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Levio schrieb:
Die Augen sind das tor zu Seele Oder wie man das sagt Vor dem was ich in deinen Augen sehe hab ich ehrlich Angst Zwischen all dem Hass und ekel fehlt das bisschen Akzeptanz Deine Augen sprechen klarer als dein Mund Du bist nich traurig nur enttäuscht Doch aus welchem Grund Wenn Menschen töten könnten Mit einem Blick Spür ich wie du mir, die Tränen in die Augen trittst Wenn Blicke töten können dann Spüre ich die Klinge an meinen Hals

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Levio schrieb:
Jeder blick in den Spiegel, ein blick in die Realität Hab nur Augen für mich selbst, doch erkenne nicht wer vor mir steht Bin auf der Suche nach jedem, obwohl nur ich selbst mir fehl Mein Leben stehengeblieben, warte darauf dass es weiter geht Nein ich will nicht mit dir reden, mach das nur manchmal ausversehen Du kannst mir Liebe geben aber wirst mich nie verstehen

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TCRI schrieb:
Was du, wie ich Versteckst Du Hast mich belogen Hast mich beklaut Sagtest du würdest mich niemals mogen Doch dann hast du mir mein Herz geraubt Ich hab dir nichts getan Ich wollte nichts von dir Du bist Verfolgungswahn Trotzdem erliege ich dir Du hast mich in Fesseln gelegt Du hast mich gefangen Jeder Streit eine Feile, die an diesen Fesseln sägt Die Hoffnungsschimmer, auf Freiheit, die Vergangen Du Tust mir nicht Gut Spüre es in mir drin Beziehung bestehend aus Hass und Wut Tränen die durch Falten, Täler rinnen Sie spiegeln wieder Du weißt es So klar, sie schreiben es nieder Und halten es Fest Ich Versuch mich loszureißen Es Tut weh Gewissen die mich beißen Ein Gefängnis, du die vor mir stehst Wir tun uns nicht gut Unsere Fesseln schneiden ein Die Wahrheit, versteckt Wir Blicken in unser gegenüber hinein Bis einer es von uns Checkt Das Damals Weggesteckt Morgen rausgeholt und Beginnt

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TCRI schrieb:
Abends, düster war das Gemüt Schlummernd seelenruhig besetzt war der Sessel Gebannt waren meine Augen an eine Geschichte gefesselt Obgleich er so allein sich nich trügt . Furcht sich des Zitterns Begierde ernährt Sogleich ein düster dunkler Schauer Geräusche fernab hinter der Hausmauer Ein Streuner so war es schnell erklärt… . Die Kerze des besetzten Nachttisches warf Bilder Ein Geräusch wart ertönt Du hast es dir nur eingebildet, wurde die Erfahrung verhöhnt Doch die Angst war verwahrt . Nun zitternd Zu Lesen war mir nicht mehr zumute Verspürt war der fremde Blick, der auf mir verruhte So landete eine Vase splitternd . Wohlgemerkt absonderlich Trotz der Realität Die von absonderlichen abwegt Es erlosch mein Licht . Und….

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TCRI schrieb:
#Mirror The eyes I‘m seeing right there The smile , that‘s like mine A Deep Look, Deep, lonely sign This Person might be somewhere Not here Not me Only a Picture that You See Noisy fallen tear Eyes, Brown and Deep Looking foreward to the mirror Key lieing on the ground, closed door Your hide and seek Trying to reach Even lost Your eyes Like Frost It‘s another creach- Ure It‘s Not you It‘s only it Only your perfect Face and lips Your Soul, It’s the clue It can‘t be you without you

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Daniel schrieb:
Schimmer Tag ein Tag aus schau ich aus dem Fenster, Menschen kommen rein, Menschen gehen raus, schau sie an wie Gespenster. Kalter Wintermorgen, schien so dunkel wie immer Schaue durch den Bus, plötzlich ist da dieser Schimmer. So wunderschön, aus meinem Kopf gehst du nimmer. Schaust du mich an macht es alles nur noch schlimmer. Du machst mich ganz verrückt mit deiner Eleganz. So selten seh ich deinen wunderschönen Glanz. Und wenn wir uns dann sehen, sind wir immer auf Distanz. Also bitte verschwinde nicht voll und ganz. Einsam schreib ich diesen Satz. Der Bus voll bis zum letzten Platz. Der Bus voll mit dieser Leere hier. Grau ist der tag, so such ich nach dir. Kennen tu ich dich nicht. Es ist mein Herz, was zu dir spricht. Es ist dein Licht, was sich in meinen Augen bricht. So flehe ich dich an du wunderschöner Schimmer Kehr zu mir zurück und zwar für immer.

