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Hanna schrieb:
Gefangen in deinem Schmerz Immer geht es nur um dich Alles was ich denke Beziehst du auf dich Alles was ich fühle geht unter Nie geht es wirklich um mich Ich bin nur ein Film am Sommerabend Eine Belustigung, ein Spiel Aus Langeweile nutzt du mich aus Willst von mir zu viel Ich gebe, du nimmst Überwachst mich, lässt mich nicht frei Wie sehr ich mir harmonische Zweisamkeit wünsch Es ist toxisch, daß Schöne geht vorbei Doch du machst es immer wieder Trampelst über meine Gefühle Lässt nicht zu, dass ich mich distanziere Ich weine still, weil ich mich trotzdem bemühe and Schuldig fühle Mein Gewissen plagt Dich zu verlassen Ich weiß, ohne mich Wirst du die Welt hassen Doch eigentlich bin ich besser ohne dich Doch da. Schon wieder willst du mein Mitleid Und die Falle schnappt zu Ich kann nicht anders, komme trösten Deine Zange zieht meinen Atem zu, Doch ich bemerke es erst Wenn ich wieder keine Luft bekomme Ich weiß nicht weiter... Was soll ich tun?

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'phōnıxh' schrieb:
~Vergraben im Herzen~ Die Entscheidung fällt mir schwer die Versuchung ist so groß dabei liegt´s in meiner Hand hol mich raus aus dieser Schlucht bin gelenkt durch meine Angst und gelenkt durch meine Sucht ich bin endlos tief gefallen und bekomme keine Luft. Dabei liegts in meiner Hand doch das will ich mir nicht glauben also Kämpf ich gegen an aber helfen tut´s mir nicht.. Die Erinnerung in Scherben die Entscheidung fällt mir schwer doch die Antwort die lag immer schon vergraben in meim Herz. ~phönixh

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Erina schrieb:
Wegesrand Ich seh dort In blauer Zier Ein Vergissmeinich Am kühlen halbschattig Ort Zerbrechlich die Lieder öffnend Gleich geh ich los und pflück es dir. „Tu mir nichts, ich bitte dich!“ Spricht klingelnd Vergissmeinich lau „Lass mich stehen, ich bitte dich! Geh fort und schau von weitem mein leibliches Blau! “ So geh ich und behütet es fortan Morgens wenn die Nachtigall noch singt Wenn der Tag noch nicht vom Trubel des Lebens laut erklingt Mittags wenn das Türmchen schallt Die Glocke die Flur entlang hallt Dein Blümchen erschüttert Abends wenn der Mannemond Den Wind eisig pfeifen lässt Er rau über den Boden bläst Und am Buchengrund Dein Blümchen fröstelnd friert So halt ich schützend wacht So ziehen Tage des Mai ins Land Und Schützling blüht in prächtig Blau Muss ich mich doch bald verabschieden Halte schützend ein letztes Mal meine Hand Bis die Zeit gekommen ist „Bis nächstes Jahr, ich bitte dich! Bewahre mich wieder der Gefahr! Bitte, vergiss Mein nicht!“ Dann nehm’ ich Abschied, seh es verblüh’n, Im Herzen jedoch wird sein Blau noch weiter glüh’n Und kehre bald so wie versprochen, Und find’ es lieblich, nicht vom Winter gebrochen. Bis nächstes Jahr, mein zartes Band — liebst Vergissmeinnicht am Wegesrand!

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Hildegard–dein Handschuhhalterr: Das Leben ist kein Wunschkonzert, dennoch wünsche ich mir mehr
Nightrain schrieb:
suddenly some time most of the time everything's fine then suddenly I'm not alright the moon is high, the stars they shine I feel so down and hate the night but usually I love the night the world feels whole, I'm fully mine then everything's no longer right I stay awake, hope it gets fine then something starts to cross the line my stars they shine no longer bright I feel like nothing's really mine the good things start to leave my sight then soon I feel like that it might soon get better to be fine and when I wake everything's right but that is just a dream of mine the next day everything is fine till sorrow wraps around me tight and I know I shouldn't whine cause mostly everything's alright but then I lay awake at night and nothing feels like it is fine everything is what I fight I wish the stars would finally shine

