Cookie_Kojote schrieb:
- Anders sein - Anders sein, ist nicht schlimm. Anders sein, ist ein cooles Ding, leider gibt es deswegen Mobbing. Nur damit ihr es wisst, an jeden von euch: "Bleib so wie du bist!" Bitte verstell dich nicht, du bist speziell, ich weiß das sowas sticht, aber halte dein Gleichgewicht. Und ja,du wirst jemanden finden, und ja,dein Schmerz wird verschwinden.

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Cookie_Kojote schrieb:
Irgendeine Last auf der Seele, irgendein Ast in meiner Kehle. Kahle,graue Wände, ich möchte dass ich das was ich baue,beende. Ich kann nicht mehr, auch wenn ich glücklich bin, ist alles schwer, was wenn ich ausdrücklich spring? Meine Krankheit überflutet mein Herz, mein Leid blutet aus Schmerz. Alles läuft gerade besser, aber alles angehäuft bis zum Messer. Ich möchte weinen, und nicht scheinen. Ich möchte sauer sein, und nicht wie eine Mauer einzig und allein. Bin umgeben von Gittern, Liebesleben ist am zittern. Warum geht es nicht glücklich zu sein? Warum ist diese scheiß Krankheit so gemein? Ich glaube mein Leben ist ein Grabstein.

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Arnaud Sanon schrieb:
#fantasie #reim Fantasie Eine Fantasie blühend Und diese sehr beruhigend Du darfst dir alles vorstellen Und dich ruhig drauf einstellen Sie wird vielleicht Realität Nun verspürst du die Rarität Kaum in Worte beschreibbar Doch ist sie nicht unscheinbar Viele Ideen kommen Doch du musst dich besonnen Lass sie nicht verlieren Du musst sie notieren Der Weg wird sein steinig Doch du musst nicht gehen einbeinig Vielseitig und facettenreich Es ist dein Königreich Du entwickelst einen Traum Doch es ist dein Freiraum in dem tust was du willst Deine Gedanken stillst Die Fantasie wächst Es wird ein Fest Du bist dein Gastgeber Das merkst du selber Jede Fantasie ein Fest Indem du drin steckst Ausweitend und vorbereitend Wird es hervorragend Liebe den Moment Denn Du bist präsent Und dein Argument Sie wird zum Event

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Cookie_Kojote schrieb:
Du fragst, fragst dich wieso du mich jagst. Du sagst, sagst dass du mir wehtatst. Du magst, magst dass du hinter mir her trabst. Ich sehe, sehe dich immer wenn ich mich umdrehe. Ich flehe, flehe dich an,damit ich weitergehen kann. Ich stehe, stehe hier,damit ich mit dir ausgehe aufn Bier. Du verfolgst mich, verformst dich, bist nicht du selbst, und weißt nicht wie du Beziehung und Freundschaft auseinanderhältst. Ich will dich nicht verletzen, ich werde dich auch nicht still versetzen. Aber ich muss mal atmen, und nochmal: Wir sind nicht Zusammen!, ich werde deine Gefühle nicht einfangen.

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Cookie_Kojote schrieb:
Ich wünschte ich könnte hier weg, ich erkenne hier keinen Zweck, ich bin hier doch nur Dreck. Aber es gibt kein Entkommen, das Leben hat mir meine Freiheit genommen, ich fühle mich durch mein Leid benommen. Selbst wenn ich was sagen würde, würden sie mich mit 1000 Tausend Fragen schlagen, während ich mein Herz auf der Zunge trage. Möchte niemanden mit meinen Problemen ruinieren, ich würde lieber mein Leben nehmen, dann muss ich nicht mehr mit dem Leid existieren. Würde irgendjemand merken, dass ich morgen nicht mehr da bin? Konnte ich irgendjemanden stärken, bevor ich verborgen irgendwohin spring?

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Cookie_Kojote schrieb:
Ich träum von dir, ich singe von dir, ich dichte von dir, ich lebe von dir, mein Herz bebt von dir... Du hast so schönes Haar, wie schrecklich es beim abgewöhnen war. Du hast so schöne braune Augen, sie werden jeden Blick in meinem Traum von dir saugen. Nehme einmal den Motorradhelm ab, meine Liebeszellen sterben glatt. Dein Charakter war so speziell, dein Geschmack war Karamell, wir beide hatten mehr als Freundschaft als Ziel. Ich habe mich früher einmal verplattert, jetzt ist es mein Herz,was klappert. Darf ich dich bitte noch einmal sehen?, damit ich noch ein letztes Mal strahl, bevor wir unseren eigenen Weg gehen? Bitte umarm mich ein letztes Mal, damit mein Herz warm wird, und irgendwo im Pfahl etwas lebendiges schwirrt. Bitte berühre mich ein letztes Mal, damit ich nach 4 Jahren spüre deine Qual. Wir beide waren zueinander immer phänomenal, doch irgendwann wolltest du mich nicht mehr und wurdest radikal.