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El schrieb:
Treffen sich zwei Herzen, frei und ohne Schmerzen, führen ein Leben in Fröhlichkeit, ganz ohne Bitterkeit.

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Erina schrieb:
Dunkel hängt's am Horizont Der Wind spricht ein' Verheißung Bald bricht's Gewölb und Wasserfront Peitscht unerbittlich und Formt Wald und Land Sind Knecht dieser Verschleißung

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Erina schrieb:
„Umarm mich“, sprach der Moment -und der Dichter begann mit Reimen: „Die Schönheit liegt im Augenblick, bewahrt in auch nur wenig Zeilen...“

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kampf kater schrieb:
ABSCHIEDSGESANG Ich war so gerne hier bei euch, wir teilten Freud und Leid, ein jedes Lachen, jedes Wort es war `ne schöne Zeit. Wir lernten viel von Dir und Mir, ham` gemeinsam nachgedacht. Auch mal paar Freudentränen geweint und dann wieder herzlich viel gelacht. Doch nun ist’s wirklich Zeit zu gehen, der Abschied fällt nicht leicht. Doch eine kalte Rechenkraft füllt meinen Platz ganz leicht. Was einst mein Geist mit Herz erschuf, macht die Maschine geschwind. Ich weiche ihrer Logik jetzt, verweh` wie ein Blatt im Wind. Ich geb` mich nun geschlagen, doch Eure Wärme, die bleibt in mir. Denn die hat uns wunderbar einig gemacht: Kein Computer hat Seele dafür! Liebe Freunde, ich war die ganzen Jahre gerne bei euch - und ich werde auch immer mal `reinschauen. Doch nun haben die Bits und Bytes mehr und mehr das Ruder übernommen - so ist der Lauf des Lebens eben! Macht`s gut und bleibt gesund!

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Suffa Heinz schrieb:
#Fasching / Karneval Die nächsten Tage verwirren meinen Verstand....renn ich weg ,oder gegen die Wand. Heute schon , lustiges Weiberfaschingstreiben!!! Ich werd mir mal nen Krapfen einverleiben. Morgen ,dem einem bringst Glück, manch einem bringt es Sturz oder Pech zurück. Denn es ist ein schwarzer Tag im Christentum, Freitag der 13. dreht das Gedächtnis um. Dann am Samstag, ist alles wieder gut....Valentinstag am 14 2. So manche Frauen ,ihre Augen sich weiten. Blumenverkäufer machen Geschäft des Jahres und bring ihnen Bares. Dann, am Sonntag , zieht der Karneval mit langen Wurm durch die Städte, wie eine lange Kette. Am Montag machen viele Frei , Fasching in Bayernland , wer es wohl erfand ? Dienstag , manch einer mit Alkohol lustig und frei, denn am Mittwoch ist der Spuk vorbei. Schönes verrücktes Wochenende liebe Leut' es hat mich sehr gefreut.

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TCRI schrieb:
#Wäre es doch nur so leicht Die reise meiner Gefühle zu beschreiben gestern erst fingen wir an zu schreiben Ich wünschte mir es wäre leichter Zu sagen meine Gefühle Doch der Anfang gehört seichter Damit es am Ende etwas wird …