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Louise: Ich finde es ganz schön geschrieben, am besten gefällt mir die Zeile “the world feels whole, I’m fully mine” ✨
Nightrain: Dankeschön :D
HaoN(he/him)🎧🏳️‍🌈🏳️‍⚧️🎸🤓📓: Du hast da meine Gefühle beschrieben, echt krass
Nightrain schrieb:
Morgen ist ein neuer Tag neuer Tag, neues Leben manchmal hätte ich das gern ganz besonders, wenn das Leben meinem Glücke scheint so fern neuer Tag, neue Leute manchmal bräuchte ich das sehr ganz besonders, wenn die Leute mir das Leben machen schwer neuer Tag, neuer Körper manchmal wünschte ich das mir ganz besonders, wenn mein Körper lediglich bloß scheint zur Zier neuer Tag, neues Ich öfters wäre mir das lieb doch Ich wär nicht länger ich drum vergiss ruhig, was ich schrieb

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Hanna: Sehr schön geschrieben!
Nightrain: Dankeschön :)
sunniva 🌻 schrieb:
WUT Ich bin des Menschens größte Macht, ebenso auch deren tragischste Asthenie. Ohne mich würde sich die Welt wandeln zur Utopie, nie wieder käme es zu solch einer zermalmenden Schlacht. Mitnichten wäre die Existenz ohne mein Sein, die Bitternis steckt tief in euern allen Gemütern. Aus Urzeiten ich schon in dem Kern des Menschen blieb, denn in der dusteren Mitte der Sterblichen fühle ich mich daheim. Ich beglücke mich an eurem Frust, ich wachse mit eurem Schmerz. Bei euren erbitterten Streben gedeiht in mir die Lust, es zugrunde zu richten und und zwar euch Menschens größter Schatz, euer schlagendes Herz.

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Julian schrieb:
Im Krieg und in der Liebe sind alle Waffen erlaubt (Sprichwort) Ist Liebe denn wie Krieg? Was bedeutet in der Liebe Sieg? Das man Alles was man will auch kriegt, selbst wenn einem dabei Alles um die Ohren fliegt. Für den Mann sein Trieb, für die Frau, all die Zeit ein «Hab dich lieb» Für den Sieg die Wahrheit gerne mal schnell verbiegt Die Schuld immer nur auf den anderen schriebt
 War man doch am Anfang nicht so verliebt? Wo ist jetzt die Liebe die verzeiht, die Liebe die vergibt? Nun sucht man nur noch, wie man den anderen besiegt Was ist in der Liebe wahrer Sieg? 
Ist es nur der Trieb oder ein «Hab dich lieb» Was passiert wenn es nicht geschieht? Dann mit Worten wie mit Feuer speit und gemeinsam um die Wette schreit Was bleibt ist eine Beziehung so kalt das es selbst in einer Wüste schneit Vor Schmerz trägt man nun ein Trauerkleid Schwor man nicht im höchsten Liebesglück einander einen Eid? Wo ist nun die Liebe die vergibt, die Liebe die verzeiht? Durch Streit scheint die Beziehung dem Tod geweiht, weil der Krieg nach Liebe die Menschen grausam entzweit Aber der Mensch kann kaum anderes, der Hunger nach Trost macht ihn zu Allem bereit Willst du einen Rat der dich von diesem Krieg befreit, zurückführt zum Liebesglück deiner Vergangenheit? Gibt es einen Weg der zurückführt zu jenem Liebesglück, dass man davon nochmal kosten darf ein Stück? Oder ist die Suche danach doch eher Verrückt, wie wenn man nach unsichtbaren Geld sich bückt? Ich meine es gibt einen Weg dorthin zurück, mein Rat dich aber nicht entzückt Du hast den «lieb mich!» Knopf deines Partners zu oft gedrückt Ohne Einverständnis wie Eva vom Baum der Liebe deines Partners gepflückt Wenn der Mensch über seinen Wunsch nach Liebe nur geduldig schwieg, 
ruckzuck beendet das den Krieg und schenkte der Beziehung einen gar göttlich Sieg Bedingungslos zu lieben führt zum Frieden, so werden Beide in der Beziehung wahrhaftig siegen.

