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Cookie_Kojote schrieb:
Kopfhörer zusammengedrückt, die Stimmen werden lauter,verrückt. Spiegel anstarren, Halluzinationen schwimmen bis zur Mauer,wie Zigarren. Eine Prise Asche fällt vom Himmel, er lagert sich überall ab,der Schimmel. Blut am fließen, Trauer labert dich an,du versuchst zu schießen. Enttäuschung bringt um, sowie Depression und Rum. Kein Ton mehr in deiner Stimme, jede Emotion ist stumm,da hängt sie die Schlinge. Schritte verfolgen dich, fühlst dich beobachtet fragst dich warum verfolgt man mich? Lachen bis zum Tod, hast dich selbst immer betrachtet,fühlst dich wie ein Angebot und mit einem Schritt... ...bist du tot.

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Pi schrieb:
Verloren, verlassen Richt ich mich auf Wäre ich allein Stieg ich auf die Tische Und schrie Ich lebe Und ich habe an der Hand Meine Kinder Dramatik und Tragik Die niemand versteht Verdorben, verzogen Mit jedem Schritt ein Wort Sie sind die Kraft die ich habe Zu hören Geht Ohne mich Tut was ich will Tut was ich wollte Wäre ich allein Irgendwo auf der Welt Entließen mich die Ängste So würde ich leben Ohne sie Verloren, verlassen Verdorben, verzogen Stieg ich auf Tische Und schrie

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'phōnıxh' schrieb:
~Spiegel dieser Welt 2~ Als Zeichen der Verzweiflung fließen Tränen meine Wange lang. Elendig gefangen in Gedanken die mir jeden Tag erzählen wie verloren ich doch bin und ich dann krankhaft daran zweifle dass ich irgendetwas kann. Anders als bei vielen fliegt mein Kopf durch tausend Welten ist schon seltsam dass die Menschen heute kaum noch selber denken. Als Spiegel dieser Welt bin ich sehr heile und kaputt zugleich ich schleiche durch das Leben als der Typ den hier die meisten nicht verstehen ich bin leise und man hört nicht einmal Schritte wenn ich geh. Tränen fließen weiter und sie Tropfen auf die Erde bis ich sterbe will ich wenigstens paar Leute inspirieren wenn das klappt bin ich zufrieden und verlass die Welt in Frieden. ~phönixh

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Ember schrieb:
Überleben Ich habe es satt. Nichts, wirklich nichts in meinem Leben läuft glatt. Ich scheitere an allem was ich versuche. Ich hinterfrage schon was ich auf dieser Welt hier suche. Ich will doch nur anerkannt werden für das was ich mache. Aber nichts was Ich mache ist so wie es sein sollte, keine einzige Sache. Ich will doch nur verstanden werden. Und nicht immer meine Traurigkeit verbergen. Ich will die Traurigkeit auch nicht mehr in meinen Augen sehen. Ich weiß selber das kann so nicht weiter gehen. Wann finde ich meine Frieden? Hört die Enttäuschung auf? Kann man mich überhaupt lieben? Wann geht es wieder Berg auf? Ich will doch nur den Druck auf meiner Brust los werden, alles raus schreien. Ich will das mich jemand in den Arm nimmt und einfach weinen. Wenn ich wirklich besseres verdient hab warum passiert mir das? Ich hoffe es kommt noch Gutes irgendwas. Ich bin müde, will schlafen doch es hilft nicht. Ich versuche, ich versuche es wirklich doch jeder Schritt, jede Lüge verschleiert meine Sicht. Ich renne nur, renne weg vor meinen Problem. Ich bin es so leid bei meinem ewigen Kampf zuzusehen. Das hier ist nicht Viva la Vida. Das hier ist pures überleben.

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Truth Words Poetry: Deine Art zu schreiben erinnert mich an jemanden. Mach weiter so.
'phōnıxh' schrieb:
~Der Verstand ist laut~ Es wird besser mit der Zeit, das ist was wir uns erzählen doch je schlechter es uns geht sind wir besessen von dem Leid mit einer tief verletzten Seele. Am besten merkst du früh dass du nicht der bist der hier falsch ist sondern alles um uns rum die ganzen Werte dieser Welt sie sind verkehrt doch niemals du. Wem könn´ wir denn glauben wenn wir selber nicht mal sehen wer wir sind und uns nie finden weil wir immer nur das glauben was die andern uns erzähln? Was könn' wir denn wissen wenn das Wissen nicht von uns kommt wenn´s kein Richtig oder Falsch gibt doch wir glauben dass wir´s wüssten weil wir viel zu schnell vertraun. Im Schlechten liegt das Gute und im Guten liegt das Schlechte wir zerstörn uns mit Gedanken bis wir hoffentlich erkennen dass das alles gar nicht echt ist. ~ Die Lösung liegt im Lösen des Verstandes der uns fesselt doch wir sind fast wie besessen denn wir denken dass wir das sind was wir denken und zerstörn uns damit selbst. Worte sind nicht alles was es gibt und keine Worte auf der Welt könn´ dir beschreiben wer du bist doch wir vergöttern diese Worte und verlieren uns in ihnen. Und so liest du diesen Text und du verstehst nicht was ich sage weil der Kern von meinen Worten ganz tief hinter ihnen liegt... ~phönixh

