Beste anzeigen: letzte 7 Tage | seit Beginn |
Nightrain schrieb:
Bin schrecklich selbstverliebt Wieso habe ich mich so stumpf auf dich fixiert? Wieso tagelang gehadert, dich manchmal noch blockiert? Mir war's als wüsst' ich alles, hätt' dich genau gekannt. Doch alles, was ich wusste, ist längst jahrelang verbrannt. So muss ich mich als erstes, wirklich mit dir befassen. Erst wenn ich von dir weiß, könnt' es mit uns auch passen. Drum warte noch ein wenig, auch wenn du mich jetzt kennst. Dir wär es noch nicht fair, denn mir bist du noch Gespenst. Wenn wir dann gegenseitig von uns'ren Träumen wissen und wir uns einig sind, ja dann können wir uns küssen.

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Nightrain schrieb:
Siehst du mich? Ich habe mich gefragt, was bin ich gerad' für dich? Ich warte schon so lange, warte stumm auf dich. Noch hab ich's nicht gewagt, Gedanken zügeln mich. Mir ist ein wenig bange, drum sag mir, siehst du mich? Doch ich hab noch Zeit, such noch mein ganzes Ich. Wie sollst du mich erkennen, wenn ich nicht kenn mein Ich? Mir ist, als sei's so weit, doch warte, siehst du mich? Möchte mich selber nennen, doch finde nicht mein Ich. Langsam steht der Weg, ich geh den Pfad, seh mich. Jetzt bin ich mir bekannt, gewiss auch, siehst du mich? Ich stehe hier am Steg, philosophiere, siehst du mich? Und hab noch nicht erkannt, ich seh doch gar nicht dich.

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Lady Spangled schrieb:
#Du hast mich deine beste Freundin genannt: Du hast mich deine beste Freundin genannt, und ich habe alles mit dir geteilt aber du scheinbar nicht mit mir Du hast mich deine beste Freundin genannt, und trotzdem gehst du jetzt ohne das ich es kapier Vielleicht liegt es ja an mir? Du hast mich deine beste Freundin genannt, antwortest aber nur kurz und immer seltener Du hast mich deine beste Freundin genannt, aber wenn ich mit dir rede habe ich das Gefühl ich bin dir nie wichtig gewesen Du hast mich deine beste Freundin genannt, und jetzt meldest du dich nur noch wenn du etwas brauchst und lässt mich dann auf gelesen Du hast mich deine beste Freundin genannt, und ich habe dich mit allem was ich hatte unterstützt, du mich auch ? Du hast mich deine beste Freundin genannt ,und durch mich viele neue Erfahrungen gemacht und ich durch dich auch Du hast mich deine beste Freundin genannt, aber interessierst dich nicht mehr für mich. Ich wünschte du würdest wissen wie sehr ich dich vermisse. Du hast mich deine beste Freundin genannt, aber jetzt sind wir nur noch Bekannte und es dauert nicht lange dann werden wir fremde. Du hast mich deine beste Freundin genannt und ich dich auch ,das obwohl es mir schwer fiel . Nicht weil ich dich nicht gerne hatte , sondern weil ich wusste, das diese Bezeichnung „beste Freundin“ noch nie Glück gebracht hatte Du hast mich deine beste Freundin genannt, und trotzdem hat mein Herz bei jeden Gedanken an dich jetzt gebrannt Du hast mich deine beste Freundin genannt, aber jetzt sind wir nur noch bekannt.