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Erina: Sehr berührend – mit viel Gefühl und Wahrheit geschrieben! Regt zum Nachdenken an.
Erina: Vor allem dein Bild mit der Wüste, in der es schneit, ist mir besonders im Gedächtnis geblieben.
Julian: Danke Erina :)
Julian schrieb:
Sucht man in Deutschland noch nach wahrer Liebe Oder geht es nur noch um die Triebe Für die Frau die Romanik, für den Mann der Sex Um den Hunger nach Trost zu stillen, wie Tyrannosaurus Rex aber Liebe ist doch mehr doch wahre Liebe ist so schwer man braucht Geduld so zahlreich wie der Sand am Meer Man gibt gibt gibt liebe oft ohne Hoffnung auf Wiederkehr Das deine Gutmütigkeit nicht ausgenutzt wird, ist ohne Gewähr Man wird wie zum Spielzeugteddybär Das Geben und Nehmen, es ist nich fair Jeden Tag an dem man wartet, ist in im Herzen noch ein Speer Schlussendlich kriegt sie/er alles und du bleibst wieder leer Ist dann Wahre Liebe doch nur eine Mär? Gereimte Grüße Julian #Liebe #Suche

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Der Scherbenhaufen Ich bin zart wie eine Blume, Und hart wie ein Stein, Schuppen die mich panzern, Drache müsst man sein. Einfach Feuer speien, auf Alles was mich stört, Fliegen in den Höhen, wo mich keiner hört. Weise Augen ahnen, so einfach ist es nicht. Berge lieber Scherben, Bevor noch mehr zerbricht.

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Dandu schrieb:
Gewissensklage. Soll ichs bereuen und daher tun, Soll ichs lassen und weiter schweigen? Soll ich es sagen? Soll ich es zeigen? Oder Solls im vergangenen ruh‘n?

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Erina schrieb:
Wunder Ich liebe dich dein kleines Lächeln dein vergnügtes Quieken deine Art und Weise die Welt so neu zu sehen Ich zeige dir was für mich alltäglich und gewohnt ist und du erklärst mir welcher Zauber hinter den Dingen steckt welche Faszination die Welt als großer Spielplatz auf Zeit für uns bereithält Ich liebe dich dein kleines Lächeln dein vergnügtes Quieken deine Art und Weise die Welt so neu zu sehen So viel Lebenskraft und Freude in so einem kleinen Wesen Jeder Schritt wird zur Entdeckung jedes Gehörte, Gesehene, Gefühlte – ein Schatz, der irgendwann in Normalität verblasst Doch heute ist die Welt für uns voll Fantasie und Wunder – Wunder durch kindliche Augen betrachtet

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#DieSchulebrennt Es gibt kein Hitzefrei Lalalala Tempˋratur bei 103 Lalalala Es ist viel zu heiß Lalalala Dürfen nicht mal Eis Lalalala Wir woll'n in die Ferien Doch reden über Studien Keiner ist motiviert Niemand hat es kapiert Es gibt kein Hitzefrei Lalalala Tempˋratur bei 103 Lalalala Es ist viel zu heiß Lalalala Dürfen nicht mal Eis Lalalala Wir sitzen hier gebunden Und zählen schon die Stunden Keiner hört mehr zu Alle wollen nur Ruh Bitte gönn nen Like Lalalala Sonst kriegst du nen Strike Lalalala Komm gönn auf Ehre Lalalala Sonst send ich dich in die leere Ne ehrlich bitte Liked! 🥺🥺🥺🥺🥺 Tu es für ihn 🐷

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Louise (spam)

