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Achtung! Spoiler zu Game of Thrones! Ihr sagt, 'Der Winter naht' und flieht nicht obwohl ihr die Feinde saht, Wer springt weiter? Der Wolf oder der Löwe? Der Boden des Nordens kämpft um ist spröde. Weit verstreut sind Wolf und Schnee ihre Schattengeschtalten begleiten sie jeh. Sommer und Winter an der Mauer, einer liegen die Hunde auf der Lauer. Eine tot unter den Lebenden weilt und eine sich fester in Stricke verkeilt. Dem Löwen erliegen Vater und Sohn, vom Jüngsten weiß man nichts als Hohn. Doch wenn man im Spiel um Thröne wirkt, überlebt das Rudel der einzelne stirbt. Game of thrones, die Geschichte der Staks, am Ende vom siebten Teil (Buch). #game_of_thrones

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Alice Ingold schrieb:
NARNIA Vor langer langer Zeit, gab es einen kleinen Streit ,wegen der Glocke und dem Hämmerchen, danach im kleinen Kämmerchen, bekam Onkel Andrew Probleme , und sie kamen in einen Wald mit Systeme , plötzlich waren sie in einem frendem Land , was Jadis schreklich fand , sie war so böse , wie eine Fritöse ,Die Krähe war der erste Witz , und es gab keine hitz, Onkel Andrew rannte in grosser Panik davon , Und die Elefanten spielten Saxsavon , Goldapfel wurde Flügelpfeil , und landete wieder Heil, und Digory bekam einen Auftrag , und sah einen Apfel der herum lag , kletterte jedoch nicht über den Hag an dieser Stelle , stehen wir an einer schwelle , und dieses Gedicht endet an dieser Stelle.

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Früher hatt‘ ich große Träume Als ich klein war, war ich voller Tatendrang Ich kletterte weit hoch auf Bäume Und heute keine Zeit mehr die ich warten kann Die Tage sind gezählt und doch ich nie verstanden, wofür ich hab‘ gelebt Hab‘ ich mein Schicksal wirklich selbst gewählt? Wer war der, der all die Tage hat gelebt? Heute wirkt alles wie ein vager Traum Denn in Wahrheit kenn ich mich kaum Gerade das Licht der Welt erblickt Ein kurzer Augenblick der Existenz Und doch im Keim bereits erstickt Wie ein kurzes *Klick* Lichtschalter an Kurze Konvergenz Und wieder *Klick* Und das war‘s dann Und all die Zeit... war sie jemals hier? Niemand ist davor gefeit, denn was das Leben gebiert muss sodann auch wieder sterben Wir alle sind Erben und hinterlassen Scherben, bruchstückhafte Erinnerungen Schöne und unglückliche Verbindungen Sogenannte Beziehungen, in Wahrheit doch nur mit uns selbst Alles wirkt wie gestellt Die ganze Gesellschaft Nichts als oberflächliches Vergnügen Nichts als gegenseitiges Betrügen Vorn‘rum sind sie nett Doch falsch insgeheim Vorm Kopf ham’ sie ein Brett Drum sind sie oft gemein Doch erschreckt am meisten Der der versteht Dass er selbst ist einer Der andere hintergeht Vielleicht sogar einer der dreisten Warum ein guter Mensch sein? Warum nicht einfach schlecht sein? Warum muss man gut sein? Und ist gut nicht einfach nur gesellschaftliche Moral, die denen dient, die sie propagieren. Hab ich wirklich, die Wahl der Qual? Oder sind es die, die uns mit Schattenhand regieren und leiten wie Puppen an Fäden Die die Gesellschaft dirigieren Als Ratten sich dann entpuppen wenn es schon zu spät ist Die den Lauf der Welt diktieren Und das Korsett der freien Meinung Immer enger ziehen Eine einzige Meinung propagieren Und eine Verneinung dieser zensieren und verbieten Irgendwann gibt es nichts mehr zu verlieren, nur Verlierer.

