:✨❤️
Samuelxx schrieb:
So viel Zeit ist vergangen Doch ich spüre immernoch dieses Verlangen Dieses Verlangen nach dir das mich erfüllt Meine tiefste Begierde enthüllt Du bist heute noch das Salz in meiner Wunde An jenem Tag, zu jener Stunde Mir geht es gut, ich fühl mich heiter Dass muss so sein, denn das Leben geht weiter Ich hoffe du bist glücklich, und zufrieden Und bei allem was du tust, sollst du Siegen Selbst wenn der Kontakt irgendwann mal schwindet Gibt es immer etwas das uns verbindet Die Zeit, die Zeit die wir verbrachten Wo wir redeten und lachten Insider schufen, egal wie infantil manche waren Ich kenne sie alle noch, sogar nach Jahren Die Erinnerung bleibt für immer bestehen Egal in welche Richtung wir beide gehen Du links, ich rechts, na und Wir sehen uns wieder, denn die Erde ist rund. Dieses Gedicht schrieb ich über eine sehr gute Freundin, die heute leider nicht mehr lebt. Doch so, lebt sie weiter! #Gedicht

Beitrag melden als:

Danke!
Sari21743 schrieb:
Sorgen ———— Ich bin nur ein Mensch, wie soll ich 1000 nicht gesprochene Worte tragen? Jeden Tag sagt ihr was ich nicht tun soll, versagen Schule, Zuhause, ist doch alles gleich Tu mehr, sei die Beste, seht ihr den Unterschied vielleicht? Tu dies, tu das, leiste noch mehr Verdammt nochmal, ich kann nicht mehr Ladet eure Sorgen ab, soll sie auch noch nehmen Mein Körper bricht, meine Seele schreit, in meinen Augen schimmern Tränen Doch manchmal, für einen Augenblick, für kurze Zeit Ist dort der Mensch der meine Seele heilt Der es als einziger gewagt hat nach mir zu fragen Der mir jetzt hilft meine Sorgen zu tragen und der es sogar manchmal schafft, sie für kurze Zeit zu verjagen

Beitrag melden als:

Danke!
Erina schrieb:
Wille Verzerrt Verrissen Versagt Verzagt Verzweifelt Versunken Verklungen Gebrochen Gehorsam Gestorben Auferstanden Aufgerappelt Alles auf Anfang

Beitrag melden als:

Danke!
Los gehts! Wo sind meine Reime? Es bebt, ich komm ins rollen so wie Steine. Meine Mama hat gesagt, "Du bist meine kleine!" Woah ich bin ein Junge, ich mach jetzt die Scheine. Komme an die Tafel, mein Lehrer will eine De-klination Ich geb ihr eine Bombe, danach braucht sie eine Re-kuperation. Lasse Durchfalll regnen, Boden rutschig, Atention!!! Mein Penis der wird größer, ich nenne das In-flation...

Beitrag melden als:

Danke!
Louise: Das mit dem Penis kannst du dir sparen
Lama schrieb:
Im Spiegel verzerrt Ein Blick in den Spiegel, doch wer ist da drin? Die Zahlen beherrschen den Kopf und den Sinn. Zu viel, zu wenig, nie richtig, nie gut, Gefangen in Zweifeln, erstickt in der Flut. Der Hunger ist da, doch er darf nicht sein, Ein Flüstern im Kopf: "Bleib stark, bleib klein." Die Rippen gezählt wie ein dunkles Gebet, Doch Glück ist nicht das, was am Ende besteht. Die Waage verspricht eine leere Illusion, Ein Körper schrumpft – doch nicht die Depression. Die Welt wird so blass, das Herz schlägt so schwer, Doch der Schatten im Kopf will immer noch mehr. Doch irgendwo flüstert ein leiserer Ton, Er spricht von Wärme, von Leben, von Lohn. Du bist nicht die Zahl, nicht das Spiegelbild, Du bist so viel mehr – wenn du dich selbst wieder fühlst.