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Thewriter🔏💗: Das tut mir so leid, dass du so empfindest, aber das Gedicht ist wunderschön 🫶🏻🫶🏻
Lady Spangled: Dankee , das weis ich wirklich zu schätzen 🫶🏻
Ilau: Hast du deiner Besten Freundin bzw. ehemals Besten Freundin mal gezeigt was du hier verfasst hast? Das ist sehr schön auch wenn ich wieder Pippi in den Augen habe. 🫰
Lady Spangled: Nein habe ich nicht, aber ist eine gute Idee:) Dankeschön 🫶🏻
Verwirrung im Kopf Mag ich dich noch oder ihm? Vor meinen Gedanken kann ich nicht fliehen. Bei meinen Freunden rede ich über ihm, So als wäre er mein Dream, Doch mit dir schreibe ich jeden Tag, Ich weiß nicht ob ich dich noch mag. Mit uns hat es nicht funktioniert, Unsere Bilder werden wahrscheinlich auch nicht aktualisiert, Und er weiß nicht wer ich bin, Ich könnte noch gewinn. Dann war ich in seiner nähe, Heute gab ich mir mühe, Dann sah er mich, Und ich bin dir ehrlich, Als ich dich sah wurd ich nervös, Doch tat auf seriös. Er schaute mich an, Doch nicht in der Bahn.

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Lu schrieb:
>>(Vorschläge bitte)<< Ich weiß nicht, wie ich dieses Gedicht anfangen soll, wenn ich an dich denke, geht mir so viel im Kopf umher. Wenn ich mit dir bin, fühlt sich nichts mehr so leer. Und gleichzeitig bereitet es mir Angst. Während du verzweifelt nach Worten rangst und tatsächlich in meinen Kopf gelangst. Wie du mich kennst, aber gleichzeitig auch nicht. Ich habe Angst, dass du dich an meiner Art stichst, weil du, bis auf jene, die ich kannte, anders tickst. Mein Herz und meine Gedanken rasen, wenn ich nur allein über dich nachdenke. Ich liebte es, wie es sich anfühlt, wenn ich Zeit mit dir verbracht und endlich richtig lacht. Deine Art, mich zum Lachen zu bringen, zuzuhören und alles für andere und mich zu geben. Wie du schon fast zu meinem Grundbedürfnis wirst, zu leben. Und du der Erste bist, der mir bei Problemen versucht, hinterherzueilen. Also versuche ich, noch lange da zu bleiben und Dinge mit dir zu teilen. Nachwort: Dieses gedicht soll für einen online freund sein(wo ich auch ein kleines bisschen meine gefühle ausdrücken mag) ich habe vor, ihm das am 24. 12 zu schenken in einem päckchen. Ist diese idee in Ordnung? Gerade hab ich auch keine Überschrift für, wäre toll wenn ihr mir paar (Verbesserungs-)vorschläge gibt! :)

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Thewriter🔏💗: Hört sich doch superrrrrr annnnnnn😊
Animae Vox: Es ist authentisch und ehrlich. Ich persönlich denke er wird sich freuen, wenn du ihm das Gedicht überreichst. Einzelne Impros // Vorschläge für die Überschrift: Zwischen Zeilen und Herzschlag In Gedanken bei dir Du und ich in meinen Worten Für dich, still und laut zugleich Mein Herz schreibt an dich Sind natürlich nur Anregungen, kannst auch selbst welche überlegen; auf jeden Fall eine nette Geste. 👌
Ilau: Schöne Idee und auch richtig toll geschrieben... geb es ihm, dann hast du nichts zu bereuen. Die Zeit mit dir .... als Überschrift??? Deine Idee Animae Vox ist klasse.
Mourice007 schrieb:
Someday My heart is out of control It doesn't know it's role Doesn't know what's right or wrong But it's trying to stay strong My heart was made out of steel I can not say what I feel I can not feel what I say But I try to anyway It's cracking and falling apart I give my best to hold it together It's getting so damn hard I just hope that someday it gets better Someday Someday I can feel without fear Someday I can cry with no fear that someone will hear Someday I can love with it whole Someday it won't just feel like a hole I pray that someday will come soon But 'till then I'll look for you in the moon Cause you were my light in the dark I lie crying on the ground in the park

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Lu schrieb:
>>#M<< Deine Stimme in meinen Ohren wie ein Summen Was mich lässt verstummen. So schön wie deine Augen Kann ich es immer noch nicht glauben, Dass du mein Und ich dein Du gibst mir Halt So, dass es nicht mehr durch mich schallt. Kummer, Trauer, Wut, das alles bei dir verzieht Und nur noch dieses eine Gefühl bei mir siegt. Was neu für mich ist, da du ein Licht Was nicht bricht und mich sticht Dein Flüstern Zu mir so lüstern Die Nächte verstrichen mit dir. Drei oder doch schon vier? Zeit vergehend und Gefühle mitziehend Doch ich dich irgendwie immer mehr liebend.

