Beste anzeigen: letzte 7 Tage | seit Beginn |
Mohamed schrieb:
Kann ich das? Die Schatten tanzen wieder, wenn die Nacht hereinbricht. In meinem Kopf, da brennt ein ewiges Licht. Gedanken kreisen, wie ein Schwarm von Vögeln, dicht. Über Liebe, die ich suchte, doch sie zeigte ihr wahres Gesicht. Freunde, die ich manchmal seh'n kann, fern und nah. Und die Familie, die jetzt so anders war. In meinem Kopf, da tanzen Schatten. Alte Wunden, die mich ängstlich machten. Depressionen, die mich oft erdrücken. Mentale Schwäche, die mich will zerstückeln. Jeder Atemzug ein Kampf, eine Qual. Und jetzt die Last, die ist phänomenal. Kann ich das? Diese Frage hallt so laut. Kann ich das? Hab' ich wirklich darauf gebaut? Diese Verantwortung, so schwer, so groß. Für mich selbst, denn ich bin so schutzlos. Mein Herz schreit leise, meine Seele bebt. Ob ich das schaffe, wie hab' ich das erlebt? Ich muss es tun, doch kann ich das? Die Tage zieh'n vorbei, wie graue Wolken schnell. Verlier' mich oft in mir, im dunklen Quell. Ein Lächeln aufgesetzt, für alle, die mich seh'n. Doch innen drin, da kann ich kaum noch steh'n. Die Stimmen in mir flüstern: "Du bist nicht genug." Und jeder Schritt ist schwer, ein harter Zug. In meinem Kopf, da tanzen Schatten. Alte Wunden, die mich ängstlich machten. Depressionen, die mich oft erdrücken. Mentale Schwäche, die mich will zerstückeln. Jeder Atemzug ein Kampf, eine Qual. Und jetzt die Last, die ist phänomenal. Kann ich das? Diese Frage hallt so laut. Kann ich das? Hab' ich wirklich darauf gebaut? Diese Verantwortung, so schwer, so groß. Für mich selbst, denn ich bin so schutzlos. Mein Herz schreit leise, meine Seele bebt. Ob ich das schaffe, wie hab' ich das erlebt? Ich muss es tun, doch kann ich das? Ich suche Trost, in leeren Räumen hier. Ein Echo meiner selbst, kommt nur noch von mir. Die guten Zeiten, sie sind so weit fort. Nur Stille, die mich füllt, an jedem Ort. Ich greife nach ner Hand, die keiner reicht. Ein kleiner Funken Hoffnung, der dann gleich entweicht. Der Boden unter mir, er gibt nicht nach. Ein stummer Schrei, der durch die Dunkelheit so wach. In meinem Kopf, da tanzen Schatten. Alte Wunden, die mich ängstlich machten. Depressionen, die mich oft erdrücken. Mentale Schwäche, die mich will zerstückeln. Jeder Atemzug ein Kampf, eine Qual. Und jetzt die Last, die ist phänomenal. Kann ich das? Diese Frage hallt so laut. Kann ich das? Hab' ich wirklich darauf gebaut? Diese Verantwortung, so schwer, so groß. Für mich selbst, denn ich bin so schutzlos. Mein Herz schreit leise, meine Seele bebt. Ob ich das schaffe, wie hab' ich das erlebt? Ich muss es tun, ja, ich schaffe das! Ich irr' allein in meinem Labyrinth der Qual. Verliere mich in jedem Schritt, jedes Mal. Die Stunden flieh'n, die Zeit wird nicht mehr. Mein Geist ist müde, meine Seele so schwer. Ein leises Flüstern, das im Kopf beginnt. Mein letzter Kampf, der niemals gewinnt. In meinem Kopf, da tanzen Schatten. Alte Wunden, die mich ängstlich machten. Depressionen, die mich oft erdrücken. Mentale Schwäche, die mich will zerstückeln. Jeder Atemzug ein Kampf, eine Qual. Und jetzt die Last, die ist phänomenal. Kann ich das? Diese Frage hallt so laut. Kann ich das? Hab' ich wirklich darauf gebaut? Diese Verantwortung, so schwer, so groß. Für mich selbst, denn ich bin so schutzlos. Mein Herz schreit leise, meine Seele bebt. Ob ich das schaffe, wie hab' ich das erlebt? Ich muss es tun, doch kann ich das? Ich hab' es versucht, hab' alles gegeben. Doch innerlich ist mein Herz tot und meine Seele am beben Frage mich, was bleibt, wenn ich es schaff“. Nur noch ein müder Geist, der kaum mehr lacht.