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Ich sagte dir, es geht mir gut, als wär dein Fehlen keine Glut, als hätt mein Herz sich längst befreit, doch jede Lüge schreit nach Zeit. Ich ließ dich geh'n mit stolzem Blick, versteckte Tränen Stück für Stück. Du sahst nur Stärke, niemals Leid, doch innerlich war ich nicht bereit. Die Nächte sind jetzt viel zu still, kein Lachen mehr, das füllen will die Leere, die du hinterlässt , du fehlst in allem, was mich hält. Ich wollte stark sein, wollte mehr, doch ohne dich ist alles leer. Die Worte „mir geht's gut,, ein Trug, ein schwacher Trost, ein Selbstbetrug. Wenn ich zurückkönnt, nur für kurz, ich würd verzeihen, vergessen, Sturz. Doch Stolz war laut, die Liebe stumm, nun steh ich hier, verlorn, so dumm. Du warst mein Halt, mein leiser Klang, mein Morgenlicht, mein letzter Fang. Ich ließ dich zieh'n, aus Angst, aus Wut, jetzt sag ich's ehrlich: Mir geht's nicht gut.

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Der Löwe Kräftig kämpft der Löwe Mutig, groß und stark. Grell kreischt die Möwe, weil sie Eiscreme mag.

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Anna Amalia schrieb:
Mein Geschenk für dich Modelliere für dich im Mondenschein, Bis Mitternacht, ganz allein. Scheinbar ewig mal ich es schön an, Da ich früher nicht schlafen kann. Male vorsichtig und genau, Mitsamt Farbexperimenten die ich mich trau. Mit all den Farben, den vielen Bunten, Weiß längst nicht mehr wo ist oben, wo unten, Werd noch ganz verrückt! Frag mich drei Uhr Nachts was mach ich nur, Ist schon fast wunderschön wie in der Natur. Ja es ist schon fast perfekt, Nur ein kleiner Fehler sich noch versteckt. Alles bereit Mut gefasst Suche beginnt Gefunden, und doch verpasst. Angst zu groß, Schüchtern wie die Nacht. Was mach ich bloß? Was hab ich mir gedacht?

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Al Natura Erika kauft Esoterika im Edeka. Entwirrtes Elfenhaar, weht vorm Bio-Altar: "Oh Al Natura, rette mich! Mach mich zum Gözt, ergözte mich! Körper, Seele, Geist und Ich, Wollen ein Gramm Einklang."

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~E~ schrieb:
Du und ich_ Lache nicht über deine Witze Sie macht mir nicht wirklich was aus diese Hitze Sie fragen alles ok? Er nannte mich fee Ich schwimme in dem träumenden see Kopf versteht es aber reagiert nicht Ich spüre keine Pflicht nicht des Wettkampfes Gewicht Manchmal nimmt mir etwas meine Sicht Doch ich finde immer wieder alleine zurück zum Licht Meine Kleidung ist manchmal schlicht, verliere fast nie mein Gesicht auch nicht vor Gericht So anders als mein liebes geschwisterchen Er ist ein Stern und ich das kleine Lichterchen Ich bin die Ameise, er die grille Er liebt Vanille, wir haben beide einen starken Wille, doch in mir herrscht die Stille Ich sitze und sehe ihn fliegen Werde mich im Wind und Wasser wiegen Während ich mir wünsche bei ihm zu sein Doch dieser Wunsch der bleibt geheim „Irgendwer muss es tun, wieso also nicht du?“ Ich verzichte und rufe zu dir: nur zu, nur zu Während ich die Leichen der Ameisen wegräume die an ihm zweifelten Wir beide, wir lächelten Hoffe es wird nie seine Leiche sein Denn dann bleibe ich nicht daheim Werde wahrscheinlich immer hinter ihm aufräumen Doch es ist okay denn so kann er träumen Er ist in seiner eigenen Welt Wie er sich verhält ist das was vielen gefällt Seine eigene Dimension Keiner versucht eine Imitation Schon immer anders als die anderen Gibt cleverere aber keinen Bunteren Zieht andere an wie ein Magnet Der Wind Gottes weht dorthin wohin er geht Kann sein ,dass er sich mit irgendwann dreht So wunderschön Kann jedem den Kopf verdrehen So wunderschön wie Orchideen Arbeite ununterbrochen Bis die Vase ist zerbrochen Stehe zwar gerne im Mittelpunkt Bin aber doch kein Einzelpunkt oder Dreh-und Sammelpunkt Trage immer eine Maske Während ich mich durch die Welt Taste Sahst du jemals richtig in mein Gesicht? Wahrscheinlich nicht Schneller Wechsel zwischen Lachen und erstem Gesicht Das Gedicht sollte sein; schlicht. Kein Bericht Schneller Wechsel zwischen dir und hier Schneller Wechsel zwischen hier und mir Gefühle ziehen vorbei wie das Leben Ist es ein Segen? Tanze im Regen Werde keine wünsche hegen Mache allen was vor Lausche nicht nur mit dem Ohr Passe mich ihnen an Dieser Klang…. Spiele das was sie wollen Hörst du das Grollen? Genie im Anpassen Wollen wir es hierauf belassen? Spiele immer nur eine Rolle Manchmal meine eigene ,manchmal eine tolle Bald kommt die nächste Ist doch eine nette Geste Bis ans Ende meines Lebens? Stets nach oben strebens Blieb in der Mitte, vorne hatte ich keine Lust Doch dieser eine Satz. Er weckte in mir so viel Wut und Frust Denn er rief mir was zu Und ich rannte bis ich vorne war; im nu Ich rannte bis ganz nach vorne und noch weiter Meine Laune wurde heiter Bis ich meine wahre Kraft gezeigt hatte Es war keine knappe Sie zog sich wieder zurück tief in mir Wie ein Souvenir Schneller Wechsel zwischen hier und daheim Keiner hat mein Herz ganz für sich allein Schneller Wechsel zwischen dir und mir Will das ihr mich anerkennt Will das es steht auf Pergament Ich mag mein früheres selbst nicht Was hat welches Gewicht Mag keine Personen die so sind wie ich war Nächstes Jahr ist nah