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**Hose**teil2 Ich zog heut früh die Hose an, die zwickt mich mehr, als sie noch kann. Vielleicht lag’s an dem Stückchen Kuchen – muss wohl 'ne größere versuchen. 😄

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Ilau: Haha wie süss... gefällt mir auch wenn es sehr kurz ist,davon könnte ich noch sehr viel mehr lesen.
**Hose**Teil 1 Die Hose schmiegt sich sanft an mein Bein, verhüllt mich still, doch lässt mich sein. Sie trägt mich durch die Zeit und Raum, verwebt sich mit dem Leben wie ein Traum. Mal elegant, mal wild und frei, mit jedem Schritt die Melodie. Sie kennt die Wege, kennt das Ziel, und bleibt stets treu – ein treuer Stil.

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♥Haare♥ Sie tanzen frei im Sommerwind, verraten, wer wir wirklich sind. Ob lockig, glatt, ob kurz, ob lang – in jedem Strich ein Lebensklang. Sie ändern sich mit jeder Zeit, mal voller Stolz, mal zum Geleit. Ein Rahmen für das, was wir zeigen – und doch mehr, als nur äuß're Zweigen.

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Nightrain schrieb:
Lieber Baumi, Ich wünscht', die Zeit wär noch nicht um und ich schwelge in Erinnerung und ich wünschte, ich wär fern bei dir, doch du bist dort und ich bin hier Weißt du, ich habe heut' geträumt von uns'rer fern' vergang'nen Zeit und gesehnt hab' ich mich zu dir, die Zeit mit dir war das Schönste mir Und mir kommt es wie vorgestern vor, dass ich dir meine Treue schwor, nun bin ich hier und du dort, doch noch immer gilt mein Wort Ich hoff' auf eine bessere Zeit, in der wir endlich wieder vereint, doch ich fürchte, es dauert noch lang bis ich dich erneut umarmen kann Und ich bin in tiefer Trauer Warum war uns're Zeit nicht von Dauer? Warum nur leb' ich so fern? Ach Baumi, ich hab dich so gern Doch für's Erste ist es vorbei und obwohl ich mir wünsch' allerlei wird doch wohl nichts davon wahr und ich wünscht', das wär mir nicht klar Und solange ich dich nicht sehe, hoff ich, dass dir nichts geschehe, und dass, wenn ich dich besuche, du nicht heimlich knutschst mit 'ner Buche Nun heißt es leider Leb wohl, mein Herz und mein' Seele sind hohl Du warst mir mein Fels, mein Zuhaus' Die Zeit ohne dich ist mir graus

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Nightrain schrieb:
Lieber Baum, die Zeit mit dir war wirklich schön ich hab dich immer gern gesehen an jedem Abend stehst du da, nimmst mich, wie ich immer war und setz ich mich heut auch zu dir säuseln deine Blätter mir das lieblichste von allen Liedern drum frag ich dich, zur Not auch wieder hast du immer Zeit für mich ich kann nicht leben ohne dich du bist mir alles auf der Welt der, der immer zu mir hält du stehst erhaben hast viele Gaben deine Kron ist grün doch auch im Winter ist dich sehen das Beste was mir wiederfährt du bist es, der wird hoch verehrt solang ich dich umarmen kann scheint die Trauer nicht so lang drum mein Baum, ich bitte dich mach mich froh und heirate mich