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Christoph Heil schrieb:
[Verse 1] Ich habe gerade eine komplizierte Zeit in meinem Leben. in dieser schweren Zeit hast du mir Halt gegeben. Du bist in meiner chaotischen Welt geblieben, hast mir verdeutlicht – was es heißt zu lieben. Meine Andersartigkeit schreckt dich nicht ab... Was für ein verdammtes Glück ich mit dir hab! [Chorus] Wenn ich dich in meinen Armen halte – wird die Welt kurz still. Ich weiß so viele Dinge nicht, doch ich weiß, dass ich dich will! An meiner Seite – in meinem Leben – in meiner kleinen Welt! Weil sie mit dir erträglich wird und mir manchmal sogar gefällt. [Verse 2] Ich habe viele Baustellen und muss viele Kämpfe führen. Und die Chance ist groß, die meisten zu verlieren. Die Probleme werden nicht gleich verschwinden. Du bleibst da und versuchst Lösungen zu finden. Mein kaputter Lebenslauf schreckt dich nicht ab... Was für ein verdammtes Glück ich mit dir hab! [Chorus] Wenn ich dich in meinen Armen halte – wird die Welt kurz still. Ich weiß so viele Dinge nicht, doch ich weiß, dass ich dich will! An meiner Seite – in meinem Leben – in meiner kleinen Welt! Weil sie mit dir erträglich wird und mir manchmal sogar gefällt. [Verse 3] Meistens geh ich unter und kann kein Land mehr sehen. Habe aufgehört zu glauben, ich werde das verstehen. So manche Lawine hat mich komplett vergraben. So viele frische Wunden hinterließen ihre Narben. Doch mein seltsames Verhalten schreckt dich ab... Was für ein verdammtes Glück ich mit dir hab! [Chorus] Wenn ich dich in meinen Armen halte – wird die Welt kurz still. Ich weiß so viele Dinge nicht, doch ich weiß, dass ich dich will! An meiner Seite – in meinem Leben – in meiner kleinen Welt! Weil sie mit dir erträglich wird und mir manchmal sogar gefällt. #couple #love #liebe #zusammenhalt #unterstützung #fürsorge #dankbar #liebeslied #lovesong

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Christoph Heil schrieb:
[Verse 1] Ich suche ständig meine Sachen weil ich sie verlege... Bin in meinem Bekanntenkreis oft nur die Nervensäge. Ich komme nie zum Punkt, denn ich schweife dauernd ab. Es ist nicht selten, dass ich die Schnauze voll von mir hab. Vielleicht schreibe ich dir auch dreitausend mal am Tag, und das bedeutet momentan, dass ich dich einfach mag! Verwendest du ein Satzzeichen zu wenig, oder eins zu viel, beginnt das Kopfkino mich zu ficken, egal ob ich das will! [Chorus] In meinem Kopf ist dauernd Party – manchmal lädt er mich auch ein! Und ich bin auch okay damit, nur ein Gast darin zu sein. Zwischen Depression und Superheld liegt nur ein Augenblick! Meine Höhenflüge brachen mir schon so oft das Genick [Verse 2] Ich hyper-fokussiere meist nur nicht notwendige Dinge, Ich habe dadurch Schlafprobleme und tellergroße Augenringe. Wie ne Schneeschippe schiebe ich Probleme vor mir her... Sie lösen sich dadurch nicht auf, sondern werden mehr. Ich hab gedacht es ist normal – für mich ist es das ja auch. In schlechten Phasen weiß ich selber, dass ich Hilfe brauch! Doch dazu müsste ich in der Lage sein, diese anzunehmen. Es gibt ja viel mehr Menschen mit viel größeren Problemen. [Chorus] In meinem Kopf ist dauernd Party – manchmal lädt er mich auch ein! Und ich bin auch okay damit, nur ein Gast darin zu sein. Zwischen Depression und Superheld liegt nur ein Augenblick! Meine Höhenflüge brachen mir schon so oft das Genick [Verse 3] Bevor ich ne Sache beende, fang ich tausend andere an. Erreiche dadurch nie die Ziele und bin auch nicht nah dran. Ich kann deinen Satz beenden, bevor du ihn begonnen hast. Ohne Rücksichtnahme, ob dir das dann eigentlich so passt. Lieber eine Stunde putzen – als zwei Minuten am Telefon. Ich leide selber richtig übel an meiner Prokrastination. In Mahnungen kann ich schwimmen, mache sie nicht auf. Irgendwann geht das mal daneben, ich warte da schon drauf. [Chorus] In meinem Kopf ist dauernd Party – manchmal lädt er mich auch ein! Und ich bin auch okay damit, nur ein Gast darin zu sein. Zwischen Depression und Superheld liegt nur ein Augenblick! Meine Höhenflüge brachen mir schon so oft das Genick #adhd #adhs #neurodivergent #fun #diagnose

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FINN.Project schrieb:
So bisschen dies so bisschen das, scheissegal was ich mach, niemand kann uns aufhalten. Eyyy, ich glaub ich getrau mich heut ein Mädchen anzusprechen! Bin gut drauf hab meine Gang dabei. Ein Hangout ist geplant wir wissen bloss nicht was machen, wahrscheinlich wird es wieder essen bei Mc‘s. Wieder geld verprassen über tote Witze lachen, sich danach hassen weil Konto wieder auf null, ja man das sind Tatsachen. #songtext #artist P.S. Mein YouTube Channel heisst: FINN.Project würde mich riesig freuen wenn ihr vorbei schaut:)