Beitrag melden als:

Danke!
Lilly schrieb:
#Meine_Kinder Mutter sein ist manchmal schwer. Ich gebe alles, doch oft kann ich nicht mehr. Tag und Nacht bin ich bereit. Dabei bleibt kaum für mich selbst Zeit. Ich renne, plane, tröste, lenke. Aber oft vergess ich mich und denke: Wann wird es leichter, wann wird es still? Wann schaffe ich, was ich mir vornehmen will? Die Wäsche bleibt liegen und zum Staub saugen komme ich kaum mehr. Der Alltag ist chaotisch und oft viel zu schwer. Auch wenn ich es weiss, zweifle ich oft tief in mir. Und immerzu sage ich mir, irgendwann wird es leichter hier. Die Tage fordern und die Nächte zehren. Doch nie würde ich euch den rücken kehren. Die Liebe zu euch die bleibt und geht nie aus. Und irgendwann wird es wieder harmonischer in unserem Haus. Jedes Lächeln von euch und jeder Blick... Es gibt mir ein kleines Stück Harmonie zurück. Ich sehe in euch allen mein grösstes Glück. So schnell werdet ihr gross und meine Zeit kommt zurück. Trotz schweren Tagen und schlaflosen Nächten... Ich gebe nicht auf und bleibe für euch bei Kräften. Mit euch meinen Kindern können wir so toll scherzen. Ich liebe euch für immer und trage euch stets in meinem Herzen. Geschrieben am, 17.3.25

Beitrag melden als:

Danke!
August: Sehr schön
Lilly: Dankeschön🥰❤️
Sina Sal: ❤️
kampf kater: Ich lese gerne bei Dir - und ich lese dabei Deine Seele!!!!!!!
Lilly: Kampf kater, das ist ein grosses Kompliment😍. Ich danke dir❤️
LEV schrieb:
Wilkomm in meiner Welt wo die Sonne nicht scheint Wo Kinder im Park Knospen verteiln Chillen im Block all day und all Night Kiddies wo der Vater nicht bleibt Youngens bauen Scheiße fragen warum Mutter weint Nur der liebe Gott kann uns verzeihn der Teufel hat das ziel früher erreicht Wenn er dich einmal hat ja dann ist es vorbei

Beitrag melden als:

Danke!
Animae Vox schrieb:
Er ruht, noch schweigend, still und sacht, Ein Schleier weiß in kalter Pracht. Hoch ragen Berge, stumm und weit, Von Winterhauch in Eis geweiht. Doch unter ihm, verborgen tief, Leben keimt, das nach oben rief. Unter ihm die Frühlingsbrut, Regt sich leise, fasst sich Mut. Die Sonne steigt am Horizont, Ihr Licht vergoldet Gipfel sacht. Sie küsst den Schnee, der langsam fließt, Bis neues Grün die Felsen sprießt. Schon drängt die Knospe durch das Eis, Hoffnung blühend, jung und heiß. Die Kälte schwindet, schmilzt dahin, Wo neues Leben nimmt Beginn. Und wenn die Blüten Lieder singen, Die Vögel durch die Lüfte klingen, Dann neigt sich Herz an Herz so sacht – Der Frühling hat den Tag gebracht. ~A.V.~ Tschüss Österreich, auf ein baldiges Wiedersehen - und ein weiteres Mal Ski fahren

Beitrag melden als:

Danke!
August: Bist du noch aktiv am Schreiben? Ich würde mich sehr freuen, wieder etwas von dir zu lesen.
Erina: Da stimm ich August zu. Wäre wirklich schön, wenn du es schaffen würdest wieder etwas zu veröffentlichen. Deine Gedichte sind einfach wunderschön und tiefgründig. Ich lese sie echt gern.
Erina schrieb:
Fellnase Träge sitzt du da. Die müden Augen halb geschlossen ein leichtes Zucken umspielt deine Lippen, ein kurzes Kauen, dann Verstummen. Wohlig warm ist dein Platz geborgen im sanften Sonnenschein. Gemütlich ausgestreckt auf deiner Decke räkelst du dich in stiller Behaglichkeit. Ich lehne mich zurück. Dein faules Dasein hat mich angesteckt. Ich gähne. Ein leichtes Zucken umspielt meine Lippen, ein kurzes Kauen, dann Verstummen. Ich zupfe mein Kissen zurecht. Das mollig warme Bett schließt mich in seine Umarmung. Ich gähne wieder und wiege mich in die Behaglichkeit. Zwei Wesen in seliger Trägheit vereint, verdösen den Tag, verdösen die Zeit in sommerlicher Friedlichkeit.