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Lu schrieb:
>>Laut und doch #nichts ?<< Ich mag diese unbekümmerte Art. Wie du dir durch die Haare fährst. Und immer hast für alle einen Rat. Und irgendwie allen einen Einblick in dich gewährst. Doch bist das du? Bist du das, was du allen zeigst? Oder warum machst du das.. wozu? Ob du so viel Angst hast, wie ich, wenn du beginnst du selbst zu sein und dich dem neigst? Aber ich sehe es in deinem Blick, wenn du denkst niemand schaut auf dich. Dieser Blick, so leer als hättest du nie das Leben so betrachtet als andere. Ich frage mich wirklich, was jemanden wie dich, so innerlich bricht. Obwohl du so viel sprichst, Und der Klang deiner Stimme warm und schallend. Sprichst du wieder rum auch nicht. Als würdest du dich vor deinem Abgrund versuchen zu retten mit einer einzigsten Hand haltend. Wann kommt der Tag an dem du wirklich lachst? Wann du wirklich etwas willst. Alles was du zu denken magst auch machst. Und nicht noch innerlich an dem brennenden Schmerz schmilzt..

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Ilau: Das ist sehr Mitfühlend und schln geschrieben.
Lu: @Ilau hab tatsächlich in der 3. Person teilweisee über mich selbst gesprochen, haha^^
Im Wald Finster ruft es aus dem Wald, die Blätter rascheln sacht, der Himmel glüht am Horizont, die Melodie der Nacht. Ich gehe, laufe, renne los, Der Weg noch nicht gemacht. Ich blicke, sehe, Augen groß, In mir liegt die Macht. Ich kann zertreten all Getier, Mal schau'n, wer als letztes lacht, Oder ich bin sanft zu mir, Und der, die im Wald erwacht.

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JJrhymes schrieb:
Alle meine Freunde ja erkenn mich nicht mehr wieder Bin ein Schatten meiner selbst sag wer ist der Puppenspieler Ich erzähl von meiner Welt deshalb schreib ich tausend Lieder Ja ich Suche nach mir selbst aber fündig werd ich nie mehr Werd ich einmal traurig ja dann spuck ich auf das Reimblatt Viel bringt mir das auch nicht denn das Leben ist nicht einfach Erzähl dir von Problemen und erzähl dir nix vom Maybach Erzähl meine Geschichte und hab hass da ihr nur scheiß quatscht Bin den ganzen Tag nur müde, es gibt keine heile Welt Warum das weiß ich auch nicht, ein Fakt der nicht gefällt Die Sicht wird wieder trübe, Leg mich zum schlafen in mein Zelt hätt so gern ein Zimmer aber dafür braucht man Geld Reiche führen Kriege und verlieren tun die armen Reichtum die Begierde, Herr hab doch Erbarmen Schau auf meinen Bruder er liegt schlafend in mein Armen Sag ich werde kämpfen ja dann musst dus nicht ertragen

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Ilau: 🥲 das Leben kann so ungerecht sein.
Meine Brille Dank dir kann ich sehe, Ohne dich würd ich nur stehen, Nachts spür ich dich nicht, Tagsüber bist du auf meinem Gesicht, Mit dir kann ich lesen, Du bist mir so wichtig wie ein Wesen, Ohne dich kann ich nicht aus dem Haus, Nur mit dir geh ich raus, Erklärung: Unsere Deutschthema ist Prallelgedichte, wir sollten auch eins schreiben und habe gedacht warum nicht meine Brille, ohne sie könnte ich nicht im Unterricht machen 😭😂