Beitrag melden als:

Danke!
Der Ohrwurm Will die Rythmen finden, die mich nicht mehr entstellen. Ich stehe am Ufer, spring in die Wellen, Frequenzen die, die Seele erhellen, Ein glänzender Wille, durchbricht meine Stille. Das funktioniert ein Ton ist ein Ton Es harmoniert Wo Ohrwürmer wohn' Sie finden Gehör, bei jedem der lauscht, Sie sind zu finden, in Allem was rauscht.

Beitrag melden als:

Danke!
A. M. schrieb:
#Neue Wege Hab so vieles erlebt, meine Seele nun bebt! Kann das Licht nicht mehr sehn, die Welt nicht mehr verstehn. Hab es niemals geglaubt, heut den Verstand mir raubt. Was habt ihr mit mir gemacht? In mir ein Feuer entfacht, das ich nicht mehr löschen kann, jetzt in mir bricht der Damm! Kann mich nicht mehr halten fest an eurem falschen Gesetz. Hab keine Alternative gelernt. Nichts mehr da, was meine Seele wärmt! Falle in die schwarze Tiefe, tausend Fragen, leere Briefe. Mein Weg führt mich ins Nichts, geh mit mir ins Gericht. Will nicht mehr sein, alles nur Schein! Während meines Falls mit Schlinge um den Hals, seh ich eine Hand, die mir zugewandt. Zieht mich raus aus der Leere, verliere alle Schwere, auf einen schönen Weg. Von mir fällt all der Dreck. Erfüllt und voll von Liebe ich nun den Schmerz besiege. Ich wache auf aus meinem Traum, werde alles neu erbaun. Neue Gesetze werden mein, verliere all die Schand und Pein. In mir erwacht neues Leben um nach Besserem zu streben. Euch lasse ich hinter mir. erstickt doch an eurer Gier!

Beitrag melden als:

Danke!
Nightrain schrieb:
Hassenswertes Manchmal hasse ich mein Leben Hasse, dass ich mal eben ohne Schwierigkeiten Worte finde die ich zu tollen Sätzen binde Hasse, dass ich mal eben die perfekten Worte habe kein Mal an meinen Grenzen schabe Hasse, dass ich mal eben alles schreiben kann, was ich denk' alle Worte hab als Geschenk Manchmal hasse ich mein Leben Hasse, dass ich mal eben ohne weiteres immer nur Einsen schreibe in der Gunst aller Lehrer bleibe Hasse, dass ich mal eben alle Fakten sofort verstehe auf ewig immer ganz vorne gehe Hasse, dass ich mal eben Nach Stunden schon ein Thema kann über das ein anderer drei Tage sann Manchmal hasse ich mein Leben Hasse, dass ich nicht eben ohne Probleme mit Leuten rede weil ich mit Sprechen habe Fehde Hasse, dass ich nicht eben verstehe, was ich sagen muss und was nicht klingt wie großer Stuss Hasse, dass ich nicht eben drauflos reden kann und Kontern immerzu endet im Scheitern Manchmal hasse ich mein Leben Hasse, dass ich nicht eben genauso wie alle anderen bin weil ich mehr als gewöhnlich spinn Hasse, dass ich nicht eben mit jedem mühlos zurechtkommen kann weil da viel Schlechtes ist an mir dran Hasse, dass ich nicht eben Freunde finde an jedem Ort und wenn sie doch bleiben, sind sie bald fort

Beitrag melden als:

Danke!
Erina: Dein Gedicht trifft sehr! ❤️
Erina: Ist toll geschrieben und verletzend!
Nightrain: Danke :)
Jana Griessner schrieb:
Vierzehn Jahre, Herz so schwer, Alle Farben fühl'n sich leer. Lachen klingt wie Fremde Lieder, Träume fallen immer wieder. Worte wiegen tonnenschwer, Niemand sieht, Ich kann nicht mehr. Schreie flüstern still im Wind, Doch keiner hört das weinend Kind. Und doch: ein Funke bleibt im sein, Ein Flimmern zart, so kalt, so klein. Vielleicht ganz leise irgendwann- fasst jemand meine Schatten an.