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Unbekannt_t: Wow... echt schön geschrieben
Maximilian Wiedemann: Vielen Dank!
Rt schrieb:
Digga so viel Speed digital dash schau unseren Porsche an Turbo S ja sind jetzt blessed fahren kein Tesla man ihr denkt ihr seit Rich aber fahrt mit S Bahn (Ja) Bald Platz 1 in den Charts zieht euch fest an Guck mal wie wir Drippen wie ein Wasserfall Das du Rappen willst ist ein Zweifelsfall Kauf noch mehr Prada meine Bitch ungeschminkt kein Maskara

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Cemil Yesiltas schrieb:
Das kann doch nicht wahr sein sagte der alte McRyan und trank dabei genüsslich sein Wein Wie um Himmels Willen konnte der Kerl mir nur entrinnen stand auf und machte sich von dannen. Ihm holte ein seine Qualen er zitterte vor Angst und Bangen ihm verließen seine Hoffnungen und sein Mut in der einen Hand hielt er seinen alten Hut und in der anderen eine Flasche Wermut Der alte McRyan stets fein und rein im Herzen blies aus die Kerzen ging zu Bett und sagte obendrein ab morgen soll alles anders sein

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Unknown: Hey, ich fand das Gedicht sehr toll und wollte fragen, ob ich aus den letzten zwei Zeilen ein Hashtag für eine Challenge machen kann? Wäre Lieb ;)
Tanz der Gegenteile Schwarz weiß Tag Nacht Kalt heiß Ich weiß, dass nichts weiß Alles verschwimmt im Meer, das sich selber trinkt Altes frisst und Neues gebärt und so das Leben bringt Ohne Schatten kein Licht Ohne Worte kein Gedicht Ohne Ende kein Anfang Ohne Chaos kein Einklang Alles verblasst im Glanz des Lichts, das auf uns niederbrennt Ich hab verpasst, das sich all das da nur durch sein Gegenteil erkennt Das Alles und das Nichts Einer Medaille zweier Seiten Die sich von Anfang nur teilten Um zu erfahren durch des Lichts schöpferische Qualitäten Hindurch durch alle Spezialitäten Der Küche des Universums Des Spektrums des Mysteriums Der Gezeiten und des Daseins Des befreiten Gott-Gewahrseins Diese eine Wahrheit Der Vielfalt Einheit Durch die Ewigkeit In Zeitlosigkeit

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Amogus,das ist sus. Warum? Darum: Ein crewmate tot, Deine mutter: Rot Der impostor ist wieder dran, heute spürt er einen drang. Der drang des tötens, Ist heute stark Den er heißt, marc. Wenn ich dich vote, du aber nicht bist, dann bin ich schon out, du arschgesicht. Dead Body gefunden, im medbay auch, ich wasche ihn weg, mit einem Schlauch. Neben ihm, pringels Chips, dieser bastard das meine. Sei leiße oder ich mach dir beine.

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NightOwl schrieb:
An die Beste Freundin die man sich wünschen kann!! Für Sophia 💕 1000 Stunden mit dir verbracht Jede einzelne eine wahre Pracht Jede Sekunde denk ich an dich Bist die Beste für mich Das Glück meines Lebens bist du I love you Unsere Freundschaft ist grenzenlos Lass es niemals los Meine allerbeste Freundin bist du Hast mich gefunden im nu Über den Regenbogen laufen wir Meine Liebe gehört nur dir Hoffe du liest es 💕 Deine Nightowl ♥️

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Der D 🐉: Sehr gut!
NightOwl: Danke 🤩
Unknown: Voll süß, dass du immerwieder eines für deine beste Freundin schreibst :(
NightOwl: Danke 😘😍💕
夢想家: Omg wie cute ist das! Daaaaanke 💕
NightOwl: :D hihi
BestGirl: voll süß 😍
Enrico Halilaj schrieb:
#fensterbank Ich bin High Bau ein j auf der Fensterbank Das du scheiße bist hab ich längst erkannt Ich bin mit keinem deutschen rapper eng verwandt Doch zerficke die Szene und das auf entspannt Die meisten Menschen sind für mich irrelevant Und die fake friends hab ich schnell genug verbandt Manchmal fühlt es sich an als wärst du bis zum Kopf im Sand Dann budellet man sich aus kriegt Sonnenbrand a Strand Wie die Metaffa checkst du nicht du bist doch hirnverbrand Deswegen sind die meisten für mich nicht interessant Ich bin impulsant doch rasant bekannt Ich verspreche dir mich kennt man bald im land Ich will goldene Platten an der Wand Ich will ein paar million auf der bank Ich will goldene Waffen in meim Schrank Und jetzt geh ich ein paffen verliebt in den Blunt