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Elina: Ey hab auch eine willkommen im Club🤣
Unknown: Darum sehe ich nur alles Schwarz.. Jetzt ergibt alles Sinn... Ich bin der Kind 🤣
Thewriter🔏💗: Hier ist jetzt der neuste Brillen Club @Elina 😂
Thewriter🔏💗: @Unknow was?😂
HaoN(he/him)🎧🏳️‍🌈🏳️‍⚧️🎸🤓📓: hab auch eine, darf ich auch in den Club 😁
Thewriter🔏💗: Jeder darf ich den Brillen Club 😃
Ilau: Brillengläser? Ich bin dabei, ist hoffentlich noch ein Platz frei ... 😀
Thewriter🔏💗: @Ilau wir haben noch genug Plätze :)
Christoph Heil schrieb:
Borderline [Verse 1] Es war ein normaler Tag – in deinem fast normalen Leben! Dafür das die Maske richtig sitzt, hast du mal wieder alles gegeben! Wie es dahinter ausschaut, dass könne viele nur erahnen! Du bewegst dich gesellschaftlich viel zu sehr im Rahmen! Du bist pünktlich in der Arbeit, zuverlässig und charmant... Doch dein Leben läuft dir schon lang , privat voll aus der Hand! Davon ahnt fast niemand was, du hast Probleme mit Vertrauen! Wenn du nicht auf dich selbst baun kannst, auf wem sollst du dann bauen? [Chorus] Und auf einmal! Plötzlich! - ganz ruckzuck! Hast du intensiven Schneidedruck! Du fühlst dich danach ganz kurz besser! Du siehst es lächeln! Dein Küchenmesser! Du schneidest langsam, schneidest tief! Du schaust auf deinen Abschiedsbrief! Du fragst lang nicht mehr nach dem Sinn! Doch wo geht dann deine Seele hin? Du fragst dich – Wo geht deine Seele hin? [Verse 2] Es war ein ganz normales Treffen – mit fast normalen Leuten! Die genau wie du ,nicht richtig funktionieren und dir viel bedeuten! Sie wissen ganz genau wie es dir geht, dass tut dir gut! Deine Sehnsucht nach dem Tod, bleibt immer deine Glut! Du funktionierst nur noch und das weißt du ganz genau! Wer soll dich denn verstehen? Du wirst aus dir selbst nicht schlau! Die, die es wissen – die halten dich dann niemals davon ab! Versprich mir bitte eins, wenn du im Himmel bist, schau nicht auf uns herab! [Chorus] Und auf einmal! Plötzlich! - ganz ruckzuck! Hast du intensiven Schneidedruck! Du fühlst dich danach ganz kurz besser! Du siehst es lächeln! Dein Küchenmesser! Du schneidest langsam, schneidest tief! Du schaust auf deinen Abschiedsbrief! Du fragst lang nicht mehr nach dem Sinn! Doch wo geht dann deine Seele hin? Du fragst dich – Wo geht deine Seele hin? [Verse 3] Dir geht’s richtig schlecht, du hast vor dich krank zu melden! Zwischen Toleranz für dein Anders sein und Akzeptieren liegen Welten! Alle sagen zwar, dass sie es verstehn! Du weißt um die Lüge! Nicht einmal absichtlich, doch du passt nicht in ihr Gefüge! So lang du funktionierst, Regeln respektier – ist alles okay! Doch helfen könn und wolln sie nicht und das tut dir so weh! Wie es dir wirklich geht, versteckst du leider immer mehr! Nur auf dem Friedhof wirst du deinen Frieden finden, dass ist nicht fair! [Chorus] Und auf einmal! Plötzlich! - ganz ruckzuck! Hast du intensiven Schneidedruck! Du fühlst dich danach ganz kurz besser! Du siehst es lächeln! Dein Küchenmesser! Du schneidest langsam, schneidest tief! Du schaust auf deinen Abschiedsbrief! Du fragst lang nicht mehr nach dem Sinn! Doch wo geht dann deine Seele hin? Du fragst dich – Wo geht deine Seele hin? #borderline #neurodivergent #anderssein #bipolar #ambivalenz