Beitrag melden als:

Danke!
manfred Radler: Ich sehe hier kein Reim
Animae Vox: Ich auch nicht, dass ist mir aber egal. Ich mag den Inhalt des Textes trotzdem, auch wenn es kein Gedicht ist. Möchtest du nicht ein Gedicht mit Reimen verfassen Manfred? Oder reicht dir dein Beitrag zu Drachen? VG und schönen Abend 🌜
August: Ich find es schön
Vero schrieb:
~ Mein ein und Alles, das bist Du Du Liebst und kümmerst dich um mich. Mein Schatz, was wäre ich bloß ohne dich? Und hoffe ich an jedem Abend, dass auch ich dir genug Liebe zeige, dass ich nicht zum Streite neige. Du hast in jeder schweren Zeit Mein Herz wieder zusammen verheilt. Die Hand hast du mir immer Gereicht. Nun hoffe ich auch dass meine Liebe zu dir ausreicht. Bist einzigartig wie du bist Und unsere Liebe hat keine Frist Sie bleibt für Ewigkeit bestehen und jetzt muss ich dir was gestehen: Ich vermisse dich so unfassbar sehr! Du bist mein süßer kleiner Bär. Würde jetzt so gern in deinem Arme liegen Und in meinen Gedanken fliegen Um dich zu sehen würde ich alles geben, denn du bist mein einziger Grund zum leben. Ich liebe dich so sehr mein Schatz In meinem Herzen hast du nen besondern Platz. Ich will nur dich und niemand mehr, denn nur dich liebe ich so sehr. Sind immer für einander da Deswegen sind wir ein super Paar.

Beitrag melden als:

Danke!
Erina schrieb:
Gerichtsverhandlung Ich stehe in leerem Saal Die Füße kalt und bloß Ein Schauer zieht Über die Wunden meiner Qual. Pochend da die Angst Und der Schläfen Müdigkeit Legt leise seinen Schmerz Auf meine Lieder ab. Verschwommene Sterne steh'n Und gaffen auf mich herab Und graue Umrisse zieht Mich nieder in ihr Grab. Gerichtet hat man mich Für Verbrechen sonders gleichen Hätt' ich gehört den Rat Gehörte jetzt nicht zu den Leichen. Blass und traurig schauen mich Verzweifelte Spiegelbilder an Einst war ich fröhlich Doch das ist längst vertan. Schrafe mich mit Schuld und trage meine Last Als Zeichen dafür wie oft ich hab Mich selbst dafür gehasst.

Beitrag melden als:

Danke!
Zoe schrieb:
Jetzt benutze ich diese Dinger, es geräht jede Woche in meine Finger. Ich weiß nicht wie es dazu kommen konnte, Ich dachte alles wird sich bessern doch es tut nur noch mehr scheppern. Ich bin nicht mehr die selbe die ich eins war doch keiner bemerkt es weil es mir nur alleine schlecht geht, und diese Leere auf mir festlegt. Wenn mich jetzt jemand fragen würde ob ich noch leben möchte würde ich sagen ich würde gerade gerne mehr in den Wolken schweben. Jedesmal wenn ich denke es ist vorbei kommt es wieder herbei und versetzt mir einen stummen Schrei. Wenn es wieder anfängt gerate ich in diesen Bann wie gefangen ohne ein Verlangen auf Glück nicht mal ein kleines Stück. Ich verliebe mich in die Dunkelheit und siehe zu wie meine Wunden in Stunden heilen. Und das Ding ist ich will das es jemand bemerkt und mich rettet doch gleichzeitig möchte ich nicht mehr zurück zu meinem Glück. Ich liebe es zu sehen wie meine Wunden rot und dick werden und ich gebe keinen fick also na ja leider schon, natürlich möchte ich diese Naben nicht wie Farben für immer an meinem Arm haben doch gleichzeitig hab ich ein Verlangen sie immer wieder neu zu machen sobald sie vergangen sind und ich wie gefangen bin. Sobald sie heilen werde ich neu an mir feilen. Ich ritze zwar nicht so tief doch mir wär’s schon mehr lieb würden sie mehr bluten und ich muss mich nicht selber shoten. Nein Spaß ich will mich nicht umbringen so ich fänds aber nicht schlimm falls jemand auf mir bisschen rumspringt. Was hast du für Probleme? Das wurde ich schon oft gefragt doch ich habe nur gestarrt und konnte diese Frage nicht beantworten udn konnte mich nicht befürworten. Jeden Tag gebe ich mir einen Schlag und sag das ich gar kein Recht habe traurig zu sein weil ich keinen Grund dafür habe und ritze mich Wund. #scheißlebenobwohlkeinscheißleben #helftmirnichtichmagsgeradeso

