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Animae Vox schrieb:
Im Strom des Lebens Ich halt das Steuer fest in eig’ner Hand, durch Sturm und Stille fahr ich gegen Land. Kein fremder Kurs bestimmt mehr mein Gesicht, ich folge dem, was aus mir selber spricht. Doch was ist Wille, wenn das Ziel sich neigt, und jedes Tun im Nebel sich verstreicht? Doch das Segel spannt sich, lechzt nach offnem Raum, es trägt mich fort auf Wellen wie im Traum. In ihm entfaltet sich mein tiefstes Streben, ein leiser Windhauch wird zum Ruf: zu leben. Der Kompass ruht in meiner eignen Brust, er zittert leicht, doch weist er mir mit Lust den Pfad, der fern von Lügen weitergeht – wo meine Wahrheit wie ein Feuer steht. Wahrheit ist Licht – Es flackert, flieht und spricht, bricht in der Nacht und weicht dem Angesicht. Doch auch ein Anker ruht in meinem Sein, ein Ort, der flüstert: „Hier bist du daheim.“ Er hält mich, wenn das Meer zu toben droht, und schenkt mir Wurzeln tief in Sturm und Not. So treibt mein Sein durch Zeit und Tiefe fort, ein Schiff aus Traum, gebaut an keinem Ort. In mir das Steuer, Segel, Licht und Stein – und ein Anker – still, verborgen, tief und rein. ~A.V.~ PS.: Hier mal ein kleines Lebenszeichen, hoffe es regt zum Nachdenken an und einige erkennen sich darin wieder.✌️

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kampf kater: Sehr schön geschrieben!!
bukephalos 7 schrieb:
#Die Ungreifbare Ein jeder sucht, doch nicht ein jeder findet sie. Sie die Ungreifbare. Sie die niemand versteht noch kontrollieren kann. Sie die über allem thront, ob Frau ob Mann, und ein Schlüssel zu allem ist. Doch genutzt wird sie noch zu selten, doch sie hat keine Frist. Wer sie hat, der ist glücklich und strahlt aus allen Wolken Weshalb alle sie in ihr Leben lassen sollten. Sie die so unverkennbar ist , das jeder sie misst, der nicht das Glück hat ihr zu wiederfahren und die Ungreifbare nicht erlebt in unzählich vielen Jahren. Sie beeinflusst jeden und wenn sie einmal da ist zieht sie jeden in ihren Bann. Sie die niemand versteht noch kontrollieren kann. Ist sie einmal da möchte man sie nicht verlieren und stattdessen mit ihr alles einmal probieren. Sie füllt einen mit positiven Gefühlen und in einem Kopf dreht es sich dann wie zwischen Windmühlen. Sie bringt einen auf positive art durcheinander, doch gibt sie einem einander und sorgt dafür das man sich wünscht niemand andern. Man weiß nie wann sie auftaucht, ob heute ob irgendwann, Sie die niemand versteht noch kontrollieren kann. Nur reicht sie alleine nicht immer aus um das große Glück zu erlangen, sie muss immer zwei befangen damit das Glück zwischen diesen kann anfangen. Jenes Glück kann jedoch leider auch enden und manchmal hilft es nicht sie zu drehen und zu wenden, manchmal zeigt sie ihre Schattenseiten und bringt mit ihr Unglück, wodurch sich ein jeder wünscht ein zurück. Deshalb hat auch Sie negative Seiten und manchmal nur ein geringes Zeitfenster, Nach welchem dann auftauchen viele Gespenster, doch nun steh ich hier und schrei es hier und jetzt laut aus dem Fenster!: Sie ist zu wertvoll um sie zu verfluchen und es nicht mal für mal wieder zu versuchen, bis man die findet mit der man sie ein Leben lang teilen kann. Sie die niemand versteht noch kontrollieren kann

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kampf kater schrieb:
Der Morgen steht grau ohne Blätter die Bäume. Der Tag ist noch jung doch schon plagen mich Träume. Ich schaue den Menschen mit Angst ins Gesicht. Bist du mir nun Freund oder magst du mich nicht? Es sprachen die Götter lasst nach unserem Bilde die Menschen nun machen - leider wurden`s nur Wilde! Wir sind wild geblieben über vieltausend Jahre. Sind aus Liebe geboren ha`m die Liebe verloren.