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Suffa Heinz schrieb:
#pause Mach mal eine Pause habe mal Ruh, setz dich nieder, mach die Augen zu. Leg die Arbeit auf Seite, das Radio leise, und geh mit den Gedanken auf Reise. Vergiss all die Sorgen, denk nicht an morgen. Träume von einer Frühlingswiese bei Sonnenschein, träum von der Kindheit daheim. Vergiss aber dein Handy nicht, denn Heinz schreibt wiedermal ein Gedicht.

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'phōnıxh': Endlich was neues vom Onkel Heinz, zum Glück hatt´ ich mein Handy mit dabei.
Cookie_Kojote schrieb:
Ein Mädchen, ein Mädchen mit Ängsten, das Häckchen bei Depressionen ist am längsten. Früher war sie überglücklich, heute ist sie wegen allem unglücklich. Früher hatte sie Spaß, heute muss sie zum Arzt. Diagnose ist klar, sie redet sich ein alles ist harmlos,alles ist wunderbar. Dabei Nächte lang weinen, schlecht träumen und hören wie sie schreien. Die guten alten Zeiten, ohne Streiten und Krankheiten. Früher gelacht, heute ist es ihr Ex,der sie krank macht. Mal ein blaues Auge, mal ein rauer Glaube, dass man ihr was schönes erlaube. Mal ein gebrochenes Herz, mal der übergroße Schmerz, das Trauma kommt aufwärts.

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Pi schrieb:
_Stern überm Eis_ Es kratzt die Kälte Über das Wasser Leben hier selten Lichtstrahlen blasser Nie brennt ein Feuer Nie schlägt ein Herz Sein eisiger Fluch Hat sich bewährt Dann greift die Nacht Mit ihren Klauen Die Gletscher am Schopf Ums Licht zu vergraulen Doch durch ihr Dunkel Tun Spalten sich auf Vom Tod einer Sonne Ihr Leben erkauft Klein ist ihr Glühen Doch groß ihre Kraft Besonders ist einer Der über sie wacht Mit seinen Strahlen Weist er den Weg Durch eine Wüste Aus Kälte und Schnee Sie scheinen hinunter Zum ewigen Weiß Die fahlen Grüße Des Sterns überm Eis

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'phōnıxh': Kalt aber schön.
Pi: Danke :)
Kaitlin schrieb:
#DerAlteMantel In New York besuchte Einstein einen Kollegen Dieser wollte ihm einen Rat mitgeben "Einen neuen Mantel brauchen Sie doch, um in New York zu laufen, noch" Da protestierte Einstein der alte: "Hier kennt mich doch niemand" , als er erkannte. Ein Jahr später, stattete der Kollege ein Gegenbesuch Er erkannte Einstein's selbes Tuch (Mantel) "Jetzt haben sie dieses altes Stück immer noch am Leib. Was sollen die Leute von Ihnen denken, weit und breit!" "Das spielt hier in Princton doch keine Rolle." Wehrte Einstein ab so dolle. "Hier kennt mich längst jedes Kind" Und somit, er gewinnt. Das ist ein Gedicht zur Anekdote von Albert Einstein. Habs zumindest versucht aber ja.

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Pi: Einfach weiter üben
Cookie_Kojote schrieb:
Ein Zug,der aus der Bahn gleist, ein Flug,wo ein Killer mitreist, ein Krug und der Albtraum kreist. Sehe da ein Dämon, höre da Stimmen, flehe während sie sagen: "Das kommt davon". Dinge verschwinden, hier eine Schlinge,da Vogelspinnen. Schwindel,Graue Zeichnungen, ein Gesindel ist den Berg runtergesprungen. Bin ich verrückt? Wieso halluziniere ich, wieso vergesse ich dich, meine Hände werden gelblich. Meine Hände tragen schwarze Wurzeln, Fragen sind es,die um mich purzeln. Verschwommen,Licht flackert, benommen,meine Sicht flattert. Wo bin ich?, ich muss hier raus, fange an zu schreien, fange an zu weinen, merke nicht ich bin zu Haus. Wann hört das auf?, die Stimmen sagen: "Lauf!" Meine Beine bleiben stehen, zu viele Steine,ich kann nicht gehen. Was ist los mit mir?, ich glaube dass ich mich verlier.