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Cookie_Kojote schrieb:
Ich höre dauernd Stimmen, die immer gegen den Strom schwimmen. Jeder hält mich für bescheuert, es ist mein Hirn, was mich fernsteuert. Mir wird schwindelig, ich denke ich hab eine Spinne auf meiner Stirn, meine Hände werden schrumpelig, meine Sicht zu der Schlinge wird neben den Dingen dicknebelig.

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Cookie_Kojote schrieb:
Siehst du wie es mir geht? Siehst du wie die Träne fließt und spürbar ist wie ein Magnet? Siehst du dass ich vor dir anders bin?, siehst du dass ich weiterhin ins schwarze Loch rein spring? Ein Dämon steht hinter mir flüstert: "Du weißt dass es losgeht, das sieht doch ein Blinder, dein Leben ist verdüstert, du wirst von mir weiter gefüttert." Ich will ihm nicht zuhören,schreie rum: Kannst du nicht endlich aufhören?! Er sprach weiter: "Du weißt ich werde dich zerstören, ich werde Zich von mich beschwören, ich müsste ins Reich der Fabel gehören." Ich will nicht,will nicht dass du bei mir bist!, dass einer wie DU bei mir ist! Weil du mich zum Sterben zwingst, und du willst dass ich mich mit Scherben umbring! Du weißt dass das ganze nur mit dir anfing! Diese Gedanken lassen nur wieder die Wut in mir kochen, sie vergiften mich wie der Stich eines Stachelrochen! Und das für Wochen! Wochen lang musste ich mir die Worte von dir anhören, du wirst einer von der bösen Sorte gehören!

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Cookie_Kojote schrieb:
- Ein Mädchen - Ein Mädchen - völlig allein -, ihr Blick war kalt und aus Stein. Immer fasste sie sich am Nacken, hatte Panikattacken, und hasste ihre Macken. Helfen,ja,helfen wollte ich ihr, wir lebten in verschiedenen Welten, aber ich kannte das Gefühl von Einsamkeit - es war nicht selten - . Ich sah ihr Leid - was selbst heute noch schreit -, ich vergass ihre Krankheit, somit flog sie weg die Zeit. Ich habe nicht genug auf sie geachtet, sie hat ständig bei den falschen Leuten übernachtet. Alle lachten über sie, was sie wohl über sie dachten... ...wie ich die Situation jetzt ganz anders betrachte. Aber ich sagte dennoch keinen Ton, das Mädchen aus der Vergangenheit war Ich, ich war die Person. Die Gegenwart zeigt mir,ich habe mich nicht um mich gekümmert, ich lag am Boden,ich war zu sehr zertrümmert. Meine Nettigkeit wurde ausgenutzt, mein Charakter wurde verschmutzt, er ist nicht mehr Kunst,nein, er ist schon fast umsonst. Und doch stellt man sich an manchen Tagen die Frage,wann du das Glück mal abbekommst.

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Cookie_Kojote schrieb:
Ich bin fertig damit, damit Vertrauen aufzubauen, es ist nervig, aber es bringt nichts davon abzuhauen. Dein Blut friert ein, bald verlierst du dein Bein, denn es ist wie Stein,grau,trist, es ist vielleicht das einzige wo ich wein,und was ich vermiss'. Glukose in deinen Augen, was soll schon eine kostenlose Narkose bei einem Untoten wie mich taugen? Dein Hals zugeschnürt, ebenfalls wird dein Nacken berührt. Du lässt dir deine Seele drucken, verlierst deine Kehle, und wirst wie alle andren in den Spiegel gucken. Im Alltag ducken, jeder kann auf dich spucken, du bist schon so tief gesunken. Du wirst von deinen Freunden ausgenutzt, ich bin eine Zeugin, nur das negative wird aus dir rausgeputzt. Du wirst traurig wenn du merkst,dass du jemanden umarmst, ich hoffe dass du nicht zu tiefst in Freundschaften rumkramst. Ich weiß nicht ob du das abspülen kannst, ich weiß nur das sich das anfühlen kann, wie Riesen große Angst.