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#DieSchulebrennt Endlich gibts Hitzefrei Lalalala Tempˋratur bei 103 Lalalala Es ist viel zu heiß Lalalala Doch wir kriegen Eis Lalalala Wir woll'n in die Ferien Schau'n eh nur noch Serien Keiner ist motiviert Das hat jeder kapiert Endlich gibts Hitzefrei Lalalala Tempˋratur bei 103 Lalalala Es ist viel zu heiß Lalalala Doch wir kriegen Eis Lalalala Wir sitzen hier gebunden Nur noch 7 Stunden Keiner hört mehr zu Doch bald haben wir Ruh Bitte gönn nen Like Lalalala Sonst kriegst du nen Strike Lalalala Komm gönn auf Ehre Lalalala Sonst send ich dich in die leere Ne ehrlich bitte Liked! 🥺🥺🥺🥺🥺 Tu es für ihn 🐷 Und schöne lange Ferien!!!🥵🏝️

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Erina schrieb:
Zahnpasta Schlafend liegst du auf dem Sofa da vom langen Tag geschafft ich wecke dich sanft und reich dir Zahnbürste mit Zahnpasta War der Weg zum Bett zu schwer, du trugst mich damals heim – ein blutiges Knie, ein blauer Fleck, ich war dein kleines Kindelein Heute seh’ ich deine Wunden Bin dein schützend Schild durch Liebe und Fürsorge tief verbunden – und wieder schwindet leise ein Stückchen Kindheit dahin Schlafend liegst du auf dem Sofa da vom langen Tag geschafft ich wecke dich sanft und reich dir Zahnbürste mit Zahnpasta – so, wie du es früher tatst für mich (Für meine Mutter, die hart arbeitet, um mir jeden Wunsch zu erfüllen)

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Emilia Alizada schrieb:
Vergessen Die Welt gespalten Menschliche Werte veralten Ein Trend menschenverachtend zu sein Denn vergessen haben sie das Leid. Das Leid von Menschen nur mit einem anderen Glauben Mussten den Tod sehen mit eigenen Augen. 100 Jahre später es wiederholt sich Der Hass wird wieder laut Und plötzlich verschwindet das Licht Und das bunt verfällt zu Staub. Schwarz-Weiß denken Ohne die Person zu kennen Hautfarbe und Glaube ist uns nun ein Dorn im Auge Die Menschen nun egal In Kauf nehmen wir die Qual Mit “mehr Sicherheit“ definieren wir unsere Taten Jedoch ist die Fremdenfeindlichkeit verantwortlich für diesen Schaden. Überlebende stehen auf Wollen uns warnen, bevor alles verfällt zu Staub Doch hinhören will keiner Mit dem Hass geht es weiter. So lasst mich zitieren eine Frau voller Mut: „Es gibt nur menschliches Blut“! - Im Gedenken an Margot Friedländer