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Ronny Iben schrieb:
Wish I didn't know You crossing a line, you've said you never do but finding out the truth makes me so much more confused. I lost my confidence, I thought it would be something you can't never change. I hate when you smile, when your mind is gone for a while. Like an endless see the pain will never ends. Wish I didn't know. Wish I didn't know now. Wish there was a way to ignore what I know now. Wish I didn't know that you're gone somehow. You are happy right now, with something you just found. Feels like it all breaking down. I always thought, I am safe and sound. There is something I didn't see, you still hide your secrets away from me. It's for me still unknown, what you doing right now. It was my fault. I made mistakes. But the way I were, pushed you closer to the edge. Wish I didn't know. Wish I didn't know now. Wish there was a way to ignore what I know now. Wish I didn't know that you're gone somehow.

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GamePlayYou schrieb:
999 Ah, schwarz weiß Anzug ich mach ein auf elegant Trotzdem blende ich dich mit mein 18Karat Diamant Die scheisse wird geschmuggelt übern Zollamt Und bin Totalschaden Stoned im Zustand Lass die neue Generation vor , geht in Ruhestand Setzt mich hin und Dreh mir ein auf entspannt Du machst eine Tabak mische und nennst dich chemikant Aber rauchst bis zum Tipp bis deine Zunge verbrannt Zeig deine Ware das finde ist sehr interessant Alles Hände voll allerhand Die bitch will was beweisen hat ihre Bio umbenannt #acab auf richtig provokant Ah bitch halt einfach die Klappe Wenn die Bullen kommen sängt sich meine Kappe Hast du kein Tipp mehr , schmeiß mal rüber die Mappe Bitches findet mich Zucker süß wie Zucker Watte Nachts durch die Straße Nachts durch die Finsternis Ja die Bulle haben dich find ich ärgerlich Willst du was holen Geld ist erforderlich Ich biete dir an bis Crack von Cannabis 31 können in meine Augen verrecken Du redest schlau bist in die Waschmaschine am stecken Siehst auf wie ein penner mit deinen Flecken Und rauchen Orbit für Test-Zwecken Du bist am Zinken was willst du damit bezwecken Lass mir jeden Tag ein joint schmecken Und dein Orbit werde ich mit Haarspray strecken Und werde deine Hoes abchecken Was willst du machen? 1-2 Züge und der Typ ist am abkacken Draußen 30 grad Ich laufe schlappen Die Frage die ich dir stelle ist Wer ist am klagen ? Oder wer stellt hier dumme Fragen Deine Jungs fallen wie bei Domino du hast Schulden und spielst Casino Siehst du meine Jungs wirst du weiß wie Albino Hälfte der Jungs brau gebrannt wie latino First Date wir treffen uns im Sexkino Erst Taui und danach mio

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Delf schrieb:
Dschingis Khan 1/2 Ein junger Steppenfürst, zu jung, Verlor erst Vater, dann den Stamm, Ganz ohne jede Zustimmung, Dass er die Sippe führen kann. Nun nichtmehr durch den Stamm geschützt, Und jedem Hab und Gut beraubt, Ein Fürst, dem nur noch Raubzug nützt, Auf Trümmer seines Lebens schaut. Den Bruder erschlug er im Streit, Das Leben machte ihn zu Stein, Behaftet doch mit Angst und Neid, Er fordert sein Geburtstecht ein. Von andren Fürsten drum gejagt, Und immer wieder auf der Flucht, Wurd einmal nur der Schutz versagt, Den er am heil'gen Berg gesucht. Von Feinden wurde er versklavt, Aufs schwerste auch gedemütigt, Doch floh er bald aus seiner Haft, Und wurde des Respekts würdig. Wurd Künstler in Diplomatie, Und wessen Feindschaft nicht verblich, Den zwang er bald schon in die Knie, Und einte jeden unter sich. Als Herrscher nun der Mongolei, War Macht und Unterwerfungskrieg, Bald seine liebste Spielerei, Wo Erde brennt, hat er gesiegt. Sein Schwurbruder, sein größter Feind, Durch Blut vereint, im Neid entzweit, Im Kampf besiegt, geflohen scheint, Mit der Gefolgschaft nun im Streit. Was Gurkhan an Vertrauten blieb, Verkaufte ihn an Dschingis Khan, Der jedoch darin Verrat sieht, Und diesen straft er sehr grausam. Die Verräter ließ er sterben, Verwandt, bekannt, und Frau wie Mann, Gar jeden zu Asche werden, Dann bot er Gurkhan Freundschaft an.