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Cookie_Kojote schrieb:
Es wird alles gut, nur die Psyche steht unter Flut, nur der Körper ist es,der weh tut. Es wird alles besser, nur er ist es,der dich verfolgt,der Erpresser, nur wer nicht befolgt kriegt ab das Messer. Es ist garnicht so schlimm, nur ich bin es,die im falschen Strom schwimmt, nur ein Symptom,was mein Leben nimmt. Sein wir ehrlich, was für Scheiß Sprüche, erbärmlich, jeder steht in einen verdammten Kreis mit Wut und Trauer Ausbrüche. Von wegen weiter gehts, heute kann ich nichtmal blauen Himmel sehen, die Frage wie es bei mir steht, darauf kann ich den ganzen Tag kauen und nach anderen Fragen flehen. Keine Sonne in Sicht, nur ne Tonne Medikamente und ich hab das normale Gewicht. Sag einem depressiven Menschen alles wird gut, dann ist es nicht mehr der Körper,der weh tut.

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Jessica Donner schrieb:
Ich wohne im Süden doch mein Mann erzählt viele Lügen Heute war ich zuhause aber die Katze holte die Beute #Ich bin ein Reimmeister aber mein Freun braucht Kleister #Hallo ich brauche einen Stift ich meinte wo ist der Lift ? ### Ich esse aus der Dose doch ich brauche eine Hose #Opa ist immer Fisch vom Tisch

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Cookie_Kojote schrieb:
Nobody - Part 2 - Nobody knows my struggles, nobody knows my problems, nobody hears my voice like there are "No' s" for deafness...no existence. Because you destroyed me,and love for you annoys so... that's why I dont have a choice, to find boys without my basic trust poils. Nobody...nobody...but when I make mistakes, everyone looks to me,all this days dolts cut my heart I just want to be free. But trapped,lonely and lost, I sit here i can't feel loving someone...I miss it the most.

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Cookie_Kojote schrieb:
My first song - Nobody - Part 1 Nobody knows who I am, nobody knows what I do, nobody sees that everything is show, I guess I won't grow...not breathing anymore. Because I am yours and you are mine, and I don't see you so... that's why I cry, everything is fine with a fake smile, I hope I would die.

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Ember schrieb:
Mein Leben, Meine Welt Ich lese mich fort, fort aus meinem Leben. Aus meinem Leben auf der Welt, der Welt die mir so oft nicht gefällt. Fern in ein Land in dem meine Fantasie frei sein kann. Wo meine Gedanken grenzenlos sind. Wo mein Traum zur Realität wird und alles weg ist was mich stört. Die Musik die ich hör führt mich fort, fort in eine andere Welt. In eine Welt in der mir alles gefällt. In eine Welt in der meine Gedanken frei sind. In der ich wieder sein kann wie ein Kind. In eine Welt die voller Erinnerungen ist. In eine Welt in der man das echte Leben schnell vergisst. Das Wasser in dem ich schwimme hat ein eigenes Leben. Die Wellen die in ihm brechen sind für mich wie ein Versprechen. Das tiefe Blau was seine Farbe ist, lässt ein vergessen wo man ist. In der Tiefe des Meeres spiegelt sich mein Gesicht. Das voller Emotionen ist. Mein Leben ist wie meine eigene Welt. Meine eigene Welt die in dem Buche steht, das mein Leben für mich schrieb Meine Welt die aus der Musik ist, die ich so sehr lieb Meine Welt in der die Ozeane grenzenlos sind. Meine Welt in der ich sein kann wer ich wirklich bin.

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'phōnıxh': Ich fühl's, schön geschrieben. :)
Roger Hartmann schrieb:
werdet Vegan Helft denn Tieren

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Heinz Grundmann: Genau helft denn Tieren WERDET VEGAN! oder wollt ihr Tier Mörder SEIN
Heinz Grundmann: Roger lust ein veganen burger zu essen?
Roger Hartmann: yesss!!!!
Heinz Grundmann: wann? wo? Soll ich dich mit meinen auto abholen? Fährst du selber?
Roger Hartmann: halt deine schnauze, grosser
Heinz Grundmann: Hurensohn
Heinz Grundmann: Jetzt bist du ruhig, grosser
Heinz Grundmann schrieb:
muss ned schmecke muss wirke -Markus Rühl

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Roger Hartmann: Schöner Spruch weiter so!!!!!! Lg Roger
Heinz Grundmann schrieb:
Roger Hartmann Mag leute mit bart mann

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Roger Hartmann schrieb:
Schöne Mädchen gibt es in jeder Ecke Deswegen ist die Erde Rund!!!

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Heinz Grundmann: Dieses Zitat macht mich glücklich danke Roger
Finja schrieb:
Hässlich Ich hab ein scheiß gesicht Meine Körperform passt mir nicht ich bin Dick Die anderen sagen zwar das stimme nicht Aber ich weiß es Dafür verdine ich ein nobel preis Aus trauer schreibe ich Gedichte Mit dehnen schreibe ich bald geschichte

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