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Cookie_Kojote schrieb:
Streue Salz in deine offene Wunden, wegen dir ist alles falsch, wegen dir bin ich durch Starkregen ertrunken. Bäume fliegen durch den Verkehr, Albträume sind angestiegen durch das Meer. Tiere sterben wegen Müll am Strand, Scherben werden überdeckt durch Sand. Flugzeuge stürzen im Freien ab, grosse,fette Fahrzeuge verkürzen die Reihen auf den Autobahnen - es wird knapp. Krieg herrscht hier zu viel, darum frage ich dich: "Sind wir für dich ein Brettspiel oder was ist dein Ziel?" Klima wird schlimmer, es ist alles nicht mehr so prima - mehr Leute verstecken sich in Zimmern. Wir müssen zusammenhalten, und dürfen die Hoffnung nicht abschalten. Mein Leben dient dir nicht als Übung, wenn ich drüber nachdenke kommt niemand überlebend hier raus - Sondern muss maßgebend durch die Blutung geradeaus. Menschen mit Verzweiflung, und du berechnest mit einer Gleichung unsere Ausbeutung. Leute weinen wegen dir, Leute wollen zum Tod WEGEN dir, Leute verstehen nicht warum, warum es so schnell endet, warum sich das Blatt so schnell wendet. Unzufriedenheit und Einsamkeit spürt man selbst zu zweit.

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Cookie_Kojote schrieb:
-Diese Wut- EINMAL sage ich wie es mir geht, und jedes Mal bist du die Person, um der es sich dreht. Hey,du warst auf einem Blind Date, erzählst die ganze Zeit von dieser Frau, die eh wieder gleich weggeht. Erzählst immer schneller,schneller, wirkst wie aufgedreht, bist du etwas ein Schrifsteller vom Alphabet oder ein Komet,der in den Planet eingeht? Du schreist und schreist jeden an, keiner hat ne Chance fürs Reden, bitte?,wann?? Hör doch mal zu, sonst schwör Ich gebe ich dir gleich ein zweites Tattoo! Sagst jedem was an ihm scheisse ist, aber hey du bist perfekt, ob das stimmt? Weiß ich nicht! Deine Wut tut uns nicht gut! Also geh bitte mit deinem Neid oder ist dir deine Aufmerksamkeit für deinen Unfug nicht gut genug?

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Cookie_Kojote schrieb:
Meine Nase zu, in dieser Phase wein ich in Ruh'. Ihr bedeutet mir so viel, ihr habt mich ausgebeutet, war das euer Ziel? Lebe unter Angst und Schrecken, ich weiß noch wie du mich zwangst mein Ich aufzudecken. Neuer Anfang,neuer Umgang, teurer Gedankengang, der Fischfang sprang. Der Pegel sank, die Faustregel schwank.

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Cookie_Kojote schrieb:
Ich habe Probleme, die niemand verstehen kann. Ich habe eine Fassade, die man durch mein Verhalten ansehen kann. Ich sage am Anfang eines Gespräches: "Bis dann!" Versuche einen Neuanfang, doch frage mich langsam Wann? Die Ängste,die ich bekam, die Schwächen,die man mir ansah, das Stechen,was geschah. Meine Hände brechen, Verbandsbände sprechen. Wände werden aufbrechen, Strände werden unsere neuen Oberflächen. Fühle mich beobachtet, lache mit Manie bis zur Ohnmacht. Ich war die,die dauernd in Träumen schrie, kauernd in Räumen sich verzog, sich die Kommentare herzog, und sich die Jahre ständig auf der Waage wog. Ich war die,die sich depri Songs anhörte, und sich mit kaputten Kartons zerstörte. Die Geige spielte schief, die Reichweite die ich rief, der Satz: "Ich leide!" war massiv. Mein Kopf ist überfüllt von Kunststoff, der Topf brüllt und ich hoff'. Hoff,dass die Krabben nicht schreien, und dass sie mir den Sauerstoff ausleihen. Meine Kehle wird von Tentakeln bewacht, mein Seele wird von Höllenspektakeln umgebracht. Der Schatten hat sich hübsch gemacht, und hat das Auf und Ab der Gefühle bedacht.