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Hanna schrieb:
Erinnerung Die Kleider sind noch da. Keine Last, nur noch Erinnerung. Ich falte sie ein letztes Mal. Nehme den frischen Geruch auf und drücke einen Kuss auf jedes von ihnen, Dann schließe ich den Schrank. Meine Hände tragen Narben. Früher wollte ich die Scherben kleben. Jetzt formen sie ein neues Bild, ein Muster der Heilung. Ich gehe zur Tür. Ein letzter Blick, dann wird es dunkel.

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Hanna schrieb:
Loslassen In meinem Schrank liegen die winzigen Kleider. Sorgfältig zusammengelegt bilden sie drei kleine Stapel. Eine Träne rinnt mir die Wange runter. Ich spüre die Leere in meinem Innern. Verloren. Für andere schon längst vergessen. Für mich noch nicht. Verloren. Ein Kampf den man nicht gewinnen kann. Verloren. Mein Herz zersplittert Und ich schneide, sodass Blut herunterläuft. Tonlose Schmerzen, tonlose Schreie. Verloren. In meinem Schrank liegen die winzigen Kleider. Sorgfältig zusammengelegt bilden sie drei kleine Stapel. Eine Träne rinnt mir die Wange runter. Ich spüre das ungeborene Kind unter meinem zerbrochenen Herzen. Ungeboren. Für andere ein Anlass zur Freude. Für mich jedoch nicht. Ungeboren. Verloren. Mein Herz zerspringt Und ich sammle die Scherben ein. Blutige Hände. Tonlose Schreie, tonlose Schmerzen. Ungeboren. Verloren.

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~E~ schrieb:
Me and the ocean_ Feel inside me and see how dark it is There‘s an ocean of feelings But I’m scared of water ‘Can‘t even swim I was waiting to be rescued I reached out my hand But they watched me going under They left me in the deep Knowing I couldn‘t swim I was throwing in my feelings How could they not see me? Asking for help? Now that they are gone All I have is wasted Trust So I built a raft on my own Scared all the time That I might Fall again But thought of all the people Maybe I better stay alone I pull it all alone So don‘t hold on too tight Now that they‘re gone All I have is wasted Trust And so much fear Now that they are gone Can‘t accept them anymore All I have left is wasted trust Wasted Trust and so much fear #inspiredbywastedlovebyJJ

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~E~: Which song should I make next? Or is my English so Bad? :)
Louise: I mean, you could be inspired by any song which makes you feel something exploring new traits of your creativity. Btw, you’ve chosen the same profile image as me 🙃🌺
~E~: Yes. I saw it just now