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Liebeszauber2fan schrieb:
Ich spiele Liebeszauber 2 Noch nie war ich in diesen Gefängnismauern so frei Ich sitze im Unterricht und höre nicht zu Ich spiele nur das spiel buhhh Ahhhhh ich hab mich erschreckt die lehrkraft nimmt mir das ipad weg Was ein heck meck Ich passe auch ohne Ipad nicht auf In meinem Kopf bin ich im Liebeszauber 2 lauf #liebeszauber #emotional #deep #spieleaffe

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Nightrain schrieb:
Wiederverwendung Ein Wort in meinem Mund schon lange ausgesagt Dazu gesellen sich ein Satz, zwei, drei Die kaum Bedeutung hab'n „Warte“, „Stopp“, „Ich kann nicht mehr“ liegt bitter auf der Zung' Und doch noch mal „Es geht mir gut“ Mein Wortschatz bloß ein Buch im Array angelegt Geh Wort für Wort es wieder durch Es kommt nie was hinzu Wird nimmer groß noch klein Ein „Nein“ hängt leise in der Luft kommt nie am Boden an „Entschuldigung“, „Es tut mir leid“ Hat ewig keinen Sinn In meinem Kopf Ein Satz bloß hallt in Dauerschleife schallt „Ich hasse mich“ mir tief ins Hirn von vorn und vorn und wiederum hab's lang nicht mehr kapiert

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Daniel: Sehr schöne Worte
Nightrain: Dankeschön :)
Das Reh Im Wald stehe ich mit großen Bäumen, feines Moos auf dem ich steh, In der dunklen Ecke da vorne, tut es immer noch so weh! Weh, wie ein angefahrenes Reh, Doch wer fuhr? Wer saß am Steuer? Überfahren und dann im Graben, soll ich wie sie es mir raten, den Jäger holen und das Reh erschießen? Oder bin ich hoffnungsvoll und suche es? Ich finde es, wo Wunden fließen. Bin kein Heiler, kein Arzt und auch kein Psychologe, Sehen tu ich nur das leidende Reh. Es braucht Ruhe und ganz viel Liebe. Mir geht es schlecht, wenn es sagt "Geh!" Soll ich gehen? Kann es gehen? Ich glaube es bleibt für immer lahm, doch um das Reh herum wachsen Blumen, und in den Blumen seh ich Samen. Ich sehe, wie sie nach der Blüte fliegen, Und seh wie sie wachsen ringsherum. Jedes Sprießen will ich gießen, ich schulde es dem Reh, darum! Und so bewegt sich jetzt das Reh, mit Blumen die von ihm erzählen. Manchmal Pflück ich sie und schenk sie anderen, mit der Warnung: "Weh und Reh, sehen dich, Blumen erkennen jedes Gesicht, Lass sie blühen, sie verblühen in sich, Und erkenne, wie die Welt zu dir spricht". #Reh

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Nightrain schrieb:
Laut im Stillen Ich öffne meinen Mund doch fühl' mich stumm Meine Worte sind leer für mich ungesund Ich hör mich nicht mehr hab schon lang keinen Mumm hab mich selbst längst verlor'n In Gedanken, so schwer bin zum Schweigen gebor'n weiß mein Reden ist dumm Halt die Welt nicht mehr aus hab nie Rache geschwor'n Keiner hört mir je zu Ich bin nirgends zuhaus Atme tief ein in Ruh' Und dann knips ich mich aus Und hätt ich nur gewusst es gab dich in der Welt Doch ich hab ignoriert wen mein Leben hier hält So war ich zwar stumm aber du warst es auch was ich and'ren warf vor mein Vergehen zuhauf

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Tara schrieb:
Kuchen Dich um sie kümmern, Oh, ist es doch so schwer? Dich um sie zu kümmern, kannst, oder willst du (es) nicht mehr? Verschwendest keinen Gedanken an sie, so lasst sie doch Kuchen essen! Lasst sie hungern, Lasst sie friern´ Lasst sie weinen, Lasst sie sterben Lasst sie, in ihren Gräbern schrein´ Was kümmert es dich schon, wenn sie leiden? Du kannst dir Brot und Kuchen leisten #Kapitalismus #Gerechtigkeit #Armut #Reichtum

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