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Cookie_Kojote schrieb:
Du hast mich verlassen, und ich kann dich nicht hassen. Du warst meine zweite Hälfte, für dich lag ich beiseite und war die elfte. Wieso hast du nie was gesagt? Du hast nie nach meiner Meinung gefragt, und ich habe dich dennoch lieb gehabt... Ohne Worte gingst du, du bist die,die mich auseinandernimmt, du warst eine der falschen Sorte, wozu hatte ich wegen dir Sorge? Wir beide mit alten Fotos ausgeschmückt, die Trauer die mich bedrückt. Ich werde zu Stein, ich merke,dass ich wein. Mir hat man beigebracht Weinen wär ne Schwäche, ich werde mit den anderen Steinen sprechen, damit meine schönen Flächen nicht brechen. Aber eins noch: WARUM musstest du mich verletzen? WARUM musstest du mich mit einem andern Mädel versetzen? WARUM habe ich das verdient? WIESO werde ich mit diesem Zweck gedient?

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Cookie_Kojote schrieb:
Nimm meine Leiche und werf sie ins Wasser, deine ist nicht die gleiche,sie nervt nicht,sie wird wenn dann nur blasser. Bitte bleib bei mir, "bitte probier das Kleid, du bist bereit,sag einfach Bescheid". Hätte ich das nur nicht gesagt, die Marionette,die mich ständig fragt. Dein Kleid feuerrot, mein Neid innerlich tot. Du sagtest,du gehst nur einmal weg, ich fühle mich jz wie Dreck. Gucke auf die Uhr, und merke,du warst ziemlich stur. Es wurde langsam spät, es ist dein Leben, was dich jz verrät. Du schwammst auf der Oberfläche, ich hatte Todesangst, ich dachte mein Herz würde brechen. Du kannst nie wieder mehr sprechen, hab vergessen,wie du klangst, wie du sangst,und mich zum Tanzen zwangst.

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Cookie_Kojote schrieb:
Ich gehe durch den Sandsturm, ich stehe unter Brand,sehe keinen Leuchtturm. Meine Hand wird zu Asche, ich habe keine Wasserflasche. Mit letzter Kraft Skorpione aufschneiden, ich kann ohne dich leiden! Aber ich mach weiter, das Liebesdach wird breiter. Stecke fest in Teer, mich stresst die Flut,das Meer. Meine Stirn heiß wie die Glut, nein,es ist nicht die Wut. Habe 40° Grad Fieber, mir wäre ein Bad jetzt viel lieber. Dennoch kämpfe ich für dich, mit Bauchkrämpfen und einem heftigen Stich. Mit kräftigen Augen, versuche ich deinen Blick wegzusaugen. Aber du bist weit entfernt von mir, ich hab gelernt, ich komme zu dir! Unser Schwur, ist meine Spur. Ich werde dünner, meine Figur ist zertrümmert, aber ich werde die sein,die sich um dich kümmert. Der Phönix wird alt, die Tipps werden kalt, bin ich schon soweit? Ohne dich bin ich aber niemals bereit!

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Cookie_Kojote schrieb:
I know what you're thinking, you wish you can swimming. But you're stuck in the whirlpool, and YOU thought you were cool? The clock thinks: "what?", she wants to shut. You are a waste of time, and no place to shine. You always wants more, but you still run against the door. I knew you were a jerk before!

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Cookie_Kojote schrieb:
Ich weiß nicht was ich schreiben soll, ich finde mein Leben nicht mehr toll. All mein Schweiß, meine tote Seele ist heiß, meine rote Kehle hat keinen Preis. Ich sitze hier und bleibe stumm, schwitze,schreibe und schiebe die Freude heute beiseite. Meine Knie weich wie Butter und zittern, ich fühle mich wie ein Drucker,bloß eine Kopie von Gittern. Meine Hand erkenne ich nicht wieder, renne los mit Fieber, mir ist ein Kloß viel lieber. Ich bin ein kühler Stein geworden, ich bin allein und wollte mich selber ermorden. Ich wünsche mir wieder lieben zu können, ich würde es jedem gönnen, jedoch werde ich das nicht mehr können. Ich spüre bei jedem Song Wärme, bin aber nur ein Bruchteil von Kernen. Mit Seil und Hoffnung zu Pfeil in der Brust mit Kopfsprung. Bin kurz in die Schlucht gefallen, nach dem Sturz ist mir die Flucht eingefallen, aber selbst an der Spitze konnte ich mich bei der Hitze nicht festkrallen.

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Cookie_Kojote schrieb:
Ich werde dich bis zum Tod beschützen, und dich mit knapper Not stützen. Ich liebe dich, ich verabschiede mich nicht, auch wenn alles sticht. Auch wenn der Wind mich wegzieht, ich nehme selbst blind keinen Abschied. Selbst im Labyrinth finde ich dich wieder, denn ich bin dein Krieger. Ich falle so tief, den Kristallen,denen ich hinterlief, waren agressiv und negativ. Aber egal,hauptsache du bist positiv!

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