Beitrag melden als:

Danke!
Angelina Mastore schrieb:
Ich suche nach Hilfe doch fande sie nicht ,ich sah nur weitere Fragen in deinem Gesicht, weinend saß ich in meinem Bett und starb innerlich, aber nein ich konnte dir nicht schreiben sonnst würdest du wegen mir leiden ,ein großes Chaos in mir drin die Tränen läuft mir vom Kinn aber schon wieder schlaft ihr friedlich an meinem Arm läuft das Blut es ist wie eine innere Flut so gut aber auch wie wur ,nein nicht auf dich sondern auf mich aber ich will dir versprechen das wir uns morgen sehen aber im himmel werden meine schmerzen gehen #Live SED

Beitrag melden als:

Danke!
=>_Nicht mehr_<= Ich möchte dich umarmen, nicht mehr! In deinen Armen will ich Ruhe, ein Zuhause finden, nicht mehr! Ich möchte mich in deinen Augen verlieren, nicht mehr! Und durch deinen Blick, meine Seele binden. Würde gerne deinen Rücken streicheln und deine Hand halten, nicht mehr! Und in deiner Nähe, meine Angst verlieren. Ich möchte dir die Welt geben, nicht mehr! Denn in deiner Liebe, habe ich alles, was ich brauche. Nur lieben möchte ich dich! Nicht mehr! Denn in deiner Liebe, bin ich frei. Ich möchte mit dir schweigen, nicht mehr! Und in der Stille, unsere Herzen hören Ich möchte mit dir träumen, nicht mehr! Und in unseren Träumen, unsere Zukunft sehen. Nur lieben möchte ich dich! Nicht mehr! Denn in deiner Liebe, bin ich zu Hause gewesen. Nicht mehr, mein Schatz, möchte ich als dich! Nur lieben, Nur lieben dich, Möchte ich. ~~ Für dich! Jemanden, der mir das Leben liebenswert macht! ~~

Beitrag melden als:

Danke!
Hanna: Wunderschön geschrieben!
Mohamed schrieb:
Stummer Schrei Der Morgen graut, doch Licht erreicht mich nicht. Nur Schatten tanzen leise in meinem Blick. Die Welt da draußen lebt, lacht laut und hell. Doch hier drinnen, da ist alles öd und schnell. Die Stunden ziehen, jeder Tag ein langer Schritt. Auf einem Pfad, der langsam meine Hoffnung mit sich nimmt. Und jede Nacht, wenn Sterne still steh'n. Spür' ich die Last, die ich nicht länger seh'n. Kann, doch sie drückt mich nieder, unerbittlich schwer. Mein Atem wird zur Qual, das Herz ausgelaugt und leer. Die Welt dreht sich weiter, doch meine steht still. Ein Herz voller Narben, das nichts mehr will. Die Stille schreit lauter als jeder Sturm. Gefangen allein in meinem dunklen Turm. Ich trag' mein Lächeln, doch tief in mir. Da bleibt nur dieser stumme Schrei von mir. Erinnerungen flüstern, Worte werden kalt. Ein Echo alter Zeiten, das mich festhält. Ich seh' dein Bild noch vor mir, klar und nah. Doch die Gewissheit brennt: Du bist nicht mehr da. Die Brücken sind verbrannt, die Wege längst zu weit. Verloren in der Dunkelheit, in dieser Einsamkeit. Und jede Nacht, wenn Sterne still steh'n. Spür' ich die Last, die ich nicht länger seh'n. Kann, doch sie drückt mich nieder, unerbittlich schwer. Mein Atem wird zur Qual, das Herz ausgelaugt und leer. Die Welt dreht sich weiter, doch meine steht still. Ein Herz voller Narben, das nichts mehr will. Die Stille schreit lauter als jeder Sturm. Gefangen allein in meinem dunklen Turm. Ich trag' mein Lächeln, doch tief in mir. Da bleibt nur dieser stumme Schrei von mir. Ich hab' versucht zu fliehen, hab' nach nem Ausweg gesucht. Doch jede Tür, die ich fand, war schon längst verflucht. Man sagt, die Zeit heilt Wunden, doch meine bluten noch. Ich sinke tiefer, in diesem verzweifelt großem Loch. Und jede Nacht, wenn Sterne still steh'n. Spür' ich die Last, die ich nicht länger seh'n. Kann, doch sie drückt mich nieder, unerbittlich schwer. Mein Atem wird zur Qual, das Herz ausgelaugt und leer. Die Welt dreht sich weiter, doch meine steht still. Ein Herz voller Narben, das nichts mehr will. Die Stille schreit lauter als jeder Sturm. Gefangen allein in meinem dunklen Turm. Ich trag' mein Lächeln, doch tief in mir. Da bleibt nur dieser stumme Schrei von mir. Ein stummer Schrei, der in mir brennt. Ein Leid, das niemand jemals kennt. Die Dunkelheit mich fest hält. Weil meine Hoffnung längst zerfällt.