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Delf schrieb:
Dschingis Khan 2/2 Der schlug erneut die Freundschaft fort, Den Ehrentod erbat er nur, Und Dschingis Khan gab ihm das Wort, Man brach ihm Rückgrat und Statur. Als nächstes sein Vergeltungskrieg, Er bezwang blutig jeden Stamm, Durch deren Gift sein Vater schied, Doch seine Rache erst begann. Einzig jene lässt er leben, Die kleiner als die Achsen sind, Durch die Karren sich bewegen, Am Leben bleibt nur manches Kind. Er berief bald den Reichstag ein, Den Kuriltai, er wurd geehrt, Von nun an Dschingis Khan zu sein, Das ungestüme Kriegerschwert. Dem Adel nahm er seine Macht, Soldaten haben ihn ersetzt, So wurde Disziplin entfacht, Gefolgschaft wurde hochgeschätzt. Nun wandte er sich China zu, Das Mögliche unterwarf er, Die Streitmacht schickt zur ew'gen Ruh, Fast jeden dritten Einwohner. Und erneut ein Vergeltungskrieg, In Transoxanien errang, Er über Choresms Schah den Sieg Ein weitren Gegner er bezwang. Schuf Karakorum als Hauptstadt, Und festigte die Mongolei, Noch heute ist sie das Zentrum, Doch ist die Zeit der Khans vorbei. Sie wurde Hort von Toleranz, Ein Ort, an dem die Kultur steppt, Doch mancher nicht in Freiheit tanzt, Denn Künstler wurden herverschleppt. Im Westen bezwang er die Rus, Doch nicht als ein Eroberer, Mit seinen letzten Lebensgruß, Macht er es den Tanguten schwer. Als dann der Khan gestorben war, Wurd jeder um ihn umgebracht, Wie jeder, der ihn im Grab sah, Hat tausenden den Tod gebracht. Und Reiter ebneten sein Grab, Für tausend Mann endet die Zeit, Man schickte jeden in den Sarg, Die Grabstätte Geheimnis bleibt.

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Nico Flamm schrieb:
Hörst du den Bass aus dem benz Loyalität ist was ihr nicht kennt Deine Jungs lassen dich hängen Meine Jungs lassen dich hängen Ich chille um 9 an der tanke und treff Meine gang und zahl cash ein paar Flaschen auf ex diese Welt so verkehrt Vielzu materiell es heißt stapel dein Geld und zwar hart jeden cent chill im Park mit der gang rauch einen jibbo vielzuviele sind geblendet von der Missgunst Viele schizo liebe dieses Leben doch bin leider blind nun bitte ich meine fam meine gang um Vergebung Keine regung aufhören zieh ich schon  lange in Erwägung doch es ist schwer meine Seele  oftmals so leblos Leg los bringe meine Stadt auf die Karte Taş ja es knackt pack das hash auf die Waage Gras grad verpackt auf der Jagd nach dem baren Doch warte Hab alles verkack glaub ich hab es verstanden oder auch nicht weil der Teufel grade seine Hand gibt die frage wirst du sie annehmen oder stehst du grade immer grade vor dir selber mit der zeit wirst du älter und du merkst dann draußen wird es kälter immer hellwach 7 Uhr morgens und ich dreh mir ein lblatt #Rap#Hiphop#Deutschrap#Newcomer

