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Finja schrieb:
#Ich bin so klein Doch die Welt ist groß so allein Wie kann dass bloß sein ? Möcht gern alles seh'n Doch wieweit kann ich gehen Und wielang kann ich das Ufer hinter mir noch sehn Ein schritt und es ist vorbei Zurück bleibt nur mein Lauter schrei

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Heinz Grundmann: Wie klein bist du denn?
Cookie_Kojote schrieb:
- Einsamkeit - Mir wird gesagt ich bin nett, ich werde gefragt von A bis Z, dennoch bin ich einsam und fühle mich wie Scheissdreck. Mit dir kann man sich ja unterhalten, und auch seinen Kopf abschalten, wir lieben dein soziales Verhalten. Und doch sitze ich jede Nacht allein, schaue den Leuten beim Lachen zu, sie erzählen sich Witze,ich möchte mich für sie freuen aber wein. Wein,weil ich mich benutzt fühle, wieso konnte ich noch nie eine Freundschaft spüren? Wenn ich doch so sozial bin..., ich versuche Nachfrage von Beginn an, aber niemand will mich besuchen,ich frage mich ob überhaupt wann. Probleme kreisen um mich, selbst Einsamkeit verweist einen Stich, ja,einsam bin ich sicherlich.

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Pi schrieb:
Der Spiegel zeigt nur dich Unsre falschen Narrative Schlagen Wurzeln auf den Böden, Wer bekommt und wer verdiene Hat uns gestern noch betrogen. Schau wie wir uns alle brüsten, Vor den Menschen dieser Gassen, Die sich jeden Tag auch fürchten, Doch sich nicht mit uns befassen. Denn ein Spiegel zeigt nur einen, Jeweils den, der vor ihm steht, Und die Angst beginnt zu keimen, Wenn nach rechts und links gespäht. Nur allein in unsren Zimmern Steht‘s sich plötzlich jeder ein: „Wie die Lichter auf mich scheinen, So will ich doch gar nicht sein.“ Und hier draußen, tief im Pflaster, Hab ich die noch nie erblickt, Die ganz klar und deutlich sagen: „Wie die andern? Will ich nicht.“

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'phōnıxh' schrieb:
~Herbst Wind~ Friedliches Gemüt fühl mich sehr wohl in meiner Haut ich brauch nicht mehr als einen Wald durch den ich lauf dann geht´s mir gut. Über mir sind Wolken bunte Blätter und ein Vogel der dort friedlich etwas singt ich habe Zeit und bleibe deshalb noch ´ne Weile hier so stehn und hör ihm zu. Wie in einem Buch in dem Geschichten ihren lauf nehm´ ist das Leben fast genauso erst beginnt was danach wächst es und dann findet es sein Ende. Im Grunde ist das Leben nicht nur schön es ist auch hässlich es gibt Höhen es gibt Tiefen und vielleicht kann man die schöne nur nach schlechter Zeit genießen. ~phönixh

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Cookie_Kojote schrieb:
Früher war ich ich, heute bin ich nicht ich. Ich töte meine Seele mit Gift, gerötet ist meine Kehle vom Stift. In der Ecke verschmelzen, oder mich auf der Bahnstrecke wälzen. Kann mich nicht ausweinen, wenn jeder mich unterbricht mit anschreien. Stimmen im Kopf überall, schwimmen im Topf weil ich fall. Die Wand anstarren, was sehe ich da für einen Narren? Heilt sich nicht, hält mit dem Sprechen dicht, dennoch stehe ich im Licht. Auch wenn der Boden unter mir bricht, und meine Methoden der Seele sticht. Ich muss es nur überstehen, ich kann auch ohne Freund oder Kuss gehen. Dann bleibe ich allein, mit meiner Musik und meinen Gedichten, erzähle den weinenden Kindern Geschichten. Schweigen ist Gold wert, he,außer du versucht nur mit einem Finger den Berg zu besteigen. Okay,okay nur ein Witz, mein Leben ist es, ein Witz,saufe den ganzen Stress. Hier und da haben Leute mal Stress, doch ich hab jede Sekunde ein "Ich kann nicht mehr-Prozess". Dennoch kletter ich den Berg weiter hoch, auch wenns mir scheisse geht, ich lebe noch!