Beitrag melden als:

Danke!
Mohamed schrieb:
In Mir 1, 2, 3 und 4, ich habe so viele Probleme in mir. 5, 6, 7 und 8, ich habe mir darüber zu viele Gedanken gemacht. 1, 2, 3 und 4, ich habe so viele Probleme in mir. 5, 6, 7 und 8, ich habe mir darüber zu viele Gedanken gemacht. Die Probleme sind Liebe, und auch nicht zu vergessen die Familie. (Yeah) Ein weiteres Problem sind Freunde, verlassen haben mich schon viele Leute. (Yeah) Alles fing an mit 4, all diese Probleme in mir. (Yeah) Das größte ist Vertrauen, man wollte es immer von mir klauen. (Yeah) Und jeden Tag stehe ich auf, und frage mich wie bin ich so drauf. (Yeah). Immer so allein! Kann es nicht zu Ende sein? (Yeah) Ich will mit jemandem lachen, allein kann ich ja gar nichts machen. (Yeah) All dieser Schmerz und Leid, den habe ich die ganze Zeit. (Yeah) Und jetzt zu Liebe, man sagte mir da gibt es nur Diebe. (Yeah). Ich verstand davon kein Wort, aber als ich war vor Ort. (Yeah), Klaute man mir mein Herz, man ließ mich allein im Schmerz. (Yeah, Yeah) 1, 2, 3 und 4, ich habe so viele Probleme in mir. 5, 6, 7 und 8, ich habe mir darüber zu viele Gedanken gemacht. 1, 2, 3 und 4, ich habe so viele Probleme in mir. 5,6, 7 und 8, ich habe mir darüber zu viele Gedanken gemacht. Die Welt dreht sich zu schnell, ich komm' nicht hinterher. Jeder Tag ein Kampf, es ist immer noch schwer. Ein Lächeln aufgesetzt, doch innerlich zerbrech' ich. Die Last auf meinen Schultern, die drückt mich, erdrückt mich. 1, 2, 3 und 4, ich habe so viele Probleme in mir. 5, 6, 7 und 8, ich habe mir darüber zu viele Gedanken gemacht. 1, 2, 3 und 4, ich habe so viele Probleme in mir. 5, 6, 7 und 8, ich habe mir darüber zu viele Gedanken gemacht. Jede falsche Geste, jedes böse Wort. Zieht mich tiefer runter an diesen dunklen Ort. Ich versuch' zu reden, doch es hört niemand zu. Gefangen in Gedanken, finde keine Ruh'. 1, 2, 3 und 4, ich habe so viele Probleme in mir. 5, 6, 7 und 8, ich habe mir darüber zu viele Gedanken gemacht. 1, 2, 3 und 4, ich habe so viele Probleme in mir. 5, 6, 7 und 8, ich habe mir darüber zu viele Gedanken gemacht. Die Stille um mich raubt mir jeden letzten Rest. Ich schau' zum Himmel, doch mein Schicksal steht schon fest. Kein Hoffnungsschimmer, kein Entrinnen weit und breit. Nur diese Leere, die für immer bleibt. 1, 2, 3 und 4, ich habe so viele Probleme in mir. 5, 6, 7 und 8, ich habe mir darüber zu viele Gedanken gemacht. 1, 2, 3 und 4, ich habe so viele Probleme in mir. 5, 6, 7 und 8, ich habe mir darüber zu viele Gedanken gemacht. Gedanken gemacht, viel zu viel gedacht. Die Last wird nicht leichter, und die Nacht bleibt lang. Mein letzter Schrei, der leise verklang.