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Mohamed schrieb:
Ich will... Meine Freunde fragen ob alles ist gut? Ich sage: „Ja es geht vorbei im Nu". Doch es gibt Sachen die sie nicht wissen. Ich fühle mich eigentlich schon seit Stunden beschissen. Und sie alle wollen mir Hilfe geben. Aber ich will einfach nicht mehr leben. Ich bin müde vom Leben und vom Kämpfen. Ich warte auf den Tod mit einem Lächeln im Gesicht. Seit 3einhalb Jahren bin ich am kämpfen. Doch ich kann nicht mehr es wird mir zu viel. Die Depression ist jetzt am Gewinnen. Und ich sehe zu und kann nichts tun. Ich will nur das mich jemand versteht. Eine Umarmung wäre doch gut. Ich will doch nur das alles vorbei geht. Suizid? Mal gucken, wir werden noch sehen. Ich will nur das mich jemand versteht. Eine Umarmung wäre doch gut. Ich will doch nur das alles vorbei geht. Suizid? Mal gucken, wir werden noch sehen. Ich werde euch die Wahrheit sagen. Ihr stellt mir darauf viele Fragen. Ihr fragt warum rede ich nicht? Hier werdet es ihr sehen versetz dich in mich. Ich bin aufgewachsen das ich nicht reden kann. Nicht über meine Gefühle oder anderen Kram. Ich habe gelernt alleine zu kämpfen. Diese Geheimnisse in mir um niemanden zu verletzen. Ich habe das Gefühl wenn ich versuche zu rede. Nerve ich Leute weil ich ihnen zu viel gebe. Zu viel Liebe, Zu viel Aufmerksamkeit. Und sie alle sagen lass es doch sein. Ich habe es nie bekommen deshalb mache ich das. Ich will nicht das Leute erleben wie ich. Am Ende zu sein und denken ich hasse mich. Ja es stimmt ich hasse mich. Niemand sagte zu mir ich liebe dich. Das einzige was ich kann ist nichts. Ich wurde immer gelassen im Stich. Mutter schon viel zu früh gegangen. Mit 6 musste ich schon auf meinen Beinen stehen. Für meine Geschwister sorgen das machte ich. Ich bin ein Mensch für andere und nicht für mich. Hier jetzt seht ihr was in mir ist. Wie ich so denke und was ich hab. Ich muss euch aber sagen das ist nicht alles. Alles was ich sagte sind vielleicht 10. 10 Prozent und nicht mehr. Lass uns persönlich treffen und ich sage was du willst. Von meiner Kindheit bis warum ich mich selber töten will. Vielleicht hältst du mich auf, mal sehen. Ich will nur das mich jemand versteht. Eine Umarmung wäre doch gut. Ich will nur das alles vorbei geht. Suizid? Mal gucken, wir werden noch sehen. Ich will nur das mich jemand versteht. Eine Umarmung wäre doch gut. Ich will nur das alles vorbei geht. Suizid? Mal gucken, wir werden noch sehen. So ich habe alles gesagt. Mal gucken ob ich es noch schaff. Brauchst du Hilfe? Ich bin für dich da. Willst du mehr über mich wissen? Dann rede mit mir. Ich werde dir dann alles sagen. Von meine Gefühlen bis hin zu den heutigen Tagen. Mir egal ob persönlich oder nicht. Kannst du nicht persönlich dann ist es kein Problem. Aber bitte merk dir eins. Ich bin für dich da. Ich habe viel Schlimmes erlebt. Ich will doch nur das es dir besser geht. Nimm nicht Rücksicht auf mich. Als ob es jemand macht für mich. Hast du Probleme bin ich da. Es wäre schön für mich wenn ich dir helfen kann. Willst du mir helfen? Gar kein Problem. Mal gucken ich hoffe wir werden uns sehen. Ich hoffe euch nur das Beste. Ich will euch nur noch was sagen. Ich liebe euch alle und danke das ihr mir versucht habt zu helfen. Ich wünsche euch ein gutes Leben.

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Mohamed: Hier ist nicht alles in Reimen ich habe was neues versucht ist das gut?
Erina: Ob mit oder ohne Reime ist nicht entscheidend für ein Gedicht. Wichtig ist Emotionen wecken zu können, Gefühle auszudrücken und die richtigen Worte zu verwenden die das erreichen...
Mohamed: Dankeschön
kampf kater: He, Mohamed, du hast doch schon so schöne Gedichte, also in REIMEN geschrieben!! Mach doch bitte weiter so - schreibe weniger, aber doch GEREIMT! Denn das hier ist ja eine REIMSEITE und gerade in Gedichten lassen sich Gefühle gut unterbringen und ausdrücken! (Nimm´s mir nicht krumm, mein Freund - ist nur ein Vorschlag!)
Mohamed: Dankeschön für den Tipp
Getreideflockenmischung: Vielen Dank fürs Teilen!
Mohamed schrieb:
Zerbrochene Hoffnung Ich dachte Liebe wäre was für mich. Aber nein anscheinend ist es das nicht. Ich glaubte Liebe kann für alle sein. Aber nein ich bin jedes Mal allein. Immer als ich jemanden hatte lieb. Nach der Beziehung dann ein trauriges Lied. Ein Echo der Stille, ein einsamer Schrei. Bleibt nur der Schmerz, wenn die Liebe ist vorbei. Ich gab mein Herz, gab alles hin. Doch immer war da ein dunkler Sinn. Die Mauern stürzen, Tränen fließen still. Weil niemand meine Seele wirklich will. Immer als ich jemanden hatte lieb Nach der Beziehung dann ein trauriges Lied. Ein Echo der Stille, ein einsamer Schrei. Bleibt nur der Schmerz, wenn die Liebe ist vorbei. Ich frag mich, ob ich anders bin. Diese Gedanken sind die ganze Zeit in mir drin. Der Glaube an das Glück, er stirbt so schnell. Verstummt die Hoffnung, wird das Herz nicht hell. Immer als ich jemanden hatte lieb. Nach der Beziehung dann ein trauriges Lied. Ein Echo der Stille, ein einsamer Schrei. Bleibt nur der Schmerz, wenn die Liebe ist vorbei. So sitz ich hier, allein und leer. Wann endet dieser Schmerz, ich weiß es nicht mehr. Ein letzter Ton, so traurig und so klein. Ich bin dazu verdammt, für immer allein zu sein.