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Luigi Lanciano schrieb:
Füsse taub enn Knochen der ransschaut Kopf gefangen Der Herr ist gegangen. • Einsahmkeit spürend, die Gesundheit mirkt anfschnürend. Rechts ein Leber Links ein verbieter, doch leider sind beide ich Iconnte mich nichtmal • Verabschicden. Herz durcheinander" Hormone nebeneinander falsche Homofen ich fühle mic ein Schlanker, kranker genhanter Bekannter. Doch er wahr viel mahr, ich vermiste und hatse ihn so sehr! Und ich ( Ich bin regen ihn leer.

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'phōnıxh' (copyright)

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Cookie_Kojote: Geklaut und falsch geschrieben😂👍TOP!
'phōnıxh' schrieb:
~Melancholische Therapie~ Graue Nebelschwaden sehe gar nichts außer Tränen vor den Augen ich bin Traurig und verloren. Hasse es zu sagen doch an Tagen so wie diesen wünscht ein Teil tief in mir sich, dass er nie geboren wär´. Wer ist heut´ noch ehrlich in ´ner Welt mit falschen Werten lieber sterb ich als Verlierer anstatt täglich so zu tun dass alles gut wär´ ich bin ehrlich. Wie viel halt ich aus brauch ich schon Hilfe oder schaff ich´s noch alleine aus dem Loch in dem ich lieg? Rauch ich noch mehr Gras als eine Art von Therapie und wie bezahle ich die Miete ohne Geld in meiner Tasche all die Sorgen halten wach. Ein Moment der stille und ich schaue durch den Nebel in den dunkelgrauen Himmel keine Hoffnung mehr im Leben doch ich gebe noch nicht auf, denn ich heile wenn ich schreib ich schaff es raus.- ~phönixh

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Pi schrieb:
Toll Wie einsam gehst du durch die Straßen? Kopf gehoben, Schultern gerade? Fühlst mit jedem Schritt die Strafen? Die dich zurecht mit Schuld beladen? Nein, unerkannt und anonym, Lässt du deine Finger kreisen, Kannst nicht mal eine Stunde ruh’n, Ohne dich sinnlos zu beweisen. Wie mutlos suchst du all die Dinge, Auf die du einfach treten kannst, Bist allein und hoffst verzweifelt, Dass dein Tun wird anerkannt.

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Ommmes Pommes schrieb:
Pimmel in Mund Ich esse Hund Ah amk Baller mit der Ak Babababa Kill Nigga Uh uh uh Vogel kackt auf meinen Kopf Denn ich hasse negus ah ah ah

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Cookie_Kojote schrieb:
Füsse taub, ein Knochen,der rausschaut. Kopf gefangen, der Herr ist gegangen. Einsamkeit spürend, die Gesundheit wirkt aufschnürend. Rechts ein Liebender, links ein Verbieter, doch leider sind beide er, ich konnte mich nichtmal verabschieden. Herz durcheinander, falsche Hormone nebeneinander, ich fühle mich wie ein schlanker,kranker genannter Bekannter. Doch er war viel mehr, ich vermisse und hasse ihn so sehr! Und ich? Ich bin wegen ihm leer.