Beitrag melden als:

Danke!
Mohamed schrieb:
Hinterm Lächeln und Leid Wir schrieben Tag und Nacht zusammen, Und wegen einer Kleinigkeit lässt du mich jetzt fallen? Du sagtest du liebst es mit mir zu schreiben, Aber anscheinend konntest du es doch nicht leiden. Ich dachte zwischen uns wäre was, Aber du lässt mich im Regen allein ganz nass. Ich möchte mit dir reden über die Kleinigkeit, Denn seitdem trage ich in mir sehr viel Leid. In meinen Träumen schreibe ich mit dir, Aber du sagst du hast Angst vor mir. Wir schrieben zwar Tag und Nacht, Und als wir uns sahen hab' ich nichts falsch gemacht. Ich wollt nur kurz mit dir reden, Das gehört sich doch im ganz normalen Leben. Aber du lässt mich allein, Ich dachte zwischen uns wäre alles fein. Aber nein, aber nein, aber nein, nein, nein! Aber nein, aber nein, aber nein, nein, nein! Danach schrieb ich dich an, und fragte: „Ist zwischen uns was dran?“ Dann höre ich du hast Angst vor mir, Ich dachte: „Was tat ich denn dir?“ Als wir uns schrieben war es wundervoll, Und wenn wir uns jetzt sehen, frag ich mich, was das soll. Aber ich glaube ich weiß jetzt was du machst, Und das ist wirklich ekelhaft. Vor deinen Freunden lässt du mich allein, Und ich denke wirklich, muss das sein? Kannst du ihnen nicht die Wahrheit sagen? Dann hab' ich auch keine blöden Fragen. Und wenn wir jetzt mal schreiben, Sagst du, du willst bei mir bleiben. Und ich bin so blöd ich Fall drauf rein, Obwohl ich weiß du lässt mich allein. Aber, was soll ich denn machen? Ich hab' niemand Anderem zum Lachen. Ich fühl mich immer so allein, Ich will mit jemandem sein. Du sagtest du magst mich, Und ich bin ehrlich ich mag auch dich. Und jetzt fangen wir wieder an zu schreiben, Und wegen dir musste ich weniger leiden. Wir tauschten uns über alles aus, Es kam automatisch einfach raus. Ich erzählte dir alles von mir, Ich dachte es wäre sicher bei dir. Aber jetzt liest du nicht mal meine Nachrichten. Ich weiß es wird Chaos in mir anrichten. Jetzt fängt alles wieder von vorn an, Ich sagte zu mir selbst, du bist jetzt dran. All dieser Leid und der Schmerz, All das erträgt nicht mein Herz. Und jetzt bin ich wieder allein, Ich dachte Liebe kann was für mich sein. Aber nein, aber nein, aber nein, nein, nein! Aber nein, aber nein, aber nein, nein, nein! Nach draußen lächel' ich zwar immer noch, Aber in mir drinnen ist jetzt ein tiefes Loch.