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Mohamed schrieb:
Wie alles begann Vor dreieinhalb Jahren, da war ich noch klein. Zwölf Jahre alt, das Leben schien rein. Doch dann kam der Tag, ein Schrei, ein Stich. Meine Eltern vor meinen Augen, ich wollte das nicht. Seit diesem Tag, da ist nichts mehr wie es war. Ein Schatten legt sich über mich, es ist für immer da. Die Welt ist grau, die Farben sind verblasst. Die Erinnerung an jenen Tag, die mich so krass erfasst. Wie alles begann, dieser Schatten auf mir. Ein einsamer Kampf, gefangen in mir. Die Tage ziehen vorbei, doch der Tag bleibt so lang. Ich such' einen Weg, zu entkommen dem Zwang. Wird es je wieder hell, find' ich meinen Schatz? Oder bleibt nur die Leere an diesem dunklen Platz? Ich fühl' mich so leer, so nutzlos und klein. Selbstzweifel fressen mich auf, lassen mich nicht allein. Ich schau in den Spiegel und seh' ein fremdes Gesicht. Nicht gut genug, sagt meine Seele, alles in mir bricht. Jeden Tag lieg' ich wach, die Gedanken kreisen nur. Bin ich wertvoll? Bin ich liebenswert? Oder nur eine Figur? Diese Last auf den Schultern, sie drückt mich zu Boden. Niemand, der mich für diese Tat wird loben. Wie alles begann, dieser Schatten auf mir. Ein einsamer Kampf, gefangen in mir. Die Tage ziehen vorbei, doch der Tag bleibt so lang. Ich such' einen Weg, zu entkommen dem Zwang. Wird es je wieder hell, find' ich meinen Schatz? Oder bleibt nur die Leere an diesem dunklen Platz? Meine Freunde, sie sind da, doch manchmal fühl' ich mich fern. Sie reden und lachen, doch ich bin oft nur ein Stern. Sie erzählen mir nicht alles, machen Pläne ohne mich. Als wär' ich unsichtbar, als gäb's nur sie, nicht mich. Ich versuch' zu verstehen, warum ich so allein bin. Aber es bringt alles nichts, es macht doch kein Sinn. Ein Teufelskreis aus Schweigen und Schmerz. Zerbricht und leer ist mein kleines Herz. Wie alles begann, dieser Schatten auf mir. Ein einsamer Kampf, gefangen in mir. Die Tage ziehen vorbei, doch der Tag bleibt so lang. Ich such' einen Weg, zu entkommen dem Zwang. Wird es je wieder hell, find' ich meinen Schatz? Oder bleibt nur die Leere an diesem dunklen Platz? Und so steh ich hier, mit all dem Gewicht. Ein Junge von Fünfzehn, der sein Lachen nicht spricht. Die Zeit heilt vielleicht, doch die Narben bleiben. Ein stummer Schrei, durch die Seele am treiben. Wie alles begann... Ein Flüstern im Wind. Als es passierte, war ich doch noch ein Kind.