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Pi schrieb:
Überhebliche Unsicherheit Welches Recht hab ich zu sagen Dass es schlecht ist Wer hat das Recht Mir zu sagen, es sei nicht gut. Niemand. Und es sagte niemand. Ich höre nicht Ich lese nur Bis ich denke, Ich kann es besser Bis ich denke, Du bist schlechter. Dabei les ich nur. Doch wessen Vorstellung Schwebt in den Räumen über mir? Eine die denkt sie würde wahr Und wird es nicht. Denn welches Recht hab ich zu denken Ich sei besser. Welcher Hochmut sagt mir Das ist gut. Die Bedenken scheinen hier Nicht zu gelten, Und doch tun sies. Was ist aus mir geworden? Die Ängstin unter meinem Dach, An mich geschmiegt, Lullt sie mich ein, In ihre überhebliche Unsicherheit. Ich lese nun das Recht eines jeden Laien zu üben, Und mir selbst zu sagen, So dass jeder es hört, „Mein Wort ist genug.“

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Linna Shang schrieb:
Hi! Ich bin Linna Shang.Und ich reime auf gar nichts 😭

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Anastasia Tsarchatzidou: Dein Name reimt sich doch auf etwas: Dein Name Linna Shang, hat einen schönen Klang!
marie heine schrieb:
hallo ich bin marie heine, und ich reime wie keine danke. special thanks to cardi brie for always supporting my career ! <3 ich hätte es nicht ohne dich zu diesem erfolg geschafft.

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cardi brie: Ich habe dich, Marie Heine peace out
🐣Bubbels🐣: Ist das dein erster Gedicht hier?
mihira: am Ende ist marie heine und cardie brie die ein und die selbe Person xD
marie heine: nahh cardi brie ist mein fan ,':) schreibt aber auch wirkich grandiose gedichte mhm
cardi brie: Wir sind zwei verschiedene Menschen, ich bin nur zufällig ihr Fan ,:)
'phōnıxh' schrieb:
Tage vergehen ich schreibe an Liedern schreib tausende Strophen doch fühle mich trotzdem noch wie ein Verlierer. Wo liegt der Wert wenn man selber nicht merkt dass man langsam verlernt hat sich selber zu lieben. Fühl mich vertrieben denn niemand versteht mich Gedanken so riesig dass selbst wenn sie's wollten es doch nicht verstehn denn sie ahnen nicht einmal worüber ich red'. Tage vergehen ich schreibe an Liedern es fließen die Strophen es fließen die Tränen denn leider fühl ich mich seit ewiger Zeit schon unendlich alleine ich sehn mich verzweifelt nach besseren Zeiten..

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Cookie_Kojote schrieb:
Liege hier und denke nach. Es gibt genau jetzt Kriege und Menschen ohne Dach. Menschen,die verletzt sind, Menschen die versetzt mit ihrem Kind wegrennen, Menschen die blind verbrennen. Gerade jetzt werden Tiere zerfetzt, gerade jetzt ist es das Hirn von vielen was sie hetzt. Jede Minute kann es sein,dass wer stirbt, oder vergewaltigt wird. Jederzeit kann jemand springen, jederzeit schreit wer weil man es wagt Nachts den Müll rauszubringen. 10 Minuten im Bett liegen, während der Kopf das Brett versucht zu biegen. Falsche,böse Menschen auf der Welt, den meisten ist es nur das Geld. Oder das beschmeissen von Tomatensauce, wirft nur Fragen im Kopf die kreisen,so wertlos... Gleichberechtigung noch nicht überall, Abtreibung auch illegal. Wann verstehen wir endlich?, nichts ist selbstverständlich! Einen Schritt aus dem Haus, jeder kann da raus... Ein paar Jahre Gefängnis, für Leute,bei denen es besser wäre mit Begräbnis. Doch viele Jahre im Gefängnis verbringen, wenn uns die Geldaugen zwingen. Ich verstehe die Welt nicht, verstand sie noch nie, die haben sie es doch alle nicht mehr dicht! Und ich soll sicher sein?, keine Vorurteile gegen Dunkle,Weiße,Homosexuelle,Kleinwüchsige,Grosswüchsige,Frauen,Männer,religiöse,dünne oder dicke? NEIN! Natürlich nicht... Aber so ist die Welt,nicht wahr?