Beitrag melden als:

Danke!
Erina: Deine Gedichte berühren mich sehr. Habe manchmal auch eine Seite in mir über die ich nicht so gerne rede. Wenn du mal aber jemanden brauchen solltest der zuhört und der nicht dein Umfeld ist, dann schreib einfach. Ich finde es aber seht gut und auch mutig von dir, dass du deine Gedanken und Gefühle in Gedichte fasst.
Mohamed: Dankeschön
Marie Prange schrieb:
„Kein Schutz“ Er tat so, als wär er mein Schild, doch war nur kalt, verzerrt, und wild. Ein „Beschützer“ – so nannte er sich, doch wer beschützt hat, war nie ich. Er stellte Regeln, eng und hart, sprach von Gefahr, von falscher Art. Doch was er wollte, war Kontrolle, mein Leben – seine kranke Rolle. Ich durfte kaum noch wer sein, kein Lächeln, kein Gespräch, allein. Kein Top, das nah am Körper lag, nur wenn er kam – dann war’s sein Tag. Dann sollte ich tragen, was ihm gefällt, als wär ich Besitz, nicht Teil der Welt. Er mäkelte ständig an mir herum, ließ mich zweifeln, still und stumm. Zu dick, zu dies, zu wenig schön – sein Blick ließ keinen Raum zum Gehn. Nie genug, nie richtig wahr, nur ein Objekt, nicht fühlbar, klar. Was wie Liebe klang, war Zwang, ein goldener Käfig, viel zu lang. Und all sein Reden, all sein Druck – war niemals Schutz, nur Selbstbetrug.

Beitrag melden als:

Danke!
Marie Prange schrieb:
„Ich hab mich ihm gefügt“ Ich liebte dich mit Herz und Haut, hab dir geglaubt, dir blind vertraut. Gab alles auf, was einst war mein, nur um in deinem Blick zu sein. Du sagtest mir, was ich soll tun, ließ keine Zeit, um auszuruh’n. Mit wem ich rede – nein, mit keinem, vor allem nicht mit jungen, freien. Ich durfte tragen, was du willst, verhüllt und weit, bis du mich willst. Und wenn wir uns dann sah’n allein, sollt’ ich auf einmal anders sein. Dann wolltest du, dass ich gefügig, damit dein Griff wird ganz vergnügig. Du hast gedrängt, du hast befohlen, mein „Nein“ ignoriert, mich mir gestohlen. Ich trug dein Schweigen, deinen Zorn, verlor mein Lachen, ging verlor’n. Du nanntest es Gefühl – doch nein, es war nur Macht in deinem Sein. Du gingst, als wär das alles nichts, ließst mich allein im Dunkellicht. Ich blieb zurück, voll Schmerz, voll Wunden, doch hab den Ausgang selbst gefunden. Und manchmal, ja, da denk ich dran, an das, was ich nicht halten kann. Doch dann kommt all dein kaltes Tun, dein Drohen, Schweigen – kein Entschaun. Du nanntest mich so viele Namen, ließst keine Spur von Liebe ahnen. Zu hart, zu laut, zu voll Gewalt – dein Herz war leer, dein Blick war kalt. Du warst nicht zärtlich, nicht gerecht, du wolltest mich – doch nie echt. Du wolltest Macht, ich war dein Spiel, doch ich war echt – du warst zu viel. Jetzt weiß ich nicht, was ich will, denn manchmal zieht’s mich noch zu dir hin. Doch diesmal bin ich stärker, klar, und will dich nicht mehr, nicht einmal nah.

Beitrag melden als:

Danke!
Hildegard–dein Handschuhhalterr: Wenn ich das recht hätte es zu kommentieren, würde ich es als schön bezeichnen, nein! Bewegend!
Erina schrieb:
Klang der Musik Ein zart schmelzender Akkord Trifft tiefer als ein jedes Wort Ein Ton und die Welt vergeht Eine Sehnsucht die unerfüllt Mauern der Gefühle reißt und Die Kunst des Lebens versteht Ein Klang der das Herz beseelt Für den keine Grenzen zählt Geborgen in Harmonie Zerfallen innere Kriege und Erweckt vergessene Poesie Ein Flüstern das im Herzen klingt und Trost in tiefe Stille bringt Ein Klang voll Magie Neue Hoffnung das Tun durchwebt Wenn ein Lied aus Liebe lebt

Beitrag melden als:

Danke!
Louise: Voll schön geschrieben 🌺
Erina: Danke! 🎶
Hildegard–dein Handschuhhalterr: Das erste was ich denke : „Zeit für ein Schnitzelbrötchen! “ Gutes Gedicht btw:*'?+%
Marie Prange schrieb:
Du sagst nichts Du läufst an mir vorbei wie ein Schatten im Licht, kein Zucken, kein Blick, als gäb’s mich nicht. Kein Wort, kein Gruß, kein stummes Zeichen – nur Schweigen, das Welten zwischen uns schleifen. Und alle sag’n: „Wenn man trinkt, sagt man wahr.“ Doch selbst betrunken war nichts bei dir klar. Du sprichst über mich, spät nachts – halb vier, doch Wahrheit? Die war nie bei dir. Du hast nie ehrlich geredet mit mir, nur Lügen im Blick, ein falsches „Wir“. Ich glaubte an dich, an das, was wir sind – doch lebte mit dir wie ein blindes Kind. „Ich mag dich nicht“, hast du kalt gesagt, und mein Herz hat in dem Moment versagt. Zu viel für Freunde, zu wenig vereint, doch zu viel erlebt, um jetzt nur „fremd“ gemeint. Ich halt uns fest – allein, versteckt, während du längst weitergehst, unentdeckt. Und alles, was bleibt, bist du in meinem Kopf – doch für dich war das Wir nur ein kurzer Stopp.

Beitrag melden als:

Danke!
Erina: Unglaublich schön!
Marie Prange schrieb:
Es tut mir leid ja.Ich wollte dich nicht verletzen doch Gefühle kann man nicht versetzen.Es fühlt sich komisch an,doch ich mach einfach weiter dann.Hab dich in den Abgrund gestürzt dabei war’s meiner, der mich längst verschluckt Ich bin schuld an deinem Schmerz hab dich gebrochen dein ganzes Herz. Du sagst du liebst mich ich weiß nicht ob es stimmt.Doch in mir tobt ein Sturm der längst nicht mehr verrinnt. Die Trennung von damals hat Narbe gesetzt und ich hab Angst,dass sich das wiederholt,verletzt.Ich lief vor der Angst,vor dem alten Schmerz,doch jetzt bin ich die,die dir bricht dein Herz.Du sagst du liebst mich-doch ich ich hab dich verletzt,nicht aus Kälte,nur weil der Zweifel mich zerfrisst. Ich meine es ernst wenn ich sage es tut mir leid,doch manchmal führt uns Angst in Einsamkeit.

Beitrag melden als:

Danke!
Lächeln vergeht Da ist ein selbstgefälliges Lächeln auf deinen Lippen wenn du da kniest. Wo bleibt dieses Lächeln wenn du mich siehst? Ich dachte immer wir sind für immer. Ich dachte immer, jetzt denk ich nimmer! ~NOah

Beitrag melden als:

Danke!
Meer aus Erinnerungen Ich vermisse das Meer, denn es gibt mir mehr. Jetzt bin ich aber weg, jetzt strömen meine tränen so sehr, so schwer wie das Wasser, das mich trägt im Meer. ~NOah

Beitrag melden als:

Danke!
Erina schrieb:
Wunschort Wunschbaum Wunschtraum Wunschgedanke Zerreißende Schranke Wunschweg Rosaroter glitzer Steg auf dem sich eine leblose Hülle bewegt Wunscherfüllung Bekommt keine Enthüllung Wunschkind Idealisiert und für die Wirklichkeit blind Wunschdenken Wünsche schenken Wunschkonzert Wunschort: Himmel Da wäre die Welt fort

Beitrag melden als:

Danke!
YouTuber Clips schrieb:
Will sie Skifahren im Skigebiet Wird sie nach zwei Tage wieder unbeliebt

Beitrag melden als:

Danke!
Viktoria Eder schrieb:
Er ist cool und du bist schwul

Beitrag melden als:

Danke!

Beitrag gemeldet von:

Louise (spam)

Bei insgesamt drei Meldungen wird der Beitrag gesperrt.

Jona die Kartoffel: Wie kann man Sachen melden
~Hyazinthe~: Würde ich auch gerne wissen
Erina: Das funktioniert glaube ich nur bei Leuten, die einen Durchschnitt von 8 Likes haben
Jona die Kartoffel: Oh, Ok! Dann liked meine Sachen bitte alle damit ich melden kann😉