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Ruh Ich benötige die Ruh Es ist nur ein Schnitt, bitte lass es zu! Das einzige Seil, dass mich an der Klippe hält, das verhindert, dass mein Körper endlich fällt bist du. Wenn ich es abschnitt bekäme ich im nu die lang ersehnte Ruh. ~NOah

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Der Schmetterling Zerschmettertes Ich, nenn mich Schmetterling Hübsches Ding, kann kaum sing, Spinnen spinnen innen drinnen, Netze auf, die mich fingen Flatternd hadernd, In garnenden Fasern, Kunstvoll gesponnen, Pulsierende Adern Zerschmettertes Ich, nenn mich Schmetterling #Schmetterling

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Marie Prange schrieb:
“Nie nur ich” Ich hasse es, ein Zwilling zu sein, nie gehör ich ganz allein. Nie bin ich mal Nummer eins, immer teilen – das ist keins. Jeder Blick vergleicht uns zwei, keiner fragt: „Was willst denn du dabei?“ Was ich fühl, geht oft verloren, als wär ich nur halb Mensch geboren. Freundschaften? – Meist zu zweit. Nie nur ich, das tut so leid. Ich will wen, der mich nur kennt, und nicht gleich auf sie auch brennt. Mein Geburtstag – dieser Tag, den ich nie wirklich leiden mag. Keine Stunde, ganz für mich, immer wir – nie nur ich. Ich will nicht teilen, will mal Raum, will mal leben, nicht im Traum. Ich hasse es – so tief, so sehr, dass ich oft gar nichts mehr begehr. Ich hasse sie – ich sag’s ganz klar, auch wenn sie mir mal wichtig war. Doch heute tut’s einfach nur weh, weil ich nie alleine geh.

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kampf kater: Aber aber - ist das wirklich wahr?? Oder nur eine gereimte GESCHICHTE!
Marie Prange: Meine Gedichte beruhen alle auf wahre Begebenheit☝️
'phōnıxh' schrieb:
~Endloss Tief~ Tu als wär es nichts die Einsamkeit nicht schlimm verstecke all die Narben vergesse all die Stimmen. ~~ Die Stimmen die mir sagen: "Vergiss nicht wer du warst errinner dich zurück an die Dinge die geschahen. Du gräbst dich in das Loch du schaufelst immer weiter als gäbs dort unten Hoffnung dabei bräuchtest du ne Leiter. Nur weil man so startet heißt das nicht das man so bleibt doch je länger du da unten bist vergisst du wie man heilt. Du gräbst dich immer weiter weil du denkst du hättest recht und vielleicht ist das auch richtig doch hier unten gehts dir schlecht. Bau dir eine Leiter anstatt endlos tief zu graben wir alle sind hier oben und wir werden auf dich warten." ~~ Verstecke mich vor Menschen in dem Loch das ich mir grub jetzt lebe ich hier unten und bin stolz auf was ich schuf. Vergessen sind die Stimmen die einst wussten was ich brauch ich lebe jetzt hier unten und ich komm auch nicht mehr raus. ~phönixh

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Lisa Recheis schrieb:
Sonett Apollo und Hyathintus (im Dialekt) Apoll und Hyazinth spün im Woild und spialn mit an Diskus - wie liab und dann kommt a besa Diab tötet Hyazinth - das es knout. Apoll docht es wor sei Schuid Und mocht aus seinem Bluat a Bluam. Sein Trän wird zum - klanem Bruam. Er woid net woiten er hot kou Geduid. Apoll im weißen Gwand schaut Hades on, Er bettelt um sein Liabhober - so widmen dos Hades es nimma aushouten konn. Hyazinth steaht wieder im Bühd Und Apoll umarmt ihn fescht. Se herzen sie und gean ins Gefüht. Lisa R. #new #greekmythology #Lovestory

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kampf kater: Das sagt mir NÜSCHT!
~E~ schrieb:
Romeo_ Romeo save me In my dreams I can you already see From where I ever be I‘m feeling so alone See all the happy couples with the balloon Such a view Ikeep waiting for you Is your love for me true? You keep me waiting for you But you never come Are you already gone? I‘m crying tears in red Is this in my head? It‘s again starting to snow I don’t know What to think My glasses aren‘t pink He knelt to the ground When he my finally found Is love a staid Pulled out a ring and said When we finally met „Marry me Juliet“ „You never have to be alone“ „We will have such a balloon“ „I love you and that‘s all I really know“ „Until the snow will flow“ „I talked to your Dad“ My tears in my head are red Is this the right choice The whisper from a voice „Go pick up a white dress“ „It‘s a love story baby, just say yes“ #CardiganLove #lovestory