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Cookie_Kojote schrieb:
Schaue die Decke an, bleib hier stecken und frage mich wann?, Handy in meinem Arm. Spüre schnelles Herzklopfen, was ich fühle sind Tropfen, versuche mit Taschentüchern die Leere zu stopfen. Doch falle ich immer tiefer, "alle wissen es!",rief er, die Ketten werden schwer-er... Nie gut genug für sie, so viel Wut hinter der "Harmonie", ich wünschte ich hätte so viel Energie. Schlecht drauf,müde,platt, gut drauf wäre eine Lüge,denn ich bin schlapp, ich genüge niemanden,mein Weg ist glatt.

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Martha schrieb:
200 Milliarden Sterne, nur in unserer Galaxie. Und noch viel mehr, nur irgendwo, nicht hier. Hier sind wir nur 100 Milliarden Tote, an die sich keiner mehr erinnert. Von wenigen noch Anekdoten, die mit der Zeit dann auch verinnen. Ein paar dann noch, die jeder kennt. für die jeder von uns brennt. Die meisten jedoch sind vergessen. Und das obwohl, daran gemessen, etwa 20 Menschen pro Lebenden, seit 10000 v.Chr. verendeten. Sich an 20 zu erinnern, das scheint gar nicht mal so schwer, sich an 20 zu erinnern, ist für Menschheit trotzdem viel zu fern. Ich weiß, das sind viele, große Zahlen Dabei will ich doch nur sagen, dass Vergessen unvermeidbar ist, Und vielleicht sind wir irgendwann, so viele Tote wie Sterne, dann. Dann ist es vielleicht irgendwann vorbei, oder es dreht sich wieder im Kreis, denn wir sind alles nur Atome, dem kann niemand hier entkommen. Und ich bin ehrlich, auch ich frage oft beschwerlich, warum und wozu. Doch dann sage ich mir, alles das hier, ist es doch wert, Denn all die Erinnerung, all der Schmerz, all das Gute, das hat Anmut. Sieh es als Prüfung oder als Pflicht, es ist egal wie, es zählt sowieso nicht. Und wenn es dir hilft, dann will ich sagen, du kannst um all das klagen, es ist schwer, da ist was dran, aber es ist ein Privileg, dass du das kannst. Und es macht auch nichts, wenn du Fehler machst, es macht nichts, wenn du zu laut lachst, wenn du die guten Momente viel zu sehr genießt und deinen Pflichten viel zu sehr entfliehst, es macht auch nichts, wenn du krank bist, und dein Kopf dich auch zerfrisst. und egal, es fällt dir schwer, aber das weiß in `nem Jahrtausend schon, niemand mehr. Vielleicht wenn das alles schon geschrieben ist, dann kannst du sowieso nichts ändern, aber ich bin auch kein Determinist. Wenn du selbst entscheiden kannst, wie viel Einfluss nimmst du dann? Auf die Energien und Strings, die Melodie, die später doch niemand mehr singt. Und wenn du das hier lieber nicht haben willst, dann kann ich dir nicht sagen, dass du Unrecht hast. Da ist was dran, was du sagst, ich bin dem auch verfallen. Ich kann nur sagen, wenn da etwas ist, was du sagen willst, davor. Dann werde ich dir zuhören, denn ich wär‘ manchmal echt gern wie du, doch manchmal da, da bin ich fast erleichtert, dass ich ein paar der schweren Zeiten doch gemeistert, dass ich noch, den ein oder anderen Moment gesehen habe. Und dass es die 1000 anderen von Hoffnungslosigkeit Es trotzdem wert waren.