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Delf schrieb:
Das Licht garniert zu einem Mahl, Der Horizont, das ist der Saal, Die Bowle mit dem Wind gefüllt, Ins Kleid der Ewigkeit gehüllt. Die Wolken sind der Tänzerhein, Dort oben tanzt einer allein, Auch ich wär gerne oben dort, Mich wundert doch, er hört mein Wort. "Das Ziel der Reise sehnst du sehr, Hör zu, du siehst ne Metapher", Als erstes nun verklingt sein Wort, Und mit ihm schwindet auch der Ort. Ich frag mich, obs Einbildung sei, Doch nein, gedanklich sind wir frei.

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M J H schrieb:
Teil 1 Krieg und Abfall stürzt herein, Auf des Himmels hellsten Hain. Gottgeschmiedet, Eisenglieder, Reißt Satanael hier nieder. Durchtrennt die Kette mit Gewalt, Die dem Schutz der Erde galt. Öffnet Sphären, Tore, Pforten, Siegel zu leergefegten Orten. Grausam lyncht er seinesgleichen, Cherubim in ihrem Zeichen, Die ihr Leben gerne geben, Dem Abtrünnigen entgegen. Sie halten ihn nicht, Der Tempel, er bricht. Teufels- und Dämonenschar Zermalmt die Engel ganz und gar. Strömen hinaus in das brennende Licht, Auf die goldenen Straßen, welch ein Gedicht. Angeführt vom Morgenstern, Scheint Gottes Thron nun nicht mehr fern. Und der Herr? Der entsendet sein Heer. Alle Schatten freut das sehr. Denn sie wollen niederstrecken, Krallen schärfen, Zähne blecken. Der Himmel entartet zur Schlacht Und Luzifer, mit aller Macht, Strebt zur Sonne, die Gott säumt, Steigt über Feind, steigt über Freund. Mit dem Schwert er Schneise schlägt, Wobei er über Leichen geht. Aufbegehren, Groll er hegt, Als er vor der Treppe steht. Er stürmt sie, Stufen um Stufen, Hört schon die Seraphe rufen; „Heilig, heilig, heilig!", es singt, Jäh eine Posaune erklingt.

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M J H schrieb:
Teil 2 Mit Lilienstab und Instrument, Luzifer sie zu gut kennt, Gabriel sich vor ihn stellt, Gott vor ihm verborgen hält. „Ave, Engel Lichtträger, Heute eher Lichtjäger... Erste Hierarchie, zwei Chöre, Seraph und Cherub auf mich höre!" „Doch fühle ich die Finsternis Und es ist mir wohl gewiss, Dass Luzifer nicht folgen wird, Er über Macht und Liebe irrt." „Gabriel, Gottes Mann, Der wie Wasser reden kann! Dunkelheit die aus mir spricht? Dunkelheit bezwingt das Licht!" „Mein Herz war feuertrunken! In Schatten bin ich nur versunken, Da Gott und du mir Michael nahmt, Dafür nun, sich euer Ende bahnt!" „Ich werde dem Himmel Liebe geben! Meinen Thron über seinen heben! Du willst weiter Gottes Schutze beten? Eine Ehre für mich, dich zu zertreten!" Schwarze Klinge Luft zerteilt, Gottes Held entgegen eilt; Auf den Stock die Waffe fährt, Gabriel bleibt unversehrt. Und in zwei, der Lilienstab, Doch Luzifer noch kämpfen mag. Er schwingt das Schwert nochmal, Sein lichtes Ziel hat keine Wahl. Auf den Teufel schießt er Blitze, Hell wie Sterne, welche Hitze! Gottes Botschaft wird zu Teil Dem Sündenengel gleich einem Pfeil. Und er prasselt ohne Segen, Wie ein dunkler Sternenregen, Durch den Schlag von Gabriel, Treppen wieder runter schnell. Wird geschleudert auf Marmor, Bis nach unten vor dem Tor. Angeschlagen, stark blessiert, Gibt er sich noch nicht dressiert. Glauben richtet ihn auf, Er muss erneut hinauf! Nur wer bis zum Ende streitet, Alle Horizonte weitet. Doch eine Stimme, warme Glut, Sanfter Schauer fällt auf Wut, Stoppt ihn, er hält langsam inne. „Bist du es?! Mein Gefährte? Meine Minne?" Welches Wunder hält das Unheil, Und lädt es zum vertraut' Verweil? Finsterling sieht, nun umgekehrt, Erzengel Michael, mit Flammenschwert. Ein Anblick, schöner noch als Diamant, Ist Luzifer mehr als bekannt. Er senkt demütig, fast devot, Den Kopf, der glüht, in Morgenrot. „Michael, Liebster mein, Willst nun Rechte Hand mir sein? So wie immer, Seit' an Seit'? Bis zu unserem kleinen Streit..." Michael, fast wie gemalt, Vom Reiz des Morgensterns bestrahlt, Im Kopfschütteln das gülden Haar, Alles wird damit ganz klar.