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Christoph Heil schrieb:
Schwarze Leere [Verse 1] Gerade habe ich noch mit dir gelacht – jetzt bin ich zu Haus! Ziehe meine Schuhe und Socken und auch die Fassade aus! Sie wiegt schwer – doch ist leichter! Als die Leere die sie bedeckt! Oh wie verdammt bitter und nur selten süß, dieses Leben schmeckt! Mit einer Flasche Wein versuch ich aufzufüllen, was ewig Leer! Ich mag sie nicht bei mir haben, doch sie kommt immer wieder her! Zerstört all meine Erfolge, alles was ich schon erreicht! Aus diesem „JA – Das werde ich schaffen!“ wird ein vielleicht! Ich seh nur noch meine Fehler, vielleicht bin ich Pessimist! Aber es ist gerade alles scheiße, so wie es gerade alles ist! [Chorus] Und ob ihr es glaubt, oder nicht?! Weise Worte helfen gegen diese schwarze Leere nicht! Und ob ihr es wollt, oder nicht?! Der Krug geht nur solange zu Wasser, bis er bricht! Und so zerfallen die letzten Reste, dieser scheinbar heilen Welt! Und ich kann nur dabei zusehen, wie sie mir aus den Händen fällt! [Verse 2] Gerade war ich der König der Welt – jetzt bin ich am Boden! Der Film der in meinem Kopf gespielt wird, gehört verboten! Er läuft weiter bis zum Ende! Die Fernbedienung ist total defekt! Oh wie verdammt bitter und nur selten süß, dieses Leben schmeckt! Mit ein paar wenigen Substanzen, füll ich mir diese Leere auf! Doch das Leben zieht mich runter, ich komme gar nicht richtig drauf! Jeden Schritt den ich vorwärts ging, folgen drei zurück! Was für mich ein echter Kampf ist, sieht für euch aus wie Glück! Ich seh nur noch meine Fehler, vielleicht bin ich Pessimist! Aber es ist gerade alles scheiße, so wie es gerade alles ist! [Chorus] Und ob ihr es glaubt, oder nicht?! Weise Worte helfen gegen diese schwarze Leere nicht! Und ob ihr es wollt, oder nicht?! Der Krug geht nur solange zu Wasser, bis er bricht! Und so zerfallen die letzten Reste, dieser scheinbar heilen Welt! Und ich kann nur dabei zusehen, wie sie mir aus den Händen fällt! #ambivalenz #depressionen #adhs #deepthoughs #masking #fassade #feeling

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Marie Prange schrieb:
„Schatten“ Früher war das nicht so. Da ging’s um Lernen, ums Verstehen, nicht ums Gewinnen. Da war Schule schwer, ja – aber nicht schwer auf meiner Brust. Jetzt ist da diese Besessenheit. Diese Stimme in mir: „Du musst die Beste sein. Reichen reicht nicht.“ Ich schreib eine Zwei – und fühl mich wie ein Versager. Weil sie eine Eins hatte. Weil alle sofort fragen: „Und? Wie lief’s bei ihr?“ Nie: „Und bei dir?“ Nie ich. Ich bin auch gut. Aber ich bin immer nur ‘auch’. Immer nur im Schatten von jemandem, der das nicht mal böse meint. Aber ich spür ihn – jeden verdammten Tag. Ich vergleiche mich ständig. Mit Noten, mit Leistung, mit Wert. Und es frisst mich auf. Von innen. Dieser Druck, diese Angst, zu enttäuschen – meine Eltern, mich selbst. Alle. Ich will nicht nur gut sein. Ich will glänzen. Strahlen. Aber irgendwie wird’s immer dunkler. Je mehr ich versuche zu scheinen.