Beitrag melden als:

Danke!
August: Sehr eindrucksvoll
August: Ich hoffe dir geht es gut
Erina schrieb:
Gestern Was stimmt nicht mit mir? Woher die Angst? Was mach ich bloß? Wie komm ich los von ihr? Nachts überfällst du mich. Das Herz rast Keine Luft Keine klaren Gedanken Erstickender Schmerz versagt zu haben Panischer Aufschrei nach Rettung Was stimmt nicht mit mir? Ich war voll Glück und Zuversicht Ein Plan Ein Ziel vor Augen Stach wie ein Schiff in See um mich die Gischt und der Sonne nach, die mir den Weg weist Woher die Angst? Schwarz und kalt ist es geworden Meine Segel sind zerrissen Und ich zittere wie Pappelblätter im frostigen Wind Weiß keinen Kurs Niemand der mich kennt Mein Tun von Dunkelheit umringt Was mach ich bloß? Alles fort. Keine Struktur. Kein Plan. Mein Ziel zu fern. Der Horizont so weit. Alles verschwommen. Ich schwanke. Wie komm ich los Immer und immer dieselbe Frage Das Karussell der Gedanken Verzweiflung, Wut, trockene Tränen in meinem gezwungen Lächeln. Von ihr? Ich will sie zurück Meine Struktur, die Zuversicht In See stechen und um mich die Gischt Gestern. Heute. Morgen. Und dann...

Beitrag melden als:

Danke!
Sari21743 schrieb:
Suche ———— Kann ich etwas vermissen, das ich nie hatte? Mich nach jemandem sehnen, den ich nie kannte? Suche etwas aber weiß nicht genau was Wie soll ich es finden, in dieser Welt voller Hass? Ich suche und suche, jeden Tag Vielleicht einen Mensch der mich wirklich mag? Habe Gefühle die ich nicht verstehe Suche was offensichtliches was ich aber nicht sehe Ich suche und suche, zu jeder Zeit Doch wenn ich es finde, bin ich bereit? Dann sah ich dich und der Sturm in mir war still Wusste sofort, du bist der Mensch den ich will Dann kam die Zeit und alles was ich nicht verstand ist verschwunden Mir wurde klar, ich such die Liebe, und hab sie endlich gefunden

Beitrag melden als:

Danke!
Swimminggirl schrieb:
Chance Wenn du am Boden liegst, denkst du kannst diesen Kampf nicht besiegen, dann steh auf ! Lass die Gefühle raus! Weiß du was: „ Du bist einzigartig!“ Stell dir vor, du wärst ein bunter Garten, In dich wollen alle rein, Denn sie wollen bei dir sein! Das heißt du bist nicht allein, Du bist nur ein Sandkorn im unendlichen All! Irgendjemand will immer bei dir sein! Also hör mir zu:,, Gib jedem eine Chance, so gibt man dir eine Chance!“ Hör auf meine Worte

Beitrag melden als:

Danke!
Swimminggirl schrieb:
Pause Nach 10St. Schule brauchst du ne Pause, hier im geliebtem Zuhause! Wo dich dein Bett ruft, hier mit der stickigen Luft! Riehst du Mama's Schokokuchen? Nun fliegst du glücklick in Küche .

Beitrag melden als:

Danke!
#Gedichte, sie verlauten gewichtig, sind meist so klar wie Dickicht, schwer zu lesen wie ein Gesicht, selten ein Bericht mehr was man verspricht, ein Gefühl als stünde man vor Gericht. Verzeih wenn ich dich unterricht. Das Gefühl in deim Bauch, ein Hauch von dem was ich brauch, eine Sicht auf die Dinge, ein Blickwinkel eine Perspektive die mir hilft zu verstehen, zu sehen und vielleicht voran zu gehen. Verzichte auf Gedichte? Nein, Berichte, dichte deine Geschichte.

Beitrag melden als:

Danke!