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mihira: wow beeindruckend! Diese Worte kommen mir Nahe
mihira: und auf eine gewissen Art beruhigend
Cookie_Kojote schrieb:
Kopf schwer, Stirn glüht, Verstand leer, Sehsicht trüb. Müde,viel zu müde fürs Leben. Ich glaube ich werde übel kleben. Kleben am Abgrund,schauend auf die Beine,sie sind Wund wie das Feuer, nur viel teurer. Das Seil,fast gerissen, nur ein Pfeil,und man wird mich vermissen. Nur ein Beil,und es ist abgerissen. Stehe vor Leben und Tod, das nehmen was mir droht. Rechts ein Blick, da liegt mein Genick. Links ein Blick, da liegt mein Sieg. Und ich hänge dazwischen. Weiß nicht was ich mache, nur mein Lachen will beides mischen. Mein Lachen,aus Schock, auf dem ich mein ganzes Leben hock. Ja,Leben nicht perfekt, doch meins,meins ist defekt. Seele 1000 Mal durchbrochen, trotzdem brausend am kochen. Was soll ich machen, wieso passieren mir diese Sachen? Warum müssen die guten Leute etwas durchmachen? Während Arschlöcher mit ihren Mamas lachen und hinterm Rücken das böse entfachen? Man,Gedanken Nachts wieder unerträglich, leider ist es in der Welt so wirklich.

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mihira: ich hoffe du bekommst doppelt so viel Liebe zurück in deinem Leben wie der Schmerz den du durchmachst
Cookie_Kojote: Danke dir für diese netten Worte!
Enja Orthacker schrieb:
Winterwald Draußen im Wald ist‘s bitter kalt. Ein Reh - ganz allein, Ein Hase - noch klein, Ein scheuer Fuchs, Ein schöner Luchs, Plötzlich sind sie Weg, alle im Versteck. Rote Augen, graues Fell, in der Dämmerung wird es hell. Weiße Zähne, schwarze Nas‘ es flüchtet auch der letzte Has‘ Majestätisch und groß, er legt sich ins Moos, Angst kennt er nicht, schaut dem Jäger ins Gesicht, es fällt ein Schuss, seine Wunde blutet - rot, Mit dem Wolf ist Schluss, Der Wolf ist tot!

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Enja Orthacker schrieb:
Viele Tiere auf dieser Welt, werden gequält und gezüchtet, wie es mir gar nicht gefällt. Perserkatzen mit eingedrückter Nase, Hühner werden groß und klein gezüchtet, wie auch der Hase. Hamster und Kaninchen müssen oft in viel zu kleinen Käfigen leben, doch keiner ändert das eben! Hunde leben oft auf der Straße und werden immer wilder, doch nicht einmal das stimmt die Leute milder. Sie kaufen Kosmetikfirmen leer, dabei landen immer noch Tonnen an Müll im Meer! Dadurch sterben viele Quallen und Fische, Noch dazu wird leer gefischt jede Nische. Schifffahrten sind ja so modern, dudeln viele Werbe-heeren. Doch ein kleiner Schiffsunfall und viele Meeresvögel und Fische sterben auf einmal. Füchse werden oft gnadenlos gejagt, obwohl viele eine Mäuseüberzahl plagt. Doch wollt ihr die Mäuse weghaben, müsst ihr erst aufhören Füchse zu jagen! Bären, Wölfe und Hermeline sind sehr schnell, jedoch werden sie illegal trotzdem gejagt wegen ihrem Fell. Auch die Trophäenjagt geht trotz verbot weiter, So auch die Gatterjagt - Leider! Das Gleichgewicht der Natur geht so dahin, Dabei macht doch das alles gar keinen Sinn! Tiere zu schützen wäre so einfach und doch ist es schwirig, denn zu viele Leute sind einfach nur gierig, Sie wollen nichts tun die hohen Leut, nicht morgen, gestern und auch nicht heut. Denn vielen Menschen geht es um nur eins auf der Welt: Das Geld #Tiere #Tier #Gerechtigkeit #Tierschutz #Frieden

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mihira: sehr schön, vielen ist das gar nicht so bewusst, leider gehör ich auch zu denen, ich hoffe wir können was verändern