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~E~: Schule ist nicht alles. Ich habe auch früher diesen Druck gehabt und mein ganzes Leben dafür hintenangestellt. Jetzt versuche ich mich mehr um meine Freunde zu kümmern. Ich habe viele Sachen die ich früher nicht musste. Jedoch habe ich grade auch viele Probleme ,weil ich Schule nicht mehr nach ganz vorne stelle. Bei mir ist es grade eine schwierige Zeit eben, weil ich andere Sachen gefunden habe die mir auch wichtig sind. Beides ist gefährlich.
Mohamed schrieb:
Seit Dreieinhalb Jahren Es war mit Zwölf, da kam ein kalter Wind, Verstummt ist in mir das glückliche Kind. Seit dreieinhalb Jahren habe ich es schon. Im Kampf mit einem Feind auf meinem Thron. Das Lächeln, das ich zeige, ist nur Schein. Denn tief in mir da brennt's, bin oft allein. Verloren in Gedanken, Tag und Nacht. Hab ich das echte Leben schon verpasst? Die Welt dreht sich weiter, doch ich steh' still. Ein unsichtbares Gewicht, das ich nicht haben will. Jeder Tag ein Kampf, den keiner sieht. Wie ein Blatt im Wind, das einfach flieht. Ich wünsch mir nur, es wär' vorbei. Doch diese Schwere bleibt für alle Zeit. Ich sitze in der Schule, hör' nicht zu. Die Worte der Lehrer, sie gehen im Nu. Verloren in Gedanken, so fern und weit. Gefangen in meiner Einsamkeit. Freunde fragen, "Alles klar bei dir?" Ich nicke nur und sag, "Ja, klar, bin hier." Doch in mir schreit alles, ich will nur raus. Aus diesem engen, dunklen Haus. Die Welt dreht sich weiter, doch ich steh' still. Ein unsichtbares Gewicht, das ich nicht haben will. Jeder Tag ein Kampf, den keiner sieht. Wie ein Blatt im Wind, das einfach flieht. Ich wünsch mir nur, es wär' vorbei. Doch diese Schwere bleibt für alle Zeit. Ich sehe andere, wie sie lachen, frei. Und frage mich, wann bin ich wieder dabei? Die Leichtigkeit, sie ist mir fremd geworden. Verliere mich in tausend düst'ren Sorgen. Ich will doch fühlen, tanzen, wirklich leben. Nicht nur in dieser grauen Welt umher schweben. Die Welt dreht sich weiter, doch ich steh' still. Ein unsichtbares Gewicht, das ich nicht haben will. Jeder Tag ein Kampf, den keiner sieht. Wie ein Blatt im Wind, das einfach flieht. Ich wünsch mir nur, es wär' vorbei. Doch diese Schwere bleibt für alle Zeit. Die Nächte lang, der Schlaf, er will nicht kommen. Hab schon so viele Tränen mitgenommen. Ich schließe die Augen, seh' nur Dunkelheit. Kein Ausweg, nur die tiefe Einsamkeit. Ich sehn' mich nach dem Licht, nach einem Blick. Der diesem Leiden endlich gibt 'nen Knick. Die Welt dreht sich weiter, doch ich steh' still. Ein unsichtbares Gewicht, das ich nicht haben will. Jeder Tag ein Kampf, den keiner sieht. Wie ein Blatt im Wind, das einfach flieht. Ich wünsch mir nur, es wär' vorbei. Doch diese Schwere bleibt für alle Zeit. Ich sprech' es aus, die Worte fallen schwer. Ein leises Echo kommt von irgendwoher. Ich brauche Hilfe, halt' es nicht mehr aus. Vielleicht gibt es doch einen Weg hinaus. Ein erster Schritt, so klein und doch so groß. Ich hoffe, dass ich diese Chance nutz' bloß. Die Welt dreht sich weiter, doch ich steh' still. Ein unsichtbares Gewicht, das ich nicht haben will. Jeder Tag ein Kampf, den keiner sieht. Wie ein Blatt im Wind, das einfach flieht. Ich wünsch mir nur, es wär' vorbei. Doch diese Schwere bleibt für alle Zeit. Fünfzehneinhalb Jahre, seit ich zwölf bin, grau, Ich hoffe so sehr, irgendwann wird es hellblau. Vielleicht finde ich den Weg, irgendwann, Dass ich mein echtes Leben leben kann.