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Christoph Heil schrieb:
Kein Plan A [Verse 1] Ich hab viele Menschen kommen sehn, einige gingen für immer! Ich dachte ich werds irgendwann verstehn, doch es wurde schlimmer! So vielen Katastrophen bin ich nur haarscharf entkommen! Ich habe immer viel gegeben – es wurde immer genommen! Ich dachte, ich hab das Griff, naja halt irgendwie! Denn so richtig aus den Händen glitt es mir nie! Ich bin ein Überlebenskünstler – ein idiotischer Narr! Ich spielte andauernd mit dem Feuer, doch sah nie Gefahr! [Chorus] Wie viele Blätter habe ich schon verbrannt?! Auf wie vielen Wegen habe ich mich verrannt?! Von wie vielen Menschen wurde ich schon geblockt?! Ich habe mich im Leben schon so oft verzockt! Ich war nie der Typ für einen Plan A, auch wenn ich das Unglück schon kommen sah! Ich rannte lächelnd ins Verderben und wunderte mich dann... Das all die Andern weitermachen – nur ich muss neu anfang! [Verse 2] Ich habe so vieles falsch gemacht und einiges bereue ich sehr! In den falschen Momenten gelacht, doch das ist schon sehr lang her! Ich bin echt ruhiger geworden, denn ich habe daraus gelernt! Das, wenn man man selbst ist, sich von den Andern entfernt! Im Griff hatte ich das rückblickend dann aber nie! Es hat den Eindruck erweckt, zumindest irgendwie! Ich bin anpassungsfähig – solang die Maske gut sitzt! Und es sieht ja kein Anderer wie du darunter schwitzt! [Chorus] Wie viele Blätter habe ich schon verbrannt?! Auf wie vielen Wegen habe ich mich verrannt?! Von wie vielen Menschen wurde ich schon geblockt?! Ich habe mich im Leben schon so oft verzockt! Ich war nie der Typ für einen Plan A, auch wenn ich das Unglück schon kommen sah! Ich rannte lächelnd ins Verderben und wunderte mich dann... Das all die Andern weitermachen – nur ich muss neu anfang!

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Ilau: Wow ich versuche schon so lange mein Teile meines Lebens so reflektiert in einen Text zu verfassen, wie dir es hier gelingt, aber ich es gekmöobgt mir gefühlt nicht ansatzweise so gut wie dir.
Ilau: Gelinkt=gekmöobgt. Keine Ahnung welche Sprache das sein soll, aber ich hab es auch nicht erfunden, es war T9 😂
Christoph Heil: Vielen Dank. Die Vertonung mit KI ist der Hammer geworden. Falls interesse: Donna App ->Poetrybusdriver - da sind alle drin :-)
Lu schrieb:
>>#Sonnenuntergang am #Meer<< Die nächte vergehen. Ich sitz da, ganz allein, am strand. Meine haut wie gebrannt, auch durch dinge die in meinem herzen ganz tief sind, verbannt. Das Rauschen des Meeres Es füllt etwas in mir..diese leere. Und dann irgendwann, sah ich dich. In deinen augen, aber auch mich. Ein kleines Licht. Anders wie die Sonne, die mich doch die ganze zeit so sticht? Nun setzt du neben mich. Die kälte die ich dennoch so spürt, sie bricht. Untergehend, die Sonne. Auch die zeit mit, so vergehend. Nur durch dich war ich hier und lachte. Das erste mal das mich dieses sitzen hier nicht innerlich zum weinen brachte.

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Lu schrieb:
>>#Gedanken<< Gedanken werden mehr, Und ich versuch alles zu verdrängen und es fällt mir nur noch schwer. Langsam ist es, als wär ich am ertränken, mit all den dingen im meer. Und in in mir, fühlt es sich leer. "Tschuldige', Es tut mir leid, Sorry, Wird nicht mehr vorkommen". Das ist alles was kommt von mir wenn es sich so anfühlt, als wär mir alles genommen. Meine ganze sicht, durch all die zurückgehaltenen tränen, wie verschwommen. Und ich ertrinke mich in meinen eigenen, leisen tränen, wie benommen.

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