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M J H schrieb:
Teil 3 So tobt der Abgelehnte schon, Hasserfüllte Explosion, Wie eine Sonneneruption, Die Drachentransformation. Ein Monstrum groß und schwarzbeschuppt, Aus schönem Cherub sich entpuppt. Sendet magmaheiße Strahlen In jede Richtung, Höllenqualen. Doch Michael bleibt unberührt, Obwohl er stark die Wärme spürt. Luzifer mag nicht verbrennen, Was die Menschen Liebe nennen. Umkehrchance im Verzug, Nutzt der Engel diese klug. Spricht so sanft, wie es gelingt, Dass der Teufel sich besinnt. „Luzifer, mein Augenstern, Komm herab, sei mir nicht fern! Vergebung wirst auch du erfahren, Mit Zärtlichkeit werd' ich nicht sparen." „Ich hab' vorm Herrn für dich gesprochen, Bin auf Knien für uns gekrochen, Hab gebettelt und gefleht, Dass er dich nicht vom Himmel fegt!" „Musst nur zu mir kommen Lieber, Und ich küss dir fort das Fieber. Uriel schließt das Heiligtum, Und Raphael kehrt Wunden um." Der Drache bläht erregt die Nüstern, Verliert sich in dem lieblich Flüstern. Kann nicht halten, diese Form, Als Engel zieht es ihn zum Born. In den Armen seines Lebens, Ist jeder Widerstand vergebens. Von Absolution will er leicht nippen, Auf Michaels vollmundig Lippen. Und wie geil der Kuss doch ist, Viel zu gut für eine List, Sehnsuchtsvoll und animal, Zuckersüß und infernal. Luzifer, den schmerzt es jäh, In seiner Brust tut etwas weh. Eine Klinge, rotes Erz, Steckt ganz tief in seinem Herz. Seine Augen schauen das, Was der Verstand nun nicht mehr fasst. Also starrt zum Liebsten er, Auf dessen Wangen, ein Tränenmeer. Schwarze Schwingen fangen Feuer, Funken dringen ins Ungeheuer. Und der Leib wird ausgeraucht, Hört nur noch was Michael haucht. „Wer ist wie Gott?" Ist es ein Spott? Keine Zeit mehr für Gedanken, Luzifer kommt schnell ins Wanken. Himmelsfeuer hat gehascht, Was himmlisch ihn erst hat gemacht. So findet er hier keinen Halt, Fällt durchs Heilig Reich sobald. Was ihm bleibt, ein Phänomen, Hat die Liebe 'letzt gesehen. Und einen Satz gab sie ihm noch, Den weiß er, selbst im Höllenloch. So stürzt er auf die Erde flach, Sein Gesindel folgt ihm nach. Im Abgrund soll er ewig schmoren, Die Finsternis sein Herz durchbohren.

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Vins schrieb:
Tod Ich bin hier du fühlst es in dir die getrockneten Leinen dein einsames Weinen Vermissen Das Wissen, dass Bänder rissen Ich bin da du kannst mich sehen also bitte bitte lass mich endlich gehen #tod #Vermissen #Weinen

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Michaela Jann schrieb:
Was reimt sich auf trick ich hab deine Mutter am arsch gefickt😩🍑🥒

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