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Mohamed schrieb:
Der letzte Ton Die Uhr tickt leise, doch die Zeit steht still. Ein Schatten tanzt im Raum, wo niemand bleiben will. Vergessene Melodien, ein Echo aus der Nacht. Frag' ich mich, was man mit all den schönen Träumen macht. Und die Farben zieh'n sich langsam aus der Welt. Ein leiser Abschied, der mein Herz zerfällt. So viele ungesagte Worte, die nun schweigen. Während meine Tränen fallen und sich stumm vor Trauer neigen. Dein Bild steht noch auf meinem Tisch, verblasst im Grau der Zeit. Erinnert mich an Lachen, das so endlos weit. Die Wärme deiner Nähe, ein Kamin, der kalt. In dieser leeren Stille, mein Ruf verhallt. Und die Farben zieh'n sich langsam aus der Welt. Ein leiser Abschied, der mein Herz zerfällt. So viele ungesagte Worte, die nun schweigen. Während meine Tränen fallen und sich stumm vor Trauer neigen. Vielleicht ist es so richtig, dass es so sein muss. Ein letzter, tiefer Atemzug, ein alter Schluss. Doch fragt mein Herz im Dunkeln, ob es das wert war. Das Glück so kurz, die Einsamkeit so klar. Und die Farben zieh'n sich langsam aus der Welt. Ein leiser Abschied, der mein Herz zerfällt. So viele ungesagte Worte, die nun schweigen. Während meine Tränen fallen und sich stumm vor Trauer neigen. Nur ein Flüstern bleibt zurück... Im kalten Licht… Ein letzter Blick… Und die Welt dreht sich ohne mich...

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Mohamed schrieb:
Keine Lust mehr Heute ein Tag, das mir nichts mehr sagt. Seit Kindertagen kämpf' ich, hab' so manchen Kampf gewagt. Ein Schatten in mir drinnen, der mich ständig plagte. Jeder Tag so schmerzvoll, keiner, der mich fragte. Ich hab' so viel ertragen, so tief geschöpft. Die Seele wund und müde, und ich bin erschöpft. Die Luft ist raus, die Kraft weg und das Feuer erloschen. Und ich steh' am Abgrund, innerlich zerbrochen. Was ist das denn für ein verfluchtes Scheißleben? Niemand, der mir wirklich wahre Hilfe will geben. Seit Jahren schon am Boden, die Seele kaum noch spricht. Ich hab' keine Lust mehr, weil mein Herz zerbricht. Die Kindheit war ein Schatten, kein Spiel, nur grauer Rauch. Hab' gelernt allein zu kämpfen, denn ich wurde nie gebraucht. Die Wunden sind so tief, die Seele allein mit dem Schmerz. Und diese Last zerbricht mir Stück für Stück das Herz. Ich hab' so viel ertragen, so tief geschöpft. Die Seele wund und müde, und ich bin erschöpft. Die Luft ist raus, die Kraft weg und das Feuer erloschen. Und ich steh' am Abgrund, innerlich zerbrochen. Was ist das denn für ein verfluchtes Scheißleben? Niemand, der mir wirklich wahre Hilfe will geben. Seit Jahren schon am Boden, die Seele kaum noch spricht. Ich hab' keine Lust mehr, weil mein Herz zerbricht. Ich war ein Kämpfer, ja, das sagten sie mir oft. Doch irgendwann verliert man, wenn man nur noch hofft. Auf ein Ende dieser Qual, auf einen neuen Sinn. Doch jetzt ist alles dunkel, ich weiß nicht, wohin. Ich hab' so viel ertragen, so tief geschöpft. Die Seele wund und müde, und ich bin erschöpft. Die Luft ist raus, die Kraft weg und das Feuer erloschen. Und ich steh' am Abgrund, innerlich zerbrochen. Was ist das denn für ein verfluchtes Scheißleben? Niemand, der mir wirklich wahre Hilfe will geben. Seit Jahren schon am Boden, die Seele kaum noch spricht. Ich hab' keine Lust mehr, weil mein Herz zerbricht. Die Tage zieh'n vorüber, wie Nebel, kalt und schwer. Ein Käfig ohne Gitter, doch ich kann nicht mehr. Die Hoffnung ist am Ende, ein letztes, stummes Flehen. Ich sehne mich nach Ruhe, der Kampf in mir, ich will ihn nicht mehr sehen. Ich hab' so viel ertragen, so tief geschöpft. Die Seele wund und müde, und ich bin erschöpft. Die Luft ist raus, die Kraft weg und das Feuer erloschen. Und ich steh' am Abgrund, innerlich zerbrochen. Was ist das denn für ein verfluchtes Scheißleben? Niemand, der mir wirklich wahre Hilfe will geben. Seit Jahren schon am Boden, die Seele kaum noch spricht. Ich hab' keine Lust mehr, weil mein Herz zerbricht. Keine Lust... Mich zu bewegen... Niemand beachtet mich... Ein Scheißleben…. Ich bin erschöpft.. Scheißleben…

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